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K1012 Leonberg: Porsche prallt gegen Ampelmast
Zu einem folgenschweren Verkehrsunfall kam es am Samstag, gegen 17:55 Uhr, in Leonberg. Ein alkoholisierter 57-jähriger Fahrer eines Porsche befuhr hierbei die Grabenstraße in Fahrtrichtung Feuerbacher Straße (L 1137). Vor dem Einmündungsbereich der Stuttgarter Straße (L 1180) überholte er zunächst ein vor ihm fahrendes Fahrzeug und kam nach dem Einscheren gegen einen Bordstein einer Verkehrsinsel, überfuhr ein Verkehrszeichen und kollidierte schlussendlich mit einem dortigen Ampelmast. Durch die Wucht des Aufpralls, wurde seine 59-jährige Beifahrerin lebensgefährlich, seine 11-jährige Mitfahrerin leicht verletzt. Beide wurden in umliegende Krankenhäuser eingeliefert. Der Fahrer selbst kam mit leichten Blessuren davon. Es entstand ein Sachschaden von ca. 35.000 Euro. Zur Klärung der Unfallursache wurde ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben. Die Feuerbacher Straße/Grabenstraße mussten für die Unfallaufnahme bis ca. 20:50 Uhr gesperrt werden. Der Führerschein des Fahrers wurde beschlagnahmt, er wird sich wegen Straßenverkehrsgefährdung verantworten müssen.
Leonberg: Gebäudebrand am Marktplatz
Am Freitag, den 26.06.2026, gegen 22:50 Uhr, rückten Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Gebäudebrand am Marktplatz in Leonberg aus. Eine aufmerksame Bewohnerin des betroffenen Gebäudes konnte einen Schlag und den kurz darauf ausgebrochenen Vollbrand im Dachstuhl wahrnehmen. Das Dach des benachbarten Wohngebäudes war hierbei ebenfalls betroffen. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zur Brandbekämpfung musste der Marktplatz gesperrt werden. Die beiden betroffenen Wohnhäuser sind vorerst unbewohnbar. Der Sachschaden wird derzeit auf ca. 1.000.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde nach derzeitigem Erkenntnisstand niemand. Ermittlungen zur Brandentstehung dauern an.
Leonberg-Eltingen: 68-Jähriger entblößt sich vor Badegästen
Ein 68-jähriger Mann belästigte am Mittwoch (24.06.2026) zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr in einem Freibad in Leonberg immer wieder andere Badegäste, bis er schließlich von aufmerksamen Zeugen und Mitarbeitern eines Sicherheitsdienstes festgehalten und der Polizei übergeben wurde.
Zunächst konnte ein 25-jähriger Badegast den Tatverdächtigen beobachten, wie dieser in einem Schwimmbecken seine Badehose zur Seite zog und begann, sich selbst zu befriedigen. Der 25-Jährige verlor den Tatverdächtigen zunächst aus den Augen. Kurze Zeit später trat der 68-Jährige dann in der Nähe einer Rutsche an einen Elfjährigen heran, sprach ihn an und berührte ihn am Oberkörper. Als der Elfjährige daraufhin wegging, folgte der Tatverdächtige dem Jungen und beobachtete ihn weiter aus einiger Entfernung. Drei weitere Badegäste wurden in der Folge auf den Mann aufmerksam, da dieser sich immer wieder auffällig nach Kindern umsah und diese beobachtete. Als der Tatverdächtige sich in eine Umkleidekabine zurückzog und mutmaßlich erneut zu masturbieren begann, wurde er von Zeugen und dem Sicherheitsdienst der zwischenzeitlich verständigten Polizei überstellt.
Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen und mögliche weitere Geschädigte werden gebeten, sich unter Tel. 0800 1100225 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.
Herrenberg: Zwölfjähriger von Hund gebissen – Zeugen gesucht
Das Polizeirevier Herrenberg, Tel. 07032 2708-0 oder E-Mail: [email protected], sucht Zeugen, nachdem am Freitagmorgen (26.06.2026) ein zwölfjähriger Junge im Bereich des Herrenberger Tennisclubs von einem Hund gebissen wurde. Der Junge, der gegen 07.40 Uhr aus Richtung der Haltestelle der Ammertalbahn in Richtung eines Schulzentrums ging, traf auf Höhe des Tennisclubs auf eine Frau, die mit einem Hund Gassi ging. Aufgrund eines herannahenden Fahrzeugs, wechselte die Frau die Straßenseite und kam dem Jungen nun direkt entgegen. Als die Unbekannte mit dem angeleinten Hund an dem Kind vorbei ging, biss der Hund den Zwölfjährigen in den Oberschenkel. Der Junge stürzte in der Folge und fiel auf den Asphalt. Er erlitt leichte Verletzungen. Anstatt sich nun um das Kind zu kümmern, ging die Frau nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen kommentarlos weiter. Die Frau soll zwischen 50 und 60 Jahren alt gewesen sein, hat graues nackenlanges Haar und war mit einer dünnen roten Regenjacke sowie einer Jeans bekleidet. Bei dem Hund könnte es sich um einen braunen Labrador gehandelt haben.
Herrenberg-Kuppingen: Unbekannte setzen Sack mit Holz in Brand
Wegen Brandstiftung ermittelt das Polizeirevier Herrenberg derzeit gegen noch unbekannte Täter, die in der Nacht zum Freitag (26.06.2026) auf einem Grundstück in der Oberjesinger Straße in Kuppingen einen Sack mit Brennholz in Brand setzten. Ein Zeuge bemerkte das Feuer gegen 02.30 Uhr und löschte dieses mit Wasser aus einem Gartenschlauch. Durch den Brand entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 100 Euro. Personen, die Verdächtiges beobachtet haben, wenden sich unter Tel. 07032 2708-0 oder per E-Mail: [email protected] an die Polizei.
Renningen: 32-Jährige wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts in Haft
Am Freitagmorgen (26.06.2026) wurde die 32 Jahre alte Mutter des eine Woche zuvor in Renningen tot aufgefundenen Säuglings von der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg vorläufig festgenommen. Aufgrund neuer Ergebnisse der gerichtsmedizinischen Untersuchung besteht nunmehr der Verdacht, sie habe ihren drei Monate alten Sohn getötet.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde die Tatverdächtige noch am selben Tag einem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl gegen die 32-jährige Deutsche, setzte ihn in Vollzug und wies die Frau in eine Justizvollzugsanstalt ein.
Die Ermittlungen der Ermittlungsgruppe “Wagen” dauern an.
Sindelfingen: 55.000 Euro Sachschaden bei Unfall in der Friedrich-Ebert-Straße
Einen geschätzten Sachschaden von rund 55.000 Euro forderte ein Unfall am Donnerstag (25.06.2026) gegen 12.10 Uhr in der Friedrich-Ebert-Straße in Sindelfingen. Ein 74 Jahre alter Ford Transit-Fahrer war in Richtung der Watzmannstraße unterwegs, als er aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Straße abkam und gegen einen am Straßenrand abgestellten Mazda prallte. Durch den Zusammenstoß dürfte die Vorderachse des Ford Transit und die Hinterachse des Mazda gebrochen sein. Im weiteren Verlauf kollidierte der Ford Transit mit einen ebenfalls am Fahrbahnrand stehenden Opel Corsa, dessen Hinterachse ebenfalls brach, und letztlich noch mit einem Opel Astra, dessen Heck beschädigt wurde. Der Ford, der Mazda sowie der Opel Astra waren nicht mehr fahrbereit. Das Polizeirevier Sindelfingen, Tel. 07031 697-0 oder E-Mail: [email protected], sucht Zeugen, die die Fahrweise des Ford Transit-Lenkers vor dem Unfall beobachtet haben, und bittet diese sich zu melden.
A8 Rutesheim: Pkw überschlägt sich – zwei Verletzte
Zwei verletzte Personen und ein Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 15.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am frühen Freitag (26.06.2026) kurz nach 00.00 Uhr auf der Bundesautobahn 8 ereignete.
Eine 23 Jahre alte Audi-Lenkerin fuhr auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Karlsruhe. Als sich zwischen den Anschlussstellen Leonberg-West und Rutesheim von hinten ein schneller fahrendes Fahrzeug näherte, wechselte die 23-Jährige auf den mittleren Fahrstreifen. Aus noch ungeklärter Ursache verlor sie dabei die Kontrolle über den Audi und kollidierte mit eine Betonschutzwand am Rande des linken Fahrstreifens. Anschließend überschlug sich der Audi mehrmals, ehe er entgegen der Fahrtrichtung auf dem Standstreifen stehen blieb.
Die 23 Jahre alte Fahrerin erlitt leichte, ihr 25 Jahre alter Beifahrer schwere Verletzungen. Beide wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Zeugen, die den Unfall beobachten konnten, werden gebeten, sich unter der Tel. 0711 6869-0 oder per E-Mail an [email protected] mit der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg in Verbindung zu setzen.
Schönaich: Radfahrer nach Kollision mit Reh schwer verletzt
Mit schweren Verletzungen wurde ein 36 Jahre alter Pedelec-Lenker am frühen Freitag (26.06.2026) vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, nachdem er gegen 00.40 Uhr auf einem Radweg bei Schönaich mit einem Reh kollidiert war.
Der 36-Jährige fuhr auf dem parallel zur Kreisstraße 1057 verlaufenden Radweg von Böblingen kommend in Richtung Schönaich, als das Reh plötzlich aus dem hohen Gras des Grünstreifens heraus den Radweg querte. Das Tier touchierte das Vorderrad des Pedelecs und rannte weiter in ein angrenzendes Waldstück, während der 36-Jährige bremste und schwer stürzte.
Sindelfingen: Motorrad umgestoßen – 3.000 Euro Sachschaden
Einen Sachschaden in Höhe von rund 3.000 Euro hinterließ ein noch unbekannter Täter am Donnerstag in Sindelfingen-Maichingen. Zwischen 14.00 Uhr und 20.15 Uhr stieß der Unbekannte ein im Bartenweg geparktes Kraftrad des Herstellers Yamaha um. Unklar ist noch, ob der Unbekannte im Zuge eines Rangiermanövers mit einem Pkw gegen das Motorrad prallte oder dieses mutwillig umgestoßen wurde.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Tel. 07031 697-0 oder per E-Mail an [email protected].
Böblingen: Unbekannte schlagen auf Jugendliche ein
Eine Gruppe Jugendlicher bzw. Kinder hielt sich am Donnerstag (25.06.2026) gegen 21.10 Uhr in einer Parkanlage hinter der Bushaltestelle “Hallenbad” in der Schönaicher Straße in Böblingen auf. Völlig unvermittelt wurden sie von mehreren noch unbekannten Tätern angegangen, die auf drei Jungen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren einschlugen. Als einer der drei Teenager bereits am Boden lag, sollen die Täter auf ihn eingetreten haben. Anschließend ergriffen die Unbekannten die Flucht. Zwei der Jugendlichen wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht.
Das Polizeirevier Böblingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Tel. 07031 13-2500 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.
A8 Rutesheim: Kollision zwischen Kleintransporter und Sattelzug hat Vollsperrung zur Folge
Am Freitag (26.06.2026) kam es gegen 03:25 Uhr auf der BAB 8 von Karlsruhe in Fahrtrichtung München, Höhe Rutesheim, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Mercedes-Benz Kleintransporter (Sprinter) und einem in einer Nothaltebucht geparkten Sattelzug eines 23-Jährigen, der in der Fahrerkabine seiner Zugmaschine nächtigte. Vor diesem Sattelzug parkten noch drei weitere Lkw bzw. Sattelzüge. Der 38-jährige Fahrer des Kleintransporters befuhr zuvor den rechten Fahrstreifen und kam aus bislang noch ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab, geriet auf den Standstreifen und streifte zunächst das Heck eines zuletzt dort abgestellten Sattelzugs. Das Heck des betroffenen Aufliegers ragte dabei in den Standstreifen hinein. Im Verlauf fuhr der Sprinter an der linken Seitenwand des Aufliegers entlang und riss diese auf der gesamten Länge auf. Der Auflieger hatte Holz geladen. Der Sprinter passierte zwei dahinter parkende Lkw bzw. Sattelzüge, ehe er nochmals kurzzeitig mit dem ersten dort geparkten Lkw bzw. Sattelzug kollidierte. Schlussendlich kippte der Sprinter, der mit Meeresfrüchten beladen war, zur Seite und kam entgegen der Fahrtrichtung zum Liegen. Der 38-Jährige konnte sich noch vor Eintreffen der Rettungskräfte eigenständig aus seinem Fahrzeug befreien und wurde mit dem Rettungsdienst in ein umliegendes Krankenhaus transportiert. Der 23-Jährige Fahrer des Sattelzugs blieb unverletzt. Im Zuge der Unfallaufnahme kam es zeitweise zur Vollsperrung der Richtungsfahrbahnen nach München. Gegen 04:48 Uhr konnte der linke Fahrstreifen in Richtung München wieder freigegeben werden. Derzeit sind der mittlere und rechte Fahrstreifen noch gesperrt. Zur Bergung kommen neben dem Abschleppdienst auch ein Bergemanager sowie ein Havariekommissar zum Einsatz. Die Einsatzmaßnahmen dauern derzeit noch an. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 85.000 Euro. Zeugen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg unter der Telefonnummer 0711 6869 0 oder per E-Mail unter [email protected] in Verbindung zu setzen.
Sindelfingen: Trickdiebin erbeutet Goldkette
Eine 45 Jahre alte Frau wurde am Mittwoch (24.06.2026) zwischen 18:30 Uhr und 18:45 Uhr im Bereich des Elefantenbrückle im Stadtteil Sindelfingen Goldberg Opfer von Trickdieben.
Sie ging dort spazieren, als sie aus einem schwarzen Fahrzeug heraus von einem Mann und einer Frau angesprochen wurde. Das Pärchen gab an, aus Dubai zu kommen und das Krankenhaus zu suchen, da die Mutter krank sei.
Als Dank für die Hilfe umarmte die Diebin die 45-Jährige, hielt ihr eine Kette an den Hals und gab ihr 15 Euro. Als die Frau das Geld zurückgeben wollte, fuhr das Pärchen davon.
Erst kurz darauf bemerkte sie, dass ihre eigene Kette im Wert von circa 2.000 EUR gestohlen worden war.
Beide Personen wurden als etwa 30 bis 40 Jahre alt mit braunem Haar beschrieben.
Sachdienliche Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Sindelfingen unter Tel.: 07031 697-0 oder per E-Mail an [email protected] entgegen.
Herrenberg: Pedelec-Fahrerin nach Unfall mit E-Scooter-Fahrer schwer verletzt
Mit schweren Verletzungen wurde eine 50 Jahre alte Pedelec-Fahrerin am Mittwoch (24.06.2026) vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, nachdem sie gegen 12:30 Uhr auf dem Feldweg Jennerstraße zwischen Herrenberg und Affstätt in einen Verkehrsunfall verwickelt war.
Die 50-Jährige fuhr die Jennerstraße in Richtung Herrenberg entlang, während ein 14 Jahre alter E-Scooter-Lenker von einem Feldweg aus Richtung Johannes-Kepler-Straße kommend nach rechts in die Jennerstraße abbiegen wollte. Mutmaßlich, da die 50-Jährige zu weit links fuhr, kollidierte der 14-Jährige beim Abbiegen mit der Radfahrerin. Diese verlor daraufhin die Kontrolle über ihr Zweirad und stürzte.
Der E-Scooter-Fahrer konnte einen Sturz verhindern und blieb den bisherigen Erkenntnissen zufolge unverletzt. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 200 Euro.
Leonberg: Fahrzeuginsassen flüchten nach Unfall – Zeugen gesucht
Ein 31 Jahre alter VW-Lenker war am Mittwoch (24.06.2026), gegen 06.00 Uhr auf der Bundesautobahn 8 in Richtung Stuttgart unterwegs. An der Anschlussstelle Leonberg-Ost fuhr der 31-Jährige von der Autobahn ab. Aus noch ungeklärter Ursache kollidierte er dabei mit einer Leitplanke, fuhr anschließend weiter geradeaus über den Einmündungsbereich der Landesstraße 1141 und prallte frontal gegen eine weitere Leitplanke. Mutmaßlich durch die Wucht wurde der VW unter der Leitplanke hindurchgedrückt und fiel eine Böschung hinunter, wo er schließlich in einem Graben landete.
Zeugenangaben zufolge sollen kurz darauf zwei Personen aus dem Pkw ausgestiegen und zu Fuß geflüchtet sein. Der 31-jährige Fahrer blieb in dem Pkw zurück. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, an welchen auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, konnten die Insassen nicht mehr angetroffen werden.
Der 31-Jährige wurde vom Rettungsdienst mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Da sich im Zuge der Unfallaufnahme der Verdacht erhärtete, dass der 31-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte, musste er sich einer Blutentnahme unterziehen.
An dem VW entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro.
Die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den beiden noch unbekannten Insassen geben können, sich unter der Tel. 0711 6869-0 oder per E-Mail an [email protected] zu melden. Ebenso werden Zeugen gesucht, die Angaben zur Fahrweise des VW Golf vor dem Unfall machen können.
Leonberg: Fahrzeuginsassen flüchten nach Unfall – Zeugen gesucht
Ein 31 Jahre alter VW-Lenker war am Mittwoch (24.06.2026), gegen 06.00 Uhr auf der Bundesautobahn 8 in Richtung Stuttgart unterwegs. An der Anschlussstelle Leonberg-Ost fuhr der 31-Jährige von der Autobahn ab. Aus noch ungeklärter Ursache kollidierte er dabei mit einer Leitplanke, fuhr anschließend weiter geradeaus über den Einmündungsbereich der Landesstraße 1141 und prallte frontal gegen eine weitere Leitplanke. Mutmaßlich durch die Wucht wurde der VW unter der Leitplanke hindurchgedrückt und fiel eine Böschung hinunter, wo er schließlich in einem Graben landete.
Zeugenangaben zufolge sollen kurz darauf zwei Personen aus dem Pkw ausgestiegen und zu Fuß geflüchtet sein. Der 31-jährige Fahrer blieb in dem Pkw zurück. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, an welchen auch ein Polizeihubschrauber beteiligt war, konnten die Insassen nicht mehr angetroffen werden.
Der 31-Jährige wurde vom Rettungsdienst mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Da sich im Zuge der Unfallaufnahme der Verdacht erhärtete, dass der 31-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stehen könnte, musste er sich einer Blutentnahme unterziehen.
An dem VW entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro.
Die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den beiden noch unbekannten Insassen geben können, sich unter der Tel. 0711 6869-0 oder per E-Mail an [email protected] zu melden. Ebenso werden Zeugen gesucht, die Angaben zur Fahrweise des VW Golf vor dem Unfall machen können.