Stuttgart.| Nach dem massiven Wasserschaden hat die Stadt das betroffene Gebäude bau- und sicherheitstechnisch prüfen lassen. Die Schäden werden bewertet, Übergangslösungen geprüft. Betroffene Räume bleiben voraussichtlich monatelang ungenutzt. Der Schaden liegt ersten Schätzungen zufolge im Millionenbereich.
Die Stadt Stuttgart hat nach einem massiven Wasserschaden im Bonatzbau das Gebäude in Stuttgart-Feuerbach bau- und sicherheitstechnisch überprüfen lassen. Parallel dazu hat das Schulverwaltungsamt Maßnahmen eingeleitet, um die Schäden zu bewerten und einen Regelbetrieb so schnell wie möglich wiederaufnehmen zu können.
Die Bürgermeisterin für Jugend und Bildung, Isabel Fezer, sagte nach einem Besuch der Schule: „Ich bin erschüttert von dem Ausmaß des Wasserschadens. Wir wollen gemeinsam mit der Schulleitung tragfähige Lösungen finden, damit die Schülerinnen und Schüler möglichst schon nach den Herbstferien in den Präsenz-Unterricht zurückkehren können. Die Sicherheit aller Schülerinnen und Schüler sowie der Beschäftigten in Verbindung mit einem Unterricht in Präsenz hat für uns höchste Priorität. Ich danke allen Beteiligten, die sich mit Hochdruck für die Schülerschaft und die Belegschaft einsetzen.“
Aufgrund der erforderlichen technischen Prüfungen und Sanierungsmaßnahmen ist davon auszugehen, dass die betroffenen Räumlichkeiten voraussichtlich über Monate nicht genutzt werden können. Die Schule und die zuständigen Stellen prüfen derzeit geeignete Übergangslösungen.
Der Schaden liegt nach ersten groben Schätzungen im Millionenbereich. Als Ursache wird derzeit ein technischer Schaden im Gebäude benannt. Die Stadt informiert fortlaufend über die weitere Entwicklung.