Städtische Veranstaltungen: vorsorglich abgesagt oder verschoben

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Stuttgart.| Aus Gründen des Infektionsschutzes werden vorsorglich folgende städtische Veranstaltungen abgesagt oder verschoben:

⇒ Vortrag „Die Berechnung des großen Glücks – Von Eheglück bis Lottoglück und zurück“: in der Reihe „Wissenschaft im Rathaus“ am Dienstag, 31. März, 19 Uhr im Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses.

⇒ 7. Stuttgarter Kinderkrimiwochen: Eröffnungsveranstaltung am Mittwoch, 18. März, 9 bis 12 Uhr und Familientag am Sonntag, 22. März, 13 bis 17 Uhr. Alle anderen Veranstaltungen der Kinderkrimiwochen finden nach derzeitigem Stand wie geplant statt.

⇒ Informationsveranstaltung „Schutz für gewachsene Milieus – Befragung für Voruntersuchung in Seelberg“: am Donnerstag, 12. März, 18 Uhr im Saal der Evangelischen Luther Gemeinde, Martin-Luther-Straße 54.
Unterstützung bei der Bearbeitung der Fragebögen bietet die Landesweite Planungsgesellschaft mbH (LPG), Berlin. Ansprechpartner: Sören Drescher und Wiebke Köker, Telefon 030/8161603 94/5, E-Mail [email protected] oder Projektleitung im Amt für Stadtplanung und Wohnen, Yvonne Bast-Schöning, Telefon 216-25435, E-Mail [email protected].

Weitere Informationen zu Vorsichtsmaßnahmen und Hygieneregeln unter www.stuttgart.de/coronavirus.


Verzicht auf Mitarbeitergeschenke hilft den Tafelläden

Kreissparkasse spendet 10.000 Euro

Esslingen.| Wie man Weihnachtsgeschenke in Spenden für Hilfsbedürftige umwandelt, demonstriert die Belegschaft der Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen seit 2002: Wegen der Dresdener Elbe-Hochwasser-Katastrophe beschlossen damals Vorstand und Personalrat, auf die üblichen Präsente für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verzichten und stattdessen 10.000 Euro für Hilfszwecke zu spenden.

In diesem Jahr profitieren die Tafelläden im Landkreis Esslingen von der Mitarbeiterspende. Kreissparkassen-Vorstandsvorsitzender Burkhard Wittmacher (rechts) und Personalratsvorsitzender Albert Dorner (links) überreichten den Spendenscheck an (v. l.) Tanja Herbrik und Vorstandsvorsitzenden Dekan Michael Waldmann vom Kreisdiakonieverband sowie Sven Jaissle von der Caritas Fils-Neckar-Alb. Zu den Spendenempfängern zählt außerdem der DRK Kreisverband Nürtingen-Kirchheim.

Die Spende der Kreissparkasse für die Tafelläden kommt zur rechten Zeit: Die Schere zwischen Arm und Reich klafft immer weiter auseinander. Mehr und mehr einkommensschwache Menschen beantragen einen Ausweis, der sie dazu berechtigt, im Tafelladen vergünstigte Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs einzukaufen, die einen Bruchteil von dem kosten, was Supermärkte üblicherweise dafür verlangen. Auf diese Weise sparen Tafelladennutzer monatlich bis zu 200 Euro, schätzt Sven Jaissle, Leiter Wirtschaft und Finanzen der Caritas.

Schätzungsweise 10.000 Menschen, die im Landkreis Esslingen an der Armutsgrenze leben, werden von den Tafelläden in Esslingen, auf den Fildern, in Nürtingen und Kirchheim mit Lebensmitteln und Waren versorgt. Viele Lebensmittel stammen von Herstellern, die Überproduktionen an die Tafelläden abgeben. Maultaschen, Tiefkühlpizzen, Milchprodukte, aber auch Schokolade gehören dazu. Supermärkte wiederum spenden häufig Lebensmittel, die das Mindesthaltbarkeitsdatum erreicht haben. „Diese Nahrungsmittel halten in der Regel länger, die Ware darf deshalb überlagert werden. Jede Charge muss jedoch vor der Ausgabe geprüft werden“, erläutert Tanja Herbrik, die beim Kreisdiakonieverband den Fachbereich Armut und Beschäftigung leitet. Ohne den Einsatz ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer wäre der Betrieb der Tafelläden nicht denkbar, betont Herbrik.


Corona – Abstrichzentren am 09.03. nicht mehr anfahren

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Kreis Esslingen.| Bei den heute eingerichteten Corona-Abstrichzentren (CAZ) in Nürtingen und an der Messe in Leinfelden-Echterdingen wurden am heutigen Vormittag (09.03.2020) bereits rund 100 Abstriche entnommen, um von Personen, die aus Risikogebieten wie Südtirol in den letzten 14 Tagen zurückgekehrt sind und Krankheitszeichen bei den Atemwegen haben auf die Infizierung mit dem Coronavirus (SARS-COV-2) zu testen.

Aufgrund des großen Andrangs muss mit Wartezeiten von mehreren Stunden gerechnet werden. Daher bittet die Kreisverwaltung, erst morgen oder in den folgenden Tagen die CAZ anzufahren.


Zweites ambulantes Corona-Testzentrum kommt nach Sindelfingen

  • Aktuell 3 Fälle im Landkreis Böblingen
  • Ohne vorherige Registrierung beim Gesundheitsamt ist keine Testung möglich

Kreis Böblingen.| Nachdem am Freitag zwei neue Fälle im Landkreis Böblingen gemeldet wurden und die Zahl der bestätigten Infektionen damit auf insgesamt drei angestiegen war, ist diese Zahl bisher unverändert. Rd. 50 Personen befinden sich in häuslicher Isolation.

Das Testzentrum in Herrenberg ist nun eine Woche in Betrieb. Die Kapazität für die Entnahme von Abstriche bei Verdachtsfällen wurde schon nach wenigen Tagen erweitert. Wurden anfangs täglich 24 Proben genommen, ist die Zahl zwischenzeitlich auf 48 verdoppelt. Um die Abläufe weiter zu verbessern und mit Blick auf eine verbesserte Erreichbarkeit auch aus der Nordhälfte des Landkreises Böblingen, wird nun in Sindelfingen ein zweites ambulantes Testzentrum aufgebaut. Die dafür benötigten mobilen Container werden in den nächsten Tagen aufgestellt und für den Betrieb vorbereitet. Das Testzentrum wird in der Nähe der Praxis der Laborärzte Sindelfingen (Vogelhainweg 4 – 6) aufgebaut. Auch für das Sindelfinger Testzentrum ist die vorherige telefonische Beratung und Registrierung beim Gesundheitsamt zwingend (Tel. 07031 663-3500).

„Mit dem zweiten Zentrum können wir künftig noch mehr Personen untersuchen und schnell für Klarheit sorgen, bei wem eine Infektion mit dem Coronavirus vorliegt“, so Landrat Roland Bernhard. „Ich möchte mich ausdrücklich bei den beteiligten Laborärzten und den niedergelassenen Ärzten für die gute Kooperation bedanken. Auch die Unterstützung durch das DRK ist äußerst wertvoll.“ Bernhard ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf, trotz der außergewöhnlichen Umstände, Ruhe zu bewahren: „Es gibt keinen Grund zur Panik. Wer sich an die Hygieneregeln halte und umsichtig ist, kann seinen Alltag im Wesentlichen ganz normal bewältigen.“

Die Hotline des Gesundheitsamtes ist täglich (Mo.-So.) von 8 bis 20 Uhr besetzt und erreichbar unter der Rufnummer 07031 / 663 3500. Erkrankte und Ärzte sollen diese Nummer wählen, wenn sie eine Ansteckung mit dem Corona-Virus vermuten. Wann dies notwendig ist und weitere Informationen rund um das Corona-Virus hat das Landratsamt unter www.lrabb.de zusammengestellt. Aufgrund der Vielzahl der Anrufe wird um Verständnis dafür gebeten, dass Anrufende mitunter längere Wartezeiten in Kauf nehmen müssen. Auch das Landesgesundheitsamt hat eine Rufnummer für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet, die montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr und samstags und sonntags von 9 bis 18 Uhr unter 0711 904-39555 erreichbar ist.


MTV Turnerinnen starten siegreich in die Saison

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Stuttgart.| Am gestrigen Samstag konnte auch der nicht turnversierte Zuschauer sehen, dass die MTV Turnerinnen den Meistertitel zu Recht tragen. Sie dominierten von Anfang an deutlich den Wettkampf. Dabei bewies Kim Bui einmal mehr ihre jahrelange Wettkampferfahrung und zeigte den Jüngeren wie man Bestwerte turnt. So erreichte sie am Barren Tageshöchstwertung und war am Ende die beste Vierkämpferin mit fast 3 Punkten Vorsprung vor Emma Malewski vom TSV Tittmoning.

Aber auch die anderen Turnerinnen des MTV Stuttgart überzeugten mit ihren Leistungen. Elisabeth Seitz, die mit Nackenproblemen zu kämpfen hat, war trotz leicht abgespeckter Übung am Boden immer noch die Drittbeste im Starterfeld und zeigte auch am Sprung ihr Können. Emelie Petz ließ sich ebenfalls von ihren Rückenproblemen nicht bremsen und turnte am Balken die beste Wertung der Stuttgarterinnen. Eine weitere Stütze des Teams bildete Kim Ruoff, die einen soliden Vierkampf hinlegte. Am Barren zeigte der Youngster Amelie Pfeil eine gute Übung mit nur kleinen Schwächen.

Die Mannschaft siegte mit über 5 Punkten Vorsprung vor dem TSV Tittmoning und Karlsruhe-Söllingen.


Strenger Gruppe: Bilanzvorstellung 2019 und Ausblick 2020

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Ludwigsburg.| Die Strenger Gruppe veröffentlichte am heutigen Freitag (06.03.2020) ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2019. Mit einem Produktionsumsatz von 141 Millionen Euro erfüllte das Ludwigsburger Familienunternehmen die eigenen Prognosen, sich im Durchschnitt der vergangenen Jahre einzupendeln. Im November vergangenen Jahres wurde Strenger bereits zum sechsten Mal mit dem Fiabci Prix d’Excellence ausgezeichnet und gehört damit abermals zu den 20 besten Projektentwicklern Deutschlands.

 Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte die Strenger Gruppe ausgewählte Kenngrößen aus dem Jahresabschluss 2019 vor. Der Produktionsumsatz betrug 141 Millionen Euro. Damit verbucht das Ludwigsburger Familienunternehmen insgesamt einen Umsatzrückgang von rund 6 Prozent im Vergleich zum Rekordjahr 2018, in dem der beste Wert seit der Firmengründung 1982 erreicht wurde. Die Umsatzentwicklung war angesichts von Projektverschiebungen prognostiziert worden und stellt ein auskömmliches Ergebnis dar. Die Tochterfirmen der Gruppe, Strenger Bauen und Wohnen, Baustolz und Wohnstolz, übergaben insgesamt 331 Wohnungen und Häuser in Süddeutschland an Erwerber und Mieter. Das Eigenkapital der Gruppe konnte erneut erhöht werden und stieg im vergangenen Jahr auf 45 Millionen Euro.

AUSZEICHNUNG FIABCI PRIX D’EXCELLENCE
Das Strenger Projekt Heilbronn Urban Garden auf dem Gelände der Bundesgartenschau 2019 wurde unter die besten 20 Projektentwicklungen Deutschlands gewählt. Die feierliche Preisverleihung des Wettbewerbs, der von FIABCI Germany und dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen ausgelobt wird, fand im November 2019 in Berlin statt. Urban Garden wurde für seine innovative und nachhaltige Holz-Beton-Hybridbauweise ausgezeichnet, welche die besten Eigenschaften von Massiv- und Holzbauten mit intelligentem dezentralen Energie- und Wärmemanagement vereint. Die Fassadensprache mit wellenförmigen Abstufungen spannt eine behutsame Assoziation zu den Themen Wasser und Bewegung, inspiriert von der Lage direkt am Neckarbogen. „Entscheidend für das Jury-Votum ist ein erfolgreich umgesetztes Gesamtkonzept aus Architektur, Nachhaltigkeit, Logistik, Marketing, Innovation und urbaner Integration“, skizzierte Michael Heming, Präsident FIABCI Deutschland und Mitglied der Jury, die Kriterien bei der Preisvergabe. „Aufgrund der Vielzahl erstklassiger Bewerber war es für die Jury keine leichte Aufgabe, hier eine Auswahl zu treffen. Das zeigt uns das hohe Niveau der deutschen Projektentwickler.“ Die Firmengruppe Strenger erhielt die Auszeichnung bereits zum sechsten Mal.

GRUNDSTEINLEGUNG FÜR NEUE FIRMENZENTRALE IM STRENGER HAUS
Am 28. November 2019 setzte die Strenger Gruppe in der Ludwigsburger Karlstraße vor rund 120 Zuschauern traditionell den ersten Stein für ihren neuen Geschäftssitz im Strenger Haus. Ehrengast Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht freute sich über das Bekenntnis des Familienunternehmens zum Standort Ludwigsburg und betonte die erfolgreiche Zusammenarbeit: „Das Strenger Haus ist ein Vorzeigeobjekt für eine gelungene Kooperation zwischen Stadt und privaten Bauträgern.”

Das Strenger Haus in der Karlstraße 8 wird auf einer Baufläche von rund 2.000 Quadratmetern mit drei Baukörpern realisiert, die im Erdgeschoss miteinander verbunden sind. Eines der Häuser sowie das gesamte Erdgeschoss des Projekts wird ab Sommer 2021 die neue Strenger Firmenzentrale beherbergen. In den zwei weiteren Häusern werden 19 Wohnstolz-Mietwohnungen mit Wohnflächen zwischen 30 und 100 Quadratmetern realisiert. Der Strenger Empfangsbereich in der Myliusstraße bleibt auch zukünftig für Kunden und Interessenten geöffnet.

AUSBLICK 2020
Die Strenger Gruppe rechnet im Geschäftsjahr 2020 damit, dass sich der Umsatz auf Vorjahresniveau bewegen wird. Durch erfolgreiche Grundstückseinkäufe in den Regionen Frankfurt und München wird der Umsatzanteil außerhalb der Stammregion weiter steigen.

ARKADIEN ULM/DORNSTADT
Arkadien Ulm/Dornstadt wird als Gemeinschaftsprojekt von Strenger Bauen und Wohnen, Baustolz und Wohnstolz realisiert. Die Firma Strenger Bauen und Wohnen errichtet ein Mehrfamilienhaus mit insgesamt 40 Wohnungen sowie vierzehn Doppelhaushälften. Das Punkthaus überzeugt dabei durch eine besonders hohe architektonische Qualität und trägt zur Identität des Quartiers bei: der Wohnturm am See erhält weiße geschwungene Balkone mit Holzfassadenelementen, angelehnt an die fließende Form eines Schiffsrumpfs.

Baustolz plant 70 moderne Reiheneigenheime und Doppelhaushälften mit Garten und Dachterrasse. Zusätzlich entwickelt das Unternehmen drei Mehrfamilienhäuser mit 87 Wohnungen, die teilweise von Wohnstolz im Bestand gehalten und zur Miete angeboten werden. Durch die standardisierte Bauweise von Baustolz können die schlüsselfertigen Häuser und Wohnungen mit einem Preisvorteil bis zu 20 Prozent unter dem vergleichbaren Marktpreis angeboten werden. Als zentrales Element von Arkadien Ulm/Dornstadt entsteht ein circa 3.000 Quadratmeter großer See. Baubeginn ist erfolgt. Die Fertigstellung der ersten Häuser und Wohnungen ist auf 2021 angesetzt. Das Projektvolumen umfasst circa 60 Millionen Euro.

Das Quartier in Dornstadt ist bereits das fünfte Arkadien, das die Strenger Gruppe umsetzt. Projekte in Asperg, Steinheim, Winnenden und Poing bei München wurden mit renommierten Preisen wie dem Fiabci Prix d’ Excellence Germany, dem Mipim, dem Green Dot Award und dem International Award for Liveable Communities ausgezeichnet.

LUDWIGSBURG BAYWA-AREAL ZWANZIG ZWANZIG
Mit dem Projekt Baywa-Areal Zwanzig Zwanzig hat die Strenger Gruppe ein neues Stadtquartier mit 113 Wohnungen und Business-Apartments im Ludwigsburger Westen errichtet. Der Wohnungsbau wurde Ende 2019 fertiggestellt. Parallel haben bereits die Arbeiten am Gewerbekomplex mit rund 13.000 Quadratmetern Halle, Lager- und Büroflächen begonnen. Noch gibt es freie Flächen, die ersten Mietverträge sind bereits unterschrieben.

PROJEKTE VON STRENGER BAUEN UND WOHNEN IM ÜBERBLICK
Asperg, Bietigheim-Bissingen, Ditzingen, Kirchheim/Teck, Löchgau, Ludwigsburg, Ulm/Dornstadt, Winnenden, Tübingen

BAUSTOLZ
Steigende Preise auf dem Immobilienmarkt rücken den Traum vom Eigenheim für viele in weite Ferne. Um die eigenen vier Wände insbesondere auch für junge Familien bezahlbar zu machen, entwickelte die Strenger Tochterfirma Baustolz bereits vor über 10 Jahren ein innovatives Konzept, durch das sie moderne Eigenheime für einen Festpreis bis zu 20 Prozent unter dem Marktpreis anbieten kann. Der Preisvorteil wird durch eine hohe Standardisierung, eine perfekte Planung und den Fokus auf drei Eigenheimtypen und wenige Wohnungsmodule erreicht.

PROJEKTE VON BAUSTOLZ IM ÜBERBLICK
BAUSTOLZ Stuttgart
Abstatt, Asperg, Esslingen, Freiberg, Frickenhausen, Heimsheim, Korntal-West, Lörrach, Ulm/Dornstadt, Winnenden

BAUSTOLZ München
Augsburg, Dorfen, Ingolstadt, Mering, Otterfing, Weilheim i. OB

BAUSTOLZ Frankfurt
Bad Homburg, Hanau, Ladenburg, Messel, Nauheim, Offenbach, Rodgau, Rödermark

iQ INTELLIGENTES WOHNEN
Aus einem Start-up-Projekt wuchs 2017 die Neugründung iQ Intelligentes Wohnen. Mit unkonventionellen Ideen agiert sie als Ideenschmiede der Strenger Gruppe und bietet ihren Kooperationspartnern aus unterschiedlichen Innovationsbranchen die Möglichkeit, Zukunftsprodukte unmittelbar in realen Bauprojekten einzusetzen und zu testen. Nachdem das erste iQ Projekt in der Heilbronner Straße 16 in Ludwigsburg mit 14 Eigentumswohnungen für „Young Professionals“ im Sommer 2020 an die Eigentümer übergeben wird, stehen bereits mehrere Folgeprojekte in den Startlöchern. In der Erlachhofstraße 23 in Ludwigsburg entstehen vier Reihenhäuser als Holzkonstruktion mit Fassadenbegrünung, das Projekt wird maßgeblich von Auszubildenden betreut. Baubeginn ist im Mai 2020, geplante Übergabe im vierten Quartal 2020. In Stuttgart-Uhlbach, Uhlbacher Straße, werden 5 Wohneinheiten errichtet. Der Baubeginn ist auf Ende 2020 terminiert, die Übergaben auf Ende 2021. Weitere Projekte realisiert iQ gemeinsam mit Strenger Bauen und Wohnen in Löchgau und Kirchheim/Teck.


Reihenfolge des Direktaufstiegs zur 3. Liga festgelegt

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Ab der Saison 2020/2021 greift die neue Aufstiegsregelung zwischen der Regionalliga und 3. Liga. Laut Beschluss des DFB-Bundestages steigen künftig die Meister der Regionalliga Südwest und West immer direkt auf. Die übrigen drei Staffeln (Nord, Nordost, Bayern) stellen zwei weitere Aufsteiger. In einem jährlich rotierenden System steigt einer der drei Meister aus Nord, Nordost und Bayern direkt auf, die anderen beiden ermitteln in Hin- und Rückspiel den vierten Aufsteiger. In seiner Sitzung in Frankfurt am Main hat das DFB-Präsidium heute festgelegt, in welcher Reihenfolge dies in den kommenden drei Spielzeiten geschieht.

Demnach wird in der Saison 2020/2021 die Regionalliga Nordost den dritten Direktaufsteiger in die 3. Liga neben dem Westen und Südwesten stellen. Die Vertreter der Regionalliga Nord und Bayern bestreiten 2021 die Aufstiegsspiele. In der Saison 2021/2022 steigt ein Klub aus der Regionalliga Bayern direkt auf, in der Spielzeit 2022/2023 ist die Regionalliga Nord mit dem Direktaufstiegsplatz an der Reihe. Das DFB-Präsidium folgte mit seiner Entscheidung dem Vorschlag des DFB-Spielausschusses und der betroffenen Verbände. Bei gleichbleibender Aufstiegsregelung würde diese Reihenfolge über die Saison 2022/2023 hinaus beibehalten werden.

In der aktuellen Saison greift noch die im Sommer 2018 für zwei Jahre in Kraft getretene Übergangsregelung für den Aufstieg in die 3. Liga. Direktaufstiegsplätze haben in diesem Jahr die Regionalliga Südwest, Bayern und Nord. Den vierten Aufsteiger spielen die Vertreter der Staffeln West und Nordost aus. Die beiden Aufstiegsspiele sind nach Beschluss des DFB-Präsidiums für Mittwoch, 20. Mai, und Sonntag, 24. Mai, angesetzt. Sollte mindestens eine der beiden beteiligten Mannschaften für den Finaltag der Amateure am Samstag, 23. Mai, qualifiziert sein, kann mit dem Rückspiel der Aufstiegs-Playoffs auf Mittwoch, 27. Mai, ausgewichen werden. Die Saison in der fünfgleisigen Regionalliga endet am Wochenende 16. und 17. Mai 2020.


U 21 spielt in Frankfurt gegen Moldau

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Die U 21-Nationalmannschaft wird ihr EM-Qualifikationsspiel gegen Moldau am 3. September in der Frankfurter PSD Bank Arena austragen. Dies wurde auf der Präsidiumssitzung des DFB in Frankfurt am Main beschlossen. Damit startet das Team von Cheftrainer Stefan Kuntz mit einem Heimspiel in die Saison 2020/2021, an deren Ende die Teilnahme an der Europameisterschaft 2021 in Ungarn und Slowenien stehen soll. In Frankfurt hat die U 21-Nationalmannschaft zuletzt am 25. März 2016 gespielt, damals gewann das deutsche Team mit 4:1 gegen die Färöer.

Mit sechs Punkten aus drei Spielen steht die U 21-Nationalmannschaft in der EM-Qualifikationsgruppe neun aktuell auf dem zweiten Platz hinter Belgien, das ein Spiel mehr ausgetragen und einen Punkt mehr auf dem Konto hat. Vor dem Duell gegen Moldau in der Frankfurter PSD Bank Arena trifft die U 21 am 26. März (ab 18.15 Uhr, live auf ProSieben MAXX) in Braunschweig in einem Testspiel auf Österreich und am 31. März (ab 18.15 Uhr, live auf ProSieben MAXX) in der EM-Qualifikation in Magdeburg auf Wales.

Fünf Tage nach dem Spiel in Frankfurt gegen Moldau tritt das Team am 8. September zum EM-Qualifikationsspiel in Belgien an, der Spielort für diese Partie ist noch nicht bestimmt.

Neben der EM-Qualifikation steht für Stefan Kuntz und die neuformierte U 23-Olympiaauswahl in diesem Sommer das Olympische Fußballturnier in Tokio im Vordergrund, das zwischen dem 22. Juli und 8. August stattfindet.


Strecken für das Brezel Race 2020 in Stuttgart und Region stehen fest

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Direkt vor der Haustüre – die Termine für die beiden Radsporthighlights Deutsche Straßenradmeisterschaften und Brezel Race 2020 in Stuttgart und Region rücken näher. Für das Breitensport-Rennen Brezel Race sind jetzt die Strecken fix – neben der Landeshauptstadt Stuttgart sind auch die Landkreise Ludwigsburg und Böblingen dabei. Alle Radsportfans können sich kurz vor dem Start der Tour de France auf einen weiteren Top-Event im Rahmen der Deutschen Straßenradmeisterschaften freuen, an dem rund 180 Elite Radrennfahrer und über 3000 ambitionierte Rennradsportler erwartet werden.

Bei diesen Radsport-Events können alle Rennrad-Fans den Spaß am Radfahren und die tolle Profi-Atmosphäre der Deutschen Straßenradmeisterschaften direkt an der Strecke genießen. Viele Streckenabschnitte des Brezel Race verlaufen auf der exakt gleichen Route wie die RAD-DM 2020 der Männer Elite.

„Beim Brezel Race können die Amateure wie die Profis auf gesperrten Straßen ihr Rennen fahren. Am Ende werden die Hobby-Radler mit einer rasanten Abfahrt nach Stuttgart und der Fahrt durch das Ziel der Elite auf der Theodor-Heuss-Straße belohnt. Dort empfängt ein begeistertes Publikum die Brezel Racer“, sagt Dr. Martin Schairer, der Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport der Landeshauptstadt Stuttgart. Die Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart Dr. Nicola Schelling führt aus: „Die Hobby-Rennradler können sehr abwechslungsreiche Landschaften in der Region Stuttgart erfahren. Diesmal führt die Runde von Stuttgart durch das Neckartal, Stroh- und Heckengäu sowie den Glemswald durch Flusstäler, hügelige Felder mit Weitblick und Schatten spendende Wälder. Es kamen nun Gebiete zum Zug, die wir bei der Jedermann Tour 2018 nicht berücksichtigen konnten. Das freut uns besonders.“. Für Matthias Klopfer, Vorsitzender der SportRegion Stuttgart, steht fest: „Die Strecken haben es in sich und sind landschaftlich sehr reizvoll. Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall!“

Mit der großen Unterstützung aller Kommunen entlang der Strecken der Radrennen stehen nun alle Einzelstrecken des Brezel Race am Sonntag, 21. Juni 2020, fest. Die in der pulsierenden Region Stuttgart aufwendige Streckenplanung ist erfolgreich abgeschlossen. „Wir freuen uns, dass sogar einige Bürgermeister der Kommunen beim Brezel Race mitradeln werden“, so Streckenplaner und Veranstalter Albrecht Röder von FREUNDE Eventagentur. Röder unterstreicht: „Auch wenn die Strecken gesperrt sind, herrscht für die Renn-Teilnehmer das Rechtsfahrgebot. Aufmerksames Fahren hat oberste Priorität für die Sicherheit der Renn-Teilnehmer.“

Die Brezel Race-Strecken im Detail
Das Brezel Race kurz startet um 7:30 Uhr auf dem Stuttgarter Schloßplatz. Um 8:30 Uhr folgt der Start für das Brezel Race lang und gegen 8:45 Uhr gehen die Hobby-Radler des Sunday Morning Cycling auf ihre Strecke.

Nach Durchfahrt des Startbogens geht es in neutralisierter Fahrt die ersten 16 km bis nach Remseck am Neckar. Neutralisiert heißt, alle fahren ohne Zeitmessung in einer großen Gruppe, polizeibegleitet und auf für die Brezel Racer gesperrten Straßen. Das erste Highlight folgt schon nach wenigen Kurven, die Fahrt auf der gesperrten B14, der Konrad-Adenauer-Straße/Willy-Brandt-Straße durch den Schwanenplatztunnel in Richtung Bad Cannstatt. Weiter geht’s entlang des Neckars und des Max-Eyth-Sees über Stuttgart-Hofen, um einige Kilometer später auf der anderen Neckarseite nach Remseck im Landkreis Ludwigsburg zu gelangen.

Dann erfolgt ein kurzer Stopp am Haus des Bürgers in Remseck. Dort nehmen die Rennen Brezel Race kurz und lang bei der Fahrt über die Zeitmessmatte ihren „scharfen“ Start. An dieser Stelle beenden auch die Begleitpersonen, die nach dem Motto „kiss & ride“ dabei waren, ihre Fahrt und genießen in Remseck einen Kaffee mit Butterbrezel.

Für die Rennradler geht es auf breiten Straßen bis nach Kornwestheim, vorbei an S-Stammheim nach Möglingen. Dort sind im alten Ortskern erstmals die technischen Fähigkeiten der Radler gefordert. Hinter Möglingen geht’s weiter auf klassischen Radrouten und den Radwegen des Langen Feldes.

Bei km 37 entern die Brezel Racer die Strecken der Deutschen Radmeisterschaften der Profis, die ca. zwei Stunden nach den ersten Hobbyradlern auf der exakt gleichen Strecke durch Korntal-Münchingen, Hemmingen, Hirschlanden und Ditzingen um Meisterehren fahren. In Ditzingen sind die Hobby-Radler von 8:50 bis 11:00 Uhr, die Elite folgt von 11:15 bis 13:30 Uhr. Am Bahnhof Ditzingen ist die einzige Verpflegungszone des Jedermann-/Jedefrau-Rennens eingerichtet.

Direkt hinter der Verpflegungszone passieren die Brezel Racer die Streckentrennung. Die kurze Strecke biegt links ab weiter durch Ditzingen, nach Gerlingen, S-Giebel, S-Wolfsbusch zu einem weiteren Stuttgarter Klassiker, der Bergheimer Steige. Exakt 500 m Höhe misst die „Passhöhe“ am Schloss Solitude, bevor es auf der kurzen Strecke nach 58 km wieder hinunter in den Talkessel geht. Beim Schloss Solitude treffen sich wieder beide Streckenführungen Brezel Race kurz und Brezel Race lang für den weiteren Verlauf und die jeweils restlichen 16 km bis zum Ziel in Stuttgart.

Die lange Brezel Race Strecke biegt nach der Verpflegungszone in Ditzingen in den Landkreis Böblingen ab. Vorbei an Leonberg-Höfingen – mit kurzen knackigen Anstiegen über Rutesheim und Weissach-Flacht. Danach folgt ein 10 %iger Anstieg beim Abstecher in den Enzkreis, die Strecke führt durch Malmsheim und durch Renningen.

Im letzten Drittel der langen Strecke fahren die Radler durch Leonberg-Warmbronn, es geht hinunter ans Glemseck und wieder hinauf im Krummbachtal bis zur Schillerhöhe in Gerlingen. Durch Schloss Solitude erreichen dann die Brezel Racer lang nach 95 Kilometern die oben erwähnte Streckenzusammenführung auf dem Weg zum Ziel.

Eine rasante Abfahrt nach S-Botnang und S-Feuerbach belohnt zunächst für alle bisherigen Mühen. Doch dann heißt es, alle Kraft sammeln und die letzten Körner mobilisieren: über eine Länge von 950 m mit über 10 % Steigung geht’s in der Grünewaldstraße nochmals auf die Stuttgarter Höhenrandlage hinauf zum Killesberg. Die letzten 1000 m führen in der Stuttgarter Innenstadt über die gesperrte Kriegsbergstraße, Kronenstraße und Friedrichstraße. Die Theo im Blick, erreichen die Brezel Racer hoffentlich alle freudestrahlend den Zielstrich der RAD-DM 2020.

Nach dem Ziel warten Erfrischungen und jede Menge Gelegenheiten zum Fachsimpeln auf der EXPO im hansgrohe- Fandorf, in der Shimano E-Bike Challenge und weitere Attraktionen rund um den Zielbereich Theodor-Heuss-Straße.

Der Brezelkörble-Radtreff in der Region
Wer sich schon mal einen Vorgeschmack auf die Strecken des Brezel Race bekommen möchte: Am Sonntag, 29. März 2020 startet der erste Brezelkörble-Radtreff, der jeweils am letzten Sonntag des Monats April und Mai wiederholt wird. Die beste Gelegenheit, mit anderen Rennradlern die Strecke zu testen. Im März fährt der Brezelkörble-Radtreff auf dem Abschnitt Remseck bis Schloss Solitude auf der kurzen Brezel-Race-Strecke. Die Test-Ausfahrt beträgt 60 km, Abfahrt ist an allen Terminen um 10:30 Uhr am Kleinen Schloßplatz an der Theodor-Heuss-Straße. Einfach dabei sein und sich wie ein Profi fühlen! Mehr Infos gibt es unter: www.brezelrace.de


Haus für Film und Medien

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Gemeinderat fasst Grundsatzbeschluss zu neuem Kultur- und Medienangebot

Stuttgart.| Ein modernes „Haus für Film und Medien“ soll auf dem Gelände der Breuninger Parkgarage in Stuttgart-Mitte entstehen. Die Stadt plant für den Kulturbau eine Investition von rund 47 Millionen Euro. Das Haus soll voraussichtlich bis 2026/2027 fertig werden. Dazu hat der Gemeinderat am Donnerstag, 5. März, einen Grundsatzbeschluss gefasst. Der Vorschlag der Verwaltung wurde einstimmig beschlossen.

Erster Bürgermeister Dr. Fabian Mayer erklärte: „Film und digitale Medien sind zeitgenössische Kulturtechniken, die weit über klassische Kulturkreise hinaus produziert und rezipiert werden. Das Haus für Film und Medien hat hohe Gegenwarts- und Gesellschaftsrelevanz. Wir wollen mit dieser neuen Kulturstätte einen offenen, lebendigen Ort schaffen, an dem digitale Kompetenzen und Teilhabe ermöglicht und mit kreativen Schaffensprozessen verknüpft werden.“ Die Angebote richteten sich an Stuttgarterinnen und Stuttgarter wie auch Besucher aus dem In- und Ausland. Mayer weiter: „Sie sollen auf über 5.000 Quadratmetern ein attraktives, fachübergreifendes und kulturell hochwertiges Programm finden. Wir stärken den Medienstandort Stuttgart und unterstreichen das Potential der Kulturmetropole Stuttgart im digitalen Transformationsprozess.“

Der Verein für ein Haus für Film und Medien Stuttgart soll die weitere inhaltliche Ausgestaltung des Vorhabens übernehmen. Hier engagieren sich 25 Mitgliedsorganisationen aus unterschiedlichen Bereichen des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens – vom Internationalen Trickfilmfestival über das Forum der Kulturen bis zur Volkshochschule.

Für seine Arbeit erhält der Verein in diesem Jahr eine städtische Zuwendung in Höhe von rund 140.000 Euro und 2021 in Höhe von rund 190.000 Euro. Zugleich soll er für die künftige Projektkoordination ab Juli dieses Jahres eine Vollzeitstelle bekommen. Nach einer Grobkostenschätzung betragen die Aufwendungen für den Bau einer solchen Einrichtung circa 39 Millionen Euro. Hinzu kommen Ausstattungskosten von rund 8 Millionen Euro. Das Projekt soll mit Mitteln der Kulturbautenrücklage finanziert werden.

Konzeption für ein „Haus für Film und Medien”
Zentrale Elemente des Hauses sind Labs, Studios und Workshop-Räume als Orte der aktiven Medienarbeit für alle sowie Mediensäle, weitere Veranstaltungs- und Ausstellungsbereiche für Festivals, Filmpremieren, Kongresse und Konferenzen. Themen sind die Produktion und Präsentation, Verbreitung und Vermittlung sowie Speicherung und Sammlung von bewegten Bildern in unterschiedlichsten Kontexten.

Für das „Haus für Film und Medien“ sind ca. 5.500 Quadratmeter vorgesehen, weitere 1.800 Quadratmeter sind optional für andere Nutzungen, wie beispielweise Büros und Handel vorgesehen. Geplant ist auch eine Parkgarage. Im Erdgeschoss soll es einen offenen Gastronomiebetrieb geben, dieser soll mit weiteren Nutzungen und Nutzungskonzepten den öffentlichen Raum beleben.

Die Stadt hat gut fünf Jahre nach einem geeigneten Standort gesucht und insgesamt 62 Möglichkeiten geprüft. Allein das Gelände beim Parkhaus Breuninger scheint realistisch. Das „Haus für Film- und Medien“ anstelle der heutigen Breuninger Parkgarage und der Bau eines innovativen Mobility Hubs bieten nach Ansicht der Verwaltung die große Chance, das gesamte Areal neu zu gestalten.

Weiterentwicklung der Leonhardsvorstadt
Im Zuge der künftigen Planungen soll das gesamte Areal städtebaulich untersucht werden. Die Leonhardsvorstadt ist kulturell bislang vornehmlich in den Abendstunden durch das Gustav-Siegle-Haus mit den Stuttgarter Philharmonikern, dem Jazzclub BIX sowie der Galerie Kunstbezirk einerseits sowie durch eine teilweise auch kulturell ausgerichtete Club- und Kunstraum-Szene andererseits geprägt. Als Teil des IBA`27 Projektgebiets soll für die Neuentwicklung des Areals Breuninger Parkhaus im weiteren Prozess diskutiert werden, wie weit die von der IBA`27 GmbH formulierten IBA-Qualitäten auch auf diese Projektentwicklung angewandt werden können.