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Sonntag, 21. Juni , 2026

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Quelle: ots

Waiblingen: Fahrzeugbrand
Am 20.06.2026 gegen 12:00 Uhr befand sich ein Mercedes Benz Fahrer im Bereich der Alten Bundesstraße in Waiblingen. Aufgrund eines technischen Defektes verlor sein Fahrzeug eine erhebliche Menge Öl und der Motor begann zu brennen. Er konnte den Brand mit einem Feuerlöscher größtenteils löschen. Es entstand ein Schaden in Höhe von ca. 20.000 Euro. Die Freiwillige Feuerwehr Waiblingen war mit 1 Fahrzeug und 8 Einsatzkräften vor Ort war und kontrollierte das Fahrzeug.

Winnenden: Verkehrsunfall – betrunken mit Fahrrad gestürzt
Eine 52-jährige Fahrradfahrerin befuhr am frühen Morgen gegen 04:30 Uhr die Alfred-Kärcher-Straße. Im Einmündungsbereich der Karl-Krämer-Straße stürzte sie alkoholisiert und verletzte sich leicht. An der Unfallstelle verweigerte sie einen Atemalkoholtest. Sie wurde deshalb zur Entnahme einer Blutprobe in ein Krankenhaus gebracht. Während der Fahrt und bei der Blutentnahme verhielt sie sich sehr aggressiv, bespuckte die Polizisten und schlug nach ihnen. Außerdem beleidigte sie die Polizisten auf das Übelste. Nach Beendigung der Maßnahmen wurde sie in Polizeigewahrsam genommen.

Waiblingen: Brand einer Photovoltaikanlage
Am Freitag gegen 11:00 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle eine schwarze Rauchwolke im Bereich des Remspark in der Ruhrstraße in Waiblingen gemeldet. Vor Ort stellte sich heraus, dass Teile einer großflächigen Photovoltaikanlage auf dem Dach des Gebäudes brannten. Die Flammen waren deutlich sichtbar und erreichten eine Höhe von etwa einem Meter. Die Feuerwehr leitete umgehend die Löscharbeiten ein und konnte den Brand in kurzer Zeit vollständig löschen. Die Ursache ist bislang unklar, es wird jedoch von einem technischen Defekt ausgegangen. Insgesamt wurden 16 PV-Module beschädigt. Das Dach selbst wurde nach derzeitigen Erkenntnissen nur leicht in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Freiwillige Feuerwehr Waiblingen war mit fünf Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften vor Ort.

Fellbach-Schmiden: Phosphor-Sprengkörper auf Betriebshof entdeckt
Auf dem Betriebshof eines Landschaftsgärtners in der Senefelderstraße ist es am Freitag gegen 15:16 Uhr zu einem Gefahrgutfund gekommen. Im Zuge von Erdaushubarbeiten wurde dabei eine Phosphor-Bombe freigelegt. Der Mantel des Sprengkörpers war bereits beschädigt, sodass die noch vorhandenen Reste der Phosphorladung nach Kontakt mit Sauerstoff reagierten und zu qualmen begannen. Die verständigte Feuerwehr Fellbach konnte den Sprengkörper in einer Wanne mit Sand abdecken, wodurch die Reaktion gestoppt wurde. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand zu keinem Zeitpunkt. Im weiteren Verlauf wurde der Sprengkörper an den Kampfmittelbeseitigungsdienst übergeben. Nach derzeitigem Stand kam es zu keinem Schadenseintritt. Die Feuerwehr war mit drei Fahrzeugen und 25 Einsatzkräften im Einsatz.

Schorndorf: Folgemeldung der Staatsanwaltschaft Stuttgart und des Polizeipräsidiums Aalen zu totem Kleinkind
Im Rahmen der Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei konnte der Verdacht weiter erhärtet werden, dass die 44-jährige Mutter ihre 20 Monate alte Tochter am Mittwoch im Auto vergaß.
Im Glauben, ihre Tochter im Kindergarten abgegeben zu haben, soll sich die 44-Jährige am Mittwochmorgen zu ihrer Arbeit begeben haben. Als sie am Nachmittag gegen 14:30 Uhr ihre Tochter habe abholen wollen und das Kind nicht im Kindergarten gewesen sei, entdeckte sie das leblose Mädchen im Auto.
Im Rahmen einer am Freitagvormittag in Stuttgart durchgeführten Obduktion des Kindes, konnte ein Organversagen infolge eines Hitzeschlags als eindeutige Todesursache erkannt werden.

Korb: Schockanruf
Im Verlauf des Donnerstages erhielt eine 84 Jahre alte Geschädigte gegen 11:00 Uhr einen Anruf ihrer vermeintlichen Schwiegertochter. Die Anruferin schilderte weinend, dass sie jemanden angefahren habe. Das Telefon wurde daraufhin an eine angebliche Polizeibeamtin übergeben. Diese teilte der Geschädigten mit, dass die Inhaftierung ihrer Tochter lediglich durch die Zahlung einer Kaution abgewendet werden könne.
Die Geschädigte übergab in der Folge gegen 13:15 Uhr am Donnerstagnachmittag Bargeld und Gold im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrages an einen Abholer. Dieser soll männlich, ca. 190cm groß und rund 40 Jahre alt gewesen sein. Er soll ein dunkles Oberteil, möglicherweise eine Jacke und eine dunkle Stoffhose getragen haben. Er habe kurze, dunkelbraune Haare gehabt und eine schwarze Sonnenbrille getragen. Der Abholer soll eine Aktentasche umgehängt haben und sei im Anschluss in ein Taxi eingestiegen.
Die Kriminalpolizei Waiblingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich unter 07361 5800 zu melden.

Backnang: Trunkenheitsfahrt
Am Donnerstag, gegen 23:45 Uhr wurde in der Marktgasse ein LKW-Fahrer im Rahmen einer Verkehrskontrolle auf seine Verkehrstüchtigkeit überprüft. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,6 Promille bei dem 64-jährigen Fahrer. Er musste sofort seinen Führerschein abgeben und sich einer Blutentnahme unterziehen. Ihm droht nun eine Anzeige.

Rudersberg: Auseinandersetzung am Bahnhof
Am Donnerstag kam es gegen 23:00 Uhr am Bahnhof in Rudersberg zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Männern. Dabei soll ein Unbekannter zunächst einen 20-jährigen Mann mit einem Messer bedroht haben. Der 20-Jährige stürzte alleinbeteiligt, als er weglaufen wollte und verletzte sich dabei leicht. Einen 19-jährigen Begleiter des 20-Jährigen soll der Unbekannte durch einen Kopfstoß leicht verletzt haben. Die Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar. Das Polizeirevier Schorndorf hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich unter 07181 2040 zu melden.

Backnang: Verkehrsunfall mit Radfahrer
Am 18.06.2026 sah eine 31 Jahre alter Fahrerin eines Fiat 500 gegen 10:15 Uhr trotz stark verminderter Geschwindigkeit beim Abbiegen in eine Einfahrt in der Aspacher Straße einen 12 Jahre alten auf dem Gehweg fahrenden Radfahrer zu spät. Auch die eingeleitete Gefahrenbremsung konnte den Zusammenstoß zwischen dem Radfahrer und der rechten Fahrzeugseite des Fiat nicht mehr verhindern. Dabei kam das Kind zu Fall. Der leicht verletzte Radfahrer wurde durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus verbracht. Am Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 5.000 Euro. Der Schaden am Fahrrad beläuft sich auf rund 150 Euro.

Backnang: Unfallflucht – Zeugen gesucht!
Am Donnerstag, den 18.06.2026 übersah die unbekannte Fahrzeugführerin einen 14-Jährigen Fahrer eines E-Scooters im Kreisverkehr in der Apsacher Straße. Im Zuge des Zusammenstoßes kam der Fahrer des E-Scooters zu Fall und verletzte sich leicht. Die Unfallverursacherin erkundigte sich kurz bei dem gestürzten Jugendlichen, begutachtete den entstandenen Schaden und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle.
Die Unfallverursacherin fuhr einen weißen Kleinwagen. Sie sei 18 bis 20 Jahre alt, klein und schlank. Sie habe lockere Kleidung und einen Hijab getragen.
Das Polizeirevier Backnang hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen sich unter 07191 9090 zu melden.

Schorndorf: Kind im Auto verstorben
Am Mittwochnachmittag gegen 14:50 Uhr wurde die Polizei über ein lebloses Kleinkind in einem Auto in der Richard-Kapphan-Straße informiert.
Ersten Ermittlungen zufolge soll die 44-jährige Mutter das Kleinkind im Auto vergessen und erst nach mehreren Stunden am Nachmittag wieder im Auto aufgefunden haben.
Obwohl durch den hinzugerufenen Notarzt und Rettungsdienst unverzüglich Reanimationsmaßnahmen eingeleitet wurden, verstarb das etwa 20-Monate alte Mädchen vor Ort.
Die Kriminalpolizei Waiblingen und die Staatsanwaltschaft Stuttgart führen mit Hochdruck die weiteren Ermittlungen. Eine geplante Obduktion soll weitere Erkenntnisse zu den Todesumständen bringen.

Waiblingen: Verkehrsunfall mit schwer verletzten Personen
Am Mittwoch, den 17.06.2026 befuhr der 30 Jahre alter Fahrer eines Mercedes-Benz SLK gegen 21:00 Uhr die L1140 in Richtung Schwaikheim. Unweit nach dem Bittenfelder Kreisverkehr kam der Fahrzeugführer auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit einem entgegen kommenden Skoda Octavia. Die 54 Jahre alte Fahrerin des Skoda und der Fahrer des Mercedes wurden schwer verletzt.
Die L1140 war aufgrund des Unfalles für rund 3 Stunden gesperrt. Die Feuerwehr Waiblingen war mit drei Fahrzeugen und 16 Mann vor Ort. Ein Rettungshubschrauber war ebenfalls im Einsatz.
Am Skoda Octavia entstand ein Schaden von rund 16.000 Euro. Am Mercedes-Benz SLK entstand ein Schaden von rund 20.000 Euro.

Leutenbach: Diebstahl von Kompletträdern
Zwischen Freitag, 12.06. und Montag, 15.06. wurden im Gewann Junge Weinberge bei der Heidenhofer Straße in Weiler zum Stein durch unbekannte Täter von einem dort abgestellten Kofferanhänger, sowie von einem Pritschenanhänger die montierten Räder entwendet. An einem Viehanhänger wurden die Räder ebenfalls abmontiert, jedoch zurückgelassen. Die acht entwendeten Kompletträder sowie die beiden entwendeten Deichselstützräder haben einen Gesamtwert von ca. 2.500 Euro. Das Polizeirevier Winnenden hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter 07195 6940 entgegen.

Weinstadt: Körperverletzung zum Nachteil eines Radfahrers
Am Dienstag, den 16.06.2026 befuhr der 24 Jahre alte Geschädigte mit seinem Fahrrad gegen 23:00 Uhr den Radweg von Großheppach kommend in Richtung Beutelsbach. Dabei begegnete er drei Fußgängern, welche ihn anhielten. Einer der Männer zog den Geschädigten von seinem Rad und schlug ihn mehrfach. Dem Radfahrer gelang es sich zu befreien, einen Pkw anzuhalten und um Hilfe zu bitten. Darauf flüchteten die drei unbekannten Männer. Das Polizeirevier Waiblingen hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise unter 07151 950422 entgegen.

Backnang: Radfahrerin bei Unfall schwer verletzt
Am Montag, gegen 18 Uhr befuhr ein 31-jähriger Opel-Fahrer die Oberbrüdener Straße in Richtung Steinbach. Plötzlich fuhr eine 68-jährige Radfahrerin von einem Feldweg auf die Straße. Der Opel-Fahrer versuchte noch der 68-Jährigen auszuweichen, kollidierte jedoch seitlich mit der Radfahrerin. Diese wurde durch den Unfall schwer verletzt und musste mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro.

Schorndorf/Remshalden: Verfolgungsfahrt – Zeugen gesucht
Am Sonntagabend, gegen 19 Uhr fiel einer Polizeistreife ein VW-Fahrer auf, der auf der B29 in Fahrtrichtung Stuttgart unterwegs war. Der VW sollte angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Nachdem der VW-Fahrer auf Höhe Winterbach den Anschein machte, dem Streifenwagen zu folgen und von der B29 abzufahren, beschleunigte dieser plötzlich und fuhr auf der Bundesstraße weiter. Im Rahmen der Verfolgungsfahrt wechselte der VW-Fahrer immer wieder die Fahrstreifen, zum Teil mit gefährlichen Fahrmanövern und nutzte dazu auch den Standstreifen. An der Anschlussstelle Remshalden-West verließ der VW-Fahrer die Bundesstraße und konnte schlussendlich auf dem Parkplatz des Sportplatzes in Beutelsbach angehalten werden. Im Rahmen der Kontrolle des 24-jährigen Fahrzeuglenkers konnten Anhaltspunkte gewonnen werden, dass der Fahrer unter dem Einfluss von Cannabis stand. Der Führerschein des 24-Jährigen wurde beschlagnahmt und er musste zur Blutentnahme. Der VW-Fahrer muss nun mit mehreren Anzeigen rechnen. Das Polizeirevier Schorndorf führt die weiteren Ermittlungen und bittet um Hinweise von Zeugen und möglichen Geschädigten, welche die Fahrt des VW-Fahrers auf der Bundesstraße beobachtet und unter Umständen durch die Fahrweise gefährdet wurden. Hinweisgeber werden gebeten, sich telefonisch unter der Nummer 07181 2040 bei der Polizei zu melden.

Oppenweiler: Trunkenheitsfahrt
Ein 33-jähriger Skoda-Fahrer wurde am Montag, gegen 00.30 Uhr in der Friedensstraße im Rahmen einer Verkehrskontrolle auf seine Fahrtüchtigkeit überprüft. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 1,5 Promille. Der 33-Jährige musste noch vor Ort seinen Führerschein abgegeben und sich einer Blutentnahme unterziehen. Ihm droht eine Anzeige.


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