Sanierung des Rosengartens abgeschlossen

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Jahrelanger „Dornröschenschlaf“ beendet

Stuttgart.| Der Leiter des Garten-, Friedhofs- und Forstamts, Volker Schirner, hat am Mittwoch, 3. Juli, in den Rosengarten Villa Berg zu einem sommerlichen Nachmittag eingeladen. Mit der Pflanzung von 1.915 Rosenstöcken ist die Bauphase Rosengarten mit dem Belvedere im Park der Villa Berg offiziell abgeschlossen. Bereits Anfang Oktober 2018 konnten die technischen Anlagen dieses Teilbereichs der Parkanlage der Öffentlichkeit übergeben werden. Damit steht den Anwohnern und Besuchern ihr lieb gewordener Rosengarten als Garten- und Balkonersatz wieder zur Verfügung.

Vor allem alte Rosensorten sind gepflanzt worden. Darunter finden sich illustre Namen wie zum Beispiel „Jacques Cartier“ von 1834 und „Mme. Boll“ (1850). Aber auch moderne Sorten wie „Constanze Mozart“ (2012), „Gartenprinzessin Marie Jose“ (2012) und „Carmen Würth“ (2018) sind im Rosengarten zu bestaunen. An den Säulen der Pergola ist beispielsweise als rankende Rose die Sorte „Laure Davoust“ von 1834 zu sehen. Weitere Edelrosen schmücken die Beete.

Fördermittel aus Bundesprogrammen und Stiftung Stuttgarter Brünnele

Das Gesamtensemble Villa Berg und der Park der Villa Berg sind Teil der Sanierung Stuttgart 29 – Teilbereich Stöckach. Für Teile der Parkanlage wurde ein Zuwendungsantrag im Rahmen des Bundesprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“ bewilligt. Im Rahmen dieses Programms wurde der Rosengarten mit 580.000 Euro bezuschusst. Hiervon trägt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung zwei Drittel. Ein Drittel der Kosten entfiel als Kofinanzierung auf die Landeshauptstadt Stuttgart.

Dank der Spende der Stiftung Stuttgarter Brünnele in Höhe von 70.000 Euro konnte die Sanierung und Wiederinbetriebnahme des Wasserbeckens im Zentrum des unteren Rasenparterres umgesetzt werden. Damit ist das ursprüngliche Gesamtensemble mit einem funktionsfähigen Brunnen wiederhergestellt. Die Brunnentechnik ist um Beleuchtung und Wasserfontänen ergänzt worden.


Soforthilfe für Theaterhaus und Theater der Altstadt

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Stuttgart.| Das Theaterhaus Stuttgart und das Theater der Altstadt erhalten eine finanzielle Soforthilfe. Dies hat der Verwaltungsausschuss am Mittwoch, 03. Juli, einstimmig beschlossen.

Das Theaterhaus benötigt aktuell rund 1,3 Millionen Euro. Die Stiftung Theaterhaus Stuttgart, Stadtverwaltung und Wissenschaftsministerium haben sich auf einen gemeinsamen Vorschlag verständigt, um diese Lücke zu schließen. Demnach leistet die Stadt eine Sonderaufwendung von 486.000 Euro, das Land wendet 243.000 Euro auf, die Stiftung Theaterhaus Stuttgart leistet einen Zuschuss in Höhe von 300.000 Euro, und ein privater Spender hat 100.000 Euro zugesagt. Das Theaterhaus trifft Maßnahmen um 211.000 Euro einzusparen. Die Soforthilfe ist gekoppelt an die Erarbeitung eines tragfähigen Sanierungskonzepts. Das Land plant eine Befassung des Ministerrats noch im Juli.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte: „Auf das Theaterhaus können wir stolz sein. Es ist eine hoch angesehene Einrichtung, die weit über die Stadt und die Region hinaus ausstrahlt. Ich freue mich, dass der Gemeinderat das Paket einstimmig mitträgt.“

Erster Bürgermeister Dr. Fabian Mayer ergänzte: „Wir sind Anfang März über einen Umsatzeinbruch informiert worden, der als existenzbedrohend dargestellt wurde. Daraufhin haben wir mit allen Beteiligten zahlreiche Gespräche geführt, um auf Basis eines Wirtschaftsgutachtens nun dem Rat diesen Vorschlag zu machen.“ Er verwies auf die Sonderstellung des Theaterhauses. „Das Haus hat mit 70 Prozent einen außergewöhnlich hohen Eigenfinanzierungsanteil. Da ist es schmerzhaft, wenn zum Beispiel Sponsorengelder wegfallen.“

Die Gründe für den Finanzbedarf sind vielschichtig. Neben steigenden Personal- und Produktionskosten, gab es betriebsbedingte Schwierigkeiten, Sponsoreneinnahmen fielen aus oder die Einnahmen aus Ticketerlösen gingen durch den heißen Sommer 2018 zurück.

Die Stadt fördert das Theaterhaus institutionell mit jährlich rund 2 Millionen Euro. Darüber hinaus wird das Tanzfestival COLOURS 2019 mit rund 350.000 Euro unterstützt.

Theater der Altstadt erhält von der Stadt einmalig 60.000 Euro
Das Theater der Altstadt – das erste Privattheater in Stuttgart – erhält noch dieses Jahr 60.000 Euro als Sonderzuwendung. Die Einrichtung ist seit Jahren mit steigenden Produktions- und Personalkosten konfrontiert. Ehrenamtlich Engagierte fingen vieles auf. Eine Zukunft hat das Theater nur mit hauptamtlichen Strukturen. Die Kulturverwaltung schlägt vor, die jährliche Förderung um 110.000 Euro auf künftig 648.650 Euro zu erhöhen.

Die langfristige Finanzierung wird Teil des kommenden Doppelhaushalts im Herbst sein. Der Gemeinderat wird dann auch über Änderungen bei den jeweiligen institutionellen Zuwendungen zu entscheiden haben.


Stuttgart-21-Bauarbeiten im Bereich des Bahnhofs Stuttgart-Feuerbach

Im Juli Einschränkungen im Fern-, Nah- und S-Bahn-Verkehr – am Donnerstag, 11. Juli, und Freitag, 12. Juli, insbesondere auch für Pendler und Schüler

Stuttgart.| Im Zusammenhang mit Stuttgart 21 stehen weitere Arbeiten im Bereich des Bahnhofs Stuttgart-Feuerbach in der Zeit von Mittwoch, 10. Juli 2019, bis Montag, 22. Juli 2019, an. Für die letzte Umlegung von Gleisen werden die Fernbahngleise vorübergehend gesperrt. Dies ist notwendig, um die alte Brücke über die Borsigstraße zu erneuern und für das Rampenbauwerk des Tunnels in Feuerbach Platz zu schaffen. Es stehen daher nur zwei der vier Streckengleise zu Verfügung. Im Zugverkehr kommt es zu folgenden Einschränkungen, die am Donnerstag, 11. Juli, und Freitag, 12. Juli, insbesondere auch den Pendler- und Schülerverkehr betreffen:

Fernverkehr

Mittwoch, 10. Juli, 23.30 Uhr bis Montag, 15. Juli, 4.50 Uhr
Freitag, 19. Juli 23.30 Uhr bis Montag, 22. Juli, 4.50 Uhr

Auf einigen Verbindungen muss auf den Halt Esslingen (Neckar) statt Stuttgart Hbf ausgewichen werden. Es ändern sich mehrere Fahrzeiten. Einzelne Fahrten entfallen.

Die aus Berlin, Hamburg bzw. Dortmund und Köln über Mannheim nach Stuttgart fahrenden ICE-Linien werden über Vaihingen (Enz)-Bietigheim-Ludwigsburg umgeleitet. Dadurch fahren die ICE bis zu 20 Minuten später ab Stuttgart, Ulm und Augsburg in Richtung München. In der Gegenrichtung fahren diese ICE bis zu 40 Minuten früher ab München, Augsburg, Ulm und Stuttgart in Richtung Mannheim. Einige Züge müssen im Abschnitt zwischen Mannheim und Stuttgart bzw. zwischen Stuttgart und München entfallen.

Die IC/EC-Linien aus Dortmund, Köln und Mainz, aus Karlsruhe via Bruchsal sowie aus Frankfurt via Heidelberg verkehren über eine Umleitungsstrecke nach Esslingen. Von dort fahren sie weiter z. B. in Richtung Ulm/München oder wenden nach kurzem Aufenthalt für die weitere Fahrt zum Endbahnhof Stuttgart Hbf. Bei den Verbindungen der Gegenrichtung wird analog verfahren.

Lediglich IC 2216 und IC 2318 fahren an einzelnen Tagen nur ab Esslingen.

Die IC-Linie aus Karlsruhe über Pforzheim nach Stuttgart und weiter nach Nürnberg fällt zwischen Stuttgart und Karlsruhe in der Regel aus. Ebenso fallen die in Stuttgart startenden/endenden ICE von/nach Paris zwischen Karlsruhe und Stuttgart aus.

Die TGV-Züge von Paris nach Stuttgart bzw. München und zurück werden über Vaihingen (Enz)–Bietigheim–Ludwigsburg umgeleitet und fahren bis zu 30 Minuten später ab Stuttgart in Richtung München bzw. bis zu 30 Minuten früher ab München und Stuttgart.

Insgesamt können nur noch wenige ICE/IC-Direktverbindungen zwischen Stuttgart und Karlsruhe angeboten werden.

Regionalverkehr DB

Donnerstag, 11. bis Donnerstag, 25. Juli, jeweils ganztägig

Zahlreiche RE-Züge der Linie Stuttgart–Würzburg und RB-Züge der Linie Stuttgart–Osterburken fallen vom 11. bis 14. Juli sowie am 20. und 21. Juli zwischen Bietigheim-Bissingen und Stuttgart aus. Reisende nutzen zwischen Bietigheim-Bissingen und Stuttgart die noch planmäßig verkehren S-Bahnen.

RB 19092 (planmäßige Ankunft 23.06 Uhr in Neckarsulm) fällt zusätzlich vom 15. bis 18. und vom 22. bis 25. Juli zwischen Heilbronn und Neckarsulm aus.

Zahlreiche RE-Züge der Linie Stuttgart–Würzburg und RB-Züge der Linie Stuttgart–Osterburken fahren in verschiedenen Teilabschnitten mit bis zu 10 Minuten früherer bzw. späterer Fahrzeit.

Zahlreiche RB-Züge der Verbindung Stuttgart–Ulm fahren vom 11. bis 14. sowie am 20. und 21. Juli in verschiedenen Teilabschnitten mit bis zu 14 Minuten späteren Fahrzeiten.

RB 19278 (planmäßig 21.37 Uhr ab Ulm Hbf) fährt vom 11. bis 18. und vom 21. bis 25. Juli von Ulm Hbf bis Geislingen (Steige) bis zu 14 Minuten später.

Regionalverkehr Abellio
Donnerstag, 11. Juli bis Freitag, 26. Juli

Bei Abellio ergeben sich Fahrtausfälle und Fahrplanänderungen auf den Linien RB 17A, RE 17B und RB 17C. Zwischen Bietigheim-Bissingen und Mühlacker wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Es gilt zu beachten, dass in Vaihingen (Enz) teilweise ein Umstieg zwischen zwei Bussen erforderlich sein wird. Die Fahrradmitnahme in den Ersatzbussen wird leider nicht möglich sein.

Der gesamte Baufahrplan der Abellio-Verbindungen sowie der SEV-Busfahrplan für den Zeitraum vom 11. bis 26. Juli 2019 ist online unter www.abellio.de/fahrplanaenderungen-bw zu finden. Außerdem werden die Abfahrtszeiten des Schienenersatzverkehrs an allen betroffenen Stationen zwischen Mühlacker und Bietigheim-Bissingen ausgehängt. Reisendenlenker stehen den Fahrgästen in Mühlacker und Bietigheim-Bissingen für Fragen zur Verfügung.

Regionalverkehr Go-Ahead
Donnerstag, 11. Juli bis Montag, 22. Juli

IRE 1 Aalen–Karlsruhe fällt zwischen Aalen und Stuttgart-Zuffenhausen aus. Die Fahrgäste können zwischen Aalen und Stuttgart stattdessen die RB 13 nutzen, welche von den Einschränkungen nicht betroffen ist.

IRE 1 Stuttgart–Karlsruhe fällt zwischen Stuttgart Hbf und Stuttgart-Zuffenhausen aus. Die Fahrgäste können von Stuttgart Hbf bis Zuffenhausen die S-Bahn nutzen.

S-Bahn
Donnerstag, 11. Juli (Betriebsbeginn) bis Freitag, 12. Juli (Betriebsschluss)

Linie S3

Auf der Linie S3 verkehren die Verstärkerzüge (Viertelstundentakt) morgens und nachmittags/abends nur im Abschnitt Backnang◄►Bad Cannstatt (statt Backnang◄►Vaihingen). Dadurch wird die eingeschränkte Anbindung an den Hauptbahnhof aus Richtung Norden zusätzlich entlastet. Im Abschnitt Backnang◄►Flughafen/Messe fahren die S-Bahnen wie gewohnt im Halbstundentakt.

Linie S4

Die Linie S4 verkehrt nur im Halbstundentakt und geteilt in den zwei Abschnitten Schwabstraße◄►Marbach und Marbach◄►Backnang. In Marbach ist ein Umstieg notwendig.

Donnerstag, 11. Juli (Betriebsbeginn) bis Samstag, 13. Juli, 18 Uhr

Linie S6/S60
Die Linie S6 verkehrt nur im Halbstundentakt Weil der Stadt◄►Schwabstraße.
Die Linie S60 verkehrt nur im Abschnitt Böblingen◄►Zuffenhausen.
Im Abschnitt Renningen◄►Zuffenhausen verkehrt die Linie S6/S60 ohne Einschränkungen.

Samstag, 20. Juli 2019, zwischen 8.30 Uhr und 18 Uhr

Linie S60
Am Samstag, 20. Juli verkehrt die Linie S60 zwischen 8.30 Uhr und 18 Uhr nur im Abschnitt Zuffenhausen◄►Böblingen.

Reisende in Richtung Stuttgart steigen in Zuffenhausen auf die S5 um, in Richtung Renningen/Böblingen fährt die S60 im Bahnhof Zuffenhausen von Gleis 12 zu den Minuten 12 und 42 ab.

Die Linie S6 ist von Einschränkungen nicht betroffen und verkehrt fahrplanmäßig auf dem gesamten Laufweg Weil der Stadt◄►Schwabstraße.

Während der Bauarbeiten in Stuttgart-Feuerbach fährt die S-Bahn Stuttgart die Züge der Linien S4 und S5 überwiegend in maximaler Zuglänge mit drei gekuppelten Fahrzeugen.

Insbesondere in Esslingen (Neckar) und Stuttgart-Zuffenhausen setzt die Bahn für den Fahrgastservice zusätzliche Mitarbeiter auf den Bahnsteigen ein.

Die Deutsche Bahn empfiehlt Fahrgästen, sich mittels Echtzeitinformationen in der Reiseauskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/Reiseauskunft über die aktuellen Reiseverbindungen zu informieren. Informationen gibt es auch beim Kundendialog DB Regio Baden-Württemberg unter der Rufnummer 0711 2092-7087 (montags bis freitags, 7 bis 20 Uhr).

Bei Fragen zu den laufenden S21-Bauarbeiten steht betroffenen Anwohnern die BauInfo Stuttgart–Ulm unter der Telefonnummer 0711 21321-212 rund um die Uhr zur Verfügung.

Für die auftretenden Beeinträchtigungen bittet die Deutsche Bahn die Fahrgäste um Verständnis.


Bei Unfällen abgesichert auf dem E-Scooter

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Nachdem der Bundesrat der Zulassung von E-Scootern zum Straßenverkehr gemäß Elektrokleinstfahrzeugeverordnung (eKFV) zugestimmt hat, dürfen diese jetzt auch in Deutschland fahren. Die Württembergische Versicherung, ein Unternehmen der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W), empfiehlt den Fahrern den Abschluss einer privaten Unfallversicherung.

Der Hype um die E-Scooter ist groß. Für die einen sind die Roller das lang erwartete Verkehrsmittel für den letzten Kilometer zum Arbeitsplatz oder ein flotter Begleiter in der Freizeit – andere dagegen sehen vor allem das hohe Unfall- und Verletzungspotenzial für die Fahrer selbst und für andere Verkehrsteilnehmer.

Da sie fahrradähnliche Geschwindigkeiten erreichen können, aber deutlich kleinere Räder haben, bergen E-Scooter vor allem bei abrupten Stopps ein Sicherheitsrisiko. Überdies ist für deren Nutzung keine Helmpflicht vorgesehen, sodass insbesondere die Gefahr von Kopfverletzungen besteht.

Darüber hinaus wird es in der Anfangsphase einige Zeit brauchen, bis sich alle Verkehrsteilnehmer an die neuen Fahrzeuge gewöhnt haben. E-Scooter, deren Fahrer mindestens 14 Jahre alt sein müssen, sind bei der Benutzung sehr leise und können leicht überhört werden. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 20 km/h sind sie dadurch eine Gefahr besonders für Fußgänger.

Die zum Teil schwierige Koordination, beispielsweise bei Abbiegevorgängen, erhöht zudem das Unfallrisiko auf dem E-Scooter: Die Fahrer müssen gleichzeitig blinken, bremsen, eventuell Handzeichen geben und den Verkehr im Blick behalten. Mit der hohen Lenkstange und dem schmalen Trittbrett können sie dabei leicht aus dem Gleichgewicht geraten.

Für jeden E-Scooter, der eine Zulassung als Elektrokleinstfahrzeug (eKF) hat, muss eine eigene Kfz-Haftpflichtversicherung abgeschlossen werden. Die zu versichernden Fahrzeuge müssen eine allgemeine Betriebserlaubnis oder eine Einzelbetriebserlaubnis besitzen, die vor dem Kauf der Versicherungsplakette vorgelegt werden muss. Diese selbstklebende Versicherungsplakette ist bei allen Versicherungsbüros der Württembergischen für 29,90 Euro erhältlich. Damit sind Fahrer vor den finanziellen Folgen von Schäden abgesichert, die sie anderen zufügen.

Es ist davon auszugehen, dass E-Scooter stark in der Freizeit genutzt werden. Da die gesetzliche Unfallversicherung lediglich während einer beruflichen Tätigkeit beziehungsweise in der Schule und auf dem direkten Weg dorthin und wieder zurück schützt, rät die Württembergische Versicherung den Fahrern zum Abschluss einer privaten Unfallversicherung. Im Rahmen der Unfallversicherung besteht Versicherungsschutz bei der Nutzung eines eKF. Die private Unfallversicherung bietet weltweit und rund um die Uhr Absicherung bei Unfällen in der Freizeit, im Beruf oder im Haushalt. Ist man infolge eines Unfalls dauerhaft in seiner körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit beeinträchtigt, erbringt die private Unfallversicherung eine sogenannte Invaliditätsleistung. Die Höhe des ausgezahlten Betrags errechnet sich aus der vereinbarten Versicherungssumme und dem Grad der unfallbedingten Invalidität. Auch die Festlegung einer monatlichen Unfallrente ist möglich. Neben finanziellen Leistungen unterstützt die private Unfallversicherung auch bei der Bewältigung des häuslichen Alltags.


Abschluss des Programms „Soziale Stadt Giebel“

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Festakt und Stadtteilfest mit BM Pätzold und Bezirksvorsteherin Zich

Stuttgart-Giebel.| Auf dem Ernst-Reuter-Platz in Giebel wird am Samstag, 6. Juli, groß gefeiert. Das Kinder- und Jugendhaus Giebel organisiert zusammen mit dem Stadtteil- und Familienzentrum, dem TSV Weilimdorf, der Gaststätte Fasanengarten sowie dem Bürgerverein Giebel und Bergheim ein buntes Fest, denn es heißt Abschied nehmen vom Programm „Soziale Stadt Giebel“, das nach 13 Jahren zu Ende geht. Auch das 65-jährige Bestehen des Stadtteils gibt Anlass zum Feiern.

Der Bürgermeister für Städtebau, Wohnen und Umwelt, Peter Pätzold, und die Bezirksvorsteherin von Weilimdorf, Ulrike Zich, werden das Fest um 13 Uhr auf dem Ernst-Reuter-Platz eröffnen und das Engagement der Ehrenamtlichen würdigen, die sich über viele Jahre unter anderem in der Bürgerbeteiligung für ihren Stadtteil eingesetzt haben. Der Stadtteil Giebel hat sich nicht zuletzt durch die Zusammenarbeit aller Akteure im Rahmen der offenen Bürgerbeteiligung positiv verändert.

Im Bund-Länder-Programm „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die Soziale Stadt“, standen Fördermittel in Höhe von 6,4 Millionen Euro für Investitionen zur Verfügung, wovon 60 Prozent Bund und Land beigetragen haben. Diese Mittel ermöglichten eine umfassende Erneuerung des Stadtteils. Das Amt für Stadtplanung und Wohnen hatte dabei federführend die Koordination übernommen.

Die zwei wichtigsten Maßnahmen waren die Umgestaltung des Ernst-Reuter-Platzes und der Neubau des Kinder- und Jugendhauses, heute Giebelhaus, die 2013 und 2014 fertiggestellt wurden.

Der Ernst-Reuter-Platz glänzt nun wieder als gute Stube des Stadtteils. Er bietet Raum für all die Feste und Aktivitäten, die sich im Giebel etabliert haben und nicht mehr wegzudenken sind, wie Weihnachtsmarkt, Weinumtrunk oder der Aktionstag Gesundheit. Auch im Alltag wird der Ernst-Reuter-Platz gut angenommen und als Treffpunkt von Jung und Alt genutzt. Rund 2,1 Millionen Euro hat die Umgestaltung gekostet.

Aus einer kleinen, maroden Holzbaracke konnte das Kinder- und Jugendhaus Giebel 2014 in einen großzügigen, markanten Neubau umziehen. Die Kosten beliefen sich auf 4,1 Millionen Euro. Das mittlerweile Giebelhaus genannte Gebäude bietet darüber hinaus Platz für eine viergruppige Kita, den Bürgerverein sowie das Stadtteil- und Familienzentrum (FaZ) und ermöglicht die für eine erfolgreiche Stadtteilarbeit so wichtige Vernetzung. Die gemeinsame Cafeteria bildet das Herz des Giebelhauses und steht allen offen. Vor allem bei Familien erfreuen sich die Angebote des FaZ großer Beliebtheit, wie der gemeinsam mit dem Bürgerverein veranstaltete monatliche Brunch.

Sichtbar verändert hat sich auch der Wohnungsbestand im Giebel. Mit großem Aufwand haben die Wohnbauunternehmen ihren Bestand zeitgemäß und sozialverträglich modernisiert, erneuert oder ergänzt. So konnte Wohnraum für alteingesessene Mieterinnen und Mieter erhalten, aber auch neue Bewohnerinnen und Bewohner gewonnen werden. Vorausschauend wurde beim Neubau über das Wohnen hinaus auch an weitere Bedürfnisse der Mieterinnen und Mieter gedacht: so finden sich eine Kita, eine Arztpraxis, eine Pflegewohnung und ein Wohncafé direkt im Wohngebiet. Gleichzeitig wurde das private Umfeld attraktiver gestaltet, indem Spielmöglichkeiten, Quartiersplätze und Grünzüge zwischen den Wohngebäuden geschaffen wurden.

Flankierend dazu wurden von der Stadt die Mittenfeldstraße, der Lurch- und Krötenweg sowie ein Teil der Rappachstraße und der Spielplatz Mittenfeldstraße umgestaltet. Die in mehreren Mitmachaktionen geschaffene Naturbeobachtungsstelle Rappach auf einer Wiese am Schnatzgraben ergänzt die klassischen Spielflächen für Kinder im Stadtteil auf gelungene Weise. Dafür erhielt die Naturbeobachtungsstelle 2010 eine Anerkennung beim Umweltpreis der Stadt Stuttgart und eine Erwähnung beim Preis Soziale Stadt 2012.

Ganz wesentlich für den nachhaltigen Erfolg der Stadterneuerung waren zahlreiche nicht-investive Projekte, die die investiven Maßnahmen ergänzen. So konnten im Giebel Programme wie „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier – BIWAQ“ und die Modellvorhaben mit dem Selbstlernzentrum, dem Stadtteilservice, dem Fahrradprojekt und dem Ausbildungspakt wichtige Akzente setzen. Auch der Mittagstisch im Haus der Begegnung ist immer gut besucht. Das Haus selbst hat sich im Laufe der „Sozialen Stadt“ für neue Zielgruppen und in den Stadtteil hinein geöffnet und bietet ein abwechslungsreiches Programm.

Mit „Gesund im Giebel – auch im Alter“ und den daraus entstandenen Projekten wie der gleichnamigen Informationsbroschüre, dem Aktionstag Gesundheit und der bewegten Apotheke können weitere wichtige Bedarfe abgedeckt werden. Zum neuen Stadtteilzentrum hat sich das Giebelhaus entwickelt, das ebenfalls eine Vielfalt an Kursen sowie Betreuungs- und Beratungsangeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene möglich macht. Im Giebelhaus hat auch der Bürgerverein Giebel und Bergheim seine Räume. Dieser soll das in der „Sozialen Stadt“ Erreichte weiterführen. Neben der Organisation von Festen wie der Kulturnacht und dem Weihnachtsmarkt ist der Verein durch seinen kurzen Draht zur Stadtverwaltung auch Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger für Fragen und Anregungen, die den Stadtteil betreffen.

Weitere Informationen zum Bürgerverein und zur „Sozialen Stadt Giebel“ sowie das detaillierte Festprogramm sind unter www.stuttgart-giebel.de verfügbar.


Einwohnerversammlung in Möhringen

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Stuttgart-Möhringen.| Zur Einwohnerversammlung in Möhringen sind am Montag, 8. Juli, um 19 Uhr alle Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtbezirks in das Bürgerhaus Möhringen, Ursula-Ida-Lapp-Saal, Filderbahnplatz, 32 herzlich eingeladen. Nach der Begrüßung durch Bezirksvorsteherin Evelyn Weis spricht Oberbürgermeister Fritz Kuhn über die Gesamtstadt sowie die Entwicklungen des Bezirks in den vergangenen Jahren. Danach steht eine allgemeine Aussprache zu Themenschwerpunkten im Bezirk auf der Tagesordnung.

Bereits ab 17.30 Uhr findet eine Ausstellung zu aktuellen Projekten im Stadtbezirk statt. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung stehen dabei für Fragen zur Verfügung. Die Bewohner des Stadtbezirks hatten bereits im Vorfeld der Einwohnerversammlung die Möglichkeit, sich unter www.stuttgart-meine-stadt.de online zu beteiligen und mit Themen und Fragen zu melden.

Als ausführliche Information liegt die mehrseitige Einladung zur Einwohnerversammlung in Möhringen vor. Sie kann unter www.stuttgart-meine- stadt.de eingesehen werden. Außerdem erscheinen am Donnerstag, 4. Juli, zwei Seiten zur Einwohnerversammlung im Stuttgarter Amtsblatt.


Haus & Grund Stuttgart bei Eigentümern immer mehr gefragt

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Wieder volles Haus beim Tag der offenen Tür – 65 neue Mitglieder

Über 600 Gäste haben die Gelegenheit genutzt, sich vor Ort über das Serviceangebot für Immobilien-Eigentümer zu informieren

Stuttgart.| Als ein Besuchermagnet erwies sich einmal mehr der „Tag der offenen Tür“ von Haus & Grund Stuttgart, der am Samstag, 29. Juni, in der Geschäftsstelle in der Gerokstraße 3 über die Bühne ging. Trotz sommerlicher Hitze nutzten über 600 Besucher die Chance, sich bei den Experten des Hausbesitzervereins über das umfassende Service- und Beratungsangebot rund um die Immobilie zu Informieren.

Genuss mit Mehrwert also. Denn zum einen war auch für das leibliche Wohl und für gute Unterhaltung gesorgt. Unter anderem mit Kim Renkema und Annie Cesar, Sportdirektorin und Spielerin beim frischgebackenen Deutschen Volleyball-Meister Allianz MTV Stuttgart, die zur Autogrammstunde kamen und auf der Dachterrasse auch ein paar Bälle wechselten. Große Aufmerksamkeit fand auch die Ausstellung mit den beeindruckenden Fotodokumenten von Hannes Kilian zu „Zerstörung und Wiederaufbau Stuttgarts“. Und für Spaß und gute Laune bei Groß und Klein sorgte der Jongleur und Clown Alex Bopp.

Erneut stark nachgefragt war das Angebot für persönliche Beratungsgespräche durch die Experten von Haus & Grund. Gefragt war dabei vor allem Beratung in rechtlichen Dingen. Aber auch die Information durch Architekten, Energie- und Steuerberater oder durch die Fachleute für Bautechnik, Versicherung oder für notarielle Angelegenheiten. Das 50 Köpfe starke Team von Haus & Grund informierte auch über die Bewirtschaftung von Mietshäusern und gab Tipps zum Immobilienverkauf und zur Immobilienbewertung.

Mit einem Drink von der Cocktailbar ließ sich von der Dachterrasse auch der perfekte Blick über das sommerliche Stuttgart genießen. Hier erfuhren die Besucher auch Näheres über das attraktive Reise- und Kulturprogramm, das der Haus- und Grundbesitzerverein seinen Mitgliedern bietet. Deutlich wurde aber auch: Die aktuelle Debatte um Enteignung, um Mietendeckel, Mietpreisbremse oder Zweckentfremdungsverbot empört die Hauseigentümer. Zudem stellt die Flut der gesetzlichen Neuregelungen die privaten Immobilienbesitzer vor immer neue Herausforderungen. Und viele Mitglieder würden gerne bauen, ihnen fehlen jedoch Grundstücke.

„Wir freuen uns, dass wir mit 65 Neuzugängen ein hervorragendes Ergebnis erzielt haben und viele Besucher von unserem Angebot überzeugen konnten“, sagt der Vorsitzende Dr. Klaus Lang. „Damit sind im ersten Halbjahr 2019 bereits mehr als 650 Mitglieder beigetreten“, ergänzt Geschäftsführer Ulrich Wecker und stellt fest: „Die starke Resonanz zeigt, wie sehr wir mit unserem Angebot angesichts der angespannten Lage am Wohnungsmarkt und der gesellschaftlichen Debatte ums Eigentum einen Nerv treffen und dabei auch einen eminenten Bedarf decken können. Auch insofern war der Tag der offenen Tür wieder ein voller Erfolg.“

Auch zahlreiche Prominente waren vor Ort. Mit Karin Maag, Stefan Kaufmann und Michael Hennrich (alle CDU), dem Landesverbandsvorsitzenden von Haus & Grund Württemberg, drei Mitglieder des Deutschen Bundestages, dazu Neustadtrat Michael Schrade von den Freien Wählern, sowie die Ausschussmitglieder Claudia Diem, Prof. Georg Fundel und Dr. Reinhard Löffler.


„Clever gestartet“: monikit gewinnt Startup Pitch

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Stuttgart.| Die Wirtschaftsförderung der Stadt Stuttgart und das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO haben heute erstmalig im Rahmen der Veranstaltung „Clever gestartet – Gründen in Stuttgart“ zum Startup Pitch geladen.

Dabei hat das junge Gründerteam von monikit sein Geschäftsmodell am besten auf den Punkt gebracht und die anwesende Jury in nur 90 Sekunden von seinen Lösungen für Präventions- und Detektionssysteme für den Alltagsgebrauch von Menschen mit speziellen chronischen Erkrankungen überzeugen können.

Prof. Dr.-Ing. Prof. e. h. Wilhelm Bauer, der geschäftsführende Institutsleiter am Fraunhofer IAO und Technologiebeauftragte des Landes Baden-Württemberg, gratulierte dem Gewinnerteam persönlich, das sich gegen 13 weitere Wettbewerber aus dem direkten Umfeld unserer Hochschullandschaft durchsetzen konnte. Das Team von monikit freute sich im Anschluss nicht nur über die obligatorische Siegerurkunde. Beim noch folgenden „Kamingespräch“ mit dem Institutsleiter des Fraunhofer IAO profitieren die Gewinner des Wettbewerbs vielmehr vom einmaligen Zugang zu wissenschaftlichem Know-how und exklusiven Kontakten.

Ergänzt wurde der Pitch von einer Präsentation durch Vertreterinnen und Vertreter der Universität Stuttgart, der Universität Hohenheim, der Hochschule für Technik und der Hochschule der Medien, die dem Publikum im Rathaus ihre Programme, mit denen sie Unternehmensgründungen im Hochschulumfeld fördern und gezielt beschleunigen vorgestellt haben.

Stuttgarter Wissenschaftsfestival
Die Veranstaltung ist Teil des 1. Stuttgarter Wissenschaftsfestival, das auf Initiative von Oberbürgermeister Fritz Kuhn vom 26. Juni bis 6. Juli in der Landeshauptstadt stattfindet. Informationen zum Festival und das Programmheft sind zu finden unter www.wissenschaftsfestival-stuttgart.de


ACHTUNG! ABZOCKER UNTERWEGS!

Falsche Enkel, falsche Polizeibeamte, falsche Microsoft-Mitarbeiter, falsche Gewinnversprechen – Telefonbetrüger wieder verstärkt aktiv
Ludwigsburg/Böblingen.| Seit einigen Tagen registriert die Polizei in den Landkreisen Böblingen und Ludwigsburg wieder verstärkte Aktivitäten von Betrügern am Telefon. Ob es nun angebliche Familienangehörige sind, die für einen Immobilienkauf oder für eine andere “einmalig günstige Gelegenheit” ganz schnell viel Geld brauchen und einen Bekannten zur Abholung vorbeischicken wollen oder ob es der angebliche Polizeibeamte ist, der von der Festnahme einer Einbrecherbande berichtet und der Bargeld und Wertgegenstände des Angerufenen in Sicherheit bringen möchte: Beide haben es nur auf eines abgesehen: Arglose Menschen um ihr Erspartes zu bringen. Dasselbe Ziel verfolgt der angebliche Microsoft-Mitarbeiter, der unter dem Hinweis, der Computer wäre infiziert, per Fernzugriff Zugang auf den Rechner verlangt, dadurch Daten ausspioniert oder kostspielige Servicerechnungen stellt. Oder gar der unverhoffte Anruf mit der freudigen Nachricht über einen Lotteriegewinn, dessen Auszahlung zwar nie zustande kommt, aber mit enormen Vorausgebühren verbunden ist.

So unterschiedlich die Vorgehensweisen der Täter auch sind. In allen Fällen gilt: Leisten Sie keine Zahlungen!

  • Die echte Polizei wird Sie niemals auffordern, Bargeld oder Wertgegenstände in Verwahrung zu geben
  • Angebliche Windows- oder Antivirenexperten rufen nicht im Auftrag von Microsoft bei ihnen an. Gewähren sie keinesfalls Zugriff auf Ihren Rechner, sondern trennen Sie die
    Netzverbindung.
  • Beim Anruf eines angeblichen Familienangehörigen: Übergeben Sie niemals Geld an Personen, die Sie nicht kennen. Sprechen Sie in jedem Fall mit Familienangehörigen und informieren sie im Verdachtsfall die Polizei.
  • Beim angeblichen Gewinn: Schenken Sie telefonischen Gewinnversprechen keinen Glauben – erst recht nicht, wenn die Einlösung des Gewinns an Bedingungen geknüpft ist. Und überlegen Sie auch, ob Sie überhaupt an einem solchen Gewinnspiel teilgenommen haben.

Landesstraße zwischen Mühlhausen und Wiesensteig drei Tage gesperrt

Der Bau der Filstalbrücke im Rahmen des Bahnprojekts Stuttgart–Ulm schreitet weiter voran. Fast alle Pfeiler sind errichtet und die Brücke wächst Stück für Stück in die Horizontale.

Für den Bau der nächsten Brückenabschnitte, die oberhalb der Landesstraße L1200 liegen, muss nun die sogenannte Vorschubrüstung, mit welcher der horizontale Teil der Brücke gebaut wird, rund 50 Meter nach vorne geschoben werden.

Dazu ist es erforderlich, die Landesstraße zwischen Mühlhausen im Täle und Wiesensteig in beiden Fahrtrichtungen zu sperren. Die Sperrung beginnt am Dienstag, 2. Juli 2019, voraussichtlich um 13 Uhr und endet am Freitag, 5. Juli 2019, gegen 15 Uhr.

Rettungsfahrzeuge und Busse sind von der Sperrung ausgenommen, müssen jedoch vor der Baustelle kurz anhalten, bis die Durchfahrt freigegeben werden kann.

Das Schutzgerüst über der Landesstraße wird bis nach dem Ende der Bauzeit der Filstalbrücke bestehen bleiben.