Radschnellverbindung Weil der Stadt – Leonberg

Befahrung der Teilstrecke Silberberg – Renningen – Malmsheim am Freitag, 25. März 2022

Von Weil der Stadt über Renningen nach Leonberg soll eine Radschnellverbindung entstehen. Dazu findet am Freitag, 25. März, eine Bürgerinformation für die Teilstrecke Malmsheim – Renningen – Silberberg statt. Die Veranstaltung findet in Form einer gemeinsamen Befahrung per Rad durch, von 15 bis 18 Uhr. Es werden mögliche Trassenverläufe besichtigt und natürlich können Fragen zur geplanten Radschnellverbindung gestellt werden.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Befahrung teilzunehmen. Natürlich muss das eigene Fahrrad oder Pedelec mitgebracht werden. Treffpunkt / Start ist am Freitag, 25. März 2022, um 15 Uhr, in Silberberg, Bahnhof Rutesheim (südlich der Gleise). Gegen 16.30 / 17 Uhr ist eine Pause geplant in der Industriestraße (Nähe Bahnhof Renningen), gegen 18 Uhr ist geplant, in Malmsheim am Parkplatz beim Bahnhof anzukommen.

Radschnellverbindungen führen den Radverkehr möglichst geradlinig, kreuzungsarm und ohne Umwege auf breiten Wegen oder weitestgehend bevorrechtigt auf der Straße. Sie sollen eine attraktive Möglichkeit bieten, im Alltag oder auch für längere Stecken zügig und sicher mit dem Rad voran zu kommen.

Im Jahr 2019 veröffentlichte der Landkreis Böblingen eine Machbarkeitsstudie, in der unter anderem die Verbindung von Weil der Stadt nach Leonberg untersucht wurde. Aktuell hat die Vorplanung auf diesem Abschnitt begonnen. Die Machbarkeitsstudie ist auch online unter www.lrabb.de/radverkehr, „Konzepte und Strategien rund um den Radverkehr“ abrufbar.


Gegen Waspo Hannover ist nichts zu holen

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Ludwigsburg.| Die SVL-Wasserballer haben ihr Heimspiel im Inselbad Stuttgart gegen Waspo Hannover mit 5:18 verloren. Zu deutlich verloren, das wissen auch die Spieler. Nun gilt die volle Konzentration den letzten Spielen der Vorrunde gegen Potsdam und gegen Esslingen.

Die Partie gegen den Champions-League-Teilnehmer Waspo Hannover am Samstagnachmittag im Inselbad Stuttgart ist schnell entschieden. Nach dem ersten Viertel heißt es 0:5. Und auch im zweiten Viertel geht kaum mehr. Einzig Nino Blazevic gelingt ein Treffer, zur Halbzeit steht es 1:10.

Im dritten Viertel heißt der einzige Torschütze des SVL Marko Martinic. Der Zwischenstand nach drei Vierteln: 2:12. Im vierten Viertel steuern Blazevic, Mattia Ruggeri und Mateja Bosic je einen Treffer bei. Waspo indes erzielt sechs Tore. Beim Schlusspfiff heißt es 5:18. Ein gebrauchter Tag für den SVL und die rund 100 Zuschauer im Inselbad.

Der SVL-Teammager Adrijan Jakovcev ist ein wenig ernüchtert, sagt: OK, das Spiel deutlich verloren, das Ergebnis sei auch gar nicht so richtig, wichtiger sei es, „etwas mitzunehmen“, sprich Erfahrungen zu sammeln gegen ein Top-Team. „Ich muss aber ehrlich sagen: wir können aus diesem Spiel gar nichts mitnehmen.“ Das sei ärgerlich, es sei ja in Ordnung gegen einen stärkeren Gegner zu verlieren, aber durch so eine Niederlage nicht schlauer zu werden, das sei eben ärgerlich. Aber abwarten, vielleicht ziehen einige Spieler ja doch ihre Schlüsse aus dieser Partie.

Der SVL-Nationalspieler Timo van der Bosch sagt nach dem Abpfiff, das Ergebnis spreche „für sich, wir hatten keine realistische Chance auf einen Sieg.“ Die Mannschaft sei zu schnell viel zu weit zurückgelegen. „Wir waren in allen Belangen unterlegen“. Die Schiedsrichter hätte auch „ein paar merkwürdige Entscheidung getroffen, aber daran lag es heute sicher nicht“. Die Partie gegen Hannover sei kein Spiel, „das wir gewinnen mussten, von daher ist noch alles gut“. Aber klar, der SVL hätte sich besser verkaufen sollen.

Der SVL-Kapitän und Torwart Ivan Pisk erklärt nach dem Abpfiff, „wir hätten mit klaren Köpfen in das Spiel einsteigen müssen“ – das Spiel sei für Waspo von Anfang an eine leichte Übungseinheit gewesen. Der SVL-Betreuer Dieter Gscheidle fast sich kurz, spricht von „einer trägen Angelegenheit“, die Chancenverwertung sei schlecht gewesen. Waspo habe sofort gezeigt, wer Herr im Haus ist. Der SVL-Vizepräsident Matthias Nagel sagt, es sei klar gewesen, „dass wir nicht punkten werden. Man hätte aber ein bisschen mehr erwarten können“- im Angriff und in der Abwehr.

Nun gilt die volle Konzentration den nächsten wichtigen Spielen gegen Potsdam und gegen Esslingen. Am kommenden Samstag spielt Ludwigsburg in Potsdam, am Mittwoch darauf im Inselbad gegen Esslingen und am Samstag, 19. März, im Inselbad wieder gegen Potsdam. Danach ist die Vorrunde beendet. Platz vier in der Bundesliga-Tabelle ist für den SVL realistisch, danach geht es in den Playoffs weiter.


Zwei Detonationen im Großraum Stuttgart und Umgebung

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Keine Gefahrensituation

Ludwigsburg.| Für zahlreiche Anrufe sorgten heute zwei laute Detonationen, die gegen 14.10 Uhr in Ludwigsburg und weit darüber hinaus zu hören waren. Es handelte sich um den Überschall-Knall zweier Abfangjäger der Luftwaffe und es bestand keine Gefahrensituation, teilt die Polizei mit.

Die Abfangjäger waren offensichtlich als Unterstützung auf dem Weg zu einem zivilen Flugzeug das Funkprobleme hatte, die sich dann aber erledigten.


Hilfe für Geflüchtete aus der Ukraine

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  • Stadt schaltet neue Homepage
  • Hotline ab Montag erreichbar
  • Möglich dank Netzwerk „ukraine engagiert“

Stuttgart.| Die Landeshauptstadt unterstützt das überwältigende Engagement zur Linderung der humanitären Folge des Kriegs in der Ukraine. Sie hat dazu jetzt ein neues Angebot auf der Website www.stuttgart.de/ukraine-hilfe geschaltet. Es richtet sich in erster Linie an alle, die Hilfe suchen oder anbieten. Zu finden sind auch Informationen zur Unterbringung und zum Aufenthaltsrecht. Diese Seite ist ein Angebot des Netzwerkes „ukraine-engagiert stuttgart“, einem Hilfeverbund aus Verwaltung und Zivilgesellschaft.

Die „Hotline für die Ukraine-Hilfe“ ist ab Montag, 7. März, erreichbar: Werktags zwischen 9 und 19 Uhr werden hier Fragen rund um die Unterstützung für Ankommende und Helfende beantwortet. Die freiwillig Engagierten und Hauptamtlichen der Hotline sprechen Deutsch und Ukrainisch. Die Telefonnummer lautet: 0711 722351121. Per Mail sind sie erreichbar unter [email protected]

Das Netzwerk schafft darüber hinaus mit weiteren Partnern Ruhe- und Begegnungsräume sowie Unterstützungsangebote für Geflüchtete und Engagierte.

Koordinierende Netzwerkpartner der Angebote sind:

  • Engagementförderung im Sozialamt und im Haupt- und Personalamt unter Mitwirkung weiterer städtischer Fachstellen
  • Bürgerstiftung Stuttgart
  • Initiativen der ukrainischen Community
  • Ausbildungscampus Stuttgart
  • Freiwilligenzentrum Caleidoskop, Caritas Stuttgart

Stadt erarbeitet Gesamtkonzept für die Innenstadt

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OB Dr. Nopper: „Nur eine sichere Stadt ist eine attraktive Stadt“

Stuttgart.| Die Landeshauptstadt Stuttgart arbeitet seit längerem an einem Gesamtkonzept, das die Innenstadt insbesondere in den Abend- und Nachtstunden des Wochenendes zu einem sicheren und attraktiven Ausflugsziel für alle machen soll. Neben einer Mischung aus Kommunikation und klaren roten Linien sieht das Konzept verschiedene Veranstaltungsformate zur Bespielung des öffentlichen Raums sowie eine verbesserte Infrastruktur vor. Die Ergebnisse sollen in Kürze den zuständigen gemeinderätlichen Gremien vorgestellt werden.

OB Dr. Frank Nopper betont: „Nur eine sichere und saubere Stadt ist auch eine attraktive Stadt. Wir wollen, dass sich alle, Besucher ebenso wie Einwohner, gerne in der Innenstadt aufhalten. Durch ein Bündel von Maßnahmen werden wir die Sicherheitslage weiter verbessern. Dies wird verbunden mit den verschiedensten Veranstaltungen im öffentlichen Raum über das ganze Jahr hinweg. Wir setzen auf einen guten Mix von Prävention und Repression!“

Der Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport, Dr. Clemens Maier, sagte am Freitag, 4. März: „Die Stuttgarter Innenstadt ist an den Wochenenden ein Anziehungspunkt für zahlreiche junge Menschen aus der weiten Region. Leider fanden im vergangenen Jahr einige Grenzüberschreitungen und strafbare Delikte statt, was zu Konflikten mit der Polizei und Anwohnerinnen und Anwohnern führte. Mit präventiven und ordnungsrechtlichen Maßnahmen wollen wir dies in diesem Jahr verhindern. Trotzdem stehen Polizei und Stadt weiterhin vor großen Herausforderungen.“ Maier erklärte, das Gesamtkonzept sehe als wichtigen Punkt eine Bespielung öffentlicher Plätze mit unterschiedlichsten kulturellen, sportlichen und sozialen Veranstaltungen vor. Alle Maßnahmen würden ineinandergreifen und sich ergänzen. Der Bürgermeister: „Der ganzheitliche Blick auf unsere Innenstadt soll es gewährleisten, dass Veranstaltungen Anziehungspunkte bilden und die präventiven und repressiven Maßnahmen das friedliche und fröhliche Feiern aller Besucher unserer Stadt sicherstellen.“

Ein abwechslungsreiches Veranstaltungsangebot, das ohnehin geplante Angebote genauso einbezieht wie neu geschaffene, soll Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunft in die Innenstadt locken und so zu einer Durchmischung des Publikums führen. Für junge Menschen soll es ein eigens auf ihre Interessen und Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot geben. Dazu haben sich verschiedenste Veranstalter wie die Stuttgarter Jugendhausgesellschaft, die Mobile Jugendarbeit Innenstadt, das Pop-Büro, das Gemeinschaftserlebnis Sport (GES) und viele andere zusammengefunden, um ein solches Gesamtkonzept mit Leben zu füllen.

Im Fokus stehen dabei verschiedene Orte in der Innenstadt einschließlich Marienplatz und Feuersee, die üblicherweise abends von einem jüngeren Publikum aufgesucht werden.

Zahlreiche Initiativen engagieren sich für ein konfliktfreies und tolerantes Miteinander. Darunter sind die Mobile Jugendarbeit in der Innenstadt, die Respektlotsen, das GES und auch die Kommunikationsteams der Polizei.

Gleichzeitig werden Stadt und Polizei auch mit ordnungsrechtlichen Mitteln die Sicherheit in der Innenstadt verbessern und den sozialen Frieden der Anwohner sicherstellen. Um Konflikten vorzubeugen, kommen verschiedene Maßnahmen zum Einsatz. Polizei, Städtischer Vollzugsdienst und private Sicherheitsdienste werden vor Ort sein, um schnell gegen Störer einschreiten zu können. An Schlossplatz, Kleinem Schlossplatz und Eckensee werden entstehende Konflikte per Videoüberwachung frühzeitig identifiziert, gleichzeitig werden diese Bereiche soweit möglich bedarfsorientiert besser ausgeleuchtet. Störer werden des Platzes verwiesen. Als letztes Mittel kann für bestimmte Plätze oder Teile davon ein vorübergehendes Verweilverbot oder gar eine Sperrung angeordnet werden. In regelmäßigen Lagebesprechungen zwischen Stadt und Polizei wird anhand eines vom Polizeipräsidium Stuttgart entwickelten Stufenkonzeptes laufend auf sich verändernde Erfordernisse reagiert werden.

Um Veranstaltungen und Angebote, aber auch das Feiern von Menschen im öffentlichen Raum zu ermöglichen, bedarf es einer entsprechenden Infrastruktur. Aus diesem Grund sollen wie schon im letzten Jahr mobile Toilettenanlagen aufgestellt werden. Bekannt gewordene Verursacher von Ordnungswidrigkeiten wie dem unachtsamen Wegwerfen von Abfall oder der Verrichtung der Notdurft werden zur Anzeige gebracht. Auch die Beleuchtung der hochfrequentierten Bereiche in der Innenstadt soll sukzessive verbessert werden.


Ukraine-Krieg: Dürr-Konzern spendet 150.000 €

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Bietigheim-Bissingen, 4. März 2022.| Der Dürr-Konzern unterstützt die humanitäre Hilfe für Menschen aus der Ukraine. Das Unternehmen spendet 150.000 € an Caritas international, das Hilfswerk der deutschen Caritas.

„Es ist eine Tragödie, die sich hier in Europa abspielt und unter der Millionen von Menschen leiden. Wir wollen einen Beitrag leisten, um die Not etwas zu lindern“, stellt Dr. Jochen Weyrauch, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG, fest. „Krieg ist nie eine Lösung. Wir hoffen, dass die russische Regierung ihren Irrweg bald erkennt.“

Der Konzernbetriebsrat und die Belegschaft stehen hinter dieser Spende des Unternehmens, informiert Dr. Jochen Weyrauch: „Die Bilder aus den Kriegs- gebieten haben uns alle erschüttert.“

Caritas international kümmert sich mit ihren Partnern in der Ukraine und verschiedenen Nachbarstaaten um Menschen, die aufgrund der Kriegs- handlungen fliehen müssen. Unter anderem versorgt die Hilfsorganisation schutzsuchende Menschen mit Lebensmitteln und Trinkwasser. Außerdem stellt sie Odachlosen Notunterkünfte und Waschmöglichkeiten bereit.


SVL empfängt den Deutschen Meister

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Ludwigsburg.| Die Partien gegen die zwei Topteams der Wasserball-Bundesliga sind die einfachsten, sagen viele SVL-Spieler. Denn gegen Spandau 04 und Waspo Hannover habe man nichts zu verlieren. Das Heimspiel der Ludwigsburger gegen Hannover im Inselbad wird am Samstag um 15.30 Uhr angepfiffen.

Naturgemäß ist der Titelverteidiger aus Niedersachsen beim Spiel gegen des SV Ludwigsburg am Samstag im Inselbad Stuttgart der Favorit. Das wissen alle SVL-Wasserballer. „Wir können ohne Druck ins Spiel gehen“, sagt der Ludwigsburger Nationalspieler Timo van der Bosch. „Unser Ziel sollte sein, das Spiel möglichst lange offen zu halten.”

Die Partie gegen den Deutschen Meister von 2018, 2020 und 2021 und viermaligen deutschen Pokalsieger seit 2017, so van der Bosch weiter, sei eine gute Gelegenheit, „sich gegen gestandene Profis zu beweisen“.

Auch der SVL-Teammager Adrijan Jakovcev weiß: „Wir können frei aufspielen.“ Er sagt, „alles fängt mit einem guten Abwehrspiel an, das hat in dieser Saison in vielen Spielen gut funktioniert, aber leider gegen Duisburg am vergangenen Wochenende nicht.“ 18 Gegentore in der Partie gegen den Konkurrenten um Platz drei in der Liga am vorigen Samstag seien zu viele gewesen, „das ist nicht akzeptabel“. Im Spiel gegen Hannover wolle der SV Ludwigsburg „Akzente setzen“ – speziell in der Abwehr. Die Begegnung sei „eine perfekte Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln“.

Der SVL-Kapitän und Torwart, Ivan Pisk, erklärt, das Spiel gegen Waspo komme „kurz nach der Enttäuschung gegen Duisburg“ und biete die Möglichkeit, wieder Mut zu fassen und Zusammengehörigkeit zu demonstrieren, „unabhängig vom Endergebnis“. Das Spiel sei auch eine sehr gute Vorbereitung auf die nächsten Partien gegen Potsdam und Esslingen, die möglichst gewonnen werden sollten.

Laut Aussage des SVL-Goalgetters Marko Martinic wurde das Spiele gegen Duisburg genau analysiert, alle Fehler seien angesprochen worden. Man wolle versuchen all diese Fehler gegen Waspo nicht zu wiederholen. „Wir müssen uns so gut wie möglich verbessern, denn zu diesem Zeitpunkt in der Saison haben wir nicht mehr allzu viel Zeit unser Spiel zu stabilisieren.“

Das Spiel gegen Hannover wird wieder auf dem SVL-YouTube-Kanal live übertragen. Wer nicht vor Ort dabei ist, kann die Partie zudem im DSV-Liveticker verfolgen.


Neuer KIS bleibt zentral, wird aber schlanker

Kreisimpfstützpunkt ab 15. März 2022 im Stern-Center in der Sindelfinger Innenstadt

Landrat Roland Bernhard: „Wir wollen weiterhin ein zentrales Impfangebot aufrecht erhalten und hoffen, zeitnah dazu auch vom Land die weitere Zusage zu haben.“

Kreis Böblingen.| Zentral im Landkreis gelegen, gut erreichbar – ob mit dem ÖPNV oder dem eigenen Fahrzeug – der Kreisimpfstützpunkt des Landkreises Böblingen, kurz KIS, zieht von der Messe Sindelfingen in die Innenstadt, ins Stern-Center, direkt am Busbahnhof. Der Vertrag mit der Messe Sindelfingen ist ausgelaufen. Gleichzeitig ist die Impfnachfrage seit einigen Wochen schon rückläufig. Der neue KIS wird deshalb schlanker. „Eine für alle hervorragende Lösung“, wie Landrat Roland Bernhard findet. „Wir bedanken uns bei der Messe Sindelfingen, die unseren Impfstützpunkt bisher beherbergt hat. Insbesondere die Flexibilität Ende 2021, als wir binnen weniger Tage die Impf-Infrastruktur in der Messe wieder aufbauen mussten, war sehr wertvoll. Jetzt gibt es dort andere Pläne und wir haben mit den Räumlichkeiten im Stern-Center einen sehr guten neuen Standort gefunden.“

„Das Stern-Center bietet eine für uns optimale, bereits vorhandene Infrastruktur“, erklärt der Landrat. Dadurch und durch die verkleinerte Fläche verringern sich die Kosten. Die zentrale Betriebsform dieses Böblinger Konzepts habe sich aber bewährt und soll deshalb fortgeführt werden. Insbesondere, was die kluge Aufgabenverteilung zwischen Landkreis und Ärzte/Apotheker-Netzwerk angeht. „Das Impfen kann nicht zur Daueraufgabe der Landkreise werden“, erklärt der Landrat. Langfristig müsse die Impfinfrastruktur durch das Land in eine robuste Langfristplanung überführt werden. Insbesondere lehnen es die baden-württembergischen Landkreise ab, nach Schließungen der kommunalen Impfangebote durch das Land diese eventuell in naher Zukunft im Wege der kreiskommunalen Nothilfe wieder hochfahren zu müssen.

Genau das ist beim Böblinger Konzept anders, wie der Landrat ausführt. „Wir als Landkreis stellen der Ärzteschaft / Apothekerschaft nur die Infrastruktur zur Verfügung. Insofern sind wir ganz nah an der Regelversorgung. Wir bieten lediglich die Möglichkeit, in einem räumlich größeren Rahmen ggf. schnell eine große Menge an Impfungen verabreichen zu können.“

Je nach Bedarf sei man in der Lage, Kapazitäten flexibel hoch und runter zu fahren. „Wir wissen nicht, was die nächsten Monate bringen und sind mit dieser Variante gut aufgestellt. Dazu sparen wir dem Land Geld, weil wir nur rd. 1/5 dessen beanspruchen, was möglich wäre.“ Dieses Konzept wurde dem Sozialministerium als modellhaft angeboten; die Reaktion darauf steht noch aus. „Wir wollen weiterhin dieses zentrale Impfangebot aufrecht erhalten und hoffen, zeitnah dazu vom Land die Zusage zu erhalten“, fasst Landrat Roland Bernhard zusammen. „Das Land muss das Impfgeschehen verlässlich und langfristig regeln und wir erwarten für unsere sehr gute Lösung die volle Kostenerstattung.“

Die Öffnungszeiten und Infos rund um den KIS finden sich auf der Homepage des Landkreises, www.lrabb.de, Stichwort: Informationen zur Corona-Impfung. (Adresse des Stern Center Sindelfingen: Mercedesstr. 12, 71063 Sindelfingen).


Frühlingsfest „light“ auf dem Cannstatter Wasen

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Vom 16. April bis zum 8. Mai soll es stattfinden

Das Stuttgarter Frühlingsfest kehrt als Frühlingsfest „light“ auf den Cannstatter Wasen zurück. Nach zwei Jahren Corona-bedingter Pause hat die Landeshauptstadt am heutigen Mittwoch, 2. März, grünes Licht für eine abgespeckte Version vom 16. April bis 8. Mai gegeben. Die Eröffnungsfeier wird am Karsamstag, 16. April, um 11 Uhr stattfinden.

Um die Schausteller angesichts der schwierigen Zeiten zu entlasten, wurden die Öffnungszeiten auf dem Festplatz angepasst: Die Betriebe auf dem Platz haben an Wochentagen nun von 14 – 22 Uhr sowie an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen von 12 – 23 Uhr geöffnet.

Außerdem ist das Stuttgarter Frühlingsfest „light“ am Montag und Dienstag, den 25. und 26. April, sowie am 2. und 3. Mai, nicht geöffnet. Während der Osterferien ist am Montag und Dienstag normaler Betrieb.

Verzichtet wird in diesem Jahr auf die großen Brauerei-Festzelte. Dafür wird das Biergarten-Konzept der letzten Jahre fortgeführt und erweitert. Nicht betroffen davon ist das Almhüttendorf. Mit dabei sind auch wieder zahlreiche Biergärten, Imbisse, Laufgeschäfte, ein Riesenrad und weitere Attraktionen, die bereits bei der letzten Auflage des Frühlingsfestes im Jahr 2019 die Besucher begeistert haben: Eine Wildwasserbahn, ein Freifallturm, eine „Wilde Maus“ und natürlich die Achterbahnen werden auch in diesem Frühling wieder Anziehungspunkte auf dem Wasen sein.

Die Konzeptionen sind vorbereitet und aktuell wird im Hinblick auf die möglichen Corona-Verordnungen für alle Möglichkeiten geplant. Andreas Kroll, Geschäftsführer der in.Stuttgart Veranstaltungsgesellschaft, beschreibt die Herausforderungen bei der Planung des Frühlingsfestes: „Die Planung ist intensiv und anspruchsvoll, insbesondere aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit. Momentan gehen wir von Lockerungen der Pandemie-Regelungen aus, sodass wir das Festgelände nicht zusätzlich einzäunen müssen. Klar ist, die Entscheidung steht unter dem Vorbehalt der kommenden Corona-Verordnung vom 20. März“.

Informationen auf einen Blick:
Dauer: 16. April – 8. Mai 2022
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag : 14 – 22 Uhr
Samstag, Sonntag und an Feiertagen: 12 – 23 Uhr Sonderöffnungszeiten:
Am 25. und 26. April sowie am 2. und 3. Mai bleiben die Betriebe auf dem Festplatz geschlossen.

Attraktionen:

  • Riesenrad
  • Achterbahnen
  • Wildwasserbahn
  • Wilde Maus
  • Freifallturm

Wie man die besten Online Casino Reviews findet

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Des einen Freud kann in der Online Casinobranche schnell zum Leid des anderen werden. Und zwar dann, wenn man aufgrund der Fülle an Internet Spielbanken den sprichwörtlichen Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Gratis Spielgeld, Free Spins für die Registrierung, Einzahlungsboni in allen möglichen und unmöglichen Größenordnungen, Cashbacks, Echtgeld-Prämien und vieles mehr – der Kreativität der Casinobetreiber sind keine Grenzen gesetzt, wenn es darum geht, mit sensationell klingenden Angeboten die Aufmerksamkeit neuer Kunden auf sich zu ziehen.

So knackig sich die überschwänglichen Neukundenaktionen auch anhören, so wenig verraten sie uns über die Spielbank selbst. Wie sieht es mit dem Sortiment der Spiele aus? Ist der Kundendienst gut erreichbar? Spricht man überhaupt meine Sprache? Was steht in den Bonusbedingungen? Und eine der wichtigsten Fragen überhaupt: Bin ich als Spieler bestmöglich geschützt und sind meine Daten und auch mein Geld sicher aufgehoben?

Genau hier ist der Punkt, an dem Webseiten mit Online Casino Reviews ins Spiel kommen. Diese werden in den meisten Fällen von Menschen geschrieben, die über ausreichend Erfahrung mit Spielhallen verfügen und sich die Mühe machen, ein Casinoportal auf Herz und Nieren zu testen. Doch Review ist nicht gleich Review und so gibt es mittlerweile auch einige schwarze Schafe, die mit schwammigen Halbwahrheiten gutgläubige Leser dazu bringen möchten, ein Konto bei einem bestimmten Anbieter zu eröffnen.

Bevor Sie also ein Review blindlings für bare Münze nehmen und dadurch vielleicht auf eine unseriöse Plattform setzen, zeigen wir Ihnen, worauf es bei einem wirklich guten Casino Review ankommt! Nehmen wir als Beispiel dieses Review zum 400% Einzahlungsbonus beim Online Casino. Im Artikel finden Sie alles Wichtige rund um dieses attraktive Neukundenangebot, gleichzeitig werden Ihnen jedoch auch nicht die Nachteile und Hürden dieser Promotion verschwiegen. Denn wenn es um Online Casinos und Bonusaktionen geht, ist es wichtig, dass Sie sich ein vollständiges Bild machen können.

Was ist ein Review?

Der Begriff Review kommt aus dem Englischen, hat sich mittlerweile jedoch auch bei uns eingebürgert. Abhängig vom Anwendungsgebiet hat das Wort Review verschiedene Bedeutungen. Spricht man von Online Casino Reviews, bezieht man sich in der Regel auf die Überprüfung oder Bewertung einer Spielbank. Ein Review ist vor allem dann sinnvoll, wenn es eine hohe Anzahl an Firmen gibt, die Ähnliches anbieten. Für Spieler hat ein Review mehrere Vorteile. Die wichtigsten davon sind

  • die Zeitersparnis, da man nicht stundenlang durchs Netz surfen muss, um eine gute Spielbank zu finden,
  • das Knowhow der Prüfenden, mit dem auch Schwachpunkte aufgezeigt werden, die man selbst vielleicht übersehen hätte,
  • eine kompakte Übersicht über das Casino und die Angebote,
  • ein objektiver Blickwinkel, aber auch gleichzeitig die Meinung eines Experten, dem man vertraut.

Denn das ist Wesentliche: Ein Review bringt nur dann etwas, wenn man den Eindruck hat, dass man demjenigen, der es geschrieben hat, auch vertrauen kann. Damit dies der Fall ist, muss ein gutes Review bestimmten Grundsätzen folgen.

Was macht ein gutes Online Casino Review aus?

Trustpilot, eine Webseite für Verbraucherbewertungen, gibt Profi-Tipps zum Schreiben von Bewertungen. Demnach sollte eine gute Bewertung die folgenden Kriterien berücksichtigen:

  • Sie sollte detailliert sein und ausreichend Informationen bieten,
  • sich auf konkrete Bereiche beziehen und
  • vor allem den Tatsachen entsprechen, also ehrlich sein.

Ein Online Casino Review sollte ebenfalls genau diesen Standards folgen. Eine aussagekräftige Bewertung einer Spielbank beschäftigt sich ausführlich mit verschiedenen Bereichen der Plattform und wirft dabei auch einen prüfenden Blick hinter die Kulissen. Abhängig vom Gegenstand des Reviews sollte dies konkret sein, die entsprechenden Bereiche oder Punkte genau erfassen und nicht aus schwammigen, allgemeinen Formulierungen bestehen.

Besonders wichtig ist, dass das Review ehrlich ist und den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht. Die Qualität eines Reviews richtet sich nicht danach, wie sehr ein Casino gelobt wird, sondern wie zuverlässig die Spielbank geprüft wurde. Ein wirklich gutes Casino Review verschweigt auch die Minuspunkte nicht, damit man sich als potenzieller neuer Kunde ein ganzheitliches Bild machen kann.

So findet man die besten Online Casino Reviews

Die Branche der Online Casinos wächst und wächst und damit auch die Anzahl der Seiten, auf denen Internet Spielbanken bewertet werden. Es ist gar nicht so schwer, die guten Review-Portale von den schlechten zu unterscheiden. Im Allgemeinen reicht es, sich während des Lesens einige Fragen zu stellen:

  • Geht das Review ins Detail oder kratzt es gerade so an der Oberfläche?
  • Bezieht sich der Check auf konkrete Bereiche oder beschreibt man die Plattform nur schwammig?
  • Behandelt das Review die Vorteile der Spielbank ebenso wie die Nachteile?
  • Wurde die Bewertung von einem Profi geschrieben?

Der letzte Punkt ist insofern relativ einfach festzustellen, als eine Bewertung, die von einem Profi geschrieben wurde, in der casinoeigenen Sprache verfasst ist bzw. Fachbegriffe, wenn notwendig, auch erklärt werden. Hände weg von Reviews, die voller Fehler sind, das Blaue vom Himmel versprechen und mit unglaublichen Angeboten locken. Dabei handelt es sich in der Regel um schlechte Bewertungen, die vielfach von anderen, meist ebenso schlechten Seiten abgekupfert sind. Lesen Sie sich das Review kritisch durch und beantworten Sie für sich selbst unsere Fragen, bevor Sie einer Bewertung Gewicht beimessen!