Greg Lemon verlässt die Reds

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Stuttgart.| Der schwäbische Baseball Bundesligist verliert seinen Head Coach. Greg Lemon wird Ende Januar 2020 wieder zurück in die USA ziehen. Diesen Entschluss hat der Trainer mit seiner Frau gemeinsam gefasst, nachdem sie vergangenen Monat Eltern geworden sind. Gerne hätten die Verantwortlichen der Stuttgart Reds Greg Lemon noch mindestens für eine weitere Saison in Stuttgart verpflichtet. Doch wollte das Ehepaar Lemon unbedingt seinen Sohn in der Heimat mit der gesamten Familie und deren Umkreis aufwachsen sehen. Ein nachvollziehbarer rein persönlicher Grund. Denn sportlich war man mit der Arbeit des 35 jährigen US Amerikaners beim TV Cannstatt sehr zufrieden. Zwar verpasste das Team ganz knapp die Playoffs, doch gelang es Lemon mit seinem jungen Team und einem viel kleineren Budget als bei den meisten Bundesligateams, eine solide Saison zu spielen.

“Es hat einfach Spaß gemacht, dem Team beim spielen zuzusehen,” so Abteilungsleiter Christoph Manske. Schließlich wollten die Reds zu Beginn der Saison 2019 bei jedem Spiel eine Siegchance und zumindest am Ende nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Nach 13 Siegen und 15 Niederlagen konnte man nach den weiteren Ligaspielen in den Playdowns souverän den 6. Tabellenplatz in der 1. Baseball Bundesliga Süd sichern. Und auch gegen die “großen” Teams in der Bundesliga spielte das Team von Greg Lemon sehr gut mit. So konnte der spätere Deutsche Meister Heidenheim zweimal geschlagen werden bei zwei Niederlagen.

Aber auch neben dem Platz war der sympathische Trainer bei den Stuttgart Reds im Verein sehr aktiv. Mit seiner gewinnenden Art konnte er auch viele ehrenamtliche Helfer im Verein akquirieren. Darüber hinaus betreute Lemon auch Sponsorenevents, arbeitete mit dem Deutsch Amerikanischem Zentrum (DAZ) in Stuttgart zusammen und war sehr bemüht beide Kulturen und Länder näher zu bringen.

Der Vorstand der Stuttgart Reds möchte nun schnell einen neuen Trainer verpflichten. Hierbei kommen externe Kandidaten in Frage, aber auch eine Lösung intern im Verein wäre möglich, wie Vorstand Christoph Manske betont. Zudem würde man sehr gerne die 2019 freie Stelle des Sportdirektors besetzt sehen. Haben doch die Reds viele Talente in ihren Reihen, die eine optimale Betreuung benötigen, um aus den vielen Nachwuchsnationalspielern gestandene Bundesligaspieler zu formen. Dafür benötigt man einen geeigneten Head Coach für das Bundesligateam, aber zudem auch jemanden, der den Überblick der anderen Baseballteams des TV Cannstatt behält, Teams entsprechend unterstützt und Spieler fördert.

Im April kommenden Jahres starten die Reds in ihre neunte Erstligasaison. Dazwischen hoffen die Verantwortlichen auf dem Schnarrenberg noch, dass der Gemeinderat im Dezember sich mehrheitlich für einen Zuschuss ausspricht, um die Baseballanlage des TV Cannstatt auszubauen und somit lizenztauglich für den Bundesligaspielbetrieb zu machen.


Der fünfte Kelch ist in Beton gegossen

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600 Kubikmeter Beton verarbeitet

Stuttgart.| Die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH kommt beim Bau des künftigen Stuttgarter Hauptbahnhofs sichtbar voran. Im Rahmen von Stuttgart 21 wurde erfolgreich die fünfte Kelchstütze betoniert. Insgesamt werden 28 Kelchstützen das Dach der Bahnsteighalle bilden.

Die Betonage hat um 5:30 Uhr am Samstagmorgen, 26. Oktober 2019, begonnen. Die Kelchstütze befindet sich zwischen den Fußgängerstegen, die den Bonatzbau mit dem derzeitigen Bahnsteigbereich verbinden. Die Arbeiten waren also für Bahnreisende und Besucher des Hauptbahnhofs aus nächster Nähe zu verfolgen. Während gut zehn Stunden wurden bis zum Nachmittag in rund 100 Fuhren circa 600 Kubikmeter Beton geliefert. Betoniert wurde die sechs Meter hohe Kelchblüte. Dieser obere Teil der Kelchstütze ruht auf dem ebenso hohen Kelchfuß, der bereits im Lauf des Jahres gefertigt worden ist. Um zu Beginn einer jeden Kelchbetonage eine optimale Verdichtung des Materials zu gewährleisten, kommt zunächst immer nur eine von zwei Betonpumpe zum Einsatz.

Bei dem jetzt vollständig hergestellten dreidimensional gekrümmten Bauteil handelt es sich um einen so genannten Randkelch. Randkelche gehen jeweils unmittelbar in die Wand des Bahnhofstrogs über. Der Blütenkranz, die sogenannte Hutze für die Einfassung der markanten Lichtaugen, wird planmäßig erst später betoniert.

Die Betonage des nächsten Kelchs findet voraussichtlich Anfang 2020 statt.

Zahlen und Daten zum Bau der Kelchstützen:

  • Höhe eines Kelchfußes: sechs Meter
  • Höhe eines gesamten Kelchs: zwölf Meter
  • Durchmesser eines Kelchs: rund 32 Meter
  • Menge des Bewehrungsstahls: rund 33.000 einzeln vermessene Streben
  • Betonmenge Kelchfuß: rund 35 Kubikmeter
  • Betonmenge Kelchblüte: zwischen 500 und 800 Kubikmeter
  • Geschalte Fläche: circa 1000 Quadratmeter

Der Bau des künftigen Bahnhofs nahm im Jahr 1997 im Rahmen eines Realisierungswettbewerbs seinen Anfang. Das 32-köpfige Preisgericht wählte damals aus 126 eingereichten Vorschlägen einstimmig den Entwurf des Büros ingenhoven architects.


Stadt Stuttgart vergibt 290 neue Standorte für Ladesäulen

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Bewerbungen für weitere 56 Standorte sind möglich

Stuttgart.| Die Landeshauptstadt Stuttgart hat kürzlich 290 zusätzliche, genehmigungspflichtige Standorte für Ladesäulen vergeben. Davon gingen 116 Standorte an die Stadtwerke Stuttgart GmbH, 105 an die eze.network GmbH, 32 jeweils an die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und an die Allego GmbH sowie fünf an die Comfortcharge GmbH. An den 290 neuen Standorten können je zwei Ladepunkte errichtet werden. Eine Karte gibt es unter www.stuttgart.de/elektromobilitaet/richtlinie-ladesaeulen.

Grundlage der Vergabe ist die „Richtlinie für Ladepunktbetreiber und Investoren“ zum Aufbau von Ladeinfrastruktur für E-Mobilität im öffentlichen Raum. Die Richtlinie ist am 15. August 2019 veröffentlicht worden. In einer ersten Antragsrunde konnten Betreiber und Investoren bis zum 27. September 2019 Anfragen zu den Standorten stellen. Die Stadt hat die eingegangenen Anfragen auf Grundlage der Richtlinie bewertet und den Bewerbern die einzelnen Standorte zugeteilt.

Michael Hagel von der städtischen Koordinierungsstelle Elektromobilität ist zufrieden mit dem Interesse an den angebotenen Standorten. Er sagte: „Unser Verfahren sollte sicherstellen, dass es auch in der Fläche genügend Standorte gibt. Gleichzeitig wollten wir Wettbewerb ermöglichen und mehrere Anbieter zum Zuge kommen lassen. Beides hat gut funktioniert.“

Ursprünglich waren 346 Ladesäulenstandorte ausgeschrieben. Für 56 Standorte gingen bislang keine Anfragen ein. Daher werden diese erneut ausgeschrieben. Die Stadt nimmt ab dem 1. November 2019 für diese Standorte weitere Bewerbungen entgegen. Interessierte Ladepunktbetreiber können die verfügbaren Standorte für eine Ladesäule in einer Übersicht unter www.stuttgart.de/elektromobilitaet/richtlinie-ladesaeulen einsehen. Dort ist in einem Dokument zusammengefasst, wie viele Standorte je Stadtteil verfügbar sind. Bewerbungen sind zu richten an: Landeshauptstadt Stuttgart, Koordinierungsstelle Elektromobilität, Marktplatz 1, 70173 Stuttgart oder per E-Mail an [email protected].

Schon jetzt existieren 158 Ladesäulen-Standorte auf städtischen Flächen und rund 40 auf Landesflächen. Die neuen Standorte hinzugenommen, soll es in Summe auf städtischen Flächen künftig 504 Ladesäulen und über 1.000 Ladepunkte geben.


26 junge Handwerker aus der Region Stuttgart sind die besten im Land

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Für den Bundeswettbewerb qualifiziert

Beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks auf Landesebene konnten sich 26 Gesellen aus der Region Stuttgart durchsetzen. Als Landessieger werden sie am Samstag, 2. November im Europapark in Rust geehrt.

Die erfolgreichen Nachwuchstalente haben bereits durch ihre Abschlussnote bei der Gesellenprüfung als „Kammersieger“ geglänzt. Mit ihrem Erfolg auf Landesebene steht ihnen nun der Weg zum Bundeswettbewerb offen. Dort treten sie in ihrem Fach gegen Berufskollegen aus ganz Deutschland an. Die Bandbreite der Sieger aus dem Kammerbezirk Stuttgart geht vom Graveur mit dem Schwerpunkt Flachgraviertechnik aus Kornwestheim über den Mechatroniker für Kältetechnik aus Denkendorf bis zum Schilder- und Lichtreklamehersteller aus Holzgerlingen.

Im Vorfeld der Veranstaltung bezeichnete Thomas Hoefling,  Hauptgeschäftsführer der  Handwerkskammer Region Stuttgart, die Sieger als die „besten Nachwuchstalente Baden-Württembergs in ihrer Branche“. Sie seien vorbildliche Botschafter für das positive Image des Handwerks. Um so weit zu kommen, müsse man viel Talent und Motivation mitbringen, zum anderen brauche es auch herausragende Ausbildungsbetriebe, die entsprechendes Wissen vermitteln können. „Das alles spricht für die Qualität im Handwerk“, betonte Hoefling. Im Übrigen solle der Wettbewerb auch Schulabgängern und Berufsanfängern als Anreiz und Motivationsschub dienen. Hoefling: „Wer im Handwerk weit kommen will, muss durchstarten und mit Leistung überzeugen.“ Gerade eine Ausbildung in den vielseitigen Berufen des Handwerks eröffne Jugendlichen beste Perspektiven, die den Weg in Führungspositionen ebnen und bis zur Selbstständigkeit reichen, mit oder ohne Abitur. Diese Chance hätten die 26 Landessieger in besonderer Weise genutzt. Er sei überzeugt, dass beim Bundeswettbewerb der eine oder andere Geselle wieder auf dem Siegerpodest ganz oben stehen werde

Zum Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks, den es seit 1951 gibt, werden die Nachwuchshandwerker mit dem jeweils besten Ergebnis in der praktischen Gesellenprüfung nominiert. Anhand der Prüfungsergebnisse oder in eigenen Wettbewerben werden die Besten des jeweiligen Gewerks ermittelt, die dann auch auf Landes- und Bundesebene gegeneinander antreten. In einigen Gewerken wird außerdem der Wettbewerb „Die gute Form im Handwerk“ ausgetragen, in dem besondere Gestaltungsideen prämiert werden.


Teilnehmerzahl und Vielfalt bei „Sport im Park“ auf Rekordniveau

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Stuttgart.| Von Mai bis September nutzten insgesamt rund 29.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Sportangebote des Kooperationsprojekts des Amts für Sport und Bewegung, des Sportkreises Stuttgart und des Partners AOK Stuttgart-Böblingen. Das kostenlose und unverbindliche Bewegungsprogramm „Sport im Park“ endete damit 2019 wiederholt mit einem Teilnehmerrekord. „Sport im Park“ umfasste dieses Jahr über 70 Angebote pro Woche in den Parks und Grünanlagen Stuttgarts und fand erstmalig in allen 23 Stadtteilen statt. Die „Sport im Park“-Saison 2019 stand unter dem Motto „Vielfältig. Draußen. Aktiv.“

Dr. Martin Schairer, Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, sagt: „‚Sport im Park‘ ist eines der erfolgreichsten Sportprogramme der Landeshauptstadt und hat mit rund 29.000 Teilnehmern wiederholt seinen eigenen Rekord gebrochen. Die Vielfalt der Sportangebote ist so hoch wie nie zuvor. Dieses Jahr sind im Programm sechs neue Sportarten sowie ein Stadtteil hinzugekommen, sodass noch mehr Bürgerinnen und Bürger von dem kostenlosen und unverbindlichen Sportangebot profitieren konnten. Die kontinuierlich wachsende Teilnehmerzahl seit Beginn des Sportprojekts im Jahr 2010 ist ein Grund zu feiern: 2020 begeht ‚Sport im Park‘ sein 10-jähriges Bestehen.“

Fred-Jürgen Stradinger, Präsident des Sportkreises Stuttgart, sagt: „Die Übungsleiter der Stuttgarter Sportvereine haben mit ihrer Begeisterung und Zuverlässigkeit Woche für Woche dazu beigetragen, dass ein vielfältiges Angebot in Kooperation mit dem Amt für Sport und Bewegung möglich ist. Ein herzlicher Dank geht an die Übungsleiter unserer Vereine, die von Mai bis September hervorragende Arbeit geleistet haben. In Bad Cannstatt bietet der ‚Sportpool Stuttgart‘ nach der ‚Sport im Park‘-Saison die Möglichkeit, verschiedene Sportangebote von Vereinen auszuprobieren.“

Der Sportpool Stuttgart ist ein Zusammenschluss von zwölf Sportvereinen und hilft interessierten Bürgern, die für sie passende Sportart und den für sie passenden Sportverein möglichst einfach zu finden.

Die AOK Stuttgart-Böblingen ist schon in der zweiten Saison Partner des Bewegungsprogramms. Christian Kratzke, Geschäftsführer der AOK Stuttgart- Böblingen sagt: „Durch ‚Sport im Park‘ konnten auch in diesem Jahr noch mehr Menschen zu mehr Bewegung motiviert werden. Dies stärkt unsere Zusammenarbeit und bekräftigt uns in unserer Entscheidung, ‚Sport im Park‘ auch weiterhin zu unterstützen.“

Die „Sport im Park“-Saison 2019 startete am 29. April mit einem Auftakt auf dem Schlossplatz. Dabei konnten verschiedene Sportarten getestet werden. Nach anfangs eher durchwachsenem Wetter im Mai überwogen die sonnigen Monate, was sich wiederum in den Teilnehmerzahlen niederschlug. Für Rekorde während einer einzelnen Stunde mit teilweise knapp 200 Teilnehmern sorgten die beliebten Angebote Yoga, Functional Fitness und Pilates. Ebenso waren die zeitgleich stattfindenden Angebote Slackline-Training und Jonglieren im Stadtgarten an der Universität Stuttgart mit weit über 1.000 Teilnehmern während der gesamten Saison sehr beliebt.

Zu den Highlights der „Sport im Park“-Saison 2019 zählte das inklusive Angebot Kanufahren auf dem Neckar. An vier Terminen im Juli nahmen durchschnittlich 70 Personen mit und ohne Behinderung teil. Auch die neuen Sportarten wie das five®- Beweglichkeitstraining für den Rücken, Crosstraining, Parkour und das Pumptrack-Training waren gut besucht.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich auch in der Wintersaison weiter sportlich betätigen möchten, können beim Sportpool Stuttgart aktiv bleiben oder beim kostenlosen Laufangebot „Laufen unter Flutlicht“ teilnehmen. Mehr dazu unter www.sportpool-stuttgart.de und www.stuttgart.de/laufen.

Weitere Informationen zu „Sport im Park“ erteilt das Amt für Sport und Bewegung, Sören Otto, Telefon 216-59810, sowie unter www.stuttgart.de/sportimpark.


Baubürgermeister Pätzold weiht neu gestaltete Stammheimer Straße ein

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Stuttgart.| Nach über einem Jahr Bauzeit wird am Freitag, 8. November, 17 Uhr auf dem Heinrica-Silcher-Platz die neu gestaltete Stammheimer Straße mit Anwohnern und Besuchern eingeweiht. Wie der legendäre 5er aus dem Lied von Wolle Kriwanek, fuhr hier früher die letzte Straßenbahnlinie nach Stammheim – oberirdisch und auf schmaler Spur. Von der Unterländer Straße kommend, unter der Eisenbahn hindurch, bog sie mit einer scharfen Rechtskurve in die Stammheimer Straße ab. Diese Extrakurve macht die neue Stadtbahnlinie heute nicht mehr. Sie verschwindet unter der Erde und taucht erst kurz vor Stammheim wieder auf. Die frei gewordenen Straßenräume wurden nun großzügig umgestaltet.

Die Umgestaltung nach Plänen des Ingenieurbüros für Verkehrsplanung MAP Maurmaier und Partner erstreckt sich auf einen knapp 250 Meter langen Abschnitt der Stammheimer Straße sowie auf knapp 150 Meter des Straßenabschnitts zur und durch die Unterführung Unterländer Straße. Durch einen Rückbau der Straßenfläche zugunsten breiterer Gehwege, begrünter Baumstandorte und gepflasterter Parkierungsflächen wurde dieser Abschnitt umfassend aufgewertet. Die Baumpflanzungen begleiten die Straße auf der bebauten Seite. Zur Bahnlinie hin sind Abstände notwendig und Hochstämme nicht möglich. Baumstandorte und sonstige Grünbeete erhalten zudem eine abwechslungsreiche Bepflanzung mit insektenfreundlichen Stauden und Gräsern. Mit dem freundlich hellen Pflaster der Gehwege und deutlich mehr Grün bekommt die Straße einen wohnlichen Charakter und trägt zur Unterstützung der Artenvielfalt im Stadtgebiet bei.

Der kleine Heinrica-Silcher-Platz mit dem Silcher-Brunnen wurde durch Sitzgelegenheiten und ein Wechselflor-Pflanzbeet aufgewertet. Anlässlich der Einweihung pflanzt Baubürgermeister Peter Pätzold hier gemeinsam mit Bezirksvorsteher Gerhard Hanus und Peter Blum von der FahrRad-Initiative Zuffenhausen einen der insgesamt elf neuen Bäume.

Besonderes Augenmerk wurde auch auf eine attraktivere Gestaltung der Unterführung gelegt. Um Fußgängern eine angenehme Passage der Unterführung zu gewährleisten, betont nun in den Abend- und Nachtstunden eine farbige Beleuchtung die Tunnelzufahrten sowie die Konstruktion des denkmalgeschützten Eisenbahnviadukts. Die Installation wird zur Eröffnung in der Dämmerung in Betrieb genommen. Das Farbkonzept ist mit der Beleuchtung des Kreisels Unterländer- /Burgunderstraße abgestimmt.

Noch vor den Herbstferien haben sich Streetart-Künstler der Gestaltung des nicht denkmalgeschützten Teils der Unterführung, den Widerlager-Wänden der Bundesstraßenbrücke, gewidmet. Das Künstler-Team Whole Spectrum mit DINGO und Jack Lack wurde mit dieser Aufgabe betraut. Die FahrRad-Initiative im Bürgerverein Zuffenhausen hat mit Unterstützung der lokalen Volksbank, des Bezirksbeirats sowie Rad&Tat und ADFC die Aufstellung einer Rad-Reparatur-Säule bewirkt. Wettergeschützt in der Unterführung ist sie seit Mitte Oktober in Betrieb und steht mit Werkzeug, Luftpumpe und Reparaturhalterung den Radlern zur Verfügung.

Durch den Rückbau der Straßenfläche und Neubau der Ampelanlage konnte auch die Kreuzung Stammheimer-/Zahn-Nopper-Straße insbesondere für die Fußgänger wesentlich praktischer und angenehmer gestaltet werden. Die neuen Stellplätze in der Stammheimer Straße sind auf Gehwegniveau angelegt, so dass den Fußgängern maximal große Flächen zur Verfügung stehen. Bis auf einen Engstellenbereich konnten die Gehwege durchgängig mit einer Breite von rund 2,50 Meter angelegt werden.

Im Steigungsbereich der Stammheimer Straße konnte für Radfahrer ein sogenannter Radschutzstreifen angelegt werden. In Fahrtrichtung bergab fließen die Radfahrer ebenso mit dem allgemeinen Verkehr mit, wie auch in der Unterführung durch die Unterländer Straße, wo Radschutzstreifen aufgrund der Platzverhältnisse durch die fixierte Lage der Stützen sowie der Kurvensituation nicht umgesetzt werden konnten. Parallel zu den städtischen Umgestaltungsarbeiten hat die Stuttgart Netze diverse Leitungen für Strom, Gas und Wasser, zum Teil auch Hausanschlüsse erneuert. Dadurch konnten Kosten eingespart und die Belastung der Anwohner durch doppelte Bauarbeiten reduziert werden.

Mit der Sanierung Zuffenhausen 8 – Unterländer Straße – wurden öffentliche Räume entlang der neuen Stadtbahnstrecke in großem Umfang umgestaltet. Mit der Neugestaltung der Stammheimer Straße im Verlauf der alten Straßenbahnstrecke konnten diese Arbeiten nun abgeschlossen werden. In diesem letzten Bauabschnitt hat die Stadt rund 7.500 Quadratmeter erneuert und rund 3,5 Millionen Euro investiert. Im Rahmen des Bund-Länder-Programms Stadtumbau West beteiligen sich der Bund und das Land Baden-Württemberg mit Mitteln der Städtebauförderung in Höhe von voraussichtlich 1,12 Millionen Euro an der Finanzierung.

Die Sanierung Zuffenhausen 8 – Unterländer Straße – läuft noch. Private Eigentümer können sich über die Förder- und Zuschussmöglichkeiten für ihre Modernisierungsvorhaben informieren. Auskünfte erteilt das Amt für Stadtplanung und Wohnen, Eberhardstraße 10, Telefon 216-20322 und -20301.


Schutz vor Schäden durch Regenwasser ist Eigentümersache

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Hauseigentümer können grundsätzlich von der Gemeinde keinen Schutz vor Starkregen aus einem angrenzenden Hanggrundstück verlangen. Die Wüstenrot Bausparkasse, ein Unternehmen der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W), weist auf ein entsprechendes Urteil des Verwaltungsgerichts Mainz (3 K 532/18.MZ) hin. Danach müssen die Eigentümer selbst vorsorgen und sich durch geeignete Baumaßnahmen vor Wasserschäden schützen.

Der Eigentümer eines Wohnhauses verklagte seine Gemeinde, einige im Bebauungsplan vorgesehene Maßnahmen durchzuführen, die ihn seiner Ansicht nach vor Starkregen schützen sollten. Unter anderem sollte dabei auf dem angrenzenden Hanggrundstück, das außerhalb des Bebauungsplans lag, ein zwei Meter breiter Streifen bepflanzt und eine Böschung angelegt werden. Damit kam er jedoch nicht durch. Laut dem Urteil dienen Festsetzungen in einem Bebauungsplan städtebaulichen Zielen, die von einzelnen Anliegern in der Regel nicht einklagbar seien. Dies sei nur ausnahmsweise der Fall, wenn die Festsetzungen dem Nachbarschutz dienten. Bei den Maßnahmen, auf die sich der Kläger berief, handelte es sich jedoch um keinen Schutz vor Starkregen, sondern um geplante Grünflächen, die als Ausgleich für Eingriffe in Natur und Landschaft geplant waren.

Im Übrigen komme eine Gemeinde ihrer Vorsorge vor Hochwasser im Normalfall dadurch nach, dass sie das im Gebiet eines Bebauungsplans anfallende Regenwasser so fasst und ableitet, dass die Bewohner keinen Schaden erleiden. Dagegen müssten diese es hinnehmen, dass Regenwasser von höher gelegenen Flächen im Außenbereich auf ihr Grundstück fließt. Es liege an ihnen, durch geeignete Baumaßnahmen wie zum Beispiel den Bau einer Mauer vorzusorgen.


20 Jahre Schuldner- und Insolvenzberatung im Landkreis Esslingen

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Schuldner- und Insolvenzberatung im Landkreis Esslingen arbeitet seit 20 Jahren erfolgreich

Kreis Esslingen.| Seit 20 Jahren gibt es im Landkreis Esslingen die Schuldner- und Insolvenzberatung. Bei den Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen im Landkreis Esslingen erhalten Betroffene kostenlose Hilfe auf ihrem Weg aus der Überschuldung.

Die Partner der Schuldner- und Insolvenzberatung im Landkreis, zu der neben dem Landkreis auch der Kreisdiakonieverband (KDV) und das Deutsche Rote Kreuz (DRK) gehören sind dankbar für dieses Angebot, stellt die Sozialdezernentin Katharina Kiewel fest. „Tausenden Menschen konnte in den vergangenen zwei Jahrzehnten ein finanzieller Neuanfang ermöglicht werden. Für viele sind die Beratungsstellen im Landkreis der letzte Ausweg aus einer existenzbedrohenden Krise.“

Bereits Mitte der 80er Jahre spezialisierten sich im Landkreis Esslingen die ersten Sozialberater/innen auf die Beratung von überschuldeten Menschen und zählten damit bundesweit mit zu den Vorreitern auf diesem Gebiet. Auch heute ist die Schuldner- und Insolvenzberatung im Landkreis noch etwas Besonderes: öffentliche Verwaltung und freie Wohlfahrtspflege teilen sich nicht nur die Trägerschaft, sondern auch die fünf Beratungsstellen sind miteinander vernetzt und arbeiten bereits seit Beginn der 1990er Jahre eng zusammen. Von Anfang an standen dabei die Ratsuchenden im Mittelpunkt der Beratung, daran hat sich auch mit Einführung der Verbraucherinsolvenz im Jahr 1999 nichts geändert.

Am 01.01.1999 trat die Insolvenzordnung in Kraft, die es ab diesem Zeitpunkt auch Verbrauchern ermöglichte, Restschuldbefreiung zu erlangen. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wurde überschuldeten Privatpersonen das Recht eingeräumt nach einem begrenzten Zeitraum schuldenfrei zu sein und somit ein wirtschaftlicher Neuanfang ermöglicht. Von 1999 bis 2001 konnten jedoch nur wenige Privatpersonen von diesem Recht Gebrauch machen, da kaum jemand in der Lage war, die Verfahrenskosten als Vorschuss beim Gericht einzubezahlen. Dieses Hindernis wurde im Jahr 2001 mit der ersten Änderung des Gesetzes beseitigt. Seitdem gibt es die Möglichkeit, die Kosten stunden zu lassen. Endlich wurde so der wirtschaftliche Neubeginn für alle Verbraucher möglich. Außerdem wurde die Dauer des Insolvenzverfahrens auf sechs Jahr reduziert.

Durch die Reform des Gesetzes im Jahr 2014 kann der Zeitraum zwischen Eröffnung des Insolvenzverfahrens und Erteilung der Restschuldbefreiung verkürzt werden. Abhängig da-von, wie viel ein Schuldner/eine Schuldnerin im Laufe der In-solvenz bezahlt, kann die Befreiung bereits nach drei bzw. fünf Jahren beantragt werden.

Die Anforderungen an die Kompetenzen der Schuldnerberater/innen sind mit jeder Änderung gestiegen, u. a., weil immer mehr gesetzliche Regelungen in der Beratung zu beachten sind und neue Aufgabenbereiche übertragen wurden, berichten übereinstimmend die Landkreisexperten.

Der Fokus liegt aber weiterhin auf der ganzheitlichen Schuldnerberatung. Oftmals werden Themen bearbeitet, die über die reine Regulierung hinausgehen: beispielsweise Arbeitslosigkeit, prekäre Arbeitsverhältnisse, Krankheit, Trennung/Scheidung. Eine Beratung auf Augenhöhe, mit Kompetenz und Einfühlungsvermögen ist Grundlage für Veränderungsprozesse und damit einen nachhaltigen, erfolgreichen Neuanfang.

„Die Aufgabe ist sehr anspruchsvoll“ weiß Katharina Kiewel. Denn, „bei Erfüllung dieser ganzheitlichen Beratung bewegen sich die Schuldnerberater/innen im Spannungsverhältnis zwischen rechtlicher sowie wirtschaftlicher Abwicklung und psychosozialer Beratung.“

Bis 2010 stieg die Zahl der eröffneten Insolvenzverfahren stetig an. In den Folgejahren nach Einführung der Kostenstundung im Jahr 2001 hat sich der Anstieg zunächst stark vergrößert, bis im Jahr 2010 mit etwa 15.000 eröffneten Insolvenzverfahren in Baden-Württemberg der Höhepunkt erreicht wurde. Seitdem sinkt die Zahl der eröffneten Verfahren, im Jahr 2018 waren es noch knapp 9.200 Insolvenzverfahren (Quelle: Stat. Landesamt Baden-Württemberg, 2019).

Ein Grund für den Rückgang könnte sein, dass seit einigen Jahren durch das flächendeckende Angebot an kostenloser Schuldnerberatung nur noch in Ausnahmefällen ein Beratungshilfeschein für eine Schuldenregulierung über einen Anwalt ausgestellt wird. „Die Anzahl an Fällen, die durch die Schuldnerberatungsstellen in die Insolvenz geführt werden, ist durch deren Kapazitäten begrenzt, einen Anwalt können sich nur wenige leisten.“, so Eberhard Haußmann der Geschäfts-führer des KDV.

Auch in Zukunft stehen weitere Änderungen im Bereich der Insolvenz an:
Im Sommer 2019 wurde die Richtlinie des Europäischen Parlamentes und des Rates zur „Restrukturierung und Insolvenz“ verabschiedet. Sie sieht vor, dass eine Restschuldbefreiung in drei Jahren möglich ist. Die Richtlinie soll innerhalb von zwei Jahren in nationales Recht umgesetzt werden.

Prinzipiell ist die Neuregelung sehr zu begrüßen. Sie lässt eine Gleichbehandlung aller Betroffenen bezüglich der Verfahrensdauer zu, unabhängig von deren monetärem Stand, weg von einem Zweiklassen-Insolvenzverfahren.

„Wünschenswert wäre eine schnelle Umsetzung in deutsches Recht. Gerade für die beratenden Berufe wie Schuldnerberatung oder Rechtsanwälte, die über die kommenden Neuregelungen und genauere Ausgestaltung aufklären müssen, ist es wichtig Klienten in der Übergangsphase adäquat beraten zu können“ fordert Katharina Kiewel, auch im Namen der Partner.

Leider ist den Partnern der Schuldner- und Insolvenzberatung im Landkreis Esslingen bis heute nicht bekannt wie die Um-setzung der EU-Richtlinie in nationales Recht aussehen wird.

„Gibt es verschärfte Ausschlusskriterien? Werden die Regelungen für sogenannte ausgenommene Forderung ausgeweitet? Welche Kosten entstehen bei einem dreijährigen Verfahren für die Betroffenen? Werden Voraussetzungen zur Stärkung außergerichtlicher Lösungen geschaffen? Und vieles mehr formuliert Haußmann seine Fragen.

„Es wird wohl noch eine Weile dauern bis genauere Umsetzungspunkte bekannt werden“ mutmaßt auch der Geschäftsführer des DRK Klaus Rau. So bleibt derzeit nur zu hoffen, dass der Gesetzgeber bei der kommenden Reform Fehler der Vergangenheit nicht wiederholt und eine Gesetzesänderung erarbeitet, die auch das bewirkt, was geplant ist, ist aus den Beratungsstellen zu hören.

Die Schuldnerberatung im Landkreis Esslingen wird getragen vom Landkreis Esslingen, dem Kreisdiakonieverband im Landkreis Esslingen dem Deutschen Roten Kreuz in Nürtingen und den großen Kreisstädten. In jeder der fünf Beratungsstellen sind 1,5 Stellen mit Fachkräften der Schuldnerberatung besetzt. Landkreis, Städte und Träger teilen sich die Personalkosten zu unterschiedlichen Anteilen.

Schuldner- und Insolvenzberatungsstellen im Landkreis Esslingen:

  • Diakonische Bezirksstelle Filder, Telefon 0711/997982-0
  • Diakonische Bezirksstelle Esslingen, Telefon 0711/342157-0
  • Diakonische Bezirksstelle Kirchheim, Telefon 07021/92092-0
  • Landratsamt Esslingen, Telefon 0711/3902-42696
  • DRK-Kreisverband Kirchheim-Nürtingen, Telefon 07022/7007-38 oder -39

Stuttgart Hbf: Ausgang „Kleine Schalterhalle“ bekommt einen Aufzug

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  • Ausgang „Kleine Schalterhalle“ wird für Aufzugmontage vom 4. bis 12. November geschlossen
  • Arbeiten sollen Ende November beendet sein
  • Weiterer Aufzug folgt 2020 in der großen Schalterhalle

Stuttgart.| In Vorbereitung für die Modernisierung des historischen Bonatzbaus schafft die Deutsche Bahn derzeit an der kleinen Schalterhalle des Stuttgarter Hauptbahnhofs die Voraussetzungen für einen barrierefreien Zugang zum Gebäude. Im Zuge dieser Arbeiten wird ein Aufzug eingebaut, der während der Bauzeit eine stufenfreie Verbindung zwischen Arnulf-Klett-Platz und kleiner Schalterhalle gewährleistet. Der Aufzug soll Anfang 2020 in Betrieb gehen.

Von Montag, 4. November, bis Dienstag, 12. November 2019, wird eine Rampe als Zugang zu diesem Aufzug errichtet und die Außenverkleidung des Aufzugs montiert. Diese wird mit einem mobilen Autokran eingehoben. Für einen reibungslosen Ablauf der Arbeiten und zum Schutz der Reisenden müssen die Treppe und der Zugang zur kleinen Schalterhalle vom Arnulf-Klett-Platz gesperrt werden. Reisende erhalten in diesem Zeitraum sowohl über den Nordeingang als auch über den Mitteleingang Zugang zum Hauptbahnhof. Der Zugang aus dem Bonatzbau sowohl zu den Schließfächern als auch zu dem Aufzug zur S-Bahn ist nicht beeinträchtigt.

Stufenfreie Wegeführung während der gesamten Bauzeit
Während der Modernisierung des Bonatzbaus werden immer mindestens zwei Zugänge zum Querbahnsteig des Kopfbahnhofs durch den Bonatzbau aufrechthalten. Bei der Planung des Bauablaufs wird dabei stets berücksichtigt, dass mindestens eine barrierefreie Wegeführung erhalten bleibt. Dafür wird im Laufe des Jahres 2020 ein weiterer Aufzug im Bereich der Großen Schalterhalle gebaut, um auch diesen Ausgang für die Bauzeit stufenfrei zu gestalten. Auch die barrierefreie Verbindung zwischen der S-Bahn und den Zügen des Fern- und Regionalverkehrs ist über die gesamte Bauzeit hinweg jederzeit sichergestellt.


Turn Bundesliga der Frauen geht in die Herbstsaison

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Stuttgart.| Die Turn-Bundesliga findet am Samstag, 02.11.2019 in Burgholz bei Hamburg mit dem dritten Wettkampftag ihre Fortsetzung. Wie nicht anders zu erwarten, geht der amtierende deutsche Meister MTV Stuttgart als Favorit an die Geräte, allein schon deshalb, weil mit Pauline Schäfer eine weitere Nationalmannschaftsturnerin den Vertrag beim MTV Stuttgart unterschrieben hat.

„Wir freuen uns sehr, ab sofort Pauline in unseren Reihen zu haben“, sagt Trainer Robert Mai zur Neuverpflichtung der Schwebebalken Weltmeisterin von 2017 und fügt hinzu: „Pauline ist eine großartige Verstärkung, da einige unsere Turnerinnen am Wettkampftag internationale Verpflichtungen haben und nicht in Burgholz dabei sein können“. So etwa Mehrkampfspezialistin Elisabeth Seitz, die zuletzt bei der Turn-WM in Stuttgart einen beachtlichen sechsten Rang erzielt hat und aktuell in Buchholz nicht an den Start gehen wird.

Zurückgreifen kann die MTV Riege aber auf die erfahrende Kim Bui, die aller Voraussicht nach einem Mehrkampf turnen wird ebenso wie ihre Namensvetterin Kim Ruoff. Ameli Pfeil findet Einsatz am Schwebebalken, Stufenbarren und am Boden und die belgische Nationalturnerin Dorien Motten geht am Sprung, Stufenbarren und am Boden an die Geräte. Emelie Petz befindet sich in der Regenerationsphase, Lara-Marie Hinsberger und Carina Kröll fallen verletzt aus. Catalina Santos-Moran Diaz und Meolie Jauch sind beide für den Juniorenländerkampf nominiert.

Wettkampfbeginn ist um 17 Uhr in der Nordheidehalle in Buchholz