Wie legal sind Online-Casinos

0

Geschäftliche Information

Fakten und Hintergründe zur aktuellen Lage

In Summe fahren Online-Casinos jedes Jahr Umsätze in Milliardenhöhe ein. Auch deutsche Spieler tragen ihren Teil zu den hohen Umsätzen bei. Immer mehr Glücksspielfans entscheiden sich für ein Online-Casino, ist der Zugang doch denkbar einfach. Doch wie steht es um die Legalität von Online-Casinos in Deutschland, auch im Vergleich zu herkömmlichen Casinos? Was ist erlaubt, worauf kommt es an und worauf müssen sich Glücksspieler in Zukunft einstellen?

Online-Glücksspiel ist in Deutschland eigentlich noch immer illegal
Wer den Hebel des animierten Spielautomaten in Bewegung setzt oder Roulette mit Zufallszahlengeneratoren spielt, dem ist häufig gar nicht bewusst, dass Online-Casinos in Deutschland noch immer nicht zulässig sind. Zwar werden deutsche Lizenzen geplant und sollen im kommenden Jahr auch endlich Realität werden, bis dahin bewegen wir uns aber in einer Grauzone.

Heißt das, Sie dürfen gar nicht in Online-Casinos wie sie etwa bei MrCasinova.com aufgeführt sind spielen? Jein. Eigentlich verbietet der Paragraph 4 des Glücksspielstaatsvertrags, dass Sie an Online-Glücksspielen teilnehmen. Das müsste dann in Konsequenz heißen, dass alle Casino-Betreiber längst Klagen am Hals hätten. In der Realität ist das aber nicht so, denn die Casinos machen sich rechtliche Grauzonen zu Nutze: Innerhalb der Europäischen Union dürfen die Dienste angeboten werden, weshalb Sie Zugriff auf Online-Casinos mit EU-Lizenz haben.

Wichtig ist in der Diskussion um die Regulierung der Online-Casinos außerdem Schleswig-Holstein: Das Bundesland hat den Glücksspielstaatsvertrag nicht unterzeichnet. Man entschied sich stattdessen für einen Sonderweg, dort gibt es eigene Lizenzen. So wie Schleswig-Holstein plant man nun für die gesamte Bundesrepublik Lizenzen, um die Rechtslage endlich klären zu können.

Interessant ist auch, wie unterschiedlich sich Juristen äußern. Es scheint unterschiedliche Auslegungsmöglichkeiten zu geben. Das zeigt sich etwa, dass Glücksspiel als illegal angesehen wird, wenn keine Genehmigung einer Behörde vorliegt. Da Online-Casinos, die in Deutschland verfügbar sind, aber EU-Lizenzen von anerkannten Lizenzgeberstaaten wie Malta besitzen, ist die Genehmigung eben doch vorhanden.

Strengere Kontrollen in herkömmlichen Casinos und Spielhallen
Abseits der Online-Welt existieren Glücksspiele natürlich auch weiterhin zuhauf. Spielautomaten etwa finden sich in Spielhallen, auch in Gaststätten sind sie zu finden. Festgelegt ist aber, wie viele Spielautomaten jeweils aufgestellt werden dürfen. Auch andere Regeln werden immer strenger, etwa was maximale Verluste pro Stunde angeht. Das soll dem Spielerschutz zugutekommen.

Im Vergleich dazu gibt es in Online-Casinos mit Lizenzen aus der EU-Staaten weitaus weniger Regeln, an die sich die Betreiber der Plattformen halten müssen. Zwar gibt es grundlegende Anforderungen, die die Lizenzgeber an die Casinos stellen, die Spieler haben aber größtenteils freie Hand, was Einsätze und Limits angeht. Die Casinos werden auf ihre Fairness und Ausschüttungsquoten hin überprüft, auch der Datenschutz und sichere Zahlungsmethoden müssen gewährleistet sein. Einen seriösen Kundendienst muss es ebenfalls geben, genauso wie grundlegende Informationen zur Spielsuchtprävention.

Die Betreiber sind zudem angehalten, den Spielern die Möglichkeit zu geben, eigene Limits einzustellen oder sich bei Bedarf für einen gewissen Zeitraum von den Glücksspielen ausschließen zu lassen. Aber: Das ist kein Muss für die registrierten Spieler. Wer viel spielen und setzen möchte, der findet einen Weg. Bei Online Slots und Tisch- und Kartenspielen sind Einsätze von 100 bis gar 1000 Euro keine Seltenheit. Auch zeitliche Begrenzungen gibt es nicht, wenn der Spieler diese nicht einstellt. Somit liegt es allein in der Verantwortung des Nutzers, sich ein Budget festzulegen und das eigene Spielverhalten im Blick zu behalten.

Neue Glücksspielordnung soll den Spielerschutz in Online-Casinos verbessern
Im Jahr 2021 endet der Glücksspielstaatsvertrag, eine Überarbeitung und Überprüfung wird fällig. Besonders wichtig: das Online-Glücksspiel. Sowohl für die Spieler als auch die Glücksspielanbieter sind diese Entwicklungen von Vorteil, sorgen sie doch endlich für Klarheit.

Mit den geplanten deutschen Lizenzen gehen verschiedene Neuerungen einher, die den Spielerschutz verbessern sollen. Eine deutsche Glücksspielbehörde soll die Anbieter kontrollieren und Lizenzen ausstellen. Geplant sind außerdem Sperrlisten, ein Einzahlungslimit, das Verbot von Mehrfachaccounts und auch Verbote einzelner Glücksspielbereiche. Dazu zählen Live-Wetten, die bei Online-Buchmachern gern abgeschlossen werden. In Casinos mit deutscher Lizenz soll es diese nicht mehr geben – auch das dient der Kontrolle des Spielverhaltens und der Minderung des Suchtrisikos.

Die Plattformen, die eine Lizenz aus Deutschland haben, werden damit in Zukunft deutlich strengeren Regulierungsmaßnahmen unterliegen als EU-Casinos. Während man davon ausgeht, dass dies sowohl Casino-Betreibern, dem Staat und auch den Spielern Vorteile verschafft, dürften die neuen Lizenzen auch einige Glücksspielfans abschrecken. Wer gern hohe Einsätze macht und kein Freund von Limits ist, wird keinen Gefallen an den deutschen Lizenzen finden. Im Großen und Ganzen sind die geplanten Maßnahmen aber sinnvoll und sorgen dafür, dass die Online-Casinos endlich die rechtliche Grauzone verlassen.


SVL setzt die Segel neu

0
  • Ex-Kapitän Jakovcev wechselt ins Management des Bundesligisten
  • Martinic übernimmt Betreuung des Teams

Ludwigsburg.| Die Schwaben haben die spielfreie Zeit genutzt und strukturell nachgebessert, um für den Neustart gerüstet zu sein. Wenngleich die Wiederaufnahme des Spielbetriebs momentan noch nicht in Sicht ist, trainieren die Barockstädter bereits seit Mitte Juni wieder. Zuerst auf Distanz und seit Monatsanfang mit den Lockerungen der Auflagen durch die Landesregierung auch wieder sportartspezifisch. Ähnlich intensiv wurde auch außerhalb des Schwimmbeckens gearbeitet.

Der Bundesligist mit dem Anker im Emblem segelte in den letzten Jahren hart am Wind. Vom Abstiegsplatz in der 2. Wasserballliga Süd zum Jahreswechsel 2016, schaffte man etwas überraschend vor fast genau drei Jahren den Aufstieg in die Pro B der Deutschen Wasserball Liga. Danach ging es rasant vom vorzeitigen Klassenerhalt 2018 über den erneuten Aufstieg 2019 in die Top 8 zum vorläufigen Höhepunkt in der 112-jährigen Geschichte des Traditionsvereins.

Mit zahlreichen knappen Ergebnissen gegen die etablierten Spitzenteams Deutschlands kämpfte man sich im Frühjahr bis auf Platz 6 der Pro A vor und hätte damit das gesetzte Ziel „Klassenerhalt“ bereits vorzeitig erreicht.

Doch es folgte der Stopp aus voller Fahrt – unmittelbar vor der Olympiaqualifikation Ende März in Rotterdam, bei der der Nationalspieler in den Reihen der Schwarz-Gelben Timo van der Bosch das Ticket für Tokio lösen wollte, wurde der Spielbetrieb auf allen Ebenen ausgesetzt.

Seitdem ruht der Ball und mit dem einstimmigen Votum aller 16 Bundesligisten wurde die laufende Saison in dieser Woche offiziell für beendet erklärt. Ein Abschlussklassement, wie auch eine Entscheidung zu einer möglichen Play-off-Runde zur Ermittlung des Deutschen Meisters, steht noch aus.

 “Wir sind im Austausch mit den Verantwortlichen der Liga und des Deutschen Schwimm-Verbands und hoffen, dass wir schon bald wissen, wie und wann es weitergeht,“ beschreibt der neue Teammanager Adrijan Jakovcev den Status Quo.

Jakovcev, der das Team fünf Jahre als Mannschaftskapitän angeführt und dabei im Wasser maßgeblich an der Erfolgsgeschichte mitgeschrieben hatte, hatte im letzten Sommer seine Wasserballkappe endgültig an den Nagel gehängt, um sich mehr seiner Familie und seiner Arbeit widmen zu können.

Doch nach nur etwas mehr als vier Monaten war er wieder da für seinen Club und übernahm als Interimstrainer das Steuer am Beckenrand. Mit seinem verlängerten Arm im Wasser, brachten er und Marko Martinic den SVL wieder auf Kurs und diesen wollen sie auch gemeinsam fortsetzen.

„Wir sind Adrijan sehr dankbar für seinen Einsatz in den vergangenen Monaten und freuen uns, dass er uns nun im Management erhalten bleiben wird. Mit diesem Schritt wollen wir den Entwicklungen der letzten Jahre Rechnung tragen und die Betreuung des DWL-Teams verbessern. Dazu sollen die Schnittstellen in der Abteilung gestärkt und vor allem das Heranführen an und die Integration von jungen Spielern in den Bundesligakader optimiert werden.“ Erklärt Vizepräsident Matthias Nagel.

Auch mit der zweiten Personalie, will man auf höchstem Niveau nachhaltig konkurrenzfähig bleiben und setzt dabei auf die langjährige internationale Erfahrung vom Marko Martinic.

Er wird die sportliche Verantwortung für die Wasserballer in der 1. Liga übernehmen und zudem federführend in der Fortschreibung des Jugendkonzepts sein. Marko Martinic ordnet seine Beweggründe selbst so ein: „Mich reizt die Aufgabe in Ludwigsburg und ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass wir die nächsten Schritte gehen können. Der Start nach der Pause war nicht ganz einfach, aber die Jungs ziehen mit und ich freue mich, wenn wir demnächst in voller Mannschaftsstärke trainieren können. Die Entwicklung der Jugendspieler hat Priorität.Eine gut funktionierende Jugendarbeit sollte das Fundament des Vereins sein.”

Team Manager Adrijan Jakovcev machte aber dennoch eine Ansage: “Wir wollen und wir werden keine Leistungsträger abgeben. Wir wollen mit dieser Mannschaft langfristig arbeiten. Gute Einzelspieler hatte der Verein schon jahrelang. Nun ist es aber erstmals gelungen, eine richtige Mannschaft zu formen. Die Mannschaft funktioniert als Einheit, als Familie und alle Beteiligten sollen ein ‘Wir’‐Gefühl entwickeln und dieses auch ‘leben’!

Die Kaderplanungen für die neue Saison sind auch deshalb bereits in den letzten Zügen, da man dieses Mal, anders als in den Vorjahren, sich nicht auf ein neues, höheres Niveau ausrichten muss, sondern viel mehr bereits bewiesen hat, dass das Team noch entwicklungs- aber bereits durchaus konkurrenzfähig für das Oberdeck der höchsten Spielklasse in Deutschland ist.


Hausverkäufer haftet nicht für investierte Kosten von Kaufinteressenten

0

Kaufinteressenten, die bereits vor Abschluss eines notariellen Kaufvertrags Ausgaben tätigen, um den Wert der Immobilie zu prüfen, tun dies auf eigenes Risiko. Sie bekommen die Kosten beim Scheitern der Kaufverhandlungen im Normalfall nicht vom Eigentümer ersetzt. Die Wüstenrot Immobilien GmbH, ein Unternehmen der W&W-Gruppe, weist auf ein Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf (24 U 21/19) hin.

Der Eigentümer eines seit Jahren unbewohnten baufälligen Hauses beauftragte einen Makler mit der Suche nach Kaufinteressenten. Dieser verhandelte mit einem Bauunternehmen, das vor Abgabe eines Kaufangebots die Bebaubarkeit des Grundstücks mit einem Neubau nach Abriss des vorhandenen Gebäudes prüfen wollte. Das Bauunternehmen beauftragte hiermit einen Architekten, der nach der Planung eines Fünffamilienhauses einen Bauvorbescheid herbeiführte. Anschließend bot das Bauunternehmen dem Eigentümer einen Kaufpreis an, den dieser ablehnte. Daraufhin verklagte ihn das Bauunternehmen, die entstandenen Planungskosten von rund 40.000 Euro zu ersetzen. Die Klage wurde in zweiter Instanz abgewiesen.

Laut dem Urteil ist es im Normalfall das eigene Risiko von Kaufinteressenten, wenn sie bereits vor Abschluss des notariellen Kaufvertrags Kosten investieren, um den Wert und die Nutzungsmöglichkeiten der Immobilie zu ermitteln. Sie müssen damit rechnen, dass der Eigentümer die Verkaufsabsicht aufgibt oder an einen anderen Interessenten verkauft. Eine Haftung des Eigentümers für die aufgewendeten Kosten komme nur ausnahmsweise in Betracht. Dies sei etwa der Fall, wenn der Eigentümer zusagt, er werde sein Haus an den Interessenten mit Sicherheit zu einem bestimmten Preis verkaufen, dann aber ohne triftigen Grund vom Verkauf Abstand nimmt. Eine Haftung komme außerdem in Betracht, wenn der Eigentümer oder der Makler den Interessenten ermuntert hat, die Planungen durchzuführen. Diese Voraussetzungen lagen jedoch im entschiedenen Fall nicht vor.


Die Mannschaft trifft auf Türkei und Tschechische Republik

0

Der Spielplan der Nationalmannschaft für das Kalenderjahr 2020 ist komplett. Der Deutsche Fußball Bund (DFB) hat sich mit den Nationalverbänden der Türkei und der Tschechischen Republik auf die Durchführung von Länderspielen verständigt. Deutschland trifft demnach am 7. Oktober in Köln auf die Türkei und am 11. November in Leipzig auf die Tschechische Republik. Beide Partien sind in die jeweilige offizielle Abstellungsperiode der UEFA integriert.

Bundestrainer Joachim Löw sagt: “Wir möchten die Länderspiele im Herbst nutzen, damit sich unsere junge Mannschaft weiter einspielen kann. Mit Blick auf die Europameisterschaft im nächsten Jahr wollen wir als Team weiter zusammenwachsen. Die Türkei und die Tschechische Republik sind sportlich sehr interessante Gegner. Neben den Begegnungen in der Nations League werden uns auch diese beiden Länderspiele weitere wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung der Mannschaft bringen. Ich freue mich sehr auf die Spiele und hoffe natürlich, dass wir schon im Herbst wieder vor Publikum spielen können.”

Bereits am vergangenen Freitag hatte der DFB mit Stuttgart, Köln und Leipzig die Austragungsorte der Heimspiele in der zweiten Jahreshälfte 2020 bekanntgegeben. In Köln und Leipzig finden in der jeweiligen Länderspiel-Phase jeweils zwei Heimspiele hintereinander statt, unnötige Reisestrapazen für die Mannschaft werden damit vermieden.

Der vorläufige Spielplan der Nationalmannschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020:

3. September 2020, 20.45 Uhr: UEFA Nations League, Deutschland gegen Spanien (in Stuttgart)
6. September 2020, 20.45 Uhr: UEFA Nations League, Schweiz gegen Deutschland (in Basel)
7. Oktober 2020, Uhrzeit noch offen: Länderspiel, Deutschland gegen Türkei (in Köln)
10. Oktober 2020, 20.45 Uhr: UEFA Nations League, Ukraine gegen Deutschland
13. Oktober 2020, 20.45 Uhr: UEFA Nations League, Deutschland gegen Schweiz (in Köln)
11. November 2020, Uhrzeit noch offen: Länderspiel, Deutschland gegen Tschechische Republik (in Leipzig)
14. November 2020, 20.45 Uhr: UEFA Nations League, Deutschland gegen Ukraine (in Leipzig)
17. November 2020, 20.45 Uhr: UEFA Nations League, Spanien gegen Deutschland


Stadt testet Klassen an fünf Stuttgarter Schulen auf COVID-19

0

Stuttgart.| Das Gesundheitsamt lässt Kinder sowie das pädagogische Personal mehrerer Stuttgarter Bildungseinrichtungen auf das Coronavirus testen. Konkret geht es um einzelne Klassen an der Bismarckschule, der Helene-Fernau-Horn-Schule, der Robert-Mayer-Schule, der Marienschule und der Lehenschule. Dazu kommen der Gustav-Werner-Kindergarten sowie die „Tageseinrichtung für Kinder Kafkaweg / Adalbert-Stifter-Straße“. Die Testungen in den Schulklassen erfolgen vorsorglich, weil einzelne Schüler aus zwei Flüchtlingsunterkünften dort Kontakt zu einem bestätigten COVID-19-Fall hatten. Der Grund für die Testungen in den Kindertageseinrichtungen ist, dass zwei der Kinder nachweislich an COVID-19 erkrankt sind.

Die Bürgermeisterin für Jugend und Bildung, Isabel Fezer, erklärte am Sonntag, 12. Juli: „Wir informieren derzeit die Leitungen der Schulen und Kitas, um welche Klassen beziehungsweise um welche Gruppen es sich handelt. Die Jugendlichen und Kinder sollen vorsorglich zu Hause bleiben, bis das Gesundheitsamt sich meldet, um das weitere Vorgehen festzulegen. Dieses Vorgehen trägt wesentlich dazu bei, Infektionsketten zu durchbrechen und das Coronavirus nach Möglichkeit einzudämmen.“ Der Betrieb an den Einrichtungen sei bewusst stark reguliert, um die Kontakte möglichst minimal zu halten. Fezer weiter: „Wir leben in einer Pandemie. Gleichzeitig wollen wir Kinder das Lernen und Spielen ermöglichen. Deswegen gibt es strenge Vorschriften: Klassen und Gruppen sind getrennt, Hygieneregeln werden besprochen und auf deren Einhaltung geachtet. So können wir es bei Auftreten von Erkrankungen bei punktuellen Eingriffen belassen.“

Das Gesundheitsamt bereitet gemeinsam mit dem Klinikum Stuttgart, der Kassenärztlichen Vereinigung, niedergelassenen Ärzten und dem Deutschen Roten Kreuz die Testungen vor, so dass die Kinder und das pädagogische Personal bereits Anfang der Woche getestet werden können.

Die in den Flüchtlingsunterkünften lebenden engen Kontaktpersonen wurden in eine städtische Schutzunterkunft verbracht.


Angriffe auf Polizeibeamte und Ladengeschäfte in der Innenstadt

0
Hintergründe zu den Ermittlungen der Tatverdächtigen

Stuttgart.| Nach den Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt am Wochenende vom 20.06.2020 und 21.06.2020 hat die Kriminalpolizei im Zuge ihrer Ermittlungen derzeit 39 Tatverdächtige identifiziert. Die hierfür eingerichtete Ermittlungsgruppe Eckensee erwirkte auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart gegen 20 Verdächtige einen Haftbefehl, davon 14 in Vollzug.

Die Kriminalbeamten ermitteln auch weiterhin auf Hochtouren. Dies betrifft zum einen die Identifizierung weiterer Täter, zum anderen auch die umfassende Feststellung der Lebens- und Familienverhältnisse der bereits bekannten Tatverdächtigen. Deshalb wird in einzelnen Fällen die Nationalität der Eltern, und nur der Eltern, von Tatverdächtigen durch Anfragen beim Standesamt erhoben, um zu klären, ob ein Migrationshintergrund gegeben ist. Dieser liegt nach dem Statistischen Bundesamt dann vor, wenn es sich bei einem Elternteil um einen Nichtdeutschen handelt beziehungsweise wenn der Verdächtige selbst mit einer nichtdeutschen Staatsangehörigkeit geboren wurde. Diese Ermittlungshandlung wird in der aktuellen Mediendarstellung als “Stammbaumforschung” wiedergegeben. Dies ist nicht korrekt.

Wie bereits am Donnerstagabend (09.07.2020) Polizeipräsident Franz Lutz in einer Stuttgarter Gemeinderatssitzung erläutert hatte, bedarf es für eine strafrechtliche Aufarbeitung und eine mögliche spätere justizielle Sanktionierung die Einbeziehung aller persönlichen Umstände der Tatverdächtigen. Weiter handelt es sich bei dem überwiegenden Anteil der identifizierten Personen um Jugendliche und Heranwachsende. Insbesondere bei dieser Altersgruppe stehen Präventionsmaßnahmen im Vordergrund. Um eine erfolgreiche Präventionsarbeit auch längerfristig gewährleisten zu können, bedarf es maßgeschneiderter Konzepte, welche die persönlichen Lebensumstände, wie auch einen potenziellen Migrationshintergrund, miteinbeziehen. Um diese Ziele zu erreichen, werden, wie in der Vergangenheit bereits geschehen, in Einzelfällen entsprechende Anfragen bei den Standesämtern gestellt.

Mitschnitt der Gemeinderatssitzung auf “Stammbaumforschung” geprüft
Nach den Vorwürfen gegen den Stuttgarter Polizeipräsidenten und seinen Erläuterungen hinsichtlich der Recherchen der Ermittlungsgruppe Eckensee am vergangenen Donnerstagabend (09.07.2020) in einer Gemeinderatssitzung, hat sich ein Vertreter der Stadt Stuttgart den Tonmittschnitt der Sitzung angehört. Hintergrund der Vorwürfe waren Behauptungen, der Polizeipräsident hätte im Zusammenhang mit den identifizierten Tatverdächtigen von “Stammbaumforschung” geredet, um einen möglichen Migrationshintergrund zu klären. In der 16-minütigen Ausführung des Polizeipräsidenten Franz Lutz ist zu keinem Zeitpunkt die Rede von einer Stammbaumforschung. Er spricht von bundesweiten Recherchen bei Standesämtern, da bei elf deutschen Tatverdächtigen ein Migrationshintergrund noch nicht gesichert ist.


Wüstenrot Immobilien steigert Umsatz

0

Die Wüstenrot Immobilien GmbH (WI), das Maklerunternehmen der W&W-Gruppe, hat im ersten Halbjahr 2020 ihren Immobilienumsatz um 13 Prozent auf 296 Millionen Euro gesteigert. Dabei kam der WI ihre enge Kundenbindung zugute. Sofern es nicht zu einer Verschärfung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen durch die Coronavirus-Pandemie kommt, rechnet das Unternehmen auch für das zweite Halbjahr mit einer guten Entwicklung.

Obwohl die Pandemie den direkten Kontakt zu Kaufinteressenten erschwert hat, sorgten die gute Verankerung der WI am Markt sowie die anhaltend hohe Nachfrage für einen erfolgreichen Geschäftsverlauf in der ersten Jahreshälfte 2020. Die Stückzahl der vermittelten Immobilien erreichte mit 1.177 Objekten nahezu den Vorjahreswert von 1.200. Der Immobilienumsatz stieg von 262 Millionen Euro auf 296 Millionen Euro. Die Nettocourtagen legten um 9 Prozent auf 13,7 Millionen Euro zu.

Ende Juni 2020 waren 194 Maklerinnen und Makler für die WI tätig (Vorjahr: 180), die im Geschäftsfeld Wohnen der W&W-Gruppe angesiedelt ist.

Makler-Qualität und Kundenfreundlichkeit gefragt
In der Coronavirus-Pandemie hat sich insbesondere ausgezahlt, dass die WI-Maklerinnen und -Makler ihren Kunden zum Einstieg virtuelle Besichtigungen anbieten. Interessenten hilft dies zu entscheiden, ob sie eine Einladung zu einer echten Besichtigung annehmen möchten.

In Zusammenarbeit mit den Finanzierungsspezialisten von Wüstenrot können die WI-Makler für die Kaufinteressenten frühzeitig die Finanzierbarkeit der Immobilie klären und so die Qualität und die Sicherheit der Verhandlungen mit dem Verkäufer unterstützen.

„Focus Money bestätigt uns in jüngster Kundenbefragung den Spitzenwert ‚Höchste Kompetenz‘“, sagt Jochen Dörner, Geschäftsführer der WI. „Wir erfüllen das gesamte Spektrum der Kundenbedarfe – angefangen von der persönlichen Präsenz vor Ort über hohe Standards der Fach- und Sachkunde und genauer Marktkenntnisse vor Ort bis hin zu marktgerechten Marketing- und Werbeangeboten mit digitaler Unterstützung. In Krisenzeiten zahlt sich das besonders aus.“

Gesetz zur Provisionsteilung steht vor der Tür
Ende 2020 tritt das neue Gesetz zur Provisionsteilung in Kraft. Die alten Bestimmungen des Bürgerlichen Gesetzbuches mit allgemeinen Bestimmungen zum Maklervertrag und zur Provisionsvereinbarung aus dem Jahr 1900 werden durch neue, konkretere Bestimmungen abgelöst. Künftig soll dann das Prinzip der Provisionsteilung gelten. Das bedeutet, dass mit jeder Partei (Verkäufer und Käufer) nur gleich hohe Provisionen vereinbart werden dürfen. Außerdem müssen Maklerverträge zwingend schriftlich abgeschlossen werden. Ziel des Gesetzes ist, den Käufer von der Provision zu entlasten, der in einigen Bundesländern bisher die Provision alleine trägt.

„Die WI sieht sich durch das neue Gesetz in ihrer bisherigen Tätigkeit als neutraler und fairer Vermittler zwischen Verkäufer und Käufer bestätigt. Zudem sorgt die Gleichstellung der Vertragsparteien für Rechtsicherheit und Transparenz. Wir sind guter Dinge, dass unsere Qualitätsleistungen auch zukünftig leistungsgerecht von den Kaufparteien honoriert werden“, kommentiert Dörner das neue Gesetz.


Mitgliederversammlung Aktive Stuttgarter

0

S-Hofen (mueb).| Zur mittlerweile sechsten Mitgliederversammlung der Aktiven Stuttgarter trafen am Dienstag die Vorsitzenden der Mitgliedsvereine der Aktiven Stuttgarter im Haus am See in Stuttgart-Hofen zusammen. Im großen Nebenzimmer tauschten sich die Teilnehmer auch in Corona-Zeiten mit genügend Abstand endlich wieder einmal persönlich aus und stellten die Weichen für das nächste Jahr.

Nach einleitenden Worten durch die erste Vorsitzende Angelika Grupp übernahm Frau Dr. Iris Gebauer, die erst kurz vor Corona ihre Stelle im Stadtteilmanagement der Wirtschafts­förderung angetreten hatte, das Grußwort. Frau Dr. Gebauer ging auf die derzeitige schwierige Situation für alle ein aber gab der Hoffnung Ausdruck, dass durch die Erfahrungen während der Corona-Pandemie die Regionalität insgesamt wieder an Fahrt gewinnt und daher die schon lange bestehende Problematik der Stadtteile durch Abwanderung und Online-Handel etwas gestoppt wird. Sie appelliert auch gerade an den stationären Handel bzw. die Gewerbetreibenden vor Ort zu ve­r­stärk­tem Zusammenhalt und bietet den Gewerbevereinen enge Zusammenarbeit mit dem Stadtteilmanagement und ihre persönliche Unterstütz­ung an. Sie betont, wie sehr sie die Arbeit der vielen ehrenamtlich arbeitenden Vereine in den Stadt­teilen schätzt, die keineswegs nur für den eigenen Vorteil ihres Unternehmens arbeiten, sondern sich für den gesamten Stadtbezirk einbringen.

Angelika Grupp berichtet nun von der Arbeit des Vorstandes des letzten Jahres und zählt die ver­schie­denen Arbeitsbereiche und Themen auf, mit denen sich die Aktiven Stuttgarter beschäftigt haben. Die herausragenden Punkte sind weiterhin das SSB-Firmenticket, das sich großer Beliebtheit erfreut.

Ein ganz besonderes Highlight ist die neue Kooperation mit der KMU-Zentrale seit Anfang des Jahres, die eine große Hilfe für viele Unterneh­men bei der Beschaffung von Mundschutz und Hygie­neartikeln zu Beginn der Pandemie war. In der nächsten Zeit will Angelika Grupp das Thema KMU-Zentrale den Unternehmen nochmals näherbringen und die Möglichkeiten und enormen Vorteile, die eine Einkaufsgemeinschaft für die kleinen und mittleren Unternehmen bringt, deutlich zu kommunizieren.

Durch Corona und Lockdown kam die Idee auf, den Unternehmen in dieser einzigartigen Situation zu helfen und die Aktiven stellten kurzfristig die Corona-Hotline auf die Beine, die ein Riesenerfolg wurde. Mithilfe der finanziellen Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung stand die Telefonhilfe für rund drei Monate vielen Unternehmen mit ehrenamtlichen Fachleuten aus Recht, Wirtschaft, Steuern, Hygiene und Coaching mit Rat und Tat in dieser schweren Zeit zur Seite.

Nach dem anschließenden Bericht des Schatzmeisters Steffen Hofstetter, der für seine gute und genaue Arbeit von den Kassenprüfern gelobt und darin bestätigt wurde, erhält der gesamte Vorstand die Entla­stung durch die Mitglieder.

Vor der Neuwahl nun bahnen sich erste Veränderungen an: Frank Oschatz, der neben seiner Arbeit im Vorstand als Schriftführer auch die Betreuung der Website zu seinen Aufgaben zählte, steht – wie bereits vergangenes Jahr angekündigt – nicht mehr zur Wiederwahl bereit und gibt auch die Arbeit für die Website etc. zum Jahresende 2020 ab. Angelika Grupp bedauert sein Ausscheiden sehr, da nicht nur sie die gute Zusammenarbeit mit ihm sehr geschätzt hat, versteht aber, dass er sich wieder vermehrt anderen Dingen widmen möchte. Für ihn stellt sich Rechtsanwalt Dr. Wolfgang Summerer zur Wahl, der bereits bei der Corona-Hotline vielen Mitgliedern Hilfestellung geben konnte und sich nun ehrenamtlich im Vorstand der Aktiven Stuttgarter einbringen will.

Mit den weiteren Mitgliedern des Vorstandes, Cihan Akin, stellvertretender Vorsitzender, und Steffen Hofstetter, Schatzmeister, stellen sich alle Kandidaten nach der Entlastung des alten Vor­stan­des durch die Mitglieder zur Wahl bzw. Wiederwahl. Alle werden von den Mitgliedern in ihrem Amt bestätigt bzw. gewählt und können ihre erfolgreiche Arbeit weiterführen und entwickeln. Weiterhin wurden die beiden Kassenprüferinnen Barbara Hoffmann und Jeanette Neidhardt-Rosenberger wiedergewählt.

In der folgenden Diskussion über die Fortführung der Arbeit der Aktiven Stuttgarter und der Ausrich­tung des Vereins, gibt es eine lebhafte, offene und konstruktive Debatte. Auch die Wirtschaftsförde­rung wird einbezogen, da eine Verzahnung der verschiedenen Institutionen, Möglichkeiten der engeren und fruchtbaren Zusammenarbeit in Stuttgart, wichtig für die weitere Entwicklung der Stadtteile und damit der Arbeit der Aktiven Stuttgarter ist.

Neben der Forderung nach mehr Netzwer­ken oder Bonus-Heften als Vorteile für die Mitglieder der Aktiven Stuttgarter, wird auch über die nachlassende Bereitschaft vieler Gewerbetreibende diskutiert, sich engagiert in den verschiedenen HGVs einzubringen. Die anwesenden Vorsitzenden haben alle mit diesem Phänomen in ihren Vereinen vor Ort zu kämpfen und suchen nach motivierenden Ideen, wieder mehr Engagement in den eigenen Reihen zu erhalten. Vor allem hier sieht man ein großes Feld für die zukünftige Arbeit und will im Kontakt und regen Austausch bleiben, um Ideen dafür zu entwickeln.


Die Mannschaft absolviert nächste Heimspiele

0
Spielstätten sind in Stuttgart, Köln und Leipzig

Die Nationalmannschaft wird ihre Heimspiele in der UEFA Nations League am 3. September 2020 gegen Spanien in Stuttgart, am 13. Oktober 2020 gegen die Schweiz in Köln und am 14. November 2020 gegen die Ukraine in Leipzig absolvieren. Das hat das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) bereits in seiner Sitzung am 6. März 2020 beschlossen.

Darüber hinaus hat das Präsidium in seiner außerordentlichen Sitzung am Montag, 6. Juli 2020, den Vorschlag der Fachabteilung zustimmend zur Kenntnis genommen, in Köln und Leipzig auch zwei der in der ersten Jahreshälfte vorgesehenen Freundschaftsländerspiele neu anzusetzen. In Köln spielt das Team von Bundestrainer Joachim Löw am 7. Oktober 2020, in Leipzig am 11. November 2020. Damit werden in beiden Stadien zwei Heimländerspiele hintereinander ausgetragen. Mit diesem Konzept verfolgt der DFB einen neuen Ansatz und vermeidet unnötige Reisestrapazen für die Mannschaft.

DFB-Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius sagt: “Unsere Aufgabe ist es, mit Augenmaß und Sorgfalt die Wiederaufnahme des Länderspielbetriebs vorzubereiten. Meine Erwartung ist, dass wir ein Konzept entwickeln, das es uns im Herbst ermöglicht, vor Zuschauern zu spielen. Wir bringen hier unsere Expertise ein und stehen weiterhin in engem Austausch mit den Gesundheitsbehörden. Dabei ist es in der Gesamtorganisation auch von Vorteil, dass wir im Oktober und November zwei Länderspiele an einem Austragungsort durchführen.”

Oliver Bierhoff, Direktor Nationalmannschaften und Akademie, sagt: “Für unsere junge Mannschaft ist es nach der langen Pause unheimlich wichtig, dass sie sich wieder einspielen und auf die verschobene EM 2020 vorbereiten kann. Mit der Auswahl der Spielorte vermeiden wir unnötige Reisen, schonen die Gesundheit der Spieler und haben natürlich auch das Thema der Belastungssteuerung im Blick.”

Der vorläufige Spielplan der Nationalmannschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020:

3. September 2020, 20.45 Uhr: UEFA Nations League, Deutschland gegen Spanien (in Stuttgart)

6. September 2020, 20.45 Uhr: UEFA Nations League, Schweiz gegen Deutschland (in Basel)

7. Oktober 2020, Uhrzeit noch offen: Länderspiel, Gegner noch offen (in Köln)

10. Oktober 2020, 20.45 Uhr: UEFA Nations League, Ukraine gegen Deutschland

13. Oktober 2020, 20.45 Uhr: UEFA Nations League, Deutschland gegen Schweiz (in Köln)

11. November 2020, Uhrzeit noch offen: Länderspiel, Gegner noch offen (in Leipzig)

14. November 2020, 20.45 Uhr: UEFA Nations League, Deutschland gegen Ukraine (in Leipzig)

17. November 2020, 20.45 Uhr: UEFA Nations League, Spanien gegen Deutschland


 

Laurents Hörr startet mit DKR Engineering in die ELMS- Saison

0

Nach der Corona-Zwangspause kann nun die European Le Mans Series im französischen Le Castellet starten. Laurents Hörr gibt sein Debüt in dieser Serie, startet aber wieder mit seinem letztjährigen Meisterteam aus dem Michelin Le Mans Cup, DKR-Engineering.

Kommenden Montag heißt es endlich wieder: Abfahrt! Denn dann geht es in den Süden Frankreichs für den Saisonauftakt der European Le Mans Series.

Die European Le Mans Series (ELMS) ist eine vom Automobile Club de l’Ouest organisierte Langstreckenrennserie, die seit 2004 nach den Regeln und Richtlinien der 24 Stunden von Le Mans angelehnt ist. Sie gilt auch als die Europameisterschaft auf der Langstrecke.

Der 22jährige Stuttgarter Hörr tritt 2020 erneut mit seinem Luxemburger Erfolgsteam DKR Engineering und seinem Teamkollegen François Kirmann an. Der dritte Fahrer im Bunde, der sogenannte Gentlemandriver, ist Wolfgang Triller, der bereits 2019 den letzten Lauf des Michelin Le Mans Cup mit DKR Engineering bestritt.

Bereits am Dienstag den 14. Juli starten die Testfahrten für den Saisonauftakt in Le Castellet, bevor es dann am Samstag im Qualifying zur Sache geht. Hier wird dieses Jahr auch Hörr die Qualifikationen fahren, nicht wie vergangenes Jahr im Le Mans Cup, der Gentlemandriver.

Am Sonntag den 19. Juli startet um 11.00 Uhr das Rennen. Wie gewohnt können Fans das Rennen im Livestream verfolgen. Im Youtube-Kanal der European Le Mans Series (https://www.youtube.com/channel/UCU8C8RqGhqH4nhk4mlN1Vwg) werden die 4 Stunden Rennaction in voller Länge übertragen.