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Note 2,5 für die Lebensqualität in Freiberg

LokalesFreibergNote 2,5 für die Lebensqualität in Freiberg

Ergebnisse der Bürgerumfrage von Jan Hambach

Was wünschen Sie sich vom neuen Bürgermeister? Was gefällt Ihnen an Freiberg am Neckar? Und was nicht? Welche Themen sind in Ihren Augen besonders wichtig? Mit Fragen dieser Art hat sich Jan Hambach kurz nach Bekanntgabe seiner Kandidatur als Bürgermeister in Freiberg am Neckar an die Bürgerschaft gewandt. Nun hat er die Ergebnisse veröffentlicht. 341 Menschen haben die Gelegenheit genutzt und ihm geantwortet – online oder auf der Postkarte, die er mithilfe von Freunden und Bekannten an alle Haushalte in Freiberg verteilt hatte.

„Ich freue mich, dass viele teilgenommen haben und so Einfluss auf mein Wahlprogramm nehmen. Dafür herzlichen Dank“, zeigt sich Hambach erfreut und ergänzt: „Ich habe mich intensiv mit Freiberg am Neckar befasst und eigene Ziele und Ideen für die Stadt. Mir war es jedoch wichtig, nicht von außen zu kommen und alles besser zu wissen. Zudem ist es auch mein Verständnis vom Amt des Bürgermeisters, dass man zuhört und die Menschen ernst nimmt.“

Dass die Wählerschaft das ähnlich sieht, ist auch ein Ergebnis der Umfrage: Auf die Frage nach Wünschen an den neuen Schultes waren die häufigsten Antworten Bürgernähe, Bodenständigkeit, Kostenbewusstsein, Transparenz und Ehrlichkeit.

Für die Lebensqualität in Freiberg gab es die Durchschnittsnote 2,5. Die fünf Top-Themen der Freiberger sind “Familienfreundlichkeit”, “Sicherheit, Ordnung und Katastrophenvorsorge”, “Belastung durch den Verkehr mindern”, “Kultur, Vereine und Ehrenamt fördern, Freiberg als Feschtlesstadt stärken” sowie “Bezahlbares Wohnen möglich machen”.

Was die Umfrage-Teilnehmer besonders an ihrer Heimatstadt schätzen, ist die richtige Größe der Stadt mit einer Mischung aus städtischer Infrastruktur und dörflicher Gemeinschaft. Außerdem die gute Lage Freibergs sowie die Verkehrsanbindung und die Nahversorgungsmöglichkeiten.

Kritisiert wird, dass es zwischenzeitlich zu wenig Feste in der Stadt gibt, die Verkehrs- und Lärmbelastung hoch ist, eine mangelnde Kinder- und Familienfreundlichkeit, ein ungenügendes Gefühl von Sicherheit und Ordnung sowie zu wenig bzw. zu teurer Wohnraum.

Zusammenfassend meint Hambach: „Die Umfrage zeigt, dass Freiberg eine lebenswerte Stadt ist, es aber auch noch einige Hebel zu stellen gibt. Diese Gestaltungsmöglichkeiten waren ein Grund dafür, warum ich mich für Freiberg im Neckar entschieden habe.“

Alle Ergebnisse, weitere Informationen und die Möglichkeiten, dem Bewerber auch weiterhin die eigene Meinung mitzuteilen, finden Interessierte auf www.janhambach.de.


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