WHS steuert Baugemeinschaft in Weissach im Tal

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In Weissach im Tal, nur 30 Kilometer entfernt von Stuttgart, entstehen bis im Frühjahr 2023 acht moderne Reihenhäuser. Das Bauvorhaben wird in einer Baugemeinschaft realisiert, für die noch zwei Bauherren gesucht werden. Geplant sind die Neubauten mit ca. 115 bzw. 157 Quadratmeter Gesamtwohnfläche, Garten und bei dem größeren Haustyp einer Dachterrasse. Betreut und koordiniert wird die Baugemeinschaft von der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS).

Bei der Realisierung von Projekten in einer Baugemeinschaft bieten sich für Bauherren zahlreiche Vorteile: Sie profitieren von der Stärke der Gemeinschaft, von einem kostengünstigeren Weg ins eigene Zuhause und von der individuellen Gestaltung ihres Immobilienprojekts. „Beim Bauvorhaben in Weissach im Tal bieten individuelle Gestaltungs- und Auswahlmöglichkeiten hinsichtlich der finalen Raumplanung und Ausstattung den zukünftigen Bewohnern zusätzlichen Spielraum, ihr neues Zuhause ganz den eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen anzupassen“, sagt Marc Bosch, Geschäftsführer der WHS.

Auch die Lage der Reihenhäuser weiß zu überzeugen: Das Neubaugebiet „Zur Fuchsklinge“ in der Gemeinde Weissach im Tal grenzt süd-östlich an Backnang und liegt ca. 30 Kilometer von der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart entfernt. Die Innenstadt ist von hier aus über die Bundesstraße B 14 schon in rund 30 Minuten, mit der S-Bahn ab Bahnhof Backnang aus in rund 36 Fahrminuten erreicht. „Außerdem punktet Weissach im Tal, gelegen inmitten einer malerischen Landschaft, in der sich markante Bergformationen mit Streuobstwiesen und Weinhängen abwechseln, sowohl mit hoher Lebensqualität als auch mit wirtschaftlicher Stärke“, sagt Marcus Ziemer, ebenfalls Geschäftsführer der WHS.

Interessierte Bauherren können sich an den Leiter der Projektsteuerung Baugemeinschaften bei der WHS, Herrn Karsten Heudorf, unter der Telefonnummer +49 7141 16 757 287 oder per Mail an [email protected] wenden.


Hohe Akzeptanz von Wölfen im Südwesten

  • Forsa-Umfrage zum Tag des Wolfes am 30. April
  • 82 Prozent freuen sich über Rückkehr

Stuttgart.| Die Akzeptanz von Wölfen in Deutschland ist nach wie vor hoch. Das zeigt eine repräsentative Forsa-Umfrage, die der NABU anlässlich des Tages des Wolfes in Auftrag gegeben hat. 2.360 Personen wurden befragt, um zu ermitteln, ob sich mit der Zunahme des Wolfsbestandes und der Ausbreitung in weitere Bundesländer die Einstellung gegenüber Wölfen verändert hat. Seit den vergangenen Umfragen 2015 und 2018 hat sich die Stimmung gegenüber dem Wolf kaum verändert: „Die Menschen in Deutschland stehen der Anwesenheit von Wölfen nach wie vor positiv gegenüber. Wir müssen wieder lernen mit Wölfen zu leben. Dazu gehört neben dem Bereitstellen von Informationen und Aufklärungsarbeit vor allem die Unterstützung für Nutztierhalterinnen und -halter beim Herdenschutz im Land“, sagt Felicitas Rechtenwald, Wolfsexpertin des NABU Baden-Württemberg.

Ergebnisse zeigen: Zustimmung zum Wolf im Südwesten hoch
In Baden-Württemberg ist die Zustimmung zum Rückkehrer Wolf überdurchschnittlich hoch. Während im Bundesdurchschnitt 77 Prozent der Befragten es erfreulich finden, dass Wölfe wieder hier leben, sind es im Südwesten 82 Prozent. Insgesamt 83 Prozent der Befragten aus Baden-Württemberg vertreten die Ansicht, der Wolf gehöre, genauso wie Füchse, Rehe oder Biber, in unsere Landschaft. Die Mehrheit findet die Lebensweise von Wölfen spannend (74 Prozent) und die Darstellung von Risiken durch Wölfe in den Medien übertrieben (67 Prozent). Die Umfrage zeigt zudem, dass bundesweit in Regionen mit Wölfen die Ablehnung der Tiere nur marginal höher ist als im Durchschnitt: Fast drei Viertel der Befragten (73 Prozent) begrüßen auch hier die Rückkehr von Wölfen und meinen, dass sie wie andere Wildtiere in unsere Landschaft gehören.

Herdenschutz ist wichtiger Faktor für Akzeptanz
77 Prozent der Befragten aus Baden-Württemberg geben an, dass Wölfe selbst dann in Deutschland leben sollen, wenn es zu Problemen kommt. NABU-Wolfsexpertin Felicitas Rechtenwald wertet das als klares Votum für die grundsätzliche Daseinsberechtigung von Wölfen in unserer Natur: „Viele Menschen sind zu Recht fasziniert vom Wolf und seiner Lebensweise, und haben kein Problem mit seiner Rückkehr in den Süden, auch wenn diese mit Herausforderungen verbunden ist “.

In Bezug auf Nutztierrisse meinen im Südwesten nur 32 Prozent der Befragten (bundesweit 38 Prozent), dass Wölfe, die trotz Herdenschutz Nutztiere reißen, kontrolliert getötet werden sollten. 51 Prozent lehnen diese Vorgehensweise ab (bundesweit 49 Prozent). Der NABU sieht sich durch die Umfrageergebnisse in seiner Wolfsarbeit bestätigt: „Wölfe gehören als Großsäuger in unsere Kulturlandschaft. Wichtig sind sachliche Informationen. Von der neuen Landesregierung erwarten wir, dass sie ihren Kurs konsequent fortsetzt, die Nutztierhalterinnen und -halter im Land beim Herdenschutz umfassend zu beraten, praxisnah zu unterstützen und wo nötig nach individuellen Lösungen zu suchen“, so Rechtenwald. „Baden-Württemberg nimmt in Sachen Herdenschutz bundesweit eine Vorreiterrolle ein.  Auch die Ergebnisse des nun erfolgreich abgeschlossenen Herdenschutzprojekts können sich sehen lassen, zeigen sie doch Möglichkeiten des Herdenschutzes in schwierigen topografischen Lagen“, ergänzt Rechtenwald.


Maria Segura Pallerés bleibt für weitere zwei Jahre in Stuttgart

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Stuttgart.| Allianz MTV Stuttgart baut auch in der neuen Saison neben einem internationalen Team auf eine gute Mischung aus jungen Talenten und erfahrenen Spielerinnen. Eine der erfahrenen Volleyballerinnen wird auch weiterhin die Außenangreiferin Maria Segura Pallerés sein.

Die in Barcelona geborene Spanierin hat einiges an Erfahrung aufzuweisen. Nach vier Spielzeiten in ihrer Heimat beim CV Barcelona, wo sie in der Saison 2011/12 als beste Annahmespielerin in der spanischen Superliga 2 ausgezeichnet wurde, zog es die 1,85m große Außenangreiferin in die italienische Liga Serie A2. Zur Saison 2016/17 schaffte sie schließlich den Sprung in das Oberhaus der italienischen Liga und trat mit Saugella Team Monza in der Serie A1 an. Nach einer weiteren Saison in der Serie A2 wechselte Segura zur Spielzeit 2018/19 zum Ligakonkurrenten Dresdner SC, bevor sie in der Spielzeit 19/20 erneut in der italienischen Serie A1 für Banca Valsabbina Millenium Brescia aufschlug.

Auch auf internationaler Ebene ist die Spanierin eine Bank. So zählt sie, nach Berufungen in die U18- und die U20- Nationalmannschaft, seit 2011 fest zum Kader der A-Nationalmannschaft. Regelmäßig startet das spanische Team bei Europameisterschaften sowie der European League.

In der abgelaufenen Saison brachte die Spanierin nicht nur mit ihren gefährlichen Aufschlägen ihre Gegner manchmal an den Rand der Verzweiflung. Auch auf dem Feld entwickelte sie sich mehr und mehr zu einer Führungsspielerin, die Verantwortung übernimmt und den Rest der Mannschaft mitreißen kann. Mit dieser positiven Energie wird Segura Pallerés nun auch in den kommenden zwei Jahren den Club aus der Landeshauptstadt unterstützen.

Sportdirektorin Kim Renkema: „Maria ist diese Saison in Stuttgart definitiv zu einer Führungsspielerin gereift. Sie ist für uns ein wichtiger Baustein in der Mannschaft und wird in der Zukunft eine wichtige Rolle bei uns spielen. Dies gilt nicht nur auf dem Feld sondern auch als Gesicht der Mannschaft. Sie ist in allen Elementen sehr stabil, daher freuen wir uns sehr, dass Maria sich dazu entschieden hat zwei weitere Jahre in Stuttgart zu bleiben. Für die Kontinuität, die wir trotz allem jedes Jahr anstreben, ist diese Entscheidung hervorragend. Wir freuen uns schon heute auf die weitere Zusammenarbeit mit ihr in den nächsten Jahren.“


Tipps für die Gehaltsabrechnung

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Gehalts- und Lohnzahlungen an Mitarbeiter müssen immer wieder gemacht werden. Dies nimmt in vielen Fällen sehr viel Zeit in Anspruch und das insbesondere dann, wenn man relativ wenig oder überhaupt keine Erfahrung mit dem Erstellen der Gehaltsabrechnung hat. Durch die Verbesserung des Lohnabrechnungsprozesses können Sie den Zeitaufwand, den Sie in diese Tätigkeit regelmäßig investieren, nachhaltig reduzieren. Darüber hinaus können Sie durch die Optimierungsmaßnahmen sicherstellen, dass Sie nichts bei dem Erstellen von Lohnzahlungen vergessen. Im Folgenden geben wir wichtige Tipps, wie Sie die Gehaltsabrechnung einfacher und effizienter gestalten können.

Tipp 1: Etablieren Sie einen standardisierten Prozess für die Gehaltsabrechnung
Das Erstellen eines festen Verfahrens für die Gehaltsverwaltung macht den gesamten Prozess wesentlich simpler. Halten Sie Ihre Vorgehensweise beispielsweise in einem Notizbuch mit einer entsprechenden Checkliste fest, die Sie bei jeder Lohnzahlung schrittweise abarbeiten können. Auf diese Weise sehen Sie, was noch getan werden muss, um die Gehaltsabrechnung korrekt durchzuführen. Außerdem vermeiden Sie so nicht nur Fehler, sondern auch eventuelle Probleme mit den Angestellten, da ihr Gehalt nicht korrekt oder rechtzeitig ausgezahlt wurde. Obwohl Sie anfangs etwas mehr Zeit in die Erstellung der Checkliste investieren müssen, wird es sich auf lange Sicht sicherlich auszahlen.

Tipp 2: Die Gehalts- und Lohnabrechnung auslagern
Sollten Sie feststellen, dass Ihnen die Erstellung der Gehalts- und Lohnabrechnung zu viel Zeit und Energie in Anspruch nimmt, stehen Ihnen auch andere Optionen zur Verfügung. So können Sie beispielsweise einen externen Finanzdienstleister damit beauftragen, Ihre Gehaltsabrechnung zu erstellen. Spezialisierte Dienstleister wie die Lohnhelden sind mit allen Aspekten dieses Rechnungsbereiches vertraut und helfen Unternehmen deutschlandweit Probleme mit der Gehaltsabrechnung aus dem Weg zu räumen. Durch das Outsourcen der Gehaltsabrechnung können Sie sich voll und ganz Ihren geschäftlichen Aktivitäten widmen und wissen mit Sicherheit, dass die Lohn- und Gehaltsabrechnung jeden Monat pünktlich und vollständig erstellt wird.

Tipp 3: Benutzen Sie eine Software-Lösung zur Zeit- und Urlaubsregistrierung
Um den Prozess der Zeiterfassung effizienter zu gestalten, sollten Sie eine dedizierte Software-Lösung benutzen. Hierfür eignen sich webbasierte Apps zur Zeiterfassung besonders gut, da Sie mit einem Online-System die Zeit- und Urlaubsregistrierung an einem zentralen Ort abspeichern und so stets auf relevante Informationen zurückgreifen können. Dadurch erleichtern Sie den Prozess der Gehaltszahlung erheblich.

Tipp 4: Systeme miteinander verbinden
Wenn Sie ein Online-System zur Zeit- und Urlaubsregistrierung benutzen, sollten Sie sicherstellen, dass es mit Ihrer Gehaltsabrechnungssoftware kompatibel ist. Viele softwarebasierte Gehaltsabrechnungs-Lösungen bieten die Möglichkeit, Daten aus anderen Programmen wie beispielsweise Shiftbase, Excel oder Word automatisch importieren zu lassen. Dies verhindert, dass Sie die Daten manuell eingeben müssen, was nicht nur sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, sondern auch äußerst anfällig für Fehler ist. Durch automatische Daten-Importe brauchen Sie nicht zu überprüfen, ob alle Daten korrekt eingegeben wurden, bevor Sie die Gehaltszahlung vornehmen können.

Tipp 5: Bleiben Sie auf dem neuesten Stand
Sie sollten auf jeden Fall sicherstellen, dass Sie bei allen wichtigen Änderungen und Neuerungen, welche die Lohn- und Gehaltsabrechnung betreffen, auf dem Laufenden bleiben. Auf diese Weise können Sie bei Änderungen sofort reagieren, machen keine unnötigen Fehler und müssen nachträglich auch keine Korrekturen vornehmen. Das erspart Ihnen Zeit und auch Geld, denn manche Fehler können ziemlich teuer sein.


Brillen-Mosqua MitarbeiterInnen lassen sich impfen

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Schutz der Risikogruppen und des Teams ist wichtig

Ludwigsburg.| Beim Ludwigsburger Optiker Brillen-Mosqua sind, zusätzliche zu allen ohnehin von Anfang an konsequent umgesetzten Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz vor einer Corona-Infektion, bereits fast alle MitarbeiterInnen mit mindestens einer Impfung gegen das Corona-Virus versorgt worden. Zum Teil wurden sogar vor etwa vier Wochen bereits die zweiten Impfdosen verabreicht oder folgen in Kürze.

„Seit Beginn der Corona-Pandemie garantieren wir weiterhin eine optimale Versorgung mit Sehhilfen und sind täglich im Einsatz. Wir wollen durch die Schutzimpfung den bestmöglichen Schutz unserer Kunden, vor allem der Risikogruppen und natürlich unseres Teams erreichen. Im Geschäft, bei Hausbesuchen und bei Pflegeheim- und Krankenhausterminen kommt es regelmäßig zu Kontakten mit Risikogruppen. Als im Februar klar war, dass sich Augenoptiker impfen lassen dürfen, haben wir unseren MitarbeiterInnen direkt das Angebot gemacht, ihnen eine entsprechende Bestätigung zur Vorlage im zuständigen Impfzentrum auszustellen. Mittlerweile sind fast alle mindestens einmal gegen das Corona-Virus geimpft, zum Teil sogar bereits zweimal,“ freut sich Markus Stammberger, der geschäftsführende Gesellschafter von Brillen-Mosqua über die hundertprozentige Impfbereitschaft in seinem Unternehmen.

Zusätzlich zu den bereits getroffenen Sicherheitsvorkehrungen, die bei Brillen-Mosqua bereits von Anbeginn der Pandemie konsequent umgesetzt werden, ist das Impfen ein weiterer Schritt, um dem Virus die Stirn zu bieten und für MitarbeiterInnen und Kunden den bestmöglichen Schutz zu gewährleisten.

„Die Corona-Impfung ist der wirksamste Weg aus der Krise, dazu leisten wir mit unserer Impfbereitschaft einen Beitrag,“ erklärt der Ludwigsburger Optiker.


5 Tipps, wie Sie das Home-Office augenfreundlich gestalten

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Der Arbeitsalltag vieler Menschen hat sich im vergangenen Jahr durch den Ausbruch der Corona-Pandemie stark verändert. Während früher Meetings und weitere Geschäftstermine im direkten Miteinander stattfanden, werden diese nun regelmäßig durch Video-Konferenzen ersetzt. Die zusätzliche Bildschirmbelastung für das Auge kann dabei zum gesundheitlichen Risiko werden.

Wir haben im Rahmen des Tages für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz – welcher am 28. April stattfindet – für Sie fünf Tipps zusammengetragen, wie Sie Ihre Augen vor überflüssiger Belastung im Home-Office schützen können.

Regelmäßige Bildschirmpausen einlegen
Auch wenn wir es zunächst selbst oft nicht merken, so strengt es unsere Augen überdurchschnittlich stark an, wenn wir für einen längeren Zeitraum auf den Bildschirm schauen. Deswegen werden pro Stunde Bildschirmnutzung nicht nur fünf bis zehn Minuten Pause empfohlen – diese Zeit ist sogar gesetzlich festgelegt. Zögern Sie also bei dauerhafter Arbeit am Monitor nicht, Ihren Augen etwas Entspannung zu gönnen. Wenn Sie ein Fenster in der Nähe Ihres Arbeitsplatzes haben, eignet sich frische Luft, um Ihre Augen bei der Regeneration zu unterstützen. Genauso kann es auch helfen, wenn Sie durch das Fenster für einige Sekunden einen entfernten Punkt fokussieren, um Ihren Augen einen Ausgleich zum stets gleichweit entfernten Computerbildschirm zu geben.

Auch am Schreibtisch gilt: Den richtigen Abstand halten
Ob Sie während Ihrer täglichen Arbeit am Monitor den richtigen Abstand einhalten, können Sie durch einen einfachen Test herausfinden. Lehnen Sie Ihren Rücken an die Stuhllehne und strecken Sie die Arme nach vorne aus. Wenn Sie nun mit Ihren Fingerspitzen den Bildschirm berühren oder dieser sogar noch einige Zentimeter von Ihren Händen entfernt ist, haben Sie den richtigen Abstand. Sie sollten im Optimalfall außerdem leicht nach unten schauen müssen, wenn Sie die Mitte Ihres Bildschirmes ansehen. Durch Einhaltung dieser Faustregeln tragen Sie zur Entlastung Ihrer Augen bei und fördern außerdem die eigene Arbeitsproduktivität.

Augentropfen zur Linderung von Augenstress
Wenn sich ein anstrengender Arbeitstag vor dem Monitor zu Ende neigt, ist häufig nicht nur Ihr Geist ausgelaugt. Auch die Augen arbeiten dann am Rande ihrer Kapazität und können anfangen zu jucken, brennen oder röten sich leicht. Was viele als reine Müdigkeit interpretieren, wird von Medizinern Office-Eye-Syndrom genannt. Durch die regelmäßige Nutzung von gut verträglichen, konservierungsmittelfreien Augentropfen wie etwa HYLO CARE® wirken Sie dem Austrocknen effektiv entgegen und schützen Ihre empfindlichen Sehorgane.

Arbeitsplatzbrillen können vom Arbeitgeber bezuschusst werden
Jeder, der gelegentlich zu einer Lesebrille greifen muss, sollte darüber nachdenken, sich eine Arbeitsplatzbrille anzuschaffen. Die auch Bildschirmbrillen genannten Sehhilfen erleichtern das Sehen auf einem Abstand von 30 bis 80 Zentimetern und sind damit ideal für Ihre Arbeit im Home-Office geeignet. Oft nehmen wir die deutliche Verbesserung des Sehens erst wahr, nachdem wir sie durch das Aufsetzen einer Brille buchstäblich vor Augen gehalten bekommen. Viele Arbeitgeber bezuschussen nach der Vorlage eines Sehtests übrigens eine Arbeitsplatzbrille – einige übernehmen die Kosten sogar komplett.

Raum- und Bildschirmhelligkeit spielen eine entscheidende Rolle
Schaffen Sie sich die besten Voraussetzungen für ein gesundes Arbeitsumfeld. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Position Ihres Arbeitsplatzes. So sollten Sie wenn möglich nicht zentral vor oder hinter, sondern immer seitlich zu Fenstern sitzen. So verhindern Sie, geblendet zu werden, und Ihr Auge lässt sich durch äußere Einflüsse weniger ablenken. Zudem verringern Sie so Spiegelungen des hellen Sonnenlichts auf dem Monitor. Auch die Voreinstellungen Ihres Bildschirmes können zu einem entspannten Arbeitstag beitragen. Ihre optimale Bildschirmhelligkeit ist dabei abhängig von Ihrer Umgebung und sollte entsprechend individuell angepasst werden.


Stuttgart Reds mit Sieg und Niederlage gegen Mainz

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Die Baseballer vom TV Cannstatt haben sich gegen die Mainz Athletics die erste Saisonniederlage eingefangen, bleiben aber mit dem Sieg direkt im Anschluss auf Kurs Richtung Play Offs. Gegen ihre bisher stärksten Gegner in dieser Saison brauchte die bislang erfolgreichste Offensive in der Baseball Bundesliga Süd eine ganze Weile um warm zu werden, lief dann streckenweiße heiß und knüpfte somit an vergangene starke Leistungen in dieser Saison an, die die Reds dieses Jahr noch weit tragen können. Dazu gab es ein emotionales Wiedersehen an einem insgesamt tollen Baseball-Nachmittag, der leider noch ohne Zuschauer im TVC Ballpark stattfinden musste.
Man hat es ja fast nicht mehr für möglich gehalten, aber da war er, der sonnige Frühlingstag im Ballpark. Zwar ohne Besucher, ohne den geselligen Trubel, die Burger und die Kaltgetränke fehlten auch noch, aber das Wichtigste an dem Tag gab’s dafür direkt im Doppelpack: Baseball. Zwei Spiele der Stuttgart Reds gegen die Mainz Athletics, einen direkten Konkurrenten um die Play-Off Plätze. Die Mainzer, bereits mit 3 Niederlagen im Rücken, setzten alles daran, in Cannstatt was Zählbares verbuchen zu können. Die Reds konnten hingegen ohne Niederlage auf dem Zettel, dafür aber mit der bisher stärksten Offensive in der Baseball Bundesliga Süd, selbstbewusst in den Ring steigen.
Starting Pitcher für die Cannstatter in Spiel 1 war Marcel Giraud, der mit Hilfe seiner Hintermänner mit zwei Groundouts und einem Strikeout im ersten Inning direkt fehlerfrei startete.
Ein Bilderbuch-Doubleplay des Infields der Stuttgarter in Inning 3 hielt die Weste der Roten weiterhin weiß. Die gefürchtete Schlagkraft der Stuttgarter lief in den ersten Spieldurchläufen noch nicht richtig warm und so gelang es den Reds, trotz einiger guter Kontakte am Ball, nur durch Errors der Athletics auf Base zu kommen. Im Gegenzug wurde es für die Baseballer vom TVC im vierten Inning gefährlich, als Giraud etwas die Präzision verlor und durch zwei Walks in Folge, die Mainzer gefährlich nah an den Punkterwerb brachte. Doch die solide Defensive Stuttgarts verhinderte den Rückstand. Ebenso konnten die Reds im Nachschlag nur durch starke Defensivaktionen der Athletics vom Punkten abgehalten werden.
Nach zwei Walks zu Beginn des sechsten Innings, reagierte der Reds Chef-Trainer Curtis DiSale, nahm Giraud vom Wurfhügel und gab dafür Joe Cedano De Leon die Kugel in die Hand. Leider konnte auch er die Schlagleute der Mainzer nicht in Schach halten, und so gelang es den Gästen durch zwei weitere Hits zwei Punkte zu erzielen.
Athletics-Pitcher Stahlmann machte zu Beginn des sechsten Durchlaufs Bekanntschaft mit Reds Power-Hitter Billy Germaine, der ihn direkt beim ersten Pitch mit einem Kanonenschlag, hoch und weit über den Zaun begrüßte. Die rot-weiße Murmel landete tief tief im Waldesgrün hinter dem Left-Center Field und wart nie wieder gesehen. Anschluss!
Im siebten Inning konnten die Mainzer ihre Führung ausbauen. Der durch einen Wild Pitch auf die dritte Base vorgerückte Mainzer Runner, kam mit einem Sacrifice-Fly Home zum 3:1.
Durch einen Walk, ein Double von Elias Macias und einem Intentional Walk für unser kroatisches Kraftpaket Toni Horvatic, um schlimmeres für die Athletics zu verhindern, waren im neunten Inning bei zwei Outs, alle Bases mit Reds-Runnern besetzt. Aber ein Groundball zur dritten Base und ein Tag beendeten das Spiel. 3:1 Endstand. Unterm Strich waren drei Hits der Stuttgarter in neun Innings einfach zu wenig.
In Spiel 2 ging es dann direkt im zweiten Spieldurchlauf so richtig rund. Die Jungs aus Cannstatt zündeten am Schlag ein Feuerwerk und erzielten vier Runs. Elias Macias eröffnete mit einem Double über die Mitte. Durch eine Folge von Patzern der Defensive der Athletics, gelang es daraufhin zwei weiteren Runnern der Roten auf Base zu kommen und Macias schließlich den Fuß zum ersten Punkt auf die Homeplate zu setzen. Mit zwei Runnern auf Base prügelte Reds-Catcher Frido Fink die Kugel punktgenau in die Pampa hinter dem Leftfield. Finks erster Homerun in seiner noch jungen Bundesliga-Karriere, und dann gleich so ein schönes und wichtiges Ding.
Im dritten Inning machten die Reds sich durch Fehler in der Defensive das Leben schwer. Ein Walk, ein Hit by Pitch und ein Error im Infield luden die Bases. Der sonst sehr verlässliche Starting Pitcher der Reds, Dustin Ward, hatte zwischenzeitlich Probleme das Runde in das Eckige zu werfen. Er sollte insgesamt sechs Walks abgeben. Die Mainzer kamen nun mit zwei Runs aufs Scoreboard.
In Inning 4 antworteten die Reds direkt durch ein Single von Frido Fink, der einen super Tag erwischt hatte, dazu ein Double von Hit-Maschine Germaine und jeweils ein RBI-Single von Kruno Gojkovic und Jonas van Bergen. Die Cannstatter erhöhten auf 7:2.
In Inning 6 ging es für Ward auch vom Wurfhügel und Young Gun Yannick Witt übernahm, den die Mainzer ebenfalls direkt unter Druck setzten, wodurch sie mit einem Walk, einem Hit, einem Double und einem Error drei weitere Punkte für sich verbuchen konnten.
Auch Moritz van Bergen, der für Witt auf dem Mound kam, fehlte heute das nötige Glück beim Wurf. Toni Horvatic übernahm mit vollen Bases und gab durch einen Walk einen weiteren Punkt ab. Mit 7:6. war es nun plötzlich wieder eine sehr enge Kiste. Ein Groundout brachte die Reds aber aus der bisher brenzligsten Situation.
Im Nachschlag  schoß Reds-Shortstop Xavi Gonzalez die Murmel noch einmal hoch und weit über den Zaun und lieferte so genau die richtige Antwort um ein wenig Ruhe rein zu bringen. Bye Bye Baseball! Im 8. Spieldurchlauf konnten die Cannstatter, mit einem Double von Danilo Weber, einem RBI-Single von Jonas Van Bergen und durch einen Wild Pitch der Mainzer, noch zwei weitere Runs aufs Scoreboard schlagen. Dennoch wurde es im letzten Inning noch einmal spannend. Um sicherzustellen, dass es sich die Fans der Reds an ihren Endgeräten auf den Sofas daheim nicht zu gemütlich machten, pfefferte der Mainzer Maximilian Boldt den Ball über den Zaun. Für mehr reichte es den Athletics aber nicht und so blieb es beim 10:8 Endstand.
Mit der sportlichen Ausbeute kann man auf dem Schnarrenberg also zufrieden sein, aber etwas anderes, abseits des Feldes, markierte den eigentlichen Höhepunkt des Tages: Reds-Liebling Yannis Weber, der krankheitsbedingt monatelang ausfiel und auch den Rest der Saison nicht spielen wird, kam heute zum ersten Mal nach langer und banger Zeit zur Mannschaft dazu und sorgte für Glücksgefühle bei den Teamkollegen und der gesamten Reds-Belegschaft vor Ort. Da blieben natürlich nicht alle Augen trocken. Nicht auszudenken, was da vor voller Fan-Kulisse los gewesen wäre. Aber auch so jetzt schon der schönste Moment 2021. Willkommen zurück zu Hause, Yannis!


Corona: Nächtliche Ausgangsbeschränkung in Stuttgart

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Stuttgart.| Die Notbremse des Bundes in § 28b IfSG regelt, dass die nächtliche Ausgangsbeschränkung von 22 bis 5 Uhr gilt. Das Land Baden-Württemberg hat angekündigt, die Vorgaben des Bundes sofort und vollständig umzusetzen. Ab morgen wird daher eine Corona-Verordnung gelten, die den Beginn der Ausgangsbeschränkung ebenfalls auf 22 Uhr festsetzt.

Dies greift auch in der Landeshauptstadt Stuttgart, so dass ab Samstag, den 24. April, die nächtliche Ausgangsbeschränkung um 22 Uhr beginnt.

Außerdem bleibt zwischen 22 und 24 Uhr allein ausgeübte, körperliche Bewegung im Freien – also etwa Spazierengehen oder Joggen – zulässig.

Die Regelung seit Mitte des Monats sah bislang eine Ausgangsbeschränkung ab 21 Uhr vor.


Bundesnotbremse für den Landkreis Böblingen

  • Schulen und Kitas voraussichtlich ab Montag geschlossen
  • Inzidenzwert an drei Tagen hintereinander über 165

Kreis Böblingen.| Die Infektionszahlen steigen weiter und damit auch die 7-Tage-Inzidenz. Das Vierte Bevölkerungsschutzgesetz des Bundes, das auch die sog. „Bundesnotbremse“ enthält, tritt am heutigen 23. April 2021 in Kraft. Das bringt auch Auswirkungen für den Landkreis Böblingen mit sich. „Ich begrüße die einheitlichen Verhältnisse, die der Bund mit diesem Gesetz schafft“, so Landrat Roland Bernhard. „Sie waren notwendig, weil die Verständigung auf der Ebene der Ministerpräsidenten nicht geglückt ist.“ Das Hin und Her mit Blick auf geltendes Recht sei insbesondere für die Bürgerinnen und Bürger verwirrend gewesen und habe zu großem Unmut und letztlich auch zum Überdruss geführt. „Mit dieser Bundesregelung herrscht nun Klarheit!“

Laut des neuen Bundesgesetzes gibt es ganz aktuell Auswirkungen für den Landkreis Böblingen. Die Überschreitung des Werts von 165 an drei Tagen in Folge wird der Landkreis offiziell feststellen. Lt. Bundesgesetz sind dann „ab dem übernächsten Tag“ die Schulen und Kita-Einrichtungen geschlossen – im Fall des Landkreises voraussichtlich ab Montag, 26. April. Schul- und Kitaträger wurden vom Landratsamt per Mail vorgewarnt.

Unabhängig davon greift ab 26. April auch die Testpflicht des Landkreises Böblingen für Kita-Einrichtungen bzw. Kindertagespflege. „Angesichts der Bundesnotbremse gilt sie zunächst nun lediglich für die Notbetreuung. Wir sind aber zuversichtlich, dass die Erkenntnisse aus unserer Modellphase dann auch wertvoll sind, wenn wir den Inzidenzwert wieder gesenkt bekommen und die Einrichtungen wieder öffnen können“, so der Landrat. „Unser Testkonzept und die Testpflicht werden dann wertvoll sein.“

In Bezug auf die weiteren Regelungen gilt, was die Bundesnotbremse für Landkreise mit einer Inzidenz über 100 festsetzt. Denn diese Marke ist im Kreis Böblingen seit dem 9. April überschritten. Die für die Menschen wohl bedeutsamste Regelung gilt ab Samstag, 24. April, nämlich die angepasste Kontakt- und Ausgangsbeschränkung, dass man zwischen 22 und 5 Uhr seine Wohnung nur aus triftigem Grund verlassen darf (z.B. für den Weg zur Arbeit). Ausnahme, bis 24 Uhr darf man allein Spazieren gehen oder Joggen.

Baden-Württemberg setzt die Corona-Notbremse um, indem die Corona-Verordnung erneut angepasst wird. Vieles ist schon enthalten, anderes wird geändert. Die neue Verordnung soll am Samstag in Kraft treten. Landrat Roland Bernhard bittet um Verständnis: „Wir müssen die wenigen Wochen, die es jetzt noch braucht bis die Impfkampagne deutlich Wirkung zeigt, dazu nutzen, die Infektionszahlen signifikant zu senken“, so der Landrat. „Dafür braucht es die Mitwirkung aller Bürgerinnen und Bürger.“ In den Kliniken des Klinikverbunds Südwest (KVSW) ist die Zahl der Corona-Patienten von 33 vor Ostern auf 62 (Stand 22.4.) angestiegen. D.h. sie hat sich in drei Wochen verdoppelt. Alarmierend ist insbesondere, dass rd. ein Drittel intensivmedizinisch versorgt werden muss, – in den ersten beiden Wellen lag diese Quote meist bei 15 bis 20 %. Die Auslastung der Intensivstationen im Verbund liegt bei rd. 90%.


Schulen und Kitas stellen Regelbetrieb ein

Kreis Esslingen.| Im Landkreis Esslingen findet von kommendem Montag an nur noch Fernunterricht an Schulen statt und in Kindertageseinrichtungen wird der Regelbetrieb eingestellt. Das ist eine Folge des Inkrafttretens des neuen Bevölkerungsschutzgesetzes mit der bundesweit einheitlich geregelten, sogenannten Bundesnotbremse zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

Die Inzidenz im Landkreis Esslingen liegt derzeit bei 219 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen. Seit mehr als drei Tagen liegt der Wert damit über dem nun gültigen Schwellenwert von 165 für die Einstellung des Präsenzunterrichts an Schulen und des Regelbetriebs in Kindertageseinrichtungen. Das hat das Gesundheitsamt im Landkreis Esslingen nun offiziell festgestellt. Ab Montag, 26. April wird deshalb kein Präsenzunterricht an Schulen im Landkreis Esslingen mehr stattfinden. Ebenso muss der Regelbetrieb in Kindertageseinrichtungen eingestellt werden. Eine Bekanntmachung dazu wird auf der Startseite der Homepage (www.landkreis-esslingen.de) veröffentlicht.

Die Ausgestaltung der Ausnahmeregelungen für die Notbetreuung in Kindertageseinrichtungen, die Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler der Klasse eins bis sieben, den Präsenzunterricht für Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen sowie den Betrieb an Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentren (SBBZ), ist bisher noch nicht bekannt. Die Ausnahmen sollen mit der Überarbeitung der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg geregelt werden. Diese wird am Wochenende erwartet.

Grundlage für die Bundesnotbremse ist das Vierte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, das der Bundesgesetzgeber gestern verkündete. Ab Samstag, 24. April gilt für Landkreise, in denen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 100 überschritten wird, ein harter Lockdown mit Kontaktbeschränkungen, Ausgangsbeschränkungen und der weitgehenden Schließung des Einzelhandels und der Gastronomie, so wie es im Landkreis Esslingen bisher schon der Fall ist. Schulen müssen ab einer Inzidenz von 100 zum Wechselunterricht übergehen. Ab dem neu bestimmten Inzidenzwert von 165 darf Präsenzunterricht grundsätzlich nicht mehr stattfinden, ebenso der Regelbetrieb von Kindertageseinrichtungen.