Nächtliche Montagearbeiten für die neue Neckarbrücke über der B 10

0

Stuttgart.| Der Bau der neuen Neckarbrücke in Bad Cannstatt schreitet voran. Nun werden die Stahlbauteile, die den Teil der Brücke über der Bundesstraße B10 bilden, mit Mobilkränen eingehoben.

Dafür sind vom 11. bis voraussichtlich 13. Dezember 2018 Nachtarbeiten zwischen 22 und 5 Uhr notwendig. In dieser Zeit werden mit Mobilkränen die Stahlbauteile der Brücke über der B10 eingehoben und montiert. Während des Einhebens der Brückenteile kann es in Fahrtrichtung Esslingen zu einigen Minuten Verzögerung für Autofahrer kommen. Der Verkehr wird mit Ampeln geregelt.

Auf der anderen Neckarseite, im Bereich der Schönestraße, ist die Montage dieser Brückenteile mit Mobilkränen bereits abgeschlossen. In den nächsten Tagen werden hier die Brückenteile über der Schönestraße mit dem Brückenabschnitt, der im Taktschiebeverfahren über den Neckar geschoben wurde, verschweißt.

Die fertige Brücke wird rund 345 Meter lang sein und neben vier Gleisen auch Platz für einen untergehängten Radfahrer- und Fußgängersteg bieten.

Daten und Fakten neue Neckarbrücke
Länge: Rund 345 Meter
Breite: Rund 25 Meter
Brückentyp: Stahlsegelbrücke
Bauverfahren: Taktschiebeverfahren
Bauzeit: 2015 bis 2019
Ausführendes Unternehmen: Max Bögl GmbH & Co. KG
Vergabe: November 2015
Auftragsvolumen: Rund 35 Millionen Euro


Verkauf von 100 frisch geschlagenen Nordmanntannen zugunsten des Hospiz Stuttgart

0

Stuttgart.| Am kommenden Samstag, 15. Dezember 2018, findet von 9.00 bis 14.00 Uhr im Pflanzenhof in Stuttgart-Vaihingen, Im Johannesgraben 5, bereits zum vierzehnten Mal der Verkauf von 100 frisch geschlagenen Nordmanntannen aus dem Mainhardter Wald statt. Der Erlös des diesjährigen Verkaufs kommt in voller Höhe wieder der Trauerbegleitung des Stuttgarter Hospizes zugute.

Das Hospiz Stuttgart bietet allen Trauernden, die Unterstützung benötigen, u.a. Begleitung in Einzelgesprächen und Trauergruppen durch speziell qualifizierte TrauerbegleiterInnen. Im vergangenen Jahr wurden rund 100 Trauernde durch Einzelgespräche oder Trauergruppen oder Angebote wie dem „Wandern für Trauernde“ auf ihrem Weg zurück ins Leben unterstützt. Die Trauerbegleitung ist für die Betroffenen kostenlos, denn eine Unterstützung in der Zeit der Trauer soll für jede und jeden Betroffenen offen sein. Die Trauerarbeit des Hospiz Stuttgart ist jedoch nicht refinanziert, d.h., es gibt keine Zuschüsse oder Einnahmen, um diese Arbeit zu finanzieren.

Das Angebot kann daher nur aufrecht erhalten werden, wenn es genügend Spenden gibt. Daher sind Spenden unter dem Stichwort „Trauerarbeit Erwachsene“ auf das Spendenkonto des Fördervereins Hospiz Stuttgart bei der BW-Bank Stuttgart: IBAN:  DE17 6005 0101 0002 1278 33; BIC: SOLADEST600 umso wichtiger.

„Wir sind sehr dankbar, dass der Erlös des Weihnachtsbaumverkaufs auch in diesem Jahr der Trauerarbeit im Hospiz zugute kommt“, so Dr. Christine Pfeffer, Leitung Ambulantes Erwachsenenhospiz des Hospiz Stuttgart – Begleitung zuhause – sowie Leitung Trauerarbeit für Erwachsene.

Bereits seit über 20 Jahren organisieren Donata Tolomeo Hoch aus Stuttgart-Vaihingen und ihr Team alljährlich im Sommer mit großem Erfolg den Verkauf von frisch gepflückten Beeren aus der Region  und im Winter von Christbäumen für einen guten Zweck, tatkräftig unterstützt von rund zehn Vaihinger Frauen und Männern. „Wir hoffen auch in diesem Jahr wieder alle 100 Tannen verkaufen zu können, um damit die wichtige finanzielle Hilfe für das Hospiz gewährleisten zu können“, so Donata Hoch. Unterstützt wird die Spendenaktion auch vom Direct Mail Service Winkhardt, der bereits zum dreizehnten Mal den Druck der Werbung kostenlos übernommen hat sowie vom Pflanzenhof in Stuttgart-Vaihingen.


Europäische Kooperation liegt im Interesse der Region Stuttgart

Um die Vorteile der EU für die Region Stuttgart ging es bei der Veranstaltung „Zukunft der EU – Bedeutung für die Region Stuttgart“

Stuttgart.| In einem waren sich alle Teilnehmer einig: Eine starke Europäische Union ist für eine erfolgreiche Region Stuttgart unerlässlich. Auf Einladung des Verbands Region Stuttgart und der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) fand am Dienstag die letzte Veranstaltung im Rahmen des Europa-Dialogs Baden-Württemberg zum Thema „Zukunft der EU – Bedeutung für die Region Stuttgart“ statt. Auf der Podiumsdiskussion sprachen Vertreter der EU-, Landes- und Regionsebene über künftige europäische Ausrichtungen und regionale Interessen.

In ihrer Begrüßung betonte Dr. Nicola Schelling, Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart, wie sehr die Region Stuttgart auf verschiedenen Ebenen von der EU profitiere. Zugleich aber wäre für viele Bürgerinnen und Bürger in der Region die Bedeutung der EU nicht sichtbar: „Wir haben deshalb praktische Schritte unternommen und vor wenigen Wochen eine Bustour zu von der EU geförderten Projekten in der Region veranstaltet.“ In der folgenden Podiumsdiskussion erläuterte Frau Dr. Schelling in ihrer Funktion als Präsidentin des Netzwerks der europäischen Ballungsräume METREX die Bedeutung der Metropolregionen für die europäische Entwicklung.

Joachim Menze, Leiter der Regionalvertretung der Europäischen Kommission in München, stellte das im März 2017 von der EU veröffentlichte „Weißbuch zur Zukunft Europas“ vor, in dem fünf mögliche Szenarien zur künftigen Ausrichtung der EU skizziert wurden. Er hob die Einzigartigkeit Europas hervor: „Europa ist eine Erfolgsgeschichte. 70 Jahre Frieden ist eine beispiellos lange Zeit in der Historie unseres Kontinents.“ Zur Bedeutung Europas für die Region Stuttgart sagte er: „Die Region war früher ein armer Landstrich. Der Wandel hin zu einem prosperierenden Wirtschaftsstandort wäre ohne die EU nicht denkbar gewesen.“

Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der WRS, betonte die Relevanz der EU für die Wirtschaft nicht nur in der Region Stuttgart: „Die Europäische Union hat mit der Einführung des gemeinsamen Binnenmarktes zu einem beispiellosen Aufschwung der Wirtschaft und zum Wohlstand ihrer Einwohner geführt.“

Als Rechtswissenschaftler legte Prof. Dr. Jan Bergmann, Professor für Recht und Politik der EU an der Universität Stuttgart, vor allem einen Schwerpunkt auf die Bedeutung Europas für die Sicherheit der Bürger in der Region Stuttgart: „Genauso international, wie die Wirtschaft vernetzt ist, ist es leider mittlerweile auch das Verbrechen. Eine Gegenbewegung kann also nur international, im starken europäischen Verband erfolgen.“

Dr. Petra Püchner, Europabeauftragte der Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg, strich die Wichtigkeit der EU vor allem in Hinblick auf die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit regionaler Unternehmen hervor: „Im weltweiten Kontext kann die Region Stuttgart allein nicht viel ausrichten. Zusammengenommen hat die EU jedoch eine größere Marktmacht als die USA, es geht also nur gemeinsam in Europa.“

Johannes Schmalzl, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Region Stuttgart, wiederrum sah einen Schwerpunkt europäischer Arbeit im Erhalt des Friedens und der freien Marktwirtschaft, die allein den Wohlstand der Region Stuttgart garantierten: „Die EU ist eine Friedensgemeinschaft. Alle Unternehmer in der Region Stuttgart wissen, dass es Wohlstand nur mit Frieden und Freiheit geben kann. Wir brauchen daher einen von Europa garantierten, friedvollen, freien Handel.“

Dr. Alexandra Zoller, die Leiterin der Abteilung Europa und Tourismus im Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg, wies darüber hinaus auf die zunehmende Europa-Skepsis vieler Bürgerinnen und Bürger hin: „Es muss analysiert werden, warum breite Bevölkerungsschichten die EU ablehnen. Die EU und die nationalen Regierungen müssen auf diese Gruppen zugehen.

Der Europa-Dialog Baden-Württemberg
Der Europa-Dialog Baden-Württemberg ist eine Initiative des Landes zur Zukunft der EU aus Sicht Baden-Württembergs. Ein besonderer Schwerpunkt wird dabei auf Impulse aus der Bürgerschaft, aus den Kommunen und Regionen sowie aus Wissenschaft und Wirtschaft gelegt. Zielsetzung des Europa-Dialogs ist ein neues „Europa-Leitbild der Landesregierung“ als Beitrag Baden-Württembergs zur Debatte über die künftige Ausrichtung der EU.

Die Podiumsdiskussion „Zukunft der EU – Bedeutung für die Region Stuttgart“ war die letzte Veranstaltung des Europa-Dialogs und fand mit freundlicher Unterstützung des Ministeriums der Justiz und für Europa Baden-Württemberg sowie der Kreisverbände der Europa-Union in der Region Stuttgart statt.


Stromnetzarbeiten bis zum Frühjahr abgeschlossen

0

Stuttgart.| Das Großprojekt der Stuttgart Netze zur Erneuerung des Stromnetzes im Bereich Tor-/Eberhard-/Markt- und Holzstraße biegt auf die Zielgerade: Voraussichtlich bis Ende April 2019 liegen die neuen Leitungen unter der Erde. Insgesamt investiert der Stromnetzbetreiber in diesem zentralen Bereich der Innenstadt rund 1,8 Millionen-Euro in die Modernisierung der Versorgung.

Seit Anfang 2018 hat die Stuttgart Netze auf einer Länge von über einem Kilometer neue Mittel- und Niederspannungskabel verlegt. Diese Kabel weisen einen höheren Querschnitt als die bestehenden Leitungen auf. Durch die Baumaßnahme wird das Stromnetz fit für künftige Herausforderungen wie die Elektromobilität und für steigende Bedarfe gemacht. Die neuen Leitungen sorgen außerdem dafür, dass Störungen noch seltener werden und die Versorgungssicherheit in der Innenstadt insgesamt steigt.

Nachdem die Arbeiten in der Eberhard-, Markt- und Holzstraße inzwischen abgeschlossen sind, fehlt zum Abschluss der Maßnahme nur noch der Bereich Eberhardstraße 71 bis 63 und Torstraße 61 bis 19 (zwischen „Hirschbuckel“ und Tagblattturm). Aufgrund länger andauernder Hochbauarbeiten konnte die Stuttgart Netze hier bislang nur erste Vorarbeiten durchführen. Bis Ende April 2019 soll dann auch dieser Teil des Projekts abgeschlossen sein. Im Auftrag der Netze BW werden in diesem Bereich zudem für rund 200.000 Euro neue Gas- und Wasserleitungen verlegt.

Im Bauzeitraum müssen sich Fußgänger und Radfahrer leider auf gewisse Einschränkungen einstellen. Der Zugang zu allen Häusern und Geschäften ist jedoch jederzeit möglich.


Neues zum Fahrplanwechsel im Landkreis Böblingen

0

Kreis Böblingen.| Hier sind die wichtigsten Änderungen für Bus und Bahn im VVS-Gebiet beschrieben. Sie gelten ab dem 9. Dezember 2018. Alle Verbindungen sind bereits in der elektronischen Fahrplanauskunft des VVS über die VVS-App oder die Internetseite abrufbar.

S-Bahn

Linie S1 (Kirchheim (T) – Herrenberg)
Verlängerung des 15-Minuten-Takts am Vormittag –
zusätzliche  Bahn zum Flughafen in den Morgenstunden
Die S-Bahnen fahren zwischen Plochingen und Herrenberg künftig bis ca. 10 Uhr und damit eine gute Stunde länger im 15-Minuten-Takt. Wegen eines Fernverkehrszuges auf der Strecke endet die Bahn, die um 7.53 Uhr in Plochingen losfährt, bereits in Böblingen. Aufgrund des Trassenkonflikts können nicht alle Züge schon in Herrenberg starten, daher fährt der Zug um 9.15 Uhr erst ab Böblingen.

Montags bis freitags fährt morgens um 3.53 Uhr von Plochingen und um 4.16 Uhr von Herrenberg ein zusätzlicher Zug bis Vaihingen. Dort besteht Anschluss an die Linie S3 Richtung Flughafen.

Regionalbahnen

R72 (Dettenhausen – Holzgerlingen)
Strecke zwischen Dettenhausen und Holzgerlingen gesperrt
Die Strecke zwischen Dettenhausen und Holzgerlingen ist voraussichtlich bis Ende Februar 2019 gesperrt. Grund dafür sind unter anderem die Bauarbeiten zur Elektrifizierung und der teilweise zweigleisige Ausbau der Strecke. Danach soll zunächst der Abschnitt zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen und anschließend der Abschnitt zwischen Böblingen und Holzgerlingen wieder freigegeben werden. Fahrgäste können in dieser Zeit die Ersatzbusse nutzen. Der Zeitpunkt der vollen Inbetriebnahme steht noch nicht fest.

Linie R73 (Plochingen – Tübingen – Herrenberg)
Zusätzliches Angebot in den Morgen- und Abendstunden
Auf der Linie R73 gibt es zwischen Tübingen und Herrenberg ab 9. Dezember 2018 abends und am Samstag und Sonntag mehr Fahrten als bisher: In Tübingen fahren künftig um 4.40 und um 23.17 Uhr zusätzliche Züge nach Herrenberg. Von Herrenberg sind die zusätzlichen Züge künftig um 5.09 Uhr und um 23.48 Uhr Richtung Tübingen unterwegs. An Sonn- und Feiertagen können Fahrgäste nicht mehr umsteigefrei von Herrenberg nach Plochingen durchfahren, sie müssen in Tübingen umsteigen.

Busse

Schnellbuslinie X2 (Rotebühlplatz – Leonberg)
Gemeinsam mit der Linie 92 im 15-Minuten-Takt unterwegs
Die neue SSB-Linie, die von Leonberg zum Rotebühlplatz fährt, ergänzt das schon vorhandene Angebot der Linie 92 (Stuttgart – Leonberg – Universität – Heslach). In Leonberg hält der Bus an den Haltestellen des Altstadtrings und fährt dann als Expressbus ohne Halt zum Rotebühlplatz. Nutzen können Fahrgäste diese Linie montags bis freitags zwischen 6.00 Uhr und 20.00 Uhr im 30-Minuten-Takt. Zusammen mit der Linie 92 fährt dann sogar alle 15 Minuten ein Bus zwischen Stuttgart und Leonberg.

Expressbuslinie X60 (Leonberg – Universität –Flughafen/Messe)
Linie X60 fährt Haltestelle Leonberg Altstadt an
Die Abfahrtszeiten der Busse der Linie X60 wurden für alle Wochentage an den nun fünf Abfahrtshaltestellen vereinheitlicht. Künftig fahren sie montags bis freitags zur Minute 21 und 51 ab Leonberg, vom Flughafen zur Minute 2 und 32. Samstags und an Sonn- und Feiertagen gehen sie zur Minute 51 ab Leonberg auf die Runde, von Flughafen/Messe zur Minute 02. Außerdem brauchen Fahrgäste aus Richtung Leonberg am Flughafen nicht umsteigen, wenn sie mit der Linie X10 weiter in Richtung Kirchheim/Teck fahren möchten. Sie können im Fahrzeug sitzen bleiben und nach einer kurzen Standzeit fährt der Bus als Linie X10 weiter.

Neu ist auch, dass die X60 künftig auch die Haltestelle Leonberg Altstadt anfährt. Wie auch auf den anderen Linien fahren die Busse künftig unter der Woche bis ca. 19 Uhr im Halbstundentakt.

Linie 631 (Leonberg – Sindelfingen – Böblingen) und
Linie 632 (Leonberg – Eltingen – Warmbronn)
Haltestelle in Sindelfingen wird mittags nicht mehr angefahren
Die Busse der Linie 631 und 632 fahren um 11.57, 12.26 und 13.24 Uhr nicht mehr zur Haltestelle Gottlieb-Daimler-Schule in Sindelfingen. Außerdem wird die Strecke zwischen Leonberg Bahnhof und Krankenhaus von der Linie 631 um 11.44 Uhr und von der Linie 632 um 11.42 Uhr nicht mehr angefahren. Alternativ sind die Schulen und das Krankenhaus auch fußläufig erreichbar. Am Bahnhof halten außerdem die Linien 634, 652 und 653, die zusammen acht Mal pro Stunde unterwegs sind.

Linie 634 (Weissach – Rutesheim – Leonberg)
Ziel ist ein durchgehender 15-Minuten-Takt bis 2020
Die Busse der Linie 634 fahren zwischen Weissach und Leonberg in Zukunft bis 10 Uhr im Viertelstunden-Takt. Hintergrund ist, dass die S-Bahnen in Leonberg künftig ebenfalls bis 10 Uhr viertelstündlich unterwegs sind. Fahrgäste haben damit attraktivere Umsteigemöglichkeiten in Leonberg. Bis Ende 2020 wird der Viertelstunden-Takt der S-Bahn-Linie S6/S60 sukzessive ausgebaut. Die Buslinie 634 wird parallel dazu ausgeweitet und bis Ende 2020 soll dann montags bis freitags durchgehend alle 15 Minuten ein Bus zwischen Weissach und Leonberg fahren.

Linie 635 (Leonberg – Gerlingen) und Linie 638 (Ditzingen  –Gerlingen – Leonberg)
Beide Linien an Samstagen deutlich länger unterwegs
Die bisherige Linie 98 zwischen Ditzingen und Leonberg wird künftig vom Busunternehmen Kappus gefahren und bekommt eine neue Liniennummer 638. Die Busse der Linie 635 sind montags bis freitags zwischen Leonberg und Gerlingen alle halbe Stunde unterwegs. Außerdem fahren die Linien 635 und 638 an Samstagen deutlich länger als bisher. Die letzten Busse fahren statt um 20 Uhr erst zwischen 22 und 23 Uhr. In Ditzingen enden und beginnen die Busse der Linie 638 künftig auf der Südseite des Bahnhofs, wo auch die Busse der Linie 625 abfahren. Künftig fahren beide Linien auch die zentrale Haltestelle „Gerlingen Stadtbahn“ in beiden Fahrtrichtungen an. In Gerlingen können Fahrgäste auf die Stadtbahn-Linie U6 umsteigen.

Linie 636 (Weissach – Rutesheim – Renningen)
Linie 636 wird aufgeteilt in die Linien 636 und 637
Die Linie 636 wird in die Linien 636 (Renningen – Rutesheim – Renningen) und 637 (Stadtverkehr Renningen) aufgeteilt. Dies führt zu einem übersichtlichen Fahrplan für die Fahrgäste, da der Stadtverkehr Renningen künftig nicht mehr Teil der regionalen Linie 636 ist. Die Linie 636 fährt tagsüber nur noch im Stundentakt, morgens nur alle zwei Stunden. Des Weiteren endet der Betrieb an allen Tagen früher als bisher. Die Fahrt nach 22:00 Uhr von Renningen nach Weissach, welche von Daimler-Mitarbeitern genutzt wird, bleibt aber bestehen. Neu ist auch, dass alle Fahrten die Haltestellen Weissach Bahnhofstraße und Weissach Wöhr Tours-Depot anfahren – auch die Fahrten in Richtung Porsche.

Linie 637 (Renningen – Robert-Bosch-Campus – Malmsheim)
Neue Linienführung für den Stadtverkehr in Renningen
Der Stadtverkehr Renningen erhält künftig eine neue Linienführung: Die Linie 637 hat ihren Ausgangspunkt bei den Einkaufsmärkten in Renningen Süd, wo die neue Endhaltestelle Am Kindelberg angefahren wird. Von dort fahren die Busse über Südbahnhof, Friedhof, Ernst-Bauer-Platz, Keltenstraße bis zur Haltestelle Bahnhof. Vom Bahnhof fahren die Busse einen Ringverkehr: Vormittags sind die Busse über den Robert-Bosch-Campus, die  Wankelstraße in Malmsheim und über die neuen Bushaltestellen Schnallenäcker und Nelkenstraße, zurück über den Renninger Bahnhof (Industriestraße) nach Renningen Süd, unterwegs. Nachmittags wird der Ring genau umgekehrt (Industriestraße – Schnallenäcker – Wankelstraße – Robert-Bosch-Campus – Industriestraße) gefahren. Dadurch können die Mitarbeiter der Firma Bosch morgens auf direktem Weg vom Bahnhof zu ihrem Arbeitsplatz und abends auf kurzem Weg zurückfahren. Einen weiteren Vorteil bietet die neue Linienführung für die Einwohner des Wohngebietes Schnallenäcker, die morgens auf kurzem Weg zum Bahnhof und abends auf kurzem Weg zurück nach Hause fahren können. Die Busse der Linie 637 sind montags bis freitags durchgehend im Stunden-Takt im Einsatz. Wie auch bislang fahren die Busse auf dem Abschnitt zwischen Renningen Industriestraße und Robert-Bosch-Campus während des Berufsverkehrs alle Viertelstunde.

Linie 652 (Leonberg – Heimsheim – Tiefenbronn – Weissach Porsche) und Linie 653 (Leonberg – Gebersheim – Rutesheim – Heimsheim – Mönsheim – Weissach – Porsche/Wiernsheim)
Rutesheimer Stadtteil Perouse bekommt neue Haltestellen
Die Linien 652 und 653 fahren in Zukunft die neuen Bushaltestellen Wilhelm-Kopp-Straße und Sportgelände Aischbach in Perouse an. 

Linie 655 (Rutesheim Bahnhof – Rutesheim Rathaus)
Neues Ruftaxi-Angebot ergänzt die Linie 655
Der Fahrplan der Linie 655 wird samstags deutlich verbessert. Die Busse werden an Samstagen – wie auch montags bis freitags – bereits gegen 6 Uhr starten und erst um 21 Uhr Betriebsschluss haben. Derzeit fahren die Busse samstags nur von 8 bis 15.30 Uhr.

In den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen gibt es auf dieser Linie ein neues Ruftaxi-Angebot. Die Linie kann dann nach telefonischer Voranmeldung bis 24 Uhr genutzt werden. Auch sonn- und feiertags ist es künftig möglich, von 6 bis 21 Uhr mit einem Ruftaxi zu fahren. Fahrgäste müssen ihre Fahrt unter der Telefonnummer 07152 335959 mindestens 30 Minuten vor Abfahrt anmelden. Im Ruftaxi werden VVS-Tickets voll anerkannt. Erwachsene, die kein VVS-Ticket haben bezahlen 2 Euro, Kinder 1 Euro.

Linie 763 ((Sindelfingen –) Böblingen – Aidlingen – Calw)
15-Minuten-Takt im Berufsverkehr zwischen Dachtel und Böblingen
Das Angebot auf der Linie 763 wird deutlich aufgestockt. Montags bis freitags fahren die Busse zwischen Dachtel, Aidlingen und Böblingen im morgendlichen und abendlichen Berufsverkehr alle Viertelstunde. Dieser Takt gilt sowohl an Schul- als auch an Ferientagen. Darüber hinaus fahren die Busse von Montag- bis Freitagabend häufiger: Der Halbstunden-Takt zwischen Dachtel, Aidlingen und Böblingen wird bis 21.36 Uhr statt bisher 19 Uhr verlängert.

Neu ist auch, dass Fahrgäste keinen Umweg mehr über Lehenweiler oder Grafenau nehmen müssen, wenn sie von Böblingen nach Calw fahren möchten. Lehenweiler wird künftig über eine eigene Linie 768 an Aidlingen angebunden, sodass die Busse der Linie 763 direkt nach Calw fahren können.

Auch am Wochenende wird der Fahrplan deutlich aufgewertet. Die Busse fahren künftig nicht nur auf der Strecke zwischen Dachtel und Böblingen im Stundentakt, sondern auch auf dem Abschnitt zwischen Calw und Böblingen. Samstags fahren die Busse zwischen 9.36 und 14.36 Uhr sogar alle halbe Stunde zwischen Böblingen und Dachtel.

Neu ist auch, dass am Wochenende der Umweg über Grafenau entfällt. Wer am Wochenende dorthin möchte, kann die Busse der Linie 766 nutzen.

Auch bei den Schüler- und Daimlerfahrten gibt es Änderungen. Die Weiterführung der Linie 763 nach Sindelfingen wurde etwas ausgedünnt. Das heißt, dass nur die stark ausgelasteten Schüler- sowie Daimlerfahrten zu Beginn und Ende der Früh bzw. Spätschicht von und zum Sindelfinger Werk bis Sindelfingen führen. Zudem wurden die Schülerfahrten der Linie 763 in eine eigene Schülerlinie 763A ausgegliedert.

Linie 764 (Ehningen – Dachtel)
Busse fahren künftig zu den Werken von IBM und Bertrandt
Die Linie 764 wird verlängert. Ab Ehningen Bahnhof fahren die Busse auf dieser Linie künftig weiter über die neue Haltestelle Maurener Straße (in der Eichendorffstraße kurz vor der Einmündung in die Maurener Straße), IBM und Talstraße (an der Ecke Hildrizhauser Straße/Talstraße). Von dort geht es zurück zum Ehninger Bahnhof und Dachtel. Durch die Linienverlängerung werden nun auch die östlichen Teile von Ehningen sowie IBM und Bertrandt besser angeschlossen.

Darüber hinaus verbessert sich auch die Verbindung von Herrenberg zu IBM und Bertrandt in Ehningen. Der Fahrplan der Linie 764 ist so ausgerichtet, dass die Busse aus Richtung Herrenberg verlässlichen Anschluss auf die S-Bahn in Ehningen haben. Aus Richtung Böblingen und Stuttgart ist der Standort durch die bereits bestehende Linie 752 an die S-Bahn angebunden.

Linie 766 (Böblingen – Weil der Stadt)
Busse fahren künftig häufiger
Die Linie 766 wird ebenfalls deutlich aufgestockt. Künftig sind die Busse zwischen Böblingen und Schafhausen montags bis freitags von 6 bis 20 Uhr halbstündlich sowie von 20 bis 24 Uhr und am Wochenende stündlich unterwegs. Aktuell fährt die Linie 766 unter der Woche nur stündlich, samstags nur viermal täglich und an Sonn- und Feiertagen gar nicht. Auch auf der Verbindung zwischen Böblingen und Weil der Stadt gibt es dichtere Takte und längere Betriebszeiten.

Die Fahrplanänderungen auf der Linie 766 im Detail:

Montags bis freitags tagsüber:
Zwischen Böblingen und Schafhausen sind die Busse der Linie 766 im Halbstunden-Takt im Einsatz. Einmal stündlich, im morgendlichen Berufsverkehr sogar halbstündlich, fahren sie weiter bis nach Weil der Stadt.

Nicht alle Busse fahren bis Weil der Stadt, weil zwischen Schafhausen und Weil der Stadt auch die Busse der Linie 670 (Weil der Stadt – Calw) im Einsatz sind und die Busse der beiden Linien sonst gleichzeitig zwischen Schafhausen und Weil der Stadt fahren würden.

Samstags sowie sonn- und feiertags tagsüber:
Zu diesen Zeiten werden die Busse der Linie 766 stündlich von Weil der Stadt und Böblingen starten. In geraden Stunden (z.B. 12 Uhr, 14 Uhr etc.) enden die Busse aus Weil der Stadt und Böblingen jeweils in Dätzingen. Die Busse aus und in Richtung Böblingen, fahren über Schafhausen und Dätzingen. In ungeraden Stunden fahren die Busse von Weil der Stadt nach Böblingen (und umgekehrt) umsteigefrei durch. Die Busse, die Weil der Stadt und Böblingen am Wochenende ohne Umsteigen verbinden, fahren auch noch über Lehenweiler.

Spätverkehr:
Auch die Fahrten am späten Abend werden deutlich ausgeweitet. Bis etwa 20 Uhr sind die Busse von Weil der Stadt und Böblingen aus jeweils stündlich im Einsatz. Die Busse enden zu diesen Zeiten aus beiden Richtungen kommend bereits in Dätzingen. Die Busse in/aus Böblingen fahren über Schafhausen nach Dätzingen.

Linie 768 (Döffingen – Lehenweiler – Aidlingen)
Neue Linie für Lehenweiler und den Schülerverkehr
Schüler, die von Aidlingen zur Gemeinschaftsschule in Döffingen wollen, sowie Fahrgäste, die von und nach Lehenweiler fahren möchten, können künftig mit der neuen Linie 768 fahren.

In Aidlingen fahren die Busse über die Schafhauser Straße zur Haltestelle Furthmühle. Dort können Fahrgäste auf die Busse der Linie 763 von und nach Böblingen umsteigen. Im Schülerverkehr am Vormittag wird es weiterhin Busse geben, die direkt von Lehenweiler nach Böblingen und zurück fahren. Montags bis freitags bekommen die Fahrgäste aus Lehenweiler erstmals ein regelmäßiges Angebot: Bisher fahren die Busse montags bis freitags in unregelmäßigem Takt über den Tag verteilt nach Lehenweiler, künftig gibt es vormittags einen Zwei-Stunden-Takt, nachmittags einen Stundentakt.

Linie 773 (Herrenberg – Deckenpfronn – Calw)
Bis Mitternacht im Stunden-Takt
Die Linie 773 fährt künftig an jedem Tag stündlich bis 00.21 Uhr (letzte Abfahrt ab Herrenberg). An Tagen vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen fährt der letzte Bus der Linie 773 zwischen Herrenberg und Deckenpfronn sogar erst um 01.21 Uhr. Neu ist außerdem, dass die Linie während des Stunden-Taktes immer zur Minute 21 in Herrenberg abfährt.

Linie 774 (Herrenberg – Jettingen – Nagold)
Zusätzliche Fahrten in den Abendstunden
Fahrgästen aus dem Herrenberger Stadtteil Haslach, der tagsüber mit den Bussen der Linie 774 angefahren wird, stehen zwei zusätzliche Fahrten zur Verfügung, in Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen sogar drei.

Linie 779 (Herrenberg ZOB Bahnhofstraße – Vogelsang – ZOB)
Die Linie 779 fährt samstags jede Stunde
Die Citybus-Linie 779 fährt samstags künftig im Stunden-Takt. Bisher waren die Busse nur viermal täglich im Einsatz.

Linie 780 (Herrenberg – Schwarzwaldsiedlung – Holdergraben (– Haslach) – Herrenberg)
Busse der Linie 780 fahren künftig deutlich länger
Die Busse der Citybus-Linie 780 fahren künftig stündlich bis 00.52 Uhr (Abfahrt ab Herrenberg) die Siedlungsgebiete in Herrenberg an. In den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen sind die Busse in Zukunft bis 01.52 Uhr unterwegs. Bislang stellt die Linie 780 wochentags ihren Betrieb gegen 21.00 Uhr und am Wochenende bereits im Laufe des Nachmittags ein. Neu ist auch, dass die Busse ab 23.00 Uhr auch über Haslach fahren. Fahrgäste, die mit der Linie 780 nach Haslach fahren wollen, müssen allerdings beachten, dass die Busse der Linie 780 am ZOB Bahnhofstraße (also am stadtseitigen Ausgang des Herrenberger Bahnhofs) abfahren.

Linie 781 (Herrenberg ZOB Bahnhofstraße – Stadtwerke – Daimlerstraße – ZOB)
Linie 781 ist am Morgen im Halbstunden-Takt unterwegs
Die Busse der Citybus-Linie 781 fahren im morgendlichen Berufsverkehr künftig alle halbe Stunde.

Linie 782 (Herrenberg – Ehbühl – Waldfriedhof)
Linie 782 fährt täglich alle Stunde bis in die Nacht
Alle Siedlungsbereiche, in denen die Busse der Linie 782 halten, werden künftig in beiden Richtungen angefahren. Außerdem fahren die Busse künftig täglich stündlich bis in die Nacht. Die letzten Busse fahren ab Herrenberg um 00.19 Uhr und in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen um 1.19 Uhr. Im Spätverkehr enden die Busse bereits im Wohngebiet Ehbühl. Bislang endet der Betrieb der Linie 782 gegen 21.30 Uhr unter der Woche und gegen 18.30 Uhr am Wochenende.

Linie 791 (Herrenberg – Kayh – Entringen)
Busse der Linie 791 fahren deutlich häufiger
Die Busse der Linie 791 fahren künftig im Stundentakt bis 23.49 Uhr (Abfahrt ab Herrenberg). In den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen fahren die Busse stündlich bis 0.49 Uhr. Der Fahrplan

der Linie 791 ist im Spätverkehr so gestaltet, dass der Bus im Wechsel mit der Ammertalbahn fährt, sodass umsteigende Fahrgäste aus Stuttgart von jeder S-Bahn eine Anschluss-Verbindung nach Gültstein haben. Ebenso neu ist, dass die Linie 791 montags bis freitags von 11.49 Uhr bis 19.49 Uhr durchgehend halbstündlich von Herrenberg nach Kayh im Einsatz ist.

Linie 794 (Herrenberg – Gülstein – Tailfingen)
Busse passen sich an den Fahrplan der Ammertalbahn an
Im Spätverkehr fahren die Busse der Linie 791 anstelle der Linie 794 die Haltestellen Gültstein Heerstraße, Erholungsheim und Kirche an. Die Abfahrtszeiten der Ammertalbahn werden künftig an Sonn- und Feiertagen gegenüber heute um 30 Minuten verschoben. Damit die Busse der Linie 794 an Sonn- und Feiertagen auch künftig nicht gleichzeitig mit der Ammertalbahn fahren, werden auch die Abfahrtszeiten dieser Linie um 30 Minuten verschoben.

Linie N75 (Böblingen – Grafenau – Aidlingen – Böblingen)
Mehr Umsteigezeit am Bahnhof Böblingen
Nachtbuslinien fahren im Gebiet des VVS grundsätzlich zwischen 0.00 Uhr und 5.00 Uhr. Die Nachtbuslinie N 75 ist in Nächten vor Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen im durchgehenden Stundentakt von Böblingen nach Aidlingen unterwegs.

Die Nachtbusse werden mangels Fahrgastnachfrage nicht mehr über Schafhausen fahren.

Neu ist auch, dass die Fahrgäste durch eine längere Umsteigezeit von der S-Bahn in Böblingen entspannter zum Nachtbus gehen können. Haben Fahrgäste derzeit nur drei Minuten Zeit, um von der S-Bahn zum Nachtbus zu kommen, werden es künftig sieben Minuten sein.

Linie N80 ((Tübingen) – Herrenberg)
Zusätzliche Fahrt um 1.48 Uhr
Die Linie N80 fährt künftig auch um 1.48 Uhr von Herrenberg nach Gültstein, Kayh, Ammerbuch und Tübingen. Die Fahrt um 1.48 Uhr wird bei Bedarf in Mönchberg halten. Fahrgäste geben dazu einfach dem Busfahrer beim Einstieg Bescheid.

Linie X74 (Universität – Magstadt –Weil der Stadt)
Die Linie 746 fährt künftig als Expressbuslinie X74
Die Linie 746 zwischen Universität und Magstadt fährt künftig als Schnellbuslinie N80 von der Universität über Magstadt nach Weil der Stadt.

In Magstadt fährt die Linie während des Berufsverkehrs von Montag bis Freitag zwischen 06.00 und 10.00 Uhr und von 13.00 bis 19.00 Uhr) im Stunden-Takt. Angefahren werden die Haltestellen Ringstraße, Oswaldstraße und Renninger Straße. Nach Abschluss der Straßenbauarbeiten im Zentrum von Magstadt wird auch die Haltestelle Marktplatz angefahren. Weil der Stadt erhält durch die neue Linie X74 eine schnelle Verbindung nach Stuttgart-Vaihingen. Der dortige Universitätsstandort, von wo aus die S-Bahnen im Fünf-Minuten-Takt nach Stuttgart-Vaihingen und in den Stuttgarter Westen fahren, wird in einer Fahrzeit knapp unter einer halben Stunde erreicht. Die Abfahrts- und Ankunftszeiten in Weil der Stadt wurden so gewählt, dass auch von den Buslinien, die das Umland von Weil der Stadt erschließen, attraktive Umsteige-Verbindungen zur Universität in Stuttgart-Vaihingen entstehen.

In Weil der Stadt wird außerdem die ehemalige Bushaltestelle Friedhof, welche am Rande der Altstadt liegt, wieder angefahren. Nach Weil der Stadt fahren die Busse der Linie X74 während des Berufsverkehrs im Zwei-Stunden-Takt. Der zu Renningen gehörende Ihinger Hof, der zwischen Magstadt und Weil der Stadt liegt, erhält durch die Buslinie X74 erstmals eine attraktive Busanbindung. Die Busse sind am Ihinger Hof sowohl für die Einwohner als auch für Mitarbeiter und Studierende am dortigen Außenstandort der Universität Hohenheim eine interessante Alternative zum Auto. Zum Ihinger Hof fahren die Busse während des Berufsverkehrs im Stunden-Takt.

Alle Verbindungen sind bereits in der elektronischen Fahrplanauskunft des VVS (EFA) über App und Web abrufbar.


Neues zum Fahrplanwechsel im Landkreis Esslingen

0
Die wichtigsten Änderungen ab dem 9. Dezember 2018 und zu Jahresbeginn im VVS-Gebiet

Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2018 gibt es bei Bussen und Bahnen viele Änderungen. Zusätzlich gehen im Landkreis Esslingen am 1. Januar 2019 drei Linienbündel mit teilweise verbessertem Fahrplanangebot in Betrieb. Die wichtigsten Änderungen sind in dieser Pressemitteilung bereits enthalten. Jedoch folgt für das Linienbündel 3 (Esslingen – Schurwald) am 19. Dezember 2018 eine gesonderte Pressemitteilung, zum Linienbündel 5 (Plochingen – Reichenbach) und zum Linienbündel 7 (Kirchheim (T)) am 17. Dezember 2018. Die Änderungen, die das Linienbündel ES1 (Leinfelden – Echterdingen – Filderstadt) betreffen, (Inbetriebnahme 1. Dezember 2018) sind ebenfalls in dieser Pressemitteilung enthalten.

Alle Verbindungen sind bereits jetzt schon in der elektronischen Fahrplanauskunft über die App „VVS Mobil“ oder die VVS-Internetseite abrufbar. 

S-Bahn

Linie S1 (Kirchheim (T) – Herrenberg)
Verlängerung des 15-Minuten-Takts am Vormittag –
zusätzliche  Bahn zum Flughafen in den Morgenstunden
Die S-Bahnen fahren zwischen Plochingen und Herrenberg künftig bis ca. 10 Uhr und damit eine gute Stunde länger im 15-Minuten-Takt. Wegen eines Fernverkehrszuges auf der Strecke endet die Bahn, die um 7.53 Uhr in Plochingen losfährt, bereits in Böblingen. Aufgrund des Trassenkonflikts können nicht alle Züge schon in Herrenberg starten, daher fährt der Zug um 9.15 Uhr erst ab Böblingen.

Montags bis freitags fährt morgens um 3.53 Uhr von Plochingen und um 4.16 Uhr von Herrenberg ein zusätzlicher Zug bis Vaihingen. Dort besteht Anschluss an die Linie S3 Richtung Flughafen.

Linie S2 (Schorndorf – Filderstadt)
Verlängerung des 15-Minuten-Takts am Vormittag – frühmorgens zusätzliche Bahn von Schorndorf
Zwischen Schorndorf und Vaihingen sind die Bahnen bis ca. 10 Uhr im 15-Minuten-Takt unterwegs und damit eine gute Stunde länger als bisher. Fahrgäste können sich auf einen zusätzlichen Zug freuen, der montags bis freitags um 3.48 Uhr ab Schorndorf fährt. Er ist bis zur Schwabstraße unterwegs, dort können Fahrgäste auf die S3 Richtung Flughafen umsteigen.

Linie S3 (Backnang – Flughafen/Messe)
Verlängerung des 15-Minuten-Takts am Vormittag – frühmorgens  zusätzliche Bahn zum Flughafen
Zwischen Backnang und Vaihingen wird der 15-Minuten-Takt bis ca. 10 Uhr ausgeweitet. Die Bahnen sind auf diesem Abschnitt damit eine gute Stunde länger im 15-Minuten-Takt unterwegs als bisher. Für eine bessere morgendliche Anbindung an den Flughafen fährt montags bis freitags um 3.56 Uhr ein zusätzlicher Zug von Backnang bis Flughafen/Messe.

Regionalbahnen

Linie R1 (Ulm – Göppingen – Plochingen – Stuttgart)
Interregio-Express von Geislingen bis Ulm verlängert
Der Interregio-Express aus Stuttgart, der bislang um 13.50 Uhr in Geislingen Endstation machte, fährt künftig weiter bis Ulm. Die Abfahrtszeiten an allen Bahnhöfen verschieben sich auf dieser Verbindung damit um rund eine Viertelstunde. Der Zug in Stuttgart fährt künftig also schon um 12.40 Uhr los. Der Zug, der um 14.55 Uhr in Göppingen startet, hält nicht mehr in Faurndau.

Linie R3 (Crailsheim – Backnang – Stuttgart)
Halt in Winnenden und morgens zusätzlicher Zug von Stuttgart
Der Zug, der um 5.00 Uhr ab Schwäbisch Hall-Hessental fährt, hält montags bis freitags neuerdings auch in Winnenden. Fahrgäste können sich über einen zusätzlichen Zug freuen, der montags bis freitags um 4.46 Uhr von Stuttgart nach Crailsheim fährt.

Linie R73 (Plochingen – Tübingen – Herrenberg)
Zusätzliches Angebot in den Morgen- und Abendstunden
Auf der Linie R73 gibt es zwischen Tübingen und Herrenberg ab 9. Dezember 2018 abends und am Samstag und Sonntag mehr Fahrten als bisher: In Tübingen fahren künftig um 4.40 und um 23.17 Uhr zusätzliche Züge nach Herrenberg. Von Herrenberg sind die zusätzlichen Züge künftig um 5.09 Uhr und um 23.48 Uhr Richtung Tübingen unterwegs. An Sonn- und Feiertagen können Fahrgäste nicht mehr umsteigefrei von Herrenberg nach Plochingen durchfahren, sie müssen in Tübingen umsteigen.

Busse

Expressbuslinie X10 (Kirchheim (T) – Flughafen/Messe)
Busse fahren bis 19 Uhr alle halbe Stunde – besserer Anschluss an die Regionalbahnen
Die Busse der Linie X10 zwischen Kirchheim/Teck und Flughafen/Messe sind ab dem Fahrplanwechsel montags bis freitags künftig bis 19 Uhr statt nur bis gegen 17 Uhr im Halbstundentakt unterwegs. Zudem fahren sie künftig an allen Tagen zu einheitlichen Abfahrtsminuten an den Haltestellen ab. In Kirchheim fahren die Busse unter der Woche künftig zur Minute 18 und 48 los, am Flughafen zur Minute 32 und 02. An Samstagen und an Sonn- und Feiertagen starten die Busse zur Minute 18 in Kirchheim/Teck und zur Minute 32 ab Flughafen/Messe. Durch die Verschiebung der Abfahrtszeiten haben Fahrgäste in Wendlingen Anschluss an die Linie R8 in Richtung Stuttgart und in Kirchheim/Teck Anschluss an die Regionalbahnlinie R81 ins Lenninger Tal. Außerdem können Fahrgäste aus Richtung Kirchheim am Flughafen im Bus sitzen bleiben, wenn sie mit der Linie X60 weiter in Richtung Leonberg fahren möchten. Nach einer kurzen Standzeit fährt der Bus als Linie X60 weiter.

Expressbuslinie X20 (Waiblingen – Esslingen)
Bessere Umsteigemöglichkeit zu den S-Bahnen
Die Busse fahren künftig von Montag bis Freitag zur Minute 06 und 36 in Waiblingen ab, in Esslingen starten sie künftig zur Minute 23 und 53. An Wochenenden und Feiertagen fahren sie in Waiblingen zur Minute 6 ab, in Esslingen zur Minute 23.

Durch die optimierten Abfahrtszeiten haben Fahrgäste der Linie X20 sowohl in Waiblingen, als auch in Esslingen von nun an bessere Umsteigemöglichkeiten zu den S-Bahnlinien S1, S2 sowie S3. Der Halbstundentakt wird abends unter der Woche bis 19 Uhr statt bis ca. 17 Uhr verlängert.

Linie 106 (Esslingen ZOB – Baltmannsweiler – Hohengehren (–Winterbach))
Linie 106 hält an S-Bahn-Station Oberesslingen
Fahrgäste der Linie 106 können künftig bereits in Oberesslingen auf die S-Bahn-Linie S1 Richtung Flughafen umsteigen und müssen nicht wie bislang bis nach Esslingen fahren. Auf dem Abschnitt zwischen Esslingen und Hohengehren wird der Fahrplan deutlich ausgeweitet. Die Busse fahren künftig montags bis samstags alle halbe Stunde und in den Abendstunden im Stundentakt. Seither waren sie tagsüber nur alle 30 bis 90 Minuten unterwegs. Neu ist auch, dass die Fahrt zur Reichenbacher Straße in Baltmannsweiler montags bis freitags in beiden Richtungen angefahren wird. Außerdem fahren die Busse künftig viermal am Tag von Esslingen über Hohengehren nach Winterbach. Die Fahrten zwischen Hohengehren und Schorndorf entfallen dafür.

Linie 107 (Aichelberg – Schanbach – Aichschieß – Plochingen)
Neue Linie zwischen Aichwald und Plochingen
Die Busse der neuen Linie 107 zwischen Aichwald und Plochingen sind montags bis freitags in der morgendlichen Hauptverkehrszeit im Stundentakt unterwegs, nachmittags und abends fahren sie alle zwei Stunden. In Plochingen besteht Anschluss an die Regionalbahn nach Ulm.

Linien 114 (Esslingen ZOB – Aichwald – Beutelsbach – Endersbach) und Linie 114A (Zell Berufliches Schulzentrum – Aichwald (Schülerverkehr)
Linie 114 fährt auch nach Beutelsbach und Endersbach
Die Busse der Linie 114 enden nicht mehr wie gewohnt an der Haltestelle Aichelberg Holl, sondern fahren weiter nach Beutelsbach und Endersbach. Fahrgäste haben in Endersbach Anschluss an die S-Bahn-Linie S2 nach Waiblingen und Stuttgart. Die Busse fahren montags bis freitags von 6.00 bis 19.30 Uhr und samstags von 9.00 bis 16.30 Uhr von und nach Endersbach. Im Berufsverkehr sind die Fahrgäste mit der Linie 114 halbstündlich und stündlich unterwegs. Dadurch haben Fahrgäste aus der Gemeinde Aichwald einen deutlich schnelleren Zugang zu den Zentren im Remstal (z.B. Waiblingen, Fellbach, Schorndorf). Insbesondere für Fahrgäste aus den Aichwalder Teilorten Krummhardt und Aichelberg verkürzt sich durch diese Verbindung die Fahrzeit in die Stuttgarter Stadtmitte um bis zu zehn Minuten. Die Fahrt von Aichwald zum S-Bahnhof Endersbach ist in den Stoßzeiten deutlich weniger von Staus betroffen als die Strecke zum Bahnhof Oberesslingen, sodass Fahrgäste mit weniger Verspätungen rechnen müssen. Für Fahrgäste aus Beutelsbach ergeben sich deutlich schnellere Verbindungen zu den Arbeitsplätzen, Ausbildungsangeboten sowie Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten in Esslingen. Die Linie 114 wird auf dem Abschnitt zwischen Beutelsbach Schurwaldstraße und Endersbach Bahnhof die Buslinie 206 verstärken. Dadurch entsteht auf dieser Strecke im Berufsverkehr ein Viertelstunden-Takt und samstags ein Halbstunden-Takt. Bislang gab es lediglich einen Halbstunden-Takt und am Samstag einen Stundentakt. Auf der Strecke zwischen Esslingen und Aichelberg fährt die Linie 114 künftig von Montag bis Freitag im Berufsverkehr morgens und nachmittags im Viertelstunden-Takt (statt wie bislang im Halbstunden-Takt). Montags bis samstags ist die Linie 114 bis Mitternacht alle halbe Stunde (statt wie bislang stündlich) unterwegs. Die neue Linie 114A übernimmt künftig die Schülerfahrten in der Gemeinde Aichwald.

Linie 140 (Esslingen – Altbach – Plochingen)
Attraktiver Anschluss an die Bahnen in Plochingen
Von Montag bis Freitag ist die Linie 140 künftig im Stundentakt unterwegs, samstags fahren die Busse alle zwei Stunden. Zudem fahren die Busse montags bis freitags in Zukunft bis etwa 20 Uhr und damit eine Stunde länger als bisher. Durch den neuen Fahrplan erhalten die Busse in Plochingen einen attraktiven Anschluss zur S-Bahn und zu den meisten anderen Buslinien.

Damit die Schüler aus Altbach umsteigefrei den Schulstandort Deizisau erreichen, führt eine Fahrt am Morgen ab Altbach Badstraße über Plochingen ZOB weiter bis nach Deizisau. Im Gegenzug fahren die Busse der Linie 143 ab Deizisau Schule zwischen 12.00 und 15.50 Uhr von Plochingen weiter als Linie 140 Richtung Altbach und Esslingen.

Linie 141 (Plochingen ZOB – Lettenäcker – Stumpenhof)
Busse der Linie 141 fahren länger
Die Betriebszeiten der Linie 114 werden montags bis donnerstags um eine Stunde und freitags um zwei Stunden verlängert. An Samstagen fahren die Busse bis 19.30 Uhr im 30-Minuten-Takt, vier Stunden länger als bisher. Samstags können Fahrgäste mit der Linie 141 bis 00.32 Uhr (Fahrt ab Plochingen) und sonn- und feiertags bis 23.32 Uhr (Fahrt ab Plochingen) fahren.

Linie 143 (Deizisau – Plochingen)
Busse fahren künftig auch vormittags alle 30 Minuten
Die Linie 143 ist künftig von Montag bis Freitag durchgängig im Halbstunden-Takt unterwegs, auch in der bisherigen Taktlücke zwischen 9.00 und 10.00 Uhr. Am Samstagnachmittag- und abend fahren die Busse im Stundentakt und nicht wie bislang im Zweistunden-Takt.

Linie 144 (Kirchheim (T) – Hochdorf – Reichenbach (F) – Plochingen)
Fahrten zwischen Hochdorf und Plochingen beschleunigt
Auf der Linie 144 gibt es in Plochingen ganztägig leicht zu merkende Abfahrts- und Ankunftszeiten sowie bessere Anschlüsse an S-Bahn, Regionalbahn und Bus. Zwischen Hochdorf und Plochingen wird die Fahrzeit verkürzt. Dieser Zeitgewinn führt dazu, dass auch der Notzinger Ortsteil Wellingen angefahren werden kann. Fahrgäste kommen künftig auch in der Hauptverkehrszeit von Wellingen ohne Umstieg nach Plochingen. Außerdem haben Fahrgäste einen besseren Anschluss an die S-Bahnen und Busse in Kirchheim/Teck. Auf der Linie 144 sind die Busse montags bis freitags am Morgen bis ca. 9.00 Uhr im 30-Minuten-Takt und am Abend bis ca. 23.00 Uhr im 60-Minuten-Takt im Einsatz. Samstags fahren die Busse durchgehend entweder stündlich oder alle zwei Stunden. An Sonn- und Feiertagen können Fahrgäste die Linie 144 von 8.00 bis 23.00 Uhr im Zwei-Stunden-Takt nutzen.

Linie 154 (Wendlingen ZOB – Weinhalde – ZOB)
Zusätzliche Fahrten für die Linie 154
Die Linie 154 fährt künftig auch um 5.38, 8.38, 12.38, 13.38, 14.38, 15.38 und 18.38 Uhr.

Linie 155 (Wendlingen ZOB – Unterboihingen – ZOB)
Zusätzliche Fahrten für die Linie 155
Die Busse der Linie 155 sind zusätzlich um 5.07, 9.07, 12.07, 14.07, 15.07 und 18.07 Uhr (Abfahrt vom ZOB Wendlingen) unterwegs.

Linie 161 (Kirchheim Altvaterweg – Ötlingen)
Busse länger im Einsatz als seither
Mit der Linie 161 können Fahrgäste ab Januar von montags bis freitags abends zwei Stunden, sowie an Sonn- und Feiertagen, eine Stunde länger fahren als bisher.

Linie 162 (Kirchheim (T) Schlierbacher Dreieck – ZOB und zurück)
Neue Linie für den Kirchheimer Norden
Mit der neuen Linie 162 wird der Norden von Kirchheim Teck besser erschlossen. Außerdem bindet sie das Schlierbacher Dreieck an. Die Busse der Linie 162 fahren montags bis freitags von 06.00 bis 21.00 Uhr und samstags von 10.00 bis 20.00 Uhr im 60-Minuten-Takt. Sonn- und feiertags fahren die Busse von 09.00 Uhr bis 23.00 Uhr im Zwei-Stunden-Takt. Die Busse halten an den neuen Haltestellen Austraße, Saarstraße, Umgehungsstraße und Schlierbacher Dreieck.

Linie 163 (Ötlingen – Lindorf – Kirchheim ZOB – Martinskirche – Schafhof – Marktplatz – Kirchheim)
Linie 164 (Ötlingen – Kirchheim ZOB – Schafhof)
Neue Linienführung
Die Busse zum Schafhof fahren künftig montags bis freitags bis Mitternacht und damit vier Stunden länger als bisher. An Sonn- und Feiertagen sind die Busse morgen bereits zwei Stunden früher sowie am Abends vier Stunden länger unterwegs. Die bisherige Linie 163 (Ötlingen – Lindorf – Kirchheim – Schafhof) wird in zwei Linien (163 und 164) geteilt. Sowohl die Busse der Linie 163 als auch die der Linie 164 fahren von Ötlingen über Lindorf zum ZOB Kirchheim. Von dort aus fährt die Linie 163 durch die Innenstadt (Martinskirche bzw. Marktplatz und Teckstraße) übers Schlossgymnasium zum Schafhof. Die Linie 164 fährt über die Martinskirche bzw. Marktplatz, Au- und Saarstraße zum Schlierbacher Dreieck und von dort aus direkt zum Schafhof.

Die Busse zum Schafhof fahren künftig montags bis freitags bis Mitternacht und damit vier Stunden länger als bisher. An Sonn- und Feiertagen sind die Busse morgens bereits zwei Stunden früher sowie am Abend vier Stunden länger unterwegs. Zwischen ZOB Kirchheim und Schlierbacher Dreieck fahren die Busse während der Geschäftszeiten künftig im Halbstundentakt, weil die Linien 162 und 164 diesen Abschnitt gemeinsam abdecken. An Sonntagen besteht auf diesem Abschnitt ein Stundentakt.

Linie 165 (Kirchheim/Teck – Jesingen – Ohmden)
Sonn- und feiertags wird die Linie 165 zwischen Krichheim und Ohmden nicht mehr durch Ruftaxis, sondern durch Linienbusse im Zwei-Stunden-Takt gefahren.

Linie 168 (Kirchheim – Notzingen – Wernau)
30-Minuten-Takt kommt
Auf der Linie 168 (Kirchheim – Notzingen – Wernau) wird ein Fahrplan angeboten, der zwischen Kirchheim und Notzingen mit der Linie 144 (Kirchheim (T) – Hochdorf – Reichenbach (F) – Plochingen) abgestimmt ist. Dadurch entsteht dort künftig montags bis freitags ein 30-Minuten-Takt.

Auch die Ruftaxi-Fahrpläne wurden auf die geänderten Busfahrpläne angepasst.

Linie 806 (EnBW City – Flughafen/Messe)
Neuer Betreiber der Linie 806 wird FMO
Neuer Betreiber der Linie 806 ist das Friedrich-Müller-Omnibusunternehmen. Die Busse der Linie 806 fahren künftig nur auf dem Abschnitt zwischen EnBW City und Flughafen/Messe.

Auf der Strecke zwischen Degerloch und EnBW City fährt die Linie U6, während der Abschnitt zwischen Flughafen/Messe und Bernhausen von der neuen Ringlinie 812/813 übernommen wird. Die Linie geht zum 1. Dezember 2018 in Betrieb.

Linie 812/813 (Flughafen/Messe – Echterdingen – Bernhausen – Flughafen/Messe)
Neue Ringlinie um den Stuttgarter Flughafen
Die Busse der neuen Ringlinie 812/813 umrunden einmal das Gelände des Stuttgarter Flughafens. Der Linienweg verläuft vom Busterminal SAB am Flughafen über Echterdingen, Stetten, Bernhausen und wieder zum SAB. Die Busse fahren den Ring sowohl im Uhrzeigersinn (als Linie 813) als auch gegen den Uhrzeigersinn (als Linie 812) und sind an allen Tagen in der Woche im Stundentakt von frühmorgens bis in die Nacht hinein unterwegs.

Montags bis freitags fährt der erste Bus der Linie 813 in Bernhausen startend sogar bereits um 3:32 Uhr über Stetten und Echterdingen zum Flughafen und erreicht diesen um 4:01. Mit dieser Fahrt sind auch die ersten Flüge, die um 5:50 Uhr starten, gut zu erreichen. Neben den zahlreichen Direktverbindungen, die durch die neuen Linien 812 und 813 geschaffen werden, ergeben sich weitere Vorteile:

–       Das Gewerbegebiet Stetten bekommt erstmals eine Busanbindung. Neben den Linien 812 und 813 wird dort auch die neue Linie 814 ((Bernhausen) – Bonlanden – Echterdingen – Musberg) halten.

–       Die Verbindung von Stetten nach Bernhausen, die derzeit nur über Bonlanden und Plattenhardt möglich ist, wird durch die direkt fahrenden Linien 812 und 813 deutlich beschleunigt. Zudem bekommen Fahrgäste aus Stetten eine umsteigefreie Verbindung zum Flughafen und zur Messe.

–       Das Filder-Airport-Areal in Bernhausen ist künftig deutlich besser an den Bus angebunden. Dieses Areal, auf dem viele Menschen beschäftigt sind, ist umsteigefrei aus vielen benachbarten Orten erreichbar. Zudem bestehen aus Richtung Stuttgart attraktive Verbindungen.

–       In Echterdingen wird auch der Teil nördlich der S-Bahn mit seinen zahlreichen Hotels besser durch die beiden Ringlinien angebunden.

Linie 814 (Bonladen – Echterdingen – Leinfelden – Musberg)
Linie 814 fährt zwischen Bonladen und Musberg
Da die seitherige Linie 35 künftig ab Plattenhardt Altenheim weiter nach Waldenbuch statt bislang nach Leinfelden fährt, wird mit der neuen Linie 814 ein Ersatz für den wegfallenden Linienabschnitt nach Leinfelden geschaffen. Die Linie 814 wird an allen Tagen bis etwa 21 Uhr stündlich von Musberg über Leinfelden, Echterdingen, Stetten, Plattenhardt und Bonlanden Filderklinik nach Bonlanden Nord fahren. Dank der neuen Linie können Fahrgäste von zahlreichen Vorteilen profitieren:

–       Die Busse stellen eine schnelle Verbindung zwischen den vier Stadtteilen von Leinfelden-Echterdingen her. Dadurch können sie allerdings nicht an den bekannten Bushaltestellen an den Bahnhöfen Leinfelden und Echterdingen halten. Dazu wurden die neuen Haltestellen „Neuer Markt“ in Leinfelden und „Bahnhof (Burgstraße)“ in Echterdingen eingerichtet, von denen aus die jeweiligen Bahnhöfe in wenigen Schritten zu erreichen sind. Die bisherige Haltestelle „Neuer Markt“ wird in „Leinfelden Stadtbücherei“ umbenannt.

–       In Stetten halten die Busse auch im Gewerbegebiet, sodass es auf der Strecke zwischen Echterdingen und Stetten-Gewerbegebiet zusammen mit den Linien 812 und 813 zwei Fahrten pro Stunde geben wird.

–       Fahrgäste aus Musberg kommen mit der neuen Linie erstmals umsteigefrei zur Filderklinik und zum Freizeitbad Fildorado in Bonlanden. Außerdem bekommen die Gebiete entlang der Karlstraße in Musberg eine regelmäßige Busanbindung. Dort werden auch die neuen Bushaltestellen „Karlstraße“, „Schafgartenstraße“ und „Friedhof“ eingerichtet.

–       In Bonlanden Nord haben die Busse der Linie 814 montags bis freitags Anschluss an die Busse der Linie 76 in und aus Richtung Bernhausen. Samstags sowie an Sonn- und Feiertagen fahren sie sogar über Bonlanden Nord hinaus und enden beziehungsweise starten direkt am Bahnhof Bernhausen. Damit gibt es zwischen Bernhausen und in den südlichen Gebieten von Plattenhardt und Bonlanden – wo auch die Filderklinik und das Fildorado liegen – an allen Tagen einen Halbstundentakt. Bisher waren die Busse dort nur jede Stunde unterwegs.

–       Ab ca. 20 Uhr, wenn die Linie 814 nicht mehr fährt, können Fahrgäste mit der Linie 815 zwischen Bernhausen, Bonlanden-Filderklinik, Plattenhardt und Stetten fahren.

Linie 815 (Ruit Krankenhaus – Neuhausen – Bernhausen – Plattenhardt – Waldenbuch)
Bisherige Linie 35 wird zur Linie 815
Die Linie 815 ist die Nachfolgerin der Linie 35. Bisher fuhren die Busse der Linie 35 von Ruit über Plattenhardt und Stetten nach Leinfelden. Die neue Linie 815 fährt nun landkreisübergreifend von Ruit über Plattenhardt bis nach Waldenbuch. In Waldenbuch haben Fahrgäste aus Filderstadt, Neuhausen und Ostfildern, die in Richtung Tübingen umsteigen wollen, Anschluss an die Linien 826 und 828. Ähnlich wie derzeit die Buslinie 35 fahren die Busse der Linie 815 an allen Tagen im Stundentakt. Auf dem neuen Abschnitt von Plattenhardt nach Waldenbuch sind die Busse bis 21 Uhr unterwegs. Danach fahren sie ab Plattenhardt Altenheim weiter über die Ortsmitte von Plattenhardt nach Stetten Kasparswald. Die Busse binden auch die Burkhardtsmühle und damit ein attraktives Freizeitziel an.

Linie 816 (Bernhausen – Neuhausen)
Bisherige Linie 36 wird zur Linie 816
Die Linie 816 ersetzt die alte Linie 36. Die Linie 816 wird nur auf dem Abschnitt zwischen Neuhausen und Bernhausen fahren und künftig am Bahnhof in Bernhausen enden. Auf dem wegfallenden Abschnitt zwischen Bernhausen und Echterdingen fahren die neuen Linien 812 und 813. Die Busse sind zwischen 4.30 und 0.30 Uhr im Stundentakt unterwegs. umfasst einen durchgehenden Stundentakt zwischen 04.30 und 00.30 Uhr.

Linie 817 (Sielmingen – Bernhausen – Plattenhardt)
Bisherige Linie 37 wird zur Linie 817
Die Linien 817 löst die bisherige Liniennummer 37 ab. Der Linienverlauf ändert sich nicht, allerdings wird das Fahrtenangebot besonders im Spätverkehr unter der Woche ausgeweitet. Galt bislang der Halbstunden-Takt bis etwa 1 Uhr nachts nur an Freitagen und Samstagen, werden die Busse künftig montags bis freitags an allen Tagen bis etwa 1 Uhr nachts halbstündlich fahren.

Linie 818 (Musberg – Oberaichen – Leinfelden – Echterdingen – Stetten)
Bisherige Linie 38 wird zur Linie 818
Die bisherige Linie 38 heißt nun 818. Sie behält ihren Fahrplan, der sich bewährt hat.

Citybus-Linie 819 Leinfelden-Echterdingen
Südliche Wohngebiete von Leinfelden und westliche Wohngebiete von Echterdingen künftig besser angebunden.
Ab Leinfelden Bahnhof wird von Montag bis Samstag die neue Kleinbus-Linie 819 unterwegs sein. Sie bindet die südlichen Wohngebiete von Leinfelden und die westlichen Wohngebiete von Echterdingen an, die bisher weit von der nächsten Bushaltestelle entfernt lagen. Die Busse fahren von montags bis freitags von 5 bis 20 Uhr im Stundentakt, im Berufsverkehr sind sie im Halbstundentakt unterwegs. Samstagvormittags gibt es sechs Fahrtenpaare im Stundentakt.

Auf dieser Linie fährt ein Kleinbus, der Straßen passieren kann, die von großen Bussen nicht angefahren werden können. Auch der Kleinbus ist mit WLAN ausgestattet.

Linie N14 (Esslingen – Liebersbronn – Aichschieß – Aichelberg)
Busse der N14 fahren länger
Die Nachtbusse der Linie N14 sind künftig eine Stunde länger als bisher unterwegs: Die letzte Fahrt ist um 4.18 Uhr vom ZOB Esslingen.

Linie N16 (Esslingen – Hohengehren – Stumpenhof – Plochingen – Esslingen)
Umstellung von Ruftaxi auf Linienbus
Mit der neuen Nachtbuslinie N16 fährt nach Hohengehren und Baltmannsweiler künftig kein Ruftaxi mehr, sondern ein Linienbus. Im Gegensatz zum Ruftaxi werden die Busse auch an allen Haltestellen zwischen Esslingen ZOB und Esslingen Steinhalde halten. Damit erhalten die Anwohner in der dicht besiedelten Umgebung der Plochinger und Schorndorfer Straße auch nachts einen Busverkehr im Stundentakt. Die Busse fahren ab Esslingen ZOB in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen stündlich zwischen 1.18 und 4.18 Uhr.

Linie N18 (Oberaichen – Leinfelden – Echterdingen – Stetten)
Neue Nachtbuslinie verbindet abgelegene Wohngebiete mit der S-Bahn
Die neue Nachtbuslinie N18 verbindet ab Oberaichen alle weiter von der S-Bahn entfernten Wohngebiete der Stadtteile Leinfelden, Echterdingen und Stetten an die Nacht-S-Bahnen. Die Busse der Nachtlinie ist in den Nächten vor Samstagen, Sonn- und Feiertagen im Stundentakt unterwegs.

Alle Änderungen sind unter www.vvs.de oder der App „VVS mobil“ abrufbar. Über ihre persönliche Verbindung können sich Fahrgäste bei der elektronischen Fahrplanauskunft auf www.vvs.de oder über die kostenlose VVS-App informieren. Die neuen Fahrplanbücher sind ebenso wie die Faltfahrpläne für rund 160 Linien bereits kurz vor dem Fahrplanwechsel bei den Verkaufsstellen, die auf der VVS-Homepage unter der Rubrik „Service“ aufgelistet sind, sowie am VVS-Schalter im i-Punkt, Königstraße 1a in Stuttgart, erhältlich.


Nachträglicher Abzug der Schuldzinsen kann entfallen

0

Im Rahmen einer Steuererklärung können Schuldzinsen aus der Vermietung und Verpachtung von Gebäuden geltend gemacht werden – beispielsweise dann, wenn eine Immobilie durch ein Darlehen finanziert wurde und hierfür steuerpflichtige Darlehenszinsen zu zahlen sind. Nach einem Verkauf des Objekts kann unter bestimmten Umständen die steuerliche Anerkennung entfallen – darauf verweist die Wüstenrot Bausparkasse AG, eine Tochter der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe.

In einem vom Bundesfinanzhof (BFH) entschiedenen Fall (Az. IX R 4/17) ging es konkret um zwei Immobilien, die eine Steuerzahlerin erworben und durch aufgenommene Darlehen finanziert hatte. Nachdem sie die Immobilien verkaufte, verwandte sie die Erlöse aus den Verkäufen nicht komplett zur Tilgung der bestehenden Darlehen – mit einem Teilbetrag des erhaltenen Geldes wollte sie stattdessen weitere Immobilien kaufen.

Obwohl somit nur Teile des Verkaufserlöses zur Tilgung der bestehenden Darlehen verwendet worden waren, plante die Steuerzahlerin dennoch, die zu tragenden Schuldzinsen für das Restdarlehen unter dem Punkt „Vermietung und Verpachtung“ steuermindernd geltend zu machen.

Der BFH verneinte aber einen Abzug als Werbungskosten. In seinem Urteil führte er aus, dass durch den Verkauf der Immobilien ein Zusammenhang der Schuldzinsen mit den Einkünften aus der Vermietung und Verpachtung der Gebäude nicht mehr bestehe. Ein Absetzen der Schuldzinsen für das restliche Darlehen im Rahmen der Steuerveranlagung komme daher nicht in Betracht.


Polizei-Report Kreis Esslingen | Woche 49

0

Esslingen: Versuchter Raub
Die Kriminalpolizei ermittelt nach einem versuchten Raubdelikt gegen einen 20-jährigen afghanischen Staatsbürger. Er steht im Verdacht am Sonntag gegen 03:30 Uhr mit einem aufgeklappten Taschenmesser zwei Personen auf dem Gelände der Esslinger Burg, aufgefordert zu haben, ihnen Geld zu geben. Die beiden Passanten konnten jedoch den 20-Jährigen überwältigen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Ermittlungen zum genauen Tatablauf dauern derzeit noch an.

Esslingen: Personengruppe mit Messer angegriffen (Zeugenaufruf)
Nach einem verbalen Streit kam es am Samstag gegen 21:15 Uhr im Bereich der Hauffstraße zu einer Auseinandersetzung bei welcher ein 22-Jähriger durch einen Messerangriff erheblich verletzt wurde. Die Polizei fahndet nach einem bislang unbekannten Täter welcher nach einem verbalen Disput mit einer Personengruppe ein Messer in die Hand nahm und in Richtung eines 22-Jährigen stach. Dieser konnte den Angriff geistesgegenwärtig abwehren, er zog sich dabei jedoch eine tiefe Schnittverletzung am Arm zu. Bei dem Täter handelt es sich um eine männliche Person, ca. 20-25 Jahre alt, deutsch-türkischer Akzent, Drei-Tages-Bart und einer stämmige Figur. Bekleidet war er mit einer Mütze, Kapuze und einer dunklen Oberbekleidung. Er führte zudem ein grau/schwarzes Elektrofahrrad mit orangefarbenen Streifen mit sich. Die Kriminalpolizei hat die ersten Ermittlungen aufgenommen. Hinweise erbittet die Polizei in Esslingen unter der Rufnummer: 0711/3990330.

Lenningen: Umgestürzte Bäume führen zur Vollsperrung von der Gutenberger Steige
Aufgrund des starken Windes stürzten am Samstag gegen 20:40 Uhr in der Gutenberger Steige mehrere Bäume auf die Fahrbahn. Glücklicherweise wurde hierbei niemand verletzt. Weiteres Gehölz konnte durch die Fangzäune aufgehalten werden. Zur Beseitigung und vorläufigen Sicherung der Steige befanden sich die Freiwillige Feuerwehr Lenningen und Brucken mit 3 Fahrzeugen und 15 Kräften im Einsatz. Die Gutenberger Steige musste kurzfristig für den Zeitraum von 20:55 Uhr und 21:30 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Weitere ggf. erforderliche Sicherungsmaßnahmen werden durch die zuständigen Behörden in den kommenden Tagen erfolgen.

Owen: Wind entfacht Glutreste einer Feuerstelle und setzt Baum in Brand
Mehrere Anwohner und Verkehrsteilnehmer teilten am Samstagmittag gegen 13:40 Uhr über Notruf der Polizei mit, dass unterhalb der Burg Teck im Bereich des Parkplatzes Hohenbol aus einem Baum weißer Rauch aufsteigen würde. Eine sofortige Überprüfung ergab, dass neben der Fahrbahn in einem Hang eine Feuerstelle eingerichtet war, welche vermutlich durch den starken Wind wieder angefacht worden ist und einen Baum in Brand setzte. Die alarmierte Freiwillige Feuerwehr Owen kam mit einem Fahrzeug und 9 Einsatzkräften vor Ort. Aufgrund der zeitnahen Mitteilungen der Anwohner und das schnelle sowie umsichtige Handeln der Feuerwehr konnte eine Ausweitung des Brandes verhindert werden.

Flughafen: Betrunkener verwechselt Polizeifahrzeug mit einem Taxi
Ein 27-jähriger Betrunkener versuchte am frühen Sonntagmorgen mehrmals in ein Streifenfahrzeug der Polizei einzusteigen, wobei dieses jedoch durch die beiden Polizeibeamten verwehrt wurde. Daraufhin wurde der 27-Jährige gegenüber den Polizeibeamten handgreiflich und es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, in dessen Verlauf der 27-Jährige auch die Polizeibeamten mehrfach beleidigte. Der 27-Jährige konnte zunächst zurückgedrängt werden. Als die 27-jährige Person erneut die Beamten angreifen wollte, mussten diese zur Abwehr u. a. Pfefferspray einsetzen. Der 27-Jährige erlitt hierbei leichte Verletzungen und wird sich wegen einer Widerstandshandlung verantworten müssen. Die beiden Polizeibeamten wurden glücklicherweise nicht verletzt und konnten ihren Dienst fortsetzen.

Frickenhausen: Pkw unterschlagen und betrunken am Straßenverkehr teilgenommen
Am frühen Samstagabend gegen 21:00 Uhr, teilte eine Verkehrsteilnehmerin über Notruf mit, dass der Lenker eines schwarzfarbenen VW-Polo auf der K1239 zwischen dem Ortsteil Tischardt und Frickenhausen immer wieder auf die Gegenfahrbahn kommt und es lediglich aufgrund der Aufmerksamkeit der entgegenkommenden Fahrzeuglenker es noch zu keinem Frontalzusammenstoß kam. An der Einmündung zur Robert-Bosch-Straße/Bettlinger Weg überfuhr der VW-Lenker eine Verkehrsinsel, wobei der Reifen platzte. Obwohl mehrere Verkehrsteilnehmer versuchten, den VW-Lenker an seiner Weiterfahrt zu hindern, setzte dieser seine Fahrt auf der Felge fort. In der Steinengrabenstraße beschleunigte der Lenker des VW-Polo sein Fahrzeug, nachdem ihm eine Streifenbesatzung entgegenkam. Nach kurzer Hinterherfahrt konnte der VW-Polo in der Metzinger-/Hessestraße gestoppt werden. Am Steuer konnte eine männliche 35-jährige Person festgestellt werden. Diese war offensichtlich alkoholisiert. Auf dem Weg zur Dienststelle spuckte der 35-Jährige einem 30-jährigen Beamten mitten in das Gesicht. Beim Polizeirevier Nürtingen musste sich der alkoholisierte Fahrer einer Blutentnahme unterziehen. Im Laufe der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Versicherungsschutz am Pkw VW-Polo bereits abgelaufen war. Zum gleichen Zeitpunkt erstattete ein 36-Jähriger beim Polizeirevier Nürtingen Anzeige wegen Unterschlagung eines Pkws Mercedes-Benz. Wie sich sehr schnell herausstellte, wird sich auch für diese Tat der 35-Jährige verantworten müssen. Der Schlüssel für dieses Fahrzeug konnte bei ihm aufgefunden werden. Den Standort des Fahrzeuges wollte der 35-Jährige allerdings nicht preisgeben. Ob der 35-Jährige im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, wird derzeit noch geprüft. Nach Abschluss der Ermittlungen wird sich der 35-Jährige wegen mehrerer Straftaten verantworten müssen.

Frickenhausen-Linsenhofen: Jugendlicher Radfahrer schwer verletzt
Am Samstagmittag, gegen 12:45 Uhr, fuhr ein 14-Jähriger mit seinem Mountainbike in Linsenhofen den Gehweg der Beurener Straße/K1261 in Richtung Ortsmitte entlang. Unmittelbar vor der Einmündung Kürzeweg wechselte er unvermittelt, ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten, auf die Straße und prallte dabei seitlich gegen die rechte Frontseite eines in gleicher Richtung fahrenden Pkw Nissan. Dessen 52-jähriger Lenker hatte keine Chance eine Kollision zu verhindern. Durch den Aufprall kam der 14-Jährige zu Fall. Mit Verdacht auf eine Rückenverletzung wurde er mit dem Rettungswagen in eine Klinik eingeliefert. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 1300 Euro.

Leinfelden-Echterdingen: Dachstuhlbrand
Am Samstagabend ist in Echterdingen ein Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten. Das Feuer wurde über Notruf gegen 21.00 Uhr gemeldet. Beim Eintreffen stand eine Dachstuhlhälfte in Flammen. Die Feuerwehr Leinfelden-Echterdingen, die mit 12 Fahrzeugen und 60 Einsatzkräften anrückte, begann sofort mit der Brandbekämpfung. Alle Bewohner konnten sich selbst in Sicherheit bringen, es wurde glücklicherweise niemand verletzt. Am Gebäude entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von ca. 200.000 Euro. Die Ermittlungen nach der Brandursache dauern noch an.

Esslingen: Jugendlicher bei Einbruch festgenommen
Am frühen Samstag ist ein Einbrecher beim Verlassen eines Gebäudes in der Mühlbergerstraße durch Polizeibeamte festgenommen werden. Um 01.56 Uhr meldete ein Passant über Notruf verdächtige Geräusche aus den Räumlichkeiten einer Kindertagestätte. Daraufhin fuhren mehrere Streifenwagenbesatzungen, darunter auch eine Polizeihundeführerstreife, zu der Örtlichkeit. Die Beamten stellten ein eingeschlagenes Fenster an dem Gebäude fest. Im weiteren Verlauf konnte der 15-jährige Einbrecher festgenommen werden, als er über einen Seitenausgang flüchten wollte. Im Gebäude wurden zahlreiche beschädigte Türen und Behältnisse festgestellt. Der Schaden kann noch nicht beziffert werden. Offensichtlich hatte der 15-Jährige insbesondere ein Büro nach Diebesgut durchsucht. Spezialisten der Kriminalpolizei sicherten Spuren am Tatort. Die Ermittlungen dauern noch an.

Nürtingen: Wer hatte Grünlicht? (Zeugenaufruf)
Zu einem Zusammenstoß zwischen einem Kleinkraftrad und einem Pkw ist es am Freitagnachmittag, gegen 17.25 Uhr, an der Kreuzung Oberboihinger-/Hochwiesen- und Rümelinstraße in Nürtingen gekommen. Die 16-jährige Lenkerin des Zweirads war auf der Hochwiesenstraße in Richtung Oberboihinger Straße unterwegs und wollte den Kreuzungsbereich in Richtung Krankenhaus Nürtingen überqueren. Der 66-jährige Fahrer eines Honda, der von der Oberboihinger Straße in Richtung Zisizhausen unterwegs war, stand zunächst an der Rotlicht anzeigenden Lichtzeichenanlage der Kreuzung und fuhr dann, nach eigenen Angaben, bei Grünlicht in die Kreuzung ein. Dabei kam es zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen, wodurch die 16-jährige zu Fall kam und leicht verletzt wurde. Sie musste zur ärztlichen Behandlung in eine Klinik gebracht werden. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden von insgesamt circa 2000 Euro. Zur Klärung des Unfallhergangs bittet die Verkehrspolizei Esslingen unter Telefon 0711/3990420 um Zeugenhinweise.

Owen: Betrunken von der Fahrbahn abgekommen
Am Samstag, gegen 02.30 Uhr, ist durch einen Verkehrsteilnehmer der Polizei mitgeteilt worden, dass an der Einmündung der K 1243 und der L 1210, ein Fahrzeug im Graben liegen würde. Die eingetroffenen Polizeistreifen konnten im Opel Vecra keinen Fahrer feststellen. Bei der Absuche der Unfallstelle gab sich ein 18-jähriger als Fahrzeuglenker zu erkennen, nachdem er sich zuvor in einem Gebüsch versteckt hatte. Die junge Mann war unverletzt, stand jedoch offensichtlich unter Alkoholeinwirkung. Dies wurde durch einen Alkoholtest, der einen Wert von über 1,5 Promille ergab, bestätigt. Bei ihm wurde daraufhin eine Blutentnahme durchgeführt. Das Fahrzeug des Heranwachsenden musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Ob an diesem ein Schaden entstanden ist, muss noch geklärt werden.

Wendlingen: 28-Jähriger tödlich verunglückt
In der Nacht zum Freitag ist ein 28-Jähriger bei einem Verkehrsunfall auf der Heinrich-Otto-Straße tödlich verletzt worden. Der Mann war gegen 2.30 Uhr mit seinem BMW stadtauswärts unterwegs. Auf einem wegen einer Baustelle auf 30 km/h beschränkten Teilstück fuhr der Autofahrer ersten Erkenntnissen der Verkehrspolizei zufolge dabei offenbar mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit. Kurz vor der Unterführung der A 8 scherte der Fahrer nach links aus, um an einem am Straßenrand geparkten Pkw vorbeizufahren. Anschließend kollidierte er auf der linken Straßenseite mit einem Bagger, der mit eingeschalteter Rundumleuchte und Warnblinklicht auf einer Nachtbaustelle im Bereich der Bahngleise Bauarbeiten durchführte. Der 28-Jährige, der in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde und von der Feuerwehr aus dem völlig deformierten Wagen befreit werden musste, erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 58 Jahre alte Bagger-Fahrer blieb unverletzt. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde ein Sachverständiger mit der Untersuchung der Unfallursache beauftragt. Die Heinrich-Otto-Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme für mehrere Stunden voll gesperrt. Sowohl der BMW als auch der Bagger waren nicht mehr fahrtauglich. Den Gesamtschaden beziffert die Polizei mit mehreren zehntausend Euro.

Neuhausen: Reinigungsmaschine gerät in Brand
Feuerwehr und Polizei sind in der Nacht zum Freitag zu einer in Brand geratenen Bodenreinigungsmaschine in die Bernhäuser Straße ausgerückt. Dort hatte das Gerät gegen 23.15 Uhr bei Arbeiten im Zentrallager eines Discounters wohl aufgrund eines technischen Defekts Feuer gefangen. Der 28-jährige Fahrer konnte die Maschine noch ins Freie fahren und die Flammen mit einem Feuerlöscher teilweise ablöschen. Durch die Feuerwehr Neuhausen, die mit drei Fahrzeugen und 20 Einsatzkräften angerückt war, wurden noch Restlöscharbeiten durchgeführt. Die Höhe des Sachschadens kann noch nicht beziffert werden. Verletzt wurde niemand.

Esslingen: Wildunfall mit Folgen
Ein folgenreicher Wildunfall hat sich am frühen Donnerstagmorgen beim Roten Kreuz ereignet. Ein 52-Jähriger war mit seinem nagelneuen Suzuki auf der L 1150 von Aichschieß herkommend in Richtung Oberhof unterwegs. Kurz nach fünf Uhr rannte ein Wildschwein von rechts auf die Straße. Es prallte so heftig gegen den Pkw, dass der Fahrer mit seinem Wagen nach links von der Fahrbahn abkam und ein Verkehrsschild überfuhr. Das Auto rollte anschließend etwa 30 Meter die Böschung hinunter und blieb stark beschädigt im Gebüsch stehen. Dem Fahrer gelang es unverletzt aus seinem Fahrzeug zu steigen und die Böschung hochzuklettern. Der verunglückte Suzuki konnte erst um die Mittagszeit unter großem Aufwand geborgen werden. Mit einem speziellen Kranwagen eines Abschleppunternehmens wurde das Auto zur Fahrbahn heraufgeholt und danach abgeschleppt. Die Landesstraße musste hierfür in der Zeit von 12.30 Uhr bis 13.30 Uhr zwischen Aichschieß und Oberhof komplett gesperrt werden. An dem Neuwagen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Das Tier verendete an der Unfallstelle.

Filderstadt: Zeugenaufruf zu Verkehrsunfall mit Schwerverletzten
Das Verkehrskommissariat Esslingen sucht unter Telefon 0711/3990-420 nach Zeugen zu einem schweren Verkehrsunfall, der sich am Donnerstagmorgen auf der L 1209 ereignet hat. Ein 32-Jähriger war um 8.10 Uhr mit seinem Opel Corsa auf der Landesstraße von Plattenhardt herkommend in Richtung Burkhardtsmühle unterwegs. Zu Beginn einer langgezogenen Linkskurve überholte er zunächst einen Lkw. Beim Wiedereinscheren kam er mit den rechten Rädern seines Wagens in den Grünstreifen. Anschließend verlor der Fahrer beim Gegenlenken die Kontrolle über sein Auto und schleuderte auf die Gegenfahrbahn. Ein entgegenkommender Pkw-Lenker konnte durch ein Ausweichmanöver in den Grünstreifen eine Kollision gerade noch verhindern. Eine ihm nachfolgende 33 Jahre alte Lenkerin eines Skoda hatte keine Chance mehr zu reagieren. Sie prallte frontal mit ihrem Fahrzeug gegen die Beifahrerseite des Opel. Der Unfallverursacher zog sich schwere Verletzungen zu. Die Frau wurde so schwer verletzt, dass sie ebenfalls zur Beobachtung in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden musste. Beide Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf 14.000 Euro geschätzt. Es wird insbesondere der Lkw-Fahrer gesucht, der vor dem Unfall überholt worden war.

Filderstadt-Bonlanden: Hochwertige Baumaschinen gestohlen (Zeugenaufruf)
Nach dem Diebstahl dreier hochwertiger Baumaschinen, sogenannter Vibrationsteller, in den vergangenen Tagen von einer Baustelle in der Fabrikstraße, sucht das Polizeirevier Filderstadt nach Zeugen. Erst am Mittwochmorgen wurde das Fehlen der drei Maschinen der Marken Bomag und Wacker entdeckt. Der Wert der neuwertigen Geräte wird mit knapp 25.000 Euro beziffert. Jede der Maschinen hat ein Gewicht von etwa 700 Kilogramm, weshalb sie nur mittels eines Krans oder eines Gabelstaplers bewegt worden sein können. Auch zum Abtransport war ein Lkw oder ein größeres Fahrzeug mit entsprechender Ladekapazität notwendig. Das Polizeirevier Filderstadt bittet Zeugen, denen am letzten Wochenende, von Freitag, 18 Uhr, bis Mittwoch, sieben Uhr, ein entsprechender Maschinentransport im Bereich der Fabrikstraße aufgefallen ist, sich unter der Telefonnummer 0711/70913 zu melden.

Kirchheim: Kind bei Verkehrsunfall verletzt
Glücklicherweise lediglich leichte Verletzungen hat ein Kind bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen erlitten, als es vor ein Auto gerannt ist. Der achtjährige Junge stand gegen 7.30 Uhr zunächst auf dem Gehweg in der Paradiesstraße auf Höhe eines Einkaufszentrums. Zeugenangaben nach sei der Junge, ohne auf den Verkehr zu achten, über die Straße in Richtung Postplatz gerannt. Hierbei wurde er von dem Seat eines 76-Jährigen erfasst, der von der Stuttgarter Straße herkommend in die Paradiesstraße abgebogen war. Zum Zeitpunkt des Unfalls war die Lichtzeichenanlage an der Kreuzung außer Betrieb. Das Kind wurde zunächst vom Rettungsdienst vor Ort versorgt und anschließend von seinem Vater in eine Klinik gebracht. An dem Auto entstand ein Schaden in Höhe von etwa 1.000 Euro.

Owen: Betrunkener verursachte Verkehrsunfall
Seinen Führerschein musste ein betrunkener Autofahrer am Mittwochabend abgeben, nachdem er einen Verkehrsunfall verursacht hat. Eine 24-Jährige war mit ihrem Ford Fiesta um 18.20 Uhr auf der Kirchheimer Straße in Richtung Dettingen unterwegs. Da sie nach rechts zu einem Bäcker abbiegen wollte, verringerte die Fahrerin ihre Geschwindigkeit. Der nachfolgende 32 Jahre alte Lenker eines 4er BMW bemerkte dies zu spät und krachte nahezu ungebremst auf den Wagen der Frau. Hierbei entstand ein Schaden in Höhe von etwa 7.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten eine starke Alkoholfahne bei dem Mann. Ein Test ergab einen Wert von über 0,8 Promille. Nach der fälligen Blutentnahme wurde die Fahrerlaubnis einbehalten.

Schlaitdorf: Tödlicher Verkehrsunfall
Tödliche Verletzungen hat ein 23-Jähriger bei einem Verkehrsunfall erlitten, der sich am Mittwochmorgen auf der B27 zwischen der Anschlussstelle Walddorfhäslach und dem Aichtal Viadukt ereignet hat. Der 23-Jährige war gegen 9.30 Uhr mit seinem 1er BMW auf der Bundesstraße in Richtung Stuttgart unterwegs. Dort soll er den bisherigen Ermittlungen zufolge durch riskante Überholmanöver aufgefallen sein. Nach der Anschlussstelle Walddorfhäslach krachte er aus noch ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit ungebremst ins Heck des Anhängers eines vorausfahrenden 40-Tonner-Lkw eines 35-Jährigen. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass sich der BMW unter dem Anhänger derart verkeilte, dass die Feuerwehr zu den Rettungs- und Bergungsmaßnahmen hinzugezogen werden musste. Für den jungen Mann kam jede Hilfe zu spät. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 35.000 Euro geschätzt. Der BMW und der Anhänger des Lkws mussten von einem Abschleppdienst geborgen werden. Für die Dauer der Bergungsarbeiten und zur Unfallaufnahme musste die Bundesstraße zeitweise voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Ab etwa 13 Uhr war die Fahrbahn wieder frei.

Köngen: Großeinsatz der Rettungskräfte bei Gefahrgutunfall in einer Firma
Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungskräften und Polizei ist am Mittwochvormittag zu einer Firma in die Nürtinger Straße in Köngen ausgerückt, wo bei einer unkontrollierten, chemischen Reaktion möglicherweise giftige Dämpfe entstanden waren.
Beim Eintreffen der ersten Polizeistreifen kurz nach 9.30 Uhr hatten die 46 Mitarbeiter der Firma das Gebäude bereits verlassen. Nach derzeitigem Kenntnisstand (13 Uhr) wurden sieben Mitarbeiter und ein Lkw-Fahrer wegen Atembeschwerden vom Rettungsdienst ambulant vor Ort behandelt. Ein weiterer Mitarbeiter musste in eine Klinik gebracht werden.
Kurz nach zwölf Uhr konnte die chemische Reaktion gestoppt werden. Im Anschluss wurde das Gebäude durch die Feuerwehr belüftet. Die polizeilichen Absperrmaßnahmen konnten aufgehoben werden.
Die Polizei war mit sechs Streifenwagenbesatzungen im Einsatz. Die Spezialisten des Arbeitsbereichs Gewerbe/Umwelt haben die Ermittlungen zur Ursache des Gefahrgutunfalls aufgenommen.

Neuhausen a.d. Fildern: Bus gestreift
Ein Schwertransport ist in der Nacht zum Mittwoch, gegen 0.40 Uhr, in der Plieninger Straße mit einem Linienbus kollidiert. Der 29-jährige Fahrer einer Zugmaschine mit Auflieger war mit einem Begleitfahrzeug von Neuhausen in Fahrtrichtung Scharnhausen zu einer Baustelle an der L 1204 unterwegs. Der Fahrer eines entgegenkommenden Linienbusses hielt vorausschauend an. Dennoch streifte der Schwertransport mit der äußersten linken Seite der auf dem Auflieger befindlichen Ladung den Bus, wodurch dessen linke Seite beschädigt wurde. Unter anderem splitterte eine Scheibe. Während am Bus ein Sachschaden in Höhe von 2.000 Euro entstand, blieben Schwertransporter und Ladung unversehrt. Verletzt wurde niemand. Die Fahrgäste mussten allerdings auf einen Ersatzbus ausweichen.

Wernau: Auf Vorrangsrecht beharrt
Weil er auf sein Vorrangsrecht beharrt hat, hat ein 63-Jähriger Lkw-Fahrer am Dienstagmorgen auf der B10 / B 313 einen Verkehrsunfall verursacht. Eine 60 Jahre alte Fahrerin eines VW Tiguan war gegen 7.20 Uhr auf dem linken Fahrstreifen der B10 aus Richtung Esslingen kommend unterwegs und wollte an der Abfahrt zur B313 auf den rechten Fahrstreifen wechseln, um in Richtung Nürtingen abzufahren. Dabei kam es zur Kollision mit dem Lkw des 63-Jährigen, der den polizeilichen Ermittlungen zufolge den Spurwechsel nicht ermöglichte, sondern auf sein Vorrangsrecht bestand. Verletzt wurde zum Glück niemand. Der entstandene Sachschaden an beiden Fahrzeugen wird mit etwa 6.000 Euro beziffert. Gegen beide Fahrer wurde ein Verwarnungsverfahren eingeleitet.

Nürtingen: Unfall zwischen Lkw und Pkw
Ein heftiger Verkehrsunfall hat sich am Dienstagnachmittag auf der L 1205 zwischen Oberensingen und Wolfschlugen ereignet. Ein 20-Jähriger war mit einem Seat Leon kurz nach 15.30 Uhr auf der Landesstraße in Richtung Wolfschlugen unterwegs. Kurz vor der Abzweigung nach Hardt kam der junge Mann aus bislang ungeklärter Ursache mit seinem Wagen an den rechten Bordstein. Daraufhin geriet der Pkw ins Schlingern, kam auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Lkw eines 54-Jährigen. Im Anschluss wurde das Auto von der Straße abgewiesen und blieb auf der Seite an einem Baum liegen. Der Rettungsdienst kümmerte sich um den 20-Jährigen und brachte ihn vorsorglich zur Untersuchung in eine Klinik. Der Schaden dürfte sich auf mehrere tausend Euro belaufen, wobei an dem Seat wirtschaftlicher Totalschaden entstanden ist. Der Pkw musste geborgen werden. Zur Unterstützung und da Betriebsstoffe ausgelaufen waren, rückte die Feuerwehr ebenfalls an die Unfallstelle aus. Während der Unfallaufnahme und Bergung des verunglückten Autos kam es im Berufsverkehr zu Beeinträchtigungen. Der Verkehr musste zum Teil über einen Feldweg umgeleitet werden.

Wendlingen: Zwei Radfahrer schwer verletzt (Zeugenaufruf)
Bei einem Zusammenstoß zweier Radfahrer sind am Dienstagmorgen, gegen 7.30 Uhr, an der Landesstraße 1200 zwischen dem Neckar und der Unterführung der B 313 beide Unfallbeteiligte schwer verletzt worden. Ein 33-Jähriger befuhr mit seinem Carbon-Mountainbike den rechten Gehweg neben der Straße in Richtung Köngen. Von dort kam ihm ein 12-jähriger Schüler ebenfalls auf einem Mountainbike entgegen. Beide dunkel gekleideten Radler prallten offenbar ungebremst ineinander und erlitten schwere Verletzungen. Nach notärztlicher Erstversorgung vor Ort wurden die Verunglückten vom Rettungsdienst in verschiedene Kliniken gebracht. An den Fahrrädern entstand, hauptsächlich bedingt durch den Wert des Carbonrads, ein Gesamtschaden in Höhe von 7.000 Euro. Das Licht am Rad des Jungen war bereits vor dem Unfall nicht mehr funktionsfähig gewesen. Ob der 33-Jährige sein Vorderlicht eingeschaltet hatte, ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Zeugen, die hierzu Angaben machen können, und andere Personen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter Tel. 0711/3990-420 beim Verkehrskommissariat Esslingen zu melden.

Wendlingen: Nach Messerstich in Haft
Wegen des Verdachts des versuchten Totschlags ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen den 21 Jahre alten Mazedonier, der am Montagmittag auf dem Marktplatz seinen 22-jährigen Bekannten im Streit mit einem Messerstich verletzt hat. Der Mann befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
Beide Männer waren am Montagnachmittag am Marktplatz in Streit geraten, nachdem der Jüngere seinem älteren Kontrahenten unterstellt hatte, um die Gunst seiner Freundin zu buhlen. Wie bereits berichtet, war der Streit derart eskaliert, dass der 21-Jährige seinem Bekannten einen Messerstich in den Unterbauch versetzte. Das Opfer wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht und dort operiert. Zwischenzeitlich hat er die Klinik bereits wieder verlassen.
Der geständige Beschuldigte, der zunächst geflüchtet war, konnte im Verlauf der sofort eingeleiteten Fahndung vorläufig festgenommen werden. Er wurde am Dienstagmittag der Haftrichterin beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der 21-Jährige wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Nürtingen: Beherzte Verkehrsteilnehmer greifen verwirrten Autofahrer auf
Einen eher besonderen Einsatz hatte eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Nürtingen am Montagabend. Aufmerksame Verkehrsteilnehmer hatten gegen 18.45 Uhr einen orientierungslosen Senioren aufgegriffen und die Polizei verständigt. Dies kommt zwar auch sonst gelegentlich vor. Was die Beamten bei der Überprüfung feststellten, war dann aber doch außergewöhnlich: Einem 59-jährigen Mann und einer 33-jährigen Frau, die beide jeweils mit ihrem Pkw unterwegs waren, war in der Kirchheimer Straße ein Mercedes mit österreichischer Zulassung aufgefallen, der dort einfach stehen geblieben war. Als sie dem 91-jährigen Fahrer ihre Hilfe anboten, stellten sie fest, dass dieser einen orientierungslosen und verwirrten Eindruck machte und schoben den Mercedes samt Fahrer in eine Seitenstraße. Weil der Mann Anstalten machte, seinen Pkw wieder zu starten, blockierten sie seinen Wagen mit einem ihrer Fahrzeuge und alarmierten die Polizei. Den eingesetzten Polizeibeamten konnte der Senior mitteilen, dass er am Montagmorgen an seinem mehrere hundert Kilometer entfernten Wohnort in Oberösterreich gestartet war, angeblich um nach Südtirol zu reisen. Offenbar war er stattdessen über die Landesgrenze zunächst in Bayern und dann über die A 8 im Landkreis Esslingen gelandet, wo er vermutlich an der Anschlussstelle Kirchheim die Autobahn verlassen hatte und nach Nürtingen gefahren war. Ein beschädigter Außenspiegel deutet darauf hin, dass er mit seinem Fahrzeug auf seiner Fahrt bereits irgendwo hängen geblieben war. Dem beherzten Eingreifen der beiden Zeugen ist es vermutlich zu verdanken, dass in der Folge nichts Schlimmeres passiert ist. Der Mann verbrachte die Nacht in einer psychiatrischen Klinik. Die Heimreise wird von dort in Abstimmung mit den von der Polizei verständigten Angehörigen organisiert, die sich auch um den Rücktransport des Pkw kümmern.

Hochdorf: Fahrt endete in Garage
Schwere Verletzungen hat ein 92-jähriger Autofahrer bei einem Verkehrsunfall erlitten, als er unkontrolliert in eine geschlossene Garage gefahren ist. Der Senior stand am Montag, um 13.45 Uhr, mit seinem Mercedes auf einem Hof in der Bachstraße. Aus bislang ungeklärter Ursache fuhr der Mann vorwärts los, durchbrach mit seinem Wagen ein geschlossenes Garagentor und krachte gegen die Rückwand. An der Wand entstand durch die Wucht des Aufpralls ein mehrere Quadratmeter großes Loch. Weiterhin wurde eine dahinter stehende Maschine einer angrenzenden Firma zerstört. Durch ein herabfallendes Teil des Tores wurde ein in der Garage abgestellter VW Golf ebenfalls beschädigt. Insgesamt dürfte ein Gesamtschaden in Höhe von zirka 30.000 Euro entstanden sein. Der Schwerverletzte musste von der Feuerwehr, die mit 15 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen vor Ort war, aus dem Auto befreit werden. Anschließend wurde der 92-Jährige nach einer notärztlichen Erstversorgung vor Ort vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Sein Wagen musste mit einem Abschleppwagen aus der Garage geborgen werden.

Hochdorf: Vorsorgliche Räumung eines Mehrfamilienhauses
Der Verdacht auf eine zu hohe Konzentration von Kohlenmonoxid hat am frühen Dienstagmorgen zur kurzfristigen Evakuierung eines Mehrfamilienhauses in der Bachstraße geführt. Gegen 4.50 Uhr wurden die Einsatzleitstellen von Feuerwehr und Polizei alarmiert, nachdem ein 28-jähriger Hausbewohner ins Krankenhaus eingeliefert worden war, der angab, versehentlich Reinigungsmittel getrunken zu haben. Bei der Untersuchung des Mannes war eine hohe Konzentration von Kohlenmonoxid in seinem Blut festgestellt worden. Die Feuerwehr, die mit 18 Feuerwehrleuten im Einsatz war, fuhr zu Wohnanschrift, wo mit Unterstützung von sechs Einsatzkräften des Rettungsdienstes zunächst das Gebäude evakuiert wurde, um nach der Quelle der fraglichen Kohlenmonoxidkonzentration zu suchen. Diese Suche verlief erfolglos, sodass die Hausbewohner kurze Zeit später wieder zurück in ihre Wohnungen konnten. Wie sich im Lauf der weiteren Ermittlungen herausstellte, war der getrunkene Felgenreiniger, der beim Abbau im Körper Kohlenmonoxid frei setzt, für die auffälligen Werte verantwortlich. Eine Gefahr für die Hausbewohner hatte zu keiner Zeit bestanden.

Filderstadt: Polizei als Freund und Helfer
Eine Streife des Polizeireviers Filderstadt ist am Montagnachmittag einem kleinen Jungen zu Hilfe gekommen. Gegen 14.15 Uhr ging bei der Polizei die Meldung ein, dass in einem Linienbus beim Sportzentrum Sielmingen ein Kind ohne Begleitung von Angehörigen sitze und weine. Der Bub sei auf dem Nachhauseweg in den falschen Bus eingestiegen. Die Streife machte sich sofort auf den Weg zu dem Kleinen. Nur wenige Minuten später ging der Notruf einer Mutter aus Harthausen ein, die ihren neun Jahre alten Sohn vermisste, da dieser nicht pünktlich von der Schule nach Haus gekommen war. Als der Neunjährige den Streifenwagen sah und er damit nach Hause mitfahren durfte, waren alle Sorgen vergessen und der Tränenfluss gestoppt. Kurz vor 15 Uhr konnte die Mutter ihren Filius in die Arme nehmen.

Nürtingen/Dortmund: Weiteres Mitglied einer überregional agierenden Bande von Telefonbetrügern gefasst
Ein weiteres Mitglied einer überregional agierende Betrügerbande, die sich auch im hiesigen Raum als Polizeibeamte ausgegeben und so versucht hatten, vorwiegend ältere Menschen um ihr Vermögen zu bringen, ist am Dienstag, 27.11.2018, in Dortmund von der Polizei festgenommen worden. Der 32 Jahre alte, türkische Staatsangehörige befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.
Der jetzigen Festnahme war ein Fall des Betruges in Nürtingen am 18. Mai 2017 vorausgegangen. Dort war eine 80-jährige Frau offenbar von einem Komplizen des Verdächtigen angerufen worden, der behauptet hatte, Polizeibeamter zu sein. Mit der üblichen Masche, wonach das Opfer angeblich im Visier von Einbrechern und ihr Vermögen auf der Bank nicht sicher sei, wurde die Seniorin dazu gebracht, eine erhebliche Bargeldsumme abzuheben und zu übergeben. Zeit- und personalintensive Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Esslingen hatten bereits am 18.07.2018 zur Festnahme eines 36-jährigen Komplizen geführt, der als Geldabholer fungiert hatte. Dieser wurde zwischenzeitlich vom Amtsgericht Nürtingen zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.
Weitere Ermittlungen der Kriminalpolizei führten nun auf die Spur des mutmaßlichen Logistikers in Dortmund. Dieser soll für die Koordinierung der Geldabholer verantwortlich gewesen sein und den Kontakt zu den Hintermännern in der Türkei gehalten haben. Nachdem von der Staatsanwaltschaft Stuttgart sowohl ein Durchsuchungsbeschluss als auch ein Haftbefehl erwirkt worden waren, durchsuchten die Ermittler mit Unterstützung von Kriminalbeamten des Polizeipräsidiums Dortmund am 27.11.2018 die Wohnung des Tatverdächtigen in Dortmund.
Der 32-Jährige wurde festgenommen und noch am gleichen Tag dem Haftrichter beim Amtsgericht Dortmund vorgeführt. Dieser setzte den Haftbefehl des Amtsgerichts Stuttgart in Vollzug. Der Beschuldigte, der sich zu den Vorwürfen bislang ausschweigt, wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu weiteren Taten sowie zu möglichen Mittätern dauern an.

Wendlingen: Im Streit mit Messer zugestochen
Aus noch ungeklärter Ursache ist am Montagmittag, gegen 14 Uhr, ein 21-jähriger Mazedonier mit seinem 22-jährigen Bekannten am Marktplatz in Streit geraten. Der zunächst lautstark verbal geführte Disput führte schnell zu Handgreiflichkeiten, in deren Verlauf der 21-Jährige seinem Kontrahenten mit einem Messer einen Stich in den Unterbauch versetzte. Anschließend ergriff er die Flucht. Im Rahmen einer sofort nach der Alarmierung eingeleiteten Fahndung, bei der neben zahlreichen Streifenwagen auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt war, konnte der 21-Jährige in der Olgastraße vorläufig festgenommen werden. Der 22-Jährige wurde vom Rettungsdienst zur Untersuchung und stationären Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr besteht nach derzeitigem Kenntnisstand nicht. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Esslingen: Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen
Ein Auffahrunfall mit drei Fahrzeugen hat sich am Montagmorgen, gegen acht Uhr, auf der Fritz-Müller-Straße in Richtung Stadtmitte ereignet. Mehrere Verkehrsteilnehmer mussten wegen eines Linksabbiegers verkehrsbedingt abbremsen. Ein 72-Jähriger bemerkte dies zu spät und fuhr mit seinem BMW X1 gegen den 5er BMW einer 32 Jahre alten Frau. Dieser wurde noch gegen den Audi A3 eines 35-Jährigen geschoben. Die Frau zog sich leichte Verletzungen zu und wollte selbstständig zum Arzt gehen. Ersten Erkenntnissen nach blieb ihr ein Jahr alter Sohn, der ordnungsgemäß in einem Kindersitz saß, unverletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Schaden in Höhe von rund 13.000 Euro.

Plochingen: Unfallflucht mit hohem Sachschaden (Zeugenaufruf)
Einen Schaden in Höhe von ungefähr 5.000 Euro hat ein Unfallverursacher an einem geparkten Fahrzeug hinterlassen und ist anschließend davongefahren. Der bislang unbekannte Verkehrsteilnehmer beschädigte in der Zeit von Samstag, 18 Uhr, bis Sonntag, 14.50 Uhr, einen VW Polo, der auf einem Parkplatz in der Burgstraße bei Gebäude 52 abgestellt war. Der VW wurde auf der rechten Fahrzeugseite erheblich beschädigt. Von dem gesuchten Pkw konnte die Abdeckung einer Anhängerkupplung der Marke VW gefunden werden. Hinweise werden an das Polizeirevier Esslingen unter Telefon 0711/3990-0 erbeten.

Kirchheim: Außenspiegel an geparkten Fahrzeugen abgeschlagen (Zeugenaufruf)
An mindestens 16 geparkten Autos ist in der Nacht zum Sonntag ein Außenspiegel abgeschlagen worden. Zunächst wurden zwei beschädigte Autos auf einem Parkplatz in der Kanalstraße gemeldet. Am Morgen ging die Meldung ein, dass in der Lammstraße ebenfalls Außenspiegel abgeschlagen wurden. Es konnten weitere 14 beschädigte Fahrzeuge festgestellt werden. Der Schaden dürfte sich auf mehrere tausend Euro belaufen. Das Polizeirevier Kirchheim bittet unter Telefon 07021/501-0 um Zeugenhinweise.

Owen: Fahrzeuge aufgebrochen
Drei Fahrzeuge sind in der Zeit von Samstag, 17 Uhr, bis Sonntag, 9.30 Uhr, auf dem Wanderparkplatz Hörnle bei Owen aufgebrochen worden. Ein bislang unbekannter Täter schlug jeweils eine Scheibe an den Autos ein und entwendete ersten Erkenntnissen nach zwei mobile Navigationsgeräte im Wert von etwa 170 Euro sowie mehrere Ringe, die in einer Mittelkonsole lagen. Der angerichtete Sachschaden dürfte sich auf zirka 600 Euro belaufen.


Was muss man über den Sportwettenanbieter Rivalo wissen

0

Rivalo ist ein Sportwettenanbieter, der Wetten auf verschiedene Sportarten bietet. Er bekommt auf vielen Webseiten die höchsten und besten Bewertungen im Netz. Unter den angebotenen Sportarten finden sich so beliebte Sportarten, wie zum Beispiel Fußball, Hockey, Tennis, Basketball, Handball, Volleyball, Golf, Formel 1 und noch vieles mehr. Er bietet damit ein umfangreiches Sportprogramm an. Unter den Sportfans genießt Rivalo einen hervorragenden Ruf. Dies beweisen die guten Noten auf vielen Webseiten. Dies ist auch mit gutem Grund so. Die Kunden von dem Sportwettenanbieter Rivalo genießen ganzjährig eine Vielzahl von Wettmöglichkeiten mit sehr guten Gewinnchancen. Im Wettangebot hat der Sportwettenanbieter Rivalo eine große Zahl von verschiedenen Kombinationswetten. Unter den Wetten befinden sich zum Beispiel ganz normale Einzelwetten, Mehrfachwetten, Systemwetten oder Sonderwetten. Vielversprechend bei dem Sportwettenanbieter Rivalo ist vor allem auch das In-Play-Service. Es bietet dem Kunden von dem Sportwettenanbieter Rivalo auch unzählige Wettbewerbe und Events an, bei denen der Kunde sehr rasch mehr Geld verdienen kann. Im Grunde genommen, kann man daran schon sehr gut ableiten, dass es sich bei dem Sportwettenanbieter Rivalo auch um ein sehr innovatives Unternehmen handelt, denn die sogenannten In-Play-Wetten werden immer beliebter. Mit Rivalo Sportwetten abschließen: sportwetten.net

Hier wird dem Kunden eine einzigartige Navigationsfläche geboten, die er auch vom Smartphone aus nutzen kann.

Es gibt Live-Wetten, welche auch über die entsprechenden Gewinnmöglichkeiten verfügen. Insgesamt werden dem Kunden dabei auch die aktuellen Quoten und Ergebnisse geboten. Sollte eine Wette im Sinne des Kunden verlaufen, wird der Kunde auch umgehend über das Ergebnis informiert. Dank eines Newsletters wird der Kunde bei dem Sportwettenanbieter Rivalo auch immer über aktuelle Quoten und interessante Wettmöglichkeiten auf dem Laufenden gehalten. Aber nicht nur im sportlichen Bereich ist der Sportwettenanbieter Rivalo ein absoluter Hingucker. Vor allem überzeigt der Anbieter auch im internationalen Vergleich mit seinem hervorragenden Spieleangebot im einzigartigen Online Casino Erlebnis. Man zählt beachtliche fünfzig Spielearten. Es lohnt sich jedenfalls, als Kunde beim Sportwettenanbieter Rivalo einzusteigen. Ein Einstieg wird einem neuen Kunden auch durch einen lukrativen Wettbonus ersüßt. Wer sich bei dem Sportwettenanbieter Rivalo anmeldet und registriert, kann mit einem tollen Bonus rechnen. Wie hoch der Bonus ist und in welcher Form er ausbezahlt wird, lässt sich nicht so leicht sagen. Es ist daher ratsam, dass sich Kunden auch über die aktuellen Möglichkeiten beim Sportwettenanbieter Rivalo erkundigen, denn er aktualisiert sein Programm in regelmäßigen Abständen. Allerdings veröffentlicht der Anbieter von Sportwetten und Spielen selbst auf seiner Webseite ein Standardpaket. Alles über Sportwetten und Rivalo: sportwetten.net

Dessen Gültigkeit dürfte also bis auf Weiteres und auf Widerruf Gültikgeit bewahren.

Als Willkommensgeschenk verdoppelt Rivalo die erste Einzahlung des Kunden. Hier gibt es aber wertmäßige Unterschiede. Je nachdem, woher der Kunde stammt, gibt es einen anderen Betrag. Auch für Kunden aus der Türkei gibt es sehr interessante Optionen. Dies gilt als besonders, weil die Türkei derzeit aufgrund der aktuellen Rechtslage Schwierigkeiten mit der Wettgeschäft hat. In der Türkei selbst dürfen keine Wettbüros eröffnen und auch die Nutzung von Online Anbietern ist unter Strafe gestellt. Da aber sehr viele Türken sich zum Wetten bekennen, findet es zum Teil auch illegal statt. Es gibt aber immer noch die Möglichkeit, sich bei einem Anbieter wie etwa dem Sportwettenanbieter Rivalo zu registrieren. Es gibt aber Bestimmungen, die zum Beispiel die Einzahlung auf das Spielerkonto über eine türkische Bank erschweren. Sie sollten sich also besonders als Kunde, der in der Türkei ansässig ist, über die Möglichkeiten erkundigen. Wenn Sie aus einem anderen Land kommen, erhalten Sie ebenso einen bestimmten Betrag in Euro kostenlos bei der Registrierung. Dies alles trägt natürlich zu einer sehr positiven Beurteilung von dem Sportwettenanbieter Rivalo bei. In vielen Testberichten bekommt er deshalb auch die besten Bewertungen. Der traditionsreiche Buchmacher überzeugt durch viele Vorteile. Unter anderem findet man diese Vorteile in den Testberichten. Der Sportwettenanbieter Rivalo wirbt mit einem Angebot von fast hundert Sportarten. Das Angebot ist riesig. Daran besteht kein Zweifel. In den Testberichten wird aber vermerkt, dass man diese Sportarten nicht das ganze über Jahr über nutzen kann. Wenn man allerdings diesen Aspekt her nimmt und ihn mit anderen Anbietern vergleicht, dann bieten auch andere Anbieter nicht so viele Sportarten an. Man muss also immer alles in die richtige Relation stellen, um entsprechend argumentieren zu können. Manchmal findet man in den Testberichten genau dieses Argument, manchmal wird aber auch einschränkend hergenommen, dass eben das komplette Angebot nicht ganzjährig dem Kunden zur Verfügung gestellt wird. Daher muss man das dazu sagen.

Dennoch ist das Angebot bei dem Sportwettenanbieter Rivalo sehr groß.

Ein Benutzer kann normalerweise zwischen vierzig und siebzig Sportarten wählen. Die Chancen sind jedoch toll. Der Sportwettenanbieter Rivalo arbeitet mit einer sehr hohen Auszahlungsrate. Sie liegt im oberen Bereich wenn man sie mit der Quote von anderen Anbietern vergleicht. Für jedes Testergebnis ist entscheidend, dass man alle Faktoren in Betracht zieht. Die besten Anbieter der Szene überzeugen ihre Kunden mit Raten in der Höhe, die auch der Sportwettenanbieter Rivalo seinen Kunden bieten kann. Daher ist die Bewertung hier wirklich wahrheitsgetreu und realistisch. Sie ist auch als sehr hoch einzuschätzen. Nutzer, die auf spezialisierten Märkten wetten möchten, sind bei dem Anbieter in guten Händen. In diesem Bereich sind die Wettanbieter vermutlich einer der führenden Anbieter im Geschäft. Es gibt auch weitere Wettmöglichkeiten auf verschiedene Detailwetten. So kann man als Kunde zum Beispiel auf die Anzahl der Tore oder gelbe und rote Karten wetten. Auch die Anzahl der Corner oder Elfmeter ist hier bei dem Sportwettenanbieter Rivalo möglich. Auch Wetten auf politische Ereignisse oder TV-Events sind möglich. Der Neukundenbonus ist begrenzt. Zumindest gibt es derzeit keine Hinweise darauf, dass sich das ändern würde. Bei der ersten Einzahlung wird der Bonus berechnet. Über die aktuelle Höhe erkundigen Sie sich bitte auf der Webseite vom Sportwettenanbieter Rivalo. Auch der Gratisbonus gut, wenn es auch vereinzelt Kritik gibt.

Es gibt wohl auch keinen einzigen Anbieter auf dem Markt, der perfekt ist. Selbst der Sportwettenanbieter Rivalo ist nicht perfekt.

So findet man in vielen Testberichten auch unterschiedliche Erfahrungswerte dazu und manche Blogger meinen eben ganz einfach, dass der Bonus nicht vollständig überzeugend ist. Begründungen findet man dazu aber nicht. So soll sich jeder Leser und jede Leserin vielleicht selbst ein Urteil darüber bilden Die Erfahrung zeigt jedoch, dass die Stärken des kostenlosen Bonus in der Umgebung liegen. Der Anbieter verzichtet derzeit auf die Bonusbedingungen und ist der einzige Anbieter, der keinen Mindestsatz verlangt. Dagegen hat dann auch der vorangehende Kritiker nichts einzuwenden gehabt. Es ist immer sehr interessant zu beobachten, wie bei manchen Dingen ein besonderes Augenmerk darauf geworfen wird und dann später andere Dinge vielfach übersehen werden. Der Leser und die Leserin sollten sich bitte auch bei diesem Punkt selbst über die Möglichkeiten bei dem Sportwettenanbieter Rivalo überzeugen. Aufgrund der Datenschutzbestimmungen, die nicht nur Geld, sondern auch die persönlichen Daten gewährleisten, können Wetten nach eigenem Ermessen platziert werden. Insgesamt müssen bei Sportwetten verschiedene Umsätze erzielt werden, bevor eine Auszahlung beantragt werden kann. Damit auch der Hinweis im Einklang mit den Bedingungen des Sportwettenanbieters Rivalo stehen können, braucht es auch einen guten Kundenservice. Wenn man den Testberichten Glauben schenken möchte, dann kann der Anbieter auch in diesem Bereich eine sehr hohe Punkteanzahl bei der Bewertung abräumen. Im Grunde genommen überzeugt der Sportwettenanbieter Rivalo auf voller Länge. Allerdings gibt es auch hier wie immer gemischte Meinungen. Einige Erfahrungen sind äußerst positiv, andere beschreiben eine unfreundliche und inkompetente Haltung der Mitarbeiter. Man solle sich auch hier selbst von der Qualität des Kundenservice überzeugen und dann ein abschließendes Urteil fällen.


Ist der VFB Stuttgart noch zu retten?

0

In der deutschen Bundesliga scheint derzeit kein Stein auf dem anderen zu bleiben. Interessant wird sein, welcher Verein sich in der jetzigen Saison durchsetzen wird. Es ist auch sehr interessant zu sehen, wie sich die Stärken verschieben. Über lange Jahre hindurch galt es als sicher, dass der FC Bayern München immer den Titel gewinnt. Dies scheint nun nicht mehr ganz so klar zu sein. Mittlerweile wird darüber auch in weiten Teilen Deutschlands auch gar nicht mehr spekuliert. Es geht schon um ganz andere Vereine. In der Zwischenzeit hat sich die Diskussion auch verlagert. Heute diskutiert man über den VFB Stuttgart und fragt sich, ob dieser Verein noch zu retten ist. Aber wie konnte es eigentlich so weit kommen. Die Wetten gehen beim VFB Stuttgart schon weit her, denn man fragt sich aufgrund der letzten Spiele, wo der VFB Stuttgart am Ende der Saison stehen wird. Dazu gibt es auch schon zahlreiche Umfragen. Die Ergebnisse der aktuellen Umfragen können Sie sich selbst im Netz ansehen. Es ist auch nicht sinnvoll, sie wiederzugeben oder gar zu kommentieren. Sie verändern sich auch mit jedem weiteren Ligaspiel. Im Moment sieht es jedenfalls für den VFB Stuttgart nicht so toll aus. Ihr Wissen im Fußball anwenden, außerdem besteht die Möglichkeit, dass man auch Casino spiele spielen kann bei Sportwettenanbieter: sportwettenbonus.de

Der VFB Stuttgart steht derzeit ganz unten im Tabellenkeller.
Die Frage, die derzeit nicht nur Fans des VFB Stuttgart beschäftigen ist jene, ob es der VFB Stuttgart überhaupt noch aus dem Keller schaffen könne. Immerhin stehen wir jetzt nicht mal bei der Halbzeit der Bundesliga. Derzeit ist die Liga ja bedingt durch die Nation Liga unterbrochen und man möchte meinen, dass aus diesem Grund auch etwas Ruhe in die Umfragen und die Diskussionen gedrungen ist. Dem ist aber nicht so. Die Diskussionen im Netz gehen munter weiter und können auch durch die Nation Liga nicht gestoppt werden. Ganz im Gegenteil, hat man den Eindruck, dass das schlechte Abschneiden der deutschen Mannschaft eigentlich einen bösen Nachgeschmack vermittelt und sich dieses böse Omen dann auf ganz bestimmte deutsche Mannschaften überträgt. Der VFB Stuttgart ist einer dieser Vereine, um die sich diese lästige Diskussion dreht. Wenn wir jetzt behaupte, dass die deutsche Bundesliga nun etwa ein ganzes Drittel seiner Ligasaison hinter sich gebracht hat, besteht also noch genügend Hoffnung für den VFB Stuttgart, sich in der Tabelle zu verbessern. Bonus kassieren und zocken gehen: sportwettenbonus.de

Wenn man aber sich die letzten Spiele ansieht, dann mag so mancher Beobachter dies als sehr optimistisch einschätzen.

Es gibt immerhin beim achtzehnten Platz in der Tabelle keinen allzu großen Grund zum Feiern. Immerhin hat man auch nicht mehr als zwei Siege bisher verbuchen können. Dies ist eigentlich ein sehr mageres Ergebnis, wenn man sich die Performance des VFB Stuttgart in den letzten Jahren ansieht. Daher kann man die Überschrift des Artikels auch mit einer gewissen Besorgnis lesen. Sie ist durchaus auch ernst gemeint. Auch das Torverhältnis steht alles andere als gut da. Die Optimisten behaupten, das kann sich ja noch ändern. Die Pessimisten sind der Meinung, dass hier alles schon verloren sei und man eigentlich besser heute als morgen die Koffer packen müsse. Mit Trainer Markus Weinzierl hat man aber eigentlich einen TOP Mann beim VFB Stuttgart. Zumindest hatte der Trainer bisher in seiner Karriere alles richtig gemacht. Alle Clubs, die bisher von ihm trainiert wurden, konnten eigentlich unter seiner Führerschaft reüssieren. Den schönsten Erfolg konnte der VFB Stuttgart unter seiner Leitung wohl gegen den FC Nürnberg einfahren. Immerhin konnte das Team hier Nürnburg mit einem 2:0 schlagen. Dies war es dann aber schon in der Saison. So überzeugend konnte der VFB Stuttgart in der ganzen Saison nicht mehr auftreten. Hier überzeugten primär zwei Spieler. Zunächst ist Baumgartl sehr positiv zu erwähnen und zweitens konnte Thommy noch gegen Ende der Spielzeit das zweite Tor für den VFB Stuttgart schießen. Vielleicht sollte man in Zukunft mehr auf diese beiden Spieler bauen.

Das Spiel gegen Nürnberg war auch in vielen weiteren Lebensweisen als sinnstiftend einzustufen. Das Spiel konnte man als Wendepunkt bezeichnen. Zumindest aus damaliger Sicht konnte man das sehen. Stuttgart kam schon mit allerlei Schwierigkeiten in der Gesamtwertung in Nürnberg an. Man könnte auch sagen, dass das Team nicht die besten Voraussetzungen dazu hatte, hier einen Sieg einzufahren. Dann gab es eine eher angespannte erste Hälfte die eigentlich schon den aktuellen Trend des VFB Stuttgart bestätigt hatte. Nachdem der Nürnberger Georg Margreitter einen frühen Kopfball nach vorne hatte, schoss der Stuttgarter Kapitän Christian Gentner mit dem ersten sinnvollen Vorstoß des Nachmittags knapp am Tor vorbei. Dies konnte man aber nicht nur in diesem Spiel als ersten Befreiungsschlag für den VFB Stuttgart sehen. Im Prinzip war es ein Signal für die ganze Saison, die nicht ganz wunschgemäß bis dahin verlaufen war. So kam es aber auch zu einem ersten Aufkommen von Hoffnung und dieser Hoffnungsschimmer war auch nicht nur auf das Spiel hier beschränkt. Es sollte auch in diesem Spiel in diesem Sinne weitergehen. Man platzierte einen guten Schuss nach dem anderen und am Schluss schaute dabei auch ein Sieg heraus. Man dachte sich eigentlich, dass nun die Saison für den VFB Stuttgart an einem positiven Wendepunkt angelangt war. Bei diesem Spiel gegen Nürnberg konnten sich auch noch viele weitere Spieler des VFB Stuttgart positiv in Szene setzen.

Andreas Beck war zum Beispiel der nächste Spieler, der sein Glück versuchte, obwohl der Stürmer wenig über die Gelegenheit wusste, da ein erfolgreicher Abwehrversuch der Nürnberger leider das Tor vereitelte.

Aber interessant war der gesamte Spielverlauf auch aufgrund einer kleinen Wende der Torhüter. Keiner der Torhüter hatte in der ersten Stunde einen einzigen guten Einsatz machen müssen, aber das Spiel brach kurz nach dem Anpfiff der zweiten Hälfte ab. Der Stürmer des Nürnberger Stürmers Sebastian Kerk zwang Robert Zieler, den Angriff auf Virgil Misidjans Nachfolger aus nächster Nähe zu verhindern. Stuttgart reagierte in Form von tollen Einsätzen nur für Gomez. Die nächste Chance kam für die Gäste. Timo Baumgartl brachte Dennis Aogos halbentschlossene Ecke durch eine Reihe von Chancen zum ersten Tor. Christian Mathenias sensationelle Doppelparade bestritt Gentner, bevor Erik Thommys Schuss dann die ersten Punkte sicherstellte. Aus Sicht der Spielartbeurteilung war das Spiel aber auch für die Zukunft des VFB Stuttgart sehr wichtig. Wenn man sich nämlich so manche Einzelspieler ansieht, dann bemerkt man schon, dass sich gewisse Veränderungen eingespielt haben.

Man darf sich doch nicht ganz so sicher über den zukünftigen Verlauf der weiteren Spiele sein.

So zum Beispiel muss man die Einzelleistung von Baumgartl in den Vordergrund rücken. Sehr wichtig dürfte auch für die weiteren Spiele sein, wie der Trainer den Einsatzplan für die nächsten Spiele aufstellen wird. Dazu gehört vor allem der Sturm im Team des VFB Stuttgart. Insbesondere Baumgartl konnte in Nürnberg überzeugen. Die starke Leistung dürfte auch das ganze Team motiviert haben und zeigen, dass man die Meisterschaft vielleicht doch nicht so schnell aufgeben sollte. Immerhin erzielte Baumgartl auch sein erstes Bundesliga-Tor bei seinem nun fast achtzigsten Auftritt in der deutschen Erstliga. Ein weiterer Hoffnungsschimmer für den VFB Stuttgart dürfte auch sein, dass hier bei diesem Spiel auch Nürnberg zum ersten Mal seit März nicht mehr zu Hause punkten konnte. Schon alleine aus diesem Grund könnte man das Spiel als reine Trendwende sehen. Vielleicht klammert man sich hier an zu viele Hoffnungsschimmer, aber in Summe bringt es auch meist mehr, wenn man sich mehr als Optimist als Pessimist sieht. Man wird sehen, ob die Zukunft nun besser für den VFB Stuttgart aussehen wird.