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Sonntag, 2. August , 2026

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Quelle: ots

Bietigheim-Bissingen: Fahrerin eines Ford Kuga nach Unfall gesucht
Am Freitagmittag (31.07.2026) um 12:15 Uhr ereignete sich auf der Uhlandstraße in Bietigheim-Bissingen ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Aufgrund eines rangierenden LKWs setzte die bislang unbekannte Fahrzeuglenkerin mit ihrem grauen Ford Kuga zurück, um diesem Platz zu schaffen. Hierbei übersah die Fahrerin den dahinter befindlichen BMW des 56jährigen und kollidierte mit der Front des Fahrzeugs. Nachdem die Fahrerin des Ford sich mittels Handzeichen mutmaßlich entschuldigt hatte, setzte sie ihre Fahrt fort. Die Unfallverursacherin wird als Dame mittleren Alters mit blonden Haaren beschrieben. Der Sachschaden am noch fahrbereiten BWM beläuft sich auf ca. 2.000,00 Euro.
Zeugen des Vorfalls sowie die Fahrerin des Ford Kuga werden gebeten, sich beim Polizeirevier Bietigheim-Bissingen unter Tel. 07142/4050 oder per E-Mail unter [email protected] in Verbindung zu setzen.

Benningen am Neckar: Transporter bleibt an Höhenbeschränkung hängen
Für etwa zweieinhalb Stunden musste die Neckarbrücke in Benningen am Neckar am Freitag (31.07.2026) gesperrt werden, nachdem sich dort gegen 06:50 Uhr ein Verkehrsunfall ereignet hatte.
Ein 58 Jahre alter Transporterfahrer wollte vom Kreisverkehr in der Landesstraße 1138 kommend über die Neckarbrücke in Richtung Benningen fahren. Zu Beginn der Brücke ist derzeit aufgrund von Baumaßnahmen eine Höhenbeschränkung installiert, an welcher der 58-Jährige beim Versuch durchzufahren, hängen blieb. Die Durchfahrt ist nur für Fahrzeuge mit einer Höhe von maximal 2,80 Metern möglich.
An dem Fiat Ducato entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.000 Euro. Die Straßenmeisterei rückte aus, um den Transporter von der Beschränkung zu lösen.

Ludwigsburg: Durchsuchungsmaßnahmen wegen illegalem Glücksspiel
Bereits seit Oktober 2023 geführte, umfangreiche Ermittlungen des Arbeitsbereichs Gewerbe und Umwelt beim Polizeipräsidium Ludwigsburg führten Ermittlerinnen und Ermittler auf die Spur von mehreren Tatverdächtigen im Alter zwischen 24 und 54 Jahren.
Sieben Frauen und Männer stehen im Verdacht, illegales Glücksspiel betrieben zu haben, sodass die Ermittlungen am 28.07.2026 in Durchsuchungsmaßnahmen mündeten.
Mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Einsatz durchsuchten Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums Ludwigsburg insgesamt neun Objekte, darunter Privatwohnungen, Gaststätten sowie eine Firma in Böblingen, Ditzingen, Magstadt, Renningen und Sindelfingen. Dabei beschlagnahmten die Einsatzkräfte unter anderem mehrere illegale Glücksspielgeräte, Mobiltelefon sowie einen fünfstelligen Bargeldbetrag.
Die Tatverdächtigen müssen nun mit Anzeigen unter anderem wegen der unerlaubten Veranstaltung eines Glücksspiels rechnen. Die Ermittlungen dauern an.

Besigheim-Ottmarsheim: weitere Durchsuchungsmaßnahmen und Festnahmen nach erpresserischem Menschenraub vom 16.03.2026
Nachdem es in der Nacht vom 16.03.2026 auf den 17.03.3026 zu einem erpresserischen Menschenraub in Besigheim-Ottmarsheim gekommen ist, führte die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg bereits am 02.04.2026 eine Durchsuchungs- und Festnahmeaktion durch. Zwei Tatverdächtige, ein 24 Jahre alter Deutscher und ein 21 Jahre alter bulgarischer Staatsangehöriger, befinden sich seitdem in Untersuchungshaft.
Im Anschluss führte die Kriminalpolizei ihre Ermittlungen fort, was die Identifizierung von drei weiteren Tatverdächtigen zur Folge hatte. Es handelt sich hierbei um zwei 21 und 23 Jahre alte Frauen und einen 18-jährigen Mann. Während die beiden Frauen in partnerschaftlicher Beziehung zu den 21 und 24 Jahre alten Tatverdächtigen stehen, handelt es sich bei dem 18-Jährigen um einen Verwandten. Ihnen wird vorgeworfen, sich ebenfalls an der Tat beteiligt zu haben.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn erließ das Amtsgericht Heilbronn Durchsuchungsbeschlüsse und Haftbefehle u. a. wegen erpresserischen Menschenraubes gegen die drei weiteren Tatverdächtigen.
Bei den Durchsuchungen der Wohnungen der beiden Frauen und des Mannes, die sich im Landkreis Heilbronn befinden, stießen die Einsatzkräfte auf Gegenstände, die als Beweismittel sichergestellt wurden. Die drei Personen wurden am 24.07.2026 vorläufig festgenommen und am selben Tag jeweils einem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt. Die Haftbefehle gegen die 21 Jahre alte rumänische Staatsangehörige, die 23-jährige Deutsche und den 18-jährigen, ebenfalls deutschen Staatsangehörigen wurden in Vollzug gesetzt. Die drei Tatverdächtigen wurden anschließend in Justizvollzugsanstalten gebracht.

Ludwigsburg: Körperverletzung nach queerfeindlichen Beleidigungen – Zeugen gesucht
Gegen einen 15-Jährigen sowie zwei noch unbekannte Täter ermittelt derzeit die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg unter anderem wegen Körperverletzung sowie Beleidigung.
Ein 25 Jahre alter Mann verteilte am Donnerstag (23.07.2026) in der Ludwigsburger Innenstadt Lebensmittel an Bedürftige. Dabei bot er auch zwei mutmaßlich Jugendlichen Essen an. Diese nahmen das Angebot zunächst an, warfen es dann aber in Richtung des 25-Jährigen und äußerten homophobe Beleidigungen.
Am Freitag (24.07.2026) gegen 22:15 Uhr traf der 25-Jährige auf dem Akademiehof erneut auf die beiden mutmaßlich Jugendlichen sowie einen weiteren noch unbekannten jungen Mann. Einer der Tatverdächtigen äußerte sich abermals diskriminierend über die sexuelle Orientierung sowie über das äußere Erscheinungsbild des 25-Jährigen. Anschließend verfolgten die drei unbekannten Täter den 25-Jährigen bis in den Bereich des Gewächshauswegs, wo einer der Täter den Mann unvermittelt am Kragen packte und ihm mehrmals mit der Faust ins Gesicht schlug. Der 25-Jährige konnte sich während des Gerangels aus dem Griff des Angreifers befreien und flüchten. Er erlitt Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht.
Am Mittwoch (29.07.2026) gegen 22:30 Uhr meldete ein Zeuge der Polizei, dass sich zwei der Täter erneut auf dem Akademiehof in Ludwigsburg aufhalten würden. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte flüchteten die beiden jungen Männer. Einer der beiden, ein 15-Jähriger, konnte nach einer kurzen Verfolgung vorläufig festgenommen werden. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Obhut seiner Eltern entlassen.
Die Ermittlungen zu den beiden weiteren Tatverdächtigen dauern derzeit an. Einer der beiden wird als etwa 17-19 Jahre alt, 1,60cm groß und korpulenter Statur beschrieben. Er soll einen dunkleren Teint haben und mit einem grau-schwarzen T-Shirt, sowie einer grau-schwarzen Jogginghose bekleidet gewesen sein.
Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter Tel. 0800 1100225 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.


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