Foto: © New Africa / #222634385 - stock.adobe.com

Geschäftliche Information

Sportliche Aktivitäten gehören für viele Menschen heute ganz selbstverständlich zum Alltag, da sie durch ihren Beruf, aber auch durch andere Freizeitgestaltung häufig zu wenig Bewegung bekommen. Acht oder mehr Stunden am Schreibtisch, Pendelverkehr im Auto oder in öffentlichen Verkehrsmitteln, Fernsehen schauen am Abend – all diese Tätigkeiten werden mehr oder weniger bewegungslos im Sitzen verbracht, was der Gesundheit – wissenschaftlich erwiesen – nicht förderlich ist.

Es lässt sich allerdings auch immer wieder feststellen, dass Freizeitsportler viel Wert auf ihre Leistungen legen, daneben jedoch der notwendigen Regeneration zu wenig Beachtung schenken. Gerade ausgedehnte Erholungsphasen sind aber wichtig, um Trainingseffekte langfristig zu stärken und den Muskelaufbau zu unterstützen.

Sinn und Zweck der Regeneration
Intensives Training verursacht vielfältige Stoffwechselprozesse und ermüdet den gesamten Organismus. Muskeln, Knochen, Sehnen, Bänder und Gelenke werden stark beansprucht, die Energiereservoirs ausgeschöpft. So bilden sich zum Beispiel feine Risse in den Muskeln und verursachen den bekannten Muskelkater. Zudem werden Laktate gebildet, die zu einer Übersäuerung der Muskulatur führen. Um solche Stoffwechselprodukte abzubauen und die Risse zu reparieren, benötigt der Körper eine bestimmte Ruhezeit oder verträgt eine allenfalls leichte Belastung. Je nach der individuellen Fitness kann dieser Zeitraum einen bis drei Tage dauern, nach schwerer Anstrengung eventuell auch bis zu einer Woche.

Die richtige Ernährung während der Regeneration
Während der Erholungsphase nach sportlicher Tätigkeit ist auch die Frage der Ernährung ein wichtiger Punkt. Um die Muskulatur zu reparieren und weiter aufzubauen, hilft eine erhöhte Aufnahme von proteinreicher Nahrung. Um freie Radikale auszubremsen, die sich beim Sport vermehrt bilden, sind Mikrosubstanzen wie Antioxodantien wie Vitamin C und Vitamin E hilfreich. Deshalb sollten sich sportlich orientierte Menschen möglichst abwechslungsreich ernähren und vor allem zu viel frischem Obst und Gemüse greifen, denn diese basischen Lebensmittel wirken ganz allgemein gegen eine Übersäuerung des Körpers und tragen zu mehr Wohlbefinden bei.

Körperlich und mental zur Ruhe kommen
Regeneration nach dem Sport heißt nicht, dass man sich gar nicht mehr bewegen sollte. Das Gegenteil ist der Fall. Vor allem leichte Dehnungsübungen und eine schonende Bewegung unterstützen den Organismus bei seinem Erholungsprozess. Zu empfehlen sind in diesem Zusammenhang Saunabesuche. Sie fördern die Durchblutung und damit eine Durchwärmung und Auflockerung der Muskeln. Zur körperlichen sollte eine mentale Entspannung hinzukommen. Hier können Übungen des autogenen Trainings und Meditation für geistige und seelische Ruhe sorgen. Yoga hat sich in der Praxis ebenfalls bewährt, da es sanfte Bewegung und mentale Ruhephasen miteinander kombiniert.

Unterstützung der Regenerationsphase durch ein Sportgel
Ein Hauptaugenmerk der physischen Erholung nach anstrengenden sportlichen Aktivitäten liegt auf einer erhöhten Durchblutung des gesamten Körpergewebes, um die erwähnten schädlichen Stoffwechselprodukte schneller aus dem Organismus auszuscheiden. Wer beispielsweise nicht die Zeit findet oder keine Lust hat, in die Sauna zu gehen, kann sich auch mit einer Sportsalbe wie dem ReaGel forte von Ihlevital behelfen. Das Produkt enthält belebende Wirkstoffe wie Pfefferminzöl und die Haut pflegende Substanzen wie Arnika und andere Kräuterextrakte. Durch seine basische Grundausrichtung mindert es die Auswirkungen einer Übersäuerung nach starker körperlicher Belastung und fördert – intensiv einmassiert – auf wohltuende Art und Weise den Regenerationsprozess.