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Wenn es in den Urlaub geht, entscheiden sich viele für ein warmes Reiseland mit Strand. Doch auch andere Wege seinen Urlaub zu verbringen, erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Eine davon ist das Mieten eines Hausboots. Doch kann ein Hausbooturlaub mit einem Strandurlaub auch nur im entferntesten mithalten? Eine berechtigte Frage, der wir uns in diesem Artikel annehmen wollen. Eins vorweg: Der Urlaub auf einem Hausboot ist heutzutage keineswegs etwas, was nur den Besserverdienenden vorbehalten ist. Bereits ein kleines Budget ist ausreichend, um einen unvergesslichen (Kurz)urlaub zu erleben.

Wo es sich besser entspannt
Wer Entspannung sucht, findet diese häufig bei einem Strandurlaub. Zumindest in der Theorie. In der Praxis jedoch kommt es häufig vor, dass die anfängliche Vorfreude durch Anstürme von Touristen getrübt wird. Im schlimmsten Fall gibt es am Strand praktisch keinen Platz mehr und der Lautstärkepegel ist nur schwer erträglich. Bei einem Hausbooturlaub kann das nicht passieren. Hier ist Entspannung vorprogrammiert. Beim Dahingleiten auf dem Wasser gibt es im Prinzip nichts, was einen aus der Ruhe bringen kann. Andere Boote sind eher eine Art Abwechslung, als dass diese wirklich stören würden.

Buchung und Preise
Strandurlaube gibt es bereits sehr günstig. Und auch die Auswahl ist schier überwältigend. Ob über ein Reisebüro oder einer Reisewebseite – Angebote gibt es mehr als genug. Jedoch sind die viele Strandurlaube in dieser Preisklasse nicht das Gelbe vom Ei. Häufig ist die Unterkunft enttäuschend oder das angebliche Freizeitangebot existiert nicht. Wer bereit ist etwas mehr zu bezahlen, kann hingegen einen echten Traumurlaub am Strand verbringen. Die besten Angebote sind jedoch früh ausgebucht. Es empfiehlt sich also einige Monate im Voraus zu buchen. Andernfalls ist es möglich, dass es am Wunschstrand keine Unterkünfte mehr gibt.

Das Mieten eines Hausboots ist insgesamt unkomplizierter. Man zahlt zwar mehr, als es bei einem günstigen Strandurlaub der Fall ist, dafür bekommt man jedoch auch einiges geboten. Der Luxus eines Hausboots kommt einem 5-Sterne-Hotel gleich. Ein Mieten ist beispielsweise über Portale wie Nautal möglich. Der Anbieter hat eine ansehnliche Auswahl und bietet gute Preise. Selbst Yachten können gemietet werden.

Skipper oder Reiseleiter
Pauschalreisen, wo Flug und Unterkunft im Preis enthalten sind, erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Nicht selten bieten solche Reisen auch einen Reiseleiter. Dieser kennt sich mit dem Urlaubsort bestens aus und bietet in der Regel auch Touren zu Sehenswürdigkeiten an. Meistens nehmen eine Menge Menschen an den Touren teil. Der Reiseleiter hat also kaum Zeit auf die Wünsche von Einzelnen einzugehen.

Wer sich dazu entscheidet ein Hausboot zu mieten, kann einen Skipper dazubuchen. Dadurch wird der Preis zwar deutlich höher, jedoch hat man einen professionellen Kapitän an Bord. Im Gegensatz zum Reiseleiter ist dieser jederzeit für einen da. Da sich die meisten Skipper in ihren Gewässern gut auskennen, kann man außerdem eine Menge von ihnen lernen. Fakt ist, dass ein Strandurlaub kaum mit einem Hausbooturlaub verglichen werden kann. Wenn es jedoch um das Thema Entspannung geht, hat das Hausboot unserer Ansicht nach die Nase vorn. Was meinen Sie?