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Gemeinderat will Perspektiven für Stadtentwicklung erarbeiten

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Klausur als Auftakt

Stuttgart.| Der Gemeinderat der Landeshauptstadt will Perspektiven für die Stadtentwicklung erarbeiten. Der Rat hat sich dafür einen zeitlichen Rahmen von vier Jahren gesetzt. Auftakt war am Wochenende bei einer Klausurtagung unter der Leitung von Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper. Die Ratsmitglieder fanden sich mit der Bürgermeisterriege und zwei Jugendräten in Leimen zusammen.

Ziel sind verbindliche Vorstellungen, die alle Bereiche des städtischen Lebens umfassen. Diese sollen – so die Vorstellung von Rat und Verwaltung – auch tatsächlich umsetzbar sein. Daher wollen alle Beteiligte den Prozess ernsthaft vorantreiben.

Zu Beginn der Klausur referierte Dr. Daniel Dettling vom Zukunftsinstitut über „Die Zukunftsstadt: glokal, grün und gemeinsam“. Ergänzt wurde sein Blick durch Philipp Krass vom Büro BerchtholdKrass, der über „Zukunft gestalten: Stadtentwicklungskonzepte als Instrument“ sprach. Die Stadträtinnen und Stadträte tauschten sich anschließend über die Thesen der Experten aus und präzisierten in fünf Arbeitsgruppen Themen, Ziele und Prozessideen. Im Kern geht es weiter um die Themen Wohnen, Mobilität, Teilhabe, Klimaschutz und Digitalisierung.

Oberbürgermeister Nopper sagte: „Die Klausur war ein guter Auftakt und guter Aufschlag für den Stadtentwicklungsprozess. Sie hat zur Bewusstseinsbildung und zur Teambildung beigetragen. Sie fand in einer Atmosphäre großer Diskursfreude statt. Viele offene Vokabeln wie Mobilitätsfrieden und Nutzung des öffentlichen Raums müssen im Verlauf des Stadtentwicklungsprozesses von Rat und Verwaltung mit Inhalten gefüllt werden.“


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