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Solidaritätserklärung mit Israel nach dem brutalen Angriff der Hamas

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Landrat Dietmar Allgaier: „Wir versichern Israel und insbesondere dem Oberen Galiläa unsere volle Solidarität“

Ludwigsburg.| Angesichts des brutalen Angriffs der Hamas auf Israel versichert Landrat Dietmar Allgaier im Namen des Kreistags dem Staat Israel und insbesondere der Partnerregion Oberes Galiläa die volle Solidarität des Landkreises Ludwigsburg. „Wir sind Israel durch die Geschichte, die gemeinsamen demokratischen Werte und die seit 40 Jahren bestehende Freundschaft mit dem Oberen Galiläa eng verbunden“, sagt der Chef der Kreisverwaltung.

Vielfältige Begegnungen in verschiedenen Bereichen

Als Beispiele für die langjährige Freundschaft, die seit 1997 eine offizielle Partnerschaft ist, nennt er das Pädagogisch-Kulturelle Centrum (PKC) Ehemalige Synagoge Freudental als lebendigen Lern- und Begegnungsort sowie die vielfältigen Austausche der Schülerinnen und Schüler aus den Schulen im Landkreis mit den Schulen in der Region Oberes Galiläa. Auch die Zusammenarbeit im Bereich der Kliniken und der Kultur hebt Allgaier hervor. Erst im vergangenen Monat hat Landrat Allgaier anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums die Freunde in Israel mit einer Kreistagsdelegation besucht.

„Der Terror der Hamas ist durch nichts zu rechtfertigen“

Der Staat Israel habe das Recht auf Selbstverteidigung. Der Terror der Hamas sei hingegen durch nichts zu rechtfertigen. „In diesen schweren Stunden sind unsere Gedanken und unsere Anteilnahme bei den Opfern und Verletzten sowie deren Angehörigen“, so der Chef der Kreisverwaltung weiter. Er hoffe inständig, dass das Blutvergießen bald ein Ende haben wird und die Entführten und Verletzten wieder zu ihren Familien heimkehren können.

Der Ludwigsburger Landrat steht derzeit im ständigen Kontakt mit seinem Amtskollegen im Oberen Galiläa, Chairman Giora Salz, und weiteren Vertreterinnen und Vertretern aus Israel. Die Freunde schreiben dem Landrat, dass die Situation im Süden des Landes schrecklich sei, im Norden werden derzeit grenznahe Kibbuzim (Gemeinden) evakuiert und geräumt. Davon ist auch die Partnerregion betroffen, die im Norden des Landes liegt, an der Grenze zu Syrien und zum Libanon. „Die größte Sorge für die Menschen dort ist die Unsicherheit, was möglicherweise noch kommt“, so der Landrat.


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