Geschäftliche Empfehlung

Nicht immer ist das Raumklima perfekt zum Arbeiten, auch in Wohnräumen ist die Luft oft belastet. Besonders im Winter trocknet die Luft in vielen Zimmern aus. Schuld daran sind unter anderem die Heizungen. Manchmal ist es in Räumen eindeutig zu warm, war wiederum die Luftfeuchtigkeit senkt. Das hat massive Auswirkungen auf die Bewohner oder die Menschen, die in solchen Räumen arbeiten. Abhilfe Schaffen Luftreiniger, die Schadstoffe filtern.

Wie Luftreiniger arbeiten
Ganz vereinfacht gesagt arbeitet ein Luftreiniger nach dem Filterprinzip. Der Aufbau des Geräts ist gar nicht so komplex wie man vielleicht vermuten mag. Hier einige Details zur Funktionsweise:

  • Ein Ventilator saugt die Lust an und leitet sie in das Innere weiter. Je größer der Ventilator ist, umso langsamer dreht er sich. Eine niedrigere Drehgeschwindigkeit ist deswegen von Vorteil, weil die Geräuschbelastung dann geringer ist.
  • Im Innenraum des Luftreinigers befindet sich ein oder mehrere Filter
  • Hier wird die Luft von Schadstoffen befreit
  • In einigen modernen Geräten wird die Luft darüber hinaus Ionisiert
  • Über einen Auslass gelangt die gereinigte Luft wieder zurück in den Raum

Obwohl es sich um ein relativ simples Prinzip handelt, punkten Luftreiniger mit vielen Vorteilen.

Luftreiniger – Die Vorteile
Aufgabe eines Luftreinigers ist es, Gase und kleine Partikel aus der Luft aufzunehmen und diese in einem Filter aufzufangen. Somit ist das Gerät ideal für den Einsatz in Haushalten geeignet, wo Allergiker wohnen. Sie belasten Staub und andere Kleinteile in der Luft mitunter massiv. Durch einen Luftreiniger befinden sich weniger der Reizstoffe in der Luft, die verschiedene Symptome wie Niesen oder Augentränen auslösen. Beliebt sind Luftreiniger außerdem in Raucherhaushalten. Sie sorgen nämlich dafür, dass sich der Qualm schneller verflüchtigt. Generell sind Luftreiniger überall dort eine Investition wert, wo schlechte Gerüche entstehen. Gerade in den modernen Bauten, wo Wohnzimmer und Küche nur durch eine halbhohe Mauer getrennt sind, machen sie Sinn. Lästige Küchengerüchte sind dank eines Luftreinigers kein Problem mehr. Luftreiniger gibt es in verschiedenen Größen, meistens sind sie jedoch so handlich, dass man sie gut tragen kann. Somit sind sie mobil und können in unterschiedlichen Räumen eingesetzt werden.

Kauftipps für den Luftreiniger
Heute gibt es zahlreiche Modelle, die sich zur Luftreinigung eignen. Damit Konsumenten damit auch glücklich sind, gilt es einige wichtige Dinge zu beachten. Dazu zählt z.B. dass man sich genau darüber informiert, für welche Raumgröße das in Frage kommende Gerät konzipiert wurde. Empfehlenswert ist eine Umwälzung der gesamten Luftmasse innerhalb von 30 Minuten Betriebszeit. Ein zu kleiner Luftreiniger schafft diese Vorgaben nicht. Wichtig ist außerdem, sich vor dem Kauf über die Geräuschentwicklung zu informieren. Am besten ist es natürlich, wenn man das Gerät in einem Elektrofachmarkt testen kann. Ein weiterer Aspekt, den man nicht außer Acht lassen sollte ist der Stromverbrauch. Immerhin kommen Luftreiniger meistens täglich zum Einsatz und da können sich die Energiekosten rasch summieren. Besser man investiert einige Euro mehr in ein Modell in einer guten Energieeffizienzklasse. So spart man auf lange Sicht bei den Folgekosten. Im Internet findet man zahlreiche Tests gängiger Marken, die eine wertvolle Orientierung für die Kaufentscheidung bilden. Auch die Rezensionen anderer Kunden zu lesen, die ihre Meinungen in vielen Onlineshops kundtun, macht Sinn. Darin findet man oft Hinweise, die in keiner Gebrauchsanweisung nachzulesen sind.