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Böblingen: Mehrere Verletzte Personen nach Zusammenstoß zweier PKW
Am Samstag um 11:02 Uhr befuhr ein 77-jähriger Lenker eines PKW Citroen die Leibnizstraße (K1055) in Richtung Stuttgart, um am Ortsausgang nach links in die Eschenbrünnlestraße abzubiegen. Aus Richtung Stuttgart befuhr eine 46-jährige Mercedes-Fahrerin mit ihrer 62-jährigen Beifahrerin die K1055 in Richtung Leibnizstraße. Im Einmündungsbereich kam es zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Durch den Unfall wurden die Insassen des Mercedes, sowie die 75-jährige Beifahrerin des Citroen leicht verletzt. Die 75-jährige musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Der Fahrer des Citroen blieb unverletzt. Durch die Rettungskräfte wurden die verletzten Fahrzeuginsassen in umliegende Krankenhäuser verbracht. Zur Versorgung vor Ort waren auch zwei Rettungshubschrauber im Einsatz. Zur Unfallaufnahme musste der Einmündungsbereich bis 13:00 Uhr voll gesperrt werden. An beiden PKW entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von insgesamt etwa 45.000 Euro.
Renningen: falsche Polizeibeamte am Werk
Einen Anruf eines angeblichen Polizeibeamten erhielt eine 80 Jahre alte Frau aus Renningen am Donnerstag (17.09.2026) gegen 11.30 Uhr. Der Unbekannte machte der Seniorin glaubhaft, dass eine Frau ausgeraubt worden sei. Zwei der vier Täter seien auf der Flucht, sodass auch das Hab und Gut der 80-Jährigen nun in Gefahr sei.
Gegen 13.30 Uhr übergab die Seniorin schließlich einem noch unbekannten Mann an ihrer Wohnanschrift Bargeld und Gold.
Mindestens sieben weitere Personen aus Renningen erhielten am Donnerstag (17.09.2026) ähnliche Anrufe, erkannten den Betrug dahinter jedoch und beendeten das Gespräch.
Tipps, wie Sie sich vor solchen Betrugsmaschen schützen können, finden Sie unter nachfolgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/betrug-durch-falsche-polizisten/
Leonberg: Zeugen nach Verkehrsunfall mit Leichtkraftrad gesucht
Die Polizei sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall, der sich am Dienstag (15.09.2026) gegen 14:45 Uhr in der Eltinger Straße in Leonberg ereignete.
Ein 62 Jahre alter Fahrer eines Leichtkraftrades befuhr den rechten der beiden Fahrstreifen der Eltinger Straße aus Richtung Feuerbacher Straße kommend in Richtung Leonberger Straße. Hierbei passierte ihn eine 34-jährige Seat-Lenkerin auf dem linken Fahrstreifen. Anschließend soll die 34-Jährige mit ihrem Fahrzeug die Spur nur knapp vor dem Leichtkraftrad auf den rechten Fahrstreifen gewechselt haben. Um eine Kollision zu verhindern leitete der 62-Jähreige mit seinem Gefährt eine Vollbremsung ein, verlor hierbei die Kontrolle über sein Zweirad und kam zu Fall. Durch den Sturz erlitt der 62-Jährige schwere Verletzungen. Er musste durch einen Rettungswagen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht werden.
Die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg sucht unter Tel. 0711 6869-0 oder per E-Mail an [email protected] Zeugen, welche sachdienliche Hinweise geben können.
Sindelfingen: tödlicher Verkehrsunfall
Tödliche Verletzungen erlitt ein 27 Jahre alter Porsche-Lenker, als er am Dienstag (15.09.2026) bei Sindelfingen in einen Verkehrsunfall verwickelt war.
Mit mutmaßlich stark überhöhter Geschwindigkeit fuhr der 27-Jährige gegen 22.20 Uhr die Landesstraße 1189 von Stuttgart in Richtung Magstadt entlang, als er aus noch nicht genau geklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam und frontal mit einem in einer Haltebucht geparkten Sattelauflieger kollidierte.
Durch die Wucht der Kollision wurden der Porsche in mehrere Teile gerissen und der 27-Jährige aus dem Fahrzeug geschleudert. Er verstarb noch an der Unfallstelle.
Drei entgegenkommende Pkw, ein VW sowie zwei BMW, wurden durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt. Der 30 Jahre alte Fahrer des VW erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.
Der bei dem Verkehrsunfall entstandene Sachschaden dürfte sich auf insgesamt rund 200.000 Euro belaufen.
Im Zuge der Unfallaufnahme war die Strecke bis etwa 06.00 Uhr am Mittwochmorgen (16.09.2026) gesperrt werden.
Neben Rettungsdienst und Polizei waren auch die Feuerwehr und Straßenmeisterei im Einsatz.
Herrenberg: Auseinandersetzung im Regionalexpress – Polizeibeamter angegriffen
Zu einer Auseinandersetzung zwischen drei jungen Männern und einem anschließenden Angriff auf einen Polizeibeamten ist es am späten Montagabend (14.09.2026) in einem Regionalexpress sowie am Bahnhof Herrenberg gekommen.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen waren zwei 16-jährige deutsche Staatsangehörige gegen 23:00 Uhr gemeinsam mit einer 17-jährigen Zeugin in einem Regionalexpress unterwegs, als sie auf einen 19-jährigen deutschen Staatsangehörigen trafen. Zwischen den beiden 16-Jährigen und dem 19-Jährigen entwickelte sich offenbar zunächst eine verbale Streitigkeit, die im weiteren Verlauf in eine mutmaßlich wechselseitige körperliche Auseinandersetzung überging. Hierbei sollen sich die Beteiligten gegenseitig geschubst und geschlagen haben. Zudem soll es zu Beleidigungen und verbalen Bedrohungen gekommen sein. Am Bahnhof Herrenberg trafen die zuvor alarmierten Einsatzkräfte der Landespolizei am Bahnsteig 3 auf die drei Tatverdächtigen. Der 19 Jahre alte Beschuldigte verhielt sich laut Zeugenaussagen hochaggressiv.
Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen soll der 19 Jahre alte Tatverdächtige einen Polizeibeamten mit einer mit Wasser gefüllten PET-Flasche beworfen und diesen im Nackenbereich getroffen haben. Laut aktuellen Erkenntnissen wurde der Beamte durch den Wurf nicht verletzt. Die drei Tatverdächtigen wurden für die weiteren polizeilichen Maßnahmen zum Polizeirevier Herrenberg gebracht. Einsatzkräfte der Bundespolizei begaben sich ebenfalls dorthin und übernahmen den Sachverhalt.
Nach Abschluss der Maßnahmen und nach Absprache mit den Erziehungsberechtigten, wurden die Jugendlichen entlassen. Der 19 Jahre alte Tatverdächtige konnte seinen Weg ebenfalls fortsetzen. Die Bundespolizei hat unter anderem Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung sowie des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte eingeleitet.
Böblingen: Polizeibeamter nach Angriff verletzt
In einem psychischen Ausnahmezustand befand sich mutmaßlich ein 46-Jähriger, mit dem es Einsatzkräfte des Polizeireviers Böblingen am Dienstagabend (15.09.2026) zu tun bekamen.
Passanten hatten gegen 22 Uhr einen nackten, am Boden liegenden Mann im Mönchweg, im Bereich eines Spielplatzes am Oberen See, gemeldet. Die Polizistinnen und Polizisten trafen kurz darauf den augenscheinlich verwirrten Mann an und alarmierten den Rettungsdienst.
Da der 46-Jährige während der Wartezeit seine Notdurft verrichten musste, wurden die Handschließen auf einer Seite gelöst. Dies nutze der Mann, um einen 50 Jahre alten Polizeibeamten anzugreifen. Der Mann versuchte, nach der Waffe des Beamten zu greifen und begann, auf ihn einzuschlagen. Im Zuge des Gerangels, stürzten beide eine Böschung hinab und in den See, wo der 46-Jährige schließlich von dem Polizisten abließ.
Während der 50-Jährige mit Gesichtsverletzungen vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht wurde, verließ der 46-Jährige erst nach etwa einer Viertel Stunde selbstständig den See. Anschließend setzte er zum Angriff der weiteren eingesetzten Polizeikräfte an, woraufhin Pfefferspray gegen den Mann eingesetzt werden musste. Er wurde schließlich in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.
Rutesheim: Trickdiebe unterwegs
Eine 87 Jahre alte Frau lief am Dienstag (15.09.2026) gegen 14.40 Uhr einen Fußweg zwischen Diesel- und Martin-Luther-Straße in Rutesheim entlang, als ein dunkler Pkw Kombi rückwärts heranfuhr und neben ihr stoppte. Eine Frau auf der Rückbank öffnete die Seitenscheibe und sprach die Seniorin an. Als diese näher an das Fahrzeug trat, griff die Frau unvermittelt nach dem Kopf der 87-Jährigen und legte ihr eine Halskette um. Währenddessen griff der Fahrer das Handgelenk der Seniorin, legte ihr eine Kette in die Hand und steckte ihr einen Ring an den Finger.
Als die Fußgängerin entgegnete, diesen Schmuck nicht haben zu wollen, fuhren die Unbekannten davon. Kurz darauf bemerkte die 87-Jährige das Fehlen ihrer eigenen hochwertigen Goldkette.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Tel. 07152 99910-0 oder per E-Mail an [email protected] mit dem Polizeiposten Rutesheim in Verbindung zu setzen.
Sindelfingen: Verkehrsunfall endet mit Blutentnahme
Ein Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 32.000 Euro entstand bei einem Verkehrsunfall am Montag (14.09.2026) in Sindelfingen.
Gegen 11.00 Uhr fuhren ein 35 Jahre alter VW- sowie ein 58-jähriger Opel-Lenker die Calwer Straße aus Richtung Maichingen entlang. An der Kreuzung Fronäcker-/Bachstraße hielten die beiden nebeneinander auf den Geradeausspuren, wobei der Opel rechts von dem VW stand. Als die Ampel auf Grün schaltete, setzte der 58-Jährige zu einem verbotswidrigen Wendemanöver an. Dabei übersah er mutmaßlich den links von ihm fahrenden VW und kollidierte mit diesem.
Im Zuge der Unfallaufnahme erhärtete sich der Verdacht, dass der 58-Jährige unter Alkoholeinfluss stehen könnte. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 0,4 Promille, sodass der Mann sich einer Blutentnahme unterziehen musste. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.
Leonberg: Kind bei Unfall in der Bruckenbachstraße schwer verletzt
Mit schweren Verletzungen musste ein acht Jahre altes Kind am Montag (14.09.2026) vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden, nachdem es gegen 17.10 Uhr in der Bruckenbachstraße in Leonberg in einen Unfall verwickelt wurde. Das Kind wollte zunächst die Bruckenbachstraße an einem Fußgängerüberweg überqueren. Währenddessen befuhr eine 34-jährige Hyundai-Lenkerin die Hertichstraße in Richtung Sportwelt und bog im Kreuzungsbereich zur Brückenbachstraße nach links in diese ein. Herbei übersah sie mutmaßlich das Kind auf dem Überweg und in der Folge kollidierte der PKW mit dem Kind, welches hierauf stürzte. Am Hyundai entstand ein Sachschaden von rund 50 Euro. Während der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn auf Höhe der Unfallstelle gesperrt werden.
Leonberg: zwei Mädchen im Stadtpark verletzt – Zeugen gesucht
Zwei 13-jährige Mädchen waren am Montag (14.09.2026) gegen 16:30 Uhr zu Fuß im Leonberger Stadtpark unterwegs. Sie gingen nebeneinander, als plötzlich von hinten eine unbekannte Person mit einem motorisierten Fahrzeug angefahren kam und die beiden Mädchen anfuhr. Die Mädchen stürzten dadurch zu Boden, wurden leicht verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die unbekannte Person setzte ihre Fahrt unvermindert fort, ohne sich um die verletzten Kinder zu kümmern. Bei dem motorisierten Fahrzeug könnte es sich möglicherweise um einen e-Scooter oder ein ähnliches Fahrzeug gehandelt haben. Das Polizeirevier Leonberg hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Unfallhergang beobachten konnten oder zur Unfallzeit eine verdächtige Person auf einem motorisierten Fahrzeug im Stadtpark wahrgenommen haben. Sachdienliche Hinweise werden unter Tel. 07152 605-0 oder per E-Mail an [email protected] entgegengenommen.