Nia Künzer wird DFB-Sportdirektorin Frauenfußball

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Nia Künzer wird ab 1. Januar 2024 neue Sportdirektorin für Frauenfußball beim Deutschen Fußball-Bund (DFB). Die 43-Jährige verantwortet damit den Bereich der Frauen-Nationalmannschaft und der weiblichen U 20-Auswahl. Das haben Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung der DFB GmbH & Co KG einstimmig beschlossen.

Künzer gewann mit der Nationalmannschaft 2003 den WM-Titel und erzielte im Finale gegen Schweden das Golden Goal. Sie absolvierte 34 A-Länderspiele und wurde im Verein jeweils siebenmal Deutsche Meisterin sowie DFB-Pokalsiegerin und dreimal Europacupgewinnerin. Sie war lange Jahre ARD-Expertin für den Bereich Frauenfußball und zuletzt als Dezernatsleiterin beim Land Hessen für das Regierungspräsidium Gießen tätig.

DFB-Präsident Bernd Neuendorf sagt: “Nia Künzer ist eine ideale Besetzung für die Position der DFB-Sportdirektorin. Sie ist eine starke Persönlichkeit, verfügt über ein umfassendes Netzwerk und war immer nah dran am Frauenfußball. Ich schätze ihre fachliche Expertise als ehemalige Spielerin und ihre Erfahrungen als Führungskraft, die sie auch durch ihre berufliche Tätigkeit in einem Bereich außerhalb des Fußballs erworben hat. Ihr kritischer Blick, die Fähigkeit, auch andere Perspektiven einzubringen, ihre hohe soziale Kompetenz und ihr profundes Fußballwissen werden uns in diesem für den DFB hoch priorisierten Bereich voranbringen.”

Nia Künzer sagt: “Ich freue mich sehr auf diese Aufgabe und bedanke mich für das Vertrauen. Vor uns liegen große Herausforderungen. Der Frauenfußball hat ein großes Potenzial, und unsere Nationalmannschaft ist ein wichtiges Aushängeschild für unseren Sport. Es ist elementar für die Entwicklung in allen Bereichen, dass wir in die Erfolgsspur zurückkehren und auch wieder Titel gewinnen. Dazu möchte ich – gemeinsam in einem motivierten und kompetenten Team beim DFB – meinen Beitrag leisten.”


SG BBM-Gegner Coburg im Aufwind

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von Bernhard Gaus

Die vier topplatzierten Teams der 2. Handball-Bundesliga sind am 16. Spieltag unter sich. Während der ASV Hamm- Westfalen den Spitzenreiter VfL Potsdam empfängt, verteidigt die SG BBM Bietigheim am Freitag (19 Uhr) in der EgeTrans Arena ihren Aufstiegsrang gegen den Tabellenvierten HSC 2000 Coburg.

Auch der Dezember beschert den Handballfans in Bietigheim-Bissingen und Umgebung zwei Topspiele. In der Ligapartie gegen den HSC 2000 Coburg können die Schwaben einen der Verfolger im Kampf um die Aufstiegsplätze stellen. Am nächsten Dienstag wird die SG BBM dann für ihren couragierten Auftritt im DHB-Pokal belohnt, wenn im Achtelfinale die Füchse Berlin in einer proppenvollen EgeTrans Arena antreten müssen.

Doch der Pokal-Kracher ist für SG BBM-Coach Iker Romero und seine Jungs noch meilenweit entfernt. Es geht am Freitag um zwei Punkte für das große Aufstiegsziel, die man nicht so eben im Vorbeigehen wird ernten können. Das zeigt schon die beeindruckende Serie von sechs Coburger Siegen in Folge, die Oberfranken kommen mit mächtig Selbstvertrauen im Gepäck.

Das Saisonziel hat HSC-Cheftrainer und Geschäftsführer Jan Gorr zum Auftakt der Runde viel vorsichtiger formuliert als der Tabellenzweite: „Wir wollen unter die besten 7 Mannschaften der Liga kommen“. Doch wer will schon Siebter werden, wenn mehr möglich ist? In der letzten Saison landete der frühere Bundesligist mit 37:39 Punkten auf einem enttäuschenden Rang 11. Das Team um den neuen Kapitän und Linksaußen Max Jaeger profitiert jetzt aber davon, dass für die neue Saison nur wenig Umstellungen im Kader notwendig waren. Das macht sich zuallererst in der Defensive bemerkbar, nur TuSEM Essen rührt mehr Beton an und hat weniger Gegentore einstecken müssen als die Oberfranken. Nur selten muss Coburg mehr als 30 Gegentore quittieren, in ganzen zwei Partien war das in dieser Saison bislang der Fall. Das Zusammenspiel zwischen Torhüter und Abwehr funktioniert, der 29-jährige Däne Kristian van der Merwe war in der vergangenen Saison lange ausgefallen und glänzt im Tor jetzt mit Bestwerten. Die Flügelzange mit Florian Billek (85/39 Saisontore) und Max Jaeger (63) sind die erfolgreichsten Torewerfer. Das zeigt, dass Coburg ins Tempospiel gehen kann.

Spielsituationen, die es am Freitag für das Team um Innenblocker und Mannschaftskapitän Paco Barthe natürlich zu verhindern gilt. Und im Grunde sind es ähnliche Dinge wie bei Coburg, die die SG BBM in dieser Saison stark machen. SG BBM-Spielmacher Juan de la Peña: „Unsere Abwehr ist jetzt seit anderthalb Jahren sehr stabil. Wir provozieren beim Gegner viele technische Fehler, haben Ballgewinne, kommen in unser Tempospiel.“ Der knappe, aber letzten Endes souveräne und mit kühlem Kopf errungene 27:31-Erfolg beim Tabellenletzten EHV Aue am Montag bereitet Cheftrainer Iker Romero keine Sorgenfalten. Er kennt das Potential seines Teams und die Fähigkeit, in den entscheidenden Phasen gegen jeden Gegner eine Topleistung abzurufen. So wie in der vergangenen Saison, als Bietigheim nach dem 28:30-Coup in Coburg auch in der Rückrunde zuhause mit 29:22 Toren die Oberhand behielt.

Apropos EHV Aue. Da gibt es auch eine aufgrund der ähnlichen Spielweise vielleicht nicht mehr ganz so überraschende Parallele zwischen Bietigheim und Coburg. 50 Minuten lang war die jüngste Coburger Auswärtspartie beim Tabellenletzten völlig offen (25:25), ehe die Gorr-Truppe einen Gang hochschaltete und mit einem 28:33-Erfolg die Punkte einsackte.


LKA Baden-Württemberg: Weitere Festnahmen und ein Brandgeschehen

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Stuttgart.| Vergangenes Wochenende kam es im Großraum Stuttgart zu weiteren Durchsuchungen und Festnahmen, welche im Kontext der Auseinandersetzungen der beiden rivalisierenden Gruppierungen im Großraum Stuttgart stehen.

Am 30. November wurden auf Grund eines von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragten Beschlusses des zuständigen Ermittlungsrichters gemeinsame Durchsuchungsmaßnahmen des Polizeipräsidiums Reutlingen und des LKA BW bei einem 32-jährigen deutschen Tatverdächtigen durchgeführt, der an dem Angriff auf den Werfer der Handgranate auf die Trauergemeinde in Altbach im vergangenen Juni beteiligt gewesen sein soll. Mangels dringenden Tatverdachts wurde der 32-Jährige nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen auf freien Fuß entlassen.

Bereits im Oktober 2023 hatten Zeugen in Bad Überkingen eine Plastiktüte entdeckt, in welcher eine Maschinenpistole, ein Revolver sowie eine Handgranate aufgefunden werden konnten. Aufgrund eines möglichen Zusammenhangs zu der wechselseitigen Schussabgabe in Schorndorf-Weiler am 23. Oktober wurden die Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das LKA BW übernommen. Untersuchungen des Kriminaltechnischen Institutes des LKA brachten DNA-Spuren zutage, die zur Ermittlung von drei Tatverdächtigen im Alter von 25, 26 und 55 Jahren führten. Zwei der Männer haben die serbische, einer die deutsche Staatsangehörigkeit. Im Rahmen von Durchsuchungsmaßnahmen konnten bei diesen, neben knapp 600 Gramm Kokain, mehrere Datenträger und Bewaffnungsgegenstände sichergestellt werden. Gegen die Tatverdächtigen wurden von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beim zuständigen Amtsgericht Haftbefehle wegen des dringenden Tatverdachts des Verstoßes gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz erwirkt. Die drei Tatverdächtigen befinden sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.

Hinsichtlich eines Brandgeschehens in einem Restaurant in Nürtingen am Morgen des 2. Dezember wird gegenwärtig geprüft, ob ein Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen der beiden rivalisierenden Gruppierungen im Großraum Stuttgart besteht. Aus diesem Grund hat das LKA BW in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Stuttgart die Ermittlungen übernommen.

Sachdienliche Hinweise zu den Auseinandersetzungen, insbesondere den Schussabgaben, nimmt das Landeskriminalamt Baden-Württemberg unter Telefon 0711 5401-3060 entgegen.


Fahrplanwechsel am Sonntag

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Viele neue Verbindungen im Fernverkehr – auch Baden-Württemberg profitiert

  • Vom Oberrhein umsteigefrei von/nach Ostwestfalen
  • Verbesserte Direktverbindungen ab Stuttgart nach Ostfriesland, Sylt und Innsbruck sowie neu ab Mannheim nach Rügen
  • Ab Tübingen tägliche Intercity bis nach Ostwestfalen
  • Für Stuttgart und Ostwürttemberg häufiger umsteigefrei nach Franken

Am kommenden Sonntag, 10. Dezember 2023, ist Fahrplanwechsel. Mit dem neuen Fahrplan schafft die Deutsche Bahn (DB) so viele neue Verbindungen im Fernverkehr wie seit 20 Jahren nicht mehr. Durch den stetigen Zulauf neuer Züge kann die DB mehr und schnellere Verbindungen sowie deutlich mehr Sitzplätze zwischen den Metropolen anbieten. Auch Baden-Württemberg profitiert von zusätzlichen Verbindungen und neuen Zügen. Die Änderungen im Überblick:

Häufiger umsteigefrei zwischen Oberrhein und Westfalen

Zwei ICE pro Tag und Richtung ab Basel, Freiburg, Offenburg, Karlsruhe und Mannheim fahren künftig täglich umsteigefrei weiter von/nach Westfalen: Der ICE z. B. um 17.54 Uhr ab Freiburg fährt ab Köln neu weiter über Düsseldorf, Dortmund und Bielefeld bis nach Hannover. Der ICE um 19.54 Uhr ab Freiburg verkehrt neu via Düsseldorf statt Wuppertal und ab Dortmund weiter via Bielefeld über Nacht bis Berlin. In der Gegenrichtung kommt der ICE mit Ankunft um 10.04 Uhr in Freiburg neu umsteigefrei z.B. früh auch aus Bielefeld, der ICE mit Ankunft um 12.01 Uhr in Freiburg neu auch aus Bielefeld, Dortmund und Wuppertal.

Samstags schneller ab Stuttgart zur ostfriesischen Küste und nach Bordeaux

Die samstägliche Direktverbindung Stuttgart–Norddeich Mole erfolgt künftig mit einem ICE über die Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main bis zu zwei Stunden schneller als bisher durch das Mittelrheintal. Der ICE fährt um 6.36 Uhr ab Stuttgart und 7.21 Uhr ab Mannheim über Düsseldorf hinaus neu weiter via Münster und Rheine sowie ab dort nonstop bis Emden, Norden und zum Fähranleger Norddeich Mole (an 12.59 Uhr). Retour hat der ICE um 14.53 Uhr ab Norddeich Mole nach Stuttgart (an 21.22 Uhr) zusätzliche Zwischenhalte in Leer, Papenburg, Meppen, Lingen. Sonntags fährt ein Intercity aus Norddeich Mole (ab 11-36 Uhr) neu durch das Mittelrheintal bis Mannheim und Stuttgart (an 20.06 Uhr).

An vier Samstagen im Juli und August 2024 profitiert Stuttgart von einem TGV direkt von/nach Bordeaux, da dieser baubedingt nicht wie sonst im Sommer bis Frankfurt fahren kann.

Aus Sylt/Hamburg über Marburg häufiger von/nach Stuttgart statt Karlsruhe

Zwei ICE/IC-Zugpaare (Hin- und Rückfahrt) aus Hamburg via Marburg und Heidelberg fahren neu von/nach Stuttgart (Ankunft 15.03 und 20.57 Uhr bzw. Abfahrt 8.57 und 16.54 Uhr) statt wie bisher über Bruchsal von/nach Karlsruhe. Hintergrund ist die größere Reisendennachfrage von/nach Stuttgart und die ausgeweiteten, ähnlich schnellen Regional-Express-Verbindungen stündlich zwischen Karlsruhe–Heidelberg im Abstand von nur rund fünf Minuten zu den ICE/IC-Verbindungen.

Darunter ist auch ein IC-Zugpaar, das dann neu ganzjährig täglich morgens von Stuttgart umsteigefrei nach Westerland/Sylt und, abends retour fährt. Bislang fährt das Zugpaar in der Winterhälfte nur am Wochenende und teilweise von/nach Karlsruhe statt Stuttgart. Baubedingt ist die Direktverbindung ab Stuttgart im Jahr 2024 aber zunächst nur von 1. März bis 15. Juli 2024 realisierbar.

Täglich mit dem ICE umsteigefrei über Rosenheim von/nach Innsbruck

Weitere IC/EC-Züge von Frankfurt bzw. NRW via Stuttgart, München, Rosenheim und Salzburg nach Klagenfurt werden auf moderne ICE 4 umgestellt.

Ab März mit dem Sprinter am Wochenende umsteigefrei nach Rügen

Ein Sprinter morgens z. B. von Mannheim (8.02 Uhr) und Frankfurt (9.02 Uhr) nach Berlin fährt (baubedingt ab März) samstags und sonntags neu umsteigefrei weiter über die Uckermark, Greifswald (15.30 Uhr) und Stralsund (an 15.52 Uhr) bis nach Rügen (Ostseebad Binz an 17.00 Uhr).

Für Tübingen neu täglicher IC mit weiteren Direktverbindungen

Statt bisher an nur fünf Wochentagen erfolgt die direkte IC-Anbindung von Tübingen, Reutlingen, Metzingen, Nürtingen und Plochingen künftig täglich und in späterer Zeitlage: Der moderne IC-Doppelstockzug startet neu um 8.26 Uhr in Tübingen, fährt z. B. via Stuttgart, Mannheim (an 10.37 Uhr), Mainz, Koblenz, Bonn und Köln (an 13.05 Uhr) künftig weiter z. B. via über Wuppertal, Dortmund, Gütersloh und Bielefeld nach Hannover. Der entsprechende Gegenzug aus Hannover/Ostwestfalen z. B. via Köln (16.53 Uhr) und Mannheim (19.23 Uhr) erreicht Tübingen täglich um 21.30 Uhr.

Für Stuttgart und Ostwürttemberg: häufiger umsteigefrei nach Oberfranken

Statt bisher einmal pro Tag und Richtung fährt die IC-Linie Karlsruhe–Stuttgart–Aalen–Crailsheim–Nürnberg neu fünfmal täglich weiter umsteigefrei z. B. von/nach Bamberg, Kronach, Saalfeld und Jena von/nach Leipzig. Neu auf dieser Linie ist auch ein Intercity freitags und ab Januar auch sonntags von Nürnberg (21.07 Uhr) nach Stuttgart (23.27 Uhr) mit Anschluss aus einem schnellen Sprinter nonstop aus Berlin (Abfahrt 18.12 Uhr). Damit wird am Freitag- und Sonntagabend eine besonders schnelle Umsteige­verbindung mit 5¼ Stunden Reisezeit aus der Bundeshauptstadt via Ostwürttemberg nach Stuttgart realisiert. Baubedingt bestehen die IC-Fahrten Leipzig–Nürnberg und die neue Sprinter-Umsteigeverbindung erst ab 17.12.2023. In der Gegenrichtung fährt neu ein IC auch samstagfrüh um 6.05 Uhr ab Stuttgart über Aalen nach Nürnberg (8.18 Uhr) mit dortigen Anschlüssen z. B. zu einem ICE nach Passau und Wien – für frühe Fahrtmöglichkeiten am Wochenende.

Weitere ICE am Tagesrand zwischen Stuttgart und München, Neuordnung Pendlerzüge

Ein bisher meist ab Ulm (künftig 7.12 Uhr) via Neu-Ulm (7.17 Uhr) und Günzburg (7.29 Uhr) nach Augsburg und München (8.30 Uhr) fahrender ICE fährt neu täglich schon ab Stuttgart (6.24 Uhr). Dafür entfällt nachmittags in der Gegenrichtung ein nur Montag bis Donnerstag von München Ost (17.03 Uhr) nach Ulm (18.36 Uhr) fahrender Pendler-ICE, weil hierfür im zunehmend stärker frequentierten Bahnknoten München kein geeignetes Zeitfenster mehr frei ist. Günzburg wird ersatzweise durch einen Zusatzhalt um 18.02 Uhr im ICE München–Ulm–Stuttgart–Karlsruhe–Basel bedient, Neu-Ulm ist über den nahen ICE-Bahnhof Ulm schnell erreichbar.

Neu ist auch eine Spätverbindung von München via Ulm nach Stuttgart (0.43/44 Uhr). Ab Januar muss der Zug montags und dienstags mit früherer Abfahrt (um 22.28 Uhr) in München durch das Filstal fahren, Mi-So kann er über die Schnellfahrstrecke fahren – mit späterer Abfahrt um 22.46 Uhr in München und Anschluss aus Venedig oder Bologna, Budapest und Wien.

Ein IC samstagabends z. B. aus Heidelberg (17.13 Uhr) und Stuttgart (17.59 Uhr) nach München fährt neu umsteigefrei weiter bis Salzburg (an 22.02 Uhr), in der Gegenrichtung ein IC neu sonntagsfrüh von Salzburg (5.43 Uhr) via München (7.46 Uhr) z. B. nach Ulm und Stuttgart (an 9.59 Uhr).

Änderungen bei weiteren Pendlerzügen für Stuttgart und Karlsruhe

Wegen der Nahverkehrsausweitung bei insgesamt deutlich schwächerem Pendler-Aufkommen im Fernverkehr durch Homeoffice und Deutschlandticket entfallen auch einzelne nicht mehr nachgefragte Verstärkerfahrten ab Karlsruhe von/nach Stuttgart sowie Heidelberg/Frankfurt. Zudem entfällt ein Pendler-ICE morgens von Offenburg (5.56 Uhr) nach Stuttgart, nachmittags retour von Stuttgart nach Offenburg (18.11 Uhr) – inklusive dem einzigen regulären Fernverkehrshalt in Rastatt.

Ein Verstärker-ICE Montag bis Freitag von Frankfurt (7.06 Uhr) via Mannheim (7.50 Uhr) fährt künftig ohne Halt Heidelberg rund 20 Minuten schneller nach Stuttgart (8.29 Uhr). In Heidelberg hält stattdessen um 8.04 Uhr ein zusätzlicher Intercity 2 von Mannheim (7.51 Uhr) via Wiesloch-Walldorf (8.13 Uhr) nach Stuttgart (an 8.56 Uhr), der zuvor auch eine neue Frühverbindung von Stuttgart (6.02 Uhr) nonstop nach Mannheim (6.56 Uhr) realisiert.

Bauen bei der DB 2024

Die Sanierung des Schienennetzes geht auch 2024 unvermindert weiter, um für das weitere Verkehrswachstum besser gerüstet zu sein. So beginnt am 15. Juli mit der Generalsanierung der Riedbahn zwischen Frankfurt/Main und Mannheim das Pilotprojekt der DB auf dem Weg zum Hochleistungsnetz. Bis zum Fahrplanwechsel im Dezember erneuert die DB die komplette Infrastruktur auf dieser hochbelasteten Strecke, inklusive der Bahnhöfe – mit mittelfristig positiven Effekten für den Zugverkehr in ganz Deutschland. Aufgrund dieser und weiterer Baustellen wird die Bahn das Angebot auf einigen Verbindungen zeitweise anpassen. Umleitungen und Fahrplanänderungen sind bereits in den Fahrplan eingearbeitet oder werden anlassbezogen bekannt gegeben. Über alle großen Baumaßnahmen, die kommendes Jahr anstehen, wird die DB rechtzeitig informieren.


Die „Glanzlichter Stuttgart“ leuchten

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Start der Illumination auf Schlossplatz, Königstraße und Schulstraße

Stuttgart.| Am Abend des 29. November eröffnete die Stuttgart-Marketing GmbH die „Glanzlichter Stuttgart“: Neun Lichtkunstwerke strahlen ab sofort auf dem Schlossplatz und die Königstraße und Schulstraße werden von tausenden LED-Lichtern festlich illuminiert.

Zwischen 29. November und 26. Dezember 2023 (Beleuchtung der Königstraße und Schulstraße bis 6. Januar 2024) erstrahlt die Stuttgarter Innenstadt wieder in weihnachtlichem Glanz. Musikalisch begleitet vom Kammersänger Matthias Klink, der Sopranistin Natalie Karl und der Pianistin Yuri Aoki von der Staatsoper Stuttgart startete die Stuttgart-Marketing zusammen mit der Stadt Stuttgart und ihrem Ökostrom-Partner, den Stadtwerken Stuttgart, die festliche Beleuchtung. Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper hat gemeinsam mit dem Stuttgarter Christkind die „Glanzlichter“ auf dem Schlossplatz um 19:30 Uhr eröffnet.

„Die ‚Glanzlichter Stuttgart‘ sind mittlerweile ein fester Bestandteil der Weihnachtsstadt Stuttgart und ich freue mich ganz besonders, dass die ‚Glanzlichter‘ nach einem Jahr Pause in diesem Jahr wieder strahlen. Der beleuchtete Schlossplatz ist für die Besucherinnen und Besucher ein attraktiver Anziehungspunkt während der Adventszeit und ergibt zusammen mit dem Weihnachtsmarkt ein stimmungsvolles Gesamtbild“, sagt Armin Dellnitz, Geschäftsführer der Stuttgart-Marketing GmbH.

Den Ökostrom für die LED-Beleuchtung in Königsstraße und Marktplatz sowie für die Skulpturen auf dem Schlossplatz liefern die Stadtwerke Stuttgart. „Die ‚Glanzlichter‘ sind als Partner der Energiewende ein leuchtendes Beispiel für Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien. Das Projekt unterstützt damit auch das gemeinsame Ziel in Stuttgart, das Bewusstsein zu schaffen, die Landeshauptstadt bis 2035 klimaneutral zu machen“, sagt Stadtwerke- Geschäftsführer Peter Drausnigg.

Für Andreas Kroll, Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft, sorgen die „Glanzlichter“ in der dunklen Jahreszeit für „ganz viel Glanz auf dem Schlossplatz“. „Gerade in der Weihnachtszeit und in Verbindung mit dem Weihnachtsmarkt ist es schön, dass sich Stuttgart mit seinen Sehenswürdigkeiten, Festen und Museen präsentiert. Premiere feiert dabei die UEFA EURO 2024 – ein Fußballer ist das neue sportliche Glanzlicht und ein Vorbote für das Fußball- Großereignis im kommenden Jahr.“

Die Glanzlichter-Zeiten:

Schlossplatz, 29. November bis 26. Dezember 2023
Licht- und Soundshow: Sonntag bis Mittwoch, 17 Uhr – 21 Uhr

Donnerstag bis Samstag, 17 Uhr – 22 Uhr jeweils zur halben und vollen Stunde

König- und Schulstraße, 29. November 2023 bis 6. Januar 2024 täglich, 6 Uhr bis 9 Uhr & 15 Uhr bis 24 Uhr


Zeitweiliger Schienenersatzverkehr auf der Schönbuchbahn

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Wegen Probe- und Abnahmefahrten kommt es abends vereinzelt zu Schienenersatzverkehr auf der Schönbuchbahn

Für die Zulassung der neuen Elektrozüge finden bereits seit Anfang Oktober in den Nächten Probefahrten durch den Hersteller statt. Zusätzlich wird der Zweckverband ebenfalls ausgiebige Test- und Abnahmefahrten im Dezember in den Abend- und Nachtstunden durchführen.

Am 7. Dezember und in den folgenden zwei Wochen wird es deshalb jeweils von Montag bis Mittwoch ab 20 Uhr einen Schienenersatzverkehr (SEV) geben (11.-13. Dez. und 18.-20. Dez.).

Weitere einzelne Termine wird es voraussichtlich auch in den Monaten Januar bis März geben.

An diesen Tagen verkehren die letzten Züge ab Dettenhausen um 19:02 Uhr, von Holzgerlingen nach Böblingen um 19:27 Uhr und ab Böblingen nach Dettenhausen um 19:35 Uhr. Danach setzt der Busverkehr ein.

Ab Dettenhausen verkehren die Busse jeweils zur Minute 15 und 45 (19:15 – 23:45 Uhr). Ab Böblingen sind die Abfahrten zur Minute 6 und 36 (20:06 – 00:36 Uhr).

Die Ersatzbusse fahren vom ZOB Böblingen (Bahnsteig 14) und halten in der Berliner und Tübinger Straße und Schönbuchstraße. In Holzgerlingen werden die Haltestellen Achalmstraße, Bahnhof und Buch (Tübinger Str.) angefahren, in Weil im Schönbuch die Haltestellen Troppel, Haupt-, Wilhelmstraße und Turnhalle. In Dettenhausen wird an den Haltestellen Altes Rathaus, Schule und Tübinger Str. zum Aussteigen angehalten, Endstation Bahnhof. Auf der Rückfahrt von Dettenhausen Bahnhof nach Böblingen hält der Bus auch an den Haltestellen Schule und Altes Rathaus zum Einsteigen.

Der Fahrplan für den SEV hängt an den Haltestellen der Schönbuchbahn und an den Bus-Ersatzhaltestellen aus. Im Internet ist der Fahrplan auf den Seiten des VVS (www.vvs.de), der WEG (www.weg-bahn.de) und des Zweckverbandes Schönbuchbahn (www.schoenbuchbahn.de) abrufbar.

Der Zweckverband Schönbuchbahn kündigt bereits jetzt an, dass im Januar der alljährliche Vegetationsrückschnitt entlang der Strecke vom 12.-14.01. (Fr-So) stattfinden wird.

Gleichzeitig werden kleinere Bauarbeiten durchgeführt. An diesen Tagen wird ebenfalls ein SEV von Böblingen bis Dettenhausen eingerichtet. Die Informationen zum Fahrplan werden rechtzeitig veröffentlicht.

Der Zweckverband bittet alle Fahrgäste um Verständnis.


„Pflichtaufgabe“ beim EHV Aue gelöst

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von Bernhard Gaus

Das ist 2. Liga. Der Tabellenzweite spielt beim Tabellenletzten, und die Entscheidung fällt erst in der Crunchtime. Die SG BBM Bietigheim gewinnt das Montagsspiel beim EHV Aue mit 27:31 (13:14) Toren.

„Ich bin zufrieden mit dem Sieg, ich bin zufrieden damit, auswärts zwei Punkte geholt zu haben“, sagte Iker Romero ganz pflichtgemäß. Der spanische Trainer der SG BBM sah sein Team in einer ganz ähnlichen Situation wie im allerersten Match der Saison, als seine Jungs beim Aufsteiger die Pokalaufgabe ähnlich knapp (30:33) lösen konnten.

„Was uns heute kaputtgemacht hat, war das Kreisspiel von Fischer und Wiederstein“, sagte Aues neuer Coach, der Isländer Olafur Stefansson. Das Bietigheimer Kreisduo wurde immer wieder in Szene gesetzt und markierte zwölf Treffer. Aus der zweiten Reihe produzierten die Gäste am Montag dafür umso weniger Zählbares. „Gefühlt haben wir heute nicht gegen den Tabellenletzten gespielt“, sagte SG BBM-Spielmacher Juan de la Peña. „Wir haben zu viele verworfen, kommen aber dank einer guten Abwehr zu viel mehr Kontra. Das war heute der Unterschied.“

Die SG BBM benötigte in der Erzgebirgshalle in Lößnitz geraume Zeit, um ihre Defensive zu justieren. Der Tabellenletzte führte mit 6:2 Toren. Bietigheims Abwehr kam da noch häufig den berühmten Schritt zu spät, wenn Aue das Tempo von links nach rechts anzog. Danach allerdings waren die Schwaben im Spiel. Tom Wolf gleicht vom Siebenmeterpunkt zum 8:8 aus, Jonathan Fischer markiert die 8:9-Führung nach 18 Minuten.

Schon das 13:14 zu Pause war etwas schmeichelhaft, nachdem die SG BBM 60 Sekunden vor dem Ende der Halbzeit mit 11:14 geführt hatte. Auch eine 5-Tore-Führung (18:23) der Schwaben hatte dem Aufsteiger in Abschnitt 2 nicht den Zahn ziehen können. Die Erzgebirgshandballer hielten bis in die Schlusssekunden die Hoffnung auf dringend benötigte Punkte hoch. Aues bester Werfer, Elias Gansau, trifft gut drei Minuten vor dem Ende zum 27:29. Die Tore von Alexander Velz und Tim Kaulitz machten dann den sechsten Auswärtserfolg perfekt.

Und wie schon im Pokalspiel hatte Keeper Sveinbjörn Petursson mit seinen 17 Paraden das Zeug zum Helden beim EHV. Er wurde es aber dann doch nicht, weil die SG BBM eben doch etwas mehr Qualität zeigte und im zweiten Abschnitt vor allem in der Abwehr zulegen konnte. Wir spielen eine sehr gute Abwehr, provozieren damit viele technische Fehler beim Gegner und haben am Ende auch eine sehr gute Torhüterleistung“, analysiert Iker Romero. „Die letzten zwei, drei, vier Spiele verwerfen wir zuviel“, mahnt der Spanier zurecht mehr Konzentration im Abschluss an. Eine sinkende Abschlussqualität käme beim Tabellenzweiten zur Unzeit. Schon am Freitag (19 Uhr) kommt der Tabellenvierte HSC Coburg mit einer sechs Spiele andauernden Siegesserie in die Bietigheimer EgeTrans Arena.

EHV Aue: Bochmann, Petursson; Planken, Sova, Peter (6/3), Pereira, Sajenev (2), Slachta, Mubenzem (4), Jerebie (1), Levak (2), Paraschiv (2), Löpp, Gansau (7), Schwock, Vignjevic (3).

SG BBM Bietigheim: Baranasic, Genz; Vlahovic (1), Claus (3), Wolf (1/1), Schäfer (2), de la Peña (2), Wiederstein (4), Velz (1), Barthe (1), Hejny, Bader (1), Clarius, Pfeifer (4), Kaulitz (3), Fischer (8).

Zeitstrafen: Gansau (4.), Jerebie (18., 51.), Mubenzem (27.), Paraschiv (28.), Vignjevic (54.) – Pfeifer (23.), Wiederstein (29., 43.), de la Peña (56.)
Siebenmeter: 3/3 – 1/2
Spielverlauf: 6:2 (8.), 8:9 (19.), 11:11 (25.), 11:14 (29.), 13:14 (30.), 17:17 (36.), 17:20 (40.), 18:23 (44.), 22:24 (48.), 25:29 (55.), 27:29 (57.), 27:31 (60.)
Schiedsrichter: Robert Müller / Lukas Müller (DHB Bundesligakader)
Zuschauer: 955 (Erzgebirgshalle Lößnitz)


Nichts zu holen beim Rekordmeister

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Das letzte Spiel des Jahres. In der Schwimmhalle Schöneberg war eigentlich von vorneherein klar: für die SVL-Wasserballer ist gegen den Rekordmeister Spandau 04 eher nichts zu holen. Ludwigsburg hat die Partie mit 22:8 verloren.

Das Positive nach dem Abpfiff des verlorenen Auswärtsspiels gegen den Rekordmeister Spandau 04 zuerst: Der SVL-Betreuer Dieter Gscheidle sagt, „wir haben doppelt so viele Tore geschossen, wie im Hinspiel“, immerhin acht. Der Gegner Spandau 04 hat in der Schwimmhalle Schöneberg aber auch mehr Treffer erzielt als beim Spiel im Freibad Hoheneck Ende September, nämlich 22. Die Ludwigsburger Mannschaft habe „einen wacheren Eindruck gemacht“, sagt Dieter – dass der SVL die Spandauer nicht würde schlagen können, sei eigentlich klar gewesen. Das Team aus der Hauptstadt habe schlicht die individuell besseren Spieler. „Aber wir können trotzdem relativ zufrieden aus dem Spiel raus gegen“, so Dieters Einschätzung.

„Diese Spiel war nicht unser bestes“, sagt Antonios Giannatsis nach dem Abpfiff. Er sei aber ziemlich sicher: „Wir sind auf dem richtigen Weg, wachsen als Team weiter zusammen.“ Die Mannschaft spielt erst seit ein paar Monaten in dieser Formation. Mattia Ruggeri ist nicht zufrieden mit dem Ergebnis und erklärt: „Das war mit Sicherheit nicht unser bestes Spiel, wir haben nicht unser komplettes Potential abgerufen.“

Gut eine Stunde zuvor, Samstagnachmittag, 16 Uhr. Das erste Anschwimmen gewinnt Spandau. Angriff, Parade des SVL-Keepers Max Vernet Schweimer. Top Chance SVL, vergeben. Zweiter Angriff Spandau, gute Kombination, Treffer, 1:0. Und bald das 2:0. Ludwigsburg mit ein paar guten Möglichkeiten vor dem Spandauer Tor, aber weiter ohne Treffer. Auf der anderen Seite hingegen das nächste Tor – mit ein bisschen Glück für Spandau fällt das 3:0. Die letzte Minute des Viertel, schönes Spiel nach vorne, der Ex-Berliner Zoran Bozic macht den Anschlusstreffer für Ludwigsburg. 3:1. In der Schwimmhalle Schöneberg ein Tor erzielt, drei gefangen – das ist gegen den Rekordmeister vertretbar.

Das zweite Viertel. Wieder holt Spandau den Ball. Und sofort der nächste Treffer. 4:1. Zu einfach. Pech für den SVL, der Ball geht an die Latte. Im Gegenzug das 5:1. Und das 6:1. Zeitstrafe für Zoran, bereits die zweite, Unterzahl SVL. 7:1. Schöner SVL-Angriff, Treffer Mattia Ruggeri, 7:2. Unterzahl SVL, 8:2. Überzahl Ludwigsburg. Kein Treffer. 9:2. Unterzahl SVL, aber am Ball. Treffer! Zoran macht das 9:3. Der dritte Ausschluss für Zoran, das war’s für ihn in diesem Spiel. Treffer Spandau. 10:3. Der Halbzeitpfiff.

Ludwigsburg holt das dritte Anschwimmen, verliert den Ball aber schnell wieder. Nach knapp drei Minuten das 11:3. Und der Anschlusstreffer zum 11:4 durch Antonios Giannatsis. 12:4. 13:4. Foul Spandau, Strafwurf SVL. Gehalten. Und im Gegenzug das 14:4, wenig später das 15:4. Foul SVL, Strafwurf Spandau, der sitzt, 16:4.

Die letzten acht Minuten. Spandau holt den Ball. Kein Treffer. Dummer Ballverlust SVL. Beim nächsten Angriff geht der Ball über das Tor der Berliner. Spandau trifft weiter. 17:4. Überzahl SVL, genutzt: Joel Dolz Morillo macht das 17:5. Aber sofort im Anschluss das 18:5. Timotej Filo macht das 18:6 für Ludwigsburg. Foul SVL, Tobi Bauer muss raus, auch für ihn ist dieses Spiel beendet. Strafwurf und Tor Spandau. 19:6. Überzahl SVL, Auszeit. Schön kombiniert, Treffer Timotej. 19:7. Und Sergio Prieto Hernandez: der Ludwigsburger Spanier macht das 19:8. Dann der Treffer Nummer zwanzig für die Berliner. 20:8. Foul SVL, Strafwurf Spandau. Parade Max. Und nochmal: Foul SVL, Strafwurf. Spandau erzielt das 21:8. Die letzte Spielminute. Mit der Schlusssirene fällt das 22:8 für den Favoriten.

Wie geht’s nun weiter? Zunächst mal mit einer extrem langen Winterpause wegen der EM, die im Januar in Kroatien stattfindet. Die rund zwei Monate ohne Ligaspiel nutzen und Kraft schöpfen, sagt Dieter, das Team müsse sich „neu orientieren“. Der Trainer Raul de la Pena sagt, bis Mitte Dezember werde erstmal weiter trainiert wie bisher – dann erst beginne die Weihnachtspause. Im neuen Jahr gelte es, noch mehr Zeit zu investieren und das Überzahl-Unterzahl-Spiel zu trainieren. „Wir müssen als Mannschaft besser zusammenspielen.“ Antonios sagt: „Wir müssen in der Winterpause viel arbeiten – dann sehen wir bessere Ergebnisse.“ Sergio will, dass das Team „hart und viel trainiert – damit wir stärker zurückkommen“.

Das nächste Ligaspiel findet Mitte Februar statt: in Stuttgart gegen die top Mannschaft Waspo Hannover. Wieder eine richtig schwere Partie für den SV Ludwigsburg. Der Kapitän Nino Blazevic verspricht für Januar „a new mindset“ – eine andere Haltung. Bis dato hat Ludwigsburg erst vier Punkte eingefahren und steht auf Patz sechs in der Tabelle der A-Gruppe – der Verein hat größere Ziele.


Gruppenauslosung zur Em 2024

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Deutschland trifft auf Schottland, Ungarn und die Schweiz

In der Hamburger Elbphilharmonie wurden die Gruppen der UEFA EURO 2024™ in Deutschland (14. Juni bis 14. Juli 2024) ausgelost.

Das DFB-Team trifft dabei in Gruppe A am 14. Juni im Eröffnungsspiel in München auf Schottland, am 19. Juni in Stuttgart auf Ungarn und am 23. Juni in Frankfurt auf die Schweiz.

Der EM-Spielplan


Änderungen zum Fahrplanwechsel im VVS-Gebiet

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Ab 10. Dezember 2023 gilt ein neuer Fahrplan im Netz des VVS. Die Änderungen im Überblick.

Alljährlich zum großen Fahrplanwechsel, der Mitte Dezember stattfindet, gibt es verschiedene Neuerungen beim öffentlichen Nahverkehr. In diesem Jahr findet er in der Nacht vom 9. auf den 10. Dezember statt. Diese Pressemitteilung gibt einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen im VVS-Gebiet. Fahrgäste können sich ab sofort über die Verbindungen ab 10. Dezember 2023 in der Fahrplanauskunft auf vvs.de oder in der App „VVS Mobil“ informieren. Alle Änderungen sind auch über die Internetseite des VVS unter www.vvs.de/fahrplanwechsel abrufbar.

Änderungen bei der S-Bahn

Zum großen Fahrplanwechsel im Dezember 2023 wird das Angebot bei der Stuttgarter S-Bahn planmäßig in Abstimmung mit dem Verband Region Stuttgart für ein Jahr eingeschränkt. Konkret gibt es folgende Änderungen:

  • Die Linien S1 bis S5 fahren an Samstagen im 30-Minuten-Takt anstatt wie bisher im 15-Minuten-Takt
  • Von Montag bis Freitag endet der 15-Minuten-Takt auf den Linien S1 bis S5 am Abend schon gegen 19.30 Uhr und damit eine Stunde früher als bisher.
  • Damit Fahrgäste genug Platz in den Zügen haben, sind künftig mehr Langzüge unterwegs. Von Montag bis Freitag fahren auch tagsüber Langzüge, ebenso samstags von 7.30 Uhr bis 20.30 Uhr.
  • Zu den Zeiten, in denen die S2 nur alle 30 Minuten unterwegs ist, fährt die Linie S3 ab Vaihingen weiter bis Flughafen/Messe. Es sind somit weiterhin vier Züge pro Stunde zwischen dem Flughafen und der Innenstadt unterwegs.
  • Die Linie S6/S60 ist davon nicht betroffen und fährt wie gewohnt im 15-Minuten-Takt.

Diese Fahrplanänderungen bei der Stuttgarter S-Bahn sind notwendig, weil Fahrzeuge und Mitarbeitende im nächsten Jahr zeitweise nur eingeschränkt verfügbar sind. Für den Digitalen Knoten Stuttgart müssen zum einen die S-Bahnen technisch umgerüstet und zum anderen die Lokführerinnen und Lokführer geschult werden. Durch die Änderungen haben Fahrgäste der S-Bahn ein verlässliches Fahrplanangebot und können im neuen Fahrplanjahr langfristig planen.

Weitere Bauarbeiten für den Digitalen Knoten in 2024

Die Deutsche Bahn (DB) setzt 2024 den Ausbau zum Digitalen Knoten Stuttgart unter anderem mit umfangreichen Kabeltiefbauarbeiten weiter fort. Für ein modernes und zuverlässiges Streckennetz erneuert die DB zusätzlich Gleise, Weichen und Brücken. Aufgrund der Baustellen kommt es im Netz der S-Bahn-Stuttgart zu Sperrungen von Strecken für den Zugverkehr. Dabei kommt es zum Teil auch zu umfangreichen Änderungen der Fahrpläne für den Regional- und Fernverkehr.

Vom 2. bis 5. Januar 2024: Bauarbeiten im Bereich Bad Cannstatt

Vom 2. bis 5. Januar arbeitet die DB im Bereich von Stuttgart-Untertürkheim an Leit- und Sicherungsanlagen für die Inbetriebnahme des neuen digitalen Stellwerks. Zwischen Stuttgart-Bad Cannstatt und Stuttgart-Untertürkheim sowie zwischen Stuttgart-Bad Cannstatt und Fellbach sind jeweils sowohl die Fern- als auch die S-Bahn-Gleise gesperrt. Die DB leitet Züge des Fern- und Regionalverkehrs zum Teil über Stuttgart-Münster um.

Vom 8. Januar bis 27. März 2024: Bauarbeiten auf der Gäubahn und im Bereich Stuttgart-Vaihingen

Vom 8. Januar bis 29. Februar 2024 setzt die DB die Arbeiten zur Erneuerung des Würmviadukts fort und sperrt dafür den Streckenabschnitt der Gäubahn zwischen Ehningen und Gärtringen für den Zugverkehr. Die Arbeiten auf der Gäubahn werden mit umfangreichen Arbeiten im Bereich von Stuttgart-Vaihingen gebündelt. Vom 8. Januar bis 29. Februar baut die DB zunächst neue Weichen und Gleise ein. Daran werden sich im März weitere Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Digitalen Knoten Stuttgart auf der Strecke Stuttgart-Vaihingen–Böblingen anschließen, für die ebenfalls Streckensperrungen notwendig sind.

Regionalzüge:

SWEG Bahn Stuttgart:

Linie IRE 6 (Stuttgart Tübingen)

Die von der SWEG Bahn Stuttgart betriebene Linie IRE 6 ist bislang meistens ohne Halt zwischen Reutlingen und Stuttgart Hauptbahnhof gefahren. Künftig legen diese Züge alle zwei Stunden einen Zwischenhalt in Nürtingen ein. Fahrgäste, die zwischen Nürtingen und Stuttgart unterwegs sind, haben damit in Zukunft mehr Verbindungen zur Auswahl.

Go-Ahead:

Linie RE 90 (Stuttgart – Nürnberg)

Am frühen Morgen sowie am späten Abend bietet Go-Ahead ab dem Fahrplanwechsel zusätzliche Fahrten zwischen Stuttgart und Crailsheim an. Fahrgäste sind so auch zu diesen Zeiten flexibler unterwegs. Folgende Verbindungen sind neu:

  • Der Zug um 22.38 Uhr ab Nürnberg Hauptbahnhof fährt künftig ab Crailsheim weiter bis Stuttgart Hauptbahnhof
  • Täglich fährt ein zusätzlicher Zug um 5.13 Uhr von Stuttgart Hauptbahnhof nach Crailsheim

DB Regio AG:

Linie MEX 90 (Stuttgart – Schwäbisch Hall-Hessental – (Crailsheim))

Künftig fährt täglich ein zusätzlicher Zug der Linie MEX 90 um 22.55 Uhr von Stuttgart Hauptbahnhof nach Crailsheim. Der Zug an Wochenenden um 23.55 Uhr ab Stuttgart Hauptbahnhof nach Crailsheim entfällt.

Nebenbahnen:

Schönbuchbahn-Linie RB 46 (Böblingen – Dettenhausen)

Der Zug um 00.32 Uhr von Dettenhausen nach Böblingen entfällt bereits seit dem 1. Oktober 2023. Diese Fahrt war eine betrieblich notwendige Leerfahrt, die nur von sehr wenigen Fahrgästen genutzt wurde.

Landeshauptstadt Stuttgart

Stadtbahnen:

Umstellung des Stadtbahnnetzes: Netz 2024

Mehr als sieben Jahre konnten die Stadtbahnen auf der Strecke zwischen den Stationen Staatsgalerie und Hauptbahnhof/Arnulf-Klett-Platz nicht fahren. Zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2023 geht diese Strecke nun wieder in Betrieb, was zu Änderungen im Linienverlauf bei mehreren Stadtbahnlinien führt. Ab dem Fahrplanwechsel fahren die Stadtbahnlinien dann wie folgt:

  • U1: Fellbach – Hauptbahnhof – Heslach Vogelrain
  • U9: Hedelfingen – Hauptbahnhof – Vogelsang (- Botnang)
  • U11: Hauptbahnhof – Charlottenplatz – NeckarPark – Hauptbahnhof
  • U14: Mühlhausen – Charlottenplatz – Vaihingen
  • Die Linien U29 und U34 entfallen

Durch die direkten Fahrtmöglichkeiten verkürzen sich die Fahrzeiten zum Beispiel vom Stuttgarter Osten zum Hauptbahnhof oder dem Berliner Platz.

Unter https://netz24.vvs.de/ können Fahrgäste sich einen Überblick über das neue Stadtbahnnetz verschaffen. Auf einem interaktiven Netzplan sehen Interessierte, wie die betroffenen Linien bisher gefahren sind und wie sie ab 10. Dezember fahren.

Linie U8 (Vaihingen – Heumaden ( Nellingen)) 

In den nächsten Jahren soll das Fahrplanangebot auf der Linie U8 zwischen Vaihingen und Heumaden/Nellingen schrittweise erweitert werden. Ab diesem Jahr fährt die U8 am Nachmittag alle 10 Minuten zwischen Vaihingen und Heumaden – bisher ist sie nur alle 20 Minuten gefahren.

Linie U15 (Stammheim – Heumaden)

An der Station Heumaden gibt es nur ein Gleis, das Stadtbahnen, die dort enden, zum Wenden nutzen können. Das reicht nicht dazu aus, dass die Linien U8 und U15 beide dort wenden können. Zu den Zeiten, an denen die Linie U8 alle 10 Minuten fährt, endet die Linie U15 daher künftig an der Haltestelle Ruhbank/Fernsehturm.

Busse:

Buslinien in der Innenstadt (Linien 40, 41, 42, 43 und 44)

Von Montag bis Samstag fahren die Linien in Zukunft abends bis 21.30 Uhr im 10-Minuten-Takt – eine Stunde länger als bisher. Die Busse der Linie 44 fahren in Richtung Killesberg zwischen den Haltestellen Österreichischer Platz und Charlottenplatz über die Haltestelle Olgaeck. Die Bushaltestelle Rathaus kann wegen Bauarbeiten an einem angrenzenden Grundstück nicht angefahren werden.

Linie 86 (Vaihingen – Leinfelden)

Ab dem Fahrplanwechsel sind die Busse der Linie 86, die zwischen Vaihingen und Leinfelden unterwegs sind, in der morgendlichen Rush-Hour zwischen 6.30 und 8 Uhr alle 15 Minuten unterwegs. Bisher ist die Linie 86 in diesem Zeitraum nur alle 20 bis 30 Minuten im Einsatz.

Nachtbuslinien

Zwischen den Stationen Schlossplatz und Schwab-/Bebelstraße tauschen die Nachtbuslinien N2 (Schlossplatz – Botnang) und N10 (Schlossplatz – Rohrer Höhe) künftig ihre Fahrtroute.

Die Linie N2 fährt vom Schlossplatz über die Stationen Hauptbahnhof/Arnulf-Klett-Platz und Rosenbergplatz nach Schwab-/Bebelstraße, die Linie N10 über die Stationen Rathaus und Rotebühlplatz/Stadtmitte.

Die Linie N8 (Schlossplatz – Plieningen) hält künftig nicht mehr an den Haltestellen Tränke und Hohe Eiche. Hintergrund: An diesen Haltestelle sind bisher kaum Fahrgäste ein- und ausgestiegen. Dadurch dass die Busse keinen Umweg mehr fahren müssen, sparen sie zwei Minuten Fahrzeit ein.

Busverkehr: Neues zum Fahrplanwechsel im Landkreis Böblingen

Bereich nördliches Heckengäu, hauptsächlich Linie 652 (Heimsheim Tiefenbronn)

Durch die Insolvenz des Busunternehmens Seitter musste der Fahrplan im nördlichen Heckengäu eingeschränkt werden, vor allem auf der Linie 652. Zum 1. Januar 2024 soll das Angebot schrittweise wieder erweitert werden. Voraussichtlich zum Schuljahresbeginn im September 2024 fahren alle Busse wieder nach dem gewohnten Fahrplan.

Verbesserungen beim Busverkehr im Raum Schönbuch und Siebenmühlental

Im Landkreis Böblingen profitieren Fahrgäste zum 1. Januar 2024 von umfangreichen Änderungen und Verbesserungen beim Busverkehr im Raum Schönbuch sowie im Raum des Siebenmühlentals. Hierzu veröffentlicht der VVS in Kürze separat weitere Informationen.

On-Demand-Angebot im Raum Rutesheim/Renningen

Zum Fahrplanwechsel profitieren Fahrgäste mit dem „VVS-Rider“ von einem On-Demand-Verkehr im Raum Renningen/Rutesheim. Hierzu gibt es im Rahmen eines Pressetermins am 7. Dezember weitere Informationen.

Busverkehr: Neues zum Fahrplanwechsel im Landkreis Esslingen

Im Landkreis Esslingen gibt es zum 1. Januar 2024 umfangreichere Änderungen beim Busverkehr im Raum Plochingen sowie im Raum Aichtal. Hierzu gibt es im Rahmen eines Pressetermins am 18. Dezember weitere Informationen.

Busverkehr: Fahrplanwechsel im Landkreis Ludwigsburg

Beim Busverkehr im Landkreis Ludwigsburg gibt es zu diesem Fahrplanwechsel keine größeren Änderungen. Das bewährte Busangebot wird in der gewohnter Form weitergeführt.

Busverkehr: Neues zum Fahrplanwechsel im Landkreis Göppingen

On-Demand-Verkehr im Raum Geislingen

Zum Fahrplanwechsel profitieren Fahrgäste mit dem „VVS-Rider“ von einem On-Demand-Verkehr im Mittelbereich Geislingen. Hierzu gibt es im Rahmen eines Pressetermins am 6. Dezember weitere Informationen.

Linie 906 (Göppingen ZOB – Jebenhausen Industriegebiet)

Zur Verbesserung der Anbindung des Industriegebietes Jebenhausen Süd, fahren die Busse der Linie 906 von Montag bis Freitag vorübergehend bis Industriegebiet Süd. Künftig sollen die Linien 920 und 921 an einer neuen Haltestelle direkt an der Landesstraße halten.

Linie 912 (Göppingen – Faurndau – Wangen – Oberwälden)

Die Anbindung von Wangen und Oberwälden an die Filstalbahn erfolgt seit dem vergangenen Jahr überwiegend über die Linie 915 mit Umstieg in Uhingen. Um die Anbindung auch am Wochenende zu verbessern, wird der Takt der Linie 912 angepasst, sodass der Umstieg in Faurndau mit einer zumutbaren Umstiegszeit ermöglicht wird.

Linie 914 (Göppingen – Faurndau – Uhingen – Albershausen – Schlierbach – Kirchheim (T))

Wegen einer hohen Nachfrage wird das Angebot der Linie 914, die zwischen Göppingen und Kirchheim unter Teck unterwegs ist, in der Hauptverkehrszeit von Montag bis Freitag von einem 60 Minuten-Takt zu einem 30-Minuten-Takt verdichtet.

Linie 920 (Weilheim (T) –  Aichelberg – Zell – Bad Boll – Jebenhausen – Göppingen ZOB)

Die Linie 920 hält künftig auch an der Haltestelle Kirchplatz in Bad Boll. Damit verbessert sich der Umstieg von und zur Linie 983 Richtung Dürnau, Gammelshausen und Heiningen.

Linie 921 (Göppingen ZOB – Jebenhausen – Hattenhofen – Zell)

Zur Verbesserung der Pünktlichkeit fährt die Linie 921 montags bis freitags nicht mehr durch die Ortsmitte in Zell u.A. Fahrgäste, die dorthin fahren möchten, können weiterhin mit der Linie 920 fahren.

Linie 923 (Weilheim (T) – Zell – Bad Boll – Jebenhausen – Faurndau)

Weil es sich bei der Linie 923 um eine reine Linie im Schülerverkehr handelt, werden die Fahrten künftig im Fahrplan der Linie 920A zu finden sein.

Linie 933 (Göppingen – Hohenstaufen – Maitis – Lenglingen)

Zur Verbesserung der Anbindung der Göppinger Ortsteile Maitis und Lenglingen, fahren künftig von Montag bis Freitag alle Busse der Linie 933 bis Lenglingen.

Linie 940 (Göppingen ZOB – Eislingen Schlossplatz/Bahnhof)

Die Busse der Linie 940 sind von Montag bis Freitag künftig auch in den Ferien im Halbstundentakt im Einsatz.

Linie 943 (Eislingen Steinbeisstraße – Hauptstraße/ Bahnhof – Talstraße)

Weil es sich bei der Linie 943 um eine reine Linie im Schülerverkehr handelt, werden die Fahrten zukünftig im Fahrplan der Linie 941A zu finden sein.

Linie 957 (Geislingen Stadtkirche – Weiler – Schalkstetten)

Die Busse der Linie 957 fahren nur noch an Schultagen. In der Ferienzeit können Fahrgäste mit dem neuen VVS-Rider fahren.

Linie 966A (Geislingen ZOB – Wiesensteig Rathaus)

An Schultagen fährt mittags an Schultagen ein zusätzlicher Bus der Linie 966A aus Geislingen/Steige in das Obere Filstal. Von der verbesserten Anbindung profitieren Schüler der Berufsschulen und der Schulen in Geislingen.

Linie 972A (Göppingen ZOB – Süßen – Donzdorf – Böhmenkirch)

An Schultagen ist künftig morgens ein zusätzlicher Bus aus dem Lautertal nach Süßen unterwegs. Fahrgäste haben dadurch Anschluss an den Zug in Süßen, der dort um 7 Uhr Richtung Göppingen und Stuttgart fährt.

Linien X93 (Göppingen – Lorch) und 931 (Göppingen – Schwäbisch Gmünd)

Auf der Strecke zwischen Göppingen und Lorch sind die Linien X93 und 931 zusammen künftig den ganzen Tag im 30-Minuten-Takt unterwegs. Die Linie 931 fährt in Zukunft zwischen Wäschenbeuren und Lorch auf direktem Weg.

Busverkehr: Neues zum Fahrplanwechsel im Rems-Murr-Kreis

Beim Busverkehr im Rems-Murr-Kreis gibt es zu diesem Fahrplanwechsel keine größeren Änderungen. Das bewährte Busangebot wird in der gewohnten Form beibehalten.