Umbau Bonatzbau

Drei Ersatzstandorte mit viel Komfort und neue Wege der Kundenkommunikation am Hauptbahnhof Stuttgart
  • Mitte Juni gehen erste Serviceeinrichtungen am neuen Standort in Betrieb
  • Baustellenbuddys geben Reisenden Orientierung
  • Kunden erhalten Baustellen-Infos künftig direkt per WhatsApp
Stuttgart.| Auch während des Anfang 2020 beginnenden Umbaus des historischen Bonatzbaus werden Bahnkunden alle reiserelevanten Serviceeinrichtungen zur Verfügung stehen. Die Deutsche Bahn (DB) hat dafür ein umfangreiches Interimskonzept mit den drei Zonen „Reisen“, „Service“ und „Warten“ entwickelt. Am Pfingstsonntag, 9. Juni, wird am Stuttgarter Hauptbahnhof im Innenhof der LBBW der Bereich „Reisen“ in Betrieb gehen.

Die ehemalige Schalterhalle der BW-Bank beherbergt dann künftig das gemeinsame Kundencenter von GoAhead und Abellio (ab 9. Juni), die Counter der Autovermieter (ab 11. Juni) sowie die neue DB Lounge (ab 14. Juni). Im September 2019 eröffnen an gleicher Stelle eine Filiale der Reisebank, ein Reisebüro, sowie das DB Reisezentrum und die Fundstelle der Deutschen Bahn.

Michael Groh, Leiter Regionalbereich Südwest der DB Station&Service AG, präsentierte den neuen Standort heute erstmals der Öffentlichkeit: „Unsere Kunden können sich auf eine sehr hochwertige und komfortable Interimslösung in direkter Nähe zu den Bahnsteigen freuen. Die Wege zwischen Gleisen und Serviceeinrichtungen werden deutlich kürzer.“

Hoher Komfort für Kunden an drei Standorten
Die DB Lounge heißt die Gäste zukünftig am Standort „Reisen“ im neuen Design und mit einem neuen Konzept willkommen. Der Besucher profitiert von der Aufteilung in einen Arbeits-, Ruhe- sowie Kommunikationsbereich. Mit Bildmotiven wird ein regionaler Bezug zu Stuttgart und dem Schwarzwald hergestellt. Die Gäste der neuen DB Lounge profitieren von den kurzen Laufwegen zu den Gleisen. Auch die seit dem 3. Juni in der Tiefgarage der LBBW zu nutzenden neuen Kiss+Ride-Plätze liegen näher an den Bahnsteigen, die von dort stufenfrei zu erreichen sind.

Außerdem entstehen zwei weitere Standorte im Umfeld des Hauptbahnhofs: Das Gebäude mit den Namen „Service“ direkt an Gleis 1 sowie eine Wartehalle mit rund 120 beheizten Sitzplätzen auf dem Kurt-Georg-Kiesinger-Platz. Das neue Gebäude mit dem Namen „Service“ wird auf 600 Quadratmetern Platz bieten für die DB Information, den VVS-Fahrkartenverkauf, eine WC-Anlage und beheizte Warteflächen auf zwei Ebenen. Zudem werden dort vier kleine Shops angesiedelt (Starbucks, MinMin, Ditsch und Barbarino).

Baustellen-Infos als WhatsApp Newsletter direkt auf das Smartphone
Um möglichst alle Reisenden während der anstehenden Baumaßnahmen aktuell über Veränderungen informieren zu können, führt die DB einen WhatsApp-Newsletter ein. Reisende können sich per Smartphone für diesen kostenlosen Service registrieren und erhalten dann in regelmäßigen Abständen Informationen zum Projekt und über bevorstehende, für Kunden wichtige Veränderungen. Die Anleitung zur Anmeldung für das neue Serviceangebot finden Reisende zukünftig auf großen Flächen am Bahnhof sowie im Internet.

Die Internetseite www.der-neue.de, die bisher die Geschichte und Entwicklung des Bonatzbaus widerspiegelt, wird bis zum Sommer umfangreich erweitert und dient dann als zentrale Informationsplattform zum Projekt Bonatzbau.

Bild: Baustellen-Buddy | Foto: DB Station&Service

Um Bahnkunden die Orientierung im veränderten Hauptbahnhof zu erleichtern, setzt die Deutsche Bahn bei den anstehenden Verlagerungen der Serviceeinrichtungen und bei Veränderungen in der Wegeführung zukünftig sogenannte „Baustellenbuddys“ ein. Erkennbar an ihren leuchtend roten Kapuzenpullovern mit der Aufschrift „Ihr Weg durch die Baustelle – fragen Sie mich!“ informieren sie über anstehende Veränderungen, verteilen Flyer und Faltpläne und helfen bei Fragen weiter.


Freie Wähler in der Region Stuttgart weiter unter bewährter Führung

  • Oberbürgermeister Andreas Hesky bleibt Fraktionsvorsitzender
  • Stellvertreter Wilfried Dölker und Frank Buß

Die bisherige Führungsmannschaft der Freien Wähler in der Region ist auch die künftige. In ihrer konstituierenden Sitzung wählte die neue Fraktion einstimmig erneut den Waiblinger Oberbürgermeister Andreas Hesky zu ihrem Vorsitzenden, seine Stellvertreter sind Wilfried Dölker (1. Stellv., Holzgerlingen) und Frank Buß (2. Stellv., Plochingen).

In ihrer Wahlnachlese zeigte sich die Fraktion trotz des Verlusts eines Mandats durchaus zufrieden mit dem Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai. Die starken Verwerfungen in der politischen Landschaft und das Hinzukommen einer weiteren Gruppierung seien die Ursache. „Unser Einsatz für den Ausbau des ÖPNV, den Wohnungsbau, die Wirtschaft und ihre Arbeitsplätze, sowie die Förderung von Kultur und Sport wurde durch die Wählerinnen und Wähler anerkannt“, verwies Andreas Hesky auf die Schwerpunkte und Erfolge der abgelaufenen Amtsperiode.

Die Fraktion will auch künftig engen Kontakt zu den Landkreisen, Städten und Gemeinden halten, um deren Interessen mit den regionalen Zielsetzungen zu verknüpfen. Auf diese Weise sieht sich die Fraktion bei an den Menschen. „Wichtige Aufgabenstellungen der kommenden Jahre sind qualitative Verbesserungen des ÖPNV und im Radwegnetz, wirkungsvolle Straßenbaumaßahmen um dem täglichen Stau zu begegnen, die verstärkte Ausweisung von Wohngebieten zur Minderung des starken Engpasses auf dem Wohnungsmarkt, energiepolitische Maßnahmen wie die Windkraft und die Förderung von Maßnahmen im Landschaftspark“, umreißt Hesky wesentliche Ziel der künftigen Fraktionsarbeit.


Stuttgart 21 wird 25: Ideengeber treffen sich auf der Baustelle

Stuttgart.| Vor 25 Jahren stellten der damalige Bundesverkehrsminister Matthias Wissmann, der damalige Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg, Erwin Teufel, der damalige Verkehrsminister des Landes Baden-Württemberg, Hermann Schaufler, der damalige Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Stuttgart, Manfred Rommel, und der damalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn AG, Heinz Dürr, die Ideenskizze des Gemeinschaftsprojekts Stuttgart 21 der Öffentlichkeit vor.

25 Jahre später haben sich die noch lebenden Ideengeber des Projekts unter der Kelchstütze auf einem der künftigen Bahnsteige auf der Stuttgarter Bahnhofsbaustelle getroffen und sich über den aktuellen Projektfortschritt informiert: Über 100 der 120 Tunnelkilometer des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm sind vorgetrieben, die Kelchstützen, die das Dach des künftigen Hauptbahnhofs – den späteren Manfred-Rommel-Platz – bilden, wachsen in die Höhe.

„Dass Stuttgart 21 so weit fortgeschritten ist, freut mich sehr. Es ist ein gutes Zeichen, dass Großprojekte in Deutschland noch möglich sind. Die lange Projektdauer zeigt jedoch, dass etwas getan werden muss, um schneller zu werden bei der Realisierung von solch bedeutenden Infrastrukturprojekten in der Bundesrepublik. Es darf nicht wegen immer komplizierter werdender Vorschriften und langen Genehmigungsprozeduren eine ganze Generation lang dauern, solche Projekte zu realisieren“, sagte Matthias Wissmann, Bundesverkehrsminister a. D.

„Stuttgart 21 ist auch 25 Jahre nach der Projektvorstellung ein zukunftsträchtiges Projekt. Auch dass gerade in anderen Großstädten in Deutschland wieder ähnliche Ideen diskutiert werden, zeigt mir, dass es eine gute Entscheidung für Baden-Württemberg war, Stuttgart 21 zu realisieren. Sowohl der Verkehr als auch der Städtebau werden vom Projekt enorm profitieren. Unser Land rückt mit neuen, schnellen Verkehrsverbindungen noch enger zusammen“, sagte Erwin Teufel, Ministerpräsident a. D. des Landes Baden-Württemberg.

„Stuttgart 21 und die Neubaustrecke nach Ulm sind ein Gewinn für Baden-Württemberg, Deutschland und ganz Europa. Stuttgart bekommt 100 Hektar Freifläche, um die übervolle Innenstadt auszubauen. Zudem wird mit dem Projekt die Leistungsfähigkeit des Bahnknotens Stuttgart massiv wachsen, außerdem wird mit dem neuen Signalsystem ETCS Stuttgart zum modernsten Bahnknoten in Deutschland. Das ein großer Schritt in die Zukunft des Bahnverkehrs. Ich kann Stuttgart und ganz Baden-Württemberg zu diesem Projekt nur gratulieren“, sagte Heinz Dürr, früherer Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG.


Vaihingen präsentiert sich gastfreundlich und informativ

Welcome-Broschüre erscheint in der siebten Ausgabe
Foto: modus_vm GmbH & Co. KG

Stuttgart-Vaihingen.| Die kompakte Broschüre „Willkommen in Stuttgart-Vaihingen“ wird seit 2007 von Besuchern, neuen Mitbürgern und Einwohnern viel genutzt und hat sich als wichtige Informationsquelle rund um den Stadtbezirk etabliert. Schon zum siebten Mal veröffentlicht modus_vm gemeinsam mit der „Filder-Zeitung“ die Welcome-Broschüre. Insbesondere die 50.000 jährlichen Gäste in Stuttgart-Vaihingen erhalten gezielte Informationen über Unterkünfte, Gastronomie, Shopping, Fitness, Freizeitgestaltung, Veranstaltungen sowie Kunst und Kultur.

Sich schnell in Vaihingen zurechtzufinden, das ist das Ziel der Broschüre. Besucher erhalten schnell einen Einblick über das, was Vaihingen an Übernachtungsmöglichkeiten, Gastronomie, Sport-, Fitness- und Freizeitangeboten, relevanten Einkaufsmöglichkeiten und Dienstleistungen zu bieten hat. Nicht nur Besuchern bietet die Broschüre interessante Informationen, auch neue Mitbürger und Einwohner von Vaihingen haben die Möglichkeit, mit der Broschüre unseren Stadtteil immer wieder neu zu entdecken.

Mit einer Auflage von 15.000 Exemplaren erreicht die Broschüre eine Vielzahl an Besuchern und Einwohnern und ist eine attraktive Werbemöglichkeit. Dies wissen auch die ortsansässigen Unternehmen, Geschäfte, Hotels und Dienstleister zu schätzen und ermöglichen die Finanzierung der Broschüre über Werbeeinnahmen. Alle Interessenten erhalten die Broschüre daher kostenlos.

Mit dem dazugehörigen Portal www.stuttgart-vaihingen.info wird das Informationsangebot über Vaihingen abgerundet und alle Informationen werden auch in englischer Sprache bereitgestellt. Besucher, die sich schon vor ihrer Reise über Stuttgart-Vaihingen informieren möchten, haben hier die Gelegenheit, alles Wissenswerte über Vaihingen zu erfahren. Die Broschüre selbst wird auf dieser Internetseite selbstverständlich auch zum Download angeboten.

Wie auch schon in den letzten Jahren wurde die Welcome-Broschüre wieder in Kooperation mit der in Stuttgart-Vaihingen ansässigen Beratungsgesellschaft modus_vm GmbH & Co. KG und der Stuttgarter Zeitung Werbevermarktung GmbH realisiert.

Flächendeckend erhältlich

In den folgenden Geschäften und Institutionen ist die Broschüre ab sofort erhältlich:

  • Alt Vaihingen, Vaihinger Markt 23
  • Annettes nettes Appartement, Robert-Leicht-Straße 113
  • Apotheke am Markt, Vaihinger Markt 16
  • arcona MO.HOTEL, Hauptstraße 26
  • AS-Systeme GmbH, Wankelstraße 1
  • Augenoptik Jende Contactlinsen GmbH, Vaihinger Markt 19
  • B&B happy, Wegländerstr. 53
  • B&B Hotel Stuttgart-Vaihingen, Schockenriedstraße 33
  • Bärenschlössle, Mahdentalstraße 14
  • Basler Beauty, Schwabenplatz 1
  • Bezirksrathaus Stuttgart-Vaihingen, Rathausplatz 1
  • Campus I + II, Vischerstraße
  • Clever Fit, Handwerkstraße 4
  • DEKRA Akademie GmbH, Handwerkstraße 15
  • Dezernat Internationales Universität Stuttgart, Pfaffenwaldring 60
  • Fitness Express, Industriestraße 58
  • Frauenhofer IPA, Nobelstraße 12
  • Friedrich Scharr KG, Liebknechtstraße 50
  • Gaststätte Hopfen & Malz, Hauptstraße 16
  • Herrenmoden Rettich, Hauptstraße 53
  • Hochschule der Medien Studienbüro, Nobelstraße 10
  • Hotel Garni Körschtal, Richterstraße 23 (Stuttgart-Möhringen)
  • Hotel NEOTEL Stuttgart, Vaihinger Straße 151 (Stuttgart-Möhringen) • I-Punkt Stuttgart, Königstraße 1A (Stuttgart-Mitte)
  • IB Schule Sprachinstitut, Am Wallgraben 119
  • IB-Hotel am Wallgraben, Am Wallgraben 119
  • Institut für Algebra und Zahlentheorie (IAZ), Pfaffenwaldring 57
  • Juwelier Ruf, Robert-Leicht-Straße 1
  • Katzenbacher Hof
  • Max-Planck-Institute Stuttgart, Heisenbergstraße 1-3
  • Mercedes-Benz Global Training, Hauptstraße 31
  • Poushe Strudelhaus Stuttgart, Rathausplatz 5
  • Regierungspräsidium Stuttgart, Ruppmannstraße 21
  • relexa Waldhotel Schatten Stuttgart, Magstadter Str. 2-4
  • Ristorante Marcellino, Rathausplatz 6
  • Schwabengalerie Centermanagement, Schwabenplatz 1
  • Studierendenwerk Stuttgart, Rosenbergstraße 18 (Stuttgart-West)
  • The Auld Rouge, Hauptstraße 57
  • Trattoria Da Franco, Adolf-Engster-Weg 10
  • TTI GmbH Technologiezentrum, Nobelstraße 15
  • TÜV NORD Akademie Stuttgart, Wankelstraße 1 • Waldheim Heslach, Dachswaldweg 180
  • WASTE Universität Stuttgart, Pfaffenwaldring 23

Die aktuelle Liste aller Stellen, bei denen die Welcome-Broschüre bereitliegt, findet sich auch im Internet unter www.stuttgart-vaihingen.info/de/wissenswertes/welcome-broschuere

Unternehmen und Institutionen, die für ihre Gäste die Welcome-Broschüre für Stuttgart- Vaihingen benötigen, können diese jederzeit kostenlos bei modus_vm abrufen.


Fliegerbombe entschärft

Stuttgart-Giebel.| Von dem Blindgänger in Stuttgart-Giebel geht keine Gefahr mehr aus. Das hat die Landeshauptstadt am Sonntag, 2. Juni, bekannt gegeben. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst konnte die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärfen. Rund 2.600 Anwohnerinnen und Anwohner, die aus Sicherheitsgründen evakuiert worden waren, konnten in ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren.

Die Entschärfung der 250 Kg schweren amerikanischen Fliegerbombe verlief problemlos. Zunächst evakuierte die Polizei vorsorglich einen Sicherheitsbereich und sperrte das Gebiet rund um die Fundstelle für den Verkehr. Betroffen war unter anderem die Engelbergstraße zwischen der Einmündung Giebelstraße und der Einmündung Solitudestraße. Auch der Betrieb der Stadtbahnlinie U6 wurde vorübergehend eingestellt. Um 11 Uhr begann der Sprengmeister mit den Entschärfungsarbeiten. Dazu entfernte er zunächst den Zünder und verlud die Bombe anschließend zum Abtransport. Um 12 Uhr gab er Entwarnung.

Nach der Auswertung von Luftbildaufnahmen hatten Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes in Giebel einen Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg vermutet. Eine Untersuchung brachte Gewissheit. Während der Entschärfungsarbeiten konnten Personen ohne andere Aufenthaltsmöglichkeiten die Sporthalle beim Solitude-Gymnasium im Spechtweg 40 als Unterkunft nutzen. Etwa 80 Betroffene hielten sich dort bis zum Ende der Entschärfung auf.


Betsson wird neuer Sponsor für das Formel 1 Team

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Geschäftliche Information
Alfa Romeo Formel 1-Team erhält großen neuen Sponsor – Betsson

Der Formel 1-Rennstall Alfa Romeo Racing hat sich eine neue Sponsoring-Partnerschaft gesichert. Betsson wird der erste Sponsor seiner Art seit über 40 Jahren sein.

 

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Nur etwa eine Stunde mit dem Auto entfernt liegt der Hockenheimring, an dem die Formel 1 am 28. Juli wieder Station macht. Aus Stuttgart ist es deshalb leicht möglich, das Ereignis an der bekannten Rennbahn mitzuerleben. Wer wird wohl gewinnen? Wie so oft steht Lewis Hamilton an der Spitze der wahrscheinlichen Kandidaten. Im letzten Jahr ergab sich sich ein Zweikampf mit dem Deutschen Sebastian Vettel, den aber letztendlich Hamilton gewann. Mercedes hieß die Spitzenklasse der Autos in dem Jahr. Auch bei der Formel 3 zeigte sich Mercedes mit Mick Schumachers Sieg bei der Formel-3-Europameisterschaft überlegen.

Doch ein neues Jahr bringt neue Chancen: Seit letztem Jahr mischt Alfa Romeo wieder in der Formel 1 mit – und das nach 34 Jahren. 2019 wird also eine spannende Saison für den Rennstall und rüstet sich für den Aufstieg. Und dabei kann jetzt ein neuer Sponsor helfen, denn das Formel 1-Team Alfa Romeo Racing hat einen neuen Partner: Der neue Sponsor wird das schwedische Unternehmen Betsson sein – ein internationaler Anbieter von Sportwetten, der auf seiner Plattform u. a. auch Automatenspiele, Poker, Bingo und Sportwetten führt. Es ist einer der bekanntesten Marken in seiner Branche.

Das neue Logo schmückt ab sofort die Rennwägen von Alfa Romeo
Somit ist nun auch Betsson auf den Autos von Alfa Romeo vertreten. Der Multibranding-Deal umfasst mehrere Betsson-Marken wie zum Beispiel Betsafe, dessen Logo bereits beim Großen Preis von Spanien auf den Autos prangte. Darüber hinaus erhält Betsson durch den Sponsoringvertrag außerdem weitere Möglichkeiten, neue Fans zu erreichen. Schließlich faszinieren die Autorennen ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt. Es ist Betsson erlaubt, sich mit vielfältigen Wettangeboten und anderen Aktionen an die Fans zu wenden, um die Marke den Sportfans vorzustellen. Dies hält neue Chancen bereit und öffnet neue Türen, denn über 40 Jahre lang war es für Wettanbieter nicht möglich, Partnerschaften in der Formel 1 einzugehen. Dies hatte der Verantwortliche Bernie Ecclestone, der frühere Formel 1-Chef, untersagt. Im Herbst letzten Jahres änderte sich diese Regel und ermöglichte eine Reihe von neuen, ergebnisreichen Partnerschaften wie die mit dem Wettanbieter Betsson, die, wie auf bestercasinobonus.com beschrieben wird, eine neue Ära bei der Rennelite einläuteten. Die Zusammenarbeit mit Betsson und anderen Anbietern gilt als die größte Neuorientierung für die Formel 1 im kommerziellen Bereich. Auch andere Wettanbieter haben ihr Interesse an Kooperationen in der Formel 1 bekundet. Demnach hat sich Racing Point Force India als erster Rennstall eine umfassende Zusammenarbeit mit dem Wettanbieter SportPesa gesichert. Heute trägt das Team auch den Namen des Sponsors und heißt fortan SportPesa Racing Point, wie man auf speedweek.com nachlesen kann. Zusätzliche kommerzielle Unterstützung bietet auch das Unternehmen Best Water Technology (BWT), das seinen Sitz im österreichischen Mondsee hat und weiterhin ein Sponsor der Mannschaft bleibt.

 

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Der Beste der Welt sein
Frédéric Vasseur, Teamchef von Alfa Romeo Racing, sprach im Zusammenhang mit dem neuen Sponsoringvetrag von den Zielen des erstklassigen Rennteams, das durch Betsson nun darin unterstützt wird. Er erhoffe sich eine erfolgreiche Zusammenarbeit und deutete auch auf die harte Konkurrenz hin die bei der Formel 1 besteht. Bei Alpha Romeo Racing sei das oberste Ziel, zu gewinnen, erklärte er. Hier geht es darum “der Beste der Welt zu sein”, so Vasseur, der auch Vorstandsvorsitzender von Sauber Motorsport AG ist. Durch sein Sportwetten-Angebot und sein langjähriges Engagement als Sponsor von verschiedenen Athleten und Mannschaften ist Betsson ein geeigneter Partner für den italienischen Automobilhersteller und seinen Rennstall.

Alfa Romeo: Ein langer Weg an die Spitze
Der Firmenverlauf von Alfa Romeo reicht fast hundert Jahre zurück. Im Rennsport aktiv war die italienische Marke schon früh. Bereits vor dem zweiten Weltkrieg beteiligt sich das Unternehmen an großen und bedeutenden Rennen. Im Jahr 1913 entstanden die ersten Rennwagen, viele waren im bekannten Rot der Marke verkleidet. Nach dem Krieg machte Alfa Romeo dann den Schritt in die Formel 1 und das mit Erfolg, denn schon in den Jahren 1950 und 1951 gewannen zwei Fahrer das bedeutende Rennen. Giuseppe Farina und Juan Manuel Fangio wurden beide jeweils in diesen Jahren Weltmeister und erhöhten somit das Ansehen ihrer Mannschaft. Nach einer Pause in den 1960er Jahren ging Alfa Romeo 1979 wieder in die Formel 1. Dort blieb die Firma bis 1985, wonach eine weitere Unterbrechung in der Geschichte stattfand, wie man auf motorsport-magazin.com erfährt. Heute ist sie durch das ehemalige Sauber Formel 1-Team vertreten. Von seinen Anfängen bis heute war es ein weiter Weg und im Jahr 2019 wird Alfa Romeo nur von Top-Sponsoren unterstützt.

 

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Die weltweite Online-Plattform Betsson
Auch Betsson besitzt eine langjährige Unternehmensgeschichte, die bis in die 1960er Jahre zurückreicht. Bill Lindwall and Rolf Lundström gründeten 1963 die Firma, zunächst unter den Namen AB Restaurang Rouletter und später als Cherryföretagen AB (Cherry). Cherry belieferte Gastronomieeinrichtungen in Schweden mit ausgewählten Spielautomaten, die die Gäste dort beim Restaurantbesuch unterhalten sollten. Als das Online-Glücksspiel eine immer weiter wachsende Fangemeinde erreichte, wandte sich auch der Anbieter dem Internet zu. Im Jahr 2006 wurde Cherryföretagen in Betsson umbenannt, die bald von zahlreichen Spielern aufgesucht wurde. Hier werden heute zahlreiche Angebote aus dem Casinobereich aufgeführt, zu denen Live-Spiele und eine Reihe an verschiedenen Echtzeitwetten gehören. Auf der Seite können außerdem Quoten und Live-Ergebnisse eingesehen werden.

Sowohl für Alpha Romeo Racing als auch für Betsson ist die Kooperation ein voller Erfolg. Durch den Sponsoring-Vertrag ist es möglich, neue Wege einzuschlagen und die Partnerschaft zwischen Wettanbietern und der Formel 1 für die Zukunft zu stärken.


Richtig versichert in die Ausbildung starten

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Wer eine Ausbildung oder ein Studium beginnt, muss sich nicht nur um die Organisation des Berufsalltags oder des Vorlesungsplans kümmern. Auch sonst ändert sich einiges. Zum Beispiel müssen sich die jungen Erwachsenen selbst um ihren Versicherungsschutz kümmern. Die Württembergische Versicherung, ein Unternehmen der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W), informiert über sinnvollen Versicherungsschutz für Ausbildungs- und Studienanfänger.

Damit sie im Krankheitsfall abgesichert sind, müssen auch Studenten und Auszubildende in Deutschland krankenversichert sein. So sind Behandlungsgebühren und die Kosten für Medikamente abgedeckt. Studenten können in der Regel bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres bei der gesetzlichen Krankenversicherung ihrer Eltern beitragsfrei familienversichert bleiben. Haben sie dieses Alter überschritten, müssen sie sich selbst versichern – die Kasse ist dabei frei wählbar.

Kinder von privat versicherten Eltern können zu Beginn des Studiums entscheiden, ob sie sich weiterhin privat oder gesetzlich versichern möchten. Es gibt in beiden Fällen günstige Studententarife. Der gesetzliche studentische Versicherungsbeitrag ist bundeseinheitlich geregelt und wird einmal im Jahr festgesetzt. Derzeit beträgt er bei jeder Kasse knapp 66 Euro monatlich. Hinzu kommen rund 20 Euro pro Monat für die gesetzliche Pflegeversicherung.

Angehende Auszubildende werden durch den Arbeitgeber zur Krankenversicherung angemeldet. Der Auszubildende kann sich wie ein Student eine Krankenkasse frei aussuchen. Dabei kann es sich lohnen, verschiedene Kassen mit Blick auf den Zusatzbeitrag und passende Bonus-Tarife zu vergleichen.

Privat-Haftpflicht ist ein echtes Muss
Über die Krankenversicherung als gesetzliche Pflicht hinaus empfiehlt die Württembergische eine Privat-Haftpflichtversicherung. Denn wer jemandem materiellen oder auch körperlichen Schaden zufügt, muss unbegrenzt dafür haften. Geht zum Beispiel auf einer Party das neue teure Notebook des Mitbewohners zu Bruch, gleicht die private Haftpflichtversicherung des Verantwortlichen den Schaden aus. Werden sogar Menschen verletzt, können die Forderungen für Behandlungskosten und Schmerzensgeld aber noch um ein Vielfaches höher sein als bei einem reinen Sachschaden. Für solche Fälle ist eine Privat-Haftpflichtversicherung ein echtes Muss.

Besitzen die Eltern eine solche Police, ist ein unverheirateter Azubi oder Student in der Regel noch bis zum Ausbildungsende dort mitversichert. Dies variiert jedoch von Anbieter zu Anbieter. Eine kurze Nachfrage beim Versicherer bringt Klarheit, ob die jungen Erwachsenen während der Ausbildung von der Familien-Haftpflichtversicherung profitieren.

Hausratversicherung schützt bei Einbruchdiebstahl, Sturm oder Feuer
Wenn die Ausbildungs- oder Studienanfänger das „Hotel Mama“ verlassen, kann auch der Abschluss einer Hausratversicherung empfehlenswert sein. Bis zum Ende der Ausbildung oder des Studiums sind die Besitztümer in der Hausratversicherung der Eltern – wenn vorhanden – mit versichert. Wer das Elternhaus jedoch endgültig verlässt und kostbare Dinge wie Laptop oder Fernseher zum Beispiel gegen Einbruchdiebstahl, Sturm- oder Feuerschäden versichern will, muss nach Abschluss der Ausbildung für die eigenen vier Wände eine eigene Police abschließen.


Bilanz: Landesweiter Aktionstag zur Bekämpfung von Motorradunfällen

2018 stieg im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Ludwigsburg die Zahl der Unfälle mit motorisierten Zweiradfahrern von 500 (2017) auf 548. Hierbei verloren sieben Motorradfahrer ihr Leben, 418 wurden teils schwer verletzt. In knapp der Hälfte aller Fälle hatten die Motorradfahrer die Unfälle selbst verschuldet. Hauptunfallursache war in vielen Fällen zu hohe Geschwindigkeit.

Mit diesen Zahlen liegt das Polizeipräsidium Ludwigsburg leider im Landestrend. In Baden-Württemberg verloren vergangenes Jahr 101 Motorradfahrer ihr Leben. Diese besorgniserregenden Zahlen hat das Innenministerium zum Anlass genommen, einen landweiten Aktionstag für mehr Motorradsicherheit auszurufen.

Am Samstag fanden hierbei in Baden-Württemberg 135 Kontrollaktionen und 42 Informationsveranstaltungen statt, bei denen sich rund 600 Polizeibeamte im Einsatz befanden.

Das Polizeipräsidium Ludwigsburg beteiligte sich daran mit insgesamt 13 Kontrollaktionen sowie einem Infostand am Bikertreffpunkt Glemseck bei Leonberg. Hier informierte die Polizei über die Themen Geschwindigkeit, Schutzkleidung sowie die Gefahrenpunkte beim Überholen. Bei einem Quiz konnten die Teilnehmer ein Sicherheitstraining gewinnen. Das DRK zeigte, wie nach einem Unfall der Schutzhelm fachgerecht abgenommen werden sollte.
Bei Motorradkontrollen, die in den Landkreisen Ludwigsburg und Böblingen vor allem an Streckenabschnitten durchgeführt wurden, die stark von Motorradfahrern frequentiert werden, nahmen 77 Polizeibeamte über 200 Motorräder unter die Lupe. Im Vorfeld der Kontrollstellen wurden Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Hierbei wurden 4 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt.

Bei 22 Maschinen stellten die Beamten Bauartveränderungen fest. Bei sieben Maschinen führten diese baulichen Veränderungen zum Erlöschen der Betriebserlaubnis. Ein Motorradfahrer war mit einem nicht geeigneten Helm unterwegs. Drei Krafträder wiesen Mängel an der Bremsanlage auf, so dass die Weiterfahrt untersagt werden musste. Insgesamt stellte die Polizei 65 Verstöße unterschiedlichster Art fest, die nun zur Anzeige gebracht werden.

Wie aktuell das Thema ist, zeigte sich keine 24 Stunden nach Ende der Kontrollaktion: auf der B 295 zwischen Leonberg und Ditzingen verunfallte ein 22-jähriger Motorradfahrer schwer, nachdem er mit hoher Geschwindigkeit auf einen Klein-Lkw prallte, der aus einem Feldweg auf die B 295 eingebogen war (wir berichteten). (ots)


Eröffnung Radschnellweg Böblingen/Sindelfingen – Stuttgart

Die Radschnellverbindung (RSV) zwischen Böblingen/Sindelfingen und Stuttgart wird am Freitag, 31. Mai 2019, um 11 Uhr mit einem Festakt ihrer Bestimmung übergeben. Verkehrsminister Winfried Hermann (MdL) wird gemeinsam mit Landrat Roland Bernhard, den Oberbürgermeistern der beiden Großen Kreisstädte Böblingen und Sindelfingen, Dr. Stefan Belz und Dr. Bernd Vöhringer, sowie Peter Grotz, dem Vorsitzenden des ADFC Kreisverbands Böblingen, den Weg offiziell in Betrieb nehmen.

Treffpunkt für alle Interessierten ist am Freitag, 31. Mai 2019, um 11 Uhr an der Kreuzung Musberger Sträßle / Römerstraße. Parkmöglichkeiten gibt es am Wanderparkplatz des AWO-Heims, von dort ist zwischen 10.30 und 12.30 ein regelmäßiger Busshuttle vorgesehen. Natürlich kann man auch zu Fuß oder mit dem Fahrrad kommen.

Im September vergangenen Jahres war der Spatenstich für diese erste Radschnellverbindung in der Region Stuttgart gesetzt worden. Der Landkreis Böblingen setzt damit, gemeinsam mit Sindelfingen und Böblingen ein Zeichen für nachhaltige Mobilitätskonzepte für heute und morgen.


Mit diesen Freizeitbeschäftigungen mental fit bleiben

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Viele Menschen beschäftigt das Altern. Vergehen die ersten Lebensjahrzehnte meist ohne spürbare Einschränkungen, reagiert der Körper ab einem bestimmten Alter plötzlich extremer auf äußere und innere Einflüsse. Es wird zunehmend schwieriger, Wunden zu heilen und die Elastizität von Haut und Knochen aufrechtzuerhalten. Auch das Gehirn unterliegt vielen Veränderungen. Zum einen bleiben Informationen nicht mehr so einfach im Kurzzeitgedächtnis gespeichert, zum anderen nimmt unsere mentale Leistungsfähigkeit deutlich ab. Vor allem Letzteres bereitet vielen Sorge. Die Frage ist natürlich berechtigt, ob man dem nicht vorbeugen kann.

Der Alterungsprozess ist zwar unaufhaltsam und verschont niemanden, doch die gute Nachricht ist: Wir können unsere Gehirnfunktionen und -strukturen trainieren und mit einfachen Freizeitbeschäftigungen selbst im hohen Alter noch kleine und große Leistungen vollbringen.

Spiele trainieren die Konzentration
Es ist schon lange kein wissenschaftliches Geheimnis mehr: Regelmäßige Übungen wirken sich positiv auf das Gedächtnis aus – und zwar langanhaltend. Ob das Lösen von Kreuzworträtseln, herausfordernde Puzzle und Memory, Kartenspiele oder knifflige Gesellschaftsspiele: Logisches Denken regt unsere Gehirnzellen an und sorgt gleichzeitig auch für individuelle und gemeinsame Unterhaltung. Im Zuge der Digitalisierung ist die Auswahl an Spielen und Schwierigkeitsgraden natürlich noch gewachsen. Unterschiedliche Kartenspiele wie Blackjack oder Baccarat trainieren die Konzentration. Neue, digitale Möglichkeiten wie Live Casinos stellen eine weitere Option dar, spielend das Gedächtnis zu schulen. Die Genesis Casino Live Dealer zum Beispiel sorgen für ein authentisches Spieleerlebnis. Dank Bildübertragung in Echtzeit können die Spieler die Partie mit einem echten Dealer live erleben und jede einzelne Handbewegung mitverfolgen. Die Aufmerksamkeit, die hier gefordert ist, stimuliert gleichzeitig das Kurzzeitgedächtnis. Das Gleiche gilt für Logikspiele wie Sudoku, die u. a. über die Seite des Senioren Ratgebers online gespielt werden können. Durch die immer neuen Zahlenkombinationen wird das Gehirn stets zum Umdenken angeregt und schafft auf diese Weise auch im fortgeschrittenen Alter neue Nervenbahnen.

Neue Herausforderungen wecken den Geist
Es ist nie zu spät, etwas Neues zu lernen. Was erst einmal wie eine Floskel klingt, könnte allerdings nicht wahrer sein. Vor allem im Alter spielen Herausforderungen und Unbekanntes eine große Rolle. Wie die Online Version der Zeit zum Thema Altersforschung berichtet, sind wir selbst ab 60 nicht nur weiterhin lernfähig , sondern verbessern mit Neugelerntem auch unsere Fähigkeiten und können so Eigenschaften wie Vergesslichkeit vorbeugen. Ganz gleich, ob mit Musik, künstlerischen oder sportlichen Aktivitäten, einem Kochkurs oder auf Reisen: Wer sich neuen Aufgaben und Wissensgebieten stellt und neugierig bleibt, durchbricht altbekannte Muster und Routinen. Diese sorgen zwar dafür, dass wir uns wohl fühlen – sie machen aber auch, dass unser Gehirn sich nicht mehr anstrengen muss und die Leistung schließlich stagniert.

Foto: Pixabay.com/de

Bewegung durchblutet das Gehirn
Die Annahme, dass Sport vor allem in jungen Jahren wichtig ist und man es sich im Alter dementsprechend gemütlich machen kann, gilt schon lange als überholt. Während des Alterungsprozesses benötigt unser Körper noch mehr aktive Bewegung und frische Luft, die das Gehirn durchbluten und so einer Arterienverkalkung vorbeugen. Dafür müssen wir weder auf Kraftsport noch auf lange Ausdauertrainings zurückgreifen. Regelmäßige Spaziergänge, einfache Übungen für zu Hause oder eine Fahrradtour um den See helfen bereits dabei, körperlich und mental fit zu bleiben. Wer gleichzeitig auch Neues lernen will, für den bieten sich z. B. speziell für Senioren konzipierte Yoga-Kurse wie im Studio Inform in Stuttgart an. Auch für weniger Bewegliche sind diese bestens geeignet.

Mit den richtigen Aktivitäten lassen sich nicht nur Schwung und Abwechslung ins Leben bringen, sondern auch die Leistungsfähigkeit des Gehirns steigern. Das Alter spielt dabei letztendlich keine Rolle, denn – egal ob jung oder alt – Training für den Kopf schadet schließlich nie.