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Polizei-Report Kreis Ludwigsburg | Woche 09

PolizeiPolizei-Report LudwigsburgPolizei-Report Kreis Ludwigsburg | Woche 09

Quelle: ots

Sachsenheim: Brände auf einem Schulgelände – Zeugenaufruf
Die Feuerwehr Sachsenheim musste zunächst am frühen Sonntagmorgen (03.03.2024) gegen 02:20 Uhr in die Oberriexinger Straße ausrücken, da es dort im Bereich der Schule zu mehreren Bränden gekommen war. Einer oder mehrere bislang noch unbekannte Täter entzündeten den Inhalt von drei Müllcontainern. Kurz nach Beendigung des ersten Löscheinsatzes wurden erneut zwei weitere Brände in der Oberriexinger Straße auf dem Schulgelände gemeldet. Vor Ort wurde festgestellt, dass zwei weitere Müllcontainer in Brand gesetzt wurden. Die beiden Müllcontainer befanden sich in einem Fahrradunterstand, welcher ebenfalls durch das Feuer beschädigt wurde. Neben der Feuerwehr waren mehrere Polizeistreifen zur Fahndung nach den flüchtigen Tätern im Einsatz. Durch die Brände entstand ein Gesamtschaden von etwa 50.000 Euro. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Vaihingen an der Enz in Verbindung zu setzen. Tel. 07042/9411200 oder Email: [email protected].

Bönnigheim: Frontalzusammenstoß in der Bismarckstraße fordert zwei Verletzte
Am Samstag, 02.03.2024, gegen 15:30 Uhr ereignete sich in der Bismarckstraße in Bönnigheim ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw mit zwei verletzten Personen. Die 18-jährige Fahrerin eines Renault Clio kam aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem entgegenkommenden Mercedes Benz einer 47-Jährigen. Durch den Zusammenstoß wurde die 18-jährige Unfallverursacherin schwer verletzt und in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Die Fahrerin des Mercedes wurde leicht verletzt und ebenfalls in ein Krankenhaus eingeliefert. Der entstandene Sachschaden an beiden Fahrzeugen beläuft sich auf rund 45.000 Euro. Zur Unfallaufnahme wurden zwei Streifenwagenbesatzungen des Polizeipräsidiums Ludwigsburg eingesetzt, welche von Kräften der Freiwilligen Feuerwehr und des Rettungsdienstes vor Ort unterstützt wurden. Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden von der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg Tel.: 0711/6869230 übernommen.

Markgröningen: Verkehrsunfall mit einem schwer verletzten Fußgänger
Am Samstag, 02.03.2024, ereignete sich in den frühen Abendstunden gegen 18:45 Uhr ein Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Fußgänger in der Straße “Auf Hart” in Markgröningen. Der Fußgänger trat hierbei, vermutlich um die Fahrbahn zu überqueren, unvermittelt auf die Straße und wurde von einem herannahenden Mercedes frontal erfasst. Durch die Kollision wurde der 61-Jährige Mann schwer verletzt. Er wurde durch den Rettungsdienst in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Der 59-Jährige Fahrer des Mercedes blieb unverletzt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden von der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg Tel.: 0711/6869230 übernommen.

Marbach am Neckar: Brandstiftung auf Gartengrundstück
Am Samstag, 02.03.2024, gegen 17:20 Uhr gerieten sowohl ein Gartenhaus als auch mehrere Pflanzen auf einem Gartengrundstück in einem Gewann nördlich von Marbach am Neckar in Vollbrand. Einer Zeugin waren die Flammen aufgefallen, die die Feuerwehr verständigte. Die Umstände des Brandes sowie der Verursacher sind bislang noch unbekannt. Das Polizeirevier Marbach am Neckar hat die Ermittlungen übernommen. Die Feuerwehren Marbach a.N., Erdmannhausen und Affalterbach waren mit zahlreichen Kräften im Einsatz.

Ludwigsburg: Wohnungseinbruch
Am Freitag, in der Zeit zwischen 20:15 Uhr und 23:00 Uhr, verschaffte sich bisher unbekannter Täter gewaltsamen Zugang in ein Einfamilienhaus in der Hammerstraße, indem er die Terrassentüre aufhebelte. In Haus wurden sämtliche Räume aufgesucht und alle Behältnisse durchwühlt. Zudem entwendete der Täter einen Tresor mit Schmuck, Wertgegenstände und persönlichen Papieren. Durch den Hinweis eines aufmerksamen Verkehrsteilnehmers am Samstagmorgen kurz nach 08:30 Uhr konnte der Tresor im Bereich des Ostfriedhofs in Ludwigsburg-Oßweil aufgefunden werden. Der Tresor war aufgebrochen und daraus Schmuck und weitere Wertgegenstände in unbekannter Höhe entwendet worden. Der Schaden an der Terrassentüre lässt sich noch nicht beziffern.

Kornwestheim: Trickbetrüger erbeuten fünfstellige Summe
Bereits am Montag (26.02.2024) fiel eine 73-jährige Frau aus Kornwestheim unbekannten Trickbetrügern zum Opfer. Die Rentnerin wurde zunächst telefonisch von einer unbekannten Frau kontaktiert, die sich als “Frau Krämer” ausgab und sich unter einem Vorwand nach den Vermögensverhältnissen der 73-Jährigen erkundigte. Anschließend machte die Unbekannte der Seniorin glaubhaft, dass von Mitarbeitern ihrer Bank angeblich Falschgeld eingeschleust werde. Durch geschickte Gesprächsführung brachte die Anruferin ihr Opfer dazu, einen mittleren fünfstelligen Geldbetrag vom Konto abzuheben und diesen gegen 17:00 Uhr an einem Treffpunkt im Stadtgebiet an einen noch unbekannten Abholer zu übergeben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg dauern an.

Ludwigsburg: Taschendieb entwendet Mobiltelefon
Eine 25-Jährige wurde am Donnerstag (29.02.2024) gegen 19:30 Uhr am Busbahnhof in Ludwigsburg Opfer eines Taschendiebs. Während sie dort auf ihren Bus wartete, näherte sich ein bislang Unbekannter ihr von hinten und versuchte, in ihre Jackentasche zu greifen. Da dies zunächst misslang, stieg der Langfinger gemeinsam mit ihr in den Bus und unternahm einen neuen Versuch. Hierbei entwendete er das Mobiltelefon der Frau im Wert von etwa 450 Euro aus der Jackentasche und flüchtete anschließend in Richtung Karlstraße. Durch eine Zeugin, die den Vorfall beobachtete, wird der Täter als etwa 1,60m groß und mit kurzen dunklen Haaren beschrieben. Zur Tatzeit soll er eine dunkle Jeans und einen Kapuzenpullover mit Reißverschluss getragen haben. Das Polizeirevier Ludwigsburg bittet Zeugen, die den Vorfall ebenfalls wahrgenommen haben oder Hinweise zum Täter geben können, sich unter der Tel. 0714 18-5353 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.

Ludwigsburg-Neckarweihingen: Polizei sucht Zeugen einer Unfallflucht
Die Polizei sucht Zeugen zu einer Verkehrsunfallflucht, die sich am Donnerstag (29.02.2024) gegen 11:45 Uhr in der Carl-Zeiss-Straße im Stadtteil Neckarweihingen ereignete. Eine bislang unbekannte Sattelzug-Lenkerin streifte einen am rechten Fahrbahnrand geparkten Ford Transit und hinterließ dabei Beschädigungen an Seitenspiegel, Kotflügel und Frontscheinwerfern. Ohne sich um den entstandenen Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro zu kümmern, setzte die Unbekannte ihre Fahrt fort. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Tel. 0714 18-5353 oder per E-Mail an [email protected] mit dem Polizeirevier Ludwigsburg in Verbindung zu setzen.

B 27 Kornwestheim: Zeugen nach unklarem Unfallhergang gesucht
Die Polizei sucht Zeugen sowie etwaige weitere Geschädigte eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwoch (28.02.2024), gegen 18:30 Uhr auf der Bundesstraße 27 bei Kornwestheim ereignete.
Ein 22 Jahre alter Fahrer eines Ford befuhr die B 27 von Ludwigsburg kommend in Fahrtrichtung Stuttgart. Hinter ihm folgte ein 23-jähriger BMW-Lenker. Auf Höhe der Ausfahrt Kornwestheim Mitte-Ost kam es aus bislang ungeklärter Ursache zur Kollision der beiden in gleicher Richtung fahrenden Pkw. Der Ford touchierte in der Folge eine Leitplanke am linken Fahrbahnrand und blieb auf dem linken Fahrstreifen stehen. Der BMW wiederum geriet ins Schleudern und kam, ebenfalls nach einer Kollision mit der Leitplanke, quer zur Fahrbahn auf dem linken Fahrstreifen zum Stehen. Eine 20 Jahre alte Beifahrerin im Ford erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden an den beiden Fahrzeugen sowie den beschädigten Verkehrseinrichtungen beläuft sich auf insgesamt etwa 16.000 Euro.
Das Polizeirevier Kornwestheim, Tel. 07154 1313-0 oder E-Mail [email protected], sucht Zeugen und gegebenenfalls Verkehrsteilnehmende, die durch das Fahrmanöver eines oder beider Beteiligten gefährdet worden sein könnten, und bittet diese, sich zu melden.

Ludwigsburg: Tatverdächtiger in fast 46 Jahre altem Mordfall ermittelt
Die akribische und ausdauernde Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Bundespolizei FBI sowie den Staatsanwälten des US-amerikanischen Justizministeriums Department of Justice (DoJ) führte fast 46 Jahre nach der Tat zur Festnahme eines heute 66 Jahre alten des Mordes verdächtigen Mannes.
Am 11. Juni 1978 soll der damals 19-jährige in Deutschland stationierte US-Soldat eine 35 Jahre alt gewordene Frau in ihrer Wohnung mit mehr als 30 Messerstichen getötet haben. Die damaligen Ermittlungen führten nicht zur Ergreifung eines Täters.
Im Jahr 2020 nahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen des Cold Cases wieder auf. Die präzise Aufarbeitung des Falles und die erneute Untersuchung zahlreicher Beweismittel erbrachte neue Erkenntnisse. Schließlich war es ein Fingerabdruck, der fast ein halbes Jahrhundert später zu einem dringenden Tatverdacht gegen den 66-jährigen US-amerikanischen Tatverdächtigen führte. Im Rahmen der engen Zusammenarbeit mit den amerikanischen Behörden, darunter das FBI Albany sowie die FBI-Außenstelle in Berlin, konnten weitere Ermittlungen, unter anderem ein DNA-Abgleich, vorgenommen werden.
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragte daraufhin einen Haftbefehl gegen den 66-jährigen Tatverdächtigen. Am 13. Februar 2024 wurde der des Mordes dringend verdächtige Mann vom United States Marshals Service, mit Unterstützung des FBI und der New York State Police, vorläufig festgenommen. Der Tatverdächtige befindet sich auf richterliche Anordnung in Gewahrsam in einem US-amerikanischen Gefängnis.
Die US Bundesstaatsanwaltschaft für den nördlichen Bezirk von New York und die Abteilung für Internationale Angelegenheiten betreiben das von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragte Auslieferungsverfahren auf Seiten der US Behörden.

Sachsenheim: Unbekannter Fahrzeuglenker streift Fußgänger – Zeugen gesucht
Ein 38 Jahre alter Mann überquerte am Donnerstag (29.02.2024), gegen 08.20 Uhr gemeinsam mit zwei Kindern im Alter von sieben und neun Jahren einen Fußgängerüberweg in der Oberriexinger Straße in Großsachsenheim in Richtung Schule. Noch während sich die drei auf dem Zebrastreifen befanden, fuhr aus Richtung Stadtmitte ein noch unbekannter Skoda-Lenker heran. Dieser soll anstatt zu bremsen, versucht haben, den Fußgängern auszuweichen. Hierbei touchierte ein Außenspiegel des silbernen Pkws einen Arm des 38-Jährigen. Dieser wurde hierdurch leicht verletzt. Der noch unbekannte Fahrer des Skoda setzte seine Fahrt in Richtung Oberriexingen fort, ohne sich um den Geschädigten zu kümmern. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Tel. 07042 941-0 oder per E-Mail an [email protected] mit dem Polizeirevier Vaihingen an der Enz in Verbindung zu setzen.

Steinheim an der Murr: Zeugen und Geschädigte zu Vorfall im Straßenverkehr gesucht
Das Polizeirevier Marbach am Neckar, Tel. 07144 900-0 oder E-Mail [email protected], sucht Zeugen und weitere Geschädigte eines Vorfalls im Straßenverkehr, der sich am Donnerstag (29.02.2024) auf der Landesstraße 1126 in Steinheim an der Murr ereignete. Ein 22-jähriger Audi-Lenker soll kurz nach dem Ortsausgang In Fahrtrichtung Erdmannhausen einen 48-jährigen Fahrzeuglenker mittels mehrfacher Lichthube genötigt und im weiteren Verlauf eine Fahrzeugkolonne mit sieben Fahrzeugen überholt haben. Das Überholmanöver soll er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durchgeführt haben. Zudem soll ein weiterer Verkehrsteilnehmer, welcher nach links in die Otterbachstraße in Richtung Lehrhof und Schützenhaus abbiegen wollte, genötigt worden sein. Da sich die Schilderungen der beiden beteiligten Parteien hinsichtlich des Vorfalls stark unterscheiden, bittet die Polizei, Zeugen und mögliche weitere Geschädigte sich zu melden.

Sachsenheim-Häfnerhaslach: 45-jähriger Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt in Untersuchungshaft
Ein 45-Jähriger steht im Verdacht, am vergangenen Samstag (24.02.2024) im Rahmen eines Streits einen 58 jährigen Mann tödlich verletzt zu haben.
Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen wird davon ausgegangen, dass der 45-Jährige mit einem Gegenstand auf sein Opfer eingeschlagen und ihm hierdurch insbesondere schwere Kopfverletzungen beigebracht hat. Die Frage, um welchen konkreten Gegenstand es sich gehandelt haben könnte, ist, ebenso wie die Frage nach der Ursache der Auseinandersetzung, Teil der laufenden Ermittlungen.
Nach den bisherigen Erkenntnissen kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Polizeieinsätzen an der Tatörtlichkeit wegen des Verhaltens des 45-Jährigen, der Nachbarn, u.a. auch das spätere Opfer, immer wieder angepöbelt und beschimpft haben soll. Auch kam es, überwiegend wegen Beleidigungsdelikten, bereits zu Strafverfahren gegen den Tatverdächtigen, der bis Anfang Februar dieses Jahres eine Ersatzfreiheitsstrafe in einer Justizvollzugsanstalt verbüßte. Eine Verurteilung wegen gefährlicher Körperverletzung zum Nachteil eines ehemaligen Nachbars in derselben Unterkunft ist noch nicht rechtskräftig. Diesen soll der 45-Jährige im Jahr 2020 mit einem Schuhlöffel und einem Messer angegriffen und leicht verletzt haben.
Der Tatverdächtige äußert sich bislang nicht zu dem Tatvorwurf. Die Ermittlungen dauern an.

Steinheim an der Murr: Verkehrsunfall auf der Landesstraße 1100
Am Donnerstagmorgen (29.02.2024) kam es gegen 07:40 Uhr auf der Landesstraße 1100 zwischen Steinheim an der Murr und Großbottwar zu einem Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person. Eine 37-jährige VW Lenkerin musst aufgrund einer Fahrzeugpanne ihren VW auf der Landestraße aus Richtung Großbottwar kommend und in Richtung Steinheim fahrend am rechten Fahrbahnrand abstellen. Ihr Fahrzeug, dass zur Hälfte auf dem Grünstreifen und zur anderen Hälfte noch auf der Fahrbahn stand, sicherte sie im Anschluss für den nachfolgenden Verkehr ordnungsgemäß ab. Dies erkannte mutmaßlich, aufgrund der tiefstehenden und blendenden Sonne, ein in gleicher Richtung fahrender 31-jähriger VW-Lenker nicht und kollidierte mit dem abgestellten VW der 37-Jährigen. Durch die Kollision wurde das Pannenfahrzeug nach rechts abgewiesen. Die 37-Jährige, die zum Unfallzeitpunkt nicht mehr in ihrem Fahrzeug saß, sondern im Grünstreifen stand, wurde durch das abgewiesene Fahrzeug touchiert und erlitt schwere Verletzungen. Ebenso wurde der 31-Jährige bei dem Verkehrsunfall leicht verletzt. Beide Unfallbeteiligte kamen mit dem Rettungsdienst in Krankenhäuser. Die beiden VW waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand Sachschaden von rund 30.000 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Landesstraße 1100 zwischen Großbottwar und Murr voll gesperrt werden, es wurden örtliche Umleitungen eingerichtet.

Ditzingen: Unbekannter legt Feuer auf Friedhof – Zeugen gesucht
Ein noch unbekannter Täter setzte am Dienstag (27.02.2024), zwischen 12.45 Uhr und 14.00 Uhr auf noch unbekannte Art und Weise eine Hecke auf einem Friedhof in der Stettiner Straße in Ditzingen in Brand. Die Hecke befindet sich am Fuße einer Urnenwand, die durch Ruß nicht unerheblich in Mittleidenschaft gezogen wurde. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf rund 500 Euro belaufen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Tel. 07156 4352-0 oder per E-Mail an [email protected] mit dem Polizeirevier Ditzingen in Verbindung zu setzen.

Ludwigsburg-Pflugfelden: Gestürzter Fahrradfahrer flüchtet nach Verkehrsunfall
Zu einem Verkehrsunfall am Mittwoch (28.02.2024) gegen 12:40 Uhr, mit einem bislang unbekannten Fahrradfahrer, sucht die Polizei noch Zeugen. Eine 83-jährige Renault-Lenkerin bog von einem Parkplatzgelände eines Hofladens auf die Stammheimer Straße in Richtung Ortsmitte Pflugfelden ein. Hier kam ihr ein bislang unbekannter Fahrradfahrer entgegen, der mutmaßlich auf der Fahrbahn zu weit nach links fuhr und in Folge dessen gegen den Renault stieß. Durch die Kollision stürzte der Zweiradlenker zu Boden. Nachdem die Renault-Lenkerin gegenüber dem Radlenker angab, die Polizei verständigen zu wollen, setzte dieser sich auf sein Gefährt und fuhr unerlaubt in Richtung der Felder davon. Er soll rund 25 Jahre alt gewesen sein und trug kurzes Haar. Bekleidet war er mit einer dunklen Jacke. Zudem soll er bereits kurz vor dem Verkehrsunfall in Pflugfelden durch seine rasante Fahrweise aufgefallen sei. Am Renault entstand ein Sachschaden von rund 1.500 Euro. Sachdienliche Hinweise nimmt das beim Polizeirevier Ludwigsburg unter der Tel. 07141 18-5353 oder per E-Mail an [email protected] entgegen.

Kornwestheim: Reizgas in Linienbus versprüht – mehrere Personen müssen in Krankenhaus untersucht werden
In einem Bus der Linie 411 kam es am Mittwochmorgen (28.02.2024) in Kornwestheim zu einem Zwischenfall. Gegen 08.30 Uhr war der 34-jährige Busfahrer in der Zeppelinstraße unterwegs, als plötzlich Fahrgäste wie aber auch er selbst über Reizhusten und Atemnot klagten. Der 34-Jährige stoppte das Fahrzeug, öffnete Tür und Fenster und begann mit Belüftungsmaßnahmen. Außerdem alarmierte er die Polizei, die nach ihrer Ankunft vor Ort die insgesamt 35 Personen, die alle zumindest kurzzeitig über Husten klagten, kontrolliert aus dem Bus ausstiegen ließ. Zum Großteil befanden sich Schülerinnen und Schüler im Bus. Der ebenfalls verständigte Rettungsdienst untersuchte vor Ort insgesamt 28 Personen. Fünf der untersuchten Personen mussten anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Hierbei handelt es sich um den Busfahrer sowie ein 14-jähriges Mädchen und drei Jungen im Alter von 14 und 13 Jahren. Während der Einsatzmaßnahmen vor Ort übernahm ein zufällig vorbeikommender Notfallseelsorger die Betreuung der Fahrgäste. Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen fand die Polizei bei einem 14 Jahre alten Schüler eine Reizgaskartusche auf. Die weiteren Ermittlungen ergaben, dass mutmaßlich ein 13 Jahre altes Kind dieses Reizgas im Bus versprüht hatte. Die beiden Jungen wurden zum Polizeirevier Kornwestheim gebracht und die weiteren polizeilichen Maßnahmen wegen gefährlicher Körperverletzung im Beisein der Erziehungsberechtigen durchgeführt.

Korntal-Münchingen: vermeintlicher Mitarbeiter eines Telekommunikationsanbieters schlägt Frau
Mit zwei verdächtigen Personen bekam es eine 40 Jahre alte Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses am Dienstag (26.02.2024) gegen 17.00 Uhr im Bahnhofsweg in Korntal zu tun. Die beiden noch unbekannten Männer klingelten vermutlich an der Klingelanlage und wurden dann ins Haus gelassen. Anschließend klingelten sie an der Wohnungstür der 40-Jährigen und gaben sich, nachdem diese geöffnet hatte, als Mitarbeiter eines Telekommunikationsanbieters aus. Als dies der Frau verdächtig vorkam und sie sich die Dienstausweise ansehen wollte, gaben die Männer vor, dass dies aus Datenschutzgründen nicht möglich sei. Hierauf wollte die Frau die Polizei hinzurufen, worauf die Männer kehrtmachten und das Treppenhaus verlassen wollten. Als die 40-Jährige einen Mann festhalten wollte, schlug dieser ihre Hand weg und die beiden Unbekannten flüchteten anschließend in unterschiedliche Richtungen aus dem Mehrfamilienhaus. Einer der beiden Männer wurde als etwa 20 Jahre alt, mindestens 180 cm groß und mit kurzen braunen Haaren beschrieben. Er war mit einer schwarzen Jacke bekleidet und trug ein rotes Schlüsselband um den Hals. Zeugen, die die beiden Männer beobachtet haben oder zu denen sie ebenfalls Kontakt aufgenommen haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeiposten Korntal-Münchingen, Tel. 0711 839902-0 oder E-Mail: [email protected], in Verbindung zu setzen.

A81 Großbottwar: 35 Jahre alter LKW-Lenker mit gut drei Promille unterwegs
Ein 35 Jahre alter LKW-Lenker fiel am Dienstagmittag (27.02.2024) auf der Bundesautobahn 81 auf, da er auf seiner Fahrt im Bereich der Anschlussstelle Mundelsheim in Fahrtrichtung Stuttgart Schlangenlinien fuhr. Gegen 12.40 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Polizei ein, da Verkehrsteilnehmende von einem LKW auf der Autobahn ausgebremst wurden und ausweichen mussten. Eine Streifenwagenbesatzung der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg konnte den LKW kurz vor dem Engelbergtunnel feststellen und den 35 Jahre alten Fahrer auf den dortigen Parkplatz lotsen. Im Zuge der Fahrzeug- und Personenkontrolle stellten die Einsatzkräfte starken Atemalkoholgeruch beim Fahrer fest. Ein Atemalkoholtest verlief positiv und ergab einen Wert von etwas über drei Promille. Es folgte eine Blutentnahme und der Führerschein des Mannes wurde beschlagnahmt. Zeugen und insbesondere Personen, die im Zusammenhang mit der unsicheren Fahrweise des LKW-Lenkers gefährdet oder gar geschädigt wurden, werden gebeten, sich unter Tel. 0711 6869-0 oder per E-Mail: [email protected] bei der Polizei zu melden.

Oberstenfeld: Auseinandersetzung auf Parkplatz eines Einkaufsmarkts
Noch Zeugen sucht der Polizeiposten Steinheim an der Murr, Tel. 07144 82306-0 oder E-Mail: [email protected], nach einer Körperverletzung, die ein noch Unbekannter am Dienstag (27.02.2024) in der Lichtenberger Straße in Oberstenfeld verübte. Gegen 15.30 Uhr sprach der Unbekannte Kunden auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarkts an und wollte CDs verkaufen. Die Kunden wendeten sich hierauf an einen 35 Jahre alten Mitarbeiter, der den Mann vom Gelände verwies. Der Unbekannte reagierte aggressiv hierauf, beleidigte den 35-Jährigen in englischer Sprache und ging auf den Mitarbeiter zu. Plötzlich holte er aus und schlug dem 35-Jährigen ins Gesicht und auf den Kopf. Dieser erlitt leichte Verletzungen. Als Kunden dem Opfer zur Hilfe eilten, machte sich der Tatverdächtige aus dem Staub. Zu diesem ist bekannt, dass er etwa 200 cm groß und circa 30 Jahre alt gewesen sein soll. Er hat einen rötlichen Vollbart und trug eine beige Jacke sowie stark gebrauchte Schuhe.

Kornwestheim: Exhibitionist auf e-Scooter im Stadtgebiet unterwegs
Eine 31-jährige Frau war am Montag (26.02.2024) zu Fuß auf dem Gehweg der Karl-Joos-Straße in Kornwestheim in Richtung Rathaus unterwegs. Zwischen der Gerokstraße und der Lessingstraße kam ihr ein noch unbekannter Mann auf einem schwarzen e-Scooter entgegen, dessen erigiertes Glied aus seiner Hose hing. Der Unbekannte hantierte an seinem Geschlechtsteil herum, lud schließlich seinen e-Scooter in einen am Fahrbahnrand geparkten Kombi ein und fuhr mit dem Fahrzeug davon. Der Mann soll etwa 40 Jahre alt und schwarz gekleidet gewesen sein. Er soll einen schwarzen Bart und kurze schwarze Haare gehabt haben. Bei dem Fluchtfahrzeug könnte es sich um eine dunkle C-Klasse gehandelt haben. Das Polizeirevier Kornwestheim hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Zeugenhinweise unter Tel. 07154 1313-0 oder per Mail an [email protected] entgegen.

Steinheim an der Murr: Unfall in der Steinbeisstraße fordert zwei Todesopfer
Am Dienstag (27.02.2024) ereignete sich gegen 14.15 Uhr ein folgenschwerer Unfall bei Steinheim an der Murr. Gemäß den derzeitigen Ermittlungen befuhr ein 55 Jahre alter Ford-Lenker gemeinsam mit seiner gleichaltrigen Beifahrerin die Landesstraße 1100 aus Richtung Großbottwar. Etwa auf Höhe eines Einkaufsmarkts kam der Ford aus bislang unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn in den Grünstreifen ab. Der PKW fuhr dann bis zur Einmündung der Steinbeisstraße weiter, wo er mutmaßlich ausgehebelt wurde und schließlich mit der Beifahrerseite eines Kia kollidierte, der sich in der Steinbeisstraße befand und nach links auf die L 1100 abbiegen wollte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kia über die Mittelverkehrsinsel geschoben. Der 68 Jahre alte Fahrer und die 64-jährige Beifahrerin im Kia konnten durch die Rettungskräfte nur noch tot geborgen werden. Der Fahrer des Ford und seine Beifahrerin erlitten vermutlich leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Im Zuge der Unfallaufnahmen vor Ort wurde die Landesstraße 1100 voll gesperrt. Beide PKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Sie wurden beschlagnahmt. Der entstandene Sachschaden wurde auf rund 35.000 Euro geschätzt. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn beauftragte einen Gutachter zur Klärung des Unfallhergangs. Feuerwehr und Straßenmeisterei befanden bzw. befinden sich ebenfalls vor Ort im Einsatz.

Großsachsenheim: Unbekannter fasst 15-Jähriger an Po
Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg, Tel. 0800 1100225 oder E-Mail: [email protected], sucht Zeugen zu einer sexuellen Belästigung, die ein noch unbekannter Täter am Montag (26.02.2024) in der Oberriexinger Straße in Großsachsenheim verübte. Zwei 15 Jahre alte Mädchen fuhren zunächst mit einem Metropolexpress (MEX) von Bietigheim-Bissingen nach Sachsenheim. Bereits im Zug fiel ihnen ein Unbekannter auf, der sie anstarrte. Als sie am Bahnhof in Großsachsenheim ausstiegen, stieg der Unbekannte ebenfalls aus und rempelte die Jugendlichen in der Unterführung an. Im Bereich einer Apotheke in der Von-Koenig-Straße bemerkten sie, dass ihnen der Mann folgte. Im weiteren Verlauf rempelte der Tatverdächtige sie in der Oberriexinger Straße erneut an und griff einem Mädchen an den Po. Während die beiden 15-Jährigen hierauf erstarrt stehen blieben, ging der Tatverdächtige davon, wobei er sie beleidigte und mit der Hand ein ihnen unbekanntes Zeichen machte. Der Tatverdächtige wurde als zwischen 20 und 25 Jahren alt, etwa 175 cm groß und schlank beschrieben. Er habe ein südländisches Aussehen, schwarze Haare, die seitlich kürzer sind, als am Oberkopf, und einen Dreitagebart. Er war mit einer hellen Jeans, eine lila Collegejacke mit dunkelgrünen Details und einer gelben Aufschrift am Rücken bekleidet.

Vaihingen an der Enz: Zeugen zu Streitigkeiten auf Einkaufsmarkt Parkplatz gesucht
Am Montagmorgen (26.02.2024) gegen 07:20 Uhr kam es auf einem Einkaufsmarkt Parkplatz in der Kehlstraße in Vaihingen an der Enz zu Streitigkeiten zwischen einer 39-Jährigen und einem 62-Jährigen, zu denen die Polizei noch Zeugen sucht. Zunächst sollen beide Beteiligte vor dem Eingang des Einkaufsmarkts mit ihren Fahrzeugen gehalten haben um jeweils Mitfahrenden aussteigen zu lassen. Hierbei soll der 62-Jährige mit dem Fahrmanöver der 39-Jährigen nicht einverstanden gewesen sein, was er ihr gegenüber lauthals geäußert haben soll. Dies führte zu lautstarken Streitigkeiten, in welchen die 39-Jährige dem 62-Jährigen ins Gesicht geschlagen haben soll. Dieser habe anschließend das Mobiltelefon der 39-Jährigen unerlaubt an sich genommen. Das Polizeirevier Vaihingen an der Enz, Tel. 07042 941-0 oder E-Mail [email protected], sucht Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Vorfall machen können. Insbesondere werden zwei Zeugen, die den gesamten Vorfall beobachtet haben sollen, gebeten sich zu melden. Einer der beiden trug hierbei eine Warnweste.

Marbach am Neckar: Mann mit Messer in Einkaufsmarkt
Am Montagnachmittag (26.02.2024) kam es in einem Einkaufsmarkt in der Grabenstraße in Marbach am Neckar zu einem Vorfall mit einem 26 Jahre alte Mann, der sich vermutlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Gegen 13.50 Uhr betrat der Tatverdächtige den Supermarkt nahm ein Küchenmesser aus der Auslage, packte es aus und ging damit zum Kassenbereich. Dort hielt er es sich an seinen Hals sowie in Richtung eines 30-jährigen Angestellten, ohne diesen zu bedrohen, und forderte die Verständigung der Polizei. Nachdem die Polizei eingetroffen war, forderten die Beamten den 26-Jährigen mit gezogener Dienstwaffe auf, das Messer fallen zu lassen, was dieser auch sofort tat. Anschließend ließ er sich widerstandslos vorläufig festnehmen und wurde in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

Benningen am Neckar: 26-Jähriger nach Diebstahlsversuch auf frischer Tat ertappt
Im Verlauf des Wochenendes (23.-25.02.2024) stellten mehrere Anwohnende der Straße “Im Gäßchen”, der Ludwigsburger Straße und der Beihinger Straße in Benningen am Neckar Diebstahlsversuche oder vollendete Diebstähle aus ihren Fahrzeugen fest. Aus einem Mercedes fehlten ein Tablet-PC und ein Laptop sowie Bargeld. Darüber hinaus waren ein Alfa Romeo, ein Audi, ein Seat und ein Ford betroffen. Wobei in diesen Fällen lediglich zwei Euro und eine Handcreme gestohlen wurden. Der Wert des Diebesguts dürfte sich auf rund 2.000 Euro belaufen. Über die Nachbarschaft gingen mehrere Hinweise auf mindestens zwei Tatverdächtige bei der Polizei ein. In der Nacht zum Montag (26.02.2024) gegen 00.25 Uhr alarmierte ein weiterer Anwohner aus der Straße “Im Seelach” die Polizei. Er hatte beobachtet, dass wiederum eine Person an Autotüren gerüttelt hatte und nun weiter in Richtung der Adlerstraße gegangen sei. Im Zuge der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte eine Streifenwagenbesatzung einen 26-Jährigen, der auf die vom Anrufer abgegebene Personenbeschreibung passte, in der Fasanenstraße vorläufig festgenommen werden. Der 26 Jahre alte Mann wurde im weiteren Verlauf wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen, auch ob der Tatverdächtige für die Taten über das Wochenende verantwortlich gemacht werden kann, dauern derzeit an. Weitere Geschädigte und auch Zeugen werden gebeten, sich unter Tel. 07144 900-0 oder per E-Mail: [email protected] an das Polizeirevier Marbach am Neckar zu wenden.

Sachsenheim-Häfnerhaslach: 45-jähriger Tatverdächtiger nach Tötungsdelikt in Untersuchungshaft
Ein 45 Jahre alter Mann befindet sich seit Sonntag (25.02.2024) in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, am Samstag (24.02.2024) einen 58-jährigen Mann im Rahmen eines Streits tödlich verletzt zu haben.
Den bisherigen Ermittlungen zufolge soll es gegen 18:50 Uhr im Bereich einer städtischen Unterkunft in der Kleeblattstraße aus noch unbekannten Gründen zu Streitigkeiten zwischen den beiden Männern gekommen sein. Im Zuge der Auseinandersetzung soll der 45-jährige, der in der Unterkunft wohnhaft ist, auf seinen Kontrahenten eingeschlagen und ihm dabei lebensgefährliche Verletzungen zugefügt haben. Der Tatverdächtige konnte von den Einsatzkräften der Polizei vor Ort widerstandslos festgenommen werden.
Am Sonntagmittag wurde der 45-jährige deutsche Staatsangehörige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn einem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags, setzte diesen in Vollzug und wies den Mann in eine Justizvollzugsanstalt ein. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

Ludwigsburg-Ossweil: 34-Jähriger attackiert Passanten mit Softair-Waffe
Zwei 24- und 27-jährige Männer wurden am Sonntag (25.02.2024) gegen 21:05 Uhr an einer Bushaltestelle in der Friesenstraße im Ludwigsburger Stadtteil Ossweil von einem 34-jährigen Mann mit einer Softair-Waffe beschossen. Die beiden Männer fuhren mit einem Linienbus in Richtung Ossweil und stiegen im Bereich der Bushaltestelle in der Friesenstraße aus. Hier stieg auch der 34-Jährige, der ebenfalls in selbigem Linienbus saß und sich bereits während der Fahrt mit einem schwarzen Schal maskiert haben soll, aus. Nachdem alle Beteiligten ausgestiegen waren, sprach der Täter die beiden Männer an und richtete unvermittelt eine mitgeführte Softair-Pistole auf diese. Die beiden Männer ergriffen daraufhin sofort die Flucht, wurden hierbei aber von dem 34-Jährigen mehrfach beschossen. In der Westfalenstraße traf der Täter kurze Zeit später erneut auf den 24-Jährigen. Dieser holte aus einer Gaststätte einen 28-jährigen Gast zur Unterstützung. Gemeinsam gelang es ihnen, den 34-Jährigen zu überwältigen und einen Notruf abzusetzen. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den 34-Jährigen fest und stellten die Softair-Waffe sicher. Da sich der 34-Jährige vermutlich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er anschließend in eine psychiatrische Klinik gebracht. Die Ermitllungen dauern an.


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