Zweites Spitzengespräch Wasserstoffinfrastruktur

Wasserstoff aus erneuerbaren Energien wird in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Das erklärte Ministerpräsident Winfried Kretschmann beim zweiten Spitzengespräch Wasserstoffinfrastruktur. Es sei enorm wichtig, die Versorgung rechtzeitig sicherzustellen. Die Beteiligten unterzeichneten eine Gemeinsame Erklärung.

„Energie aus Wasserstoff wird in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Wasserstoff aus erneuerbaren Energien – und so effizient wie möglich. Denn Baden-Württemberg will bis 2040 klimaneutral sein. Und Europa muss seine geopolitische Abhängigkeit reduzieren, wie uns der Angriffskrieg Russlands brutal vor Augen führt“, so Ministerpräsident Winfried Kretschmann am Freitag, 30. Juni 2023, in Stuttgart anlässlich des zweiten Spitzengesprächs Wasserstoffinfrastruktur. „Unsere Industrie braucht Wasserstoff. Und Baden-Württemberg ist ein Industrieland! Deshalb ist es enorm wichtig, dass wir die Versorgung rechtzeitig sicherstellen und frühzeitig an ein deutsches und europäisches Wasserstoffnetz angebunden werden.“

Seit Dezember 2022 führt die Landesregierung einen intensiven Dialog mit den Mitgliedern des Beirats Wasserstoff-Roadmap BW, dem Unternehmensdialog Energiewende sowie weiteren Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Kommunen über die Rolle von Wasserstoff für Klimaschutz und Wirtschaft. Im heutigen zweiten Spitzengespräch Wasserstoff haben die Beteiligten eine Gemeinsame Erklärung (PDF) unterzeichnet: Darin fordern sie unter anderem einen Anschluss Baden-Württembergs an das geplante deutsche Kernnetz 2032.

„Wasserstoff ist ein Treibstoff für eine klimaneutrale Industriegesellschaft. Baden-Württemberg als führendes Industrieland muss bei der Versorgung daher von Beginn an dabei sein“, so Umwelt- und Energieministerin Thekla Walker. Dies erfordert eine intensive Planung. Baden-Württemberg hat viele industrielle Zentren. Entsprechend verzweigt muss das Wasserstoff-Netz im Land sein.

Mehrere Stränge im Südwesten an deutsches Kernnetz anschließen

Bereits bei der Ausgestaltung des deutschen Kernnetzes sollen nach Ansicht der 31 Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Gemeinsamen Erklärung gleich mehrere Stränge im Südwesten einbezogen werden: die im Bau befindliche wasserstofffähige Süddeutsche Erdgasleitung (SEL) vom Knotenpunkt Lampertheim bis Altbach/Neckar und deren Verlängerung bis Bissingen/Bayern, die Nord-Süd-Pipelineverbindung im Rheintal nach Baden-Württemberg und deren Fortführung bis zur Schweizer Grenze. Außerdem der Anschluss des Bodenseeraums (Illertal-Leitung/Donau-Bodensee-Leitung) sowie das grenzüberschreitende Projekt „Rhyn Interco“ im Raum Freiburg.

Planung basiert auf neuer Wasserstoff-Bedarfsanalyse

Für die Planung künftiger Netze führt das Umweltministerium aktuell eine neue Wasserstoff-Bedarfsanalyse durch. Gemeinsam mit der Plattfom H2BW, den Industrie- und Handelskammern, dem Netzbetreiber Terranets BW und verschiedenen Branchenverbänden werden dabei die Bedarfe der Unternehmen abgefragt. Der Bedarf an Wasserstoff in Baden-Württemberg wird sehr wahrscheinlich schon vor dem Start des deutschen Kernnetzes 2032 deutlich ansteigen – insbesondere in der Stromerzeugung bei der Umstellung von Gaskraftwerken, in der Industrie und im Schwerlastverkehr. Notwendig sind daher bundesweit einheitliche Bedingungen, die den Aufbau von Elektrolyseuren zur lokalen Produktion von Wasserstoff auch im Südwesten ermöglichen. Das Land unterstützt dabei aktiv Genehmigungsverfahren durch Leitfäden und Handlungsempfehlungen. Parallel fördert die Landesregierung derzeit den Aufbau der Tankstelleninfrastruktur für Langstrecken-LKW mit einem eigenen Förderprogramm.

Den Fachdialog zum Thema Wasserstoffinfrastruktur wird das Land fortführen mit einem Schwerpunkt auf die weitere Planung des bundesweiten Kernnetzes und den Aufbau von regionalen Erzeugungshubs.

Als zentrale Anlaufstelle für die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie in Baden-Württemberg bündelt die Plattform H2BW die Aktivitäten und koordiniert die Netzwerkpartner.


Förderprogramm E‐Lastenräder bis zum Jahr 2025 verlängert

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Stuttgart.| Das Förderprogramm „E‐Lastenräder für Stuttgarter Familien“ wird es in der Landeshauptstadt auch weiterhin geben. Der Verwaltungsausschuss des Gemeinderats hat beschlossen, die Förderung bis 2025 zu verlängern.

Das Programm unterstützt Stuttgarter Familien finanziell bei der Anschaffung eines neuen E‐Lastenrads. Seit Start des Programms im Jahr 2018 wurden rund 1.700 Förderanträge eingereicht und nahezu alle positiv beschieden. Die Organisatoren des Programms werten dies als großen Erfolg für ein geändertes Mobilitätsverhalten und ein wachsendes Klimabewusstsein in der Stadtbevölkerung. Gleichzeitig wird die Verkehrswende durch die große Zahl von Stuttgarter E‐Lastenrädern auch sichtbar. Die geänderte Förderrichtlinie tritt zum 1. Juli 2023 in Kraft.

Jede Stuttgarter Familie mit mindestens einem Kind profitiert beim Kauf oder Leasing eines neuen E‐Lastenrads weiterhin von einer Grundförderung von 600 Euro. Zudem besteht auch künftig die Möglichkeit, zusätzlich 500 Euro als „Nachhaltigkeitsbonus“ zu erhalten, wenn seit dem Auslieferungstag des E‐Lastenrads drei Jahre lang kein Auto im Haushalt angemeldet oder zur dauerhaften Verfügung war oder ein vorhandenes Auto drei Jahre lang ersatzlos abgemeldet wurde. Zudem ist die Anschaffung sogenannter „Longtails“ als Lastenradgattung nun generell förderfähig. Dies trägt der Entwicklung des Marktes Rechnung.

Verbesserungen gibt es vor allem für einkommensschwächere Familien. Da sich die Anschaffungskosten für E‐Lastenräder in den letzten Jahren deutlich erhöht haben, steigt der zusätzlich zur Grundförderung gewährte Sozialbonus um 500 Euro. Somit erhalten Haushalte mit Familiencard künftig bei Anschaffung eines E‐Lastenrads eine Förderung von 1.900 Euro, für Inhaber der Bonuscard + Kultur sind es 2.600 Euro. Zudem wurde die preisliche Obergrenze der mit Sozialbonus förderfähigen E‐Lastenräder von 5.500 Euro auf 6.500 Euro im Jahr 2023 und auf 7.000 Euro im Jahr 2024 erhöht.

Auf Stuttgart.de sind  weitere Informationen zum Förderprogramm (Öffnet in einem neuen Tab) zu finden.
Mehr zum Thema E‐Lastenrad und dessen Förderung erfahren Interessierte zudem am Sonntag, 10. September 2023 beim 5. Cargo‐Bike‐Day auf dem Stuttgarter Karlsplatz. informationen hierzu gibt es auf der  Internetseite des Cargo‐Bike‐Day (Öffnet in einem neuen Tab).


Jetter und futronic werden zu Bucher Automation

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Mit dem neuen Unternehmensnamen ändert sich auch das Erscheinungsbild des Unternehmens: Die Zugehörigkeit zum Schweizer Bucher-Konzern wird deutlich sichtbar.

Bereits seit zehn Jahren gehören die Steuerungs- und Automatisierungsspezialisten zu Bucher Industries und sind Teil des Geschäftsbereichs Bucher Specials. Zum 1. Juli 2023 vollziehen die Unternehmen nun mit der Umbenennung und der Übernahme des Konzern-Layouts einen weiteren Integrationsschritt. Trotzdem bleibt die Eigenständigkeit von Bucher Automation weiterhin erhalten.

Dezentrale Konzernstruktur

Bucher Industries vereint starke Marken und Weltmarktführer unter einem Dach, zum Beispiel die Kuhn Gruppe als Hersteller von Landmaschinen, Bucher Municipal im Bereich der Kommunalfahrzeuge oder Bucher Hydraulics als Spezialist für elektronische und hydraulische Komponenten. „Bucher Industries hat die klare Konzernstrategie, dezentral zu führen – das ist eins ihrer Erfolgsrezepte“, erklärt Christian Benz, Vorstandsvorsitzender von Jetter. „Wir werden also unsere Eigenständigkeit beibehalten. Außerdem sind wir als Unternehmen wichtig für den Konzern: Wir beliefern einen großen Teil der Unternehmensgruppe mit Automatisierungslösungen.“

Von allem das Beste

Profitieren möchte Jetter in Zukunft noch stärker von möglichen Synergien innerhalb der Gruppe. „Es ist von uns von großem Vorteil, auf die Expertise von Bucher setzen zu können. Beispielsweise in den Bereichen IT-Sicherheit und HR haben wir in der Vergangenheit schon erfolgreich zusammengearbeitet“, erklärt Benz. Den neuen Namen versteht Jetter als Chance. „In den Märkten, in denen wir uns bewegen, ist Bucher wohlbekannt und hat ein sehr gutes Image. Für uns kann der neue Name somit ein echter Türöffner sein“, freut sich Benz.

Enger zusammengerückt

Alle Unternehmen der Jetter-Gruppe, zu der außer der Jetter AG und futronic auch Jetter China und Jetter Ungarn gehören, treten in Zukunft gemeinsam als Bucher Automation auf. Auf diese Weise wächst das Lösungsportfolio: Der Bereich Glas wird gestärkt und aus Jetter-Sicht neu hinzu kommt das Segment Recycling. Erhalten bleiben dabei die Produktionsstandorte in Ludwigsburg und Tettnang am Bodensee sowie in Ungarn.

Vorzüge im Blick

Alles in allem sieht Benz für Jetter im neuen Unternehmensnamen und der neuen Marke insgesamt eine große Chance: „Für uns heißt das: An unserer Arbeit wird sich kaum was ändern – wir machen weiterhin unser Ding – können aber von dem starken Konzern in unserem Rücken noch weiter profitieren.“


Weitere Neuzugänge beim SGV Freiberg

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Felix Heim kommt aus der Regionalliga West.

Der 21-jährige, 1,78 große Leonberger, kommt aus der Regionalliga West von Alemannia Aachen und kann offensiv variabel eingesetzt werden. Wir freuen uns mit ihm einen weiteren jungen Spieler aus der Region verpflichtet zu haben. Trotz seines jungen Alters kann er schon auf 76 Regionalligaeinsätze mit Alemania Aachen (20), TSG Balingen (35), RW Essen (10) und FSV Frankfurt (11) vorweisen.

Yannick Osée kommt vom SV Meppen.

Mit dem 26-jährigen, 1,94 großen Abwehrhünen vom SV Meppen, konnte Freiberg viel Erfahrung an den Wasen holen. Mit den Emsländern hat Osée in 4 Spielzeiten 67 Drittligaspiele bestritten, zuvor spielte er beim FK Pirmasens 39 x in der Regionalliga SW. Der ausgebildete Polizeikommissar wird die SGV-Defensive ungemein verstärken und ordnen.


MAHLE ist bereit für den Wasserstoffmotor

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  • MAHLE CEO Arnd Franz: „Wasserstoff hat das Potenzial, viele Nutzfahrzeuge besonders schnell klimaneutral zu machen.“
  • Über 20 Aussteller präsentieren Produktinnovationen bei „Wasserstoff Motor LIVE“ der Allianz Wasserstoffmotor e.V. in Karlsruhe
  • Allianz sieht Wasserstoff in allen großen Märkten vor dem Durchbruch

„Wasserstoff ist ein wichtiger Hebel zur Dekarbonisierung. Er hat das Potenzial, viele Nutzfahrzeuge besonders schnell klimaneutral zu machen“, sagte MAHLE CEO Arnd Franz bei der Veranstaltung „Wasserstoff Motor Live“, die die Allianz Wasserstoffmotor e.V. am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) am heutigen Freitag ausrichtete. MAHLE ist Mitglied der Allianz und zählt zu den 20 Partnern aus der Automobilindustrie, die im Rahmen der Veranstaltung ihre Produktinnovationen rund um Wasserstoff präsentierten. Die Allianz Wasserstoffmotor sieht Wasserstoffmotoren als Alternative zum batterieelektrischen– und Brennstoffzellenantrieb in allen größeren Märkten vor dem Durchbruch. An der Veranstaltung nahmen Vertreter der Wirtschaft und Politik teil.

In seinem Impulsvortrag stellte Franz klar, dass Wasserstoff insbesondere im Transportgewerbe die Alternative zum rein elektrischen Antrieb sei, denn die Gesamtkosten für die Flottenbetreiber seien hier der maßgebliche Faktor. „Um die ambitionierten Klimaziele zu erreichen, brauchen wir innovativen Wettbewerb und keine ideologisch geprägten Technikvorgaben. Die Mobilitätsbedürfnisse für Personen und Güter sind enorm vielfältig. Deshalb sollten wir in Vielfalt der Technologien denken. Ein technologieoffener Wettbewerb der Ideen und Konzepte ist der schnellste und vielversprechendste Weg zur Klimaneutralität“, erklärte der MAHLE Chef. In den laufenden politischen Beratungen zur Fortschreibung der EU CO2-Flottenziele für schwere Nutzfahrzeuge müsse neben der Elektrifizierung auch das Potenzial von Wasserstoff und erneuerbaren Kraftstoffen umfassend genutzt werden.

„MAHLE ist bereit für den Wasserstoffmotor“, bekräftigte Franz. Bald würden die ersten Produkte im Serieneinsatz bei Bau- und Landmaschinen hierfür den Beweis antreten. Viele Komponenten und Produkte von MAHLE seien bereits heute für Wasserstoff nutzbar. Der einsatzfähige Wasserstoffmotor sei ein Signal für den Aufbau einer Wasserstofftankstelleninfrastruktur in Europa, der zeitnah starten müsse, um die Technologie auf die Straße zu bringen. Wasserstoffmotoren auf der Straße können der Wegbereiter für eine leistungsfähige und flächendeckende Tankinfrastruktur auch für Brennstoffzellenfahrzeuge sein.

In seinem Wasserstoff-Prüfzentrum in Stuttgart kann MAHLE Technologien für Wasserstoffmotoren, aber auch Brennstoffzellenantriebe entwickeln und auf Herz und Nieren testen. MAHLE Motorkomponenten ermöglichen höchste Effizienz und Betriebssicherheit bei niedrigsten Emissionen und wettbewerbsfähigen Kosten.

Batterieelektrische, hybride Antriebe und Verbrennungsmotoren sowie Wasserstoffantriebe bilden den Antriebsmix der Zukunft. Je nach Weltregion wird die Entwicklung aber sehr unterschiedlich verlaufen. Insbesondere bei Nutzfahrzeugen wird auch nach 2035 der Verbrennungsmotor weltweit mit rund 60 Prozent vorherrschen.


Photovoltaik nutzen und entsprechend versichern

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Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) will den Ausbau privater Photovoltaik-Anlagen beschleunigen. Private Betreiberinnen und Betreiber solcher Anlagen profitieren seit 2023 von staatlichen Vergünstigungen, sollten ihre Anlagen aber auch gut versichern, rät die Württembergische Versicherung.

Gerade Balkonkraftwerke erfreuen sich mittlerweile bei Privat-Nutzerinnen und -Nutzern zunehmender Beliebtheit. Seit diesem Jahr wird für solche Geräte keine Mehrwertsteuer mehr fällig.

Wollen Mieterinnen und Mieter allerdings eine solche Balkonanlage auf oder an ihrem Balkon anbringen, benötigen sie hierzu die Erlaubnis ihrer Vermieterin oder ihres Vermieters. Mietparteien können entsprechende Anlagen dann über die Hausratversicherung versichern. Werden Photovoltaik-Anlagen fest mit dem Gebäude verbunden, können Haus- oder Wohnungseigentümerinnen und -eigentümer diese über die Wohngebäudeversicherung absichern.

Auch für größere und leistungsfähigere Photovoltaikanlagen, die seit dem Jahresbeginn 2023 errichtet worden sind, fällt unter Umständen beim Erwerb durch Nutzerin oder Nutzer keine Mehrwertsteuer mehr an. In diesen Genuss kommen in jedem Fall Anlagen bis zu einer Nennleistung von 30 Kilowatt-Peak (kWp). Oberhalb dieser Leistungsgrenze hängt die Steuerfreiheit davon ab, ob die Anlage beispielsweise für rein private Zwecke auf dem Dach eines Wohngebäudes oder für kommerzielle Zwecke durch ein Unternehmen etwa auf einem Bürogebäude verwendet werden soll. Von dieser Frage, die vom Händler vor dem Kauf durch Kundin oder Kunde geklärt werden sollte, hängt die Steuerfreiheit beim Erwerb ab. Bei einer Anlage, die mehr als 30 kWp aufweist, bleibt insbesondere bei der rein privaten Nutzung auf einem Wohngebäude der Kauf von der Mehrwertsteuer befreit.

Einnahmen aus dem in solchen Anlagen auf Privathäusern erzeugten Strom können zudem auch von der Einkommensteuer befreit sein. Nähere Informationen zum Thema geben Steuerberaterinnen und -berater. Bei Anlagen bis 25 kWp, die seit Mitte September 2022 errichtet wurden, dürfen inzwischen im Übrigen mehr als 70 Prozent der Nennleistung ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden. Das kann sich für private Stromproduzentinnen und -produzenten durchaus lohnen.

Die Württembergische bietet für Photovoltaik-Anlagen bis zu einer Nennleistung von 20 kWp, die an und auf Gebäuden inkl. Garagen fest installiert sind, mit „PhotovoltaikPlus“ speziellen Versicherungsschutz. Dieser Baustein kann optional in die Wohngebäudeversicherung integriert werden. So abgesichert, besteht für die private Photovoltaik-Anlage Allgefahrenschutz nicht nur bei Unwettern, sondern beispielsweise auch bei Schäden durch Konstruktions-, Material- oder Bedienungsfehlern der Betreiber. Nach einem versicherten Schaden zahlt die Württembergische auch den daraus entstandenen Ertragsausfall. Batteriespeicher der Photovoltaik-Anlage sind ebenfalls mitversichert.


Der Landkreis Böblingen wird 50 und lädt alle zum Bürgerfest ein

Landrat Roland Bernhard: „Die Vielfalt macht den Unterschied.“

Der Landkreis Böblingen wird 50. Seine Geburtsstunde war die Vereinigung mit dem früheren Landkreis Leonberg, der 1973 aufgelöst wurde. Die Geburtswehen sind längst verklungen und der Nordkreis ist mit dem Südkreis immer mehr zusammengewachsen. „Das feiern wir mit einem großen Fest und laden alle dazu ein,“ so Landrat Roland Bernhard. „Für rund 400.000 Menschen ist der Landkreis die Heimat, in der sie in Frieden und Wohlstand leben. Wir organisieren uns in Vereinen, leben und arbeiten in unseren 26 Städten und Gemeinden und wir fahren gerne ins Grüne, etwa in den Glemswald, den Schönbuch, ins Heckengäu oder in die schönen Streuobstwiesen. Jeder hat seinen eigenen Lieblingsplatz, wo er sich heimelig fühlt und vielleicht sogar sein Glück verortet. Die Vielfalt macht den Unterschied.“

Das Bürgerfest findet am 9. Juli von 11 bis 18 Uhr auf dem Flugfeld in Böblingen/Sindelfingen statt. Auf die Besucherinnen und Besucher warten viele Angebote für Klein und Groß. Insbesondere gibt es zahlreiche Familienangebote sowohl an den einzelnen Ständen als auch in einem speziellen Kinderbereich mit beispielsweise einer Hüpfburg, Kinderschminken oder auch einer Fahrt im DLRG-Rettungsboot auf dem Langen See. Auf dem Festplatz präsentieren sich viele Ämter und Abteilungen des Landratsamts, wie beispielsweise der Abfallwirtschaftsbetrieb mit seinen Müllfahrzeugen, und zudem viele weitere Partner des Landkreises, etwa die Feuerwehren, Polizei, DRK, Jäger, Lebenshilfen, usw.

Auf der benachbarten Baustelle des Flugfeldklinikums findet parallel ein Tag der Offenen Baustelle statt. Bürgerinnen und Bürger können die Baustelle besichtigen und sich vor Ort über das Projekt und den Fortschritt der Arbeiten informieren. Führungen durch den Rohbau erlauben außerdem exklusive Einblicke in das Projekt. Für die kleinen Besucher gibt es Spiel- und Bastelangebote rund um die Baustelle.

Nach der Festeröffnung durch Landrat Roland Bernhard folgt auf der zentralen Sparkassen-Bühne ein vielfältiges Musikprogramm. Es spielen die Jagdhornbläser der Kreisjägervereinigung Böblingen und das Kreisjugendorchester des Blasmusik-Kreisverbands. Der Chor des Landratsamts und der Chor der Lebenshilfe werden stimmgewaltig auftreten. Der Musiker Patrick Bopp lädt bei seinem Programm „Aus voller Kehle für die Seele“ zum Mitsingen ein. Als weiteren Programmpunkt prämiert die Sindelfinger Zeitung/Böblinger Zeitung die Gewinner des Fotowettbewerbs zum eigenen Lieblingsort, der im Rahmen der Sonderveröffentlichung zum Landkreisjubiläum ausgerufen wurde. Zum Abschluss sorgt die Big Band des Albert-Einstein-Gymnasiums Böblingen für Stimmung.

Sowohl zwischen Festplatz und Flugfeldklinikum als auch zwischen Busbahnhof Böblingen und den beiden Orten fährt ständig ein Shuttlebus im Kreis. Interessant ist auch die Anreise mit dem Fahrrad, denn auch ein kostenloser RadCHECK ist Teil des Bürgerfests – man kann in dem Zug also gleich sein Fahrrad begutachten lassen. Wer mit dem Auto kommt, sollte die umliegenden Parkhäuser, z.B. in der Konrad-Zuse-Straße oder die P+R-Plätze an den S-Bahnen nutzen.

„Wir danken besonders den Sponsoren, die unsere Jubiläumsaktionen erst ermöglicht haben,“ sagt Landrat Bernhard und zählt neben der Kreissparkasse Böblingen als Hauptsponsor auch Bosch, die Porsche AG, AOK und die Stadtwerke Sindelfingen sowie die Stadtwerke Böblingen auf.

1973 fand die Kreisreform statt, und so feiert der Landkreis Böblingen 2023 den 50. Geburtstag. Mit der Landkreisreform wurde der Kreis, wie wir ihn heute kennen, gebildet. Zum bestehenden Kreis Böblingen kamen damals einige Städte und Gemeinden des ehemaligen Landkreises Leonberg hinzu (neben Leonberg auch Weil der Stadt, Renningen, Rutesheim und Weissach) sowie auch die Gemeinde Deckenpfronn, die bis dahin dem Landkreis Calw angehört hatte. (2 Jahre später, 1975, wurden Leinfelden und Musberg an den Landkreis Esslingen abgegeben). So kennt man den Landkreis Böblingen heute, mit seinen 26 Kommunen, darunter neun Städte und vier Große Kreisstädte. Informationen rund zum Jubiläum und die Veranstaltungen, die dieses Jahr noch geplant sind, finden sich auf der Jubiläums-Homepage www.50JahreKreisBB.de.


Schlag gegen europaweit agierende Mafia-Organisation

‘Ndrangheta Mitglieder der italienischen, organisierten Kriminalität festgenommen

Stuttgart.| 43 Mitglieder des kriminellen Netzwerks “Ndrangheta” wurden in den frühen Morgenstunden des 27. Juni 2023 im Rahmen einer von Europol und Eurojust unterstützten gemeinsamen Aktion in Österreich und Italien festgenommen.

Über 1.000 Beamtinnen und Beamte italienischer, deutscher und österreichischer Strafverfolgungsbehörden gingen gegen Mitglieder des italienischen Verbrechernetzwerks mit Sitz in Crotone, die Hauptstadt der Provinz Crotone, in der Region Kalabrien, vor.

Bei der Aktion wurden Vermögenswerte von über 5 Millionen Euro beschlagnahmt. Das Landeskriminalamt Baden-Württemberg (LKA BW) war in diesen länderübergreifenden Einsatz ebenfalls eingebunden. Ermittlerinnen und Ermittler des LKA BW überprüften die Anschrift eines 59-jährigen Beschuldigten in Obersulm im Landkreis Heilbronn.

Der Mann hatte dort zwar einen Wohnsitz angemeldet, hielt sich an diesem aber seit längerer Zeit nicht mehr auf. Der Mann wurde im Zuge des Einsatzes in der Nähe von Parma (Italien) festgenommen.

Von den zahlreichen Beschuldigten haben vier einen Wohnsitz in Deutschland angemeldet. Neben dem 59-Jährigen in Obersulm waren drei weitere Personen in Münster und Kerpen gemeldet.

Der Präsident des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg Andreas Stenger: “Dieser Schlag gegen die Italienische Organisierte Kriminalität macht deutlich, dass unser Weg gewonnene Erkenntnisse unmittelbar mit allen beteiligten Sicherheitsbehörden auf nationaler und europäischer Ebene auszutauschen und die Vorbereitung und Durchführung von gemeinsamen Einsatzmaßnahmen ein Erfolgsrezept gegen internationale Organisierte Kriminalität ist.”


Porsche AG beschließt 1,01 Euro Dividende je Vorzugsaktie

  • Für das Geschäftsjahr 2022 wird eine Dividende von 1,00 Euro je Stammaktie und 1,01 Euro je Vorzugsaktie ausgeschüttet.
  • Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats wurden für das Geschäftsjahr 2022 entlastet.

Stuttgart.| Die Porsche AG (Börsenkürzel: P911) hält am 28. Juni in der Stuttgarter Porsche-Arena ihre erste Hauptversammlung nach dem Börsengang im vergangenen September ab. Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Wolfgang Porsche und Vorstandsvorsitzender Oliver Blume äußern sich vor den Aktionären zufrieden und bekräftigen die aktuelle Strategie und die bisherigen Prognosen.

Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Wolfgang Porsche dankt den Mitarbeitern: „Sie alle haben mit ihrem außerordentlichen persönlichen Engagement und Verantwortungsbewusstsein maßgeblich dazu beigetragen, dass das abgelaufene Geschäftsjahr für die Porsche AG trotz mannigfacher Veränderungen und Herausforderungen erneut ein sehr erfolgreiches war.“

Vorstandsvorsitzender Oliver Blume: „Zu unserem 75. Geburtstag stehen wir stärker da als je zuvor. Unsere Ergebnisse zeigen: Unsere Produkte sind in aller Welt beliebt. Und mit einer ausgeglichenen Aufstellung in den Weltregionen ist unser Geschäftsmodell auch in herausfordernden Zeiten flexibel und robust ausbalanciert.“

Vorstand und Aufsichtsrat schlagen für das Geschäftsjahr 2022 die Ausschüttung einer Dividende von 1,00 Euro je Stammaktie und 1,01 Euro je Vorzugsaktie vor.

Oliver Blume: „Als eine der wertvollsten Luxusmarken der Welt treiben wir unsere Strategie des modernen, sportlichen Luxus entschlossen voran. Und wir setzen uns ambitionierte Ziele.“

Am 1. November übernimmt Sajjad Khan sein Amt als Vorstand für das neu geschaffene Ressort Car-IT.

Mit großer Zufriedenheit und voller Stolz hält die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG (Börsenkürzel: P911) am 28. Juni ihre erste Hauptversammlung nach dem Börsengang im vergangenen September ab. Vorstandsvorsitzender Oliver Blume kann den Aktionären vom erfolgreichsten Geschäftsjahr in der Unternehmensgeschichte berichten: „Die starken Ergebnisse zeigen: Unsere Produkte sind bei den Kundinnen und Kunden in aller Welt beliebt. Und mit einer ausgeglichenen Aufstellung in den Weltregionen ist unser Geschäftsmodell auch in herausfordernden Zeiten flexibel und robust ausbalanciert.“ Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2022 die Ausschüttung einer Dividende von 1,00 Euro je Stammaktie und 1,01 Euro je Vorzugsaktie vor.

Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Wolfgang Porsche dankt in seiner Rede auf dem Aktionärstreffen in der Stuttgarter Porsche-Arena den Mitarbeitern: „Sie alle haben mit ihrem außerordentlichen persönlichen Engagement und Verantwortungsbewusstsein maßgeblich dazu beigetragen, dass das abgelaufene Geschäftsjahr für die Porsche AG trotz mannigfacher Veränderungen und Herausforderungen erneut ein sehr erfolgreiches war und der Börsengang unserer Gesellschaft im September 2022 außerordentlich erfolgreich umgesetzt werden konnte.“

Oliver Blume betont, das Unternehmen werde seine bisherige Strategie unverändert fortsetzen: „Als eine der wertvollsten Luxusmarken der Welt treiben wir unsere Strategie des modernen, sportlichen Luxus entschlossen voran. Und wir setzen uns ambitionierte Ziele – stets angetrieben von der einen alles entscheidenden Frage: Wie können wir unsere Kundinnen und Kunden, unsere Fans, immer wieder neu begeistern?“

Im vergangenen Geschäftsjahr verzeichnete die Porsche AG vier Rekordwerte – bei Konzernauslieferungen, Konzernumsatz, operativem Konzernergebnis und Netto-Cashflow Automobile. Der Konzernumsatz lag 2022 bei 37,6 Milliarden Euro, das entspricht einem Wachstum von 13,6 Prozent. Das operative Konzernergebnis betrug 6,8 Milliarden Euro und übertraf den Vorjahreswert um 27,4 Prozent. Die Auslieferungen an Kunden wuchsen um 2,6 Prozent auf 309.884 Fahrzeuge. Der Netto-Cashflow Automobile stieg um 5,2 Prozent auf 3,9 Milliarden Euro. Die operative Konzernumsatzrendite lag bei 18,0 Prozent und damit zwei Prozentpunkte über dem Vorjahr.

Prognosen bestätigt

Trotz sehr herausfordernder Rahmenbedingungen bestätigt die Porsche AG ihre Prognosen für das laufende Jahr. „Wir rechnen beim Konzernumsatz weiterhin mit einem Korridor von rund 40 bis 42 Milliarden Euro“, kündigt Oliver Blume an. „Bei der operativen Konzernumsatzrendite gehen wir weiter von 17 bis 19 Prozent aus – sofern sich die globale und versorgungstechnische Lage nicht signifikant verschärft. Langfristig haben wir uns eine operative Konzernumsatzrendite von mehr als 20 Prozent vorgenommen. Auch dabei bleiben wir.“

Die Aktionäre sollen langfristig vom Erfolg des Unternehmens profitieren: Deshalb schlagen Vorstand und Aufsichtsrat vor, für das Geschäftsjahr 2022 eine Summe von 915,5 Millionen Euro als Dividende auszuschütten. Dieser Betrag enthält eine Mehrdividende von rund 4,5 Millionen Euro für die Vorzugsaktien. Auf mittlere Sicht strebt Porsche an, jedes Jahr rund die Hälfte des jeweiligen Konzernergebnisses nach Steuern als Dividende auszuschütten.

Die Vorzugsaktien der Porsche AG sind seit 29. September 2022 im regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse (Prime Standard) gehandelt. Es war der größte Börsengang in Europa aller Zeiten – gemessen an der Marktkapitalisierung. Zum Börsenstart hatten mehr als 170.000 Privatanleger Aktien der Porsche AG gezeichnet. Knapp die Hälfte davon hatte zwischen einer und 40 Aktien gekauft, also bis zu gut 3.300 Euro investiert. „Das macht uns stolz. Denn es zeigt: Porsche ist eine Marke zum Anfassen. Viele Menschen fühlen sich Porsche verbunden. Sie alle haben an uns geglaubt und uns ihr Vertrauen geschenkt. Und Sie tun es weiter. Das freut uns sehr“, sagt Oliver Blume. 81 Tage später, am 19. Dezember 2022, gelang im Fast Entry Verfahren der Einstieg in den deutschen Leitindex DAX. „Mit diesem Börsengang ist auch für uns ein großer Traum in Erfüllung gegangen. Wir haben damit neue Eigenständigkeit und mehr Flexibilität erlangt“, betont Oliver Blume. „Zusätzlich können wir weiterhin Synergien mit dem Volkswagen Konzern nutzen. Damit nehmen wir in der internationalen Automobilindustrie aus unserer Sicht eine nahezu einzigartige Stellung ein.“

Sajjad Khan steigt am 1. November 2023 in den Vorstand ein

Am 1. November 2023 wird Sajjad Khan sein Amt als Vorstand für das neu geschaffene Ressort Car-IT übernehmen. Khan gilt als international anerkannter Experte für die Entwicklung intelligenter Software in Fahrzeugen. Der gebürtige Pakistaner mit deutschem Pass war bis August 2021 Mitglied des Bereichsvorstands von Mercedes-Benz Cars. Als Chief Technology Officer verantwortete er die Entwicklung in den Bereichen Connectivity, Autonomous, Shared & Services und Electric (CASE). Zuvor war er bei der BMW Group tätig und verantwortete als Vice President weltweit das Thema Connected Drive. Oliver Blume: „Wir freuen uns sehr, dass wir einen so erfahrenen und top-vernetzten Experten für diese Aufgabe gewinnen konnten. Gemeinsam werden wir unsere Strategie im Bereich Car-IT entschlossen und kundenorientiert umsetzen.“


1. Runde im DHB-Pokal der Frauen 2023/24 ausgelost  

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Die neue Saison in der Handball Bundesliga Frauen (HBF) wirft ihre ersten Schatten voraus: In Köln wurde auf der Mitgliederversammlung der HBF die erste Runde im DHB-Pokal der Frauen 2023/24 ausgelost. Teilnahmeberechtigt sind am DHB-Pokal alle 14 Erstligisten, die ersten zehn Vereine aus der 2. Bundesliga sowie vier Oberligisten. Ausschlaggebend für die Qualifikation am Pokalwettbewerb ist die Platzierung aus der Saison 2022/23.

Dortmund, 28. Juni.| Losfee Jutta Ehrmann-Wolf, Leiterin DHB-Schiedsrichterwesen, hat auf der Mitgliederversammlung der HBF die erste Pokalrunde im DHB-Pokal 2023/24 ausgelost. Für die Auftaktrunde im Pokalwettbewerb der Frauen waren im Lostopf zehn der insgesamt 14 Erstligisten vertreten. Ein Freilos haben die Vereine SG BBM Bietigheim, Thüringer HC, Borussia Dortmund und HSG Bensheim/Auerbach und werden in der nächsten Runde im Kampf um den DHB-Pokal einsteigen.

Aus der 2. Bundesliga haben sich die ersten zehn Vereine aus der Saison 2022/23 qualifiziert, mit u. a. 2. Ligameister HSV Solingen-Gräfrath 76 und die vier Landesligisten SG Kappelwindeck/Steinbach (Baden-Württemberg), Frankfurter HC (Brandenburg), SV Warnemünde (Mecklenburg-Vorpommern) und SV Teutonia 1919 Bochum-Riemke Handball e.V. (Nordrhein-Westfalen). Die teilnehmenden Mannschaften wurden in die Gruppen Nord und Süd aufgeteilt. Zudem hat der klassentiefere Verein das Heimrecht. Die erste Runde wird am 2. & 3. September ausgespielt.

1. Runde DHB-Pokal der Frauen 2023/24

Gruppe Nord:
SV Warnemünde (Landesliga) – HSG Bad Wildungen Vipers (1. Liga)
Frankfurter HC (3. Liga) – SV Union Halle-Neustadt (1. Liga)
Füchse Berlin (2. Liga) – Buxtehuder SV (1. Liga)
HC Leipzig (2. Liga) – HSG Blomberg-Lippe (1. Liga)
TSV Nord Harrislee (2. Liga) – VfL Oldenburg (1. Liga)
HL Buchholz 08-Rosengarten (2. Liga) – SV Werder Bremen (2. Liga)

Gruppe Süd:
SV Teutonia 1919 Bochum-Riemke (Oberliga) – VfL Waiblingen (1. Liga)
SG Kappelwindeck/Steinbach (3. Liga) – TuS Metzingen (1. Liga)
HC Rödertal (2. Liga) – Sport-Union Neckarsulm (1. Liga)
TuS Lintfort (2. Liga) – TSV Bayer 04 Leverkusen (1. Liga)
HSV Solingen-Gräfrath 76 (2. Liga) – BSV Sachsen Zwickau (1. Liga)
FRISCH AUF Göppingen (2. Liga) – ESV 1927 Regensburg (2. Liga)

Die weiteren Termine im DHB-Pokal 2023/24:

  • Achtelfinale 30. September / 1. Oktober 2023
  • Viertelfinale 1. November 2023
  • Haushahn Final4 9. & 10. März 2024

Weitere Informationen zur HBF erhalten Sie unter www.handball-bundesliga-frauen.de.