Katharinenhospital: Weiterplanung der Häuser A, B und E

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Stuttgart.| Im Rahmen des Neubaus Katharinenhospital am Standort Mitte des Klinikums Stuttgart werden die Häuser A, B und E weitergeplant und deren Raum- und Funktionsprogramm bestätigt. Dies hat der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 20. Dezember beschlossen und auch dem Nutzungskonzept für das neue Katharinenhospital zugestimmt.

Ein gegenüber der ersten Planung überprüftes und modifiziertes Bauprogramm war vom Gemeinderat bereits im März 2018 beschlossen worden. Dabei wurde beispielsweise die anfänglich angedachte Sanierung der Bestandshäuser A, AB und B kritisch hinterfragt und schließlich verworfen. Dafür wurde eine Neubebauung an gleicher Stelle empfohlen. Für den Neubau des Hauses E wurden verschiedene Variationen untersucht und schließlich die große Variante als die langfristig sinnvollste weiterverfolgt. Ein Raum- und Funktionsprogramm wurde für die neuen Gebäude bereits entwickelt.

Die Planung für die Häuser A, B und E soll jetzt zusammen erfolgen. Dafür stehen 20,5 Millionen Euro an Finanzmitteln zur Verfügung. Aufgrund des engen Terminplans – geplante Fertigstellung 2028 – müssen alle Maßnahmen, die vor Abbruch und Neubau des Hauses A angegangen werden können, auch vorgezogen werden. Analog wird für die Neubauten B und E verfahren, die dann zeitgleich gebaut werden. Die Gesamtnutzfläche der neuen Gebäude beträgt 36 735 Quadratmeter. Durch die Etablierung einer Gesamtprojektleitung ist eine übergeordnete Projektschau und -koordination der einzelnen Baumaßnahmen sichergestellt. Die Projektorganisation für die drei geplanten Neubauten befindet sich derzeit im Aufbau. Abbruch und Neubau des Hauses A sollen bis 2025 erfolgen, für die Häuser B und E bis 2028.

Mit dem Medizinkonzept des Klinikums Stuttgart soll die intensivmedizinische Versorgung am Standort Katharinenhospital ausgeweitet werden. Das Nutzungskonzept sieht dabei die Zusammenführung medizinischer und pflegerischer Kompetenzen, einen Ausbau der Intensivbereiche und der tagesklinischen Angebote, den Aufbau eines zentralen Operationsbereichs sowie die Unterbringung der Fachbereichsambulanzen in der zentralen Patientenebene 0 vor. Auch eine Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern sowie eine direkte Anbindung an Neuro-Ambulanzen und Intensivstation ist Bestandteil des Konzepts.


Neuer Nahverkehrsplan soll zwei Jahre früher kommen

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Nahverkehrsentwicklungsplan ergänzt und beschlossen

Stuttgart.| Die Landeshauptstadt Stuttgart erhöht das Tempo bei der Fortschreibung des Nahverkehrsplans (NVP). Konkret hat sich der Gemeinderat am Donnerstag, 20. Dezember, einstimmig für eine vorgezogene Umsetzung des neuen Nahverkehrsplans ausgesprochen. Demnach soll der neue NVP schon im Jahr 2020 – statt wie bisher vorgesehen 2022 – beschlossen werden. Darüber hinaus haben die Fraktionen den Nahverkehrsentwicklungsplan (NVEP) um weitere wichtige Vorhaben ergänzt und beschlossen.

Während der Nahverkehrsplan konkrete Maßnahmen beschreibt, die im Zeitraum seiner Gültigkeit finanziert und umgesetzt werden müssen, handelt es sich beim Nahverkehrsentwicklungsplan um eine Sammlung verschiedener Maßnahmen, die noch nicht tiefgreifend geprüft worden sind und deren Finanzierung noch nicht feststeht.

Der NVEP wurde mit dem Beschluss des Gemeinderats über die von der Verwaltung empfohlenen Handlungsansätze hinaus um folgende Prüfaufträge für die Weiterentwicklung des ÖPNV-Angebots ergänzt:

  • Die Stadtbahnlinie U15 soll ab dem Jahr 2020 Verstärkerfahrten zwischen Stammheim und Zuffenhausen erhalten.
  • Die Stadtbahnlinie U15 soll bis Heumaden verlängert werden.
  • Die Weiterführung der Linie U19 soll ab Mercedes-Benz Museum über die Wangener-/ Landhausstraße bis Ostendplatz vertieft untersucht werden.
  • Ebenso soll geprüft werden, eine Stadtbahnlinie zwischen Zuffenhausen, Neuwirtshaus, Schwieberdingen und Markgröningen zu schaffen.
  • Sukzessive Verlängerung der nächtlichen Stadtbahn-Betriebszeit um eine Stunde; daran zeitlich anschließend soll es einen Nachtverkehr mit Bussen beziehungsweise SSB Flex geben.
  • Erhalt der X1-Expressbuslinie auf dem Cityring auch nach dem Ausbau der U1-Stadtbahnlinie-Haltestellen für Doppelzüge
  • SSB Flex im Stadtteil Feuerbach entweder als Ersatz oder als Ergänzung zum Ortsbus einrichten.

Darüber hinaus sollen Verleihstandorte für stationsgebundenes Carsharing in unmittelbarer Nähe zu ÖPNV-Haltestellen eingerichtet werden, so dass ein Wechsel zwischen den verschiedenen Mobilitätsformen einfacher wird. Außerdem ist die Stadt offen für eine Prüfung von Rolltreppen und Schrägaufzügen an Hanglagen im Stadtgebiet. Für Beschlüsse über den Wegfall von Pkw-Stellplätzen in der Stuttgarter City soll zukünftig nicht mehr der Ausschuss für Umwelt und Technik, sondern das Plenum des Gemeinderats zuständig sein.

Für den Ausbau des Busverkehrs waren dem Gemeinderat zwei Ergänzungen wichtig: So soll bei der Planung von Busspuren generell geprüft werden, ob statt einer Busspur auch eine Änderung der Ampelschaltungen auf betroffenen Strecken zu vergleichbar positiven Effekten führt. Müssen wegen Maßnahmen zur Busbevorrechtigung Parkplätze an Straßen entfallen, ist das Anlegen von Ersatzstellplätzen an anderer Stelle zu prüfen und gegebenenfalls in ein Maßnahmenpaket mit aufzunehmen.


Waffenfund im Rhein-Neckar-Kreis

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Drei Tatverdächtige festgenommen

Stuttgart.| Wegen Verdachts des illegalen Waffenbesitzes und der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat durchsuchten Spezialeinsatzkräfte und Ermittler der Kriminalpolizei Heidelberg in den späten Abendstunden des 19. Dezember 2018 vier Wohnobjekte in Mannheim und dem Rhein-Neckar-Kreis. Drei dort angetroffene Tatverdächtige, eine 39-jährige Frau und zwei Männer im Alter von 33 und 49 Jahren wurden festgenommen. In Plankstadt im Rhein-Neckar-Kreis konnte eine vollautomatische Waffe, die dem Kriegswaffenkontrollgesetz unterliegt, aufgefunden und samt Munition sichergestellt werden. Es besteht der Verdacht, dass auf dem Grundstück dieses Wohnanwesens noch weitere Waffen versteckt sind. Die umfangreichen Suchmaßnahmen hierzu dauern an.

Die weiteren Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Mannheim geführt. Zu den Hintergründen, für welchen Zweck die Waffe bestimmt war, liegen noch keine abschließenden Erkenntnisse vor. Ein Zusammenhang mit den aktuell bekannt gewordenen möglichen Ausspähungen an Flughäfen besteht nach aktuellem Erkenntnisstand nicht. Die Ermittlungen wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz und des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat gem. § 89 a StGB dauern an. Die drei Tatverdächtigen sollen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem zuständigen Haftrichter vorgeführt werden.


Sammelplätze für Weihnachtsbäume

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Stuttgart.| Ab dem 27. Dezember 2018 bis zum 06. Januar 2019 können Weihnachtsbäume an folgenden Sammelstellen des Eigenbetriebs AWS Abfallwirtschaft Stuttgart kostenlos bereitgelegt werden. Die Abfuhr der Bäume findet ab dem 07. Januar 2019 statt. Danach dürfen grundsätzlich nur noch an den zugelassenen Plätzen Weihnachtsbäume abgelegt werden, die der Eigenbetrieb AWS bis dato noch nicht bedienen konnte. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld geahndet werden. Da die Bäume kompostiert werden, ist Lametta und anderer Christbaumschmuck zu entfernen.

Außenstadtbezirke:

Asemwald: Im Asemwald bei Gebäude 12 (Grünanlage)

Bad Cannstatt: Badstraße / Ziegelgasse (Grünfläche); Einsteinstraße / Steinhaldenstraße (Grünanlage bei der Gaststätte); Hallschlag auf Höhe der Gebäude 12 – 20 (Grünfläche); Heidelberger Straße / Auf der Altenburg (Grünfläche); Nürnberger Straße / Waiblinger Straße / Augsburger Platz (Grünfläche); Obere Waiblinger Straße / Nürnberger Straße (Grünfläche); Oberschlesische Straße / Kienbachstraße / Beuthener Straße (Grünfläche an der Bahnlinie); Reichenhaller Straße / Taubenheimstraße (Freifläche); Rommelshauser Straße / Allmersbacher Straße (Grünfläche); Schmidener Straße / Daimlerstraße (Grünfläche); Schmidener Straße / Pillauer Straße (Grünfläche); Wildunger Straße / Taubenheimstraße (Sperrbereich zwischen Sperrpfosten und Bordstein)

Bergheim: Gerstenhalde / Hänflingweg (Grünanlage) Birkach: Grüninger Straße bei der Schule (Parkplatz)

Botnang: Beethovenstraße / Lindpaintnerstraße vor VW-Haag (Grünanlage); Brahmsweg / Faißtweg (Grünanlage); Furtwänglerstraße 81 und 85 (Wiese / Grünstreifen hinter Wohnanlage); Furtwänglerstraße / Offenbachstraße (Grünfläche); Kauffmannstraße gegenüber Nr. 60

Büsnau: Sonntagweg / Büsnauer Straße

Burgholzhof: Auerbachstraße / Ecke Roter Stich (Trafostation)

Degerloch: Felix-Dahn-Straße gegenüber Ausfahrt Heuglinweg (Grünanlage); Fideliostraße / Figarostraße (Grünanlage); Reutlinger Straße / Traifelbergplatz (Grünanlage); Reutlinger Straße zwischen Silberpappel- und Eibenweg (Grünanlage); Waldenbucher Platz; Wurmlinger Straße 63 (Schule)

Dürrlewang: Dürrlewangstraße / Siriusweg (Parkplatz)

Fasanenhof: Fasanenhofstraße gegenüber Europaplatz (Wiese); Kurt-Schumacher-Straße / Fasanenhofstraße / Ecke Lohäckerstraße (Wiese)

Feuerbach: Bregenzer Straße / Wiener Straße; Feuerbacher Weg / Spitzwegstraße (Grünfläche); Hegaustraße / Bubenhaldenstraße (Grünanlage); Hohewartstraße / Wildeckstraße (Grünanlage); Klagenfurter Straße 25 / Kelterplatz; Lenbachstraße / Burghaldenstaffel (Parkplatz); Maybachstraße / Stresemannstraße (Grünanlage); Teutoburger Straße / Kyffhäuserstraße (Grünanlage vor der Kirche); Triebweg / Stefan-Zweig-Straße (Grünanlage)

Frauenkopf: Frauenkopfstraße (Bus-Endstation)

Freiberg: Balthasar-Neumann-Straße / Suttnerstraße (Grünfläche)

Giebel: Giebelstraße (Einmündung Krötenweg); Giebelstraße / Engelbergstraße (Grünanlage)

Hallschlag: Bottroper Straße / Düsseldorfer Straße (Grünfläche); Löwentorstraße / Ecke Sparrhärmlingweg (Grünanlage gegenüber Gebäude 43 – 47)

Hausen: Fasanenplatz; Hausenring (Grünfläche)

Hedelfingen: Amstetter Straße gegenüber Gebäude 82 / Manzeller Weg (Grünanlage)

Heumaden: Bernsteinstraße gegenüber den Gebäuden 76/78 (Grünanlage/Sportplatz); Bildäckerstraße / Kerbelstraße (Grünanlage); Bockelstraße gegenüber Tankstelle Gebäude 138 (Grünfläche)

Hofen: Wagrainstraße / Kapellenweg bei der Sitzbank (Grünanlage)

Hoffeld: Hoffeldstraße / Nauener Straße (Kreisverkehr Grünfläche Anna-Haag-Platz)

Kaltental: Fuchswaldstraße / Hanfländerstraße (Grünfläche); Todtnauer Straße / Schönauer Straße (Grünanlage)

Lauchhau: Stiftswaldstraße 1 (beim Hochhaus)

Lederberg: Am Waldrand gegenüber Riederstraße 2 beim Treppenabgang zur Bushaltestelle Hedelfinger Filderauffahrt (Grünfläche)

Luginsland: Barbarossastraße quer gegenüber Gebäude 52 neben Parkplatz (Grünfläche)

Möhringen: Balinger Straße gegenüber den Gebäuden 50 – 54 (Parkplatz); Märzenbaumstraße gegenüber Gebäude 26 beim Spielplatz (Grünfläche); Oberdorfplatz bei der Kirche (Parkplatz); Rembrandtstraße / Sigmaringer Straße (Grünfläche); Rulfinger Straße / Salzäckerstraße gegenüber Schule (Grünfläche); Schneewittchenweg gegenüber Gebäude 46

Mönchfeld: Flundernweg / Adalbert-Stifter-Straße (bei der Plakatsäule); Ladenzentrum Hechtstraße (Parkplatz)

Mühlhausen: Mönchfeldstraße unterhalb des Schlosses gegenüber Gebäude 2 (Meierberg)

Münster: Moselstraße bei Einfahrt zur Turn- und Festhalle (Grünfläche)

Neugereut: Kormoranstraße / Sturmvogelweg (Busschleife)

Neuwirtshaus: Neuwirtshausstraße (Parkplatz)

Obertürkheim: Asangstraße (Grünanlage); Im Dinkelacker gegenüber Aprikosenstraße neben dem Spielplatz (Grünfläche)

Plieningen: Im Wolfer gegenüber Festplatz (Grünanlage); Mönchhof (Brunnen) Riedenberg: Birkacher Straße / Brunnenwiesen (Grünanlage); Florentiner Straße (Feuerwehr); Richard-Schmid-Straße / Kemnater Straße (Grünanlage)

Rohr: Rohrer Höhe / Musberger Straße (Waldseite); Steigstraße beim Festplatz bzw. Waldparkplatz

Rohracker: Rohrackerstraße / Dürrbachstraße (Grünanlage beim Friedhof); Tiefenbachstraße 66 A / Neues Schulhaus (Grünfläche)

Rot: Haldenrainstraße / Fürfelderstraße (Parkplatz) Rotenberg: Egelseer Heide (Parkplatz hinterer Bereich) Schönberg: Birkheckenstraße / Bofistweg (Grünanlage)

Sillenbuch: Johann-Heinrich-Strauß-Platz (Kreuzung Oberwiesenstraße / Eduard- Steinle-Straße); Kleinhohenheimer Straße zwischen Gebäude 19 und 23 (Grünanlage); Rankestraße beim Freibad (Grünanlage)

Sommerrain: Sommerrainstraße / Kleiner Ostring (Grünfläche) Sonnenberg: Güntherstraße / Peregrinastraße

Stammheim: Ehniweg (Parkplatz beim Friedhof); Hornissenweg / Münchinger Straße (Grünfläche); Marco-Polo-Weg / Pastoraleweg

Steinhaldenfeld: Falchstraße / Steinhaldenfeldstraße (Grünanlage) Uhlbach: Asangstraße gegenüber Gebäude 230 (Grünanlage Trogwiesle)

Untertürkheim: Augsburger Straße / Mettinger Straße (Grünfläche); Gögelbachstraße neben Parkplatz Friedhof Untertürkheim (Grünfläche); Schlotterbeckstraße / Lindenfelsstraße (Grünanlage); Strümpfelbacher Straße 45 (Parkplatz)

Vaihingen: Allmandstraße auf Höhe der Gebäude 15 und 29 (Grünanlage); Dachswaldweg / Knappenweg bei Bahnunterführung (Grünanlage); Höhenrandstraße / Am Wallgraben (Bolzplatz); Knappenweg bei Gebäude 10 (Grünanlage); Krehlstraße / Vollmoellerstraße beim Feuersee (Grünanlage); Paradiesplatz (Grünanlage)

Wangen: Gingener Straße 23 (AWS); Rinkenbergstraße / Nähterstraße (Grünanlage); Ulmer Straße 334 / Saulgauer Straße vor der Kelter

Weilimdorf: Glemsgaustraße gegenüber Gebäude 101 (Grünfläche); Pforzheimer Straße / Wormser Straße (Grünanlage); Solitudestraße / Durlehaustraße; Thaerstraße / Gernsbacher Straße (Grünanlage)

Wolfbusch: Am Vogelherd / Waldhornweg / Dachsweg (Grünanlage) Zazenhausen: Blankensteinstraße / Landsknechtstraße unter dem Viadukt (Grünanlage)

Zuffenhausen: Bissinger Straße (Grünanlage); Bottwarstraße (Festplatz); Marconistraße zwischen Parkrealschule und Jahneiche (bei der Plakatsäule); Schozacher Straße / Tapachstraße

Innenstadt:

Stuttgart-Mitte: Eugensplatz (Grünanlage); Kronprinzstraße 8 / Ecke Kienestraße (Baumrondell); Leonhardsplatz gegenüber Nachtwächterbrunnen; Mozartstraße / Christophstraße; Pariser Platz; Urbansplatz; Wilhelmsplatz

Stuttgart-Nord: Birkenwaldstraße / Friedrich-Ebert-Straße (Aussichtsplatte); Doggenburg (Parkplatz); Eduard-Pfeiffer-Straße gegenüber Koppentalstraße (bei der Gäubahnunterführung zur Ehrenhalde); Mittnachtstraße / Knollstraße (oberhalb Plakatsäule); Schottstraße / Helfferichstraße (Grünanlage); Türlenstraße 33 (AWS)

Stuttgart-Ost: Gablenberger Hauptstraße gegenüber Gebäude 128 (auf dem Marktplatz); Haußmannstraße / Abelsbergstraße (Parkplatz); Im Buchwald / Neue Straße (Grünanlage); Karl-Schurz-Straße / Leinsweg; Kniebisstraße / Uhlbergstraße (am Rand der Grünanlage); Landhausstraße / Pfahlbronner Straße; Landhausstraße / Steinbruchstraße; Ostendstraße bei Gebäude 84 (Eiscafé); Platz vor dem Bergfriedhof; Richard-Wagner-Straße / Gerokstraße (Grünanlage); Sickstraße / Werderstraße (Grünfläche Kreisverkehr); Urachplatz (vor dem Kinderspielplatz Haußmannstraße / Rotenbergstraße); Wagenburgstraße (Grünanlage oberhalb des Tunnels); Wagenburgstraße gegenüber Gebäude 150A (Grünanlage)

Stuttgart-Süd: Bihlplatz (bei der LBBW); Burgstallstraße / Südheimer Platz (Spielplatz); Danneckerstraße / Etzelstraße / Hohenheimer Straße; Erwin-Schoettle- Platz (Festplatz); Gebelsbergstraße / Wannenstraße (Grünanlage); Lehenstraße / Zellerstraße (Grünanlage); Marienplatz; Markusplatz; Sonnenbergstraße / Im Unteren Kienle; Wernhaldenstraße / Rottannenweg (Grünanlage)

Stuttgart-West: Bismarckplatz vor der Elisabethenkirche (Grünanlage); Bismarckstraße / Pauluskirche (Parkplatz); Dillmannstraße / Klüpfelstraße (Grünanlage neben Kinderspielplatz); Feuerseeplatz / Gutenbergstraße (Grünanlage); Gaußstraße / Wielandstraße (Grünanlage); Hasenbergsteige gegenüber Gebäude 15 (Grünanlage); Hauptmannsreute / Honoldweg (Grünanlage); Herderstraße / Bebelstraße (Grünanlage); Johannesstraße 54, Baumallee (Parkplatz); Johannesstraße / Lerchenstraße (Arbeitsgericht); Paul-Gerhardt-Platz (Grünanlage); Reinsburgstraße / Röckenwiesenstraße (Grünanlage); Rotenwaldstraße / Herderstraße (Grünanlage bei der Stadtwaage); Seidenstraße / Breitscheidstraße (bei der Bushaltestelle); Steinenhausenstraße (Zugang Kinderspielplatz)


Wie fahren Bus und Bahn an Heiligabend und Silvester?

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  • S-Bahnen und Nachtbusse fahren auch in Nächten vor Feiertagen
  • Geänderter Fahrplan für Stadtbahnen und SSB-Busse

Heiligabend, 24. Dezember 2018
Die Busse und Stadtbahnen der SSB fahren am Montag, 24. Dezember 2018, ganztägig wie an einem Samstag, inklusive der gewohnten fünf Nachtbusabfahrten ab Schlossplatz. Alle S-Bahnen fahren tagsüber im Halbstunden-Takt normal und ab etwa 20 Uhr im Stundentakt. Die Nacht-S-Bahnen und Nachtbusse fahren wie in Nächten auf Sonntag. Im regionalen Busverkehr gilt der Samstagsfahrplan. Bei einzelnen Linien gibt es ab Nachmittag Einschränkungen. Bitte informieren Sie sich auf www.vvs.de über Ihre Verbindung.

Weihnachten, 25. und 26. Dezember 2018
An den beiden Weihnachtsfeiertagen, am 25. und am 26. Dezember 2018, fahren die Stadtbahnen und Busse der SSB ganz normal ohne Einschränkungen nach dem üblichen Sonntagsfahrplan. In den Nächten von 24. auf 25. und 25. auf 26. Dezember fahren Nachtbusse wie gewohnt um 1.20 Uhr, 2.00 Uhr, 2.30 Uhr, 3.10 Uhr und 3.40 Uhr ab der Haltestelle Schlossplatz.

Die Nacht-S-Bahnen der Linien S1 bis S6 sowie die Nachtbuslinien fahren vor den Feiertagen nach dem Nachtfahrplan wie am Wochenende.

Silvester, 31. Dezember 2018
An Silvester gilt im VVS grundsätzlich der Samstagsfahrplan. Die Stadtbahn fährt auf den wichtigsten Linien die ganze Silvesternacht durch und zwar wie folgt:

Die Bahnen der Linien U1, U6, U14 und U15 treffen sich jeweils um 1.30, 2.30 und 3.30 Uhr am Charlottenplatz und fahren in beide Richtungen. Um 2.00, 3.00 und 4.00 Uhr treffen sich dort die Linien der U2, U7, U9 und U12. Die Linie U9 fährt bei diesen zusätzlichen Fahrten vom Hauptbahnhof abweichend über den Ostendplatz nach Hedelfingen.

Die SSB-Nachtbusse starten in der Neujahrsnacht wie gewohnt um 1.20 Uhr, 2.00 Uhr, 2.30 Uhr, 3.10 Uhr und 3.40 Uhr ab der Haltestelle Schlossplatz.

Die Nacht-S-Bahnen und die Nachtbusse in der Region fahren in der Silvesternacht nach dem gewohnten Nachtfahrplan und bringen Nachtschwärmer sicher und bequem nach Hause.

Neujahr, 1. Januar 2019
In den frühen Morgenstunden setzt der Sonntagsfahrplan des Neujahrstages ein. An Neujahr wird ohne Einschränkungen wie an einem Sonntag gefahren.

Fahrplaninformationen zuhause oder unterwegs abrufen
Über die genauen Abfahrtszeiten von Bus und Bahn an Heiligabend, den Weihnachtsfeiertagen, Silvester und Neujahr können Fahrgäste sich in der elektronischen Fahrplanauskunft auf www.vvs.de oder über die App „VVS Mobil“ informieren.


Rutesheim ist erneut die fahrradaktivste Kommune im Landkreis Böblingen

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  • Landrat Roland Bernhard kürt die ersten 3 Plätze beim STADTRADELN im Landkreis Böblingen
  • 2.656 Menschen sind 15,6fach um die Erde gefahren

Landkreis Böblingen.| Von Juni bis September dieses Jahres galt es, im Rahmen der Aktion STADTRADELN möglichst viele Radkilometer zu sammeln. Gesucht wurde auf diese Art und Weise die „fahrradaktivste Kommune“ im Landkreis Böblingen. Landrat Roland Bernhard gab nun die Sieger bekannt – mit 8,3 geradelten Kilometern je Einwohner gewinnt erneut die Stadt Rutesheim und verbessert sogar noch ihr Ergebnis vom vergangenen Jahr, als man mit knapp sieben geradelten Kilometern pro Einwohner ebenfalls schon Platz 1 belegte. Der 2. Platz geht in diesem Jahr an Renningen mit 4,5 Kilometern je Einwohner; (Renningen belegte im Vorjahr Platz 3 und hat sich somit um einen Platz nach vorn geschoben). Den 3. Platz belegt Schönaich mit 2,7 Kilometern pro Einwohner. Insgesamt radelten die Teilnehmer in Rutesheim 95.161 km (rd. 20.000 km mehr als im Vorjahr!), in Renningen 81.621 km und in Schönaich 27.339 km.

2.656 begeisterte Radfahrerinnen und Radfahrer in neun Kommunen haben sich landkreisweit beim STADTRADELN 2018 beteiligt. In Gesamtsumme wurden über 626.000 Radkilometer gesammelt und damit 15,6fach um den Äquator gefahren. „Wir haben gegenüber unserem Vorjahres-Ergebnis nochmals deutlich besser abgeschnitten“, stellt Landrat Roland Bernhard erfreut fest. „Mit rd. 150.000 gesammelten Kilometern mehr unterstreicht der Landkreis Böblingen, dass das Interesse und der Spaß am Radfahren bei einer breiten Masse vertreten sind.“ Er dankte allen Radbegeisterten, die sich beteiligt haben – egal, ob für die eigene Kommune oder im Rahmen einer Teamwertung.

Die Sieger haben dieser Tage ihre Siegerurkunden erhalten. Ebenfalls gekürt wurde das größte, angemeldete Radpendlerteam, das Team „Mercedes Benz RD/A bike2work“ mit 82 Personen. Das aktivste (km/Teilnehmer), gemeldete Team kommt aus Böblingen, trägt den Namen „Die Stromer“ und hat mit nur zwei Teilnehmern stolze 1.740 Kilometer gesammelt.

„Das diesjährige StadtRADELN war wieder eine tolle Aktion, die gezeigt hat, dass es im Landkreis viele begeisterte Radfahrerinnen und Radfahrer gibt, die auf Ihrem Weg zur Arbeit oder Schule, und in Ihrer Freizeit das Fahrrad als Verkehrsmittel nutzen“, so der Landrat. Auch im kommenden Jahr wolle man im Landkreis Böblingen beim STADTRADELN mit dabei sein und fleißig Radkilometer sammeln.


Bahn will Bauzeit für Gäubahn-Anbindung des Flughafens um ein Jahr verkürzen

  • DB gewährleistet bei optimiertem Bauablauf stets leistungsfähige ÖPNV-Andienung des Flughafens während einjähriger S-Bahn-Unterbrechung
  • Bundesverkehrsministerium genehmigt Regional- und Fernverkehr unbefristet die Mitnutzung der S-Bahn-Strecke zwischen Leinfelden und Flughafen

Stuttgart.| Auch rund um den Flughafen Stuttgart schreitet die Umsetzung des Projekts Stuttgart 21 voran. Im Bereich des Planfeststellungsabschnitts (PFA) 1.3a „Filderbereich mit Flughafenanbindung – Neubaustrecke mit Station NBS“ will die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH (PSU) wie geplant im nächsten Jahr mit den Rohbauarbeiten beginnen. Bei der Anbindung der Gäubahn (PFA 1.3b) ermöglicht ein optimiertes Bauverfahren die Bauzeit gegenüber der bisherigen Planung um ein Jahr zu verkürzen. Anstelle einer erheblichen Beeinträchtigung des S-Bahn-Betriebs über mehrere Jahre mit sich fortlaufend ändernden Verkehrsangeboten kommt es bei der aktuellen Planung zu einer einjährigen Unterbrechung, für die ein leistungsfähiges und für die Fahrgäste eingängiges Ersatzverkehrsangebot geschaffen wird.

Wie von den Projektpartnern mehrfach bekräftigt, erfolgt die Anbindung des Flughafens mit der Gäubahn gemäß der Zusatzvereinbarung aus dem Jahr 2015, die unter anderem den Bau eines dritten Gleises neben der Station Terminal vorsieht. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat die dafür notwendige Mitnutzung der S-Bahn-Strecke auf dem vier Kilometer langen Streckenabschnitt zwischen Leinfelden und Stuttgart-Flughafen durch den Regional- und Fernverkehr inzwischen unbefristet genehmigt; die Befristung auf das Jahr 2035 ist aufgehoben.

Gutachten bestätigt zwei Varianten für Ersatzverkehr
Die vertiefte Planung der DB zur Gäubahn-Anbindung ermöglicht, dass die ursprünglich für den Bau der „Station Drittes Gleis“ geplante Bauzeit um ein Jahr verkürzt wird und die Eingriffe in den S-Bahn-Betrieb optimiert werden. Die leistungsfähige und barrierefreie bauzeitliche ÖPNV-Andienung von Flughafen und Messe sowie von Filderstadt-Bernhausen ist während der Unterbrechung der S-Bahn stets gewährleistet. Das bestätigt ein Gutachten des Verkehrswissenschaftlichen Instituts der Universität Stuttgart für zwei Varianten des S-Bahn-Ersatzverkehrs. Sowohl die laut Gutachten vorzugswürdige Andienung mit der Stadtbahn nach Inbetriebnahme der verlängerten Linie U 6 in Verbindung mit der künftig ab Stuttgart-Vaihingen verkehrenden Linie U 17 als auch die Andienung über einen möglichen Interimsbahnhof vor dem Tunnelportal zur Station Terminal am Flughafen sind Optionen im weiteren Planfeststellungsverfahren.

Teil der weiteren Planung im Rahmen des PFA 1.3b ist auch eine Verschiebung des Bodenlagers Oberaichen in Richtung Süden. Damit trägt die PSU den Anregungen von Anwohnern in Oberaichen sowie der Stadt Leinfelden-Echterdingen unter Berücksichtigung der umweltfachlichen Belange Rechnung.

Am Flughafen entsteht Verkehrsdrehscheibe
Für den PFA 1.3a „Filderbereich mit Flughafenanbindung – Neubaustrecke mit Station NBS“ hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (VGH) in seinem Urteil vom 4. Dezember alle das Eisenbahnvorhaben betreffenden Teile des Planfeststellungsbeschlusses bestätigt. Die für das Straßenbauvorhaben „Südumgehung Plieningen“ im Zuge des VGH-Urteils notwendig gewordenen ergänzenden Prüfungen können binnen der nächsten Monate nachgeholt werden. Das Urteil hat keinen Einfluss auf die für 2025 geplante Inbetriebnahme von Stuttgart 21.

Als Bestandteil des Finanzierungsvertrags zu Stuttgart 21 entsteht auf den Fildern eine Verkehrsdrehscheibe in zentraler Lage mit direktem Schienenanschluss von Flughafen und Messe an Fernbahn, S-Bahn und Stadtbahn mit entsprechend deutlich kürzeren Reisezeiten. Von der direkten Anbindung an den Schienenfern- und Regionalverkehr am Flughafen werden auch die Anrainergemeinden in hohem Maße profitieren.


Kraft- und Ausdauer trainieren im Fitnesscenter

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Dass regelmäßige Bewegung das Immunsystem stärkt und für eine natürliche Gewichtsregulation sorgt, ist vielen bekannt. Frei nach dem Motto „Sitzen ist das neue Rauchen“ hat Inaktivität jedoch auch schwerwiegende Folgen auf den gesamten Organismus. Wer den ganzen Tag hinter dem Schreibtisch sitzt und es sich danach zu Hause auf dem Sofa gemütlich macht, braucht sich über Schulter- und Rückenprobleme nicht zu wundern. Immerhin verkümmern durch das Sitzen wichtige Muskelpartien und es kommt zu Verspannungen und Schmerzen. Anstatt diese mit Medikamenten zu bekämpfen, sollte man den Besuch in einem Fitnessstudio in Erwägung ziehen. Hier tummeln sich nicht nur Muskelprotze, ganz im Gegenteil, viele nutzen die Mitgliedschaft einfach als Prävention vor Verletzungen und gesundheitlichen Aspekten.

Rundum gut betreut im Fitnessstudio
Wer sich bislang wenig bewegt hat und erst mit dem Training starten möchte, entscheidet sich am besten für ein Fitnessstudio mit Betreuung durch professionelle Trainer. Dass die Mitgliedschaft nicht teuer sein muss, beweist Fitness Altstetten. Einsteiger buchen hier über die Webseite des Studios ein Probetraining. Völlig kostenlos und ohne Bindung lernt man dabei das moderne Studio kennen. Mit dem professionellen Personal wird über Trainingsziele und persönliche Erwartungen gesprochen. Werden diese erfüllt, kann man sich zwischen verschiedenen Varianten der Mitgliedschaft entscheiden:

  • Monatsmitgliedschaft
  • 1-Jahres-Mitgliedschaft
  • 2-Jahresmitgliedscahft

Allen Optionen ist gemeinsam, dass man keinerlei Aufnahmegebühr zahlen muss. In anderen Studios fallen dafür teilweise hohe Kosten an. Außerdem verlängert sich der Vertrag nicht automatisch. Möchte man weiter trainieren, teilt man das dem Studio dezidiert mit. Profitieren können Rentner, Studenten und Firmen, wenn sie sich für Jahresmitgliedschaften entscheiden. Dann gibt es nämlich einen Rabatt. Außerdem ist dann ein Beratungstermin im Jahr inkludiert. Zu buchen sind auch Personal Trainings, bei denen individuelle Trainingspläne erstellt werden. Exklusiv steht Sportlern für eine Stunde ein Personal Coach zur Verfügung.

Annehmlichkeiten für Mitglieder
Schnell nach der Arbeit zum Fitness Center hetzen, weil es in einer Stunde zusperrt? Das gibt es bei Lionsoul nicht. Mitglieder haben hier nämlich rund um die Uhr Zugang und das an jedem Tag der Woche. Von zu Mittag bis am Abend sind professionelle Trainer vor Ort, an die man sich jederzeit wenden kann. Außerdem gibt es regelmäßig Gruppenkurse, wo man andere Mitglieder kennenlernt und sich in der Gruppe bewegt. Mitglieder, die mit dem eigenen Auto zum Training kommen, freuen sich über den kostenlosen Parkplatz. Außerdem gibt es in dem Studio gepflegte Duschen.

Kraft- und Konditionstraining an modernen Geräten
Egal ob Anfänger oder Profis, den meisten Mitgliedern empfehlen die Coaches des Lionsoul Fitness eine Kombination aus Kraft- und Konditionstraining. Selbst passionierte Läufer tun gut daran, ihren Rumpf, den Rücken und den Bauch mit gezieltem Krafttraining zu stärken. Dazu bieten sich die modernen Geräte im Lionsoul an. In Absprache mit dem Trainer werden die Übungen an verschiedenen Geräten durchgeführt. Punkten kann das Studio auch mit dem separaten Raum, wo sich die Cardiogeräte befinden. Je nach Vorliebe toben sich Mitglieder am Laufband, Ergometer oder Crosstrainer aus. Funktional Fitness ist in den letzten Jahren so richtig in Mode gekommen. Darunter versteht man ein spezielles Training der Tiefenmuskulatur. Dieses wird mit Hilfe von Slingtrainern, Kettlebells und Ropes durchgeführt. Eine Einschulung ist für Anfänger zu empfehlen. Außerdem gibt es in dem Studio einen Boxring. Zu festgelegten Trainingszeiten kann man hier diese Sportart betreiben, die den gesamten Körper stärkt. Somit erwartet Mitglieder im Lionsoul Fitness ein umfangreiches Trainingsangebot. Punkte sammelt das moderne Studio auch mit den professionellen Mitarbeitern und der Trainingszeit rund um die Uhr. Hier fühlen sich Anfänger und Profis gleichermaßen wohl.


Spitzenposition beim Innovationsindex

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Landkreis Böblingen verteidigt Titel als innovativster Landkreis

Landkreis Böblingen.| Alle zwei Jahre errechnet das statistische Landesamt den Innovationsindex. Dieser Index gilt als ein wichtiger Indikator, um die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft einschätzen zu können. 44 Städte und Landkreise werden dabei untersucht. Auch dieses Jahr konnte der Landkreis Böblingen seinen ersten Platz verteidigen. Landrat Roland Bernhard erklärt dazu: „Ich freue mich sehr, dass der Landkreis Böblingen im zehnten Jahr in Folge wieder die Spitzenposition errungen hat und somit der innovativste Landkreis in Baden-Württemberg ist. Das gibt uns Kraft und Mut für die künftige wirtschaftliche Entwicklung im Kreis, denn wir stehen mit der Digitalisierung vor großen Veränderungen aller Branchen“.

Seit zehn Jahren in Folge belegt der Landkreis Böblingen den ersten Platz. Bemerkenswert ist nicht nur die Sonderstellung des Kreises sondern auch der stabile Aufwärtstrend in den Innovationsbemühungen. Der Landkreis Böblingen erreichte 73 Punkte im Innovationsindex und liegt damit weit über dem Landesdurchschnitt von 37,5. Gefolgt wird der Landkreis mit guten Abstand vom Stadtkreis Heidelberg mit 66 Punkten und vom Bodenseekreis mit 62,2 Punkten.


Sicherheitsvorkehrungen an Flughäfen in Baden-Württemberg erhöht

Leinfelden-Echterdingen.| Nachdem Personen am Flughafen Stuttgart versucht haben, Abläufe auszuspähen, sind auch die Sicherheitsvorkehrungen an den Flughäfen Friedrichshafen, Karlsruhe/Baden-Baden und Mannheim erhöht worden. Dabei setzt die Polizei insbesondere auf Präsenz- und Kontrollmaßnahmen. Die Einsatzkräfte führen dabei die Maschinenpistole bei sich und tragen ballistische Schutzausstattung. Es handelt sich hierbei um eine reine Vorsichtsmaßnahme. Derartige Hinweise oder Vorkommnisse gibt es immer wieder, vor allem um die Weihnachtszeit. Gerade nach der schrecklichen Tat in Straßburg müssen wir weiter wachsam sein. Die Polizei ermittelt mit Hochdruck und geht den aktuellen Informationen wie auch allen anderen derartigen Hinweisen konsequent nach.

Hinweise auf eine konkrete Gefährdung der Flughäfen in Baden-Württemberg liegen derzeit nicht vor. Aus einsatz- und ermittlungstaktischen Gründen können derzeit keine weiteren Auskünfte erteilt werden. Die Landespolizei steht in engem Austausch mit allen relevanten Sicherheitsbehörden des Landes und des Bundes.

Trotz der erhöhten Sicherheitsvorkehrungen bittet die Polizei die Bürgerinnen und Bürger ruhig und besonnen zu reagieren und verdächtige Wahrnehmungen unverzüglich der Polizei über 110 zu melden.