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Corona-Warn-App geht in den Ruhemodus

RegionDeutschlandCorona-Warn-App geht in den Ruhemodus

Die Corona-Warn-App wurde über 48 Millionen Mal heruntergeladen. Damit zählt sie zu den erfolgreichsten und meist genutzten Kontaktnachverfolgungs-Apps weltweit. Mit Version 3.2 wird die App ab 1. Juni 2023 in einen Ruhemodus versetzt.

Ab dem 1. Juni 2023 wird die Corona-Warn-App in einen Ruhe-Modus versetzt. Es wird noch bis einschließlich 30. April 2023 möglich sein, andere Personen durch die Corona-Warn-App zu warnen. Bis dahin können auch noch neue QR-Codes für Events generiert werden.

Grund für den baldigen Ruhemodus sind die gewachsene Immunität der Bevölkerung, eine stabile Infektionslage und die Rückkehr zu einem öffentlichen Leben ohne Corona-Maßnahmen. Dadurch entfällt derzeit der Bedarf für eine App zur Kontaktnachverfolgung.

Diese Funktionen bleiben erhalten

Im sogenannten Ruhemodus wird die Corona-Warn-App auf den Endgeräten der Nutzenden aber nicht automatisch gelöscht. Die Impfzertifikate können damit bei Bedarf weiterhin genutzt werden. Auch die persönlichen Aufzeichnungen im Tagebuch bleiben erhalten.

Die App wird aber ab 1. Juni 2023 nicht mehr in den Appstores von Apple und Google verfügbar sein. Nutzerinnen und Nutzer, die die App löschen möchten, sollten in diesem Fall ihre Impfzertifikate oder Tagebucheinträge sichern. Hier finden Sie eine Anleitung sowohl für iPhones als auch für Android-Geräte.

Vielseitiger Helfer in der Pandemie

Auch wenn sich die Corona-Warn-App nun vorerst in den Ruhemodus begibt, bleibt ihre Bilanz beeindruckend. Nach Schätzungen gab es allein im vergangenen Jahr mindestens 25 Millionen aktive Nutzerinnen und Nutzer der App. In den Hochphasen der Pandemie waren 270 Labore und 20.000 Teststellen angeschlossen. Über 240 Millionen Testergebnisse konnten so digital bereitgestellt werden. Insgesamt wurden neun Millionen positive Testergebnisse geteilt.

Untersuchungen haben gezeigt, dass die Corona-Warn-App ein vielseitiger Helfer in der Pandemie war. Sie hat geholfen, Infektionen frühzeitig zu erkennen und Infektionsketten zu brechen. Zusätzliche Funktionen wie das Kontakttagebuch und die Integration von Impf- und Testzertifikaten haben im Alltag geholfen.


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