Bonatzbau: Sanierung der Großen Schalterhalle beginnt

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Stuttgart.| Die Deutsche Bahn geht bei der Modernisierung des Bonatzbaus den nächsten Schritt und saniert die Große Schalterhalle im südlichen Bereich des Bahnhofsgebäudes. Während der Arbeiten stützt ein Gerüst von innen die Außenwände der Halle. Damit dieses eingebaut werden kann, muss die Große Schalterhalle geschlossen werden.

Von Mittwoch, 4. November 2020, an können Reisende und Passanten den Weg durch die Große Schalterhalle von der Kopfbahnsteighalle, der Schillerstraße sowie von der Klettpassage aus nicht mehr nutzen. Informationsbanner und Leitstreifen auf dem Boden verweisen auf die alternativen Eingänge in den Bonatzbau über den Mittelausgang, die Kleine Schalterhalle oder den Nordausgang. Um Bahnkunden die Orientierung zu erleichtern, setzt die Deutsche Bahn in den ersten Wochen nach der Schließung ganztägig sogenannte Baustellenbuddys ein. Erkennbar an ihren roten Kapuzenpullovern mit der Aufschrift „Ihr Weg durch die Baustelle – fragen Sie mich!“ helfen sie bei Fragen gerne weiter.

Reisende und Passanten können den Bonatzbau über den Nordausgang und über einen Aufzug in der Kleinen Schalterhalle barrierefrei erreichen. Zudem steht weiterhin der Aufzug zwischen S-Bahn-Haltestelle und Kopfbahnsteighalle zur Verfügung.


Corona-WarnApp schlägt nach Gemeinderatssitzung an

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Stuttgart.| Die Landeshauptstadt Stuttgart hat im Zusammenhang mit der Gemeinderatssitzung vom 22. Oktober 2020 alle Teilnehmenden zu erhöhter Wachsamkeit wegen eines möglichen Corona-Falles aufgerufen. Vorsichtshalber erfolgte am Freitag, 30. Oktober, eine entsprechende Information, nachdem einige Teilnehmende durch ihre Corona-WarnApp über ein erhöhtes Infektionsrisiko aufgrund einer Begegnung mit einer nachweislich Corona-positiv getesteten Person informiert worden sind.

In Abstimmung mit dem Gesundheitsamt wurden alle, die eine Warnmeldung (rote Farbe) ihrer Corona-App erhalten haben, aufgefordert, den Anweisungen, wie in der App dargestellt, zu folgen. Darüber hinaus wird diesem Personenkreis ein Corona- Test empfohlen. Wer von den Teilnehmenden ungeachtet der Corona-App Erkältungsanzeichen oder Geruchs-/Geschmacksstörungen verspürt, sollte ebenfalls einen Test machen lassen.

Wessen Corona WarnApp von den Teilnehmenden kein erhöhtes Infektionsrisiko anzeigt (grüne Farbe) und wer weder Erkältungsanzeichen noch Geruchs- /Geschmacksstörungen hat, dem wird dennoch geraten, auf die bekannten Hygieneregeln zu achten (Abstand halten, Maske tragen, Hände waschen, regelmäßig Lüften) und Sozialkontakte nach Möglichkeit zu reduzieren.


Kreis Esslingen stellt zusätzliche Busse im Schülerverkehr ein

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Kreis Esslingen.| Im Zuge der Covid19-Prävention hat der Landkreis Esslingen zusammen mit den zuständigen Verkehrsunternehmen Möglichkeiten geprüft, im Schülerverkehr zusätzliche Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Erste zusätzliche Fahrten auf den Linien 106, 130, 131, 141, 143, 149, 179, 195, 816A und 818 verkehren ab Montag, den 02. November 2020, zum Schulbeginn nach den Herbstferien.

Es wird fortlaufend geprüft, auf welchen Relationen weitere verstärkende Maßnahmen umgesetzt werden können. Ausschlaggebend hierbei ist die Verfügbarkeit von zusätzlichen Fahrzeugen und Fahrpersonal.

Informationen zu den verstärkten Fahrten der oben genannten Linien mit Abfahrt- und Ankunftszeit sind auf der Homepage des Landkreises Esslingen, www.landkreis-esslingen.de unter dem Suchbegriff „ÖPNV, Schülerbeförderung“ zu finden oder
https://www.landkreis-esslingen.de/OEPNV_Schuelerbefoerderung


Inszeniertes Video vom Testzentrum Cannstatter Wasen in Umlauf

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Leitender Arzt: „Spiegelt die Wirklichkeit nicht wider“

Stuttgart.| Auf verschiedenen Plattformen im Internet taucht derzeit ein gestelltes Video auf, das Aufnahmen vom Corona-Testzentrum Cannstatter Wasen zeigen soll. Auf dem Video sind angeblich offenstehende Müllcontainer mit gebrauchter Schutzkleidung zu sehen, die auch auf dem Boden verstreut liegt. Das Testzentrum teilt mit, dass es sich bei dem Video um eine Inszenierung unbekannter Dritter handelt.

Der leitende Arzt, Dr. Hans-Jörg Wertenauer, sagte am Freitag, 30. Oktober: „Ich bin wirklich sauer, dass uns dieses Video in einem schlechten Licht erscheinen lassen soll. Das Video ist gefaked und spiegelt die Wirklichkeit nicht wider.“

Wie Wertenauer erklärt, haben Mitarbeitende des Testzentrums sowie der Sicherheitsfirma am Samstag, 17. Oktober, eine Person dabei beobachtet, wie sie sich an den Müllcontainern zu schaffen gemacht und dort gefilmt hat. Als sie die Person ansprachen, ist diese geflüchtet. „Meine Mitarbeiter haben die Müllcontainer so unordentlich vorgefunden, wie es auf dem Video angeblich dokumentiert ist, und den Müll unverzüglich aufgeräumt“, so Wertenauer.

Das Testzentrum hat nach Auftauchen des Videos die Schutzmaßnahmen überprüft und alle Mitarbeitenden nochmals sensibilisiert. „Es gab keine durch uns verursachte offenstehende Müllcontainer oder verstreute Kleidung“, betonte der leitende Arzt. Richtig sei aber, dass der Müll an diesem Tag fälschlicherweise nicht wie vorgeschrieben entsorgt wurde. Wertenauer: „Normalerweise muss die möglicherweise kontaminierte Schutzausrüstung in reißfesten Müllsäcken verstaut und verschlossen in den Restmüll gepackt werden. Dass das nicht so war, geht auf unsere Kappe und haben wir intern geklärt. Dennoch haben Unbefugte an unserem Inventar nichts zu suchen.“

Prof. Stefan Ehehalt, Leiter des Gesundheitsamts, sagte: „Das Corona-Testzentrum Cannstatter Wasen leistet eine wichtige und unverzichtbare Arbeit. Ein solcher Einsatz des leitenden Arztes und dessen Team vor Ort ist gerade jetzt, wo die Corona-Zahlen wieder steigen, umso wertvoller. Zahlreiche (Hygiene-)Maßnahmen werden ergriffen, um sowohl die Testpersonen als auch die Mitarbeiter zu schützen. Ich fände es sehr schade, wenn eine solche für uns alle essenzielle Institution in Verruf gerät.“


Briefwahlunterlagen können bis zum 6. November beantragt werden

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Stuttgart.| Die Durchführung der Stuttgarter Oberbürgermeisterwahl unter Pandemie- Bedingungen ist eine Herausforderung für die Verwaltung. Auf der einen Seite muss gewährleisten sein, dass die Stuttgarterinnen und Stuttgarter ihr Wahlrecht wahrnehmen können. Auf der anderen Seite darf es durch die Wahl nicht zu einem Anstieg der Infektionszahlen kommen. Überdurchschnittlich viele Bürgerinnen und Bürger haben bereits Briefwahl beantragt: Rund 100.000 Anträge sind bislang bei der Stadt eingegangen. Die Landeshauptstadt Stuttgart hat am Donnerstag, 29. Oktober, auf die Fristen bei der Beantragung der Briefwahlunterlagen hingewiesen.

Noch bis Freitag, 6. November, 18 Uhr, können Wahlberechtigte ihre Briefwahl mündlich (aber nicht telefonisch), per Post oder elektronisch beantragen. Am schnellsten geht es per Internet unter www.stuttgart.de/briefwahl. Die Beantragung per Post geht an folgende Adresse: Landeshauptstadt Stuttgart, Statistisches Amt, Eberhardstr. 37 (Schwabenzentrum), Postfach 70109 Stuttgart. Bei der postalischen Beantragung müssen die Postlaufzeiten beachtet werden. Mündliche Anträge für die Briefwahl können im Foyer des Stuttgarter Rathauses täglich von 8 bis 18 Uhr gestellt werden. Ein rollstuhlgerechter Zugang ist vorhanden.

Im äußeren Stadtgebiet können die Stuttgarter auch in den Bezirksämtern Briefwahl beantragen. Allerdings nur bis einschließlich Donnerstag, 5. November. In der Regel ist dies montags bis freitags von 8.30 bis 13 Uhr sowie zusätzlich dienstags von 14 bis 16 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr möglich.

Die Briefwahlunterlagen werden am Wahlsonntag in den Wahllokalen ausgezählt.


Allianz MTV Stuttgart für Gruppenphase der CEV Champions League qualifiziert

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Stuttgart.| Aufgrund von aktuellen Reisebeschränkungen kann das Spiel zwischen Allianz MTV Stuttgart und Dinamo Moskau in der Schweiz nicht wie geplant stattfinden. Da sich des Weiteren auch das finnische Team LP Salo aufgrund von Problemen aus der CEV Champions League zurückgezogen hat, wurde vom Europäischen Volleyballverband heute beschlossen, die beiden freien Plätze in der Gruppenphase aufgrund von definierten Ranglisten zu vergeben. Diese Möglichkeit hatten sowohl Allianz MTV Stuttgart als auch Dinamo Moskau vorgeschlagen.

Allianz MTV Stuttgart und Dinamo Moskau landeten sowohl in der Rangliste der früheren Begegnungen als auch im CEV European Cup Ranking auf den ersten beiden Plätzen und erhalten damit einen Startplatz für die Gruppenphase in der aktuellen Saison. Beide Mannschaften werden der Gruppe D zugeteilt, in der mit Eczacibasi VitrA ISTANBUL und Lokomotiv KALININGRAD zwei Schwergewichte des europäischen Volleyballs warten.

Die Gruppenphase soll nach bisheriger Planung in einem Turniermodus gespielt werden, der genaue Ort und Ablauf steht aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend fest.

Geschäftsführer Aurel Irion: „In der jetzigen Situation die einzige Möglichkeit vielleicht den Wettbewerb irgendwie spielen zu können. Wir sind sehr froh, dass der CEV hier eine vernünftige Entscheidung getroffen hat und wir es jetzt doch in die Gruppenphase geschafft haben. “

Und Kim Renkema, Sportdirektorin bei Allianz MTV Stuttgart ergänzt: „Wir danken der CEV für diese vernünftige Lösung. Wir sind sehr glücklich darüber, uns jetzt für die Gruppenphase qualifiziert zu haben. Sportlich gesehen ist das ein Ziel der Mannschaft gewesen und sie freut sich jetzt darauf, sich jetzt in der Champions League zeigen zu dürfen.

Die vorgeschlagene Turnierform halte ich für richtig und in der momentanen Situation für den einzig möglichen Weg.“


Allgemeine Sperrstunde ab 23 Uhr im Kreis

Allgemeinverfügung des Landratsamts mit weiter verschärften Regeln tritt ab Samstag, 24. Oktober, in Kraft

Inzidenz im Landkreis heute (23.10.2020) bei 85,28

Kreis Böblingen.| Auch der Landkreis Böblingen führt nun die Sperrstunde ab 23 Uhr ein. Die neue Allgemeinverfügung mit dieser und weiteren, verschärften Regeln gilt ab Samstag, 24. Oktober. „Die Sperrstunde trifft die Gastronomiebetriebe hart“, weiß Landrat Roland Bernhard. „Dennoch sind wir aktuell gezwungen, zu handeln.“

Nachdem der Inzidenzwert – also die Ansteckung pro 100.000 in sieben Tagen – zu Beginn der Woche um den Wert 50 pendelte, verzeichnet der Landkreis inzwischen nach einem Wert von etwas über 70 am Donnerstag seit heute bereits 85,3. „Angesichts dieser Zahlen müssen wir dieses Mittel ziehen.“ Auch das Sozialministerium hat mit seinem Erlass von heute klargestellt, dass Landkreise bei mehr als 50 Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen eine Sperrstunde ab 23 Uhr für die Gastronomie per Allgemeinverfügung verhängen müssen.

Neben der Anordnung der Sperrstunde wird auch das bereits bestehende Alkoholabgabeverbot für Donnerstag, Freitag und Samstag ab 23 Uhr auf alle Tage ausgedehnt. Und für Veranstaltungen gilt eine generelle Obergrenze von 100 Personen. Dies betrifft am Wochenende vor allem Sportveranstaltungen.

Die Allgemeinverfügung des Landkreises Böblingen wird am 23.10. über die Homepage des Landkreises, www.lrabb.de, verkündet und tritt am Tag nach ihrer Bekanntmachung in Kraft.

Derzeit gibt es 555 Menschen aktive Fälle kreisweit.


Gemeinderat stimmt dem Weiterbetrieb der Schnellbuslinie X1 zu

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Taktzeit wird auf sechs Minuten angepasst

Stuttgart.| Der Betrieb der Schnellbuslinie X1, die im Oktober 2018 als zweijähriges Pilotprojekt gestartet war, wird bis 30. Juni 2021 fortgesetzt. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag, 22. Oktober, mehrheitlich beschlossen. Im Juli wird neu über das Projekt beraten.

Die Taktzeit wird geändert: Der Bus fährt fortan alle sechs – statt wie bisher – alle fünf Minuten. Damit werden jährlich Kosten in Höhe von 510.000 Euro eingespart.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte: „Ich halte den X1 für verkehrspolitisch absolut sinnvoll. Es ist ein attraktives Angebot, um im City Ring eine Verbindung mit hoher Taktzahl zu haben und weitere Kapazitäten zu schaffen. Gerade in Corona-Zeiten ist es besonders wichtig, zu entzerren.“

Die Schnellbuslinie X1 verbindet den Wilhelmsplatz in Bad Cannstatt mit der Stuttgarter Innenstadt. Ziel ist es, auf dieser stark belasteten Verkehrsachse zusätzliche Kapazitäten im ÖPNV anzubieten und die Stadtbahnen zu entlasten. Darüber hinaus ist die Linie X1 bis zur Einführung des 80-Meter-Zug-Betriebes auf der Stadtbahnlinie U1 eine Maßnahme der 3. Fortschreibung des Luftreinhalteplans.

Die Betriebskosten für die Fortführung der Schnellbuslinie belaufen sich mit dem neuen Betriebskonzept (6-Minuten-Takt) auf 2,25 Millionen Euro pro Jahr. Auf Antrag aus dem Rat wird sich der Oberbürgermeister einsetzen, dass sich das Land an den Kosten der Linie beteiligt („Konnexitätsprinzip“)


Bürgermeister Dr. Martin Schairer verabschiedet sich

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Stuttgart.| Der Gemeinderat hat den Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Dr. Martin Schairer, am Donnerstag, 22. Oktober, mit Standing Ovations verabschiedet. Schairer tritt Ende Oktober in den gesetzlichen Ruhestand.

Oberbürgermeister Fritz Kuhn sagte zum Abschied: „Sie zeichnet eine Mischung aus Strenge und Gelassenheit aus. Ich habe die Zusammenarbeit mit Ihnen immer geschätzt, ich habe viel gelernt von Ihnen.“

Schairer war über 14 Jahre im Amt, zunächst zuständig für die Ressorts Recht, Sicherheit und Ordnung, mit der Änderung der Geschäftskreise 2016 dann für Sicherheit, Ordnung und Sport.

Bürgermeister Schairer hat nachgerechnet: 280 Vollversammlungen hat er erlebt und 520 Sitzungen des Technikausschusses. Er sagte: „Ich danke für Ihr Vertrauen und Zutrauen. Wir haben eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Landeshauptstadt geleistet.“ Der Schlossplatz stehe symbolisch für bewegende Momente. „Zu Beginn meiner Amtszeit war das Sommermärchen. Tausende Menschen jubelten 2006 bei der Fußball WM auf dem Schlossplatz und selbst Münchner fragten neidisch, was in Stuttgart los sei.“ Hingegen erlebte er im Frühsommer 2020 eine „angespannte Stille auf dem menschenleeren Schlossplatz, als ich in der Hochphase des Lockdowns von einer Krisensitzung im Rathaus nach Hause radelte.“


Sportliche Aktivitäten in Stuttgart – das kannst du machen!

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Geschäftliche Information

Stuttgart ist nicht nur ein bekannter Produktionsstandort und besonders bekannt durch Mercedes-Benz und Porsche, sondern diese Stadt verfügt zudem über zahlreiche Parks. Sehr beliebt sind hier vor allem der Rosensteinpark und der Park am Killesberg. Zudem beeindruckt Stuttgart mit seinem Stadtbild. Dieses wird geprägt von Anhöhen und auch Weinbergen, ebenso wie von Tälern, zu denen beispielsweise das Neckartal gehört, und nicht zu vergessen die urbane Bebauung.

Doch Stuttgart bietet natürlich auch viele sportliche Aktivitäten. Wer selber nicht so gern sportlich aktiv sein möchte, der kann sich natürlich dafür entscheiden, einer Sportveranstaltung beizuwohnen. Wer die Spannung liebt, könnte das Ganze noch mit einer Wette verfeinern. Bei einem Sportwetten Vergleich findet man alle seriösen Sportwettenanbieter.

Stuttgart und der Sport im Park
Hier wird ein kostenloses, offenes und unverbindliches Sportprogramm angeboten. In der Zeit von Mai bis Oktober treffen sich hier immer viele Freiluftfreunde, die den Sommer so richtig aktiv erleben möchten. Hier gibt es ganz unterschiedliche Bewegungsangebote, darum ist auch für jede Altersgruppe das Richtige dabei. Alle hier kostenlos angebotene Sportangebote werden grundsätzlich professionell angeleitet. In der Regel finden hier fast 70 Angebote in der Woche statt.

Natürlich sind sämtliche Angebote, die im Sport am Park angeboten werden, sowohl für ambitionierte Sportler als auch für Untrainierte geeignet. Hier gibt es auch kein schlechtes Wetter, denn alle Veranstaltungen finden bei jedem Wetter statt. Man muss ca. 1 Stunde für die Kurse einkalkulieren. Außerdem wird hier auch für viel Flexibilität gesorgt, denn die Kurse werden zu verschiedenen Tageszeiten angeboten und finden außerdem auch in den Schulferien statt.

Um einen besseren Eindruck von der tatsächlichen Angebotsvielfalt zu bekommen, hier nur ein kleiner Ausschnitt. Kanufahren auf dem Neckar, Beweglichkeitstraining für den Rücken, Crosstraining, Parkour, ebenso wie ein Pumptrack‐Training zählen zu den umfangreichen Angeboten.

Stuttgart eignet sich ideal für Läufer
Gerade in Stuttgart hat das Laufen einen sehr großen Stellenwert. Ein Grund dafür ist sicherlich die zauberhafte Landschaft, die reizvolle Strecken zu bieten hat. Eine davon verläuft rund um die Bärenseen. Doch Läufer sind natürlich auch sehr begeistert vom Schlossgarten und natürlich vom Rosensteinpark. Hinzu kommt noch, dass Stuttgart zu unterschiedlichen Laufveranstaltungen einlädt. Das sind die besonderen Highlights für Wettkampf-Begeisterte.

Hier kann man sich natürlich ganz individuell entscheiden, ob man lieber ein langsames Tempo bevorzugt oder doch lieber flott durch den Park joggt. Laufen erfreut sich auch deshalb so großer Beliebtheit, weil es nicht nur fit hält, sondern auch noch gute Laune macht.

Laufsport ist nicht nur naturnah, sondern trainiert den Körper und ist darüber hinaus auch noch kostenlos. Läufer lieben die Bewegung an der frischen Luft aber auch deswegen, weil der Sport deutlich das Immunsystem stärkt und zusätzlich auch noch Stress abbaut. Doch gerade das Laufen, Joggen oder Walken kann man sowohl allein für sich machen oder gemeinsam mit einer Gruppe genießen.

In Stuttgart kann man beinahe überall laufen, das garantiert die wunderbare Umgebung und die schöne Natur. Besonders beliebt sind hier die Parks, Wälder und Laufstrecken rund um die Seen. Doch auch die Waldsportpfade werden gern und intensiv von den Läufern genutzt. Zu den Läuferhighlights in Stuttgart zählen vor allem der Lauf‐Cup/Volksläufe, Run up & AOK‐StäffelesWalk ebenso wie der Stuttgart‐Lauf im Neckar Park.

Volksläufe
Bei verschiedenen Veranstaltungen in Stuttgart findet der Lauf-Cup statt, dieser umfasst insgesamt 7 Volksläufe. Ein Anerkennungspreis der Stadt Stuttgart erhalten die Läufer, die bei mindestens vier der sieben Volksläufe ins Ziel gekommen sind.

Stuttgart Lauf
Im Juni findet alljährlich der Stuttgart-Lauf rund um die Mercedes‐Benz Arena im Neckar Park statt. Hierbei handelt es sich um die viertgrößte Laufveranstaltung Deutschlands. Dieses Groß-Event veranlasst sowohl Läufer, Walker als auch Rollstuhlfahrer zu Höchstleistungen und für Besucher wird ein vielfältiges Rahmenprogramm angeboten.

Ein besonderes Laufevent
In der dunkeln Jahreszeit ist es zudem auf insgesamt vier Vereinssportanlagen möglich bei Flutlicht zu laufen. Für diejenigen, die nicht gern mit einer Stirnlampe laufen möchte, bietet das Laufen bei Flutlicht eine geniale Alternative. Begonnen wird die Aktion mit der Zeitumstellung am 25. Oktober 2020 und läuft bis zum 30. April 2021.
Stuttgart lädt zum Radfahren ein

In Stuttgart liegt das sportliche, umweltfreundliche und kostengünstige Radfahren voll im Trend. Die Stadt möchte mit ihrem neuen Radkonzept dafür Sorge tragen, dass das Radfahren als noch attraktiver empfunden wird. Die Auswahl an Angeboten ist auch für die Radsportfans sehr groß.

Neben den gut ausgebauten Radwegen werden dem Radsportfan aber auch abenteuerliche Strecken im Wald geboten. Gerade ambitionierte Radsportler, die gerne in Richtung Spitzensport strampeln möchten, bietet Stuttgart die dazu passenden Strecken. Hier finden sich nicht nur spannende Routen, sondern diese führen auch noch durch sehr attraktive Anlagen. Die legale Downhill‐Strecke „Woodpecker‐Trail“ bei Stuttgart‐Degerloch zählt zu den Highlights. Hier findet der Radler den abwechslungsreichen Radel‐Thon‐Radweg rund um den Stuttgarter Talkessel. Aber auch die BMX‐Supercross‐Strecke Stuttgart für Profis und Freizeitfahrer, ebenso wie mehrere Pumptrack‐Anlagen im Stadtgebiet, sind bei den Radsportlern äußerst beliebt.

Woodpecker Trail
Seit bereits 2015 steht der „Woodpecker Trail“ im Dornhaldenwald als legale Downhill‐Strecke zur Verfügung. Der Trail verfügt über 27 verschiedene Hindernisse und überwindet einen Höhenunterschied von 120 Metern. Insgesamt ist Strecke rund einen Kilometer lang.

Radel-Thon
Ein weiteres Highlight ist der Radel‐Thon. Er führt auf 83 Kilometern rund um den Stuttgarter Talkessel. Befahrbar ist die Strecke aber auch in kleineren Etappen. Der ehemalige Radprofi und Deutschen Meister Reinhold Steinhilb konzipierte den Radel‐Thon. Ganzjährig bietet die Rundstrecke mit ihren Weinbergen, Seen und Wäldern viel Abwechslung und landschaftliche Reize.

BMX der Hit für Radfahrer
Im Stuttgarter Stadtbezirk Münster befindet sich die BMX‐Supercross‐Strecke, die dem internationalen Standard des Weltradsportverbands UCI entspricht.

Die BMX‐Supercross‐Strecke bietet seit 2018 den Kaderathleten am Olympiastützpunkt Stuttgart hervorragende Trainingsmöglichkeiten auf höchstem Niveau. Gleichzeitig steht die Strecke zum Kennenlernen aber auch der Stuttgarter Bevölkerung zur Verfügung. Bei der BMX‐Supercross‐Strecke handelt es sich um eine Kombination aus BMX‐ und SX(Supercross)‐Strecke. Bis zum Jahr 2024 wurde die Strecke vom Bund Deutscher Radfahrer zum Bundesstützpunkt ernannt.

Die Strecke ist aufregend gestaltet. Sie besteht aus zwei Startrampen, die in die Umgebung integriert sind. Sie haben jeweils eine Höhe von fünf und acht Metern und ein Gefälle von bis zu 35 Grad. Zudem besteht die Strecke aus vier Geraden, drei asphaltierten Steilwandkurven und einem Zielbereich.