Schutz der Risikogruppen und des Teams ist wichtig

Ludwigsburg.| Beim Ludwigsburger Optiker Brillen-Mosqua sind, zusätzliche zu allen ohnehin von Anfang an konsequent umgesetzten Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz vor einer Corona-Infektion, bereits fast alle MitarbeiterInnen mit mindestens einer Impfung gegen das Corona-Virus versorgt worden. Zum Teil wurden sogar vor etwa vier Wochen bereits die zweiten Impfdosen verabreicht oder folgen in Kürze.

„Seit Beginn der Corona-Pandemie garantieren wir weiterhin eine optimale Versorgung mit Sehhilfen und sind täglich im Einsatz. Wir wollen durch die Schutzimpfung den bestmöglichen Schutz unserer Kunden, vor allem der Risikogruppen und natürlich unseres Teams erreichen. Im Geschäft, bei Hausbesuchen und bei Pflegeheim- und Krankenhausterminen kommt es regelmäßig zu Kontakten mit Risikogruppen. Als im Februar klar war, dass sich Augenoptiker impfen lassen dürfen, haben wir unseren MitarbeiterInnen direkt das Angebot gemacht, ihnen eine entsprechende Bestätigung zur Vorlage im zuständigen Impfzentrum auszustellen. Mittlerweile sind fast alle mindestens einmal gegen das Corona-Virus geimpft, zum Teil sogar bereits zweimal,“ freut sich Markus Stammberger, der geschäftsführende Gesellschafter von Brillen-Mosqua über die hundertprozentige Impfbereitschaft in seinem Unternehmen.

Zusätzlich zu den bereits getroffenen Sicherheitsvorkehrungen, die bei Brillen-Mosqua bereits von Anbeginn der Pandemie konsequent umgesetzt werden, ist das Impfen ein weiterer Schritt, um dem Virus die Stirn zu bieten und für MitarbeiterInnen und Kunden den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten.

„Die Corona-Impfung ist der wirksamste Weg aus der Krise, dazu leisten wir mit unserer Impfbereitschaft einen Beitrag,“ erklärt der Ludwigsburger Optiker.