Kostenloser Rad-Check für die Stadtbücherei Kirchheim unter Teck

Kirchheim unter Teck.| Im Rahmen der Aktion STADTRADELN wird es auch in diesem Jahr wieder einen kostenlosen Rad-Check am Montag, den 19. Mai 2025 von 11:00 bis 17:00 Uhr vor der Stadtbücherei Kirchheim unter Teck geben.

Vor Ort prüfen geschulte Mechanikerinnen und Mechaniker, ob die Räder sicher und funktionstüchtig für den Straßenverkehr sind. Sie kontrollieren alle sicherheitsrelevanten Bauteile wie Bremse, Licht und Klingel. Kleinere Mängel beheben Sie direkt – für größere Reparaturen wird auf Fachwerkstätten verwiesen. Der Rad-Check ist ein Angebot der Initiative RadKULTUR Baden-Württemberg, ist für Radelnde kostenlos und wird von der Stadt Kirchheim unter Teck organisiert.

Für alle Interessierten am STADTRADELN 2025: Der Aktionszeitraum erstreckt sich vom 12. Mai bis 1. Juni 2025. Anmeldungen von Radelnden sowie Teams sind auch während des dreiwöchigen Mandats noch unter www.stadtradeln.de/kirchheim-unter-teck möglich.

Wir freuen uns über viele interessierte Radelnde beim Rad-Check am 19. Mai sowie Teilnehmende der Aktion STADTRADELN 2025.


Hoch gehen führt uns zusammen

Das Wanderprogramm der »hochgehberge« 2025

Das diesjährige Wanderprogramm der »hochgehberge« bietet Wanderfreunden die Gelegenheit, die Wege und die Besonderheiten der Region mit Gleichgesinnten zu erleben und zu entdecken.

Unter dem Motto „hoch gehen führt uns zusammen“ finden in diesem Jahr von Mai bis November geführte Wanderungen entlang der »hochgehberge« Wege statt. Bei einem abwechslungsreichen Programm zeigen fachkundige Wanderführerinnen und Wanderführer die regionalen Besonderheiten und die Herstellung lokaler Köstlichkeiten von Weinerlebnissen bis zur Gin-Herstellung und naturkundlichen Führungen auf.

Samstag, 17. Mai 2025 – „A Gosch voll hochge(h)nuss“ 

Los geht es am 17. Mai 2025 mit der geführten Wanderung „A Gosch voll hochge(h)nuss“ in Beuren. Weinerlebnisführer Jürgen Pfänder und Gästeführerin Jutta Gluiber führen über idyllische Wege und Streuobstwiesen auf dem Premiumspazierwanderweg »hochgehnießen« und überraschen an verschiedenen Stationen mit Kostproben regionaler Erzeugnisse wie Apfelsaft, Täleswein und Likör sowie lokaler Appetithäppchen.

Sonntag, 18. Mai 2025 – „Bes(ch)wingte Wanderung auf dem »hochgehteufelt«

Am 18. Mai 2025 erwartet die Gäste auf der geführten Wanderung mit Förster Friedemann Rupp am »hochgehteufelt« in Eningen unter Achalm eine musikalische Überraschung unterwegs.

Mittwoch, 28. Mai 2025 – „Prickelnder WEINgehNUSS“

Bei der Veranstaltung „Prickelnder WEINgehNUSS“ erfahren die Gäste auf dem »hochgehsiedelt« in Erkenbrechtsweiler am 28. Mai 2025 alles rund um Sekt, Secco, Prosecco & Co.

Freitag, 27. Juni 2025 – »hochgehfestigt« mit WEINgehNUSS

Am 27. Juni 2025 findet die geführte Veranstaltung „WEINgehNUSS“ auf dem »hochgehfestigt« in Beuren statt. Die Tour führt durch Streuobstwiesen hoch hinaus zum Hohenneuffen. Damit die Kulinarik nicht zu kurz kommt, dürfen sich die Gäste über ein Winzervesper mit Weinverkostung freuen.

Sonntag, 20. Juli 2025 – „SOMMERWEINgehNUSS“

Bei der Veranstaltung SOMMERWEINgehNUSS auf dem »hochgehfestigt« am 20. Juli 2025 teilen Winzer und Weinerlebnisführer Jürgen Pfänder und Gästeführerin Jutta Gluiber fachkundiges Wissen über den Weinanbau und den Alltag der Winzer.

Dienstag, 09. September – „Vom Wacholder zum Gin“

Zu einer geführten Wanderung auf den Spuren des Wacholders lädt der Forstrevierleiter Michael Brielmaier am 09. September 2025 auf dem »hochgehütet« ein, die Besonderheiten der Natur und Wacholderheiden kennenzulernen. Neben einer Einführung in die Gin-Herstellung von Manuel Straßer von der Brennerei Straßer aus Dettingen Erms runden der kulinarische Aspekt und die Verkostungsmöglichkeiten unterwegs die Veranstaltung ab.

Samstag, 13. September 2025 – „hochgehprickelt auf dem hochgehsiedelt“

Am 13. September 2025 findet das Genuss-Event „hochgehprickelt auf dem hochgehsiedelt“ statt. Ein Spaziergang führt durch die Streuobstwiesen des Biosphärengebiets der Schwäbischen Alb rund um Hülben und lässt die Gäste in die Welt der Sektherstellung eintauchen.

Samstag, 11. Oktober 2025 – „Aus Kraft wird Saft“

„Aus Kraft wird Saft“– Apfelsaft selbst gemacht wird am 11. Oktober 2025 nach einer kurzen Wanderung auf dem Nürtinger Qualitätswanderweg »hochgehblickt«. Am Wildrosenlehrpfad befindet sich eine Obstwiese, auf der die Äpfel gesammelt und anschließend im nahe gelegenen Albvereinsheim unter fachkundiger Anleitung gewaschen, gemahlen und zu fruchtig-frischem Apfelsaft verarbeitet werden.

Mittwoch, 05. November 2025 – „VOLLMONDgehNUSS – guter Mond du gehst so stille“ 

Bei der Veranstaltung „VOLLMONDgehNUSS – guter Mond du gehst so stille“ wird auf einem Nachtspaziergang am 05. November 2025 am »hochgehsiedelt« in Erkenbrechtsweiler der Vollmond erwartet, unter dessen Schein die Gäste über die Geschichten und Mythen erfahren und währenddessen einen leckeren Imbiss genießen können.

Auch in diesem Jahr lädt die Brauerei Zwiefalter Klosterbräu auf dem »hochgehpilgert« zur Bierwanderung ein. Aufgrund der hohen Nachfrage sind zum aktuellen Zeitpunkt alle Touren bereits ausgebucht.

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen gibt es unter www.hochgehberge.de/veranstaltungen oder bei der Geschäftsstelle »hochgehberge« (Tel. 0711 390242095, E-Mail: [email protected]).


Wenn es Zeit wird zu gehen: Darauf sollte der Arbeitnehmer bei Jobwechsel achten

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Geschäftliche Information

Jobwechsel – diese Strategie sollten Beschäftigte nutzen

Innere Kündigungen der Beschäftigten sind nicht die seltene Ausnahme, sondern sie prägen die Beschäftigungsverhältnisse. Diverse Studien zufolge, liefert der Großteil der Beschäftigten Dienst nach Vorschrift an und durchforstet die einschlägigen Zeitungen und Online-Plattformen nach passenden Alternativen. Unternehmer und Entscheider nutzen zwar klug entwickelte Strategien gegen das Abwandern der Professionals, doch selten erfolgreich. Innere Kündigungen sind genauso solide und stabil wie diejenigen, die die Mitarbeitenden den Vorgesetzten sofort schriftlich präsentieren. Doch die Beschäftigten sollten Ausstiege präzise und rechtssicher durchführen.

Ausstieg gut abwägen

Das hoch belastende Projekt. Der Rüffel vom Chef. Und jetzt auch noch die Prüfung durch die Steuerbehörden. – Nicht selten dienen den Mitarbeitenden gerade die gegenwärtigen Negativpunkte als Ausstiegsgrund. Doch gerade wenn diese Störungen und Schwierigkeiten temporär sind, lohnt Kündigen nicht.

Gute Gründe sind:

– kein Potenzial für Entwicklung der Karriere
– Tätigkeiten sorgen für Frust statt Freude
– unattraktive Lohnstruktur
– wenig Freizeit
– Mobbing

Generell gilt also: Das Kündigen lohnt, wenn die Misstände gravierend und kurzfristig auch nicht abstellbar sind. Nicht selten dienen Gespräche mit Freunden oder sogar spezifisch tätigen Beratern als solide Basis der Kündigungen.

Finanzen prüfen und Kündigung passend gestalten

Als perfekt gilt es, wenn Beschäftigten dann kündigen, wenn die Anschlussjobs schon unter Dach und Fach sind. Lückenlose Beschäftigung gilt in den Bewerbungsunterlagen als Plus und sichert natürlich auch den Verdienst. Alternativ bieten sich den Kündigen entweder Abfindung oder das ALG vom Arbeitsamt als klassische Optionen. Kündigen die Arbeitnehmer selbst, verhängt das Amt jedoch die hoch unangenehmen Sperrzeiten. Das Amt prüft auch genau, ob die Beschäftigten den Ausstieg selbst unterstützen. Auch das Akzeptieren attraktiver Abfindung bei Kündigung ahnen die Behörden. Deshalb lohnt die Unterstützung der Spezialisten, die das Kündigen und die jeweiligen Zahlungen präzise prüfen und strategisch klug nutzen.

Das gute Arbeitszeugnis

Nicht selten sind Kündigungen die Anlässe unangenehmer Auseinandersetzungen zwischen den Parteien. Doch solche Schwierigkeiten zwischen den kündigenden Beschäftigten und den Unternehmen sind durchaus vermeidbar. Beschäftigte sollten unter Umständen die Gründe der Kündigungen nicht per Streit noch intensiver gestalten oder als Klassiker gleich nach Kündigung des alten Jobs als Ergänzung noch die Krankschreibung präsentieren. Als seriös gilt es, wenn die Beschäftigten nach dem Kündigen noch offene Aufträge abschließen und die Nachfolger briefen. Beschäftigte sollten unbedingt das Zeugnis der präzisen Tätigkeiten der Beschäftigten fordern. Nicht negative Arbeitszeugnisse gelten als Rechtsanspruch der Beschäftigten.

Guter Start ins neue Jobglück

Nicht selten sind Beschäftige, die kündigen, verärgert und sind unter Umständen der festen Ansicht, dass der alte Chef sie falsch gefördert hat, dass sie ausgrenzt und gemobbt wurden und dass die Tätigkeiten unattraktiv waren. Nachkarten und Lästern sollten die betroffenen Beschäftigten jedoch strikt vermeiden und abschließen. Sowohl das Bewerbungsgespräch als auch das Starten der neuen Jobs sollten die Betroffenen positiv gestalten. Denn das Lästern schafft unter Umständen den Eindruck, dass die neuen Mitarbeiter oder sogar schon die Bewerber absolut negative Energien schaffen. Das schadet Unternehmen und es schadet denjenigen, die nun nach Kündigung neu starten.


Zwei überzeugende Siege beim Home-Opener der Stuttgart Reds

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Das Bundesliga-Softball-Team des TV Cannstatt feierte einen perfekten Start vor heimischem Publikum: Beim Opening Day am Sonntag gegen die Tübingen Hawks sicherten sich die Stuttgart Reds mit geschlossener Teamleistung zwei schnelle Siege per Mercy Rule und verteidigen damit ihre Tabellenführung in der Süd-Gruppe der Bundesliga.

Das erste Spiel entschieden die Gastgeberinnen klar mit 10:2 für sich. Die Reds präsentierten sich von Beginn an hochkonzentriert. Pitcherin Maite Homberg glänzte mit einer starken Leistung im Circle und ließ der Offensive der Hawks kaum Spielraum. Für ein offensives Highlight sorgte Makea-Al Kaluau, die mit einem Homerun schon im 1. Inning einen wichtigen Impuls gab. In der Defensive überzeugten Annie Stepniak mit einem Diving Play und Jule Breuninger mit einem präzisen Wurf zu einem Caught Stealing. Das Spiel endete bereits im 4. Inning nach drei schnellen Outs durch die Stuttgarterinnen.

Perfektes Zusammenspiel der Battery

Auch in der zweiten Begegnung des Double Headers bestimmten die Reds das Spielgeschehen von Anfang an. Die Starting Battery aus Pitcherin Kirsten Schmidt und Catcherin Jule Breuninger überzeugte mit perfektem Zusammenspiel und hielt die Tübinger Offensive effektiv in Schach. Zwei sehenswerte Double-Plays unterstrichen die Defensivarbeit. Offensiv zeigten die Reds-Damen erneut ihre Power: Mit insgesamt 14 Hits sorgten sie früh für klare Verhältnisse und entschieden auch dieses Spiel im vierten Inning per Mercy Rule mit 13:3.

Ausblick: Heimspiel gegen Karlsruhe

Mit nun vier Siegen aus vier Spielen blicken die Stuttgart Reds selbstbewusst auf die nächsten Heimspiele: Am 18. Mai empfangen sie die Karlsruhe Cougars im TVC Ballpark in Stuttgart.


Polizei-Report Stuttgart | Woche 20

Quelle: ots

Stuttgart-Feuerbach: Einbruch in Büro – Tatverdächtiger festgenommen
Polizeibeamte haben am Samstag (17.05.2025) einen 48-jährigen Mann festgenommen, der im Verdacht steht, in ein Büro an der Linzer Straße eingebrochen zu sein. Der Mann soll gemeinsam mit einem noch unbekannten Mann in der Nacht von Freitag auf Samstag in das Büro eingebrochen sein. Die 19-jährige Tochter der Büroinhaber erkannte den Tatverdächtigen aufgrund von Aufnahmen einer Überwachungskamera gegen 13:30 Uhr an der Stuttgarter Straße wieder und informierte die Polizei. Als die Polizisten eintrafen, nahmen sie den wohnsitzlosen Mann mit polnischer Staatsangehörigkeit fest. Bei einer Überprüfung seiner Personalien wurde festgestellt, dass er bereits wegen Straftaten in der Vergangenheit mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Er wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Stuttgart-Bad Cannstatt: Raub auf Passanten – Zeugen gesucht
Unbekannte Täter haben am frühen Samstagmorgen (17.05.2025) einen 27-Jährigen in der Sodener Straße seiner Barschaft beraubt. Der 27-Jährige traf mit seiner 28-jährigen Begleiterin gegen 01.30 Uhr im Bereich der Sodener / Emser Straße auf eine dreiköpfige Personengruppe und fragte diese, wo er Zigaretten erwerben könne. Die Gruppierung versicherte den Beiden eine Möglichkeit zu zeigen, weshalb sie der Gruppe folgten. Unvermittelt wurden sie von den drei Männern in bedrohlicher Weise umringt und von dem Haupttäter aufgefordert, die Barschaft auszuhändigen. Das 27-jährige Opfer übergab hierauf 300 Euro Bargeld, wobei es nach der Übergabe zu einem Streitgespräch zwischen den Beteiligten kam. In der Folge stieß der Haupttäter den Geschädigten zu Boden, wo er von allen drei mit Tritten traktiert wurde. Anschließend flüchteten die Unbekannten in Richtung Deckerstraße. Bei der Tätergruppe soll es sich um Jugendliche mit schwarzen Haaren und Seitenscheitel handeln, wovon zumindest einer mutmaßlich ein Messer und ein Pfefferspray mitgeführt haben soll. Der Haupttäter mit schlankem Gesicht soll 180 cm groß sein, eine Jogginghose getragen und eine Bauchtasche mitgeführt haben. Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 in Verbindung zu setzen.

Stuttgart-Plieningen: Exhibitionist in Stadtbahn – Geschädigte gesucht
Ein bislang unbekannter Mann trat am Freitag (16.05.2025) gegen 07.50 Uhr als Exhibitionist in einer Stadtbahn der Linie U3 in Erscheinung. Der Mann betrat am U-Halt Plieningen mit entblößtem Glied die Stadtbahn und setzte sich zielgerichtet zu einer Frau. Diese stand sofort auf und suchte sich einen anderen Sitzplatz, woraufhin der Täter sich zu einem 19-jährigen Fahrgast setzte, der sich aber ebenfalls umsetzte. Während der Fahrt stand der Unbekannte auf und lief noch immer mit entblößtem Geschlechtsteil durch die gesamte Stadtbahn. Dabei suchte er offenbar auch den Blickkontakt zu Fahrgästen. Als der 19-Jährige und die noch unbekannte geschädigte Frau am U-Halt Wallgraben die Bahn verließen, fuhr der Täter in Richtung Bahnhof Vaihingen weiter. Von ihm liegt folgende Beschreibung vor: 40-50 Jahre alt, 185-190 cm groß, gebräunter Teint, kurze grau-schwarze Haare und Bart, bekleidet mit einer auffälligen blauen und weiten Stoffhose sowie einer grau-schwarzen Jacke, insgesamt ein ungepflegtes Äußeres. Zeugen und ggf. weitere Geschädigte werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.

Stuttgart-Mitte: Elektroauto in Brand geraten
Aus unbekannter Ursache ist am Freitagvormittag (16.05.2025) in einer Tiefgarage an der Sophienstraße ein Elektroauto in Brand geraten. Zeugen entdeckten den Brand gegen 09.30 Uhr und alarmierten die Feuerwehr. Der Audi Q4 war im dritten Untergeschoss geparkt, als das Feuer ausbrach. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten umliegende Gebäude geräumt werden. Derzeit geht die Polizei von einem technischen Defekt aus. Der Schaden am Gebäude kann noch nicht beziffert werden, verletzt wurde niemand.

Stuttgart-Ost: 29-Jährige vermisst – Polizei bittet um Mithilfe
Die Polizei fahndet mit einem Echtbild nach einer 29 Jahre alten Frau aus dem Stuttgarter Osten. Die Frau verließ am 20.04.2025 ihre Wohnung und ist seither unbekannten Aufenthalts. Ermittlungen der Polizei führten bisher nicht zum Auffinden der Vermissten, Hinweisen zufolge könnte sie sich auch in der Schweiz aufhalten. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sie sich die 29-Jährige in einer hilflosen Lage befindet. Die Vermisste ist etwa 170 bis 175 Zentimeter groß und hat eine kräftige Figur. Sie hat hellbraune Augen und lange, leicht lockige, dunkle Haare. Zeugen, die die Frau gesehen haben oder Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer +4971189905778 in Verbindung zu setzen. Die Fahndung finden sie unter folgendem Link: https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/stuttgart-vermisstenfahndung/

Stuttgart-Mitte: Vor Passanten entblößt – Tatverdächtigen vorläufig festgenommen – Zeugen gesucht
Polizeibeamte haben am Donnerstag (15.05.2025) einen 34 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der sich an der Kronenstraße Ecke Lautenschlagerstraße entblößt haben soll. Der Mann befand sich gegen 11.20 Uhr auf Höhe eines Lebensmittelgeschäfts, als er seine Hose herunterzog und sein Genital entblößte. Ein Passant bemerkte dies und alarmierte die Polizei. Diese nahm den 34-Jährigen vorläufig fest und setzte ihn nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Stuttgart-Weilimdorf: Radfahrer bei Unfall schwer verletzt – Zeugen gesucht
Ein 42 Jahre alter Radfahrer hat sich am Donnerstag (15.05.2025) bei einem Verkehrsunfall an der Solitudestraße schwere Verletzungen zugezogen. Ein 78 Jahre alter Fahrer eines Mazda fuhr gegen 12.00 Uhr in der Solitudestraße Richtung Bergheimer Steige. An der Straße Am Vogelherd beabsichtige er nach links abzubiegen und stieß mit dem Radfahrer zusammen, der die Solitudestraße querte. Der Radfahrer zog sich schwere Verletzungen zu und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189904100 bei der Verkehrspolizei zu melden.

Stuttgart-Nord: Gegen Gebäudewand gefahren und geflüchtet – Zeugen gesucht
Ein Unbekannter ist in der Nacht zum Donnerstag (15.05.2025) an der Hedwig-Dohm-Straße gegen die Wand einer Schule gefahren und anschließend geflüchtet, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Der Fahrer prallte den Ermittlungen zufolge zwischen 21.00 Uhr und 07.00 Uhr mit einem unbekannten Fahrzeug, möglicherweise einem Opel älteren Baujahres, frontal gegen die Gebäudewand. Dabei riss er auch einen Metallpfosten heraus. Aufgrund der Beschädigungen an der Hauswand müsste das flüchtige Fahrzeug im Frontbereich erhebliche Beschädigungen aufweisen. Der Schaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903200 beim Polizeirevier 2 Wolframstraße zu melden.

Stuttgart-West: Mutmaßlich Gas- und Bremspedal verwechselt – Vier Leichtverletzte
Eine 37 Jahre alte Frau soll am Donnerstagmorgen (14.05.2025) an der Rosenbergstraße Ecke Seidenstraße bei einem Verkehrsunfall vier Fußgängerinnen angefahren und leicht verletzt haben. Die 37-Jährige fuhr gegen 08.00 Uhr mit ihrem Porsche Taycan in der Rosenbergstraße Richtung Kriegsbergstraße. An der Kreuzung zur Seidenstraße soll sie ersten Erkenntnissen zufolge das Gaspedal mit dem Bremspedal verwechselt haben und dann mit vier Fußgängerinnen im Alter zwischen 18 und 22 Jahren zusammengestoßen sein, die gerade die Seidenstraße bei grüner Ampel querten. Alle vier Fußgängerinnen zogen sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu und wurden von Rettungskräften zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Stuttgart-Stadtgebiet: Bilanz des Polizeipräsidiums Stuttgart zum Fahndungs- und Sicherheitstag
Polizeibeamte haben gemeinsam mit der Bundespolizei anlässlich des achten länderübergreifenden Sicherheitsages am Dienstag (13.05.2025) im gesamten Stadtgebiet Kontrollen durchgeführt. Dabei überprüften sie zwischen 06.00 Uhr und 01.00 Uhr neben rund 1.100 Personen und 75 Fahrzeugen auch 62 gastronomische Betriebe und Etablissements. Dabei legten die Beamten ihr Augenmerkt auch auf rund 1.150 Dokumente, die sie unter anderem auf Echtheit überprüften. Insgesamt deckten die Polizisten dabei 23 Straftaten, darunter Rauschgiftdelikte, Urkundenfälschungen, Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Fahren ohne Fahrerlaubnis auf. Darüber hinaus ahndeten die Beamten auch 139 Ordnungswidrigkeiten, zumeist gaststättenrechtliche Verstöße und Verkehrsdelikte. Auch der Jugendschutz stand auf der Agenda der Polizisten. Sie kontrollierten an Szenetreffpunkten und jugendgefährdenden Orten die Einhaltung der Vorschriften des Jugendschutzes. Präventionsbeamte betrieben am Schlossplatz zwischen 11.00 Uhr und 15.00 Uhr einen Präventionsstand und informierten die Bürgerinnen und Bürger kompetent und kostenlos über verschiedenste Kriminalitätsphänomene.

Stuttgart-Bad Cannstatt: Mit Schusswaffe in der Stadtbahn – Zeugen gesucht
Ein Unbekannter soll am Dienstag (12.05.2025) in der Stadtbahn der Linie U13 mit einer Schusswaffe hantiert haben. Mehrere Zeugen alarmierten die Polizei, als gegen 12.45 Uhr ein Mann an der Stadtbahnhaltestelle Wilhelmsplatz in die U13 Richtung Feuerbach einstieg. Der Mann führte laute Selbstgespräche und sprach von einer Waffe, die er mich sich führe. An der Stadtbahnhaltestelle Wilhelma stand der Mann mit einer Waffe in der Hand auf und lief in den vorderen Bereich der Stadtbahn. Anschließend stieg der Unbekannte an der Stadtbahnhaltestelle Rosensteinbrücke aus. Er war zirka 180 Zentimeter groß und zwischen 25 und 35 Jahren alt. Er hatte dunkelblondes Haar und war im Gesicht, Hals und an den Armen tätowiert. Er trug ein schwarzes Oberteil und eine enge Hose. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen trafen die Polizeibeamten den Mann nicht mehr an. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903600 beim Polizeirevier 6 Martin-Luther-Straße zu melden.

Stuttgart-Hedelfingen: Nach Zusammenstoß – 57-Jähriger E-Scooter Fahrer schwer verletzt
Ein 57 Jahre alter E-Scooter Fahrer hat sich am späten Dienstagabend (13.05.2025) bei einem Verkehrsunfall auf den Otto-Hirsch-Brücken schwere Verletzungen zugezogen. Eine 26 Jahre alte Frau fuhr gegen 23.10 Uhr mit ihrem VW Polo auf den Otto-Hirsch-Brücken Richtung Hedelfingen und wollte nach rechts in die Straße Am Mittelkai abbiegen. Dabei stieß der VW mit dem 57-Jährigen zusammen, der mit seinem E-Scooter die Straße Am Mittelkai Richtung Hedelfingen überquerte. Der 57-Jährige stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Der Schaden beträgt ersten Schätzungen zufolge mehrere Hundert Euro.

Stuttgart-Vaihingen: Autoscheiben eingeschlagen – Tatverdächtiger in Haft
Polizeibeamte haben am Donnerstagnachmittag (08.05.2025) einen 46 Jahre alten Mann festgenommen, der die Scheiben von drei geparkten Autos eingeschlagen haben soll. Eine Passantin beobachtete den Tatverdächtigen gegen 15.00 Uhr, wie er im Baumwiesenweg die Scheibe eines Mercedes E 220 einschlug. Dann soll der 46-Jährige in den Kirschblütenweg gegangen sein und die Scheibe eines VW Polo zerstört haben, bevor er in der Straße In der Schranne die Scheibe eines Mercedes A 200 ebenfalls eingeschlagen haben soll. Bei allen drei Taten hat er mutmaßlich einen Stein benutzt. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen daraufhin fest. Der Schaden beträgt ersten Schätzungen zufolge rund 3.000 Euro. Der wohnsitzlose Tatverdächtige mit bulgarischer Staatsangehörigkeit wurde am Freitag (09.05.2025) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl erließ und den 46-Jährigen in eine Justizvollzugsanstalt einwies.

Stuttgart-Weilimdorf: Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt
Ein 44 Jahre alter Motorradfahrer hat sich am Sonntagabend (11.05.2025) bei einem Verkehrsunfall in der Engelbergstraße schwere Verletzungen zugezogen. Ein 30 Jahre alter Mann war mit seinem Hyundai in der Engelbergstraße unterwegs und wollte auf Höhe der Hausnummer 5 nach links in eine Tankstelle abbiegen. Aufgrund des Gegenverkehrs bildete sich hinter dem Hyundai eine Fahrzeugschlange. Der 44-Jährige fuhr mit seiner Harley-Davidson links an der Schlange vorbei und stieß mit dem Hyundai zusammen, der in diesem Moment abbog. Der Motorradfahrer stürzte und zog sich schwere Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Es entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von rund 20.000 Euro. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

Stuttgart-Ost: Geschnitten und ausgebremst – Zeugen gesucht
Ein unbekannter Fahrer eines schwarzen Range Rovers soll am Sonntag (11.05.2025) im Rosensteintunnel einen LKW geschnitten und ihn anschließend ausgebremst haben. Der Unbekannte fuhr gegen 17.45 im Rosensteintunnel Richtung Esslingen auf dem linken Fahrstreifen. Am Ende des Tunnels wechselte der Range Rover auf den rechten Fahrstreifen und soll hierbei den 21-jährigen Fahrer eines LKW geschnitten haben. Anschließend soll er kurz vor der Ausfahrt zur Gaisburger Brücke den LKW zunächst am Weiterfahren gehindert haben, indem er mit seinem Auto beide Fahrstreifen blockierte. Der Range Rover war mit zwei männlichen Personen besetzt. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903500 beim Polizeirevier 5 Ostendstraße zu melden.

Stuttgart-Feuerbach: Von der Fahrbahn abgekommen und in geparkte Autos gefahren
Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Freitag (09.05.2025) eine Fahrerin eines Audi Q3 von der Fahrbahn abgekommen und hat sich schwere Verletzungen zugezogen. Die 62-Jährige fuhr gegen 10.00 Uhr in der Bludenzer Straße Richtung Stuttgarter Straße, als sie auf Höhe der Hausnummer 4 nach links von der Fahrbahn abkam und gegen einen am Straßenrand geparkten Audi A4 fuhr. Durch den Aufprall schob der Audi A4 zwei weitere am Straßenrand geparkte Autos zusammen. Die 62-Jährige erlitt schwere Verletzungen und musste in einem Krankenhaus behandelt werden. Es entstand ein Sachschaden von etwa 75.000 Euro. Die beiden Audi waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Stuttgart-Bad Cannstatt: E-Scooter-Fahrer kontrolliert
Polizeibeamte der Verkehrspolizei haben in der Nacht zum Sonntag (11.05.2025) im Bereich Bad Cannstatt Kontrollen durchgeführt und ihr Augenmerk insbesondere auf die Alkohol- und Drogenbeeinflussung gelegt. 18 Beamte kontrollierten in der Zeit zwischen 20.00 Uhr und 03.00 Uhr vorwiegend E-Scooter und stellten dabei in elf Fällen eine Beeinflussung der Fahrer durch Alkohol und Drogen fest. Acht Fahrer müssen nun mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige, drei weitere mit einem Strafverfahren rechnen.


 

Polizei-Report Kreis Esslingen | Woche 20

Quelle: ots

Nürtingen: Auseinandersetzung beim Nürtinger Maientag
Zu einer größeren körperlichen Auseinandersetzung mit mehreren Verletzten ist es am späten Samstagabend im Umfeld des Nürtinger Maientags auf dem dortigen Festplatz gekommen. Gegen 22.50 Uhr gerieten aus noch zu klärender Ursache zwei Gruppierungen miteinander in Streit. Hierbei warfen sowohl eine 25 Jahre alte Frau als auch ihr 19-jähriger Freund jeweils einen Bierkrug in Richtung eines 17-Jährigen. Der 19-Jährige traf den 17-Jährigen hierbei mit dem Bierkrug im Bereich des Gesäßes während der Wurf der 25-Jährigen zunächst ohne weitere Folgen blieb. Im weiteren Verlauf schlug sie dem 17-Jährigen jedoch mit der Faust ins Gesicht wodurch er leichte Verletzungen im Gesichtsbereich erlitt. Die drei gleichaltrigen Begleiter des 17-Jährigen mischten sich nun in die körperliche Auseinandersetzung ein, wobei die jeweiligen Beteiligungen noch entsprechenden Ermittlungen bedürfen. Die 25-jährige Frau erlitt im Rahmen der Auseinandersetzung augenscheinlich mehrere Schürfwunden, Verletzungen an den Fingern und mehrere Frakturen am linken Bein. Aufgrund der teils erheblichen Alkoholisierung der Beteiligten war es bislang nicht möglich, den Sachverhalt näher zu klären. Die 25-Jährige musste aufgrund ihrer Verletzungen vor Ort medizinisch erstversorgt und im Anschluss durch den Rettungsdienst in eine nahegelegene Klinik transportiert werden. Das Polizeirevier Nürtingen hat die Ermittlungen zu der Auseinandersetzung aufgenommen.

Nürtingen: Frontalzusammenstoß (Zeugenaufruf)
Am Samstagmittag ist es auf der B 297 zwischen Reudern und Kirchheim zu einem Frontalzusammenstoß gekommen. Eine 23 Jahre alte Mercedes-Fahrerin befuhr gegen 13.10 Uhr die B 297 von Kirchheim kommend in Richtung Reudern. Im Bereich einer Rechtskurve kam es dann zu einem Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Pkw Opel Corsa, welcher von einem 22-Jährigen gelenkt wurde. Durch die Kollisionswucht wurden die beiden Fahrzeuglenker jeweils leicht verletzt und kamen mit dem angeforderten Rettungsdienst in eine nahegelegene Klinik. Beide Unfallfahrzeuge waren zudem dermaßen stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Während der Sachschaden an dem Opel auf etwa 7.000 Euro geschätzt wird, dürfte bei dem Mercedes CLA mit etwa 25.000 Euro ein wirtschaftlicher Totalschaden eingetreten sein. Die B 297 war während der Unfallaufnahme für etwa eine Stunde voll gesperrt. Die Verkehrspolizei Esslingen hat die Ermittlungen bezüglich des Verkehrsunfalls aufgenommen und bittet Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0711 / 3990-330 zu melden.

Kirchheim unter Teck: Mann bedroht und angegriffen
Wegen des Verdachts der Bedrohung und der versuchten gefährlichen Körperverletzung ermittelt das Polizeirevier Kirchheim unter Teck gegen mehrere bislang unbekannte Personen, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag im Bereich der Dettinger Straße einen 39-jährigen Mann angegangen haben. Ein 16 bis 20 Jahre alter Beschuldigter urinierte offensichtlich gegen den ordnungsgemäß geparkten Fahrzeuganhänger des 39 Jahre alten Geschädigten. Als dieser den jungen Mann und dessen Begleiter durch einen Zaun hindurch daraufhin ansprach, reagierte der Beschuldigte zunächst verbal aggressiv, zog dann ein Messer und bedrohte den 39-Jährigen damit aus mehreren Metern Entfernung. Durch die Begleiter des Mannes wurden zudem noch mehrere gefüllte Getränkedosen in Richtung des 39-Jährigen geworfen, wobei dieser jedoch unverletzt blieb. Als der Geschädigte daraufhin über Notruf die Polizei verständigte, flüchteten die Täter fußläufig in Richtung Innenstadt. Hier konnte im Rahmen der polizeilichen Fahndungsmaßnahmen eine achtköpfige Personengruppe junger Männer im Alter von 16 bis 21 Jahre einer Kontrolle unterzogen werden. Ob zumindest einige der Personengruppe als Tatverdächtige in Betracht kommen, bedarf weiterer Ermittlungen. Zum Haupttäter mit dem Messer ist lediglich noch bekannt, dass dieser 170 bis 175cm groß sein soll und schwarze und seitlich gegelte Haare hatte. Er soll zudem eine helle Jeans und eine dunkle Daunenjacke getragen haben.

Neckartailfingen: Brand in Wertstoffhof
Zu einem Brand in einem Wertstoffhof in der Neckarstraße in Neckartailfingen ist am Samstagabend ein Großaufgebot an Rettungskräften ausgerückt. Gegen 22 Uhr gingen sowohl bei der Integrierten Leitstelle des Landkreises Esslingen als auch beim Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Reutlingen mehrere Notrufe hinsichtlich Flammen und schwarzem Rauch, ausgehend vom Gelände des Wertstoffhofs, ein. Erste eintreffende Fahrzeuge der Rettungskräfte konnten an der Örtlichkeit einen Berg aus Bauschutt und Schrott im Vollbrand feststellen Die Feuerwehr, welche mit 15 Fahrzeugen und 98 Einsatzkräften vor Ort kam, konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Zur Unterstützung der Feuerwehr war das Technische Hilfswerk mit drei Fahrzeugen, unter anderem auch einem Bagger, und sieben Einsatzkräften vor Ort im Einsatz. Die umfangreichen Nachlöscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden an. Zur Unterstützung der Einsatzmaßnahmen waren auch Drohnen der Feuerwehr im Einsatz. Der Rettungsdienst war vorsorglich mit zwei Fahrzeugen und acht Einsatzkräften vor Ort. Verletzte gab es jedoch keine zu beklagen. Der Sachschaden wird beim derzeitigen Sachstand auf ca. 15.000 Euro geschätzt. Während der Brandbekämpfung kam es teilweise zu erheblichen Rauchentwicklungen, weswegen über die Rettungsleitstelle eine Warnung über die NINA-Warnapp veranlasst wurde. Messungen der Feuerwehr ergaben jedoch, dass keine gesundheitsschädlichen Gefahrstoffe freigesetzt wurden. Das Polizeirevier Nürtingen hat die Ermittlungen hinsichtlich der Brandursache aufgenommen.

Hochdorf: Öl ausgelaufen
Bei einem Brennstoffhandel ist es am Freitagnachmittag zum Austritt von Öl gekommen. Gegen 17 Uhr traten in der Max-Eyth-Straße, vermutlich aufgrund eines technischen Defektes, beim Betanken eines Bodentanks etwa einhundert Liter Heizöl aus und kontaminierten das angrenzende Erdreich. Der Firmeninhaber kümmerte sich selbst um die Beseitigung des Schadens und verständigte die Feuerwehr und Polizei. Verantwortliche des Landratsamtes begutachteten die Arbeiten und sorgten für die Entsorgung des betroffenen Aushubes. Die Höhe des entstandenen Schadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. Weitere Umwelteinflüsse stehen nach derzeitigem Stand nicht zu befürchten.

Nürtingen: Unsachgemäßer Umgang mit Arbeitsgerät
Ein leicht Verletzter und ein gekippter Radlader sind die Folgen eines Vorfalles, der sich in der Freitagnacht auf einem landwirtschaftlichen Hof in der Nähe des Stadtteils Oberensingen ereignet hat. Nach ersten Ermittlungen fuhr ein 17-Jähriger mit dem Gabelstapler ähnlichen Arbeitsgerät umher. Hierbei hatte er eine Bierbank auf der Gabel geladen, worauf seine beiden gleichalterigen Freunde Platz nahmen. Beim Überfahren eines leichten Erdhügels kippte der Radlader um, wodurch die zwei Personen von der Bierbank fielen und sich ein Jugendlicher seinen Fuß unter der Gabel einklemmte. Noch vor Eintreffen der alarmierten Rettungskräfte konnte er wieder befreit werden. Zur weiteren Klärung des genauen Verletzungsbildes musste er mit dem Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden.

Dettingen unter Teck: Widerstand geleistet und Polizeibeamte beleidigt
Mehreren Anzeigen sieht ein 31-Jähriger entgegen, der am Freitagabend zunächst in einer Gaststätte in der Kirchheimer Straße unliebsam aufgefallen war. Gegen 23.15 Uhr war der erheblich betrunkene Mann zunächst durch mehrere Gäste aus dem Lokal verwiesen worden, wo er im Eingangsbereich auf eine verständigte Polizeistreife traf. Im Zuge der durchgeführten Kontrolle beleidigte der alkoholisierte 31-Jährige die eingesetzten Polizisten mit nicht zitierfähigen Ausdrücken und verweigerte die Mitwirkung an den polizeilichen Maßnahmen. Gegen die anschließende Ingewahrsamnahme wehrte sich der aggressiv auftretende Störer derart, dass er auf dem Boden fixiert und Handschellen angelegt werden mussten. Hierbei spuckte er einen 30-jährigen Polizeibeamten an. Eine erste medizinische Versorgung durch den Rettungsdienst vor Ort lehnte der alkoholisierte Mann ab. Aufgrund seines anhaltenden Verhaltens musste der 31-Jährige die Nacht in der Gewahrsamseinrichtung verbringen.

Nürtingen: Nach Auseinandersetzung in Untersuchungshaft
Unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und das Polizeirevier Nürtingen gegen einen 37-Jährigen, der sich nach einer Auseinandersetzung am Mittwochabend (14.05.2025) in der Wörthstraße zwischenzeitlich in Untersuchungshaft befindet.
Zwei Frauen im Alter von 35 und 68 Jahren sowie zwei 37 und 55 Jahre alte Männer hielten sich am Mittwochabend in den Wörth-Gärten auf. Als gegen 18.45 Uhr ein 37-jähriger, ihnen flüchtig bekannter Mann zu der Gruppe stieß, kam es im Lauf der Unterhaltung mit diesem zu einem Streit. In dessen Verlauf soll der hinzugekommene und alkoholisierte 37-Jährige die Gruppe beleidigt haben. Außerdem versuchte er offenbar, mit einer Flasche nach der 35-Jährigen zu schlagen. Anschließend kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen dem 55-Jährigen und dem 37-Jährigen.Der Jüngere soll dabei ein Messer gezogen und seinen Kontrahenten und die 35-Jährige damit bedroht haben. Zudem soll er versucht haben, sie damit zu verletzten. Auch mit einem Holzbrett soll der Beschuldigte in Richtung des 55-Jährigen geschlagen haben. Dieser erlitt dadurch leichte Verletzungen. Eine sofortige ärztliche Behandlung war nicht erforderlich.
Der 37-Jährige, der zunächst geflüchtet war, konnte im Zuge der eingeleiteten Fahndung im Bereich des Zementwerks vorläufig festgenommen werden. Ein bei ihm befindliches Klappmesser wurde sichergestellt. Er wurde zum Polizeirevier gebracht, wo er im Zuge der erforderlichen Maßnahmen einem Polizeibeamten ins Gesicht spuckte. Der aggressive 37-Jährige musste daraufhin zu Boden und in eine Gewahrsamszelle gebracht werden.
Der unter anderem wegen Körperverletzungsdelikten bereits polizeibekannte Beschuldigte wurde am Donnerstagnachmittag (15.05.2025) dem Haftrichter beim Amtsgericht Nürtingen vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der syrische Staatsangehörige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

Kirchheim: Thuja-Hecke in Brand geraten
Eine Thuja-Hecke ist am Donnerstagabend in der Marie-Curie-Straße in Kirchheim in Brand geraten. Kurz nach 18 Uhr hatten Passanten die zu diesem Zeitpunkt bereits in Vollbrand stehende Hecke bemerkt, den Notruf gewählt und mit Löscharbeiten begonnen. Durch die Feuerwehr Kirchheim, die mit acht Einsatzkräften vor Ort geeilt war, konnte der Brand dann vollständig abgelöscht werden. Zur Schadenshöhe liegen noch keine Erkenntnisse vor. Das Polizeirevier Kirchheim hat die Ermittlungen zur bislang unbekannten Brandursache aufgenommen.

Nürtingen: Pkw vs. Krad
Zwei Personen sind bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag in der Grötzinger Straße verletzt worden. Ersten Erkenntnissen zufolge wollte eine 33-Jährige mit einem Dacia gegen 16.15 Uhr über den abgesenkten Bordstein der Straße Grubwasen hinweg nach links in die Grötzinger Straße einfahren. Dabei übersah sie offenbar den von rechts kommenden, 30 Jahre alten Motorradfahrer, der mit einer Kawasaki an einer stehenden Fahrzeugkolonne vorbeifuhr. Infolge des anschließenden Zusammenstoßes zog sich der Biker schwere Verletzungen zu. Der Rettungsdienst brachte ihn zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Eine siebenjährige Mitfahrerin, die sich auf der Rückbank des Dacia befunden hatte, erlitt nach ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen. Eine ärztliche Behandlung war nicht erforderlich. Der entstandene Sachschaden wird mit etwa 18.000 Euro beziffert.

Esslingen: Papiercontainer angezündet
Wegen des Verdachts der Sachbeschädigung ermittelt das Polizeirevier Esslingen seit dem späten Donnerstagabend gegen eine 39-Jährige. Der psychisch auffälligen Frau wird vorgeworfen, gegen 22.15 Uhr in der Weimarer Straße einen auf der Straße stehenden Papiercontainer angezündet zu haben. Durch einen Zeugenhinweis konnte die Tatverdächtige noch in der Nähe von den hinzugerufenen Polizeibeamten angetroffen werden. Sie wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in eine Fachklinik gebracht. Am teilweise geschmolzenen Papiercontainer, der von der Feuerwehr rasch gelöscht werden konnte, dürfte sich der Sachschaden auf mehrere hundert Euro belaufen. Eine Gefahr für Gebäude hatte nicht bestanden.

Reichenbach: Bekannten angegriffen
Nach einer Auseinandersetzung am späten Donnerstagabend in einer Bar in der Olgastraße ermittelt der Polizeiposten in Reichenbach wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung gegen einen 24-Jährigen. Dem Mann wird zur Last gelegt, einen Bekannten mit einem Messer angegriffen zu haben. Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es kurz vor Mitternacht zwischen dem 24-Jährigen und einem 31 Jahre alten Bekannten aus noch unbekannten Gründen zunächst zu einem Streitgespräch. Im weiteren Verlauf soll der Jüngere versucht haben, seinen Kontrahenten mit einem Multitool-Messer zu verletzen. Durch zwei einschreitende Zeugen konnte der 24-Jährige überwältigt und bis zum Eintreffen der alarmierten Streifenwagenbesatzungen festgehalten werden. Der Tatverdächtige hatte offenbar im Gerangel durch oberflächliche Schnitte an der Hand leichte Verletzungen erlitten. Weitere Personen kamen nicht zu Schaden. Der 24-Jährige wurde durch die Polizeibeamten vorübergehend festgenommen und sieht nun einer entsprechenden Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft entgegen. Das mutmaßlich verwendete Multitool wurde beschlagnahmt. Die polizeilichen Ermittlungen, insbesondere zu den Hintergründen der Auseinandersetzung, dauern an.

Köngen: Radfahrer mit Kleintransporter kollidiert
Ein Radfahrer ist am Donnerstagmorgen in Köngen mit einem Kleintransporter kollidiert. Gegen 8.10 Uhr war ein 56 Jahre alter Mann mit einem Peugeot Expert in einer Fahrzeugschlange hinter einem Müllfahrzeug in der Steinbruchstraße unterwegs. Als das Müllfahrzeug rechts rangefahren war, konnten die Fahrzeuge passieren. Nachdem auch der 56-Jährige losgefahren war, fuhr von einem für Fahrräder freigegebenen Fußweg ein 61-jähriger Radler auf die Straße und stieß gegen die linke Seite des Peugeot. Anschließend stürzte der Mann. Er zog sich nach derzeitigem Kenntnisstand schwere Verletzungen zu und wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert. Den Gesamtschaden an den beiden Fahrzeugen schätzt die Polizei auf circa 1.500 Euro.

Notzingen: Fußgänger angefahren – Unterbringungsbefehl in Vollzug
Der 60-Jährige, der wie bereits berichtet am Mittwochabend (14.05.2025) in der Notzinger Straße im Ortsteil Wellingen mutmaßlich in einem psychischen Ausnahmezustand zwei Fußgänger möglicherweise absichtlich angefahren haben soll, befindet sich zwischenzeitlich in einer forensischen Abteilung eines Zentrums für Psychiatrie.
Der Mann wurde am Donnerstagnachmittag dem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt, der den von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragten Unterbringungsbefehl erließ und in Vollzug setzte.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Nürtingen / Wendlingen: Kinder an Kindergärten angesprochen – zunächst Unbekannter identifiziert
Im Fall der angesprochenen Kinder bei einem Kinderhaus in der Mühlstraße in Nürtingen am Montagnachmittag (wir berichteten) liegen zwischenzeitlich weitere Erkenntnisse vor. Wie bereits berichtet hatte ein Mann über den Zaun hinweg Kontakt mit vier Kindergartenkindern aufgenommen und diesen gegenüber angekündigt, ihnen später Geld zu schenken. Durch die Maschen des rund 175 Zentimeter hohen Zauns hindurch berührte er die Kinder mit den Fingern an der Nase. Am Mittwoch, gegen 8.40 Uhr, wurde durch eine Mitarbeiterin eines Kindergartens in der Neuburgstraße in Wendlingen dann ein Mann bemerkt, der dort offenbar mehrere Kinder angesprochen hatte. Der Personenbeschreibung zufolge dürfte es sich dabei um denselben Mann wie in Nürtingen gehandelt haben. Auch in diesem Fall entfernte er sich, nachdem er durch die Mitarbeiter angesprochen worden war. Zu einer Berührung der Kinder oder einer Aufforderung an diese war es nach dem aktuellen Kenntnisstand nicht gekommen. Auch wenn derzeit keine Anhaltspunkte für strafbare Handlungen vorliegen, leiteten das Polizeirevier Nürtingen sowie der Polizeiposten Wendlingen umfangreiche Maßnahmen zu Identifizierung des Mannes ein. Am Donnerstagmittag, gegen 12.15 Uhr, erkannte eine Zeugin in der Albstraße in Wendlingen dann einen Mann, der auf die veröffentlichte Personenbeschreibung zutraf, und verständigte die Polizei. Bei der anschließenden Personenkontrolle stellte sich heraus, dass es sich bei dem geistig eingeschränkten 42-Jährigen um den Mann an den Kindergärten in Nürtingen und Wendlingen handeln dürfte.

Notzingen: Zwei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall – Unterbringung beantragt
Nach dem Verkehrsgeschehen, bei dem am Mittwochabend zwei 43 und 44 Jahre alte Fußgänger schwer verletzt wurden, ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und des versuchten Tötungsdelikts gegen den 60 Jahre alten Fahrer.
Wie bereits berichtet, hatte der Mann am Mittwochabend auf der Notzinger Straße im Ortsteil Wellingen einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Ersten Erkenntnissen zufolge soll er, mutmaßlich in einem psychischen Ausnahmezustand, die beiden Fußgänger auf dem Gehweg möglicherweise absichtlich angefahren haben. Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass zwischen dem Tatverdächtigen und den zwei verletzten Personen keinerlei Vorbeziehungen bestanden. Beide Fußgänger wurden mit zunächst lebensbedrohlichen Verletzungen in Krankenhäuser gebracht, befinden sich aber nach derzeitigen Erkenntnissen nicht mehr in Lebensgefahr. Im Rahmen der Flucht nach dem Verkehrsgeschehen wurden neben dem BMW des 60-Jährigen noch vier weitere Fahrzeuge teils erheblich beschädigt. Die entstandenen Sachschäden summieren sich auf rund 51.000 Euro. Die Notzinger Straße musste für die Unfallaufnahme und zur Spurensicherung sowie Reinigung der Fahrbahn bis etwa 1.45 Uhr gesperrt werden. Der Führerschein des Mannes und sein Wagen wurden beschlagnahmt.
Der 60-Jährige, der strafrechtlich bislang nicht in Erscheinung getreten ist, soll im Lauf des Donnerstags dem Haftrichter vorgeführt werden. Weil Hinweise auf eine psychische Erkrankung vorliegen, wird von Seiten der Staatsanwaltschaft Stuttgart die Unterbringung in der forensischen Abteilung eines Zentrums für Psychiatrie beantragt.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Notzingen: Zwei Schwerverletzte nach Verkehrsunfall – Fahrer vorläufig festgenommen
Nach einem Verkehrsunfall, der sich am Mittwochabend auf der Notzinger Straße im Ortsteil Wellingen ereignet hat, hat zwischenzeitlich die Kriminalpolizeidirektion Esslingen die Ermittlungen übernommen. Bisherigen Ermittlungen zufolge war ein 60-Jähriger, gegen 18 Uhr, mit seinem BMW zunächst rückwärts aus einer Hofeinfahrt in die Notzinger Straße eingefahren um in Richtung Notzingen weiterzufahren. Beim Vorwärtsfahren erfasste er mit seinem Wagen zwei 43 und 44 Jahre alte Männer von hinten, die auf dem Fußweg ebenfalls in Richtung Notzingen liefen und touchierte im weiteren Verlauf drei geparkte Fahrzeuge. Diese wurden durch die Wucht des Aufpralls auf zwei weitere parkende Fahrzeuge aufgeschoben. Der Fahrer stieg in der Folge aus seinem Auto aus und wollte zu Fuß weglaufen, wobei er von einem Zeugen bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten festgehalten werden konnte. Beide verletzte Fußgänger erlitten nach derzeitigen Erkenntnissen lebensgefährliche Verletzungen und wurden nach notärztlicher Erstversorgung an der Unfallstelle vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gefahren, bzw. mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Kriminalpolizei geht nun Hinweisen nach, dass der psychisch auffällige und augenscheinlich verwirrte Fahrer den Unfall möglicherweise absichtlich verursacht haben könnte. Der 60-Jährige vorläufig festgenommen und nach der ambulanten Behandlung seiner Verletzungen im Krankenhaus, in eine Fachklinik eingeliefert. Zur Höhe der Sachschäden liegen noch keine Informationen vor. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei mit Unterstützung der Verkehrspolizei Esslingen, in die auch ein Verkehrsunfallsachverständiger hinzugezogen wurde, dauern an.

Esslingen: Randalierer in Gewahrsam genommen
Mehreren Strafanzeigen sieht ein 28-Jähriger entgegen, der am Dienstagabend in Oberesslingen von der Polizei in Gewahrsam genommen werden musste. Ein Zeuge verständigte gegen 22 Uhr aufgrund einer randalierenden Person in der Plochinger Straße die Polizei. Dort stießen die eintreffenden Beamten auf den aggressiven 28-Jährigen, der noch vor der Personenkontrolle zu der Eisenstange eines Verkehrszeichens einer dortigen Baustelle griff und dieses gegen einen vorbeifahrenden Mercedes warf. Dadurch entstand Sachschaden in Höhe von etwa 7.000 Euro. Anschließend nahm der 28-Jährige die Stange erneut an sich, beleidigte die Beamten, warf sie in deren Richtung und flüchtete. Die Einsatzkräfte, die der Stange ausweichen konnten, blieben unverletzt. Der 28-Jährige konnte im Zuge der eingeleiteten Fahndung von einer weiteren Streifenwagenbesatzung in der Gänsäckerstraße gestellt werden. Dabei beleidigte er die Einsatzkräfte und verpasste einem der Beamten beim Anlegen der Handschließen eine Kopfnuss. Der 28-Jährige wurde daraufhin zu Boden gebracht und in Gewahrsam genommen. Sowohl der Beschuldigte als auch der Polizeibeamte wurden leicht verletzt.

Kirchheim: Beim Kochen eingeschlafen und Brandalarm ausgelöst
Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind am späten Dienstagabend zu einem Brandalarm in die Badwiesen gerufen worden. Zeugen hatten zuvor einen ausgelösten Rauchmelder gehört und kurz vor Mitternacht den Notruf gewählt. Durch die Feuerwehr, die mit vier Fahrzeugen und 23 Einsatzkräften vor Ort kam, konnte in der betreffenden Wohnung des Mehrfamilienhauses ein 47-Jähriger angetroffen werden, der sich offensichtlich während der Essenszubereitung zum Schlafen gelegt hatte. Sein angebranntes Essen führte in der Folge zu einer massiven Rauchentwicklung. Während die Feuerwehr die Wohnung lüftete, untersuchte der Rettungsdienst den Bewohner hinsichtlich einer möglichen Rauchgasintoxikation. Der Mann blieb nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.

Nürtingen: Kinder angesprochen (Zeugenaufruf)
Ein Unbekannter hat am Montagnachmittag bei einem Kinderhaus in der Mühlstraße mehrere Kinder angesprochen. Gegen 14.45 Uhr nahm der am Neckar stehende Mann über den Zaun hinweg Kontakt zu den vier Kindergartenkindern auf und streichelte sie im Gesicht. Beim Erkennen einer Erzieherin entfernte sich der Unbekannte mit seinem Fahrrad in Richtung Stadtbrücke. Den Angaben der Kinder zufolge soll der Mann ihnen im Falle einer Begleitung Geld angeboten haben. Der Unbekannte ist circa 45 Jahre alt, trug einen Vollbart, hat struppige Haare und war leicht gebräunt. Zeugen, die Hinweise auf den Mann geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07022/9224-0 beim Polizeirevier Nürtingen zu melden.

Weilheim: Radfahrerin bei Sturz verletzt
Eine Radfahrerin ist am Dienstagvormittag bei einem Sturz verletzt worden. Den derzeitigen Ermittlungen zufolge befuhr die 56-Jährige gegen 10.25 Uhr die Neidlinger Straße von Neidlingen herkommend ortseinwärts und bremste wie eine vorausfahrende Radlerin ab, da ein Autofahrer auf Höhe einer Bäckerei rückwärts ausparkte. Beim Abbremsen kam die 56-Jährige zu Fall und zog sich hierbei ersten Erkenntnissen zufolge leichte Verletzungen zu. Sie wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung und Behandlung in eine Klinik gebracht.

Esslingen: 31-Jähriger in Gewahrsam genommen
Ein 31-Jähriger musste am Montagabend am Charlottenplatz von der Polizei in Gewahrsam genommen werden. Gegen 21.20 Uhr wurden die Beamten gerufen, nachdem ein augenscheinlich betrunkener Mann auf der Neckarstraße herumlief und schrie. Der 31-Jährige, der beim Eintreffen der Streifenwagenbesatzung die Straße verließ, wurde daraufhin einer Kontrolle unterzogen und vor Ort belassen, nachdem er angegeben hatte, sich nach Hause zu begeben. Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von rund 1,9 Promille. Bei einer erneuten Überprüfung kurz nach 22 Uhr befand sich der Mann erneut auf der Fahrbahn, woraufhin er in Gewahrsam genommen wurde. Dagegen wehrte sich der 31-Jährige und trat in Richtung der Einsatzkräfte, sodass er festgehalten und ihm Handschließen angelegt werden mussten. Auch während dem Transport zur Gewahrsamseinrichtung versuchte der alkoholisierte Mann nach den Beamten zu treten und ihnen einen Kopfstoß zu verpassen. Verletzt wurde jedoch niemand.

Esslingen: Fahrgast spielt im Bus mit Messer
Am Montagabend sind mehrere Streifen des Polizeireviers Esslingen zu einem sich seltsam verhaltenden Busfahrgast an den Bahnhof ausgerückt. Kurz nach 20.15 Uhr hatten mehrere Passanten den Notruf getätigt und einen im Bus der Linie 131 sitzenden Mann gemeldet, der ein Messer in der Hand halten und mit diesem herumspielen soll. Die Beamten trafen kurz darauf den 24-Jährigen im Bus an und stellten bei diesem ein Küchenmesser fest, welches einbehalten wurde. Dem Mann wurden Handschließen angelegt und er wurde zur weiteren Abklärung zum Polizeirevier gebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen lagen keine Straftaten vor, weshalb dem 24-Jährigen ein räumlich beschränkter Platzverweis ausgesprochen wurde.

Lenningen: Akku in Brand geraten
Ein in Brand geratener Akku hat am frühen Dienstagmorgen, gegen 6.30 Uhr, in der Tobelstraße in Oberlenningen die Rettungs- und Einsatzkräfte auf den Plan gerufen. Bereits zuvor hatte ein Bewohner eines dortigen Wohnhauses im Keller einen Knall vernommen und dann bemerkt, dass der über Nacht eingesteckte Akku eines Spielzeugautos Feuer gefangen hatte. Dies hatte auch eine entsprechende Rauchentwicklung zur Folge. Der Bewohner unternahm erste Löschversuche und verständigte dann die Feuerwehr. Ersten Erkenntnissen zufolge entstand bei dem Brand ein Schaden in Höhe von schätzungsweise 5.000 Euro. Verletzt wurde nach derzeitigem Kenntnisstand niemand.

Filderstadt: Alkoholisiert Unfall verursacht
Ein alkoholisierter Autofahrer hat am Montagnachmittag auf der L 1209 einen Verkehrsunfall verursacht. Der 47 Jahre alte Mann war mit einem Opel kurz nach 16.30 Uhr auf der gerade verlaufenden Landesstraße von Sielmingen herkommend in Richtung Neuhausen unterwegs und kam dabei nach rechts von der Straße ab. Der Wagen überfuhr zunächst ein Verkehrszeichen, ehe der 47-Jährige gegenlenkte. Im Anschluss querte der Opel die Gegenfahrspur, wobei ein Pkw im Gegenverkehr stark abbremsen musste, und geriet dann nach links in den angrenzenden Acker. An einem Baum kam das Fahrzeug schließlich zum Stehen. Da ein Alkoholtest beim 47-Jährigen einen vorläufigen Wert von deutlich über drei Promille ergeben hatte, musste der Mann neben einer Blutprobe auch seinen Führerschein abgeben. Den Sachschaden am Opel schätzt die Polizei auf circa 5.000 Euro. Das Auto musste abgeschleppt werden.

Lenningen: Wanderin tödlich verletzt
Eine 80 Jahre alte Frau ist am Sonntagmorgen bei einem tragischen Wanderunfall in der Nähe der Burgruine Rauber tödlich verunglückt. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Frau gegen 10.30 Uhr in Begleitung von Angehörigen zum Wandern im Bereich der Burgruine Rauber unterwegs. Während des Begehens eines Fußweges rutschte die Seniorin plötzlich weg und stürzte einen steilen Abhang hinab. Die daraufhin alarmierten Einsatzkräfte des Rettungsdienstes, der Bergwacht und der Polizei eilten an den Unglücksort und machten sich sofort auf die Suche nach der Frau. Diese konnte jedoch kurz darauf nur noch tot aufgefunden und geborgen werden. Die Verkehrspolizei Esslingen hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen.

Filderstadt: Hoher Sachschaden durch mutwillige Pkw-Beschädigungen (Zeugenaufruf)
Bislang Unbekannte haben gleich mehrere Pkw in der Hohe Straße in Bonlanden mutwillig beschädigt. Die Vandalen zerkratzten im Zeitraum von Freitagnachmittag, 16.30 Uhr, bis Sonntagmorgen, neun Uhr, mittels eines unbekannten Gegenstandes den Lack eines Mercedes, eines Skoda und eines BMW. Der angerichtete Schaden beträgt mindestens 12.000 Euro. Zeugen, die im betreffenden Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Filderstadt unter der Telefonnummer 0711/7091-3 zu melden.

Reichenbach: Kind bei Unfall verletzt
Ein Kind ist bei einem Verkehrsunfall am Samstagnachmittag ersten Erkenntnissen zufolge leicht verletzt worden. Gegen 15 Uhr war die 13-Jährige auf einem E-Scooter auf dem Gehweg der Bahnhofstraße unterwegs und fuhr ohne auf den Verkehr zu achten auf die Olgastraße. Dort kam es zur Kollision mit dem Pkw eines 36-Jährigen. Zusammen mit ihrer Mutter begab sich das verletzte Kind nachfolgend in ärztliche Behandlung.


Polizei-Report Kreis Böblingen | Woche 20

Quelle: ots

Sindelfingen: Vor Polizei geflüchtet und Unfall verursacht – Zeugenaufruf
Am Samstag gegen 16.40 Uhr meldeten mehrere Anrufer über den Polizei-Notruf einen auffällig fahrenden Pkw Peugeot mit Berliner (B) Zulassung. Dessen Fahrzeuglenkerin fuhr demnach mit weit überhöhter Geschwindigkeit durch den Stadtbereich und behinderte, gefährdete und beleidigte hierbei andere Verkehrsteilnehmer. Als eine Polizeistreife den Pkw in Höhe der Oberen Vorstadt einer Verkehrskontrolle unterziehen wollte, ergriff die Fahrzeugführerin die Flucht und fuhr über die Leonberger Straße in ortsauswärtige Richtung. Als sie nach rechts in die Seestraße einbiegen wollte, verlor sie die Kontrolle über den Peugeot und verursachte einen Verkehrsunfall, bei dem zwei parkende Fahrzeuge beschädigt wurden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von 12.000 Euro. Bei der vorläufigen Festnahme der 32-Jährigen leistete diese Widerstand. Da sich die Dame in einem psychischen Ausnahmezustand befunden hat und gegenüber den eingesetzten Beamten den Anschein erweckte, unter dem Einfluss berauschender Mittel zu stehen, wurde bei ihr eine Blutprobe entnommen und ihr Führerschein beschlagnahmt. Die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg hat die Sachbearbeitung übernommen. Verkehrsteilnehmer, die durch die hochaggressive Fahrweise behindert, gefährdet oder in anderer Form geschädigt wurden, werden gebeten, sich unter Tel.: 0711/6869-0 oder per E-Mail unter [email protected] zu melden.

Leonberg/Weil der Stadt/Magstadt: Mehr als 200 Bikerinnen und Biker zum Start der Motorradsaison kontrolliert
Von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr kontrollierten Kräfte des Polizeipräsidiums Ludwigsburg am Samstag (10.05.2025) mehr als 200 Bikerinnen und Biker zum Auftakt der Motorradsaison 2025. Kontrollstellen waren unter anderem in der Glemseckstraße (Landesstraße 1188), auf der Bundesstraße 295 bei Weil der Stadt sowie in der Mahdentalstraße im Glemstal eingerichtet. Das Hauptaugenmerk lag auf der Überwachung der Einhaltung der erlaubten Geschwindigkeit, denn die häufigste Unfallursache der letzten drei Jahre war bei schweren Motorradunfällen immer dieselbe: nicht angepasste oder überhöhte Geschwindigkeit.
Die Beamtinnen und Beamten stellten am Samstag knapp 20 Geschwindigkeitsverstöße fest, mehr als zehn Fahrerinnen und Fahrer müssen mit einem Fahrverbot rechnen. In einem Fall wurde die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h um mehr als 40 km/h überschritten.
In sechs Fällen durften Bikerinnen und Biker ihr Zweirad nicht weiternutzen – die Betriebserlaubnis erlosch, da nicht genehmigte Veränderungen an den Fahrzeugen vorgenommen worden waren oder wichtige Betriebseinrichtungen fehlten. Ein Beispiel hierfür sind fehlende Schalldämpfer oder Kupplungsdeckel.
Zwei der kontrollierten Personen waren nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnis und müssen nun mit einer Strafanzeige rechnen.
Im Zuge der zahlreichen Kontrollen führten die Beamtinnen und Beamten aber auch viele präventive Gespräche, die auf positive Resonanz stießen.

Holzgerlingen: Handgreifliche Auseinandersetzung auf Parkplatz
Leicht verletzt wurden ein 71 und ein 60 Jahre alter Mann, als sie am Donnerstag (15.05.2025) gegen 11.15 Uhr in Holzgerlingen in Streit gerieten.
Kurz zuvor war es zwischen den beiden Männern, die jeweils mit ihrem Pkw unterwegs waren, mutmaßlich zu Unstimmigkeiten bei einem Fahrstreifenwechsel gekommen. Wohl zufällig steuerten beide einen Parkplatz eines Lebensmitteldiscounters in der Olgastraße an und trafen erneut aufeinander. Der zunächst verbale Streit mündete in eine handgreifliche Auseinandersetzung in deren Verlauf beide Männer leicht verletzt wurden. Ein Zeuge trennte die beiden Männer voneinander. Der 71-Jährige musste vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden.

Rutesheim: Audi-Lenker kracht gegen Wohnhaus
Mehr als 100.000 Euro Sachschaden entstanden bei einem Verkehrsunfall, der sich am Donnerstag (15.05.2025) gegen 6.00 Uhr Rutesheim ereignete.
Den bisherigen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 30 Jahre alter Audi-Lenker zunächst die Dieselstraße in Richtung Leonberger Straße entlang. Im Einmündungsbereich soll der 30-Jährige plötzlich stark beschleunigt haben. Mutmaßlich, da er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, verlor er daraufhin die Kontrolle über das Fahrzeug und fuhr geradeaus über die Einmündung hinaus in die parallel zur Leonberger Straße verlaufende Brahmstraße. Dort durchbrach er eine Hecke und krachte schließlich gegen eine Hauswand. Der Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Dort musste er sich einer Blutentnahme unterziehen, sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
Der Audi war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden an der Hauswand dürfte sich auf etwa 5.000 Euro belaufen.

Böblingen: Mercedes-Fahrer am Morgen bei Unfall tödlich verletzt
Am Donnerstagmorgen (15.05.2025) forderte ein Unfall in der Schickardstraße in Böblingen ein Todesopfer. Gemäß den derzeitigen polizeilichen Erkenntnissen befuhr ein 47 Jahre alter Mercedes-Lenker gegen 07.30 Uhr die Schickardstraße aus Richtung Dagersheim kommend. Aus noch unbekannter Ursache dürfte er kurz vor der Autobahnbrücke nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein. Im weiteren Verlauf kollidierte der Mercedes mit einem Brückenpfeiler. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Mercedes anschließend die angrenzende Böschung hinauf, wo der PKW zum Stehen kam. Die eingetroffenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des 47-jährigen Fahrers feststellen. Der entstandene Sachschaden wurde auf etwa 70.000 Euro geschätzt. Währen der Unfallaufnahme war die Schickardstraße weitläufig abgesperrt. Nachdem das Fahrzeug geborgen und abgeschleppt worden war, wurde die Fahrbahn gereinigt, so dass die Schickardstraße gegen 13.00 Uhr wieder für den Verkehr frei gegeben werden konnte. Die Ermittlungen dauern an.

Sindelfingen: Unfall mit vier leicht verletzten Kindern
Bei einem Unfall, der sich am Mittwoch (14.05.2025) gegen 12.50 Uhr im Kreuzungsbereich der Sommerhofen- und Hohenzollernstraße in Sindelfingen ereignete, wurden vier Kinder leicht verletzt. Gemäß den derzeitigen polizeilichen Erkenntnissen befuhr ein 81 Jahre alter VW Touran-Lenker die Sommerhofenstraße aus Richtung der Straßen “In der Halde” bzw. “Sommerhofenpark” und wollte die Kreuzung mit der Hohenzollerstraße geradeaus überqueren. Vermutlich übersah der Mann hierbei ein für ihn geltendes Rotlicht. In der Folge stieß er mit dem Opel Vivaro eines 53-Jährigen zusammen, der die Sommerhofenstraße aus der Gegenrichtung befuhr und vermutlich bei Grün nach links in die Hohenzollernstraße in Richtung des Badezentrums abbiegen wollte. Beide Fahrzeuge dienten der Personenbeförderung. Im VW Touran befanden sich sechs zu befördernde Kinder und im Opel Vivaro saßen vier Kinder. Drei der Kinder im VW, ein siebenjähriger Junge sowie ein siebenjähriges und ein sechsjähriges Mädchen erlitten leichte Verletzungen. Diese drei Kinder wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Außerdem wurde ein fünf Jahre alter Junge, der im Opel gesessen hatte, ebenfalls leicht verletzt. Die restlichen sechs Kinder blieben nach derzeitigem Stand unverletzt. Der entstandene Gesamtsachschaden wurde auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme war die Kreuzung bis gegen 14.35 Uhr gesperrt.

Weil der Stadt: Gartenhütte abgebrannt
Am Sonntag (11.05.2025) gg. 10.00 Uhr brannte eine Gartenhütte in einer Schrebergartenanlage bei der Josef-Beyerle-Straße in Weil der Stadt aus bislang ungeklärter Ursache vollständig ab. Das Feuer wurde durch die Feuerwehr gelöscht. Personen wurden nicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 8.000 Euro. Die Ermittlungen wurden vom Polizeiposten Weil der Stadt übernommen und dauern an.

Jettingen: Verkehrsunfall mit unklarem Hergang – Zeugen gesucht
Am Samstag (10.05.2025) gegen 19.00 Uhr kam es in einem Kreisverkehr bei Jettingen-Oberjettingen zu einem Unfall zwischen dem 22-jährigen Fahrer eines Hyundai und einer 18-jährigen VW-Fahrerin. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 22-Jährige die Herrenberger Straße aus Richtung Nagold kommend und fuhr in den Kreisverkehr ein. Die 18-Jährige mit ihrem VW Golf wiederum kam über die Nagolder Straße aus Richtung Oberjettingen in den Kreisverkehr eingefahren. Im Kreisverkehr kam es schließlich zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wobei der genaue Unfallhergang noch ungeklärt ist. Die 18-Jährige erlitt einen Schock und wurde vom Rettungsdienst versorgt, darüber hinaus wurde niemand verletzt. Der Sachschaden an beiden Fahrzeug beläuft sich insgesamt auf ca. 3.500 Euro.
Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Herrenberg unter Tel. 07032 2708-0 oder per Mail an [email protected] zu melden.


Chancen nicht genutzt: Stuttgart Reds verlieren beide Spiele gegen Heidenheim

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Mangelnde Effizienz im ersten und entscheidende Defensivfehler im zweiten Spiel haben dafür gesorgt, dass die Baseballer des TV Cannstatt nach dem jüngsten Spielwochenende gegen die Heidenheim Heideköpfe mit leeren Händen dastehen. Die 1:7- und 2:4-Niederlagen gegen den Lokalrivalen von der Ostalb haben die Stuttgart Reds auf den dritten Tabellenplatz in der Süd-Gruppe der DEUTSCHEN BASEBALL LIGA zurückgeworfen.

Am Freitagabend mussten sich die Reds im heimischen TVC-Ballpark den zu diesem Zeitpunkt noch punktgleichen Heidenheimern mit 1:7 geschlagen geben. In einer, über weite Strecken von den Pitchern geprägten Partie war es vor allem Heidenheims Starter Sven Schüller, der das Spiel über sieben Innings hinweg kontrollierte.

Die Heideköpfe gingen im zweiten Inning durch ein RBI-Single von Catcher Llewellyn mit 1:0 in Führung. Ein Inning später erhöhte William Germaine auf 2:0, der im Laufe des Spiels zur zentralen Offensivfigur Heidenheims avancierte. Stuttgart verkürzte zwischenzeitlich auf 1:2, als Ethan Mann einen Solo-Homerun über den Zaun schlug – ein seltener Lichtblick in einem ansonsten ineffizienten Spiel der Offensivabteilung der Reds. Für Mann war es der zweite Homerun der Saison, bei insgesamt zwei Hits an diesem Tag.

Im vierten Inning zündete Heidenheim den Turbo: Drei Runs bei nur zwei Hits plus einem folgenschweren Defensivfehler der Reds im Outfield ließen den Spielstand auf 5:1 anwachsen. Stuttgarts Starting Pitcher Jonathan Schäffer, der bis dahin solide agiert hatte, verlor in diesem Abschnitt kurzzeitig die Kontrolle – insgesamt vier Walks und ein Wild Pitch belasteten seine Bilanz. Nach einem weiteren Punkt für die Gäste im sechsten Inning schlug Heidenheims William Germaine – wie schon im Saison-Auftaktspiel an gleicher Stelle – einen Homerun, dieses Mal zum Endstand von 7:1.

Glanzpunkte in der Verteidigung der Reds an diesem Abend waren ein eindrucksvolles Double Play, eingeleitet durch Third Baseman Hubert Zgórzynski, sowie ein Assist von Centerfielder Ethan Mann, der William Germaine an der zweiten Base auswarf. Jonathan Schäffer kassierte nach 5.2 Innings und drei Earned Runs den Loss (jetzt 2–2). Moritz van Bergen und Joel Petzold kamen im Relief zum Einsatz, wobei besonders Petzold in seinen 1.2 Innings mit nur einem zugelassenen Baserunner überzeugte.

Die Stuttgart Reds lieferten trotz der klaren Niederlage eine kämpferische Leistung. Acht Hits und elf Runner LOB (Left on Base) verdeutlichen das Problem: Chancen waren genügend da, wurden aber nicht genutzt.

Enges Spiel mit entscheidenden Fehlern

Im zweiten Spiel des Wochenendes, am Samstagnachmittag auf dem Platz der Heideköpfe, mussten sich die Stuttgart Reds nach einer engen und intensiven Partie mit 2:4 geschlagen geben. Beide Teams lieferten sich ein hochklassiges Pitcher-Duell, das erst durch kleine Details entschieden wurde.

Die Reds, die auf ihre Leistungsträger Moritz van Bergen und Austin Bull verzichten mussten, hatten in den ersten drei Innings Schwierigkeiten, gegen Heidenheims Starter Logan Hofmann in den Rhythmus zu finden. Die Heideköpfe nutzten dagegen ihre Chancen. Ein RBI-Double von Phildrick Llewellyn im zweiten Inning brachte die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Im darauffolgenden Inning erhöhte Heidenheim nach einem Fehler in der Defensive der Reds auf 3:0. Beide Punkte waren dabei unearned für Reds-Starter Myles Martinez und unterstrichen die Bedeutung sauberer Verteidigung in einem so engen Spiel.

Im vierten Inning konnte Ethan Mann mit einem Double und einem darauffolgenden RBI-Hit das erste Lebenszeichen der Reds setzen. Mann, der mit einem 2-4 Tag erneut seine starke Saisonform bestätigte, brachte Jonas van Bergen zum 1:3 über die Platte. Ein Inning später war es Jannik Denz, der mit einem Sacrifice Hit den Run von Xavier Gonzalez ermöglichte, mit dem die Reds auf 2:3 verkürzten. Gonzalez selbst zeigte mit drei Hits in vier At-Bats eine hervorragende Leistung am Schlag.

Im siebten Inning folgte die Vorentscheidung: Nach einem Pitcherwechsel auf Seiten der Reds – Martinez übergab nach sechs starken Innings (6 IP, 1 ER, 5 K) an Lukas Traut – brachte ein RBI-Double von Llewellyn das finale 4:2.

Trotz guter Kontakte – die Reds sammelten insgesamt acht Hits – konnten keine weiteren Punkte erzielt werden. Besonders in den entscheidenden Momenten blieben die Stuttgarter hinter ihren Möglichkeiten zurück: Nur ein Hit bei sechs Versuchen mit Läufern in Scoring Position (RISP) und neun zurückgelassene Baserunner sprechen eine deutliche Sprache. Auch ein versuchter Steal von Ethan Mann im ersten Drittel der Partie wurde erfolgreich unterbunden, was den Offensivfluss zusätzlich hemmte.

Myles Martinez zeigte gegen Heidenheim eine starke Vorstellung auf dem Mound: Sechs Innings, nur ein Earned Run, fünf Strikeouts und nur ein Walk – das hätte an einem normalen Tag zum Sieg reichen können. Doch zwei Fehler in der Defensive machten den Unterschied. Neben dem offensiv glänzenden Xavier Gonzalez Artega (3-4) und dem erneut stabilen Ethan Mann (2-4, 1 RBI) zeigte auch Reliefpitcher Joel Petzold eine solide Vorstellung: 1.1 IP, 0 R, 1 K.

Nächster Gegner: Gauting

Mit diesen Niederlagen stehen die Stuttgart Reds bei einer Bilanz von 7:5 und bleiben immerhin noch in Schlagdistanz zum Tabellenzweiten Heidenheim. Am kommenden Wochenende reisen die Reds zum Tabellenvierten Gauting Indians, wo sie wieder auf die Erfolgsspur zurückfinden müssen.


Landeshauptstadt gewinnt ersten Platz beim Integrationspreis

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Stuttgart.| Die Landeshauptstadt Stuttgart ist für ihr Engagement im Bereich Integration ausgezeichnet worden. Das städtische Förderprogramm „Empowerment VON und FÜR Geflüchtete“ hat beim Integrationspreis des Landes Baden-Württemberg 2025 den ersten Platz in der Kategorie Kommunen und Verwaltungen belegt. Ausgewählt wurde Stuttgart aus insgesamt 236 Bewerbungen – der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha übergab die Auszeichnung im Rahmen der Preisverleihung unter dem Motto „Zusammen für Integration“.

Das seit 2018 laufende Programm der Stadt Stuttgart richtet sich an Geflüchtete als aktive Gestalterinnen und Gestalter des Zusammenlebens. Ziel ist es, deren Kompetenzen sichtbar zu machen und zu stärken – sei es in Bildung, Beratung, Kultur oder Nachbarschafts- projekten. Inzwischen wurden mehr als 150 Projekte von und mit Geflüchteten realisiert – von Sprachkursen über Gesundheitsangebote bis zu Selbsthilfegruppen für geflüchtete Frauen.

„Empowerment bedeutet, Menschen zu ermutigen und zu befähigen, ihre Talente für sich selbst und für die Gesellschaft einzubringen“, so Dr. Alexandra Sußmann, Bürgermeisterin für Soziales, Gesundheit und Integration. „Unser Ansatz in Stuttgart ist: Betroffene zu Beteiligten machen.“

Die Abteilung Integrationspolitik der Stadt begleitet die Projekte fachlich, organisiert Netzwerktreffen und fördert den Austausch zwischen Engagierten, Trägern und Institutionen. So entstehen nachhaltige Strukturen, in denen sich Geflüchtete als Stuttgarterinnen und Stuttgarter aktiv einbringen und Verantwortung übernehmen – auch für andere.


Stadt zieht nach Frühlingsfest positive Bilanz zum Safer Space „Wasenboje“

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Stuttgart.| Kurz vor dem Ende des Stuttgarter Frühlingsfests am Sonntag, 11. Mai, zieht die Stadt Stuttgart eine positive Bilanz zu ihrem Projekt „Wasenboje“, dem Safer Space für Mädchen, Frauen und alle, die sich entsprechend identifizieren. Rund 200 Besucherinnen nutzten den Safer Space in Form eines Containers während des Frühlingsfests. Jede fünfte Frau suchte die „Wasenboje“ in einer Notsituation auf, weil sie sexuell belästigt wurde, weil der Verdacht auf K.O.-Tropfen bestand oder sie stark alkoholisiert war. Die Abteilung für Chancengleichheit und die Kommunale Kriminalprävention der Stadt hatten die Anlaufstelle mit geschultem Personal zum vierten Mal auf dem Festgelände angeboten.

Positive Bilanz zum Projekt

Die Projektverantwortlichen der Stadt sowie die Fachfrauen des Safer Spaces ziehen zum Ende des Frühlingsfests eine positive Bilanz. Aysel Özdemir, psychologische Beraterin und eine der Fachfrauen der „Wasenboje“, resümiert ihren Einsatz auf dem Fest so: „Der Safer Space hat sich inzwischen als feste Anlaufstelle auf dem Wasen etabliert. Immer mehr Menschen kennen unser Angebot. Das stärkt ein respektvolles Miteinander beim Feiern. Die Zusammenarbeit mit Polizei, DRK und Security verläuft ebenfalls sehr kooperativ: Wir arbeiten unterstützend und lösungsorientiert miteinander.“

Wer nutzte die „Wasenboje“ auf dem Frühlingsfest 2025?

Die „Wasenboje“ wurde von Frauen aller Altersstufen genutzt. Die meisten Klientinnen kamen aus Stuttgart und anderen Städten und Regionen Baden-Württembergs.

Ein Fünftel der Klientinnen befand sich in akuter Notsituation

Ein Fünftel der zirka 200 Frauen, die in der „Wasenboje“ während der Festzeit betreut wurden, befand sich in einer akuten Notsituation. Diese Situationen haben sich vor allem am Abend und in der Nacht zugetragen. Darunter kam es zu Fällen von sexualisierter Gewalt, zu körperlichen Übergriffen oder es bestand der Verdacht auf K.O.-Tropfen. Andere Notsituationen waren Fälle von akuten psychischen Krisen. Viele Notsituationen waren auch Fälle von Orientierungslosigkeit durch Alkoholkonsum. Mitarbeiterinnen der „Wasenboje“ unterstützten die Frauen dann dabei, sicher nach Hause zu kommen.

Weitere Gründe, die „Wasenboje“ aufzusuchen

Viele Mädchen und Frauen suchten die „Wasenboje“ auf, weil sie die eigene Gruppe verloren hatten. Oft wurde die sichere Anlaufstelle auch genutzt, um das Handy aufzuladen.

Die Mädchen und Frauen konnten so ihren Heimweg sicher planen und waren für Familie und Freundinnen wieder erreichbar. Andere haben die „Wasenboje“ als sicheren Rückzugsort genutzt und dort das Gespräch mit den Mitarbeiterinnen gesucht. Diese gaben bei Bedarf auch Wasser, Hygieneartikel und Pflaster aus.

Informationen zum Projekt sind unter wasenboje.stuttgart.de zu finden.

Schwesterprojekt „Nachtboje“ als dauerhaftes Angebot in Stuttgart

Neben dem temporären Angebot der „Wasenboje“ hat die Stadt Stuttgart auch ein kontinuierliches Angebot im öffentlichen Raum geschaffen, um die Sicherheit und das Sicherheitsempfinden von Mädchen, Frauen und anderen vulnerablen Personengruppen wie der queeren Community weiter zu verbessern. Das Projekt „Nachtboje“ macht Einrichtungen der Nachtwirtschaft wie Imbisse, Kioske, Restaurants, Bars oder Hotels sichtbar, die eine offene Tür bieten, wenn sich eine Person nachts unwohl oder unsicher fühlt. Seit dem Projektstart im Herbst 2023 engagieren sich mittlerweile mehr als 40 Einrichtungen als „Nachtbojen“ in Stuttgart.