Die Württembergische Versicherung AG hat ihre Unfallversicherung zum 1. Juni 2026 weiterentwickelt und verbessert. Wichtigste Neuerung: Künftig verzichtet das Unternehmen in allen Unfall-Tariflinien und allen Versicherungssummen auf die sonst am Markt übliche Gesundheitsprüfung.
Kundinnen und Kunden profitieren damit ab sofort beim Abschluss einer Unfallversicherung von handfesten Vorteilen: Das Risiko, bei Vertragsabschluss Fragen zur eigenen Gesundheit falsch oder unvollständig zu beantworten, ist durch den Verzicht des Unternehmens auf umfangreiche Gesundheitsfragebögen hinfällig. In der Regel ist sofortiger Versicherungsschutz möglich.
Die Unfallversicherung wurde ferner um ein umfangreiches Assistance-Konzept erweitert. Kernelement ist ein aktives Reha-Management mit persönlicher Begleitung durch den sogenannten „Unfall-Lotsen“ der Württembergischen. Umfassende Unterstützungsleistungen im Alltag und im Familienumfeld ergänzen die Versorgung versicherter Personen im Schadensfall. Die Württembergische übernimmt zudem substanzielle Kostenerstattungen, beispielsweise für Rehabilitationsmaßnahmen bis 20.000 Euro, wodurch sich die Versorgungsqualität nach einem Unfall deutlich erhöht.
Ein weiterer Pluspunkt ist die kundenorientierte Auslegung bei der Mitwirkung von Vorerkrankungen. Diese mindern bei Unfallversicherungen in der Regel die Auszahlung von Versicherungsleistungen, wenn sie nachweislich zu den eingetretenen Unfallfolgen beigetragen haben. Die Württembergische nimmt bei ihrem optimierten Tarif im PremiumSchutz in der Regel künftig keine Kürzung der Leistung mehr vor, wenn der Mitwirkungsanteil durch Vorerkrankungen bei weniger als 75 Prozent liegt. Mit dem optionalen Baustein „PremiumPlus“ lässt sich der Mitwirkungsanteil sogar auf 100 Prozent erhöhen. Damit übertrifft die Versicherung gängige Marktstandards und reduziert gleichzeitig Anlässe für Differenzen im Leistungsfall.
Weitere Merkmale, die im PremiumSchutz angepasst oder neu aufgenommen wurden:
- Die Württembergische übernimmt künftig die Kosten etwa für Umbau sowie Umschulungs- und Hilfsmittel bis zu jeweils 50.000 Euro.
- Bergungs- und Rettungskosten werden bis zu 250.000 Euro übernommen.
- Leistungen für psychologische Betreuung nach einem versicherten Unfall werden abgedeckt.
- Die Württembergische erhöht und optimiert die Gliedertaxen – dies wirkt sich positiv auf die Höhe der Leistung aus.
- Sie übernimmt die Kosten für Reparatur oder Ersatz von Prothesen nach einem Unfall bis zu 2.500 Euro.
- Helferinnen und Helfer bei privaten Bauvorhaben profitieren im PremiumSchutz ohne zusätzlichen Antrag von einer Vorsorgeversicherung.
- Im PremiumSchutz verzichtet die Württembergische künftig auf den Ausschluss von Luftfahrtrisiken – diese sind ab jetzt abgedeckt.