Jahresbilanz der Polizeihubschrauberstaffel 2023

Die Hubschrauberflotte der Polizei Baden-Württemberg ist hochmodern und leistungsstark und ergänzt die Einsätze zu Land und zu Wasser optimal. Die Pilotinnen und Piloten flogen im Jahr 2023 insgesamt 2.295 Polizeieinsätze.

„Die Investition in eine hochmoderne Hubschrauberstaffel bei der Polizei Baden-Württemberg ist eine Investition, die sich auszahlt: denn hier geht es unmittelbar um unsere Sicherheit. Ob bei Suchaktionen nach Vermissten oder der Verfolgung flüchtiger Straftäter – unsere ‚Bussarde‘, wie sie liebevoll bezeichnet werden, ergänzen durch ihre Vogelperspektive und ihre technische Ausstattung die Einsätze zu Land und zu Wasser optimal. Hier greifen die Rädchen unseres Sicherheitsapparates passgenau ineinander – ein perfektes Zusammenspiel von Mensch und Maschine“, erklärte der Stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl am Freitag, 5. April 2024, anlässlich der Veröffentlichung der Jahresbilanz der Polizeihubschrauberstaffel 2023.

133 erfolgreiche Such- und Fahndungseinsätze

Im Kalenderjahr 2023 hat die Polizeihubschrauberstaffel 133 (2022: 127) Such- und Fahndungseinsätze erfolgreich durchgeführt – also durchschnittlich mehr als zwei Einsätze pro Woche. Insgesamt flogen die Pilotinnen und Piloten 2.295 Polizeieinsätze. Dabei lag die Anzahl der Einsätze minimal unter dem Vorjahresniveau von 2.336 Einsätzen, die Gesamtflugzeit betrug mit 2.342 Flugstunden 89 Stunden mehr als noch im Vorjahr. Auch der Anteil der fliegerisch besonders herausfordernden Einsatzflüge zur Nachtzeit lag mit rund 43 Prozent (2022: 40 Prozent) weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Durch die Kamera- und Wärmebildtechnik der Polizeihubschrauber sind diese gerade auch in der Dunkelheit sehr leistungsfähig.

Über die täglichen Einsatzlagen in Baden-Württemberg hinaus unterstützt die Polizeihubschrauberstaffel bundesweit auch andere Länder bei Großeinsätzen. So hat die Polizeihubschrauberstaffel im Jahr 2023 beispielsweise die Polizei Rheinland-Pfalz zum Schutz des Treffens der Ukraine-Kontaktgruppe in Ramstein mit einem Polizeihubschrauber unterstützt.

Jubiläum: 20.000 Flugstunden

Ein ganz besonderes Jubiläum feierten die Pilotinnen und Piloten der Hubschrauberstaffel bei einem Einsatzflug am 29. Februar 2024: Sie durchbrachen die Schallmauer von 20.000 Flugstunden. „Die geleisteten Flugstunden zeigen einmal mehr: Die Polizeihubschrauberstaffel ist ein absolut leistungsstarker Bestandteil unserer Polizei, und das seit fast 60 Jahren“, so Innenminister Thomas Strobl und ergänzte: „Baden-Württemberg ist und bleibt eines der sichersten Länder. Das ist auch der unmittelbare Erfolg unserer Strategie. Wir setzen bei unserer Polizei auf modernste Technik und hervorragend ausgebildetes Personal. Und das auf allen Ebenen: zu Land, zu Wasser und in der Luft.“

Mit derzeit rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den beiden Standorten der Hubschrauberstaffel des Polizeipräsidiums Einsatz – dem Flughafen Stuttgart und dem Baden-Airport in Rheinmünster-Söllingen – ist die Verfügbarkeit von Polizeihubschraubern für Baden-Württemberg rund um die Uhr, 24/7, gewährleistet. Im Jahr 2016 hat die Polizei Baden-Württemberg als erste Polizeieinheit der Welt sechs neue, hochmoderne Hubschrauber des Typs H145 von Airbus Helicopters Deutschland in Betrieb genommen. Seither waren die „Bussarde“ bereits bei rund 17.000 Einsätzen in Baden-Württemberg und darüber hinaus im Einsatz.

Die Einsatzschwerpunkte der Polizeihubschrauberstaffel Baden-Württemberg bilden Such- und Fahndungseinsätze, sowohl zur Tages- als auch zur Nachtzeit.  Darüber hinaus gehören Gewässerüberwachungsflüge, Flüge bei Großveranstaltungen und verkehrspolizeilichen Einsätzen, der schnelle Transport von Spezialeinheiten, die Brandbekämpfung aus der Luft oder andere Anlässe zur Bildübertragung zum Einsatzspektrum der Polizeihubschrauberstaffel. Mit Blick auf die bereits bestehenden Fachkenntnisse im Einsatzraum Luft wurde darüber hinaus ein Kompetenzzentrum für Drohnen bei der Polizeihubschrauberstaffel eingerichtet. Dieses derzeit aus fünft Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamten bestehende Team ist zentral für die Schulung und Koordination der polizeilichen Drohneneinsätze in Baden-Württemberg verantwortlich.


Stuttgart 21: mehr als 115.000 Besucher an drei Tagen der offenen Baustelle

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Bestmarke seit Beginn der Tage der offenen Baustelle 2016

Stuttgart.| Der Verein Bahnprojekt Stuttgart–Ulm e. V. hatte von Karsamstag (30.03.2024) bis einschließlich Ostermontag (heute) zu den drei Tagen der offenen Baustelle rund um den Stuttgarter Hauptbahnhof eingeladen. „Der Zuspruch zum Projekt der über 115.000 Besucherinnen und Besucher war sensationell. In zahlreichen Gesprächen konnten wir die Vorfreude der Menschen auf den neuen Bahnhof richtiggehend spüren“, resümiert ein sichtlich zufriedener Bernhard Bauer, Vorsitzender des Vereins Bahnprojekt Stuttgart–Ulm. „Sie kamen aus ganz Baden-Württemberg, um sich das Herzstück von Stuttgart 21, die Bauarbeiten rund um die neue Bahnsteighalle, mit eigenen Augen anzuschauen – und waren begeistert. Alle freuen sich auf die Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs.“ Viele nutzten die Möglichkeit, sich an den über zwanzig Informationsständen mit den Expertinnen und Experten persönlich auszutauschen, so Bauer weiter. Das überwältigende und positive Feedback motiviere nochmals alle Beteiligten, die gesamte Kraft in eine baldige Fertigstellung zu stecken.

Die über 115.000 interessierten Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr bescherten dem Verein eine Bestmarke. Trotz zeitweisem Nieselregen sowie kälteren Temperaturen im Vergleich zu den beiden Vortagen schauten sich die interessierten Gäste den Bahnhofsumbau mit den markanten Kelchstützen, die ersten Lichtaugen und Bahnsteige im Bahnhofstrog sowie den Umbau des Bonatzbaus an. Über 100 Fachleute gaben den Besucherinnen und Besucher an rund 20 Informationsständen unter anderem zum Baufortschritt, Digitalen Knoten Stuttgart und Nah- und Regionalverkehr (bwegt) sowie zur S-Bahn Stuttgart und zum geplanten Stadtteil Stuttgart Rosenstein Auskunft.

„Mein herzlicher Dank geht an die Expertinnen und Experten, die in den letzten Tagen geduldig Auskunft zu ihren jeweiligen Fachbereichen gaben. Darüber hinaus geht der Dank auch an mein Team, das gemeinsam mit den am Bau Beteiligten diese Veranstaltung erst möglich gemacht hat“, betont Bauer im Hinblick auf die organisatorische Leistung. „Diese Sonderschicht hat sich gelohnt. Schlussendlich geht mein Dank auch an die unglaublich geduldigen Gäste, die teilweise über eine Stunde auf den Einlass auf die Baustellenfläche warteten.“

Der Verein Bahnprojekt Stuttgart–Ulm e. V. organisiert zusammen mit der DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH und den Partnern seit 2016 die Besichtigungsmöglichkeit für Bürgerinnen und Bürger auf der Großbaustelle. Die diesjährige Veranstaltung war die achte dieser Art. Im Coronajahr 2021 war keine Besichtigung möglich.

Alle Informationen des Vereins zu den Tagen der offenen Baustelle gibt es auf der Homepage www.its-projekt.de sowie auf den Facebook- und Instagram-Kanälen (@infoturmstuttgart).


SG BBM zieht im Top-Duell den Kürzeren

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von Bernhard Gaus

Die SG BBM Bietigheim liefert beim Spitzenreiter VfL Potsdam einen großen Kampf, unterliegt jedoch mit 34:31 (16:17) Toren. Die Potsdamer „Adler“ untermauern am Freitag ihre derzeitige Ausnahmestellung in der 2. Liga. Der Dritte Hamm-Westfalen kann jetzt am Sonntag mit der SG BBM gleichziehen.

Wenn Hamm-Westfalen seine Heimaufgabe gegen Eintracht Hagen löst, dann bleibt der SG BBM auf dem zweiten Aufstiegsplatz nur noch der hauchdünne Vorsprung der besseren Tordifferenz. Dass Bietigheim im nächsten Heimspiel am Freitag (20 Uhr) gegen GWD Minden wieder auf Erfolgskurs einschwenkt, ist jetzt praktisch Pflicht. Potsdam marschiert derweil mit Riesenschritten Richtung 1. Liga, der Erfolg gegen den härtesten Verfolger war für die Jungs von Bob Hanning das 24. Spiel in Serie ohne Niederlage.

Und doch wäre mit ein paar Prozent mehr für die SG BBM am Freitag eine Überraschung im Bereich des Möglichen gelegen. Zur Pause führten die Jungs von Iker Romero, die in Potsdam von rund 25 mitgereisten Fans frenetisch angefeuert wurden, verdient, wenn auch nur hauchdünn mit 16:17 Toren. Die Bietigheimer Handballer zeigten in der ausverkauften MBS arena in Potsdam vor der Pause ihr cooles Auswärtsgesicht, drehten eine 14:12-Führung der Hausherren in der Schlussphase von Durchgang Eins. Anders als noch beim 28:28 gegen TuSEM Essen ist die SG BBM von allen Positionen torgefährlich, nutzt ihre Chancen effektiver. Der gegen Essen noch erkrankt ausgefallene Tom Wolf ist wieder mit dabei, steuert insgesamt drei Treffer bei. Doch auch Bob Hanning zieht im Spitzenspiel alle Register, bringt erstmals in dieser Saison Matthes Langhoff, der bislang nur für die Füchse Berlin aufgelaufen war. Vom Abwehr-/Torhüterverbund kommen noch zu wenig Impulse, doch auch Potsdam hat in der Defensive noch Steigerungspotential.

Dann wird die SG BBM zu Beginn der zweiten Hälfte eiskalt erwischt. Potsdam nimmt mit einem 7:2-Lauf innerhalb weniger Minuten das Spiel in die Hand, führt jetzt 23:19 – die vermutlich entscheidende Wendung im Spiel. Bietigheim kämpft, kann Potsdam zu Fehlern im Angriffsspiel zwingen. Alexander Velz markiert in der 47. Minute den 26:25- Anschlusstreffer. Doch dann zeigt der Spitzenreiter seine Klasse. Max Beneke ist in solchen Situationen die Lebensversicherung der Brandenburger Shooting-Stars. Der Top-Torjäger der Liga trifft dreimal in kurzer Folge, versenkt insgesamt zehn Bälle und Potsdam liegt zehn Minuten vor dem Ende wieder mit 32:27 vorne. Eine Führung die sich die selbstbewussten Hanning-Jungs in dieser Saison wohl nie mehr nehmen lassen werden.

VfL Potsdam: Ludwig, Ferjan; Hansson, Simic (5), Beneke (10), Kofler (1), Nowak, Akakpo (3), Orlov (1), Gorpishin, Roosna (3), Chrintz (1), Fuhrmann (5), Sauter (3), Katic, Langhoff (2).

SG BBM Bietigheim: Baranasic, Genz, Aly; Vlahovic, Claus (2), Öhler, Wolf (3), Schäfer (6/3), de la Peña (4), Wiederstein (2), Velz (6), Barthe, Hejny (1), Bader, Pfeifer (3), Fischer (4).

Zeitstrafen: Simic (8.), Kofler (13.), Beneke (26.) – Wiederstein (3.), Fischer (21.), Claus (37.), Velz (60.)

Siebenmeter: 0/0 – 3/3

Spielverlauf: 4:4 (8.), 9:7 (14.), 10:11 (18.), 14:12 (23.), 16:17 (30.), 19:17 (34.), 23:19 (40.), 25:24 (45.), 29:25 (49.), 32:29 (52.), 34:29 (57.), 34:31 (60.)

Schiedsrichter: Mirko Krag / Marcus Hust (DHB Elitekader)

Zuschauer: 2050 (MBS arena Potsdam)


Verlängerung des Sponsoringvertrags mit dem 1. FC Heidenheim 1846

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Fortsetzung der erfolgreich gelebten Partnerschaft zwischen MHP und dem FCH

  • MHP gibt Verlängerung des Sponsoringvertrags mit dem 1. FC Heidenheim 1846 e. V. für weitere drei Jahre bekannt
  • Fortsetzung der erfolgreichen, vertrauensvollen Partnerschaft als „Exzellente Teamplayer“

Ludwigsburg.| Die Management- und IT-Beratung MHP und der 1. FC Heidenheim 1846 setzen ihre erfolgreiche Partnerschaft fort. Durch die Verlängerung des Sponsoringvertrags unterstreichen beide Parteien ihr Engagement für den Fußballsport und ihre Zusammenarbeit im Rahmen verschiedener sozialer und gesellschaftlicher Initiativen.

Dr. Ralf Hofmann, Mitgründer und Vorsitzender der Geschäftsführung von MHP erklärt hierzu: „Im Fußball gibt es Sponsoren und es gibt Partner. Der 1. FC Heidenheim 1846 passt als Partner sehr gut zu uns. Denn auch für uns sind gelebte Werte und Attribute wie Kontinuität, Verlässlichkeit, Erfolg, stetiges Wachstum, Seriosität und Teamwork elementar in einer Partnerschaft. Ich freue mich, dass wir mit unserer Vertragsverlängerung mit dem FCH unseren gemeinsamen Weg fortsetzen.“

Bereits seit Juli 2021 ist MHP Haupt- und Trikotsponsor des 1. FC Heidenheim 1846. Ein besonderes Highlight im Rahmen der gemeinsamen Partnerschaft markierte der erstmalige Aufstieg des FCH in die 1. Fußball-Bundesliga und die aktuelle Bundesliga-Saison. Neben der Profimannschaft ist MHP im Rahmen der gemeinsamen Partnerschaft jeweils auch bei den Frauen- und Mädchenmannschaften, sämtlichen Jugendteams sowie im eFootball werblich auf der Trikotbrust präsent.

„Sehr partnerschaftlich, ziel- und werteorientiert, leidenschaftlich und erfolgreich: Mit Eigenschaften wie diesen ergänzt der 1. FC Heidenheim unsere MHP Teamsport-Familie perfekt. Gemeinsam haben wir bereits sehr viel erreicht. Und als stolzer Partner freuen wir uns sehr auf die Fortsetzung unserer erfolgreich gelebten Partnerschaft als ‚Exzellente Teamplayer‘ für mindestens weitere drei Jahre“, so Ingo Guttenson, Director Head of Sponsoring & CSR bei MHP.


Alte Führerscheine müssen gegen neue getauscht werden

Fragen und Antworten zum Führerscheinpflichtumtausch

Alle Führerscheine in Deutschland und der EU sollen einheitlich und fälschungssicher sein. Deshalb muss jeder Führerschein, der vor dem 19. Januar 2013 ausgestellt wurde, umgetauscht werden. Das betrifft aktuell insbesondere Menschen, die ab 1971 geboren sind, denn die Jahrgänge 1953 bis 1970 wurden bereits zum Umtausch aufgefordert. Wer früher als 1953 geboren ist, hat noch Zeit mit dem Umtausch bis 2033.

Doch was hat es mit der Pflicht zum Führerscheintausch auf sich? Wer ist betroffen? Was sind die Gründe für den Tausch?

Warum muss ich den Führerschein tauschen?

Laut EU-Vorgaben sind bis zum 19.01.2033 alle Führerscheine auszutauschen, die vor dem 19.01.2013 ausgestellt worden sind. Auf diese Weise soll sichergestellt werden, dass alle in der EU noch im Umlauf befindlichen Führerscheine ein einheitliches Muster erhalten, das insbesondere aktuelle Anforderungen an die Fälschungssicherheit erfüllt.

Wer ist davon betroffen?

Es sind alle Bürgerinnen und Bürger betroffen, die ihren Führerschein vor dem 19. Januar 2013 erhalten haben, 43 Millionen Führerscheinbesitzer in Deutschland insgesamt. Die Umsetzung erfolgt jedoch nicht in kürzester Zeit, sondern gestaffelt nach Geburtsjahrgängen und nach Ausstellungsjahr des Führerscheins (siehe Tabellen unten).

Was passiert, wenn ich den Führerschein nicht rechtzeitig umtausche?

Das Dokument Führerschein wird nach der jeweiligen Frist ungültig, nicht jedoch die Fahrerlaubnis zum Lenken eines Fahrzeugs. Man darf also weiterhin Auto fahren. Wer jedoch die Frist verpasst und in eine Polizeikontrolle gerät, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 10 Euro wegen des Versäumnisses zum Umtausch rechnen.

Was ist beim Umtausch zu beachten?

Zusätzliche regelmäßige ärztliche Untersuchungen oder sonstige Prüfungen sind mit dem Umtausch nicht verbunden. Sie bestehen auch weiterhin lediglich für bestimmte Berufsgruppen mit besonderer Verantwortung. Die Gültigkeit eines neuen Führerscheins ist auf 15 Jahre befristet. Danach muss wieder ein neuer Führerschein ausgestellt werden. Diese Regelung dient insbesondere der Aktualisierung von Namen sowie des Lichtbildes.

Wie tausche ich meinen alten gegen einen neuen Führerschein?

Die Führerscheinstelle des Landratsamtes ist zuständig für den Umtausch. Alle erforderlichen Unterlagen können per Post an das Landratsamt gesendet werden. Die notwendigen Unterlagen sowie das Antragsformular stehen im Internet unter www.lrabb.de/Umtausch+EU_Kartenfuehrerschein.

Der Original-Führerschein wird von der Führerscheinstelle entwertet. Man erhält ihn zusammen mit dem neuen Führerschein per Post zurück.

Ein persönliches Erscheinen ist grundsätzlich nicht erforderlich.


SG BBM mit unerwartetem Punktverlust gegen TuSEM Essen

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von Bernhard Gaus

Bietigheim-Bissingen.| Der Last-Minute-Erfolg im Topspiel bei Hamm-Westfalen hat dem Tabellenzweiten keine Flügel verliehen. Vier Tage später erreicht die SG BBM Bietigheim gegen den Tabellendreizehnten TuSEM Essen nur ein 28:28(14:12)- Unentschieden. Ein potenziell schmerzlicher Punktverlust für die Schwaben, gewonnener Punkt für die zuletzt dreimal erfolglose Ruhrpott Schmiede.

Als Stimmungskiller vor den 1705 Zuschauern in der EgeTrans Arena erweist sich Jonas Ellwanger. Essens Kapitän, der im Sommer seine Handballkarriere beenden wird, stibitzt acht Sekunden vor dem Ende den Ball und trifft zum 28:28-Unentschieden.

Der Treffer des TuSEM-Kapitäns ins Herz der SG BBM hat eine 60-minütige Vorgeschichte. „Sicher waren wir nach dem Highlight-Spiel in Hamm nicht voll im Fokus“, sagt Iker Romero. „Viele ausgelassene Chancen und technische Fehler sprechen eine deutliche Sprache“, so der Coach der SG BBM.

„In unserer Situation ist der Punkt Gold wert“, freute sich hingegen TuSEM-Cheftrainer Michael Hegemann, der auf einen „Brustlöser“ für die kommenden Aufgaben hoffen kann. „Natürlich haben wir hinten raus das Glück des Tüchtigen. Aber die Mannschaft hat sich diese Chance zuvor brutal hart erarbeitet.“

Dabei hatte die Partie mit einem Schockmoment für den TuSEM begonnen. Nach nur zwei Minuten muss Malte Seidel mit einer Knieverletzung raus. Im zweiten Abschnitt sind später auch Max Neuhaus und Julius Rose nicht mehr einsetzbar. Der SG BBM sollten durch den krankheitsbedingten Ausfall von Tom Wolf wichtige Optionen aus der zweiten Reihe fehlen. Iker Romero brachte mit Max Öhler eine überraschende Alternative. Dessen lange Spielanteile zeigen, dass der quirlige 22-Jährige seine Sache auf der linken Rückraumposition gut machte.

Aber die Partie sollte sich zur schweren Kost für die Fans in der EgeTrans Arena entwickeln. Die Leichtigkeit im Positionsangriff fehlte auf beiden Seiten genauso wie die Optionen aus der zweiten Reihe gegen defensiv eingestellte Abwehrreihen. Die zweikampfharte TuSEM-Hintermannschaft wurde für Bietigheims Angriffsspiel am Sonntag zur harten Nuss. Beide Teams treffen häufiger nach technischen Fehlern im Spielaufbau und Ballverlusten der jeweils anderen Seite. Die Außenspieler werfen auf beiden Seiten die Tore, Felix Klingler für den TuSEM, Christian Schäfer und Alexander Pfeifer bei Bietigheim. Die anfängliche 3:0-Führung des Tabellenzweiten ist schnell verpufft, mit einem 0:4-Lauf dreht Essen das Spiel zur 7:9-Führung in der 22. Minute. Bietigheim geht dennoch mit einem 14:12- Vorsprung in die Halbzeitpause, profitiert von einer hohen Fehlerzahl im Aufbauspiel der Gäste.

„Bietigheim hat ein-, zweimal verpasst, das Spiel zu entscheiden“, sagt Michael Hegemann zum Verlauf der zweiten Hälfte. Nach dem 22:18 durch Dominik Claus beispielsweise oder dann in der Crunchtime. Bietigheim kann sich nicht freispielen, der TuSEM bleibt bis zur Schlussphase in Reichweite. Nach dem 25:24-Anschluss der Gäste läuft zunächst alles für die SG BBM. Kapitän Paco Barthe trifft zweieinhalb Minuten vor dem Ende zum 28:25. Danach geht nichts mehr. Bietigheim fehlt am Sonntag eindeutig der Punch und die Coolness, die vier Tage zuvor noch die Punkte in Hamm bedeutet hatten.

SG BBM Bietigheim: Baranasic, Genz, Aly; Vlahovic (1), Michalski, Claus (6), Öhler (2), Schäfer (8/5), de la Peña (1), Wiederstein (3), Velz, Barthe (2), Hejny, Bader, Pfeifer (4), Fischer (1).

TuSEM Essen: Diedrich, Fuchs; Ellwanger (4), Wolfram, Wilhelm (3), Homscheid (6/3), Asmussen (5), Seidel, Klingler (8), Neuhaus, Rose (1), Mast (1), Werschkull, Schoss.

Zeitstrafen: Wiederstein (47.) – Wolfram (23., 39.)
Siebenmeter: 5/5 – 3/3
Spielverlauf: 3:0 (5.), 4:4 (11.), 7:5 (16.), 7:9 (22.), 11:12 (27.), 14:12 (30.), 18:16 (36.), 22:18 (41.), 23:22 (47.), 28:25 (58.), 28:28 (60.)
Schiedsrichter: Manuel Lier / Jan Lier (DHB Bundesligakader)
Zuschauer: 1705 (EgeTrans Arena Bietigheim)


 

Noch neun “Endspiele“ für die SG

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von Bernhard Gaus

Die SG BBM Bietigheim hat mit dem 32:33-Erfolg im Spitzenspiel beim ASV Hamm-Westfalen ihren Aufstiegsplatz verteidigt. Jetzt kommt am Ostersonntag (18:30 Uhr) der TuSEM Essen in die EgeTrans Arena.

Was für ein Topspiel am Mittwoch in der WESTPRESS arena in Hamm! Der Tabellendritte und die SG BBM auf Platz 2 arbeiten sich 60 Minuten aneinander ab. Beide Teams zeigen, warum sie in der Tabelle ganz oben stehen. Die Spieler von Iker Romero meistern viele Hürden. Bietigheim kämpft in der ersten Hälfte mit einigen Unterzahlsituationen, zudem kann Juan de la Peña ab der 33. Minute nach einer Roten Karte nur noch zuschauen. Hamm gewinnt das Torhüterduell, die Westfalen erreichen die bessere Wurfquote und doch triumphieren am Ende die Schwaben. Bietigheim liegt im gesamten Spiel nur dreimal vorn: beim 8:9 (13. Minute), kurz nach der Pause 18:19 (31.) und beim 32:33 durch Alexander Velz sieben Sekunden vor dem Ende. Hamm scheitert mit einem gut angespielten Kempa noch an SG BBM-Keeper Mohamed Aly.

Kurz nach dem Schlusspfiff haben die Spieler des Tabellenzweiten noch keine so richtige Erklärung dafür, warum sie das Spiel am Ende noch einmal drehen konnten. „Im Endeffekt sind es Kleinigkeiten, warum wir jetzt mit zwei Punkten dastehen“, sagt Alexander Velz, der vermutlich sein bestes Spiel in der Saison zeigt und acht Tore beisteuert. „Am Ende ist es der Glaube, dass wir die Dinger reinmachen“, ist sich dagegen Tom Wolf (7 Tore) sicher. Und: „Wir haben vielleicht hinten raus nochmal eine andere Idee, als wir es die 59 Minuten zuvor spielen.“ Es ist eine abgezockte Endphase der Schwaben, die den Erfolg anschließend mit ihren rund 20 mitgereisten Fans ausgiebig feiern.

„Wir haben noch neun Endspiele“, ordnet Iker Romero einen Erfolg ein, mit dem seine Jungs den Vorsprung auf Hamm-Westfalen auf drei Punkte ausbauen. Gleichzeitig lenkt der Spanier den Fokus vollständig auf die kommende Partie gegen den TuSEM Essen.

In der Ruhrpott Schmiede kriselt es in der Rückrunde. Die Spieler von Michael Hegemann holen nur einen Sieg aus den letzten 8 Partien, rutschen auf Rang 13 ab. Der Ex-Nationalspieler wird den TuSEM nach dieser Saison in Richtung Hamm-Westfalen verlassen, TuSEM kann am Sonntag Ruhrpott-Schützenhilfe für dessen zukünftigen Verein leisten. Der Nachfolger des 47-Jährigen steht fest. Ab Sommer wird Daniel Haase das Steuer übernehmen. Der Nachwuchskoordinator und A-Jugendtrainer der Rhein-Neckar Löwen und gebürtige Essener kehrt zum TuSEM zurück.

„Seit der Winterpause tun wir uns einfach extrem schwer, der Wurm ist irgendwie drin“, sagt Kreisläufer Finn Wolfram nach der jüngsten 23:28-Heimniederlage gegen den Dessau-Roßlauer HV, die den TuSEM noch näher an die Abstiegszone heranbringt. „Gegen Bietigheim hoffen wir einfach darauf, mit viel Wut im Bauch zwei Punkte einzufahren.”

Im Hinspiel Mitte Oktober war die sportliche Situation noch eine andere. Bietigheim war lange zurückgelegen, gewinnt am Ende knapp mit 24:25 Toren und fügt der Ruhrpott Schmiede die erste Heimniederlage nach über einem Jahr zu. Es braucht am Ostersonntag Geduld, die Defensivformation des TuSEM zu knacken. Trotz der Negativserie hat Essen nach Spitzenreiter Potsdam die wenigsten Gegentore (666) erzielt, ein Schnitt von 26,6 pro Partie. Aber im Angriff läuft es bei der Mannschaft von Kapitän Jonas Ellwanger, der seine Karriere mit dieser Saison beenden wird, eben auch selten auf eine torreiche Partie hinaus. Mit nur 641 erzielten Toren liegt Essen noch hinter Schlusslicht EHV Aue.

Es könnten entscheidende Tage werden für die SG BBM. Rund um Ostern stehen in der Englischen Woche drei Spiele innerhalb von neun Tagen auf dem Programm. Auf die Partie gegen den TuSEM folgt am Freitag das Spitzenspiel bei Tabellenführer VfL Potsdam.


SG verlängert mit Maximilian Hejny

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Bietigheim-Bissingen.|Handball-Zweitligist SG BBM Bietigheim setzt auch im rechten Rückraum auf Kontinuität. Nach Dominik Claus hat jetzt auch Maximilian Hejny seinen Vertrag in Bietigheim um eine weitere Spielzeit verlängert.

„Ich bin extrem dankbar, dass ich weiter die Chance bekomme, mich hier im Team zu beweisen“, freut sich der Linkshänder über die Vertragsverlängerung. „Ich konnte mich in den letzten beiden Jahren hier gut weiterentwickeln“, sagt Hejny und nennt mit Wurfstärke, Athletik und Abwehrsicherheit einige Stichworte. Im zweiten Jahr unter Chefcoach Iker Romero erhält der 22-Jährige immer mehr Spielzeiten, kann vorne wie hinten stets ins Feuer geworfen werden, nimmt sich Würfe aus der Distanz und ist damit auf der Linkshänderposition im rechten Rückraum die ideale Ergänzung zum routinierten Dominik Claus. Hejny fühlt sich gut aufgehoben im Team und in der Stadt an Enz und Metter: „Hier gibt jeder Vollgas, jeder pusht den anderen, wir geben jeden Tag alles für unser großes Ziel“.

Auch SG-Geschäftsführer Bastian Spahlinger freut sich über die weitere Zusammenarbeit: „Wir sind glücklich, dass sich mit Max ein weiteres Talent aus der Region bei uns zum Bundesligaspieler entwickeln konnte. Er ist mittlerweile ein wichtiger Faktor in unserem Spiel und hilft uns sowohl in der Abwehr als auch im Angriff. Darüber hinaus wollen wir unseren Spielern helfen, dass sie sich auch abseits des Feldes weiterentwickeln – umso mehr freut es mich, dass Max dies mit seinem Studium gut gelingt.“

Der 2,00 m große Linkshänder kam vor der Saison 2022/23 als 20-jähriger Youngster zum aktuellen Tabellenzweiten der 2. Handball-Bundesliga. Nach Jugendstationen in Balingen-Weilstetten, bei den Rhein- Neckar Löwen und Frisch Auf Göppingen hatte Hejny, mit Zweitspielrecht ausgestattet, zuvor bei Drittligist TV Plochingen auf sich aufmerksam gemacht.

Aktuell gibt der Rückraum-Shooter nicht nur auf dem Spielfeld Vollgas. Hejny studiert an der Uni Stuttgart Bauingenieurswesen im 5. Semester, bis zum April dauert noch die aktuelle Prüfungsphase an. „Das ließ sich bislang immer gut mit dem Training takten“, sagt der 22-Jährige, der in dieser Saison in jedem Spiel im Kader stand. Den Traum von der 1. Liga lebt Max wie alle seine Mitspieler: „Ich glaube, das schlummert in jedem kleinen Handballkind.“


Lehrfahrten als Leerfahrten

Ausbildung der Triebfahrzeugführer auf den neuen Fahrzeugen der Schönbuchbahn

Eingeschränkter Verkehr zwischen Böblingen und Holzgerlingen ab 15. April

Im Juni rechnet man mit der Zulassung der neuen Fahrzeuge für die Schönbuchbahn. Damit die Fahrzeuge schnell im regulären Betrieb eingesetzt werden können, müssen die Triebfahrzeugführer auf den neuen Fahrzeugen ausgebildet sein. Deshalb finden ab April Lehrfahrten auf der Strecke statt, die nur ohne Fahrgäste erfolgen dürfen. Damit man diese auch tagsüber machen kann, müssen dazu Zeitfenster geschaffen werden.

Der Zweckverband Schönbuchbahn hat sich entschlossen, ab 15. April 2024 den nachmittäglichen 15-Minuten-Takt zwischen Böblingen und Holzgerlingen vorübergehend einzuschränken. Die Schülerzüge (Böblingen ab 12:20 Uhr, Holzgerlingen ab 12:57 Uhr) werden noch bedient; ab dann verkehrt die Schönbuchbahn nur noch im Halbstundentakt (Böblingen ab 12.35 Uhr, Dettenhausen ab 13.32 Uhr bzw. Holzgerlingen ab 13.42 Uhr). Die frei gewordenen Zeitfenster werden für die Ausbildungsfahrten genutzt. Alle Fahrgäste werden um Verständnis gebeten.

Diese Ausbildungsfahrten werden – Stand jetzt – mindestens bis zur geplanten Inbetriebnahme der neuen Fahrzeuge im Juni 2024 durchgeführt. Der Fahrplan ist auf den Seiten des VVS (www.vvs.de), der WEG (www.weg-bahn.de) und des Zweckverbandes Schönbuchbahn (www.schoenbuchbahn.de) abrufbar.


Umstellung auf Sommerzeit: Wie fahren Bus und Bahn?

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Zeitumstellung in der Nacht von Samstag auf Sonntag: Bei der S-Bahn wird die Uhr umgestellt, bei den SSB-Nachtbussen nicht

In der Nacht von Samstag, 30. März, auf Sonntag, 31. März 2024, werden die Uhren von 2 Uhr auf 3 Uhr um eine Stunde vorgestellt.

Nachtbusse der SSB

Auf die Abfahrtszeiten der SSB-Nachtbusse hat die Zeitumstellung keine Auswirkung. Sie fahren wie gewohnt die ganze Nacht durch noch nach der Winterzeit. Die SSB-Nachtbus-Linien N1 bis N10 fahren ab Schlossplatz um 1:20 Uhr, 2 Uhr, 2:30 Uhr (Sommerzeit: 3:30 Uhr), 3:10 Uhr (Sommerzeit 4:10 Uhr) und 3:40 Uhr (Sommerzeit: 4:40 Uhr).

S-Bahn

Für S-Bahn-Fahrgäste macht sich die Zeitumstellung in der Nacht von 30. auf 31. März bezüglich des Fahrtangebots nicht bemerkbar. Wer zur gewohnten Abfahrtsminute am Bahnsteig steht, wird abgeholt, unabhängig davon, ob die Uhr Winter- oder Sommerzeit anzeigt.

Regionalzüge

Bei den Nachtzügen des Regionalverkehrs kommt es zu folgenden Fahrplanänderungen:

MEX13 (Aalen – Stuttgart):

Der Zug, der um 2:37 Uhr von Aalen abfährt, fällt aus. Dafür fährt nach Sommerzeit um 3:37 Uhr ein zusätzlicher Zug nach Stuttgart.

RB14 (Stuttgart – Herrenberg – Horb/Freudenstadt):

  • der Zug ab Herrenberg um 2.49 Uhr nach Horb fährt erst um 3:11 Uhr (Sommerzeit) ab.
  • der Zug ab Horb um 1:42 Uhr nach Herrenberg fährt an allen Unterwegshalten noch komplett nach der Winterzeit – der Zug um 3:42 Uhr hingegen nach der Sommerzeit.

MEX16 (Stuttgart – Plochingen – Göppingen – Ulm):

  • die Züge von Geislingen (Abfahrt um 2:17 Uhr) nach Stuttgart und von Stuttgart (Abfahrt um 2:42 Uhr) nach Geislingen fallen aus.
  • der Zug, der um 1:42 Uhr in Stuttgart startet, fährt ab Plochingen um 3:00 Uhr nach der Sommerzeit weiter. Die darauffolgenden Züge fahren nach der Sommerzeit.

RB17 (Stuttgart – Vaihingen (Enz) – Mühlacker – Pforzheim/Heidelberg):

  • der Zug, der um 1:07 Uhr (Winterzeit) in Pforzheim abfährt, kommt in Stuttgart um 3:00 Uhr (Sommerzeit) an.
  • der planmäßig um 3:07 Uhr in Pforzheim abfahrende Zug der RB17 verlässt den Bahnhof erst um 4:07 Uhr, also eine Stunde später.
  • die Züge, die in Stuttgart um 2:07 und 4:07 Uhr abfahren, sind ebenfalls eine Stunde später nach Pforzheim unterwegs, also nach der Sommerzeit um 3:07 und 5:07 Uhr.

RB18 (Osterburken – Heilbronn – Stuttgart – Tübingen):

  • der Zug ab Heilbronn Hauptbahnhof um 1:11 Uhr (Winterzeit) fährt ab Stuttgart erst um 3:08 Uhr (Sommerzeit) weiter nach Tübingen.
  • der Zug der RB 18 ab Heilbronn um 3:11 Uhr startet erst um 4:11 Uhr Richtung Tübingen.
  • der Zug ab Wendlingen um 1:39 Uhr fährt ab Stuttgart eine Stunde später nach Heilbronn ab, also um 3:10 Uhr (Sommerzeit).
  • der Zug ab Wendlingen um 3:39 Uhr fährt knapp eine Stunde später nach Heilbronn, also um 4:35 Uhr (Sommerzeit).

Die übrigen Nachtzüge des Regionalverkehrs fahren bis 2.00 Uhr nach der Winterzeit und ab 3.00 Uhr nach der Sommerzeit.

Regionale Nachtbusse und Linientaxis in den Landkreisen

Die Nachtbusse und Linientaxis in den Landkreisen fahren die ganze Nacht über nach der Winterzeit.