Stuttgart.| Weindorf liebt Ökostrom. Bereits zum dritten Mal in Folge setzt der Verein Pro Stuttgart e.V. auf die Stadtwerke Stuttgart als Energiepartner für das Stuttgarter Weindorf. Die Stadtwerke liefern 100 Prozent Ökostrom für alle 33 Gastronomie- und Verkaufsstände.
Das Weindorf ist damit ein starker „Partner der Energiewende“ in Stuttgart: Bei der Produktion des Stadtwerke-Ökostroms wird kein klimaschädliches CO2 ausgestoßen. 57 Tonnen CO2 werden damit während der gesamten Zeit des Weindorfes sowie der Auf- und Abbauzeit vermieden im Vergleich mit einer Stromlieferung auf Basis des bundesdeutschen Strommixes.
Auch die Weindorf-Besucher profitieren von der Kooperation: So bieten die Stadtwerke eine Handyladestation am I-Punkt des Weindorfes. Alle Besucher können dort ihr Mobiltelefon kostenlos mit Ökostrom des kommunalen Energieversorgers laden. Zudem ist die Verlosung einer Fahrt mit dem Stadtwerke-Heißluftballon geplant.
Stuttgart.| Aufgrund einer Signalstörung in Stuttgart Hauptbahnhof (tief) nach Bauarbeiten im Rahmen des Bahnprojekts „Stuttgart 21“ kommt es auf allen Linien der S-Bahn Stuttgart zu Einschränkungen: Alle S-Bahnen verkehren im Halbstundentakt auf den bekannten Wegen. Die S 6 und S 60 wenden vorzeitig in Zuffenhausen. Es kann darüber hinaus zu Verspätungen und weiteren Einschränkungen kommen. Aktuell ist davon auszugehen, dass die Verbindungen zum morgigen Betriebsbeginn (27. August) wieder wie gewohnt bedient werden.
Alle Reisenden werden gebeten, die aktuellen Änderungen im Zugverkehr bei ihrer Reiseplanung zu berücksichtigen mehr Reisezeit einzuplanen. Rechtzeitige Informationen über Störungen, Ersatzverkehr und Alternativrouten sind über die neue Streckenagenten-App unter https://www.bahn.de/p/view/service/mobile/streckenagent-app.shtml abrufbar.
Für angehende Auszubildende wird es jetzt ernst, denn in vielen Betrieben startet im September die Ausbildung. Und mit deren Beginn ändert sich einiges: Zum Beispiel verdienen die neuen Azubis in der Regel zum ersten Mal ihr eigenes Geld. Um sich damit bald größere Träume erfüllen zu können, lohnt es sich, einen Teil davon anzusparen – dazu rät die Wüstenrot Bausparkasse AG.
Wer sich irgendwann den Traum von einem eigenen Zuhause erfüllen will, fängt am besten möglichst früh mit dem Sparen an. Denn mit dem Bausparen kann man Eigenkapital aufbauen und sich gleichzeitig günstige Darlehenszinsen für das spätere Vorhaben sichern. Als kombiniertes Spar- und Finanzierungsprodukt ist es sicher, kalkulierbar, transparent und flexibel.
Das Bausparen ist zudem gesetzlich geregelt und der Staat hilft beim Sparen mit: Ab dem 16. Lebensjahr können Jugendliche bereits die staatliche Wohnungsbauprämie von 8,8 Prozent für bis zu 512 Euro eigener Sparleistung pro Jahr erhalten. Für Singles beträgt die staatliche Förderung in der Spitze etwa 45 Euro pro Jahr. Auch die Arbeitnehmer-Sparzulage für die Anlage der vermögenswirksamen Leistungen in Höhe von 9 Prozent wird gewährt, sobald man in der Ausbildung oder im Beruf steht. Pro Arbeitnehmer gibt es maximal 43 Euro Förderung. Für beide Förderungen gelten Einkommensgrenzen.
Jungen Leuten bietet die Wüstenrot Bausparkasse im Übrigen einen speziellen Vorteil: Die Bausparkasse gibt bei einem Jugend-Bausparvertrag bis zu 200 Euro hinzu, wenn der Vertrag mindestens sieben und höchstens 15 Jahre bespart und dann zugeteilt wird. Voraussetzung ist, dass der junge Bausparer in dem Kalenderjahr, in dem er seinen Vertrag bei Wüstenrot abschließt, unter 25 Jahre alt ist – was auf Auszubildende in der Regel zutreffen wird.
Besonders für junge Berufstätige ist Bausparen mit Riester-Förderung interessant. Denn sie profitieren erheblich von staatlichen Zulagen. Bei einer Besparung mit jährlich mindestens 4 Prozent des sozialversicherungspflichtigen Vorjahres-Bruttoeinkommens – abzüglich Zulagen – in einen zertifizierten Wohn-Riester-Bausparvertrag beträgt die staatliche Grundzulage 175 Euro jährlich. Da Auszubildende häufig nur über ein niedriges Einkommen verfügen, sind nur geringe Eigenbeiträge notwendig, um die volle Förderung zu erhalten. Wurde vor der Ausbildung kein Einkommen erzielt, bekommen Auszubildende im ersten Jahr für lediglich 60 Euro Eigenbeitrag die vollen Zulagen. Sind die Auszubildenden unter 25 Jahre alt, gibt es im ersten Jahr zusätzlich noch einen Berufseinsteiger-Bonus von 200 Euro.
Auch Leistungen des Arbeitgebers zur Altersvorsorge eines Beschäftigten können in einen Riester-Bausparvertrag fließen: Diese Beiträge zählen dann wie eigene Riester-Einzahlungen.
Viele Menschen, die nachts arbeiten, leisten einen geradezu unermesslichen Beitrag zum Funktionieren unserer Gesellschaft. In der Gesundheitsversorgung und öffentlichen Sicherheit sind Ärzte, Pflegepersonal, die Polizei und Feuerwehr rund um die Uhr dazu bereit, uns in Notfällen zur Seite zu stehen. Neben solchen „Erste-Hilfe-Jobs“ gibt es natürlich noch weitere Berufe, die nichts für Frühschläfer sind: Vom Tankwart, Nachtwächter und Empfangspersonal in Hotels bis hin zum professionellen Poker-Esportspieler – Menschen, die sich aus beruflichen Gründen die Nacht um die Ohren schlagen, gibt es viele. Da man mit dem nächtlichen Wachbleiben gezielt gegen den eigenen Biorhythmus arbeitet, müssen Betroffene ganz besonders auf ihre Gesundheit und ihr Immunsystem achten. Dieser Artikel verrät wie.
Feste Schlafmuster einrichten
Ausreichend Schlaf ist wichtig und das vor allem, wenn man diesen nach einer langen Nacht tagsüber nachholen muss. Werden regelmäßig Nachtschichten eingelegt, sollte man immer versuchen, ein konsistentes Schlafmuster aufrechtzuerhalten. Wenn morgens also die meisten Menschen zu Arbeit gehen, fängt für Nachteulen die fest eingeplante Ruhephase an. Da das Tageslicht am Morgen besonders intensiv sein kann, sollte man für ein angemessenes Schlafumfeld sorgen. Dazu gehört ein komplett abgedunkelter Raum und wenn nötig eine Schlafmaske und Ohrenstöpsel. So wird der Körper regelrecht dazu trainiert, in einer anderen „Zeitzone“ zu funktionieren.
Vitamin D tanken
Auch wenn die Sonne draußen nicht scheint, nehmen wir über das Tageslicht lebenswichtiges Vitamin D auf. Dieses stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern ist auch für die Gesundheit unserer Knochen und Muskeln unverzichtbar. Es gibt viele Menschen, die nicht unbedingt nachts arbeiten und trotzdem unwissentlich an Vitamin-D-Mangel leiden. Um dies zu vermeiden, reichen schon 15-minütige Spaziergänge bei Tageslicht und der Verzehr von fettigem Fisch, Pilzen und Milchprodukten. Für Menschen die nachts am Schreibtisch sitzen lohnt es sich, in eine Tageslicht-Lampe zu investieren, die den Effekt von realen Sonnenstrahlen nachahmt und somit auch die Augen schont.
Ein gutes „Frühstück“
Normalerweise wird davon abgeraten, spät abends eine große Mahlzeit zu sich zu nehmen. Fängt der Tag jedoch erst nach den Abendnachrichten an, braucht man ein ordentliches Frühstück, um für die bevorstehenden Aufgaben genügend Energie zu haben. Zu vermeiden sind schwere Kohlenhydrate oder extrem zuckerhaltige Speisen. Diese sorgen nämlich dafür, dass der Blutzuckerspiegel auf Hochtouren kommt und dann rapide abstürzt. Proteinhaltige Mahlzeiten wie Omelette oder magere Hühnchenbrust spenden langanhaltende Energie und machen nicht müde. Auch Lebensmittel mit guten Fetten wie Nüsse oder Avocados eignen sich wunderbar zum Snacken zwischendurch.
Vorsicht mit dem Kaffee
Wer kennt das nicht: Sobald wir auf der Arbeit einen Anflug von Müdigkeit verspüren, greifen wir zu einer Tasse frisch gebrühten Kaffee. Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, Schwarztee und Energy Drinks helfen jedoch nur kurzzeitig und nicht etwa auf lange Sicht. Nach spätestens vier Stunden lässt die Wirkung nämlich nach und das selbst dann, wenn man sich daraufhin noch mehr Kaffee gönnt. Eine gute Alternative ist hier kaltes Wasser, das auch als sogenannter „Gehirnbooster“ wirkt. Es versorgt unsere Körperzellen mit Feuchtigkeit und steigert unsere Konzentrations- und Leistungsfähigkeit beträchtlich. Außerdem profitieren auch unser Immunsystem und Stoffwechsel vom kühlen Nass.
Foto: Štěpán Vraný /Pixabay
Beschäftigung ist das A und O
Nachts verlangsamt sich das Treiben im allgemeinen öffentlichen Leben. Viele Nachtschichten sind deshalb von stundenlangem Warten oder Herumsitzen geprägt. Dies fördert jedoch nur die Müdigkeit und beeinträchtigt die Konzentrationsfähigkeit. Gehirn und Körper sollten deswegen ausreichend beschäftigt werden, auch wenn dies auf minimalem Niveau geschieht. Kleine Aufgaben wie den Boden fegen, Regale aufräumen, Stricken oder Sudoku-Spiele helfen uns beim Wachbleiben. Geht man seinen Pflichten nicht völlig alleine nach, hilft es auch, freundliche Beziehungen zu Kolleginnen und Kollegen aufzubauen. Ist man zum Beispiel in ein anregendes Gespräch verwickelt, kommt keine Einsamkeit auf und die Stunden vergehen wie im Flug.
Wird nächtliche Arbeit über einen längeren Zeitraum ausgeführt, kann dies negative Auswirkungen auf die Gesundheit eines Menschen haben. Deshalb empfiehlt sich, seine Schichten öfter zu wechseln, um dem Körper vor allem ausreichend Tageslicht zu gewähren. Ist dies nicht möglich, sollte man die oben stehenden Hinweise unbedingt beachten und den Hausarzt für regelmäßige Kontrollen aufsuchen.
Vollsperrung muss bis 14. Dezember bestehen bleiben
Kreis Böblingen.| Die Strecke der Schönbuchbahn zwischen Holzgerlingen und Dettenhausen muss leider auch nach den Sommerferien, bis 14. Dezember 2019 voll gesperrt bleiben. Gründe sind der Einbau der Leit- und Sicherungstechnik sowie weitere Arbeiten im Gleisbereich, für die die Strecke oder einzelne Abschnitte immer wieder gesperrt werden müssten.
Vereinzelte kurzfristige Streckensperrungen für jeweils wenige Tage oder Wochen und somit ein ständiger Wechsel des Fahrplans wären für die Fahrgäste wenig praktikabel. Zudem können die Baufirmen so die Restarbeiten ohne Unterbrechungen zügig erledigen.
Als Ersatz bietet der Zweckverband Schönbuchbahn (ZVS) ab dem Ende der Sommerferien, 11. September 2019, einen verbesserten Schienenersatzverkehr mit Anpassung der Wochenend-Fahrzeiten und einem optimierten Fahrweg in Weil im Schönbuch an. Dort wird der Bus nicht mehr über den Marktplatz und die Haltestelle Röte fahren, sondern die Haltestellen Hauptstraße und Wilhelmstraße bedienen. Zusätzlich hält der Bus auch an der Turnhalle. So werden die Anschlüsse an die S-Bahnen in Böblingen sicherer und die Reiseketten stabiler.
Ebenfalls ab 11. September verkehren in den Hauptverkehrszeiten zwischen Böblingen und Holzgerlingen zwei Busse pro Fahrt. Nur ein Bus wird von Holzgerlingen nach Dettenhausen weiterfahren. Fahrgäste werden gebeten, auf die genaue Zielbeschilderung der Busse am Böblinger ZOB zu achten.
In den ersten zwei Wochen des Schuljahres stehen Schülerlotsen am ZOB und an der Haltestelle Schönbuchstraße / Tübinger Straße. Sie sind an der grünen Warnweste zu erkennen.
Der ZVS bittet alle Kunden um Verständnis für diese erneute Änderung und die damit verbundenen Beeinträchtigungen. Ab 15. Dezember 2019 wird der Schienenverkehr wieder auf der Gesamtstrecke aufgenommen, dann, während der Hauptverkehrszeiten und zu den Endzeiten der Schulen, zusätzlich im 15 Minuten-Takt zwischen Böblingen und Holzgerlingen.
Seit zwei Dekaden arbeiten die Ermittlerinnen und Ermittler des Landeskriminalamts Baden-Württemberg und der Bundespolizei in der GES zusammen. Am 22. Juli 1999 unterzeichneten Vertreter beider Behörden den Kooperationsvertrag zur Bekämpfung der Schleusungskriminalität.
„Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Schleuser hat an Bedeutung nie verloren und ist heute wichtiger denn je. Organisierte Kriminalität gerade im Hinblick auf Schleuserbanden und Ausbeutung von Migranten wird in diesen Zeiten immer komplexer“, sagt Ralf Michelfelder, Präsident des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg. Es sei unerlässlich, dass die Polizei sich untereinander vernetzt und von den gegenseitigen Techniken, Methoden und Austausch von Knowhow profitiert.
„Aufgrund der sehr erfolgreich geführten, teilweise sehr intensiven und komplexen, internationalen Ermittlungsverfahren gebührt den hoch motivierten Kolleginnen und Kollegen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Schleuser Respekt und Anerkennung“ so Peter Holzem, Präsident der Bundespolizeidirektion Stuttgart.
Die GES ermittelt hauptsächlich in Verfahren der organisierten Schleuserkriminalität und in Verfahren gegen Personen und Gruppierungen, die Menschen ausbeuten, die legal oder illegal nach Deutschland eingereist sind oder eingeschleust wurden. Oft handelt es sich dabei um Frauen, deren Arbeitskraft – auch im Bereich der Prostitution – ausgebeutet wird.
Auch die Expertise und die speziellen Erfahrungswerte der GES sind regelmäßig hilf- reich. So führt die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Meteor des LKA, der Polizeipräsidien Stuttgart und Ludwigsburg sowie der Bundespolizei im Jahr 2017 Ermittlungen gegen die rockerähnliche Gruppierung Osmanen Germania BC. Dieses Verfahren führte zur Zerschlagung und zum Verbot der Gruppierung. An diesem Erfolg war die GES mit ihrer Expertise im Bereich Menschenhandel und Rotlichtkriminalität entscheidend beteiligt.
Bei solchen oftmals auch überregionalen Ermittlungen werden die Vorteile dieser Zusammenarbeit deutlich. Abklärungen und Recherchen zu Personen, Objekten und Flugbewegungen werden durch Zugriff auf Datenbestände, technische Ressourcen, mobile Fahndungseinheiten beider Behörden erheblich vereinfacht und beschleunigt.
In Deutschland gibt es derzeit acht behördenübergreifende dauerhaft eingerichtete gemeinsame Ermittlungsgruppen mit der Bundespolizei und Polizeien der Länder.
Frachtgut wird heute weltweit befördert – nicht nur zu Land und in der Luft, sondern vielfach auch in großen Gebinden auf speziellen Containerschiffen. Zwei Schadensfälle aus jüngerer Zeit belegen, dass sich für den weltweiten Transport von Gütern besonderer Versicherungsschutz rentiert. Beim Warenversand nicht ohne Not zu sparen, dazu rät die Württembergische Versicherung AG.
Anfang Januar 2019 vor der ostfriesischen Insel Borkum: Das Containerschiff „MSC Zoe“ verliert – offenbar aufgrund starker Rollbewegungen – mehrere hundert seiner metallenen Frachtcontainer. Diese versinken in der Nordsee oder werden an den west- und ostfriesischen Inseln angeschwemmt. 1,2 Millionen Kilogramm Frachtmüll – rund 70 Lkw-Ladungen – müssen in den Folgemonaten von den Stränden der Inseln eingesammelt werden. Die Besitzer der verlorenen Container erleiden beträchtliche finanzielle Einbußen.
Ähnlich kostspielig verläuft ein Schiffsunglück im Atlantik, bei dem der Kapitän eines Containerschiffs in kritischer Lage die „große Havarie“ erklärt: So geschehen bei einem Brand auf der „Yantian Express“ im Januar dieses Jahres. Bei der „großen Havarie“ wird bewusst in Kauf genommen, dass auch Teile der unbeschädigten Ladung etwa durch Löschwasser oder -schaum zerstört werden, um Schiff und Mannschaft insgesamt zu retten. Die Eigentümer der beförderten Güter werden – auch wenn ihre Fracht nicht zu Schaden gekommen ist – nach geltendem Recht im Fall der „großen Havarie“ gemeinsam zur Begleichung der Auslagen für das Retten und Bergen herangezogen. Auch hier lauern beträchtliche Kostenfallen.
Wer sich vor derartigen, in der Regel hohen Kosten durch Frachtverlust, Rettung oder Bergung absichern möchte, benötigt speziellen Versicherungsschutz. Ihn bietet beispielsweise die Transportversicherung der Württembergischen. Eine solche Spezialversicherung kann auch von kleinen Unternehmen mit einem Jahresumsatz bis zu zehn Millionen Euro bereits abgeschlossen werden. Sie bietet weltweit umfassenden Versicherungsschutz bei allen Gütertransporten: Die Allgefahren-Deckung beinhaltet eine Höchsthaftungssumme von einer Million Euro je Transportmittel. Dabei sind Beförderungen der Ladung auf allen Transportwegen (zu Lande, zu Wasser und in der Luft per Frachtführer, Spediteur, mit Lkw, Eisenbahn, Schiff, Flugzeug oder eigenen Fahrzeugen) versichert.
Auch Ausstellungen und Messen eines auf diese Weise abgesicherten Unternehmens sind weltweit ohne besondere Anmeldung mit bis zu 100.000 Euro mitversichert. Die Versicherungsprämie richtet sich nach dem Firmenumsatz und nicht nach dem Wert der einzelnen Sendung – eine einfache Berechnung ist so sichergestellt.
Mit Blick auf denkbare Verluste durch Transportschäden ist eine spezielle Versicherung für die Frachtbeförderung in Zeiten weltweiten Handels kein Luxus. Sie ist vielmehr eine gute Möglichkeit, Ärger und Unkosten für das eigene Unternehmen zu minimieren.
Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration
Stuttgart.| Dr. Alexandra Sußmann hat am Donnerstag, 15. August, ihr neues Amt als Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration angetreten. Der Gemeinderat hatte sie am 23. Mai zur Beigeordneten gewählt. Zu ihrem Geschäftskreis gehören das Sozialamt, das Gesundheitsamt, das Jobcenter sowie der Eigenbetrieb leben&wohnen (ELW), außerdem die Abteilung Integrationspolitik, die Stabsabteilung der Hauptamtlichen Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung sowie die städtische Arbeitsförderung. Das Referat zählt insgesamt rund 2.300 Beschäftigte und hat ein Finanzvolumen von über 900 Millionen Euro – ein Großteil davon Sozial- und Transferleistungen.
Die Bürgermeisterin sagte beim Amtsantritt: „Ich freue mich auf das neue Amt und die vielfältigen Aufgabengebiete, die es uns ermöglichen, soziale Dienstleistungen und Unterstützungsmaßnahmen abgestimmt aus einer Hand anzubieten.“ Am ersten Tag standen für die neue Beigeordnete gleich ein Treffen mit den Amts- und Abteilungsleitern sowie erste interne Besprechungen an. Das wird auch in der nächsten Zeit so sein, denn die Stadtverwaltung steckt mitten in den Vorbereitungen für die Haushaltsberatungen im Herbst. Von ihrem Büro blickt die Bürgermeisterin auf den Marktplatz. „Es ist schon etwas Besonderes, mittendrin zu sein. Das Rathaus hat ja ganz symbolisch die schöne Adresse Marktplatz 1“, sagt Alexandra Sußmann, deren Arbeitsplatz bisher in der Villa Reitzenstein war. Unter den Gegenständen, die sie mit in ihr neues Büro gebracht hat, ist eine Figur der Justitia, die sie von ihrem Vater zu ihrem Eintritt in den Justizdienst bekommen hat. „Der Blick darauf hilft, Dinge auszubalancieren und gerechte Entscheidungen zu treffen.“
Sußmann war zuvor Büroleiterin des Chefs der Staatskanzlei im Staatsministerium. Dort war sie bereits von Ende 2014 bis Mitte 2016 für Grundsatzfragen des Ausländer- und Asylrechts zuständig. Dazwischen war sie Regierungsvizepräsidentin des Regierungspräsidiums Stuttgart. Alexandra Sußmann ist Juristin. Nach ihrer Promotion zum Normvollzug im Umweltrecht trat sie 2006 in den Justizdienst des Landes Baden-Württemberg. Sie war Richterin am Sozialgericht Stuttgart und am Verwaltungsgericht, berufsbegleitend hat sie sich zur Mediatorin ausbilden lassen.
Stuttgart.| Das VVS-Kundenzentrum und das DB-Reisezentrum am Stuttgarter Hauptbahnhof ziehen um. Ab 15. August 2019 finden Fahrgäste das VVS-Kundenzentrum in einem provisorischen Servicegebäude direkt neben Gleis 1. Das DB-Reisezentrum hat künftig in der Empfangshalle der BW-Bank direkt neben dem Hauptbahnhof seinen Platz. Dort sind neuerdings auch die beiden Kundencentren der beiden neuen Verkehrsunternehmen „Abellio“ und „Go-Ahead“ ansässig, wo Fahrgäste sowohl VVS-Tickets als auch persönliche Beratung bekommen.
Der Umzug hängt mit dem Umbau des historischen Bonatzbaus zusammen.
Der Hund ist des Menschen Freund und treuer Begleiter. Für viele Tierhalter ist es daher ein Bedürfnis, den Vierbeiner mit in den Urlaub zu nehmen. Die Reise mit einem Hund bzw. Haustier im Auto, aber auch eine Alltagsfahrt beispielsweise zum Tierarzt, soll sicher sein und das Tier sich während der Fahrt wohlfühlen können. Die Württembergische Versicherung, ein Unternehmen der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W), gibt Hinweise zum verkehrssicheren und artgerechten Transport im Auto.
Für Tierliebhaber mag es befremdlich klingen, dass Hunde – wie alle Haustiere – laut Straßenverkehrsordnung (StVO) als Ladung gelten, wenn sie im Wagen mitgenommen werden. In Anlehnung an § 22 StVO müssen Vierbeiner daher selbst bei Vollbremsung oder plötzlicher Ausweichbewegung im Fahrzeug sicher untergebracht sein.
Wenn hierauf nicht geachtet wird, kann das Tier beispielsweise durch ein starkes Bremsmanöver oder einen Unfall gegen harte Rücksitzlehnen, mitfahrende Personen oder Scheiben geschleudert werden. Eine nicht ausreichende Transportsicherung stellt somit eine erhebliche Verletzungs- oder gar Lebensgefahr für Tier und Mensch dar. Denn bereits bei einer Vollbremsung in den Stand bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h kann in einem Pkw mehr als das 30-fache des Körpergewichts eines Hundes auf den Körper eines Insassen wirken. Ein 20 Kilogramm schweres Tier auf dem Rücksitz entwickelt also schnell eine Durchschlagskraft von rund 600 Kilogramm. Aber auch ein ungehindert durch das Auto springender Hund kann den Fahrzeugführer vom Verkehrsgeschehen ablenken und so zu einer Gefahr für die Sicherheit werden.
Im Fall eines nicht ordnungsgemäß gesicherten Transports erwarten den Halter bei schwerwiegender Gefährdung Bußgelder bis zu 75 Euro und ein Punkt im Flensburger Zentralregister. Zudem kann es zu Problemen bei der Schadensregulierung führen, wenn ein nicht ausreichend gesicherter Vierbeiner den Unfall ganz oder zum Teil verursacht hat. In solchen Fällen ist es möglich, dass die Kfz- Kaskoversicherung, je nach den zugrundeliegenden Vertragsbedingungen, die Leistungen für den Schaden am eigenen Fahrzeug erheblich kürzt. In Premium-Tarifen sind in der Regel dagegen auch diese Schäden abgesichert. Für Unfallschäden eines Dritten besteht uneingeschränkt Versicherungsschutz über die Kfz-Haftpflicht, unabhängig davon, ob das Tier im Fahrzeug sachgerecht gesichert war.
Box als sicherstes Transportmittel Damit Hund und Herrchen sicher ihr Ziel erreichen, sollte ein Tierhalter für ein zuverlässiges und angenehmes Transportmittel im Auto sorgen. In verschiedenen Crashtests hat sich die Transportbox als sicherstes von den am Markt angebotenen Sicherungssystemen erwiesen. Es wird empfohlen, die Box mit dem Hund quer zur Fahrtrichtung direkt hinter der Rücksitzlehne, bei kleineren Boxen im Fußraum hinter dem Vordersitz, zu positionieren. Einen großen Vorteil dieses Transportmittels sehen Tester, wenn das Tier diese als eine Art „Schlafhöhle“ akzeptiert, in der es von Fahreinflüssen abgeschirmt ist. Daher sollte man den Vierbeiner vor der Fahrt an die Box gewöhnen. Ab einer bestimmten Größe des Hundes empfiehlt sich ein abgetrennter Sitzplatz mit Transportgitter. Wenn der Vierbeiner kleiner und nicht schwerer als acht bis neun Kilogramm ist, bieten laut Crashtestern auch spezielle Tiersicherheitssitze eine hohe Sicherheit.
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