Die Rolle des Tourismus in der modernen Wirtschaft

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Geschäftliche Information

Der Tourismus gilt als relativ junges Phänomen. Aber eigentlich ist Tourismus noch seit der Antike bekannt. Im Mittelalter war der Tourismus also mit dem Handel verbunden. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts standen die Reisen in andere Länder nur der Elite zur Verfügung. Zu den Zielen des Tourismus zu dieser Zeit gehörten die wichtigsten: Bildung, Pilgerfahrt, Behandlung.

Die Mitte des letzten Jahrhunderts war geprägt von der Entstehung des Massentourismus, der Verfügbarkeit des Tourismus für die breite Öffentlichkeit sowie der Bildung der Tourismusbranche. Eine Schlüsselrolle in der Geschichte der Tourismusentwicklung spielten Veränderungen im Verkehrs- und Telekommunikationsbereich – die Erfindung des Dampfschiffs, der Dampflokomotive, die Verbesserung der Qualität der Postdienste und die Verlängerung der Straßenlänge. Der Anstieg der Zahl der Touristen beeinflusste die Schaffung von Einrichtungen für ihren Service und ihre Unterkunft – die ersten Hotels sowie das aktive Wachstum von Reiseunternehmen in ganz Europa – Reisebüros. Das rasante Entwicklungstempo der Tourismusbranche ist zum bedeutendsten Phänomen des 20. Jahrhunderts geworden und beeinflusst die wirtschaftliche, politische und soziale Entwicklung der meisten Länder. So fahren viele Touristen, die nicht wissen, dass man in Online Casinos wie z.B. casimba.com ziemlich einfach Jackpots knacken kann, nach Macau, um Casinos zu besuchen, sodass die gesamte Wirtschaft von China von der Glückspielbranche profitiert.

Im 21. Jahrhundert ist der Tourismus zu einem globalen sozioökonomischen Phänomen geworden, das die Weltordnung einer Reihe von Ländern und Regionen der Welt erheblich beeinflusst. Der Tourismus hat Auswirkungen auf die Entwicklung der Volkswirtschaft der Entwicklungsländer, ist das wichtigste Mittel zur Sicherung der Beschäftigung, zur Steigerung des Einkommens und des Lebensstandards der Bevölkerung und trägt zur Lösung sozialer Probleme bei (Erhöhung des Bildungsniveaus, Gesundheitsversorgung, Informatisierung).

Heute ist der Tourismus bestimmt eine der sich am dynamischsten entwickelnden Formen im internationalen Handel. Laut Statistiken der Welttourismusorganisation belief sich die Zahl der Touristen im Jahr 2015 auf 1 Milliarde. Die Tourismusbranche macht heute 5 % des weltweiten BIP und 30 % der weltweiten Exporte von Dienstleistungen aus (1 Billion US-Dollar pro Jahr). Experten zufolge wird die Zahl der internationalen Touristen bis 2025 auf 2 Millionen steigen und das jährliche Wachstum stabil bei etwa 4 % liegen.

In der Welt ist der internationale Tourismus ungleichmäßig entwickelt, was auf das unterschiedliche sozioökonomische Entwicklungsniveau der Regionen zurückzuführen ist. Der größte Anteil des Touristenstroms entfällt auf Europa – mehr als 70 % des Tourismusmarktes und etwa 60 % der Deviseneinnahmen.

Die Entwicklung von Tourismus ist ein zentrales Element des Wirtschaftswachstumsprozesses. Die jüngste globale Krise hat erhebliche Auswirkungen auf den Tourismussektor des Landes, sowohl in Bezug auf Investitionen (insbesondere in Tourismusimmobilien) als auch in Bezug auf die Touristenströme. Diese Situation verstärkt die Notwendigkeit, eine gemeinsame Vision der Tourismuspolitik zu entwickeln, ihre wichtigsten Entwicklungsrichtungen und Grundsätze für ihre Verbesserung zu entwickeln, um eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen und den Nutzen für die gesamte Bevölkerung zu maximieren.

Die Vereinfachung des Visa-Regimes ist ein wirksames Mittel, um den Touristenstrom zu erhöhen. Neben den offensichtlichen wirtschaftlichen Vorteilen ist der Tourismus auch ein wichtiges Element der öffentlichen Diplomatie und ein Pfeiler der Wirtschaft.


Reds bleiben ungeschlagen – perfektes Heimdebut

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Gegen einen weiteren direkten Mitbewerber um die vorderen Plätze der Baseball – Bundesliga behielten die Reds ihre weiße Weste. Mit zwei starken Spielen gegen die München Haar Disciples holten sich die Reds den dritten und vierten Sieg der Saison. Mit 6:1 und 5:2 behielten die TVC Baseballer im heimischen Ballpark souverän die Oberhand. Die Baseball-Fans kamen im sehr gut gefüllten Stadion mit den neuen Corona Regeln sehr gut zurecht und erlebten bei schönem Baseballwetter zwei interessante Spiele in perfekter Atmosphäre.

Die Reds legten in Spiel 1 gleich los wie die Feuerwehr, dabei nutzten sie eiskalt, dass Münchens Starting Pitcher nicht gleich ins Spiel kam und punkteten durch Yannis und Danilo Weber, die ihre Schnelligkeit beim Baserunning nutzen konnten. Einen weiteren Run erzielte Jonas van Bergen auf einen Schlag von Dustin Ward. Nach drei Punkten im ersten Inning war die Punktejagd noch nicht zu Ende. Jannik Denz und erneut Yannis Weber nutzten weitere vorhandene Pitching-Probleme der Münchner zum 5:0, und zuletzt im dritten Durchgang war es erneut Jannik Denz, der auf einen Base Hit von Yannis Weber punktete.

Die Reds Defensive zeigte sich wie schon in Mannheim in bester Form. Marcel Giraud als Starting Pitcher ließ die Münchner Offensive kaum zum Zug kommen, in fünf Innings ließ er nur einen Base Hit und einen Run zu und erzielte dabei neun Strikeouts. Danach übergab Giraud das Reds Pitching an Routinier Ruben Kratky, der zunächst zwei Münchner Baserunner zuließ, im Anschluss glänzte das Reds Infield mit einem perfekt gespielten Double Play und löste damit die brenzlige Situation.

Joe Cedano de Leon übernahm das Pitching im letzten Spieldurchgang und warf ebenso souverän wie seine Vorgänger, zwei Münchner Schlagleute schickte er auch per Strikeout zurück auf die Bank. Endstand 6:1.

Spiel zwei sollte das Duell der Top Werfer werden. Neben Dustin Ward auf Stuttgarter Seite trat Münchens Neuzugang Evan Rutckyj erstmals im deutschen Baseball an. Rutckyj spielte in der zweithöchsten US-amerikanischen Baseballserie und wurde entsprechend stark eingeschätzt.

Zuerst setzte München ein Ausrufezeichen. Gleich der erste Schlagmann drosch das Spielgerät weit über den Left Field Zaun. Home Run – 1:0 für München und ein unerwarteter Start für die sonst so überzeugende Defensive der Cannstatter. Doch die Reds fingen sich sofort und stoppten die Angriffsbemühungen der Münchner vorerst.

Die Reds Schlagleute zeigten keinen Respekt vor dem großen Namen. Yannis Weber als erster Schlagmann eröffnete mit einem Single, wurde dann aber auf dem Weg zur zweiten Base abgefangen. William Germaine machte es noch besser und drosch den Ball an der tiefsten Stelle des Ballparks im Centerfield über dem Zaun in die Böume. Home Run Reds – Ausgleich zum 1:1. Jonas van Bergen schlug im Anschluss ein Double, das er aber nicht mehr in einen Punkt verwandeln konnte.

Die Reds Defensive um Dustin Ward ließ nun nichts mehr anbrennen, und auch die Offensive war am Start. Tristan Hurler wartete am Schlag geduldig auf „seinen“ Pitch und schlug diesen über den Right Field Zaun. Home Run und die Reds Führung zum 2:1. Im dritten Schlagdurchgang bewies zuerst Danilo Weber ein gutes Auge. Nach vier schlechten Pitches kam er per Walk auf Base. Jonas van Bergens anschließendes Triple in die letze Ecke des Ballparks ließ Danilo Weber punkten, Jonas van Bergen holte sich seinen Run auf ein anschließendes Single von Xavi Gonzalez.

Den umjubelten Schlusspunkt setzte der erst 18jährige Yannick Witt im vierten Inning. Witt, eines der Top Talente aus der Reds Baseball Akademie, schlug seinen ersten Home Run in der Baseball Bundesliga zum 5:1, Münchens 5:2 kurz vor Spielende war nur noch Ergebniskosmetik. Überzeugende Reds brachten den Vorsprung vollends nach Hause.

Coach Curtis di Salle und Manager André Fink sind zufrieden mit dem Momentum des Teams. Auch unerwartete Rückschläge wie der gegnerische Home Run zu Beginn von Spiel 2 bremsen das Team nicht in seinem Willen nach vorne. Fink betont, dass bei den Corona-bedingt verkürzten Spielen ein starker Spielauftakt sich leichter durch das Spiel tragen läßt, die Reds haben das mit ihrem starken Antritt in den vergangenen Spielen eindrucksvoll bewiesen.

Drei Teams in der Baseball Bundesliga Süd sind gerade im Gleichschritt an der Spitze der Tabelle unterwegs. Regensburg, Heidenheim und die Stuttgart Reds sind ungeschlagen. Am kommenden Samstag, 22.8. wird sich das ändern. Das Top-Team aus Regensburg ist zu Gast im TVC Ballpark bei den Reds auf dem Schnarrenberg. Die Reds freuen sich auf zahlreiche Unterstützung bei diesem Spitzenspiel. Die stärkste Offensive (Regensburg) trifft auf die beste Defensive (Stuttgart). Spielbeginn am 22.8.  für Spiel 1 ist 12 Uhr, Spiel 2 startet gegen 15 Uhr.


Wetter setzt Riedsee zu

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  • 60 tote Fische geborgen
  • See erhält Frischwasser

Stuttgart.| Die Landeshauptstadt Stuttgart pumpt zurzeit Frischwasser in den Riedsee. Grund ist eine Trübung des Wassers und etwa 60 tote Fische, die zu bergen waren. Auslöser für die Verschlechterung der Wasserqualität ist die Trockenheit der vergangenen Monate und die Hitzeperiode in den zurückliegenden Tagen, wie die Stadt am Freitag, 14. August, mitteilte.

Seit dem Vormittag pumpt die Berufsfeuerwehr zusammen mit Netze BW pro Minute 1.600 Liter Frischwasser aus einem nahegelegenen Hydranten in den See. Alexander Gass, Dienststellenleiter im Tiefbauamt, erläutert: „Das frische Wasser im See senkt die Temperatur und versorgt das Gewässer mit Sauerstoff.“ Der Riedsee ist ein kleines Gewässer in einem Naturschutzgebiet in Stuttgart-Möhringen. Er hat nur einen kleinen Zulauf, der aufgrund der Hitze austrocknete. Gleichzeitig verdunstet Seewasser. Der Wetterumschwung mit einem starken Regenguss am Donnerstag verursachte niedere Sauerstoffwerte und eine Trübung des Wassers.

Am Vormittag lag der Sauerstoffwert im Riedsee bei 1 mg/l. Weitere Messungen sollen zeigen, ob die Wasserzufuhr die Qualität entscheidend verbessert hat.

Mitglieder des Anglervereins Möhringen bargen die toten Fische, es handelte sich zum Großteil um Karpfen und einige Raubfische. Sie werden der Tierkörperbeseitigung zugeführt. Die Stadt und der Anglerverein Möhringen weisen darauf hin, dass Enten und Gänse am See nicht gefüttert werden dürfen.

Die Lage am Max-Eyth-See ist nach Angaben des Tiefbauamts aktuell stabil. Um einem neuerlichen Fischsterben vorzubeugen, hat die Stadt dem See Quellwasser zugeführt, die Schleuse zum Neckar verschlossen, Nährstoffe gefällt, eine Flachwasserzone geschaffen und Wissenschaftler die Wasserqualität und die Menge an Fischen und deren Zusammensetzung überwachen lassen. Mittlerweile kann die Frischwasserzufuhr bei Bedarf erhöht werden. Auch mobile Belüfter könnten zum Einsatz kommen.


W&W-Gruppe mit respektablem Ergebnis im ersten Halbjahr 2020

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  • Konzernüberschuss liegt nach sechs Monaten bei 107 Millionen Euro.
  • Zweites Quartal deutlich stärker als erstes Quartal.
  • Neugeschäft legt weiter zu.
  • Ergebniserwartung für das Gesamtjahr 2020 unverändert.
  • Vorstandsvorsitzender Jürgen A. Junker: „Kundennähe, Digitalisierung und Innovationen sorgen dafür, dass die W&W-Gruppe weiter vorankommt.“

Die Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) hat im ersten Halbjahr 2020 trotz der erheblichen Einschränkungen infolge der Coronavirus-Pandemie ihr operatives Geschäft weiterentwickelt und einen respektablen Konzernüberschuss von 107,0 Millionen Euro erwirtschaftet (Vorjahreszeitraum: 175,8 Millionen Euro). Davon entfielen allein 82,0 Millionen Euro auf das zweite Quartal. Belastungen im Versicherungsgeschäft, etwa Aufwendungen für Betriebsschließungen von Kunden, standen entlastende Effekte wie die geringeren Kfz-Schäden gegenüber. Dank der Investitionen der vergangenen Jahre in digitale Lösungen und Prozesse ist die W&W-Gruppe nicht nur in der Lage, trotz der pandemie-bedingten Beschränkungen engen Kontakt zu den Kunden zu halten und neue Kundengruppen zu erschließen, sondern auch die Handlungsspielräume und Perspektiven weiter auszubauen. Die Ergebniserwartung des Vorstands für das Gesamtjahr 2020 ist unverändert.

Jürgen A. Junker, Vorstandsvorsitzender der W&W AG: „Die W&W-Gruppe hat im ersten Halbjahr angesichts der massiven Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie ein sehr solides Ergebnis erreicht. Der vor mehr als drei Jahren begonnene Aufbruch unseres Konzerns in eine digitale Zukunft sorgt nicht zuletzt dafür, dass unsere Arbeit für die Kunden, die gerade in den letzten Monaten unsere Unterstützung brauchten, reibungslos verläuft. Die W&W-Gruppe ist heute so modern aufgestellt wie wohl noch nie zuvor. Unsere Kunden erkennen das an. Wir gewinnen Marktanteile und bauen unser Geschäft weiter aus. Für das zweite Halbjahr gehen wir unverändert von einer schrittweisen Verbesserung der Rahmenbedingungen für unsere Geschäfte aus. Die Unsicherheiten und Risiken mahnen jedoch weiterhin zu großer Vorsicht. Wir profitieren aber jetzt davon, die W&W-Gruppe frühzeitig wetterfest gemacht zu haben. Kundennähe, Digitalisierung und Innovationen sorgen dafür, dass die W&W-Gruppe weiter vorankommt.“


Geldsegen für Projekte im Landkreis

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Kreissparkasse verdoppelt am 7. September erneut Spenden auf www.gut-fuer-den-landkreis-esslingen.de

Esslingen.| Wohltätigkeit ist ein Eckpfeiler des menschlichen Zusammenlebens. Gerade in Krisenzeiten sind Menschen auf die Hilfe anderer angewiesen; schon eine kleine Tat kann viel bewirken. Aus Anlass des Internationalen Tags der Wohltätigkeit startet die Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen am 7. September eine erneute Spenden-Verdoppelungsaktion. Ab 10 Uhr verdoppelt sie jede Spende bis 100 Euro auf der Spendenplattform gut-fuer-den-landkreis-esslingen.de. Dafür stellt das Kreditinstitut 15.000 Euro zur Verfügung.

Auf gut-fuer-den-landkreis-esslingen.de können interessierte Spender ihren Favoriten aus über 470 Projekten im Landkreis Esslingen auswählen. Alles Weitere geht denkbar einfach: Höhe der Spende festlegen, Zahlungsdaten eintragen und abschicken.

Die Kreissparkasse honoriert die Spendenfreudigkeit der Menschen und hat bisher über eine Viertelmillion Euro dafür eingesetzt. „Wohltätige Organisationen sind heute mehr denn je auf Spenden angewiesen. Mit unseren Verdoppelungsaktionen wollen wir diese Organisationen im Landkreis unterstützen“, sagt Burkhard Wittmacher, Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse. betterplace.org, Deutschlands größte Online-Spendenplattform, ist Partner bei der Stärkung des Engagements.

Soziale Projekte im Landkreis Esslingen, die sich bisher nicht auf der Spendenplattform registriert haben, können dies unter gut-fuer-den-landkreis-esslingen.de tun und so an der Aktion am 7. September teilnehmen. Unterstützung bei der Registrierung gibt es unter [email protected]. Die Nutzung der Spendenplattform ist kostenlos; die Kreissparkasse übernimmt alle anfallenden Kosten.

Mutter Teresa würde das freuen. Ihr zu Ehren hatten 2012 die Vereinten Nationen ihren Todestag, den 5. September, zum Internationalen Tag der Wohltätigkeit erklärt.er Wohltätig


Corona-Teststationen nutzen!

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Corona-Tests im Testzentrum Sindelfingen in Ausnahmen möglich

Sindelfingen.| In den letzten Tagen stammten alle positiven Tests auf SARS-CoV-2 im Landkreis Böblingen von Reiserückkehrern. Davon kamen die meisten aus Südosteuropa, das größtenteils als Risikogebiet eingestuft wird. Damit bestätigt sich die Expertenwarnung, dass sich die Verbreitung des Corona-Virus durch länderübergreifende Reisen erneut beschleunigt (Die aktuelle Liste der Risikogebiete veröffentlicht das Robert-Koch-Institut auf seiner Internetseite).

Reiserückkehrer sollten sich am besten gleich bei ihrer Einreise am Flughafen Stuttgart, Hauptbahnhof Stuttgart oder an den Test-Stationen an Rastplätzen in Grenznähe testen lassen.

In jedem Fall müssen Rückkehrer aus Risikogebieten ihre Ankunft bei ihrer Ortspolizeibehörde (Rathaus im Wohnort) melden und sich solange in häusliche Quarantäne begeben, bis sie ein negatives Testergebnis vorweisen können.

Der Corona-Test kann auch innerhalb von 72 Stunden nachgeholt werden. Dazu muss sich der Reiserückkehrer an seinen Hausarzt wenden, der den Test selbst vornimmt oder die Personen an eine Teststelle (Labor oder Schwerpunktpraxis), überweist. In Ausnahmefällen, wenn über den Hausarzt kein Test erfolgen sollte, können Testpflichtige auch bei der Corona-Hotline des Gesundheitsamtes einen Termin im Testzentrum Sindelfingen erhalten. Die Corona-Hotline des Landkreises ist von Montag bis Freitag, jeweils von 8 bis 12 Uhr, unter der Rufnummer 07031 663-3500 erreichbar.

Die Tests und auch ein Wiederholungstest (5-7 Tage nach dem 1. Test) werden von den Krankenkassen übernommen. Wer also entsprechender Reiserückkehrer ist, muss dies durch Ticket / Fahrschein, einen Boarding-Pass, eine Hotelrechnung oder einen anderen Nachweis belegen.

Für Rückkehrer aus Nicht-Risikogebieten gilt Ähnliches – sie können sich freiwillig testen lassen. Auch hier werden die Kosten übernommen, wenn der Test innerhalb von 72 Stunden nach der Einreise erfolgt. Quarantäne- und Meldepflicht beim Bürgermeisteramt entfallen.

In allen Fällen gilt jedoch: Ein negatives Testergebnis kann immer nur eine Momentaufnahme sein. Wer bei sich selbst unklare Symptome feststellt, muss unverzüglich Kontakt mit einem Arzt zur Abklärung der Symptome aufnehmen.

Aktuelle Zahlen aus dem Landkreis Böblingen (Stand: 13. August 2020):
In den letzten drei Wochen ist die Zahl auf aktuell 59 gestiegen (Neuinfektionen in den letzten 7 Tagen: 22).


Coronavirus: 25 Neuinfektionen nach Privatfeier in Club

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  • Eindringlicher Appell an Gastronomen
  • Bürgermeister kündigt Kontrollen und Konsequenzen an

Stuttgart.| Nach einer Feier hat das Stuttgarter Gesundheitsamt 25 Infektionen mit dem Coronavirus festgestellt. Anfang des Monats hatten sich etwa 40 Menschen in einem Club getroffen, um privat einen Geburtstag zu feiern. Mehrere Teilnehmer waren zuvor in Kroatien, wo sie sich offenbar infiziert hatten. Neben 24 Teilnehmern ist nun auch eine Kontaktperson eines Infizierten positiv auf das Coronavirus getestet worden.

Der Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Dr. Martin Schairer, sagte am Mittwoch, 12. August: „Wir leben in einer Pandemie, das Virus macht keinen Urlaub. Die Lockerheit Einiger kann zu einem Lockdown für Alle führen. Das wollen wir verhindern und das öffentliche Leben weitest möglich aufrechterhalten.“ Er hat daher Gastronominnen und Gastronomen in der Stuttgarter City angeschrieben und an ihre Verpflichtungen erinnert.

In dem Schreiben heißt es: „Die Gastronomiebetriebe bilden als attraktive Treffpunkte für die Menschen die Basis für die Wiederherstellung der urbanen Lebenskultur in unserer Stadt. Damit kommt dieser Branche eine zentrale Verantwortung hinsichtlich der Verhinderung der Ausbreitung des Virus zu.“ Die Vorgaben der Corona- Verordnung seien daher zwingend einzuhalten oder umzusetzen. Schairer appelliert eindringlich an die Gastronomen ihrer „besonderen Verantwortung in der aktuellen Situation bewusst“ zu werden und im „eigenen Interesse ihren Teil zur Überwindung dieser beispiellosen Krise“ beizutragen.

Als zentrale Punkte werden aufgeführt:

  • die Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 m zwischen den Gästen, der nur bei nahen Verwandten, Angehörigen des eigenen Haushalts und deren Partnern sowie bei bewusstem Zusammentreffen von bis zu 20 Personen nicht gilt,
  • die Begrenzung der Gästezahl, so dass diese Mindestabstandsregeln innerhalb der Gasträume oder in der Außenbewirtschaftungsfläche eingehalten werden können,
  • die regelmäßige und nachhaltige Lüftung von Gasträumen,
  • die regelmäßige Reinigung oder Desinfektion von häufig berührten Oberflächen und Gegenständen wie etwa den Tischflächen und den Speisekarten,
  • die Erhebung der Kontaktdaten der Gäste und
  • die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung für Mitarbeiter mit direktem Kundenkontakt.

Die Stadt erreichen immer wieder Hinweise oder Berichte, wonach es zum Teil schwerwiegende Verstöße gegen diese Auflagen gibt. Schairer schreibt: „Vor diesem Hintergrund wird auch die Landeshauptstadt Stuttgart als zuständige Infektionsschutzbehörde ihrer Verpflichtung zum Schutz der Bürgerschaft nachkommen und gegen die Missachtung der geltenden Vorschriften mit der gebotenen Härte des Rechts – erforderlichenfalls bis hin zur Schließung einzelner, grob regelwidrig geführter Betriebe – vorgehen.“

Dr. Florian Hölzl, der stellvertretende Leiter des Gesundheitsamts, unterstützt diese Vorgehensweise: „Das neuartige Coronavirus lässt sich nur eindämmen, wenn wir Infektionswege nachvollziehen und damit auch unterbrechen können. Wenn sich Restaurant- und Barbetreiber oder ihre Gäste nicht an die Vorgaben der Corona- Verordnung halten, erschwert uns dies die Nachverfolgung oder macht sie gar unmöglich, denn die Netze von Kontakten werden zunehmend komplexer. Dies könnte einer unkontrollierbaren Ausbreitung des Virus Tür und Tor öffnen. Gezielte Maßnahmen zur Eindämmung von Infektionen sind dann auch nicht mehr ausreichend. Das zu verhindern – durch Einhaltung hygienischer Grundregeln – ist auch Aufgabe jedes Einzelnen.“


Erfolg bei der Hitzeschlacht in Spa-Francorchamps

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Laurents Hörr sammelt mit Platz 2 und Platz 6 Meisterschaftspunkte in zwei Serien

Hinter Laurents Hörr liegt ein schweißtreibendes Wochenende. Zusammen mit seinem Team DKR Engineering erreichte er im Michelin Le Mans Cup den zweiten Podiumsplatz. In der European Le Mans Series erreichte der junge Stuttgarter und seine Teamkollegen nach zwei Zeitstrafen immerhin noch Rang 6 im Classement.

Im Michelin Le Mans Cup, den Laurents Hörr vergangenes Jahr als Champion für sich entscheiden konnte, verlief fast alles nach Plan. Mit einem Traumstart katapultierte der belgische Teamkollege von Hörr, Jean Glorieux, im Samstagsrennen den LMP3-Prototypen mit der Startnummer 3 bereits in der ersten Kurve auf Platz 2. Auf dieser Position übernahm, in der Mitte des 2-stündigen Rennens, Laurents Hörr das Lenkrad. Auf den Führenden machte er von da an zwar noch ordentlich Boden gut, doch am Ende erreichte das Luxemburger Team von DKR Engineering, für das Hörr aktiv ist, einen ungefährdeten Podiumsplatz 2. In der Meisterschaft baut das Team somit seinen Punktevorsprung aus.

Am Sonntag ging es dann in der European Le Mans Series (ELMS), der Europameisterschaft auf der Langstrecke, zur Sache. Im Qualifying stellte Laurents Hörr den LMP3-Prototypen mit der Nr. 4 aussichtsreich auf die Startposition 2. Diese Platzierung konnte das Fahrertrio aus Laurents Hörr, François Kirmann und Jean Glorieux anfangs des 4-stündigen Rennens auch noch ganz gut behaupten. Bis ein frühzeitiger taktischer Tankstopp, während einer Safety Car-Phase, von der Rennleitung, nach neustem Reglement, mit einer 106-sekündigen Stopp-and-Go-Strafe geahndet wurde. Durch noch eine weitere Zeitstrafe belegt, fand sich das Team um Hörr zwischenzeitlich auf Rang 11 wieder. Am Ende ist das Team glücklich, nach hartem Fight bei bis zu 35° C. Außentemperatur noch die Position 6 erreicht zu haben.

„Heute war nicht unser Rennen. Nach den Strafen ein akzeptables Ergebnis, aber nicht das was wir verdient haben! Beim nächsten ELMS-Lauf in Le Castellet haben wir die Möglichkeit zurückzuschlagen!“ gibt sich Hörr am Sonntag kämpferisch.

Das nächste Rennen für Laurents Hörr findet am kommenden Sa. 15. August (FIA WEC), ebenfalls im belgischen Spa Francorchamps statt. Danach geht es am 28./29. August in Le Castellet weiter (Le Mans Cup und ELMS).


Starke Reds starten mit zwei Siegen in die Baseball Bundesliga Saison

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Stuttgart.| Mit zwei Siegen im Gepäck kehrten die Stuttgart Reds am Samstag aus Mannheim zurück. Gegen die stark eingeschätzten Kurpfälzer zeigten die Reds eine starke offensive Mannschaftsleistung, in der Defensive standen die TVC Baseballer dazu hervorragend. Mit 7:1 und 4:0 gingen die beiden Spiele des Doppelspieltages an die Roten. Herausragend waren die Leistungen beider Starting Pitcher: Marcel Giraud und Dustin Ward beherrschten in der sommerlichen Gluthitze die gegnerischen Schlagleute, besonders der erst 20jährige Giraud zeigte bei seinem Debut für die Reds, dass die Coaches ihm völlig zurecht das Vertrauen ausgesprochen haben.

Gleich zu Spielbeginn nutzte die Reds Offensive ihre Chancen. Mit Yannis Weber, Daniel Zeller und William Germain schafften es die ersten drei Schlagleute auf Base. Jonas van Bergen und Dustin Ward nutzten die Gelegenheit und schlugen die ersten beiden Punkte nach Hause. Im dritten Spieldurchgang sorgte Moritz van Bergen für den Punkt zur 3:0 Führung. Das erst 16jährige Nachwuchstalent aus der Reds Baseball Akademie kann dieses Jahr mit einem Stammplatz im Bundesligateam rechnen.

Yannis Weber sorgte mit einem Home Run im vierten Inning für das 4:0. Bis ins fünfte Inning war von der Mannheimer Offensive wenig zu sehen. Marcel Giraud als Starting Pitcher ließ bis dahin nur einen Base Hit zu. Auch der einzige Punkt der Mannheim Tornados im fünften Inning hatte seine Defensive durch einen Fehler zu verantworten. Neun Strikeouts bei am Ende zwei abgegebenen Base Hits zeigen, wie dominant Giraud seine Aufgabe meisterte.

Die Reds antworteten im sechsten Inning mit zwei weiteren Punkten. Danilo Weber punktete auf ein Double von Daniel Zeller, der wiederum durch ein Double von William Germaine über die Homeplate geschickt wurde. Joe Cedano de Leon löste Marcel Giraud auf der Pitcher Position ab. Auch er ließ im siebten und letzten Inning nichts mehr anbrennen und schickte drei Mannheimer Schlagleute per Strikeout zurück auf die Bank.

Auch in Spiel zwei gingen die Reds schnell in Führung. Im ersten Inning punktete William Germaine auf ein Double von Jonas van Bergen. Im zweiten Inning luden die Reds die Bases bei keinem Aus. Doch lediglich ein Single von Daniel Zeller, das zum Punkt durch Dustin Ward führte, konnten die Roten aus dieser aussichtsreichen Situation machen. Das Spiel blieb trotz der 2:0 Führung knapp, einige brenzlige Situationen löste die Reds Defense nervenstark und durch die Routine von Starting Pitcher Dustin Ward, der aktuell seine zweite Saison für die Reds spielt.

Im sechsten Inning punktete Joe Cedano de Leon durch ein regelwidriges Verhalten des Mannheimer Werfers, Marcel Giraud nutzte das dadurch entstandene Durcheinander und erzwang durch geschicktes und entschlossenes Base Running den vierten Punkt für die Reds. Dustin Ward behielt seine weiße Weste, er bestritt das gesamte Spiel, gab keinen Punkt und nur einen Base Hit ab.

Mit der starken Leistung in Mannheim im Rücken freuen sich die Reds auf ihr erstes Heimspiel am kommenden Samstag im TVC Ballpark auf dem Stuttgarter Schnarrenberg. Spiel 1 startet um 12 Uhr, Spiel 2 gegen 15:30. Zuschauer sind willkommen. Gegner sind die München Haar Disciples, die sicherlich auf Augenhöhe spielen, die Fans dürfen sich auf zwei spannende Begegnungen freuen.


„Bitte eine Pepsi“ – Legendärer Chronometer von Rolex

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Mitte der 1950er Jahre war es die Fluggesellschaft Pan Am (Pan American World Airways), die nach einer Uhr mit zweiter Zeitzone suchte. Im Jahr 1954 präsentierte die Schweizer Luxusuhrenmanufaktur Rolex die für Pan Am produzierte GMT Master. Hauptmerkmale waren eine in beide Richtungen drehbare Lünette mit einer 24-Stunden-Skala sowie ein zweiter Stundenzeiger. Unter den GMT Masters gibt es bis heute einen besonderen Chronometer – und der ist nun auch online erhältlich.

Rolex – Der Porsche unter den Luxusuhren
Luxus wird über Statussymbole definiert. Der Porsche in der der Garage, die Rolex am Handgelenkt – beides sind weltweit bekannte Luxusmarken. Den Namen wird die Bewunderung ihrer Fans zuteil. Und zumindest kurzfristig dürfte fast jeder der Faszination, den diese Marken versprühen, verfallen sein.

Vor allem die Luxusuhrenbranche ist resistent in Krisenzeiten. Wird von Luxusuhren gesprochen, kommt niemand an der Schweizer Marke Rolex vorbei. Neben klassischen Chronometern bietet die Uhrenmanufaktur inzwischen auch eine Smartwatch für die junge Generation an und macht damit Apple und TAG Heuer Konkurrenz.

Aber: das Unternehmen bleibt bei seiner Kernkompetenz. Den analogen Zeitmessern. Ein ganz spezielles Modell ist die Rolex Pepsi.

Die Rolex Pepsi – Begehrtes Kultmodell bei Liebhabern
Steigende Nachfrage, lange Wartelisten. Damit müssen Luxusuhrenfans rechnen, wenn sie ein der kultigen GMT Master im Design des amerikanischen Cola-Herstellers Pepsi ergattern möchten.

Den Spitznamen „Pepsi Watch“ trägt die Luxusuhr nicht ohne Grund. Die charakteristische blau-rote Lünette hat ihn ihr verliehen. Diese hat sogar einen praktischen Nutzen. Die rote Hälfte steht für den Tag, die blaue Hälfte für die Nacht.

Das Liebhaberstück ist etwas besonders, die zweifarbige Lünette aus Cerachrom ein kleines Wunderwerk. Für diese gab es sogar zwei Patentanmeldungen. Sowohl die GM Master I als auch II gelten als Klassiker der Uhrenmanufaktur aus Genf. Seit den 1950er Jahren hat sie Kultstatus.

Die Pepsi-Lünette schaut auf eine spannende Geschichte zurück
Im Jahr 1954 begann die beeindruckende Geschichte der Rolex Pepsi mit ihrer rot-blauen Lünette. Es war die erste GMT Master, die damals noch unter dem Spitznahmen „Pussy Galore“ bekannt war. Zu diesem Zeitpunkt bestand die Lünette noch aus Bakelit, überzogen war sie mit Radium. Das Material war allerdings sehr anfällig für Brüche und wurde somit durch Aluminium ersetzt. Dadurch entfiel auch die Radium-Versiegelung. Die Uhrzeit konnte nun nicht mehr zu jeder Tageszeit abgelesen werden, da in der Nacht die Lünette nicht mehr leuchtete.

In den Jahren 1959 bis 1980 wurde drei weiteren Modellen der Weg auf den Markt geebnet. Und diese brachten der Rolex Pepsi den heutigen Kultstatus. 2007 begann Rolex damit, Keramik bei der Produktion der Uhren zu verwenden. Der Wechsel zu Keramik-Lünetten ließ die Herstellung der Kultuhr Rolex Pepsi in den Hintergrund rücken. Die Nachfrage nach dem Chronometer blieb dennoch hoch.

Im Jahr 2013 gelang der Schweizer Luxusuhrenmanufaktur ein Durchbruch. Das Unternehmen produzierte Uhren mit zweifarbiger Keramik-Lünette in Masse. Es stellte sich heraus, dass beim Sintervorgang helle Farben durch die extremen Temperaturen verbrannten. Ab diesem Zeitpunkt wurden wieder zwei GMT Master hergestellt – die neue Pepsi-Version war geboren.

Das Besondere: Die Farben der Cerachrom-Lünette verblassen selbst unter UV-Licht nicht. Die Oberfläche ist diamantpoliert, die 24-Stunden-Graduierungen für garantierten Glanz dünn mit Platin überzogen. Dank des Rolex-eigenen Cromalight ist das Ablesen der Uhrzeit in der Nacht bei den neuen Modellen wieder möglich.

„Most Wanted“ – 10 Jahre Wartezeit für die Rolex Pepsi
Einst als Fliegeruhr auf den Markt gebracht, zählt die GMT Master II Pepsi inzwischen zu den bekanntesten Modellen der Schweizer Luxusuhrenmanufaktur Rolex. Lange Zeit gab es aufgrund der Hightech-Keramik-Lünetten keine erschwinglichen Modelle der Marke.

Liebhaber waren im März 2018 zu Recht hoch erfreut, als die Pepsi-Version aus Edelstahl vorgestellt wurde. Sofort stieg die Nachfrage steil nach oben. Die Wartezeiten liegen bei bis zu zehn Jahren, die Wartelisten sind unendlich lang. Liebhaber und Fans von Rolex treffen sich offline und online in Foren, um über die Geschichte, Besonderheiten und aktuelle Trends zu diskutieren, die Rolex-Fanpage auf Facebook hat über 7,3 Millionen Follower.

Die Rolex Pepsi von 2018 – Eine besondere Uhr für fast jeden
Auf der Weltmesse für Uhren und Schmuck Baselworld stellte Rolex im Jahr 2018 eine interessante Erweiterung der Pepsi-Uhr vor. Die neue Variante der GMT Master II, bestehend aus Edelstahl. Diese Neuerung trägt dazu bei, dass der Luxus-Chronometer nun zu vergleichsweise günstigen Preisen erhältlich ist. Das Vorgängermodell – gefertigt aus Weißgold – ist viermal teurer. Die GMT Master II Pepsi 2018 findet sich trotz des stolzen Preises im niedrigen Preissegment des Herstellers wieder.

Die aus Edelstahl bestehende Version der Rolex Pepsi verfügt über das weltweit bekannte Jubilée-Armband. So unterscheidet sie sich leichter von den Modellen aus Weißgold. Ein Oysterarmband lässt sich trotz Oyster-Stil aufgrund der Bandanstöße nicht an der Uhr befestigen. Das schließt nicht nur Verwechslungen aus, sondern schützt auch vor Betrug.

Die Rolex Pepsi bei CHRONEXT erhältlich
Während bei vielen Juwelieren lange Wartezeiten bestehen, können Interessenten bei Chronext die Rolex Pepsi online kaufen – und das sogar ziemlich schnell. Die Lieferzeit beträgt aktuell (Stand 7/2020) zwei Wochen. Die angebotenen Uhren werden von einem zertifizierten Uhrmacher geprüft. Echtheit wird somit garantiert. In den weltweiten Pick-Up-Locations ist es zudem möglich, die Rolex Pepsi abzuholen. Hier kann sie vor Ort bezahlt und direkt an das Handgelenk angepasst werden.

Wer also eine „Pepsi“ bestellen, aber kein Jahrzehnt warten möchte, bestellt die Uhr online.

Rolex Pepsi – Geschützt durch zahlreiche Patente
Die Rolex Pepsi macht optisch einiges her. Doch das ist nicht alles. Die konstruktiven Details des aktuell verwendeten Kalibers 3285 werden durch mehr als zehn Patente geschützt. Es geht genau, ist langlebig und robust – selbst die Gangreserve (verbleibende Zeit bis zum nächsten Aufziehen der Uhr) konnte von 48 auf beachtliche 70 Stunden angehoben werden.

Foto: © ernie / pixelio.de

In der Rolex Pepsi ist fortschrittliche Spitzentechnologie verbaut. Neben den traditionellen Zeigern für Stunden, Minuten und Sekunden verfügt sie über einen weiteren Zeiger. Mit seiner pfeilförmigen Spitze dreht er sich einmal in 24 Stunden um das Ziffernblatt.

Durch einen markant gefärbten 24-Stunden-Zeiger lassen sich die auf der Lünette abzulesende Graduierung der Referenzzeit sowie die Zeit der ersten Zeitzone ablesen. In Sprüngen von einer Stunde kann die Lokalzeit über einen raffinierten Mechanismus mit der Aufzugskrone verstellt werden. Unabhängig vom Minuten- und Sekundenzeiger lässt sich der Stundenzeiger mit oder gegen den Uhrzeigersinn drehen. Ohne Präzisionseinbußen kann der Nutzer die neue Uhrzeit eingestellt werden.