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StartSportZwei personelle Veränderungen beim TVB

Zwei personelle Veränderungen beim TVB

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Mit sofortiger Wirkung wechselt Ante Ivanković zum TVB Stuttgart. Der Rückraumlinke kommt vom slowenischen Champions-League-Teilnehmer RK Celje zu den Schwaben. Beim Bundesligisten erhält der Kroate einen Vertrag bis Sommer 2026. Fynn Nicolaus wird die Stuttgarter nach sechs Jahren zum Saisonende verlassen und zur SG BBM Bietigheim wechseln.

Ante Ivanković wechselt vom Champions League-Teilnehmer RK Celje nach Stuttgart und wird ab sofort für die WILD BOYS auflaufen. Der 23-jährige wurfgewaltige Rechtshänder ist im linken Rückraum zu Hause. Ivanković wechselte zur Saison 2021/22 von seiner ersten Station im Profibereich RK Dubrava zu RK Celje. Der 195 cm große Kroate erhält beim TVB Stuttgart einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2025/26. In der laufenden Champions League-Saison erzielte der Rückraumlinke 37 Tore in 10 Spielen.

Fynn Nicolaus wird den Verein zum Saisonende hingegen verlassen. Der Rückraumlinke durchlief die U17 des TVB, bevor er bereits mit 16 Jahren sein Profidebüt feierte. Nicolaus ist der jüngste Akteur in der Stuttgarter Vereinsgeschichte, der 100 LIQUI MOLY HBL-Spiele aufweisen kann. Der gebürtige Schwabe wechselt zum aktuellen Tabellenzweiten der 2. Handball-Bundesliga, SG BBM Bietigheim.

„Ich freu mich sehr auf meine Zeit in Stuttgart und in der stärksten Liga der Welt spielen zu dürfen. Damit geht für mich ein Kindheitstraum in Erfüllung. Dem Team möchte ich schnellstmöglich weiterhelfen, um die Ziele des Vereins gemeinsam zu erreichen. Ich bin gespannt, den Club und das gesamte Umfeld kennenzulernen“, so Ivanković über den Wechsel zum TVB.

„Wir waren lange auf der Suche nach einem Ersatz für Jonas Truchanovičius. Die Handball-Bundesliga beweist jede Woche aufs Neue ihre Leistungsdichte. Um so mehr freut es uns, dass wir jetzt mit Ante einen hoch talentierten Spieler verpflichten konnten, der darüber hinaus bereits Erfahrungen auf höchstem Niveau in der Champions League sammeln konnte“, so Jürgen Schweikardt.

„Wir hätten sehr gerne mit Fynn weiter zusammengearbeitet. Leider hat Fynn sich anders entschieden. Seine Beweggründe mehr Spielzeit und eine größere Rolle zu bekommen, können wir natürlich nachvollziehen. Trotzdem tut es weh, einen Jungen aus dem eigenen Nachwuchs vorerst einmal ziehen lassen zu müssen“, so Jürgen Schweikardt weiter.


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