Individuelles E-Roller-Sharing für Unternehmen

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Stadtwerke Stuttgart und SEG Automotive starten Pilotprojekt stella+
  • Pilotprojekt für umweltfreundlichere innerstädtische Mobilität
  • Besondere Relevanz durch Verkehrs- und Feinstaubsituation in Stuttgart
  • Projektpartner SEG Automotive fertigt selbst Motoren für E-Roller

Stuttgart.| Umweltfreundliche Mobilität ist eine der zentralen Herausforderungen unserer Gesellschaft – insbesondere in Stuttgart. Schon heute leistet das Elektroroller-Mietangebot stella-sharing der Stadtwerke Stuttgart einen Beitrag dazu, die Luft und Verkehrssituation in der Stadt zu verbessern. Gemeinsam mit dem Automobilzulieferer SEG Automotive starten die Stadtwerke nun ein Pilotprojekt, um das Sharing-Konzept auch für Unternehmen nutzbar zu machen. Beide Seiten eint ein gemeinsames Ziel: CO2-Emissionen im Straßenverkehr einzusparen.

Für Elektroroller-Sharing steht in Stuttgart bisher die hellblaue Flotte von stella-sharing. Bei dem Mobilitätsangebot der Stadtwerke Stuttgart können registrierte Nutzer 200 stella-E-Roller via App anmieten und im Stadtgebiet CO2-frei und stationsunabhängig fahren. Die E-Roller werden mit Ökostrom geladen, ihre Verfügbarkeit zeigt eine App an.

Mit stella+ haben die Stadtwerke Stuttgart nun zusätzlich ein E-Roller-Sharing-Angebot speziell für Unternehmen entwickelt: Mitarbeiter nutzen eine speziell für sie verfügbare Flotte auf ihren täglichen Wegen im Stadtumfeld etwa zwischen Firmenstandorten oder zu Kunden. Einsatzmöglichkeiten und Funktionalität von stella+ werden in einem Pilotprojekt mit dem Automobilzulieferer SEG Automotive getestet, der in Stuttgart seinen Hauptsitz sowie mehrere weitere Standorte hat. Die Pilotphase läuft zunächst mit sechs E-Rollern für die 800 hier ansässigen SEG-Mitarbeiter. Der weltweit tätige Automobil-Zulieferer bietet Lösungen zur CO2-Reduzierung unabhängig von der Antriebstechnologie – von Start/Stopp über Mildhybridisierung bis zu Komponenten für die E-Mobilität.

„Unser Unternehmenszweck ist es, die Emissionen durch Fahrzeuge deutlich zu verringern. Ein Team junger Führungskräfte suchte deshalb im Rahmen unserer projektorientierten Führungskräfteentwicklung nach Möglichkeiten, auch den CO2-Ausstoß durch Fahrten zwischen unseren Standorten und zu Außenterminen zu reduzieren und moderne E-Mobilität erlebbar zu machen. Genau dafür stehen die E-Roller von stella+, welche eine emissionsfreie und unkomplizierte Fortbewegung im Stuttgarter Stadtgebiet ermöglichen“, sagt Peter Sokol, Chief Operating Officer von SEG Automotive. „Die Zusammenarbeit mit den Stadtwerken bei stella+ hat dabei den Vorteil, dass wir uns nicht selbst um den Betrieb der E-Roller-Flotte oder gar um die Entwicklung einer App für den Ausleihprozess kümmern müssen.“

„In dem Pilotprojekt werden wir von SEG Automotive lernen, wie unsere E-Roller im Unternehmensalltag eingesetzt werden und wie sich der Bedarf entwickelt“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Olaf Kieser. „Anhand des Feedbacks prüfen, wir ob wir unsere Abläufe weiter anpassen müssen.“ Die Nachfrage nach Angeboten wie stella+ sei bei Stuttgarter Unternehmen vorhanden. Den Stadtwerken liegen bereits weitere Anfragen vor.

Wie funktioniert stella+?
stella+ richtet sich an Unternehmen. Die Stadtwerke Stuttgart stellen ihnen eine vereinbarte Anzahl an E-Rollern zur Verfügung. Wer darauf Zugriff hat, kann das Unternehmen selbst bestimmen. Die App zeigt die Bereiche an, wo die E-Roller angemietet und abgestellt werden können – bei SEG sind dies ausgewiesene Stellflächen an den Stuttgarter Standorten.

Zur Nutzung der E-Roller registrieren sich die Mitarbeiter mit ihrem Führerschein und laden sich die kostenlose App auf ihr Smartphone. Die App zeigt ihnen an, wo der nächste E-Roller von stella+ verfügbar ist.

Die Stadtwerke Stuttgart übernehmen den gesamten Service wie Akkutausch und Wartung, alle anderen Prozesse laufen digital. Die Akkus werden mit 100-prozentigem Stadtwerke-Ökostrom geladen. Das Angebot von stella+ wirkt sich nicht auf stella-sharing aus. Beide Flotten agieren unabhängig voneinander. Die Flotte von stella+ wird in der App von stella-sharing nicht angezeigt und umgekehrt.


Soforthilfe für Theaterhaus und Theater der Altstadt vorgeschlagen

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Gemeinderat berät nächste Woche

Stuttgart.| Das Theaterhaus Stuttgart und das Theater der Altstadt sind bedeutende Einrichtungen der Stuttgarter Kulturlandschaft. Um sie finanziell abzusichern, hat die Verwaltung dem Gemeinderat einen Vorschlag zur Soforthilfe gemacht. Dies teilte die Stadt am Mittwoch, 26. Juni, mit. Der Gemeinderat wird schon kommende Woche über die Entscheidungsvorlage beraten.

Das Theaterhaus benötigt aktuell rund 1,3 Millionen Euro. Die Stiftung Theaterhaus Stuttgart, Stadtverwaltung und Wissenschaftsministerium haben sich auf einen gemeinsamen Vorschlag verständigt, wie diese Lücke zu schließen wäre. Demnach würde die Stadt eine Sonderaufwendung von 486.000 Euro leisten, das Land weitere 243.000 Euro, die Stiftung Theaterhaus Stuttgart leistet einen Zuschuss in Höhe von 300.000 Euro, und ein privater Spender hat 100.000 Euro zugesagt. Das Theaterhaus trifft Maßnahmen um 211.000 Euro einzusparen. Die Soforthilfe ist gekoppelt an die Erarbeitung eines tragfähigen Sanierungskonzepts. Das Land plant eine Befassung des Ministerrats noch im Juli.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte: „Das Theaterhaus ist ein Publikumsmagnet, seine Bedeutung für Stuttgarts Kunst- und Kulturszene herausragend. Mit seinem breiten Programm – egal ob Comedy-Auftritte, gesellschaftspolitisch engagierte Eigenproduktionen oder Tanzinszenierungen – setzt es Akzente, die weit über Stuttgart hinaus wirken. Daher hoffe ich, dass der Gemeinderat das Sofortprogramm unterstützt.“

Erster Bürgermeister Dr. Fabian Mayer ergänzte: „Ich bin erleichtert, dass es gelungen ist, dieses Paket zu schnüren. Wir sind Anfang März über einen Umsatzeinbruch informiert worden, der als existenzbedrohend dargestellt wurde. Daraufhin haben wir mit allen Beteiligten zahlreiche Gespräche geführt, um auf Basis eines Wirtschaftsgutachtens nun dem Rat diesen Vorschlag zu machen.“

Die Gründe für den Finanzbedarf sind vielschichtig. Neben steigenden Personal- und Produktionskosten, gab es betriebsbedingte Schwierigkeiten, Sponsoreneinnahmen fielen aus oder die Einnahmen aus Ticketerlösen gingen durch den heißen Sommer 2018 zurück.

Theater der Altstadt soll von der Stadt einmalig 60.000 Euro erhalten
Das Theater der Altstadt – das erste Privattheater in Stuttgart – soll noch dieses Jahr einmalig 60.000 Euro als Sonderzuwendung erhalten. Die Einrichtung ist seit Jahren mit steigenden Produktions- und Personalkosten konfrontiert. Ehrenamtlich Engagierte fingen vieles auf. Eine Zukunft hat das Theater nur mit hauptamtlichen Strukturen. Die Kulturverwaltung schlägt vor, die jährliche Förderung um 110.000 Euro auf künftig 648.650 Euro zu erhöhen.

Über eine etwaige Erhöhung der institutionellen Zuwendungen an das Theater der Altstadt und das Theaterhaus berät der Gemeinderat im Herbst. Sie wären dann Teil des kommenden Doppelhaushalts.


Durchsuchung bei mutmaßlichem Rechtsextremisten

Stuttgart.| Heute Morgen durchsuchten Ermittler des Landeskriminalamts Baden-Württemberg und des Polizeipräsidiums Konstanz eine Wohnung in Gottmadingen, Landkreis Konstanz. Die Durchsuchung wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen erfolgte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe. Die Maßnahmen richteten sich gegen den mutmaßlichen Administrator einer rechtsextremistischen Chat-Gruppe. Bei dem 28-jährigen Beschuldigten wurden ein Luftgewehr, ein Einhand-Messer, diverse elektronische Datenträger und Schriftstücke sichergestellt, die nun auszuwerten sind.

In der Chat-Gruppe sollen zahlreiche Posts mit nationalsozialistischen und fremdenfeindlichen Inhalten sowie Ankündigungen und Aufrufe zu Gewalttaten eingestellt sein. Das Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg war der Gruppe, die seit September 2018 besteht und auch Mitglieder in anderen Bundesländern hat, auf die Spur gekommen und hat diese Informationen dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg mitgeteilt.

Ein in Oberhausen (Nordrhein-Westfalen) wohnhaftes Mitglied der Chat-Gruppe steht im Verdacht, die Beschaffung von Schusswaffen angeboten zu haben. Daher wurden die dortigen Ermittlungsbehörden unverzüglich unterrichtet, die in enger Abstimmung mit dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg und der Staatsanwaltschaft Karlsruhe ebenfalls am heutigen Tage Maßnahmen gegen den dortigen 49-jährigen Verdächtigen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz durchführten. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wurde die Wohnung des Mannes am Vormittag durchsucht. Hierbei konnten mehrere Waffen aufgefunden werden, die jedoch nicht dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegen und deren Besitz auch nach dem Waffengesetz nicht erlaubnispflichtig und damit nicht strafrechtlich relevant ist. (ots)


Trainer-wechsel beim VFB Stuttgart – Wer wurde Nachfolger?

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Eine Fußballmannschaft wird immer von einem bestimmten Trainer trainiert und von diesem auf die vielen unterschiedlichen Spiele vorbereitet. Die Aufgaben eines Trainers sind dabei sehr umfangreich und verfolgen dabei immer das eine Ziel – der Mannschaft zum Erfolg zu verhelfen. Das heißt, dass der Trainer ein sehr hohes Maß an Verantwortung trägt, da es unter anderem auf ihn und sein Trainingsprogramm ankommt, ob die Mannschaft erfolgreich ist oder nicht. Dazu kommt auch die Tatsache, dass der Trainer die Mannschaft zusammenstellen muss. Das heißt, dass dieser bestimmt, welche Spieler aktiv auf dem Spielfeld spielen, wer als Auswechselspieler am Rand wartet und welche Spieler sich das Spiel von der Bank aus ansehen müssen. Genau diese Aufgaben sorgen für einen hohen Druck und für sehr hohe Erwartungen. Zudem müssen die Trainer mitunter sehr viel Kritik einstecken können. Es kommt nie vor, dass alle Fans und in einigen Fällen auch die Spieler selbst, nicht mit den Entscheidungen des Trainers einverstanden sind. Bei dem VfB Stuttgart hat diese komplizierten und von Verantwortung geprägte Aufgaben der Trainer Markus Weinzierl übernommen.
Die Betonung liegt dabei auf dem Wort “hat”, denn so erfolgreich wie ein Trainer sein kann, so schnell kann dieser auch von dem Misserfolg geprägt werden. Wie schon gesagt, wird in dem Fall eines Gewinns oder auch eines Verlustes der Trainer der Mannschaft zu einem sehr großen Teil für den Ausgang des Spiels verantwortlich gemacht.

Wieso ist Markus Weinzierl nicht mehr länger Trainer des VfB Stuttgart?
Eine Frage, welche sich viele Menschen stellen ist die nach den Ursachen für das Wegfallen des Trainers. Die Antwort ist ganz einfach und unkompliziert. Es gibt ein schönes Sprichwort, welches besagt, dass man sich den Weg nach oben sehr hart, mit viel Arbeit und Durchhaltevermögen erarbeiten muss. Der Weg nach unten hingegen ist weder steinig noch schwer, sondern sehr glatt. Es geht somit schneller nach unten, als einem das manchmal lieb sein mag. So muss es auch dem ehemaligen Trainer Markus Weinzierl ergangen sein. Dass dieser nicht mehr länger die Mannschaft des VfB Stuttgart trainiert liegt an der Tatsache, dass die Schwaben eine sehr große Pleite gegen Augsburg einstecken mussten. In einem Spiel gegen diesen Verein aus Bayern verloren diese 0:6. Das ist ein sehr harter Schlag in das Gesicht der Mannschaft und auch des Trainers. Markus Weinzierl wurde nach diesem schockierenden Ergebnis seiner Mannschaft von den Schwaben entlassen. Die Hoffnung des VfB Stuttgart besteht nun darin, mit einem neuen Trainer einen besseren und kompetenteren Trainer mit besseren Strategien und einem besseren Training zu finden, sodass eine so hohe Pleite, wie die gegen Augsburg, nicht mehr vorkommen wird.

Wie lange war Markus Weinzierl Trainer des VfB Stuttgart?
Bei der Karriere des Trainers bei der Mannschaft VfB Stuttgart handelt es sich um eine sehr kurzweilige Karriere. Denn nach nicht einmal 193 Tagen als neuer Trainer der Mannschaft, muss dieser Abschied von dieser nehmen und einem neuen Trainer den Platz frei machen. Die Trennung des VfB Stuttgart von seinem Trainer Markus Weinzierl erfolgte direkt an dem 30. Spieltag. Dabei war der 44-Jährige und ehemalige Coach des FC Schalke 04 erst seit dem 9. Oktober als Trainer und somit als Nachfolger des damaligen Trainers Tayfun Korkut bei dem VfB Stuttgart engagiert. Die Entscheidung den Trainer Markus Weinzierl zu entlassen war aber keinesfalls ein Schnellschuss oder eine Entscheidung von heute auf morgen. Das desaströse 0:6 gegen Augsburg ist dabei nur der Gipfel des Eisberges. In seiner Zeit als Trainer der schwäbischen Fußballmannschaft bereitete Markus Weinzierl die Mannschaft auf insgesamt 22 Spiele vor und stellte dabei die Mannschaft für das Spielfeld zusammen. Leider konnte der VfB unter seiner Führung nur vier der insgesamt 22 Spiele gewinnen. Das ist ein sehr mageres Ergebnis und hat mit dem letzten hohen Aus gegen Augsburg zum Überschwemmen des Fasses geführt. Die Mannschaft ist über das Aus und den Verlauf der vorherigen Spiele so niedergeschlagen und so empört, dass der Trainer Markus Weinzierl mit umgehender Wirkung entlassen wurde. Bis zum 01.07.2019, welches das Datum des Eintreffens des neuen Trainers ist, übernimmt der U19-Trainer Nico Willig das Training der Schwaben. Und genau mit dieser Tatsache fangen nun die Spekulationen und die Gerüchte in den Medien an. Wer wird wohl er Nachfolger von Markus Weinzierl werden und dem VfB Stuttgart hoffentlich wieder zu einer erfolgreichen Karriere verhelfen?

Die Spekulationen
Seit geraumer Zeit, um genau zu sein unmittelbar nach der Entlassung des Trainers des VfB Stuttgart kursierten unter den Fans und auch innerhalb der Medien Gerüchte darüber, wer wohl der neue Nachfolger des Trainers werden würde. Mit der Suche nach einem neuen Trainer hatte die schwäbische Mannschaft jedoch keine leichte Aufgabe. Denn innerhalb der letzten vergangenen 14 Monate mussten sich die Schwaben bereits zum dritten Mal eine neue Trainerfigur suchen. Erst trennte sich der Verein vor knapp einem Jahr von Hannes Wolf, dann von Tayfun Korkut und nun von Markus Weinzierl getrennt.
Aus diesem Grund gab es auch jetzt wieder viele Spekulationen über mögliche neue Trainer.

Wer ist Niko Willig?
Niko Willig, der U19 Trainer, welcher nun das Training des VfB Stuttgart übernimmt, bis eine neue Lösung gefunden wird, ist ein relativ neuer Trainer. Erst in dem Jahr 2015 hat er seine Ausbildung zum Trainer absolviert und trainiert seitdem die U19 Mannschaft.

Was sagt der VfB-Sportvorstand?
Der Vorstand des VfB Stuttgart hat, auch nach den vielen Niederlagen des Vereins unter dem Training von Markus Weinzierl, von einer Entlassung abgesehen. Thomas Hitzlsperger machte sich sogar für den Trainer stark und deckte diesem den Rücken. Nach dem Aus gegen Augsburg musste nun aber auch er feststellen, dass es keinen Sinn hat weiter an Markus Weinzierl festzuhalten. Der Wunsch war die Saison, zusammen mit dem Trainer, zu Ende zu bringen, doch nach dem mehr als enttäuschenden Spiel in Augsburg wurde die Entscheidung getroffen einen klaren Schnitt zu schaffen, um den Verbleib in der Liga ermöglichen zu können – dieser ist nämlich nach den vielen Niederlagen unter dem Trainer Markus Weinzierl stark gefährdet.

Und wer wird nun der Nachfolger?
Und wer wird jetzt der Nachfolger des 44-Jährigen? Diese Frage beschäftigte nicht nur die Fans, sondern auch die VfB Stuttgart Mannschaft selbst. Gerüchten zu Folge stand der VfB Stuttgart in Verhandlungen mit den beiden potentiellen Trainern Felix Magath und Markus Gisdol. Doch neben der Suche nach einem neuen Trainer kam eine weitere Aufgabe auf den VfB Stuttgart zu. Denn, zusammen mit der Entlassung des Trainers, erfolgte automatisch auch die Entlassung dessen Co-Trainers Wolfgang Beller und des Athletiktrainers Thomas Barth. Auch der Individualtrainer Halil Altintop musste in Folge der Entlassung von Markus Weinzierl gehen.
Nun steht aber fest, wer die Nachfolge antritt. Keine der beiden Spekulationen ist eingetroffen. Stattdessen übernimmt Tim Walter den freien Posten und wird dem VfB Stuttgart hoffentlich bald wieder zu dem Erfolg verhelfen.

Wer entschied über den neuen Trainer des VfB Stuttgart?
Wer der neue Trainer der Mannschaft wird und diesen somit wieder zu einer erfolgreichen Teilnahme in der Liga verhilft, entscheidet der Präsidialrat. An dessen Spitze sitzt der 70-jährige Klubchef Wolfgang Dietrich. Dieser selbst sah die Entlassung des Trainers als einen sehr großen Knall und somit einen Umstand, welchen es schnell zu klären und zu lösen galt. Nachdem sich die Mannschaft in den letzten 14 Monaten mit drei neuen Trainern anfreunden und sich an die individuellen Trainingspläne gewöhnen musste, sollte die nächste Entscheidung sitzen. Denn an dieser hängt unter anderem die Zukunft der Mannschaft. Der folgende Trainer entscheidet über den Verbleib oder den Abstieg innerhalb der Bundesliga.

Wetten auf den VfB aktuell empfehlenswert?
In Zeiten von Trainerwechseln und anderen erwähnenswerten Veränderungen bei Vereinen, schließen Wettprofis oftmals keine Rechnung ab, ähnlich wie Trader einen Aktienkurs als volatil einschätzen, wenn es große Umstrukturierungen in Unternehmen gibt.

Da Tim Walter jedoch als äußerst kompetent einzuschätzen ist, wird die Leistung des VfB aktuell mindestens gleichbleibend sein. Informieren kann man sich jedoch auf https://fussball-wetten.net/. Hier gibt es allerhand aktuelle Wetttipps, News und Prognosen für den VfB Stuttgart.


Sightseeing in Baden-Württemberg – Beliebte Ausflugsziele

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Baden-Württemberg ist immer eine Reise wert. Von Jahr zu Jahr steigen die Zahlen derjenigen Deutschen, die ihren Urlaub nicht im Ausland verbringen, stattdessen das eigene Heimatland erkunden möchten.
Dabei ist Baden-Württemberg, das südwestlichste Bundesland Deutschlands, eines der begehrtesten Ausflugsziele für Besucher und Touristen aus aller Welt. Dies hat unterschiedliche Gründe. Zum einen reizt die Nähe zu Frankreich, zum anderen bietet das Bundesland viele historische Stätten, die durch geschichtliche und literarische Höhepunkte an Bedeutung gewonnen haben.

Für bequeme Übernachtungen und kulinarische Exzesse sorgen zahlreiche Hotels, untergebracht in bedeutenden Bauten, und Pensionen mit einem familiären Flair, bei denen sich die Gäste wie zu Hause fühlen können und stets einen Ansprechpartner, bezüglich der Organisation eines besonderen Ausfluges, finden.

Auf einer Fläche von knapp 36.000 Quadratmetern leben 11.023.424 Menschen, die Baden-Württemberger. Das Land entstand im Jahre 1952 durch den Zusammenschluss der drei Länder Württemberg-Baden, Baden und Württemberg-Hohenzollern. Sowohl bezüglich seiner Fläche, als auch der Zahl der Einwohner stellt Baden-Württemberg heute das drittgrößte Bundesland Deutschlands dar.
Die Hauptstadt dieser reizvollen Region ist die Großstadt Stuttgart. Die nächst-bekanntesten Städte sind Karlsruhe und Mannheim, bei denen es sich um die bevölkerungsstärksten Orte handelt. Weitere Großstädte des Bundeslandes sind Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Ulm, Heilbronn, Pforzheim und Reutlingen.
In all diesen Städten befinden sich berühmte und historische Universitäten, welche auf dem Gebiet der Bildung und Wissenschaft auf der ganzen Welt Anerkennung genießen.

Angrenzend an Baden-Württemberg befinden sich Frankreich, das österreichische Vorarlberg, mit dem das Bundesland über den Bodensee verbunden ist. Diese Region wird, aufgrund seines alemannischen Dialektes liebevoll “Das Ländchen” oder “Ländle” genannt.
Bei Besuchern ist Baden-Württemberg ebenfalls wegen seines milden Klimas beliebt, welches ein mediterranes Flair ausstrahlt.

Die Ballungszentren Baden-Württembergs sind eingebettet in Berge und große Gewässer, in denen sich die Bergmassive spiegeln. Immer wieder stellt dies ein begehrtes Fotomotiv und Postkartenidyll gleichermaßen dar.
Diese historischen Städte mit ihrem teils altertümlichen Flair bieten dem Besucher zahlreiche interessante und wissenswerte Details und legen den Alltag der Menschen aus längst vergangenen Zeiten frei. Sie geben einen umfassenden Einblick in die Entwicklung der Region, die Entstehung der Baudenkmäler und Entwicklung der bedeutenden Universitäten.
um die geschichtlichen Ereignisse be-greifen zu können empfiehlt es sich an einer professionellen Führung, beispielsweise in Ulm, teilzunehmen.

Gleichzeitig wird dem Gast eine unbeschreibliche Natur zuteil, welche einlädt zu Outdoor Aktivitäten, wie Wandern, Laufen oder Wasser – oder Radsport.
Ebenso ist es möglich die herrlichen Landschaften zu Pferd zu erkunden und sich aktiv in der allumfassenden Natur zu entspannen.
Nahezu flächendeckend bieten Bergführer, Wassersportschulen und Pferdehöfe hierzu geführte Touren an oder leihen Räder, Boote und weiteres Equipment gegen eine geringe Leihgebühr aus.

Für zielgerichtete Ausflüge und Sightseeing-Touren gibt es unterschiedliche Angebote, die aus den jeweiligen Großstädten starten und dem Touristen besondere Sehenswürdigkeiten und die Umgebung nahebringen.
Zu buchen sind diese Events direkt in jedem Touristenbüro oder an der Rezeption eines jeden größeren Hotels.

Nachfolgend die Beschreibung zweier Highlights in Baden-Württemberg, die jeder Besucher des Bundeslandes gesehen und erlebt haben sollte.

Auf den Spuren der Romantischen Straße
Ausgehend von München dürfen begeisterte Touristen auf den Pfaden der Romantik wandeln. Als Ziele werden die romantische Stadt Harburg, mit der größten und ältesten militärischen Festung aus dem 11. und 12. Jahrhundert, und Rothenburg anvisiert.
Besonders in den Wintermonaten ist Rothenburg mit seinem Käthe-Wohlfahrt-Weihnachtsgeschäft ein Anziehungspunkt für all diejenigen, die es romantisch lieben und sich gern an die Tage ihrer Kindheit zur Weihnachtszeit zurückerinnern.

Diese Straße, welche die historischen Höhepunkte von Bayern und Baden-Württemberg verbindet, besteht bereits seit dem Jahr 1950. Seither wurden jedoch weitere Denkmäler erschlossen und aufwendig restauriert, weshalb sich die Streckenführung mehrmals änderte.

Die Straße führt von Würzburg nach Füssen und durchläuft historische Orte, wie Rothenburg ob der Tauber, Donauwörth und Landberg am Lech.
Burgen und Schlösser auf diesem Weg, der mit dem Bus bewältigt wird, verzaubern die Reisende und geben Einblick in das Leben zur Zeit der Romantik. Dabei werden die aufwendig gestalteten Bauten präsentiert und einiges Interessantes aus deren Entstehungsgeschichte erklärt.

Dieser beeindruckende Ausflug wird professionell begleitet, es gibt jedoch für jeden einzelnen Teilnehmer genügend Zeit die geschichtsträchtigen Gebäude auf eigene Faust, und ganz nach den individuellen Bedürfnissen, zu erkunden. Gerade in Rothenburg ob der Tauber liegen die historischen Gebäude nah beieinander um den alten Marktplatz herum. Hier sind besonders das Rathaus mit seinem Historiengewölbe und die gotische St. Jacobs Kirche mit ihren hohen Decken zu nennen.
Etwas Ruhe zur Mittagszeit, ein königliches Mahl und Genießen der unbeschreiblichen Aussichten, haben die Veranstalter Zeit eingeplant.
Auf dem Rückweg nach München besucht der Teilnehmer das größte Hopfenanbaugebiet, welches in Hallertau liegt.
An dieser romantischen Stelle gibt es einen Schnellkurs in Sachen Bierbrauen und den Genuss und Lebensfreude, die dieses Bier verströmt.

Einblicke in die Spielbank und historisches Casino in Baden-Baden
Bereits mit dem internationalen Aufstieg als Kurort Baden-Badens im 18. Jahrhundert begann auch die Geschichte des berühmten Casinos.
Zahlreiche Künstler spielten begeistert in dem alten Bau der Spielbank in Baden-Baden. Dieses hat viele einflussreiche Personen in die Stadt gelockt und veranlasst sich in der Stadt niederzulassen und ihren Einfluss für Baden-Baden geltend zu machen.
Dies bescherte dem Ort Reichtum und internationale Anerkennung.
Der Schriftsteller F. Dostojewski gar hat seinen Roman “Der Spieler” der Stadt, und insbesondere der Spielbank gewidmet. Auf diese Weise fand sie den Weg in die Weltliteratur.

Noch heute zieht das Casino Spieler und Interessenten von nah und fern an. Nur eingefleischte Spieler dürfen in dem edlen Bau ihr Glück versuchen. Denn hier herrschen eigene Regeln, woraus sich eine elitäre Gesellschaft herausbildete.
Für Besucher der Stadt Baden-Baden ist das historische Casino ein Anziehungspunkt. Hier treffen Hobbyspieler, Architekten, Landschaftsgestalter und Geschichtsinteressierte aufeinander. Denn für jeden dieser Personengruppen gibt es hier viel zu erleben, was diesen Ausflug zu einem Nachhaltigen, unvergesslichen, Erlebnis macht.

Nicht nur der mächtige Bau, auch der weitläufige Garten des Casinos, wird auch heute noch gern als Ort für allerlei Events gebucht. So finden in dieser historischen Location Hochzeiten, Börsen, Oldtimer-treffen und Auktionen statt.
Viele Eventagenturen haben das historische Casino in ihrem Repertoire und planen traumhafte Feste für ihre Kunden, die hier, vor historischer Kulisse, den schönsten Tag in ihrem Leben haben. Viel Mehr Informationen zum Casino gibt es auf dem Portal https://spielbanken.net/.

Baden-Württemberg hat jedoch noch viel mehr zu bieten, wofür ein Kurzurlaub nicht ausreicht, um dies zu entdecken und zu erleben. Reisebüros bieten hierfür Urlaube an, die sich speziell auf die zahlreichen Sehenswürdigkeiten spezialisieren oder sich auf die facettenreiche Natur beziehen und verführerische Angebote für wahre Outdoorfans im Angebot haben.


OB Kuhn läutet plastikfreie Wochenmärkte in Stuttgart ein

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Stuttgart.| Bei der 11. Erzeugermeile der Stuttgarter Wochenmärkte ist am Samstag, 22. Juni, das Thema Nachhaltigkeit im Fokus gestanden – mit einer klaren Botschaft: Die Stuttgarter Wochenmärkte sollen plastikfrei werden.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn griff dafür am Informationsstand der Märkte Stuttgart GmbH in der Kirchstraße selbst zur Marktglocke und läutete symbolisch den „plastikfreien Wochenmarkt“ in Stuttgart ein. OB Kuhn: „Stuttgart ist für seine Wochenmärkte bekannt: Hier gibt es frische saisonale und regionale Produkte. Das ist eine gute Art einzukaufen. Unser Ziel ist ein plastikfreier Wochenmarkt, den die Stadt gemeinsam mit den Märkten Stuttgart sukzessive einführen will. Denn gerade beim Einkaufen gibt es gute, umweltfreundliche Alternativen zu Plastiktüten. Jeder kann im Kleinen seinen Beitrag leisten und zu Mehrwegverpackungen greifen. Deshalb freut es mich, dass plastikfreies Einkaufen auf den Stuttgarter Wochenmärkten ab 2020 die Regel sein soll.“

Der Startschuss für die plastikfreien Wochenmärkte in Stuttgart soll Signalwirkung haben, damit die Plastikverpackungen nach und nach auf allen 29 Wochenmärkten im Stadtgebiet verschwinden. Bis Ende 2019 sollen alle Wochenmärkte weitgehend plastikfrei sein: Neben eigenen mitgebrachten Behältnissen und Verpackungen der Kundinnen und Kunden sind zudem umweltfreundlich hergestellte und wiederverwendbare Papiertüten an den Marktständen eine Möglichkeit.

Thomas Lehmann, Geschäftsführer der Märkte Stuttgart GmbH, betonte: „Gemeinsam mit unseren 200 Markthändlern wollen wir ein Zeichen setzen und ein gutes Beispiel geben, um die Plastikverpackungen von unseren Wochenmärkten so gut es geht zu verbannen. Wichtig ist aber nicht nur ein Umdenken bei den Markthändlern, sondern vor allem bei den Kunden und Verbrauchern. Sie können selbst einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie eigene Stofftaschen, Körbe oder andere umweltfreundliche Behältnisse zum Einkauf auf den Markt mitbringen.“

Anschließend machte Oberbürgermeister Kuhn gemeinsam mit Thomas Lehmann sowie Lena Hils und ihrer Familie, der Gewinnerin der Facebook-Verlosung „Plastikfrei einkaufen mit dem Oberbürgermeister“, eine nachhaltige Einkaufstour über den Wochenmarkt auf dem Marktplatz – Einkäufe und plastikfreies Startpaket gab es für die Familie Hils dabei inklusive.

Hintergrund zum plastikfreien Einkaufen auf den Stuttgarter Wochenmärkten
Der Verbrauch von Plastiktragetaschen in Deutschland ist in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. Allerdings ist der Verbrauch von sogenannten „Hemdchentüten“ (sehr leichte Kunststofftütchen) nach wie vor konstant hoch. Nach bundesweiten Erhebungen kommen jedes Jahr knapp drei Milliarden dieser kleinen und umweltschädlichen Tüten in den Umlauf.

Diese Art der Verpackung soll auf den Stuttgarter Wochenmärkten deshalb bald Geschichte sein. Die Märkte Stuttgart GmbH unterstützt die Markthändler im Rahmen der Aktionsplattform des Landes Baden-Württemberg „Nachhaltig handeln“ unter anderem mit ökologischen Papiertüten für den Einkauf auf dem Wochenmarkt.

Aktuell werden auf der Erzeugermeile, aber auch auf den anderen Wochenmärkten in Stuttgart, wiederverwendbare Tragetaschen von der Märkte Stuttgart GmbH beziehungsweise den Markthändlern bei verschiedenen Aktionen ausgegeben. Grundsätzlich sollen solche Tragetaschen aber vor allem von den Händlern zum Erwerb und der Weitergabe an die Verbraucher zur Verfügung gestellt werden.


Spieleindustrie mit Rekordumsatz 2018

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Stuttgart und Ludwigsburg profitieren

Die Spieleindustrie ist in Deutschland im Jahr 2018 auf einen neuen Rekordwert gewachsen. Für das aktuelle Jahr rechnen Experten dank Wachstum in den Branchen der Videospiele und Online-Casinos mit einer weiteren Steigerung der Umsätze. Auch Stuttgart profitiert von der zunehmenden wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung der Spiele.

Mehr Umsatz mit Videospielen
Der größte Wachstumsmotor des Spielemarktes war die Videospielbranche: Diese konnte ihre Umsätze um 9 Prozent auf 4,4 Milliarden Euro steigern, wie Recherchen des AP-Verlags ergeben haben. In-Game-Käufe machten dabei mit 1,949 Milliarden Euro den größten Teil der Einnahmen aus, der Kauf von Hardware wie Spielekonsolen war mit 859 Millionen Euro ebenfalls ein großer Umsatzbringer. Trotz der Popularität des Free-to-Play-Modells, bei welchem die Spieler ein Game kostenlos spielen dürfen, für Zusatzinhalte jedoch bezahlen müssen, wuchs der mobile Gaming-Sektor allerdings langsamer als erwartet. Für 2019 wird dennoch mit einer weiteren Steigerung des Umsatzes gerechnet, die Marke von 4,5 Milliarden Euro könnte geknackt werden.

Doch nicht nur der Markt der klassischen Videospiele wächst, auch andere Formen der interaktiven Unterhaltung erzielen gerade im Internet Rekordumsätze: Die Sparte des Online-Glücksspiels kann alleine in Deutschland jährlich rund 11 Milliarden Euro im regulierten Markt umsetzen, wie die Daten von Statista zeigen. Inzwischen haben Online-Casinos die traditionellen Spielbanken bezüglich des Umsatzes überholt.

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Rahmenindustrien profitieren
Dabei ist der Spielemarkt auch Geburtsstätte für Rahmenindustrien, welche sich um die große Nachfrage nach Unterhaltung herum gebildet haben. Wenn Mitte August in Köln wieder die Gamescom – Europas größte Spielemesse – stattfindet, wird davon nicht nur der Tourismus in der Stadt profitieren. Auch kulturelle Ereignisse wie Konzerte haben zum selben Zeitpunkt ihr jährliches Allzeithoch. Bei den bereits erwähnten Online-Casinos sieht es ähnlich aus: Hier ist inzwischen eine ganze Fülle von Anbietern am Makt vertreten, wodurch professionelle Testseiten an Popularität gewinnen. Tests von CasinoWings und anderen Vergleichsportalen helfen den Kunden, sich im teilweise unübersichtlichen Markt des Internet-Glücksspiels zurecht zu finden und heben seriöse Anbieter wie 21.com Casino, Speedy Casino oder PlayOJO hervor.

Auch Stuttgart profitiert von der immer größeren wirtschaftlichen und kulturellen Popularität der Spiele: Die Computerspielschule Stuttgart bietet nicht nur Workshops zum Thema digitale Spiele an, sondern ermöglicht es Interessenten auch, gemeinsam die Welt der Games zu erkunden. Workshops zum Thema Gamedesign, 3D-Druck und das „Projekt Spieletester“ sind nur eine kleine Auswahl. Lokale Spielefachhändler wie Verleihnix oder die hiesigen Niederlassungen der GameStop-Kette profitieren ebenfalls von den Umsatzsteigerungen in der Branche – jedoch haben gerade Shops vor Ort auch mit der immer größeren Popularität von Download-Titeln zu kämpfen. Diese werden nämlich direkt über Google, Apple, Sony oder Nintendo heruntergeladen, wodurch der Verkauf physischer Datenträger durch Fachhändler ins Stocken gerät.

Fazit
Die Spieleindustrie konnte ihren Umsatz 2018 erneut steigern und in Deutschland einen neuen Höchststand erreichen. Zunehmend bedeutsam sind aber nicht nur klassische Videospiele, Mobile-Games und Online-Casinos. Auch die kulturelle Dimension kann für Städte wie Stuttgart und Ludwigsburg wirtschaftlich positiv sein, wie man anhand von Beispielen wie der Compuertspielschule sieht. In den kommenden Jahren werden Videospiele nicht nur den Alltag noch stärker durchdringen, so die Meinung von Experten. Sie werden auch zunehmend zu einem wichtigen Motor für die deutsche Industrie werden. Dies gilt gerade für Regionen wie Stuttgart, die ohnehin einen großen Hightech-Charakter aufweisen und als Standort für die Branche gut geeignet sind.


Veranstaltungen im WohnCafé

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Nachbarschaftsfrühstück im WohnCafé  Ostheim am Sonntag, den 30.06.2019 von 9.00-12.00 Uhr.
Wir bieten Ihnen ein tolles Frühstück mit netten Nachbarn und guten Gesprächen. Bei schönem Wetter können Sie auf unserer Terrasse  frühstücken.  Wer mag, kann gerne was Leckeres dazu mitbringen.

Kaffee und Kultur im WohnCafé Ostheim am Sonntag, den 07.07.2019 von 15.00-17.30 Uhr.
Wir laden Sie herzlich zu unserem ErzählCafé ein. Wir erinnern uns an besondere Begebenheiten in unserem Leben und der Stadt Stuttgart. Dazu servieren wir Ihnen einen leckeren Kaffee und einen selbstgebackenen Kuchen.

Herzlich Willkommen in unserem WohnCafé Ostheim. Wir sind immer dienstags und donnerstags von 15.00-17.30 Uhr für Sie da. Für alle, die Spaß an der Begegnung aller Generationen haben.

Das WohnCafé ist eine gemeinsame Initiative des Bau- und Wohnungsvereins Stuttgart, St. Josef und Anna Haag Mobil – Pflege und Service rund um die Familie. Als offener Quartierstreff für Jung und Alt trägt es durch Café-Nachmittage, Mittagstisch und kleinere Veranstaltungen zur Belebung des Wohngebiets bei.


Neue BU der Württembergischen: flexibel und leistungsfähig

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Jeder vierte Deutsche scheidet aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus dem Berufsleben aus. Aber nur jeder Sechste hat sich privat gegen das Risiko, berufsunfähig zu werden, abgesichert. Eine aktuelle YouGov-Studie zeigt, dass dies zum großen Teil an der häufig fehlenden Flexibilität eines individuellen Preis-Leistungsgefüges des Versicherungsangebots liegt. Die Württembergische Lebensversicherung AG (WürttLeben) hat daher ihre Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) verbessert und insbesondere auf Flexibilität und Leistungsfähigkeit in der Produktgestaltung gesetzt.

Im Marktvergleich erreicht die WürttLeben mit ihrem neuen BU-Tarif eine sehr gute Positionierung, insbesondere bei Beschäftigten in handwerklichen Berufen, Schülern und Geschäftsführern. Der Tarif ist modular aufgebaut. Das heißt, es können Optionen wie eine Karenzzeit oder eine garantierte Rentensteigerung sowie verschiedene Bausteine wie ein Arbeitsunfähigkeits- und ein Unfall-Baustein nach dem jeweiligen Kundenbedarf beliebig kombiniert werden.

Handwerker müssen meist für die Absicherung einer BU-Rente hohe Beiträge aufwenden  – durchschnittlich fünf bis neun Prozent ihres Einkommens. Mit dem Unfall-Baustein, dem besonderen Pluspunkt des neuen BU-Tarifs, können Beschäftigte in handwerklichen Berufen einen soliden und günstigen Basisschutz absichern. Wird ein Kunde, der diesen Baustein abgeschlossen hat, aufgrund eines Unfalls berufsunfähig, erhält er die doppelte vereinbarte BU-Rente.

Auch für Schüler, Auszubildende, Studenten und Berufseinsteiger ist eine BU-Absicherung ratsam. Denn wer jung und gesund bis zum Alter von 30 Jahren mit der Einsteiger-BU startet, profitiert von günstigen Beiträgen bis zum Ende der Laufzeit. Mit dem Produktmerkmal der Berufsverbesserung ist dem Kunden bis zum 30. Lebensjahr die Möglichkeit geboten, mit jedem Berufswechsel eine Beitragsreduzierung prüfen zu lassen. Eine Schlechterstellung ist ausgeschlossen. Der Abschluss des neuen BU-Tarifs ist bereits ab dem 10. Geburtstag möglich.

In der Einsteiger-BU der WürttLeben werden über eine zehnjährige Staffelphase die Beiträge sukzessive moderat angehoben. Bei Schülern schützt diese vor den finanziellen Risiken einer Schulunfähigkeit und zahlt die vereinbarte Rente – oft eine große Entlastung für Eltern, die sich um ihr schulunfähiges Kind kümmern. Später geht der Schutz in eine Absicherung gegen Berufsunfähigkeit über. Die im Vertrag eingeschlossenen Nachversicherungsoptionen ermöglichen eine Erhöhung der Versicherungsleistung ohne Gesundheitsprüfung, beispielsweise beim Abschluss einer staatlich anerkannten beruflichen Fortbildung.

Die WürttLeben macht ihren Kunden zudem ein exklusives Angebot: In jedem BU-Vertrag ist ein sogenannter BU-Retter inbegriffen, der bei anlassbezogenen Zahlungsschwierigkeiten des Kunden für ein bis drei Jahre genutzt werden kann. Dabei reduziert sich der Beitrag während der Inanspruchnahme des BU-Retters auf circa fünf Euro im Monat. Die BU-Rente bleibt während der gesamten Dauer des BU-Retters auf einem verhältnismäßig hohen Niveau.

Mit der neuen Berufsunfähigkeitsversicherung und ihrem modularen Aufbau gelingt es der WürttLeben, jedem Kunden ein individuell auf ihn abgestimmtes Angebot zu machen, das zugleich risikoadäquat und preisgünstig ist.


Winterschäden ade: Sanierungen jetzt angehen

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Sonnige Tage in der warmen Jahreszeit können Unerfreuliches zutage fördern: Im Winter entstandene Schäden am Wohnhaus, insbesondere am Dach, fallen mitunter jetzt erst auf. Damit die warmen Monate für bauliche Maßnahmen genutzt werden können, bieten sich der Frühling und Sommer für einen Check der Immobilie an. Tipps dazu gibt die Wüstenrot Bausparkasse, ein Unternehmen der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W).

Die dunkle Jahreshälfte setzt Häusern neben Beeinträchtigungen durch Dauerfrost und Schnee auch mit Stürmen, Feuchtigkeit und Temperaturwechseln zu. Selbst bei mildem, regnerischem Wetter kann Nässe Teile eines Hauses durchfeuchtet haben. Eindringendes Wasser kann beispielsweise die Dachkonstruktion oder ein ausgebautes Dachgeschoss in Mitleidenschaft ziehen. Solche Schäden zeigen sich oft erst nach Monaten, dann aber umso deutlicher durch plötzlich auftretenden Schimmel.

Wer sein Dach im Frühjahr durchchecken lassen möchte, tut gut daran, damit einen Fachbetrieb zu beauftragen. Deren geschulte Mitarbeiter entdecken auch verdeckte Schäden – vor allem aber kennen sie sich mit der auf einem steileren Dach benötigten Sicherheitstechnik aus. Denn gerade bei der Untersuchung des Dachs gilt es, Unfällen vorzubeugen.

Neben der Notwendigkeit von Reparaturen kann es weitere Gründe geben, eine Wohnimmobilie auf Vordermann zu bringen: etwa wenn Komfort und Optik zu wünschen übrig lassen und der Wert des Hauses erhalten oder gesteigert werden soll. Ein ebenso wichtiges Motiv kann der Wunsch nach Energieeinsparungen sein.

Nötige Reparaturen mit energetischer Sanierung verbinden
Besitzer gerade älterer Häuser tun gut daran, notwendige Reparaturen an Dach und Fassade mit einer energetischen Sanierung zu verbinden. Beispielsweise kann sich bei einer Erneuerung der Dacheindeckung eine zusätzliche Wärmedämmung zur Senkung des Energiebedarfs anbieten. Die Kombination von Instandhaltungsarbeiten und Energiesparmaßnahmen spart auf lange Sicht oft Geld – und der Hausbesitzer hat nur einmal die Beeinträchtigung durch Baumaßnahmen.

Vielfach sind auch staatliche Vorgaben Anlass zu einer Modernisierung oder Sanierung und dienen etwa zur künftigen Ersparnis im Energiesektor. Zu erwähnen sind an dieser Stelle die sogenannten Energieeinsparverordnungen.

Investitionen in die eigene Immobilie ersparen mittelfristig Kosten, gehen aber zunächst ins Geld. Umso besser, wenn bereits angespartes Eigenkapital auf einem Bausparvertrag vorhanden ist. Willkommene Mittel kann auch das Wohndarlehen Turbo von Wüstenrot bereitstellen. Bis zu 30.000 Euro können hier ohne sogenannte dingliche Sicherstellung in Anspruch genommen werden: Grundschuldeintragungen sind für dieses Darlehen nicht erforderlich, womit entsprechende Kosten entfallen.

Eine energetische Sanierung wird zudem vielfach staatlich unterstützt und gefördert, etwa beim Erreichen eines Effizienzhaus-Standards durch entsprechende Baumaßnahmen. Mittel für energetische Maßnahmen können vom Bund, vom Land, von Landkreis und Kommune und sogar von Energieversorgern kommen. Insgesamt existieren in Deutschland rund 5.000 unterschiedliche Förderprogramme. Interessenten können sich an die Berater der Wüstenrot Service-Center wenden, die den Aufnahmebogen für den Wüstenrot Fördergeld-Service bereithalten. Dieser Service behält den Überblick und ermittelt alle Fördermöglichkeiten für das individuelle Modernisierungsvorhaben – unterschriftsreife Fördergeld-Anträge inklusive.