Bietigheim-Bissingen, 15. Juni 2021.| Der Dürr-Konzern ist gut in seine betriebliche Corona-Impfkampagne gestartet und konnte in der vergangenen ersten Impfwoche bereits gut 550 inländische Mitarbeiter mit der ersten Dosis versorgen. Die meisten Impfungen wurden in der Konzernzentrale in Bietigheim-Bissingen vorgenommen (rund 300). Auch bei den Tochtergesellschaften HOMAG in Schopfloch, Carl Schenck in Darmstadt sowie Teamtechnik in Ludwigsburg ist das Impfen reibungslos angelaufen, ebenso an den Dürr-Standorten Püttlingen (Saarland) und Stollberg (Sachsen).

Sämtliche Impfungen wurden in der vergangenen Woche mit dem Vakzin von Biontech vorgenommen. In der Regel führen die Betriebsärzte die Impfungen durch. Die notwendige Infrastruktur wurde von den jeweiligen Standorten auf die Beine gestellt. Die Terminvergabe und die Abläufe funktionierten gut.

In der laufenden Woche werden in Bietigheim vor allem Zweitimpfungen verabreicht. Dabei sind rund 300 Mitarbeiter an der Reihe, die bereits im Mai bei einem Modellversuch die erste Biontech-Dosis erhalten haben. Impfwillige Mitarbeiter des Konzerns können sich in der Regel im Intranet über die Registrierungssoftware „Vacci-App“ anmelden, die eigens vom IT-Bereich entwickelt wurde. Im Intranet finden Impfinteressenten auch alle Informationen und Formulare.

Mit seinem Impfangebot will der Dürr-Konzern seine Mitarbeiter unterstützen und einen Beitrag zum Impferfolg in Deutschland leisten. Mareike Kahl, Personalleiterin der Dürr Systems AG, ist für die Organisation der Impfungen in Bietigheim-Bissingen zuständig und zieht ein positives Fazit zur ersten Impfwoche: „Unser Impfangebot stößt bei den Mitarbeitern auf sehr gute Resonanz. Es ist uns wichtig, unsere Mitarbeiter zu schützen, insbesondere diejenigen, die nicht im Homeoffice arbeiten können, sondern im Außendienst oder in der Fertigung im Einsatz sind.“

Wünschenswert wäre aus Sicht des Unternehmens, dass mehr Impfstoff geliefert und die Zuteilung früher angekündigt wird. „Wir könnten noch deutlich mehr Mitarbeiter bedienen, wenn wir entsprechende Impfstoffmengen bekämen“, so Personalleiterin Mareike Kahl. „Der Wunsch ist in der Belegschaft vorhanden, und die nötige Infrastruktur haben wir.“