Wer einen Balkon alleine nutzt, zahlt auch seine Sanierung

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Im Normalfall müssen sich alle Wohnungseigentümer an der Sanierung von gemeinschaftlichem Eigentum beteiligen und die gemeinsam angesparte Instandhaltungsrücklage dafür einsetzen. Die Teilungserklärung kann jedoch bestimmen, dass einzelne Eigentümer Kosten alleine tragen müssen, soweit sie das gemeinschaftliche Eigentum alleine nutzen, wie zum Beispiel im Fall von Balkonen und Dachterrassen. Die Wüstenrot Bausparkasse, ein Unternehmen der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W), weist auf ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH V ZR 163/17) hin.

Im entschiedenen Fall hatte eine Eigentümergemeinschaft beschlossen, eine schadhafte Dachterrasse auf Kosten des sie alleine nutzenden Wohnungseigentümers zu sanieren. Sie bezog sich dabei auf eine Bestimmung in der Teilungserklärung, wonach einzelne Eigentümer Gebäudeteile wie zum Beispiel einen Balkon oder eine Loggia auf ihre Kosten sanieren müssen, wenn sie diese alleine nutzen. Dagegen klagte der betroffene Eigentümer. Er begründete dies damit, dass die Dachterrasse nicht wie ein Balkon zu behandeln sei, weil sie gleichzeitig das Dach der darunterliegenden Wohnung darstelle und er damit diesen Gebäudeteil nicht alleine nutze.

Damit kam er jedoch beim BGH nicht durch. Laut dem Urteil ist die Dachterrasse wie ein Balkon speziell dafür geschaffen worden, um dem betreffenden Wohnungseigentümer einen Freisitz zu verschaffen. Dafür sei die an sich geschlossene Dachfläche mit einem Einschnitt versehen und eine störungsanfälligere Terrassenfläche geschaffen worden. Da nur ein einzelner Wohnungseigentümer Zugang zu ihr habe, sei die Regelung in der Teilungserklärung auch auf die Dachterrasse anzuwenden.

Im Übrigen stellte der BGH klar, dass ohne diese Klausel in der Teilungserklärung alle Eigentümer im Verhältnis ihrer Miteigentumsanteile für die Sanierung hätten aufkommen müssen. Nur der Terrassenbelag gehöre nämlich zum Sondereigentum der Wohnung, während der tragende Unterbau gemeinschaftliches Eigentum darstelle, das im Normalfall von allen Eigentümern instand zu halten sei.


Adam Riese mit neuer Hausratversicherung

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Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) baut ihre Digitalaktivitäten weiter zügig aus: Ihre Digitalmarke „Adam Riese“ hat jetzt mit dem Verkaufsstart einer Hausratversicherung bereits das vierte Versicherungsprodukt innerhalb eines Jahres am Markt eingeführt. Wie auch die anderen Angebote von Adam Riese, dazu zählen bereits eine Haftpflichtversicherung und eine Rechtsschutzversicherung für private Verbraucher sowie eine Betriebshaftpflichtversicherung für gewerbliche Kunden, zeichnet sich die Hausratversicherung durch einen rein digitalen Antrags- und Abwicklungsprozess aus. Die Hausratversicherung ist über Poolmakler und Vergleichsportale sowie über den Direktkanal unter www.adam-riese.de verfügbar. 

Die neue Hausratversicherung startet bereits bei einer Beitragssumme von nur 17 Euro pro Jahr und wird in den Produktvarianten XL und XXL angeboten. Sie richtet sich – wie alle Adam Riese-Produkte – speziell an Kunden, die sich insbesondere auf Preis und Leistung eines Produkts konzentrieren und Anbieter entsprechend über Makler oder selbst vergleichen wollen. Dabei bietet die Hausratversicherung einen umfassenden Leistungskatalog, der keinen Marktvergleich scheuen muss: Die Versicherung ist täglich kündbar und bietet beispielsweise Schutz bei Diebstahl aus Hotelzimmern oder aus Kfz bis zu einer Höhe von 2.500 Euro innerhalb Europas. Grobe Fahrlässigkeit ist ebenso im Deckungskatalog wie Betreuungskosten für Kinder und Tiere für Schäden ab 2.500 Euro. Bei Hochzeit oder Umzug erfolgt eine automatische Vorsorgeerhöhung.

Ein Alleinstellungsmerkmal am Markt besitzt die neue Hausratversicherung von Adam Riese mit der integrierten Deckung bei Schäden durch Phishing, Pharming und Skimming beim Online-Banking bis 2.500 Euro. Einzigartig ist die Erstattung einer Kostenpauschale in Höhe von 100 Euro für die Abwicklung eines Hausratschadens bei Schäden über 2.500 Euro, sowie – in der Variante XXL – die Deckung bei Diebstahl durch Hausangestellte bis zu einer Höhe von 5.000 Euro.

Adam Riese bewährt sich
Adam Riese wurde nach nur wenigen Monaten Vorbereitung im Herbst 2017 gegründet und erstmals anlässlich der Branchenmesse „DKM“ einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Der Digitalversicherer ist Teil der W&W brandpool GmbH, in der alle neuen Digitaltochtergesellschaften der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe gebündelt sind. Daniel Welzer, Geschäftsführer der W&W brandpool GmbH: „Das bei der Gründung verfolgte Konzept von Adam Riese hat sich bereits im ersten vollen Geschäftsjahr am Markt durchgesetzt.“ Dazu trägt der besondere Zuschnitt des Angebotes auf die Bedürfnisse von Maklern erheblich bei. Vereinfachte digitale Prozesse, eine Anbindung jedes Vertriebspartners auf Basis des führenden BiPro-Standards sowie eine vollautomatische Policierung gehören bei Adam Riese zu den Standards. Für Direktkunden sind wiederum die digital vereinfachte Produktgestaltung, ein schneller Online-Abschluss und ein volldigitaler Schadenprozess entscheidende Vorteile.

„Mit unserem vertriebsorientierten Ansatz rechnen wir auch bei unserer neuen Hausratversicherung mit einem ähnlichen Markterfolg wie mit unseren anderen Produktlinien“, erklärt Welzer. Zusätzlichen Rückenwind für die Hausratversicherung erwartet sich Adam Riese für den Anfang des kommenden Jahres, wenn die Zusatzbausteine Glas, Elementar und Fahrrad zeitlich nachgelagert noch in den Absicherungskatalog dazukommen werden. Und auch das nächste Adam-Riese-Produkt ist mit einer Hundehalterhaftpflichtversicherung bereits in der Pipeline.


Sport-Insel Stuttgart am letzte Hinrunden-Spieltag und Rückrunden-Auftakt jeweils auswärts

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7. Spieltag, am Samstag, 1.12.2018, in Kempten:
1. SC Kempten vs Sport-Insel Stuttgart

8. Spieltag, am Sonntag, 2.12.2018, in Königsbrunn:
Königsbrunner SC vs Sport-Insel Stuttgart

Stuttgart.| Am kommen Wochenende in der Deutschen Squash Liga (DSL) stehen der letzte Spieltag der Hinrunde und gleich im Anschluss der erste der Rückrunde an. Das Bundesliga-Team der Sport-Insel Stuttgart (SIS) tritt am Samstag in Kempten und am darauffolgenden Sonntag in Königsbrunn an. Die Stuttgarter wollen versuchen, ihren zweiten Tabellenplatz zu verteidigen.

Die Begegnung am Samstag in Kempten beschließt die Hinrunde der Saison 2018/2019. Die Stuttgarter wollen gerne als Tabellenweiter in die Rückrunde starten und werden versuchen mit Valentin Rapp (WRL 135, DRL 4) an der Spitzen-Position, Coach Patrick Gässler an Position zwei und mit Nils Schwab (DRL 25, DJRL 1) und Jan Siegle (DRL 13) an drei und vier die Punkte aus dem Allgäu zu entführen.

Der 1. SC Kempten spielte zuletzt mit Alan Clyne (SCO, WRL 40), Qwain Taylor (WAL, WRL 245), Pasquale Ruzicka und Georg Pickl. Mit Platz fünf sind die Kemptener derzeit in der Bundesliga-Süd solides Mittelfeld.

Am Sonntag ist das Team aus Stuttgart dann in Königsbrunn zu Gast. Gegen die Oberschwaben gewann die Stuttgarter am ersten Spieltag der Saison, zu Hause im Pink Power, mit 3:1-Matches. Da traten die Königsbrunner mit Rui Soares (POR, WRL 91) an Position eins, Aqeel Rehman (AUT, WRL 119) an zwei, Simon Vaclahosky an drei und Florian Mühlberger an vier an.

Es bleibt abzuwarten, wie die Oberschwaben im Rückspiel auflaufen werden, um den Stuttgartern eine erfolgreiche Revanche zu schaffen.


Ab 1. Dezember 2018: bessere Busverbindungen auf den Fildern

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  • FMO übernimmt ehemalige SSB-Buslinien
  • zusätzlich gehen fünf neue Buslinien in Betrieb
  • kostenlose Schnupperfahrten

Kreis Esslingen.| Zum 1. Dezember 2018 gibt es auf den Fildern ein deutlich verbessertes Busangebot. Fahrgäste können sich auf fünf neue Linien, mehr Fahrten und mehr Direktverbindungen freuen. Die Buslinien in Leinfelden-Echterdingen, Filderstadt und Neuhausen werden künftig von der Firma Friedrich Müller Omnibus betrieben.

„Das ist ein guter Tag für den ÖPNV im hochverdichteten und verkehrlich stark belasteten Filderraum. Das bisherige Angebot wird ausgeweitet und neue Busse kommen zum Einsatz. Dies ist eine große Herausforderung für das neue Verkehrsunternehmen, das künftig den drittgrößten Verkehrsbereich im Landkreis Esslingen bedient. Testen Sie die neuen Angebote, machen Sie sich selbst ein Bild von den Verbesserungen“, sagte Landrat Heinz Eininger.

FMO und sein Auftragsunternehmer Omnibusverkehr Melchinger haben 30 Fahrzeuge im Einsatz. 90 Prozent der Fahrten im neuen Linienbündel werden mit Neufahrzeugen von MAN gemacht, die als Euro-6-Busse nach modernsten Komfort- und Umweltstandards ausgerüstet sind. „Die neuen Busse sind komplett barrierefrei und haben moderne Innenanzeigen, die über den Fahrtverlauf informieren. Außerdem sind sie alle mit WLAN und Klimaanlagen ausgerüstet“, so FMO-Geschäftsführer Marco Trovato. Verkehrlich sei dieses Linienbündel ein ganz spezielles, weil kaum ein anderes Linienbündel, das in den nächsten Wochen in Betrieb genommen werde, so viele Mehrleistungen biete. „Wir gehen mit fünf neuen Linien an den Start und fahren insgesamt rund 416.000 Kilometer pro Jahr mehr als im Vergleich zu früher“, erklärt Trovato. Der Omnibusverkehr Melchinger, der schon heute im Auftrag der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) fährt, übernimmt als Subunternehmer über ein Drittel der Fahrten für FMO.

„Für Leinfelden-Echterdingen ist das neue Busliniennetz ein großer Gewinn. Die innerstädtischen Anbindungen werden optimiert, nicht zuletzt durch den Citybus und die neue Nachtbuslinie zwischen Oberaichen und Stetten. Eine Verbesserung ist aber vor allem die Ringlinie entlang unserer ,Hotelroute‘, die uns mit Flughafen und Messe direkt verbindet“, freute sich Roland Klenk, Oberbürger-meister von Leinfelden-Echterdingen.

„Ohne Übertreibung ein Meilenstein zur Attraktivitätssteigerung der Busverbindungen und damit des ÖPNV in Filderstadt. Gemeinsam mit unseren Nachbarkommunen und den Landkreisen Esslingen und Böblingen ist es gelungen, ein deutlich verbessertes Busangebot umzusetzen. An der Anbindung nach Waldenbuch und der Einbindung unseres Filder-Airport-Areal wird dies erkennbar. Wir hoffen auf viele Um- und Einsteiger“, machte Filderstadts Oberbürgermeister Christoph Traub deutlich.

Anlässlich der Inbetriebnahme sagte VVS-Geschäftsführer Thomas Hachenberger: „Unser Dank gilt einerseits den Landkreisen Esslingen und Böblingen sowie den Städten und Gemeinden, die den Schritt getan haben, entsprechende Zusatzangebote vorzusehen. Andererseits gebührt dem Busunternehmen FMO ein großer Dank, das die geforderten Mindestleistungen in seinem Antrag nochmal deutlich überschritten hat.“

Er bittet auch um Verständnis, wenn angesichts neuer Busse, neuer Fahrer und neuem Fahrplan am Anfang noch nicht alles hundertprozentig klappen sollte. „Erfahrungsgemäß braucht es ein paar Wochen, bis sich alles eingespielt hat“, so Hachenberger.

Seit 2009 ist die EU-Verordnung Nr. 1370/2007 in Kraft. Sie gibt vor, dass alle Buslinien, die öffentlich gefördert werden, nach bestimmten Vergabevorschriften ausgeschrieben werden müssen. Damit nicht jede einzelne Linie extra vergeben werden muss, wurden Linienbündel geschnürt, in diesem Fall das Bündel 1 des Landkreises Esslingen. Zu diesem Linienbündel zählt die bisherige Linie 806 sowie die Außenbuslinien 35, 36, 36E, 37, 38 und 38E der SSB, die sich ebenfalls aus EU-rechtlichen Gründen aus den Linien zurückzieht. Hieraus werden deshalb die neuen Liniennummern 815, 816, 816A, 817, 818 und 818A. Ganz neu sind die Linien mit den Nummern 812, 813, 814 und N18. Das Bündel Esslingen 1 bekommt keine Zuschüsse durch den Landkreis und den Kommunen. Das Risiko des eigenwirtschaftlichen Linienbündels trägt allein das Verkehrsunternehmen, das die Fahrgeldeinnahmen und Durchtarifierungsverluste bekommt.

Haushaltsverteilung und Schnupperfahrten
Die betroffenen Haushalte in den Gemeinden werden im Rahmen einer Haushaltsverteilung am 23. November 2018 über alle wichtigen Änderungen informiert. Zudem finden am 27. November 2018 an den Bahnhöfen Leinfelden und Bernhausen Verteilaktionen statt, bei denen Fahrpläne und kleine Aufmerksamkeiten an die Fahrgäste ausgegeben werden.

Die Fahrpläne für die neuen Angebote sind bereits im Internet auf den Seiten des Verkehrsverbundes Stuttgart (www.vvs.de) abrufbar.

Wer das neue Angebot testen möchte, hat zum Start des neuen Bündels am Samstag, 1. Dezember 2018 die Möglichkeit dazu. In den Bussen der Linien 806, 812–819, 816A, 818A und N18 (bis Betriebsschluss um 6 Uhr des Folgetages)  kann man den ganzen Tag lang kostenlos mitfahren.

Die Verbesserungen im Einzelnen:

Ringlinie 812/813 (Flughafen – Echterdingen – Stetten – Flughafen)

Die Busse der neuen Ringlinie 812/813 umrunden einmal das Gelände des Stuttgarter Flughafens. Der Linienweg verläuft vom Busterminal SAB am Flughafen über Echterdingen, Stetten, Bernhausen und wieder zum SAB. Die Busse fahren den Ring sowohl im Uhrzeigersinn (als Linie 813) als auch gegen den Uhrzeigersinn (als Linie 812) und sind an allen Tagen in der Woche im Stundentakt von frühmorgens bis in die Nacht hinein unterwegs.

Montags bis freitags fährt der erste Bus der Linie 813 in Bernhausen startend sogar bereits um 3:32 Uhr über Stetten und Echterdingen zum Flughafen und erreicht diesen um 4:01. Mit dieser Fahrt sind auch die ersten Flüge, die um 5:50 Uhr starten, gut zu erreichen. Neben den zahlreichen Direktverbindungen, die durch die neuen Linien 812 und 813 geschaffen werden, ergeben sich weitere Vorteile:

–       Das Gewerbegebiet Stetten bekommt erstmals eine Busanbindung. Neben den Linien 812 und 813 wird dort auch die neue Linie 814 ((Bernhausen) – Bonlanden – Echterdingen – Musberg) halten.

–       Die Verbindung von Stetten nach Bernhausen, die derzeit nur über Bonlanden und Plattenhardt möglich ist, wird durch die direkt fahrenden Linien 812 und 813 deutlich beschleunigt. Zudem bekommen Fahrgäste aus Stetten eine umsteigefreie Verbindung zum Flughafen und zur Messe.

–       Das Filder-Airport-Areal in Bernhausen ist künftig deutlich besser an den Bus angebunden. Dieses Areal, auf dem viele Menschen beschäftigt sind, ist umsteigefrei aus vielen benachbarten Orten erreichbar. Zudem bestehen aus Richtung Stuttgart attraktive Verbindungen.

–       In Echterdingen wird auch der Teil nördlich der S-Bahn mit seinen zahlreichen Hotels besser durch die beiden Ringlinien angebunden.

Linie 806 (EnBW City – Flughafen/Messe)

Die Busse der Linie 806 sind künftig nur noch zwischen Flughafen/Messe und EnBW City unterwegs. Der Abschnitt zwischen Bernhausen und Flughafen/Messe wird nun von den Bussen der Linien 812/813 gefahren. Für Fahrten von Bernhausen und EnBW City nach Degerloch können die Fahrgäste das umfangreiche Angebot der SSB-Linien 74 und 76 ab Bernhausen sowie 77 und U6 ab EnBW City nutzen. Wenn die Stadtbahn-Linie U6 zum Flughafen fertiggestellt ist, können Fahrgäste zwischen Flughafen/Messe und EnBW City mit der Stadtbahn fahren. Dann wird die Linie 806 eingestellt.

Die Schülerverkehre aus Filderstadt werden in die neue Schüler-Linie 816A integriert. Insgesamt bleibt der Fahrplan der Schüler-Fahrten im Wesentlichen unverändert. Die Schüler im Raum Leinfelden-Echterdingen können künftig mit den neuen Schülerbussen der Linie 818A fahren. 

Linie 814 ((Bernhausen – )  Bonlanden – Echterdingen – Musberg)

Da die seitherige Linie 35 künftig ab Plattenhardt Altenheim weiter nach Waldenbuch statt bislang nach Leinfelden fährt, wird mit der neuen Linie 814 ein Ersatz für den wegfallenden Linienabschnitt nach Leinfelden geschaffen. Die Linie 814 wird an allen Tagen bis etwa 21 Uhr stündlich von Musberg über Leinfelden, Echterdingen, Stetten, Plattenhardt und Bonlanden Filderklinik nach Bonlanden Nord fahren. Dank der neuen Linie können Fahrgäste von zahlreichen Vorteilen profitieren:

–       Die Busse stellen eine schnelle Verbindung zwischen den vier Stadtteilen von Leinfelden-Echterdingen her. Dadurch können sie allerdings nicht an den bekannten Bushaltestellen an den Bahnhöfen Leinfelden und Echterdingen halten. Dazu wurden die neuen Haltestellen „Neuer Markt“ in Leinfelden und „Bahnhof (Burgstraße)“ in Echterdingen eingerichtet, von denen aus die jeweiligen Bahnhöfe in wenigen Schritten zu erreichen sind. Die bisherige Haltestelle „Neuer Markt“ wird in „Leinfelden Stadtbücherei“ umbenannt.

–       In Stetten halten die Busse auch im Gewerbegebiet, sodass es auf der Strecke zwischen Echterdingen und Stetten-Gewerbegebiet zusammen mit den Linien 812 und 813 zwei Fahrten pro Stunde geben wird.

–       Fahrgäste aus Musberg kommen mit der neuen Linie erstmals umsteigefrei zur Filderklinik und zum Freizeitbad Fildorado in Bonlanden. Außerdem bekommen die Gebiete entlang der Karlstraße in Musberg eine regelmäßige Busanbindung. Dort werden auch die neuen Bushaltestellen „Karlstraße“, „Schafgartenstraße“ und „Friedhof“ eingerichtet.

–       In Bonlanden Nord haben die Busse der Linie 814 montags bis freitags Anschluss an die Busse der Linie 76 in und aus Richtung Bernhausen. Samstags sowie an Sonn- und Feiertagen fahren sie sogar über Bonlanden Nord hinaus und enden beziehungsweise starten direkt am Bahnhof Bernhausen. Damit gibt es zwischen Bernhausen und in den südlichen Gebieten von Plattenhardt und Bonlanden – wo auch die Filderklinik und das Fildorado liegen – an allen Tagen einen Halbstundentakt. Bisher waren die Busse dort nur jede Stunde unterwegs.

–       Ab ca. 20 Uhr, wenn die Linie 814 nicht mehr fährt, können Fahrgäste mit der Linie 815 zwischen Bernhausen, Bonlanden-Filderklinik, Plattenhardt und Stetten fahren.

Linie 815 ((Stetten – ) Waldenbuch – Bernhausen – Neuhausen – Ruit)

Die Linie 815 ist die Nachfolgerin der Linie 35. Bisher fuhren die Busse der Linie 35 von Ruit über Plattenhardt und Stetten nach Leinfelden. Die neue Linie 815 fährt nun landkreisübergreifend von Ruit über Plattenhardt bis nach Waldenbuch. In Waldenbuch haben Fahrgäste aus Filderstadt, Neuhausen und Ostfildern, die in Richtung Tübingen umsteigen wollen, Anschluss an die Linien 826 und 828. Ähnlich wie derzeit die Buslinie 35 fahren die Busse der Linie 815 an allen Tagen im Stundentakt. Auf dem neuen Abschnitt von Plattenhardt nach Waldenbuch sind die Busse bis 21 Uhr unterwegs. Danach fahren sie ab Plattenhardt Altenheim weiter über die Ortsmitte von Plattenhardt nach Stetten Kasparswald. Die Busse binden auch die Burkhardtsmühle und damit ein attraktives Freizeitziel an.

Linie 816 (Neuhausen – Bernhausen)

Die Linie 816 ersetzt die alte Linie 36. Die Linie 816 wird nur auf dem Abschnitt zwischen Neuhausen und Bernhausen fahren und künftig am Bahnhof in Bernhausen enden. Auf dem wegfallenden Abschnitt zwischen Bernhausen und Echterdingen verkehren die neuen Linien 812 und 813.

Linie 817 (Sielmingen –Bernhausen – Plattenhardt)

Die Linien 817 löst die bisherige Liniennummer 37 ab. Der Linienverlauf ändert sich nicht, allerdings wird das Fahrtenangebot besonders im Spätverkehr unter der Woche ausgeweitet. Galt bislang der Halbstunden-Takt bis etwa 1 Uhr nachts nur an Freitagen und Samstagen, werden die Busse künftig montags bis freitags an allen Tagen bis etwa 1 Uhr nachts halbstündlich fahren.

Linie 818 (Musberg – Oberaichen – Leinfelden – Stetten)

Die bisherige Linie 38 heißt nun 818. Sie behält ihren Fahrplan, der sich bewährt hat.

Citybus-Linie 819 Leinfelden-Echterdingen

Ab Leinfelden Bahnhof wird von Montag bis Samstag die neue Kleinbus-Linie 819 unterwegs sein. Sie bindet die südlichen Wohngebiete von Leinfelden und die westlichen Wohngebiete von Echterdingen an, die bisher weit von der nächsten Bushaltestelle entfernt lagen. Die Busse fahren von montags bis freitags von 5 bis 20 Uhr im Stundentakt, im Berufsverkehr sind sie im Halbstundentakt unterwegs. Samstagvormittags gibt es sechs Fahrtenpaare im Stundentakt.

Auf dieser Linie fährt ein Kleinbus, der Straßen passieren kann, die von großen Bussen nicht angefahren werden können. Auch der Kleinbus ist mit WLAN ausgestattet.

Nachtbuslinie N18 (Oberaichen – Leinfelden – Echterdingen – Stetten)

Die neue Nachtbuslinie bindet alle weiter von der S-Bahn entfernten Wohngebiete der Stadtteile Leinfelden, Echterdingen und Stetten an die Nacht-S-Bahnen an. Die Busse werden in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen im Stundentakt unterwegs sein. Reisende, die einen frühen Flug gebucht haben, können den Bus ab ca. 2 Uhr als Zubringer zur Nacht-S-Bahn nutzen.


Wechsel bei den Heckengäu.Köchen

Kerzenstüble für Löwen

Kreis Böblingen.| Gründungsmitglied und langjähriges Mitglied der Heckengäu.Köche Walter Rentschler ist altershalber aus dem Gastronomiebündnis ausgeschieden. Rentschler betreibt in Wildberg-Schönbronn den Landgasthof Löwen.

Für ihn rückt Felix Theurer nach, Hotel Restaurant Kerzenstüble in Gärtringen. Wie alle Heckengäu.Köche ist auch Theurer „Schmeck den Süden“-zertifiziert. Dieses Bündnis steht für Gastronomie, die ein Stück Heimat auf die Teller bringt.

Die Heckengäu.Köche sind 2009 aus einem Projekt von PLENUM Heckengäu entstanden und sind im gesamten Heckengäu-Gebiet verteilt. Im kommenden Jahr feiern sie ihr 10jähriges Bestehen.

www.schoenbuch-heckengaeu.de/genussregion/heckengaeu-koeche


Richtfest für die Albert-Schäffle-Schule

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Kreis Esslingen.| Beim Neubau der Albert-Schäffle-Schule wurde am Montag, dem 19. November 2018 Richtfest gefeiert. „Wir liegen aktuell bestens im Zeitplan“, lobte Landrat Heinz Eininger den Baufortschritt für die berufliche Schule. „Dies zeigt, dass wir uns beim Verfahren Planen und Bauen mit der Firma Wolff & Müller im Verbund mit deren Architekten für den richtigen Vertragspartner entschieden haben. Mit großer Motivation, viel Know-how, absoluter Präzision und Termintreue arbeiten hier Ingenieure und Handwerker in enger Kooperation mit der Kreisbehörde“, bedankte sich Eininger und sprach allen am Vorhaben Beteiligten Lob und Anerkennung aus.

Schließlich sei es erst acht Monate her, dass er mit einem symbolischen Baggerbiss den Startschuss für den Neubau gegeben habe. Riesige Mengen Erde wurden seither bewegt, Wände in Fertigteilen gestellt, Stützen und Decken geschalt, so dass heute der L-förmige Baukörper und das großzügige, von oben belichtete Foyer der neuen Schule im Rohbau gut zu erkennen sind. Auch die benachbarte Fritz-Ruoff-Schule wird Räume im Neubau nutzen, so dass man im wahrsten Sinne hier von einem Campusprojekt sprechen kann. In Anbetracht des Geleisteten könne man mit großer Zuversicht der geplanten Einweihung der Albert-Schäffle-Schule im Frühjahr 2020 entgegensehen, betonte Eininger.

Die Schule wird auch klimaschutztechnisch richtungsweisend sein. Sie wird nahezu CO2 neutral sein und mit einer adiabaten Kühlung ausgestattet. Die Anforderungen der Energieeinsparverordnung werden um rund ein Drittel unterschritten werden. Für den Schulneubau investiert der Landkreis rund 28,3 Mio. Euro und erhält eine Förderung durch das Land Baden-Württemberg in Höhe von rund 5,3 Mio. Euro – eine wichtige Zukunftsinvestition in die Bildung, unsere wichtigste Ressource, so der Landrat. „Die Stärke der beruflichen Schulen ist ihre Nähe zur Praxis. Mit dem Neubau der Albert-Schäffle-Schule bieten wir unserer Jugend eine Perspektive und fördern nachhaltig unseren Wirtschaftsstandort, in dem Wissen und Können seiner Arbeitskräfte und Unternehmen im internationalen Wettbewerb stets ein Stück voraus sein müssen.“


Flurneuordnung Gäufelden-Nebringen (Wald)

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Bau der neuen Waldwege abgeschlossen

Kreis Böblingen.| Zur Erschließung des Privatwaldgebiets von Gäufelden-Nebringen wurde im Zuge der laufenden Flurneuordnung „Gäufelden-Nebringen (Wald)“ ein Waldwegenetz angelegt. Seit wenigen Tagen sind die Wege fertiggestellt.

Der Mangel an öffentlichen Erschließungswegen war seit Jahrzehnten ein großes Erschwernis für eine zumutbare Forstwirtschaft im Nebringer Wald. Die Waldflurstücke, welche überwiegend privaten Eigentümern gehören, sind vielfach unerschlossen, klein und ungünstig geformt. Durch die Waldflurneuordnung erhalten alle Grundstücke einen Anschluss an das öffentliche Wegenetz und werden durch Zusammenlegung und Neugestaltung in Größe und Form verbessert. Das zu diesem Zweck laufende Projekt wird vom Amt für Vermessung und Flurneuordnung des Landratsamts Böblingen geleitet.

Im Oktober 2018 war es nach langen Planungs-, Abstimmungs- und Genehmigungsprozessen endlich soweit: In Rekordzeit von wenigen Wochen wurden rund 3 km neue Waldwege hergestellt. Zunächst wurden die Trassen von einem Forstunternehmer gerodet, später mit Forstmulchern abgefräst und schließlich mit Baufahrzeugen eingeebnet. Allgemein sind die neuen Wege als unbefestigte forstliche Maschinenwege in Ergänzung des bestehenden Hauptwegenetzes ausgeführt. Nur an wenigen Stellen (Einmündungen in die geschotterten Hauptwege und Nassstellen) wurde gebietsheimisches Schottermaterial in den Untergrund eingebracht. Die Bauleitung hatte Holger Krapf vom Verband der Teilnehmergemeinschaften (VTG), die Forstarbeiten wurden von Revierförster Ulrich Alber organisiert.

„Es ist alles optimal gelaufen“, freut sich Tillmann Faust, der als Sachgebietsleiter beim Landratsamt für die Gesamtkoordinierung der Maßnahme verantwortlich ist. „Mit den für die Jahreszeit ungewöhnlich trockenen Witterungsverhältnissen konnten die Forst- und Bauarbeiten unter fast idealen Bedingungen zügig und bodenschonend umgesetzt werden. Dazu haben alle am Bau Beteiligten an einem Strang gezogen und das ganze Vorhaben harmonisch und reibungslos abgeschlossen.“

Bereits Anfang November konnte das im Auftrag der Teilnehmergemeinschaft der Flurneuordnung neu geschaffene Waldwegenetz mit der Bauabnahme als fertiggestellt erklärt und der Gemeinde Gäufelden übergeben werden. Die Gemeinde ist die künftige Eigentümerin der Wege und trägt die Unterhaltungspflicht. Zur Akzeptanz der Maßnahme trägt auch eine faire Kostenverteilung bei. Die Teilnehmer des Verfahrens (alle betroffenen Grundstückseigentümer) haben mit Beitragsleistungen (rund 40% der Ausführungskosten) zur Finanzierung der Maßnahme beigetragen. Die restlichen Kosten werden durch Zuschüsse von Bund und Land sowie weitere finanzielle Beiträge der Gemeinde Gäufelden gedeckt.

Bereits jetzt erfahren die neu gebauten Wege reges Interesse in der Bevölkerung. Viele Spaziergänger haben die neuen Routen schon erkundet. Zum Befahren für die forstwirtschaftliche Nutzung und auch zum Betreten mit Pferden sind die Wege aber noch gesperrt. Hierfür sollte aber unbedingt das kommende Frühjahr abgewartet werden. Bis dahin hat sich der Untergrund weiter stabilisiert, und es soll noch Gras auf den Trassenflächen eingesät werden. Das Amt für Vermessung und Flurneuordnung hat die neuen Wege daher noch mit Absperrbändern und provisorischen Hinweisschildern versehen. Landratsamt, Gemeinde und Teilnehmergemeinschaft bitten daher alle Waldbewirtschafter, sowie auch die Reiterinnen und Reiter von den umliegenden Reiterhöfen, noch um etwas Geduld und Verständnis für die Sperrung.


DEVK widerlegt Irrtümer zur Kfz-Werkstattbindung

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Viele Autofahrer haben Vorbehalte gegenüber den Partnerwerkstätten der Versicherer. Dabei bieten sie im Schadenfall besonderen Service. Wer seine alte Versicherung zum 30. November kündigt und sich für den DEVK-Tarif Kasko-Mobil entscheidet, spart außerdem 20 Prozent in der Kfz-Kaskoversicherung.

Mehr als 2,6 Millionen Verkehrsunfälle hat die Polizei 2017 auf deutschen Straßen gezählt. Allerdings werden besonders Bagatell- oder Parkschäden oft nicht der Polizei gemeldet, sodass die Zahl der tatsächlichen Unfälle noch deutlich höher liegen dürfte. Im Schadenfall wenden sich Autofahrer an die Versicherer. Wer den Unfall verursacht hat, kann sich für die Reparatur des eigenen Fahrzeugs eine Partnerwerkstatt empfehlen lassen – und so Zeit und Geld sparen. Geschädigte haben immer die freie Werkstattwahl.

Was heißt eigentlich „Werkstattbindung“?
Viele Versicherte stehen einer Werkstattbindung immer noch skeptisch gegenüber. Werkstattbindung bedeutet: Der Autobesitzer erklärt sich bereit, künftige Kaskoschäden in einer Partnerwerkstatt seiner Versicherung reparieren zu lassen. Im Gegenzug spart er bei den Beiträgen zur Kaskoversicherung. Für Inspektionen und Wartungsarbeiten kann er natürlich weiterhin eine Werkstatt seiner Wahl aufsuchen.

Mit „Kasko-Mobil“ 20 Prozent sparen
Die Vorteile der Werkstattbindung erklärt DEVK-Schadenchef Peter Boecker: „Wir als Versicherer können Schäden besser und schneller abwickeln. Dadurch sparen wir Kosten und dies geben wir an die Kunden weiter.“ Wer sich zum Beispiel bei der DEVK für einen Tarif mit Werkstattbindung entscheidet, spart 20 Prozent bei den Kaskobeiträgen. „Außerdem holen wir das Fahrzeug zu Hause ab und bringen es gereinigt wieder zurück“, ergänzt Boecker. „Wir geben Versicherten für die Dauer der Reparatur ein kostenloses Ersatzfahrzeug und gewähren auf die durchgeführten Arbeiten eine Garantie von zehn Jahren mit Eintritt in die Herstellergarantie.“

Die DEVK hat das größte Partnerwerkstattnetz in Deutschland
Der Schadenexperte räumt auch mit dem Vorurteil auf, die Auswahl an Partnerwerkstätten sei sehr eingeschränkt: „Das war früher mal so und hält sich ziemlich in den Köpfen der Leute. Wir arbeiten derzeit mit über 4.000 Partnern in Sachen Kfz-Reparatur zusammen – darunter etwa 70 Prozent Markenwerkstätten der Hersteller.“ Bundesweit ist die DEVK damit der Versicherer mit dem dichtesten Werkstattnetz. Die Kunden entscheiden selbst, in welchem Partnerbetrieb sie ihr Auto reparieren lassen. Auch in ländlichen Regionen finden Autofahrer Werkstätten in der Nähe.

Wer sein Auto trotz Werkstattbindung anderswo reparieren lässt, muss einen Teil der Reparaturkosten selbst tragen. Denn Versicherer bezahlen in aller Regel nur den Betrag, den sie auch bei ihrer Partnerwerkstatt bezahlt hätten – das ist natürlich meistens ein ganzes Stück weniger. Manche Versicherer verhängen auch Vertragsstrafen. Hierzu gibt es in der Branche unterschiedliche Regelungen. „Am besten“, so Peter Boecker, „erkundigen sich Autobesitzer vor der Reparatur bei ihrem Versicherer.“

Informationen zur Werkstattbindung Kasko-Mobil finden Sie hier: www.devk.de/auto


Hausreinigung leicht gemacht – so sparen Sie Geld und Zeit bei der Hausreinigung

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Die Reinigung der eigenen vier Wände ist für viele Menschen immer noch eine große Last. Vor allem dann, wenn man beruflich oder privat sehr stark eingebunden ist, fehlt vielen Arbeitnehmern die Kraft und die Zeit nach einem harten und langen Arbeitstag die Wohnung auf Vordermann zu bringen. Noch dramatischer wird es bei einem gemeinsamen Haushalt in der Partnerschaft mit Kindern. Denn hierbei gibt es bestimmte Pflichten, die bei der Hausreinigung täglich anfallen. Doch sind viele Menschen einfach nur noch genervt, wenn es um die Grundreinigung der eigenen vier Wände geht. Sowohl das Fensterputzen, Staubsaugen und Wischen des Fußbodens kosten eine Menge Zeit und Energie. Ebenso gilt es sich für den Hausputz zu motivieren. Aus diesem Grund haben wir Ihnen einen Ratgeber zum Thema ‘Hausreinigung’ entworfen, der Sie mit einer Reihe von praktischen Tipps und Tricks bei der täglichen Reinigung der eigenen vier Wände unterstützt.

Auf externe Hilfe setzen
Wer nicht regelmäßig den Putzlappen schwingt, steht irgendwann vor einem großen Chaos. Auch nach größeren Partys oder nach längerer Abwesenheit von Zuhause kann die Wohnung sehr ungemütlich werden. So setzen immer mehr Verbraucher auf externe Dienstleister, wie Glasreinigung Böblingen, für die Hausreinigung. Dabei ist vor allem die professionelle Arbeit von Fensterputzern sehr gefragt. Die Fensterreinigung Böblingen bietet Haushalten die Möglichkeiten sich eine Menge Arbeit abnehmen zu lassen und die Fenster durch professionelle Arbeit reinigen zu lassen. Auch eine Grundreinigung des Haushalts wird mittlerweile von vielen Dienstleistern angeboten und hat aktuell eine große Nachfrage.

Putzplan aufstellen und die ganze Familie einbeziehen
Selbstverständlich sollten alle Personen in einem Haushalt dabei einbezogen werden, wenn es darum geht die eigenen vier Wände schön und sauber zu halten. So empfiehlt es sich einen Putzplan aufzustellen, der verschiedene Aufgaben an verschiedenen Tagen der Woche an alle Mitglieder eines Haushalts delegiert. Sowohl in Familien als auch in Wohngemeinschaften gelingt es so der Herr des Chaos zu bleiben und für eine saubere Wohnung zu sorgen.

Sich selbst für die Hausreinigung belohnen
Nur die wenigsten Menschen können sich zum Putzen und Reinigen der eigenen vier Wände begeistern. Besonders beim Großputz im Frühjahr und Winter kann die Reinigung einige Stunden und eine Menge Schweiß kosten. Deshalb sollte man sich schon im Vorfeld eine Belohnung nach dem Putzen in Aussicht stellen. So kann ein leckeres Essen oder ein gemütlicher Abend im Kino genau das Richtige sein, um sich nach der Hausreinigung zu belohnen.


Abschlussveranstaltung Zukunftsstrategie Wirtschaftsstandort Landkreis Böblingen

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Landrat: „Für die Entwicklung der Wirtschaft ist es wichtig, sich strategisch weiterzuentwickeln, neue Themen anzugehen und aktuelle Entwicklungen zu berücksichtigen.“

Kreis Böblingen.| Die Wirtschaftsförderung des Landkreises Böblingen hat gemeinsam mit einer Vielzahl von Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft die „Zukunftsstrategie Wirtschaftsstandort Landkreis Böblingen“ erarbeitet. Nach einem halben Jahr intensiver Arbeit liegt nun das Ergebnis vor mit Maßnahmen, die die Wirtschaft im Landkreis unterstützen sollen. Die imakomm AKADEMIE GmbH, die den Prozess begleitet hat, wird sie am 28. November 2018 um 18 Uhr im SparkassenForum, Bahnhofstr. 8, 71034 Böblingen, vorstellen. Interessierte sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Eine Anmeldung ist bis zum Mittwoch, den 21. November 2018 unter www.lrabb.de/zukunftsstrategie möglich.

Landrat Roland Bernhard beschreibt die Ziele des Prozesses so: „Der Landkreis Böblingen hat einen Spitzenplatz in der Bundesrepublik, was die Wirtschaftskraft anbelangt. Das bestätigen alle Rankings. Wichtig ist, dass wir Spitze bleiben in einer Welt, die sich verändert und digitalisiert. Mit dem Prozess tragen wir dazu bei und haben alle eingeladen, Maßnahmen mit zu entwickeln und ab jetzt umzusetzen.“

Durch die engagierte Mitarbeit einer Vielzahl von Personen aus Unternehmen, Politik, Verbänden, Verwaltung und Wissenschaft konnten spannende Einblicke gewonnen und die Maßnahmen erst entwickelt werden. Dies geschah in einer öffentlichen Veranstaltung, mehreren Expertenrunden, drei Projektgruppensitzungen, einer Unternehmensbefragung sowie der Analyse verschiedener Studien zur Wirtschaft im Landkreis und zu aktuellen Herausforderungen. Um die Arbeit zu strukturieren, wurden sechs thematische Schwerpunkte gesetzt: „Arbeits-/Fachkräfte“, „Gründung und Unternehmensnachfolge“, „Digitalisierung“, „Verkehr / Erreichbarkeit / ÖPNV“, „Flächen Wohnen und Gewerbe“, „Transformationsprozess Automobilindustrie“ sowie „Weiche Standortfaktoren“.

Die Kreissparkasse Böblingen hat den Prozess maßgeblich unterstützt und sponsert die Abschlussveranstaltung im SparkassenForum. Neben Landrat Roland Bernhard wird darum auch Michael Tillmann, Mitglied des Vorstands der Kreissparkasse Böblingen, ein Grußwort halten. Anschließend werden die Ergebnisse der Zukunftsstrategie durch Frau Julia Bubbel von der imakomm AKADEMIE GmbH präsentiert. Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH, Dr. Walter Rogg, und der Wirtschaftsförderer des Landkreises Böblingen, Dr. Sascha Meßmer, zeigen danach auf, welche Unterstützungsleistungen die Wirtschaftsförderung der Region und des Landkreises für Unternehmer anbieten. Vor dem Get together bei einem gemeinsamen Imbiss wird die imakomm AKADEMIE noch vorstellen, wie es mit der Umsetzung der entwickelten Maßnahmen weitergeht.