FDP Bundestagskandidat Oliver Martin: 
Mittelstand stärken


Remseck.| Der FDP Bundestagskandidat im Ludwigsburger Wahlkreis, Oliver Martin, besuchte jüngst die Remsecker Gewerbegebiete in Aldingen, Hochberg und Neckargröningen, um sich ein Bild der Gewerbeszene vor Ort zu machen. Begleitet wurde er vom FDP Vorstandsmitglied und Fraktionsvorsitzenden Gustav Bohnert.

Oliver Martin, selbständig und freiberuflich als Dipl. Ing. im Maschinenbau tätig, ist ein Ludwigsburger. Also kein Import in den Wahlkreis, sondern Einheimscher und fest in der Region verwurzelt mit Lebens- und Berufserfahrung. Im Jahre 2020 wurde Oliver Martin, der auch Kreisvorsitzender der Liberalen Initiative Mittelstand (LIM) ist, als Direktkandidat gewählt.



Über das Gewerbegebiet Aldingen Neckarstraße führte der Weg durch das Gewerbegebiet Aldingen (Schleuße), dann durch die Gewerbegebiete „Im Rot“ sowie Neckaraue in Hochberg durch die Gewerbegebietabschnitte in Rainwiesen / Schießtal in Neckargröningen. Oliver Martin konnte sich einen Eindruck von den Strukturen der Gebiete machen. Inputs kamen jeweils von Gustav Bohnert. Das Abschlussgespräch fand bei der Fa. Haas im Schießtal statt, einem Technologieführer / Systemhaus im Kanal- und Rohrreinigungsmanagement. Der Betrieb wurde 1975 in Steinhaldenfeld gegründet, siedelte 2004 nach Remseck um, hat viele Patente inne und baut auf viele technologische Eigenentwicklungen.


Einig waren sich die Gesprächspartner Helmar Haas, Peter Haas und Oliver Martin, dass der Mittelstand, vor allem der inhabergeführte Mittelstand, viele Arbeitsplätze bietet und dass viele Mitarbeiter oft langjährige Stammkräfte sind. Dies sei ein Zeichen von Qualität der Unternehmen einerseits und Zufriedenheit der Mitarbeiter (gewachsene Mitarbeiterschaft) andererseits. Oft jedoch werde der Mittelstand gegenüber den Großkonzernen / Großindustrie von der handelnden Politik vernachlässigt. Hier sei eine Korrektur notwendig.

„In Gesprächen mit mittelständischen Unternehmen wird deutlich, dass der Mittelstand das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und auch der Gesellschaft ist.

Im Gegensatz zu internationalen Konzernen, die sich häufig mehr ums Steuern sparen als um Innovationen kümmern, sind kleine und mittelständische Unternehmen kommunal verwurzelt und loyal zu den Menschen in der jeweiligen Region. Und, ganz wichtig: auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Firmen sind „Mittelstand“ – denn jede Firma ist nur so gut und wertvoll, wie Ihre Belegschaft. Auch das wird in (Groß-)Konzernen allzu oft und oft sehr schnell „vergessen“, so Oliver Martin. Die FDP setzt sich stark dafür ein, dass die kleinen und mittleren Betriebe, das Handwerk und die Selbständigen faire Chancen erhalten. Dort werden die meisten Ausbildungs- und Arbeitsplätze geschaffen. Beste Politik für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Auszubildende ist gute Mittelstandspolitik, denn sie sorgt für gute und sichere Arbeitsplätze. So sieht sich der FDP Bundestagskandidat auch bestätigt und angespornt durch die aktuell veröffentlichten Umfrage des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW), dem größten Unternehmerverband Deutschlands. Knapp 40% der Unternehmer votierten bei der Sonntagsfrage für die FDP.


FDP Kandidat Oliver Martin und die Führungsspitze der Fa. Haas waren sich darin einig, den Mittelstandsdialog fortzusetzen und weitere klein- und mittelständische Unternehmen mit einzubeziehen. In nächster Zeit sind weitere Unternehmensbesuche geplant. Ich freue mich über einen intensiven Gedankenaustausch mit Handel, Dienstleistung, Handwerk und produzierendem Gewerbe“, so Oliver Martin.