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Ludwigsburg: Hecke in Brand geraten – Zeugen gesucht
Aus noch ungeklärter Ursache geriet am Donnerstag (16.04.2026) gegen 23:15 Uhr eine Hecke in der Kastanienallee in Ludwigsburg in Brand. Zeugen wurden hierauf aufmerksam, verständigten die integrierte Leitstellte des Landkreises Ludwigsburg und löschten den Brand eigenständig. Der Sachschaden wird auf rund 300 Euro geschätzt. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ludwigsburg unter Tel. 07141 18-5353 oder per E-Mail an [email protected] in Verbindung zu setzen.
Marbach am Neckar: handgreifliche Auseinandersetzung am Bahnhof
Zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung kam es am Donnerstag (16.04.2026), gegen 19:15 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz in Marbach am Neckar.
Aus noch ungeklärten Gründen griffen fünf bis sechs noch unbekannte Personen zwei Männer im Alter von 19 und 44 Jahren zunächst mit Schlägen und Tritten an. Im weiteren Verlauf sollen zwei der Täter mit noch nicht näher bekannten Schusswaffen mehrere Schüsse abgefeuert haben. Bei den Waffen könnte es sich mutmaßlich um Schreckschuss-, bzw. Druckgaspistolen gehandelt haben.
Anschließend flüchteten die Täter. Sofort eingeleitete polizeiliche Fahndungsmaßnahmen führten bislang nicht zu deren Ergreifen.
Die beiden Geschädigten erlitten leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht.
Für sachdienliche Zeugenhinweise stehen beim Polizeirevier Marbach am Neckar die Tel. 07144 900-0 sowie [email protected] zur Verfügung.
Markgröningen: Verkehrsunfall mit Rettungswagen
Eine leichtverletzte Person, ein beschädigter Rettungswagen und einen Sachschaden von rund 22.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Mittwoch (15.04.2026) gegen 11:20 Uhr im Bereich der Straße “Hohe Anwande” in Markgröningen ereignete. Ein 73-jähriger Mercedes-Lenker befuhr zunächst die Straße “Im Sträßle” in Richtung Möglinger Straße. Hierbei kam er aus noch unbekannter Ursache in den Gegenverkehr und fuhr linksseitig an einer Verkehrsinsel vorbei. Anschließend soll der 73-Jährige ohne zu bremsen die Möglinger Straße gequert und in die Straße “Hohe Anwande” eingefahren sein. Auch hier fuhr er im Gegenverkehr an einer Verkehrsinsel vorbei. Der 65-jährige Lenker eines entgegenkommenden Rettungswagens, der zu diesem Zeitpunkt mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn unterwegs war, erkannte die Situation und bremste sein Einsatzfahrzeug bis zum Stillstand ab. Anschließen kollidierte der Mercedes dennoch mit dem Rettungswagen. Durch den Zusammenstoß erlitt der 73-Jährige leichte Verletzungen, er kam mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Sein Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Marbach am Neckar-Rielingshausen: Falsche Polizeibeamte erbeuten sechsstelligen Betrag
Am Dienstag (14.04.2026) kam es gegen 12:30 Uhr in Marbach am Neckar-Rielingshausen zu einem Betrug durch falsche Polizeibeamte. Ein 62-Jähriger erhielt zunächst einen Anruf eines angeblichen Bankmitarbeiters, der den Mann über die Festnahme einer weiteren Bankmitarbeiterin unterrichtete. Der unbekannte Täter versuchte dem 62-Jährigen glaubhaft zu machen, dass sein Bargeld von den angeblichen Machenschaften der festgenommenen Bankmitarbeiterin betroffen sei. Nachdem das Telefonat hierauf beendet war, erhielt der Rielingshäuser kurz darauf einen weiteren Anruf einer angeblichen Polizeibeamtin, die ihm sodann glaubhaft machte, dass die Polizei gegen eine Bande von Enkeltrickbetrügern ermittle, der auch der Bankmitarbeiter, mit dem er zuvor Kontakt gehabt hatte, angehöre. Um die Bande überführen zu können, solle der Geschädigte auf die Forderungen des Bankmitarbeiters eingehen. Dieser übergab in der Folge Bargeld und Goldmünzen im südlichen Teil von Rielingshausen, nahe dem Friedhof an einen 30 bis 35 Jahre alten, schlanken und etwa 170 cm großen Mann. Der Abholer soll schwarze, kurze Haare und einen kurzen Bart gehabt sowie einen grauen Pullover und eine dunkle Hose getragen haben. Insgesamt beläuft sich der entstandene finanzielle Schaden auf einen sechsstelligen Betrag. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Vorfall machen können, sich unter Tel. 0800 1100225 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.
Gerlingen: Pedelec-Fahrer bei Unfall schwer verletzt
Mit schweren Verletzungen wurde ein 70 Jahre alter Pedelec-Fahrer am Dienstag (14.04.2026) vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, nachdem er gegen 08:30 Uhr in Gerlingen in einen Verkehrsunfall verwickelt worden war.
Der 70-Jährige fuhr die Hofwiesenstraße aus Richtung Gerteisenstraße kommend entlang und an der Kreuzung zur Ditzinger Straße in einen dortigen Kreisverkehr ein. Eine 53 Jahre alte VW-Lenkerin übersah den Senior mutmaßlich, als sie ihrerseits von der Ditzinger Straße aus Richtung Stadtmitte kommend in den Kreisverkehr einfahren wollte. Dadurch kollidierte der VW mit dem Pedelec-Lenker, der zunächst auf die Motorhaube prallte, ehe er auf der Fahrbahn zum Liegen kam.
Ob dabei ein Sachschaden entstand, ist noch nicht bekannt.
Ludwigsburg: Transporter gestohlen – Kriminalpolizei ermittelt
Noch unbekannte Täter trieben zwischen Sonntag (12.04.2026), 19.00 Uhr und Montag (08.00 Uhr) in Ludwigsburg ihr Unwesen. Die Unbekannten begaben sich widerrechtlich auf das Gelände eines Autohauses in der Karl-Haußmann-Straße und stahlen einen dort abgestellten Renault Master. Um mit diesem vom Gelände zu gelangen, mussten sie jedoch einen Renault Twingo beiseiteschieben und verursachten dabei einen Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro.
Der Transporter hat einen Wert von knapp 50.000 Euro.
Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Tel. 0800 1100225 oder per E-Mail an [email protected] um sachdienliche Zeugenhinweise.
Bietigheim-Bissingen: 27-Jähriger attackiert 46 Jahre alte Frau und widersetzt sich der Polizei
Ein 27 Jahre alter Mann attackierte am Montagmorgen (13.04.2026) gegen 09.30 Uhr im Bereich Straße “Im Aurain” in Bietigheim-Bissingen eine 46 Jahre alte Frau mit einer Flasche. Die Frau wurde nicht verletzt. Der Mann dürfte sich in einer psychischen Ausnahmesituation befunden haben. Beide kennen sich gemäß den derzeitigen Ermittlungen nicht. Zu dem Angriff war es in einer Unterführung gekommen, die von einem Parkplatz aus erreicht werden kann und in Richtung eines Optikergeschäfts führt. Als die 46-Jährige diese nutzen wollte, traf sie auf den 27-Jährigen, der sich in bedrohlicher Haltung mit zwei Glasflaschen in den Händen vor sie stellte. Darauf ergriff die Frau die Flucht zurück zum Parkplatz und der 27-Jährige folgte ihr. Auf dem Parkplatz warf er zunächst eine mitgeführte Flasche auf den Boden und entfernte sich hierauf. Als die 46-Jährige in einem angrenzenden Büro Schutz suchen wollte, wurde sie von dem Tatverdächtigen erneut verfolgt. Schließlich stoppte er und warf die zweite Glasflasche in Richtung der Frau, die sie verfehlte und an einer Mauer zersprang. Die 46-Jährige konnte sich nun in das Büro flüchten und die Polizei alarmieren, während sich der 27-Jährige zunächst davor aufhielt und schließlich mit einem Fahrrad davonfuhr. Im Rahmen der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte eine Streifenwagenbesatzung den Tatverdächtigen auf Höhe des Bahnhofs feststellen und ihn letztlich im Bereich der Prinz-Eugen-Straße im Hinterhof einer Fima stellen. Als er einer Kontrolle unterzogen werden sollte, griff er sich dort einen zunächst unbekannten Gegenstand, den er vor seinem Körper hin und her schwang, während er drohend auf die Einsatzkräfte zuging. Die Einsatzkräfte konnten ihn jedoch mittels einfacher körperlicher Gewalt zu Boden bringen und ihm Handschließen anlegen. Wie sich danach herausstellte, hatte es sich bei dem Gegenstand um eine verpackte Eisenstange gehandelt. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen führte der 27-Jährige einen Atemalkoholtest durch, der einen Wert von gut zwei Promille ergab. Aufgrund dessen musste er sich einer Blutentnahme unterziehen. Den Tatverdächtigen erwartet nun eine Anzeige wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung sowie tätlichen Angriffs und Trunkenheitsfahrt. Er wurde schließlich in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.
Ludwigsburg: Ludwigsburg: Zwei Tatverdächtige nach Ladendiebstahl in Untersuchungshaft
Ein Ladendetektiv wurde am Samstag (11.04.2026) gegen 18:00 Uhr in einem Supermarkt in der Schwieberdinger Straße in Ludwigsburg auf zwei Männer aufmerksam, als diese mehrere Lebensmittel in ihren Hosen- und Jackentaschen verstauten und damit den Kassenbereich verließen, ohne die Ware zu bezahlen. Der Detektiv hielt die Männer an und stellte fest, dass sie mutmaßlich Waren im Wert von rund 170 Euro entwendet hatten.
Die beiden 27 und 38 Jahre alten Tatverdächtigen wurden von der hinzugezogenen Polizei vorläufig festgenommen. Bei der anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs der beiden Tatverdächtigen konnte weiteres mutmaßliches Diebesgut festgestellt werden.
Am 12.04.2026 wurden die beiden ukrainischen Staatsangehörigen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter des Amtsgerichts Ludwigsburg vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehle wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls, setzte diese in Vollzug und wies die beiden Männer in eine Justizvollzugsanstalt ein.
A81 Korntal-Münchingen: Auffahrunfall vor dem Engelbergtunnel mit schwer verletzter Person
Am Montagnachmittag (13.04.2026) ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Stuttgart-Zuffenhausen und -Feuerbach ein Auffahrunfall mit einer schwer verletzten Person. Ein 45 Jahre alter Sprinter-Fahrer, der auf dem rechten Fahrstreifen unterwegs war, übersah gegen 15.30 Uhr vermutlich, dass der Verkehr vor ihm stockte. In der Folge fuhr er mutmaßlich ungebremst auf den Sattelzug eines 65-Jährigen auf, der etwa mit Schrittgeschwindigkeit unterwegs war. Der 45-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Sein Sprinter war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Im Zuge der Unfallaufnahme, der Abschlepp- und Aufräumarbeiten war die Autobahn in Richtung Stuttgart zunächst voll gesperrt. Die Autobahnmeisterei sowie die Feuerwehr befanden sich ebenfalls im Einsatz. Gegen 16.30 Uhr konnte ein Fahrstreifen freigegeben werden. Es entstand ein Rückstau von mehreren Kilometern. Ab etwa 21.20 Uhr waren alle Maßnahmen vor Ort beendet und alle Fahrstreifen wieder frei. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro.
Benningen am Neckar: vier Verletzte nach Kollision mit Betonmauer
Vier Verletzte und ein Sachschaden in Höhe von über 18.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Samstag (11.04.2026), gegen 05:30 Uhr bei Benningen am Neckar ereignete. Ein 48 Jahre alter VW-Lenker fuhr die Landesstraße 1138 in Richtung Beihingen entlang. Als er nach rechts in die Beihinger Straße abbiegen wollte, verlor er mutmaßlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einer Betonmauer.
Während der 48-Jährige schwere Verletzungen erlitt, wurden seine drei Mitfahrer im Alter von 20, 24 und 27 Jahre den bisherigen Erkenntnissen zufolge leicht verletzt. Alle Insassen wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht.
Der VW war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Tamm: Jugendliche beschmieren Parkbänke
Wegen Sachbeschädigung ermittelt die Polizei seit Samstagabend (11.04.2026), nachdem ein Zeuge mehrere Personen beobachten konnte, wie diese in der Tübinger Straße in Tamm zwei Parkbänke mit Farbe beschmierten.
Alarmierte Einsatzkräfte des Polizeireviers Bietigheim-Bissingen stellten auf der Parkfläche die beiden beschmierten Parkbänke fest. Im Rahmen von Fahndungsmaßnahmen konnten sie unweit zwei Jugendliche im Alter von 16 und 14 Jahren sowie ein zwölf Jahre altes Kind antreffen, die auf die Personenbeschreibungen des Zeugen passten. Im Rahmen der anschließend durchgeführten Kontrolle fanden die Beamtinnen und Beamten Farbtuben und Stifte in verschiedenen Farben bei dem Dreigespann auf, welche mit den frischen Schmierereien übereinstimmten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie ihren Erziehungsberechtigten überstellt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
Ludwigsburg: 16-Jähriger driftet mit Auto über Parkplatz
Ohne im Besitz eines Führerscheins zu sein, nahm ein 16-Jähriger in der Nacht zum Montag (13.04.2026) den Mazda seines Großvaters und driftete damit gegen 01.50 Uhr über einen Parkplatz in der Straße “Schloßgärten” in Ludwigsburg.
Als der Jugendliche dabei eine Betonmauer sowie eine Hecke touchierte, ließ er den Pkw zurück und ging zu Fuß fort. Ein Zeuge meldete den Vorfall der Polizei, sodass der 16-Jährige kurz darauf festgestellt und seiner Mutter übergeben werden konnte.
Da an dem Pkw ein Sachschaden von etwa 2.000 Euro und an der Hecke sowie Mauer ein Schaden von etwa 200 Euro entstanden, muss der Jugendliche nun neben der Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis auch mit einer Anzeige wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle rechnen.
Ludwigsburg: 20-Jähriger nach erneutem Brand von Papiercontainer festgenommen
Seit März 2026 ermittelt die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg in einer Serie von Bränden großer Altpapiercontainer bzw. Mülltonnen in Ludwigsburg (wir berichteten).
In der Nacht zum 12.04.2026 stellten Einsatzkräfte gegen 01:40 Uhr einen weiteren Brand eines Papiercontainers in der Elmar-Doch-Straße fest. Das Feuer griff im Weiteren auf einen nebenstehenden Müllcontainer über, so dass letztlich beide Behälter vollständig abbrannten. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden.
Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Ludwigsburg nahmen kurz darauf einen 20-jährigen Tatverdächtigen vorläufig fest. Der 20-Jährige steht im Verdacht, für die genannten Brände der letzten Wochen im Stadtgebiet Ludwigsburg verantwortlich zu sein. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erfolgte die Vorführung des deutschen Staatsangehörigen beim Haftrichter des Amtsgerichts Ludwigsburg. Dieser erließ einen Haftbefehl wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung, setzte ihn in Vollzug und wies den 20-Jährigen in eine Justizvollzugsanstalt ein. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.
Bietigheim-Bissingen: Tatverdächtiger nach Einbruch in Weinberghütte verfolgt und festgenommen
Am vergangenen Samstag brach ein zunächst unbekannter Täter gewaltsam eine Weinberghütte in der Verlängerung der Bergstraße in Bietigheim-Bissingen auf. Im Inneren machte er es sich mit vorgefundenen Knabbereien und Limonade gemütlich, wurde allerdings vom 63-jährigen Eigentümer und einem 60-jährigen Zeugen entdeckt und zunächst festgehalten. Kurz vor Eintreffen der zwischenzeitlich verständigten Polizei gelang dem Tatverdächtigen die Flucht zu Fuß durch die Weinberge. Eine Streifenwagenbesatzung verfolgte den Tatverdächtigen zunächst ebenfalls zu Fuß in Richtung der Bundesstraße 27. Dort stieg einer der Beamten auf das Fahrrad eines zufällig vorbeifahrenden Passanten um, konnte dadurch auf den Tatverdächtigen aufschließen und diesen so lenken, dass er schließlich von einer entgegenkommenden Polizeistreife vorläufig festgenommen werden konnte. Dabei trat der Tatverdächtige, ein 27-jähriger Mann, gegen den Streifenwagen. Der 27-Jährige wurde nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Der Wert der konsumierten Lebensmittel beläuft sich auf wenige Euro, an der Weinberghütte entstanden rund 250 Euro Sachschaden. Der Streifenwagen wurde bei dem Tritt durch den Tatverdächtigen nicht beschädigt.
Vaihingen-Ensingen: Audi stürzt von Brücke und landet in Bach
Mutmaßlich aufgrund von Übermüdung verlor ein 32-jähriger Audi-Lenker am Montag (13.04.2026) die Kontrolle über sein Fahrzeug, als er gegen 03.00 Uhr die Landesstraße 1106 in Ensingen aus Richtung Horrheim kommend entlang vor. Kurz nach dem Ortseingang kam der 32-Jährige nach links von der Fahrbahn ab, kollidierte mit der Leitplanke einer Brücke, durchbrach diese und landete in einem darunter liegenden Bach.
Den derzeitigen Erkenntnissen zufolge erlitt der Audi-Lenker dabei leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. An dem Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 30.000 Euro. Die Höhe des Sachschadens an Fahrbahn und Brücke kann derzeit noch nicht genau beziffert werden.
Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz.
Ludwigsburg-Oßweil: Werkzeugmaschinen aus Kleintransporter entwendet
In der Nacht zum Samstag (11.04.2026), mutmaßlich zwischen 03:00 Uhr und 04:00 Uhr, brachen Unbekannte gewaltsam die Schiebetür eines Kleintransporters auf, der in der Friesenstraße in Ludwigsburg-Oßweil geparkt war. Aus dem Transporter entwendeten sie Werkzeugmaschinen im Wert von knapp 4.000 Euro. Der Sachschaden am Fahrzeug wird auf rund 200 Euro geschätzt. Verdächtige Wahrnehmungen nimmt das Polizeirevier Ludwigsburg unter Tel. 07141 18-5353 oder per E-Mail an [email protected] entgegen.
Vaihingen an der Enz: Bewohnerin verhindert Wohnungseinbruch
Eine 75-jährige Bewohnerin einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Steinbeisstraße in Vaihingen an der Enz hörte am Sonntagabend (12.04.2026) gegen 21:20 Uhr verdächtige Geräusche. Sie ging diesen nach und ertappte einen noch unbekannten Einbrecher, der sich gerade mit einem Hebelwerkzeug an einer Balkontür zu schaffen machte. Die Seniorin schrie den Mann an, woraufhin dieser zu Fuß in unbekannte Richtung flüchtete. Eine sofort eingeleitete Polizeifahndung mit mehreren Streifenwagenbesatzungen führte nicht zur Ergreifung eines Tatverdächtigen. An der Balkontür entstand ein Sachschaden von rund 1.000 Euro. Das Polizeirevier Vaihingen an der Enz ermittelt (07042 941-0, [email protected]).