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Eine kürzlich veröffentlichte Umfrage von Dezember 2023 brachte Erstaunliches an den Tag: Von den etwas mehr als 1000 Beteiligten ab 16 Jahren gaben 15 Prozent an, innerhalb der letzten zehn Jahre in Deutschland schon einmal an einem Gerichtsverfahren beteiligt gewesen zu sein. Acht Prozent hatten es sogar mit mehreren Prozessen zu tun. Auch wenn sich die Umfrage auf ganz Deutschland bezieht: Sie ist ein Querschnitt durch die Republik und lässt sich zumindest annähernd auch auf Osnabrück übertragen. Doch muss es tatsächlich immer so weit kommen? Und wenn ja, wo bekommen die Menschen fachmännische Unterstützung?

Ohne einen guten Rechtsanwalt geht es (meistens) nicht

Ob Ärger mit dem Chef, Stress mit dem Vermieter oder Fragen zum Thema Erben, wer mit Gesetzen konfrontiert wird, hat es oft schwer, den Überblick zu behalten. Zu komplex und umfangreich sind all die Richtlinien und Vorschriften, und dann gibt es da ja auch noch die ständigen Gesetzesänderungen und Neuerungen. Außerdem müssen oft Fristen beachtet und bestimmte Formen eingehalten werden. Schon kleinste Fehler können schwerwiegende Konsequenzen haben. Umso wichtiger ist es, möglichst frühzeitig einen erfahrenen Rechtsanwalt in Osnabrück zu kontaktieren, der sich auf das entsprechende Rechtsgebiet spezialisiert hat. Ein solcher Experte kennt sich mit den Paragrafen, aber auch mit all den potenziellen Fallstricken bestens aus, und verhilft seinen Mandanten zu ihrem Recht. Damit die Angelegenheit erfolgreich geklärt werden kann, ist jedoch eine enge und offene Zusammenarbeit wichtig. Ein Anwalt muss über alle Details im Bilde sein. Verschweigt ein Mandant wichtige Aspekte oder auch vermeintliche Kleinigkeiten – beispielsweise aus Scham oder schlichtweg aus Vergesslichkeit – kann dies gravierende Folgen haben. Die “Chemie” zwischen Anwalt und Mandant sollte daher auf jeden Fall stimmen, denn nur dann ist ein hundertprozentig vertrauensvoller Umgang möglich. Ratsuchende können im Rahmen einer Erstberatung leicht feststellen, ob sie sich bei dem jeweiligen Anwalt wohl und in besten Händen fühlen. Nimmt dieser sich ausreichend Zeit, wirkt er kompetent und engagiert und begegnet er dem Mandanten respektvoll, mit Einfühlungsvermögen und loyal, stimmen die wichtigsten Voraussetzungen und einer Zusammenarbeit sollte nichts im Wege stehen.

Der Anwalt und die Anwaltshaftung

Manchmal eskaliert ein scheinbar harmloser Nachbarschaftsstreit, ein anderes Mal droht aus verschiedenen Gründen beim Bau des Eigenheims das Aus: Ein Anwalt muss in jedem Fall genau prüfen, inwieweit das gewünschte Ziel des Mandanten überhaupt realisierbar ist. Das gelingt nur, wenn er sich mit dem Sachverhalt gründlich auseinandersetzt. Gibt es eine reelle (und gesetzeskonforme!) Chance auf einen positiven Ausgang oder ist mit einer Niederlage zu rechnen? Des Weiteren ist ein Anwalt verpflichtet, seinen Mandanten vor vorhersehbaren und/oder vermeidbaren Nachteilen zu schützen. Es gilt der “Grundsatz des sichersten Weges”. Etwas anders sieht das Ganze aus, wenn ein Mandant ganz bewusst ein Risiko eingehen möchte. Der Anwalt kann diesem Wunsch nach einer eingehenden Beratung entsprechen, er wird ihn aber auch genau dokumentieren, denn für eine eventuelle schuldhafte Verletzung seiner Pflichten muss er haften. Dies gibt dem Mandanten aber wiederum die Sicherheit, dass sich sein Anwalt seiner hohen Verantwortung bewusst ist.


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