Der schönste Tag im Leben: Tipps und Trends für eine unvergessliche Hochzeit 

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Unvergessliche Hochzeitsmomente: Expertentipps für den perfekten Tag

Die Hochzeit gilt traditionell als einer der schönsten Tage im Leben eines Paares. Angesichts der Bedeutung dieses Ereignisses ist es verständlich, dass jedes Detail sorgfältig geplant und auf das Paar zugeschnitten sein sollte. Von der Auswahl der perfekten Location über kulinarische Hochgenüsse bis hin zu den neuesten Trends in Sachen Hochzeitsplanung – all diese Aspekte tragen dazu bei, den Tag unvergesslich zu machen. In den letzten Jahren haben sich einige innovative Trends entwickelt, die moderne Hochzeiten prägen und ihnen eine ganz besondere Note verleihen.

Zeitgenössische Innovationen in der Hochzeitsplanung

Die Hochzeitsindustrie hat sich stetig weiterentwickelt, insbesondere durch den Einsatz neuer Technologien. Seit einigen Jahren gewinnt der Trend zur Digitalisierung an Fahrt, was Paaren ermöglicht, ihre Hochzeiten noch persönlicher und einzigartiger zu gestalten. Virtuelle Realität (VR) ist eine der bemerkenswertesten Neuerungen in diesem Bereich. Mithilfe von VR-Technologie können Paare und Gäste, die nicht persönlich anwesend sein können, die Zeremonie in einer immersiven, dreidimensionalen Umgebung erleben. Diese Technik ermöglicht es auch, virtuelle Touren durch Veranstaltungsorte zu machen oder Dekorationskonzepte zu visualisieren, bevor die eigentliche Planung in die Tat umgesetzt wird.

Ein weiterer Trend, der durch die Pandemie beschleunigt wurde, ist die Zunahme von Mikrohochzeiten. Diese kleineren, intimeren Feiern ermöglichen es Paaren, ihre Ressourcen auf hochwertige Erlebnisse für sich und ihre Gäste zu konzentrieren. Der Vorteil liegt nicht nur in der Kostenersparnis, sondern auch in der Möglichkeit, eine tiefere Verbindung und ein persönlicheres Erlebnis zu schaffen.

Fünf Dinge, die zu beachten sind

Bei der Planung einer Hochzeit sind viele Details zu bedenken. Hier sind fünf wichtige Punkte, die man nicht außer Acht lassen sollte:

  • Das Budget realistisch planen und Prioritäten setzen
  • Den richtigen Zeitpunkt für die Hochzeit wählen, unter Berücksichtigung von Jahreszeit und Wetter
  • Gästeliste sorgfältig erstellen, um sicherzustellen, dass alle wichtigen Personen teilnehmen können
  • Einen Plan B für unvorhergesehene Ereignisse wie schlechtes Wetter oder technische Probleme haben
  • Die Auswahl der Dienstleister (Fotografen, Caterer, Musiker) sorgfältig treffen

Eleganz und Beständigkeit: Die Wahl der Eheringe

Ein wesentlicher Aspekt jeder Hochzeitsvorbereitung ist die Auswahl der Eheringe. Die Ringe symbolisieren nicht nur die Liebe und Hingabe des Paares zueinander, sondern sind auch ein täglich getragenes Schmuckstück, das Beständigkeit und Qualität ausstrahlen sollte. Eine exquisite Option für solch wichtige Symbole der Verbindung sind Trauringe aus Platin. Platin, bekannt für seine Haltbarkeit und seinen natürlichen Glanz, steht für zeitlose Eleganz.

Abschlussbetrachtungen: Der Weg zu einer traumhaften Hochzeit

Eine Hochzeit ist mehr als nur ein Tag im Leben; sie ist der Beginn eines gemeinsamen Lebenswegs und sollte als solcher gefeiert werden. Mit den richtigen Vorbereitungen und einem Blick für die neuesten Trends können Paare sicherstellen, dass ihre Hochzeit nicht nur ein unvergessliches Erlebnis wird, sondern auch ein Spiegelbild ihrer gemeinsamen Werte und Träume darstellt. Ob durch die Integration moderner Technologien wie VR für ein immersives Erlebnis oder durch die bewusste Entscheidung für kleinere, intimere Feiern – die heutigen Trends ermöglichen es jedem Paar, seine Vision einer perfekten Hochzeit zu verwirklichen.


Sportdirektor Dieter Gerstung verlängert beim SGV Freiberg

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Freiberg a. N.| Der SGV Freiberg freut sich bekannt zu geben, dass Sportdirektor Dieter Gerstung seinen Vertrag verlängert hat. Diese Entscheidung markiert einen wichtigen Schritt für den Verein, da Dieter Gerstung auch zusätzlich die Position des Vereinsmanagers übernehmen wird.

Dieter Gerstung, der seit seinem Amtsantritt maßgeblich zur sportlichen Weiterentwicklung des SGV Freiberg beigetragen hat, wird seine Tätigkeit als Sportdirektor fortsetzen und zusätzlich die Aufgaben des Vereinsmanagers übernehmen. Seine Vertragsverlängerung unterstreicht das Vertrauen des Vereins in seine Fähigkeiten und seine Rolle als Schlüsselperson im Verein.

“Die Vertragsverlängerung mit Dieter Gerstung ist ein sehr großer Schritt für den SGV Freiberg”, sagte Präsident Emir Cerkez. “Dieter Gerstung ist seit Jahren ein wichtiger Bestandteil des Vereins und hat mit seinem Engagement und seiner Expertise maßgeblich zum Erfolg des SGV beigetragen. Es ist für uns von großer Bedeutung, dass er bleibt und seine Arbeit fortsetzt.”

Der SGV Freiberg ist überzeugt davon, dass die Vertragsverlängerung mit Dieter Gerstung ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Vereins ist. Mit seiner Erfahrung und seinem Engagement wird Dieter Gerstung weiterhin eine entscheidende Rolle im Verein spielen und maßgeblich zum Erfolg des SGV Freiberg beitragen.


Schülerinnen und Schüler setzen ein Zeichen gegen Antisemitismus

Bei diesem Wettbewerb ist jeder Beitrag ein Gewinn

Stuttgart.| Rund 500 Schülerinnen und Schüler nahmen mit fast 70 Projekten am Schulwettbewerb “Jüdisches Leben in Deutschland – Eine Quelle der Vielfalt” der Task Force gegen Hass und Hetze beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg (LKA BW) teil. “Diese Resonanz hat uns schon etwas überrascht”, freut sich Bettina Rommelfanger, Leiterin der Task Force gegen Hass und Hetze, “noch mehr begeistern uns aber die Ideenvielfalt und Kreativität, mit der sich alle Teilnehmenden deutlich gegen antisemitische Hetze positionieren. Hier ist wirklich jeder Beitrag ein Gewinn für mehr Respekt und Toleranz.”

Im Zeitraum vom 1. Februar bis zum 26. April 2024 nahmen Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen acht bis zwölf verschiedener Schulformen, in Klassenstärke oder in Kleingruppen, am Wettbewerb teil. Hierfür setzten sie sich gezielt mit den Einflüssen des jüdischen Lebens in ihrem Alltag auseinander, machten diese im Rahmen einer eigenen, kreativen Projektarbeit sichtbar und sendeten ihre Ergebnisse an die Task Force. Ziel war dabei, durch die intensive Beschäftigung mit der Thematik, den eigenen Erfahrungsschatz über jüdisches Leben in Deutschland zu erweitern und dadurch resilienter gegen antisemitische Vorurteile zu werden. Weitere Informationen zum Schulwettbewerb sind unter https://www.initiative-toleranz-im-netz.de/schulwettbewerb/ zu finden.

Nach Einsendeschluss bewertete eine Fachjury aus den Bereichen Bildung, Kultur und Politik die Einreichungen. Es herrschte Einigkeit, was die hohe Qualität der Projekte und die Erreichung des Wettbewerbsziels betrifft. Zudem wurden von den Schülerinnen und Schülern auch völlig neue Ansätze entdeckt, wo Begegnungen mit jüdischem Leben ihren Alltag vielfältig bereichern.

Die besten fünf Einreichungen wurden heute, Dienstag, 7. Mai 2024 im Rahmen einer kleinen Vernissage im Foyer des LKA BW prämiert. Neben der Jury und der Leitung des LKA BW würdigte auch Kultusministerin Theresa Schopper die herausragenden Leistungen der Schülerinnen und Schüler und betonte: “Die Beiträge zum Wettbewerb haben mich beeindruckt. In ihnen spiegelt sich die Vielfalt jüdischen Lebens in Deutschland wider und zeigen ein vorbildliches Engagement von jungen Menschen gegen Antisemitismus, gegen Hass und Hetze.”

Den Hauptpreis des Wettbewerbs, ein Tagesausflug in den Europapark Rust sicherte sich die 9. Klasse der Realschule Obersulm mit ihrem Projekt “Escape the Hate – Ein Edubreakout gegen Antisemitismus, Fake News, Hass und Hetze im Netz”. Die Klasse entwickelte ein Spiel im Stile eines Escape Rooms für das Klassenzimmer, bei dem Kleingruppen in einer vorgegebenen Zeit Aufgaben lösen müssen, um an die in einer Kiste befindlichen Süßigkeiten, Zitate, Geschichten und Videoclips zu gelangen. Der Inhalt der Kiste soll helfen, Antisemitismus zu erkennen, Hass zu überwinden und einen respektvollen Umgang miteinander zu pflegen.

Bei den weiteren Projekten der Top fünf handelte es sich um den Beitrag “Erfinder unseres Alltags” der Evangelischen Schule Heidenheim, “Unser jüdisches Fest” des Mörike-Gymnasiums Ludwigsburg, dem “Peer-Guide-Programm: Antisemitismus im Deutschrap” der Humpis-Schule Ravensburg und dem “Podcast zum jüdischen Leben” der Max-Weber-Schule Freiburg. Diese erhielten einzigartige Sachpreise mit dem Label des LKA BW.

Das LKA BW und seine Task Force sind sich einig, hier gab es nur Gewinner und sendet zudem allen teilnehmenden Klassen und Gruppen einen Anerkennungspreis der Initiative Toleranz im Netz.


Projektpartner an Stuttgart 21 können nicht an Mehrkosten beteiligt werden

Region nimmt Stellung zum Urteil des Verwaltungsgerichts Stuttgart über S21 Mehrkostenklage der DB

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat am Dienstag die Klage der DB abgewiesen. Damit sind die Projektpartner an Stuttgart 21 nicht an den Mehrkosten zu beteiligen. Der Verband Region Stuttgart begrüßt diese Entscheidung.

STUTTGART: Zur Entscheidung des Verwaltungsgerichts Stuttgart erklärte der Regionaldirektor des Verbands Region Stuttgart, Dr. Alexander Lahl: „Wir sehen uns durch das Urteil bestätigt, dass der Verband Region Stuttgart nicht verpflichtet ist, weitere Beiträge für Stuttgart 21 leisten zu müssen. Die Region war von Anfang an mit einem Festbetrag ausschließlich an den Grundkosten von Stuttgart 21 beteiligt, der so mit den politischen Gremien abgestimmt und vertraglich festgeschrieben wurde.“

Der Verband Region Stuttgart ist neben dem Land Baden-Württemberg, der Stadt Stuttgart und dem Flughafen Stuttgart GmbH einer der Projektpartner bei Stuttgart 21. Er investiert an den Stellen in das Projekt Stuttgart 21, die dazu beitragen, den Nahverkehr in der Region zu verbessern.


Polizei-Report Kreis Esslingen | Woche 19

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Quelle: ots

Nürtingen: Handfeste Auseinandersetzung bei der Musiknacht
Eine 19-Jährige und ihr 17-jähriger Begleiter hielten sich am späten Samstagabend auf dem Gelände einer Gaststätte am Rande der Innenstadt auf, ohne die erforderlichen Eintrittsarmbänder getragen zu haben. Gegen 23.20 Uhr bemerkte ein 59-jähriger Mitarbeiter die Beiden und forderte sie freundlich auf, das Gelände zu verlassen. Unbeeindruckt davon begaben sich die Beiden daraufhin in die Gaststätte und verschwanden im Toilettenbereich und schlossen sich in einer Behindertentoilette ein. Nachdem der 59-jährige Verantwortliche die Toilettentür geöffnet hatte, um die Beiden wieder in Richtung Außenbereich zu begleiten, rastete die 19-Jährige plötzlich aus und schlug dem 59-Jährigen unvermittelt mehrfach mit der Faust ins Gesicht. Bei dem darauffolgenden Gerangel unter den oben genannten Personen kam nun eine 64-jährige Mitarbeiterin ihrem 59-jährigem Kollegen zu Hilfe. Auch sie bekam sogleich mehrere Faustschläge beim Versuch die beiden Personen aus dem Gebäude zu bekommen von der 19-Jährigen ab. Im Außenbereich angekommen nahm die 19-Jährige einen Pflasterstein auf und warf diesen zielgerichtet gegen die beiden Mitarbeiter. Diese konnten den Steinwurf ausweichen und die Aggressorin im Anschluss zu Boden ringen und bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Die Beteiligten zogen sich bei der Auseinandersetzung nur leichte, oberflächliche Verletzungen zu. Eine medizinische Behandlung vor Ort war nicht erforderlich. Das Polizeirevier Nürtingen hat die Ermittlungen aufgenommen

Filderstadt: Fahrzeugbrand auf der B27
Nachdem am Samstagabend, gegen 20.30 Uhr, Verkehrsteilnehmer über Notruf einen Fahrzeugbrand auf der B27, Richtungsfahrbahn Stuttgart, auf Höhe der Anschlussstelle Filderstadt-Ost, mitteilten, rückten Feuerwehr und Polizei an die genannte Örtlichkeit aus. Schon bei der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung erkennbar. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein Fahrzeug bereits in Vollbrand. Die 61-jährige VW-Lenkerin bemerkte kurz zuvor einen seltsamen Geruch, worauf sie gleich rechtzeitig reagierte und ihr Fahrzeug auf den Standstreifen lenkte. Trotz des schnellen Eingreifens der Feuerwehr Filderstadt, konnte nicht verhindert werden, dass der Pkw komplett ausbrannte und hierbei ein Schaden von mehreren zehntausend Euro entstanden ist. Das Fahrzeugwrack wurde zu einem späteren Zeitpunkt durch einen Abschleppdienst vom Standstreifen beseitigt. Der Bereitschaftsdienst der Straßenmeisterei Deizisau sperrte die schadhafte Fahrbahnoberfläche auf dem Standstreifen ab und reinigte die beiden kaum betroffenen Durchgangsfahrstreifen. Die B27 musste während den Löscharbeiten kurzfristig komplett gesperrt werden. Hierbei kam es auch zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen. Erst in den nächsten Tagen kann die schadhafte Stelle mittels Spezialmaschinen vollständig gereinigt und ausgebessert werden. In diesem Bereich wurde die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 80 km/h begrenzt

Leinfelden-Echterdingen: Fahrzeug in Brand geraten
Zu einem in Brand geratenen Mercedes sind die Einsatzkräfte am Freitagnachmittag auf die B 27 bei Leinfelden-Echterdingen ausgerückt. Eine Verkehrsteilnehmerin, die Richtung Tübingen unterwegs war, hatte kurz vor 17.00 Uhr ein brennendes Fahrzeug gemeldet. Das Fahrzeug, das vermutlich wegen eines technischen Defekts in Brand geraten war, brannte völlig aus. Während der Löscharbeiten musste die B 27 vollständig gesperrt werden, was einen erheblichen Stau zu Folge hatte. Die Höhe des Sachschadens an dem nicht mehr fahrtauglichen Pkw wird auf circa 20.000 Euro geschätzt.

Leinfelden-Echterdingen: Unfall nach Rotlichtmissachtung
Am Freitagmittag ist es gegen 15.30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der L1192 im Bereich Flughafen Messe gekommen. Hierbei war ein 27-Jähriger mit seinem Ford Transit auf der L1192 in Fahrtrichtung Echterdingen unterwegs, als er im Kreuzungsbereich nach links auf die Parkplätze P26 und P27 abbiegen wollte. Nach eigenen Angaben übersah der 27-Jährige aufgrund einer Sonnenblendung die für ihn Rotlicht zeigende Ampel und kollidierte mit einem entgegenkommenden 30-jährigen Fahrzeugführer eines Opel Vivaro. Die beiden Fahrzeugführer blieben nach ersten Erkenntnissen unverletzt. Der Schaden an beiden Fahrzeugen wird auf 17.000 Euro geschätzt.

Leinfelden-Echterdingen: Raser angehalten und kontrolliert
Zu einem sehr hohen Geschwindigkeitsverstoß ist es am Samstag, gegen 04.40 Uhr auf der B 27, Höhe Anschlussstelle Leinfelden-Echterdingen Nord gekommen. Beamte des Polizeireviers Filderstadt führten eine Geschwindigkeitskontrolle mittels Lasermessungen durch. Im erlaubten 80 km/h Bereich wurde der 19-jährige Fahrer eines Pkw VW mit 155 km/h gemessen. Nach Toleranzabzug ergab dies eine Geschwindigkeitsüberschreitung um 70 km/h. Den Fahrer erwartet nun eine Anzeige bei der Bußgeldstelle, eine saftige Geldbuße und ein mehrmonatiges Fahrverbot. Die Kontrollen werden fortgesetzt.

Leinfelden-Echterdingen: Verkehrsunfallflucht (Zeugenaufruf)
Am Freitagabend, gegen 23.45 Uhr, ist es in der Martin-Luther-Straße in Leinfelden-Echterdingen zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei welchem der Unfallverursacher sich unerlaubt von der Unfallstelle entfernte. Ein bislang unbekannter Fahrer eines Pkw VW befuhr die Martin-Luther-Straße in Richtung Kanalstraße. Wegen geparkter Fahrzeuge auf seiner Fahrbahnseite fuhr er mit großem Abstand an diesen vorbei und kam hierbei weit über die Fahrbahnmitte. Die entgegenkommende 18-jährige Fahrerin eines Pkw Daimler-Benz CLC musste, um eine Kollision zu vermeiden, nach rechts ausweichen und streifte hierbei den Bordstein. An dem Pkw entstand Sachschaden von 1.000 Euro. Nach einem kurzen Streitgespräch entfernte sich der Verursacher unerlaubt von der Unfallstelle. Vom Pkw ist lediglich bekannt, dass es sich um einen grauen VW Passat mit Aalener-Kennzeichen (AA-??) handeln soll. Zeugen des Unfalls werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Filderstadt unter der Rufnummer 0711/70913 in Verbindung zu setzen.

Nürtingen: Anhänger mit knapp 50 Prozent überladen
Ein deutlich überladenes Fahrzeuggespann musste am Freitagnachmittag auf der B 313, zwischen Wendlingen und Zizishausen, durch die Polizei aus dem Verkehr gezogen werden. Beamte der Verkehrspolizei Esslingen hielten gegen 15.25 Uhr den Pkw Renault eines 59-Jährigen an, welcher einen Anhänger mit sich führte, dessen Reifen verdächtig “bauchig” waren. Bei den Kontrollmaßnahmen stellte sich schnell heraus, dass dieser Anhänger mit 540 kg überladen war. Dies entspricht einer Überladung von knapp 50 Prozent. Dem Fahrzeugführer wurde die Weiterfahrt untersagt. Ein Bußgeldverfahren wurde eingeleitet.

Wendlingen: Ohne Führerschein unter Drogeneinfluss stehend gefahren
Ein mutmaßlich unter Drogeneinfluss stehender Fahrer eines Kastenwagens musste die Polizei am Donnerstagabend in der Ulmer Straße in Wendlingen aus dem Verkehr ziehen. Beamte des Polizeireviers Nürtingen hielten gegen 18.45 Uhr den Ford Transit des 28-Jährigen auf Höhe der Einmündung Bodelshofen an. Bei der Kontrolle des Fahrers ergaben sich Anhaltspunkte, dass er unter Beeinflussung von Betäubungsmitteln stand. Ein freiwillig durchgeführter Test verlief positiv auf THC und Kokain, worauf sich der Mann einer Blutentnahme unterziehen musste. Einen Führerschein konnte der 28-Jährige nicht vorweisen, da er keinen besitzt. Gegen ihn wurden Strafverfahren wegen des Fahrens unter berauschenden Mitteln sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Filderstadt: Sammelkasse gestohlen (Zeugenaufruf)
Nach dem Diebstahl einer Sammelkasse aus dem Verkaufsraum einer Apotheke in der Bernhäuser Talstraße bittet das Polizeirevier Filderstadt um Zeugenhinweise. Am Freitagvormittag, gegen 11.50 Uhr, betrat ein Unbekannter die Apotheke und entwendete die mit einer Schnur gesicherte Sammelkasse aus dem Verkaufsraum. Anschließend stieg der Dieb als Sozius auf ein wartendes Moped, das in unbekannte Richtung davonfuhr. Der Mann soll etwa 170 Zentimeter groß und zierlich sein. Er trug einen schwarzen Kapuzenpulli und hatte die Kapuze ins Gesicht gezogen. Von dem Fahrer des Mopeds und dem Fahrzeug selbst liegt keine Beschreibung vor. Die Höhe des in der Kasse befindlichen Bargelds ist nicht bekannt. Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise zu den beiden gesuchten Personen oder dem Moped geben können, werden gebeten, sich unter Telefon 0711/70913 beim Polizeirevier Filderstadt zu melden.

Leinfelden-Echterdingen: Fußgängerin angefahren
Verletzungen bislang unbekannten Ausmaßes hat eine ältere Fußgängerin bei einem Verkehrsunfall am Freitagvormittag in Echterdingen erlitten. Ein 33-Jähriger rangierte kurz vor zehn Uhr mit einem Lieferwagen auf einem Parkplatz in der Ulmer Straße rückwärts. Hierbei touchierte er eine hinter seinem Fahrzeug an einem Rollator vorbeilaufende, 86 Jahre alte Frau, die daraufhin zu Boden stürzte. Sie musste mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden.

Reichenbach an der Fils: Tiefgaragenbrand (Zeugenaufruf)
Zu einem Tiefgaragenbrand sind die Einsatz- und Rettungskräfte am frühen Freitagmorgen in die Neuwiesenstraße ausgerückt. Gegen 3.10 Uhr wurden brennende Fahrzeuge in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses gemeldet. Der Brand konnte durch die Feuerwehr unter Kontrolle gebracht werden bevor sie auf das Gebäude übergreifen konnten. Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen war auch ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Ein Polizeibeamter wurde durch den Brandrauch leicht verletzt und musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Die Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten nach Beendigung des Feuerwehreinsatzes wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden. Die Kriminalpolizei Esslingen hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Bereich der Neuwiesenstraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten sich unter Telefon 0711/3990-0 zu melden.

Esslingen: Bargeld entwendet
Wegen des Verdachts der räuberischen Erpressung ermittelt das Polizeirevier Esslingen gegen mehrere Unbekannte, die am Donnerstagnachmittag in der Ritterstraße zwei Jugendlichen Bargeld entwendet haben. Die beiden 14-Jährigen waren gegen 17.45 Uhr zu Fuß in der Ritterstraße unterwegs, als sie auf eine Gruppe Jugendlicher trafen. Einer der Beschuldigten forderte von den 14-Jährigen Bargeld und drohte damit, sie zu schlagen. In der Folge durchsuchten der Beschuldigte und einer seiner Begleiter die Taschen der Geschädigten und entwendeten daraus einen kleineren Bargeldbetrag. Die unverletzt gebliebenen 14-Jährigen erstatteten in der Folge Anzeige. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ergebnislos. Das Polizeirevier Esslingen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Neuffen: Hochwertiger Transporter entwendet (Zeugenaufruf)
Ein erst drei Monate alter Transporter ist in der Nacht zum Donnerstag in Kappishäusern gestohlen worden. In der Zeit von 21.30 Uhr bis kurz vor zehn Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter den blauen Ford Transit mit dem amtlichen Kennzeichen NT-BT 2312 aus einem Hof in der Dettinger Straße. Das Fahrzeug hat einen Wert von über 50.000 Euro. In dem Transporter befanden sich hochwertige Werkzeuge. Ersten Ermittlungen nach dürfte der Täter den Transporter mit einem Originalschlüssel gestohlen haben. Das Polizeirevier Nürtingen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter Telefon 07022/9224-0 um sachdienliche Hinweise, insbesondere über den Verbleib des Ford Transit.

Esslingen: Zwei Feuerwehreinsätze wegen angebranntem Essen
Gleich zweimal musste die Feuerwehr wegen angebranntem Essen ausrücken. Am Mittwoch kurz vor 21 Uhr hatte der Rauchmelder in einer Wohnung in der Hirschstraße ausgelöst. Vor Ort wurde festgestellt, dass die ältere Bewohnerin ihre Wohnung verließ und hierbei einen Topf auf dem Herd und einen Kuchen im Backofen vergessen hatte. Durch die dann entstehende Rauchentwicklung löste der Rauchmelder aus. Nennenswerter Sachschaden entstand nicht. Am Donnerstag um 2 Uhr wurde Rauchgeruch aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Mittleren Beutau gemeldet. Hier war der Bewohner eingeschlafen, obwohl er noch Essen in einer Pfanne auf dem Herd zubereitete. Auch hier entstand kein nennenswerter Sachschaden.

Filderstadt: Pedelec-Fahrer leicht verletzt
Am Mittwoch gegen 15.40 Uhr ist es auf der Hofwiesenstraße zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw-Fahrer und einem Pedelec-Fahrer gekommen. Der 34 -jährige Fahrer eines Pkw Seat Ibiza befuhr die Hofwiesenstraße Straße in Richtung Kreisverkehr Hohenheimer Straße. Vor dem Kreisverkehr hielt er zunächst an der markierten Radfahrerfurt an, um zwei Kindern mit ihren Fahrrädern die Furt überqueren zu lassen. Beim Wiederanfahren übersah er den von rechts auf dem gemeinsamen Fuß/Radweg aus Richtung Bernhausen heranfahrenden bevorrechtigten 48 -jährigen Pedelec-Fahrer, welcher ebenfalls die Radfahrerfurt überqueren wollte. Beim nachfolgenden Zusammenstoß stürzte der Pedelec-Fahrer, wobei er sich leichte Verletzungen zuzog. Er wurde zur weiteren Versorgung durch den Rettungsdienst in eine Klinik gefahren. Am Seat Ibiza und dem Pedelec der Marke Haibike entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt 2.200 Euro. Die Hofwiesenstraße musste zur Unfallaufnahme für etwa 30 Minuten voll gesperrt werden. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen.

Neuhausen auf den Fildern: Alkoholisiert in den Gegenverkehr geraten
Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Mittwochabend auf der Landesstraße 1204 gekommen. Gegen 18.10 befuhr ein 38-Jähriger mit seinem Porsche 911 Turbo von der Nürtinger Straße aus Scharnhausen kommend in Richtung Neuhausen. An der Kreuzung zur L 1204 bog der Porsche-Fahrer nach rechts in Richtung Flughafen ab. Nach einigen hundert Metern geriet er bei regennasser Fahrbahn ins Schleudern, woraufhin sein Fahrzeug in den Gegenverkehr rutschte und frontal mit einem BMW 1er, der von einem 44-Jährigen gelenkt wurde, kollidierte. Aufgrund des Aufpralls wurde der BMW gegen einen daneben auf der Rechtsabbiegerspur fahrenden Ford T-Max geschoben. Der Porsche drehte sich in Folge der Kollision um 90 Grad und prallte hierbei noch gegen einen ebenfalls auf der Gegenspur befindlichen VW Transporter. Hierbei löste sich ein Rad des Porsche, welches gegen einen hinter dem VW Transporter befindlichen VW Golf rollte. Der BMW-Fahrer sowie der 28-jährige Beifahrer im Porsche wurden schwer, der Unfallverursacher leicht verletzt. Bei einer Überprüfung der Fahrtüchtigkeit des Porsche-Fahrers wurde eine Atemalkoholkonzentration von über zweieinhalb Promille festgestellt, weswegen er eine Blutprobe über sich ergehen lassen musste. Nach bisherigen Ermittlungen ist der 38-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt circa 250.000 Euro geschätzt, wobei sich dieser allein beim Porsche auf circa 230.000 Euro belaufen dürfte. Während der Unfallaufnahme musste die Landesstraße teilweise gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte. Zur Unfallstelle waren neben der Polizei die Feuerwehr mit vier, der Rettungsdienst mit drei Fahrzeugen ausgerückt.

Aichtal: Zeugen zu Unfall auf B 27 gesucht
Das Polizeirevier Filderstadt sucht unter Telefon 0711/7091-3 nach Zeugen zu einem Verkehrsunfall, der sich am Dienstagmittag auf der B 27 ereignet hat. Ein 37-Jähriger war kurz nach 13 Uhr mit einem BMW auf dem linken Fahrstreifen der Bundesstraße in Richtung Stuttgart unterwegs. Kurz vor der Aichtalbrücke kam es zur Kollision mit dem Skoda eines 33 Jahre alten Mannes, der auf dem rechten Fahrstreifen fuhr. Nach dem Zusammenstoß geriet der BMW ins Schleudern, überschlug sich und blieb nach über 250 Metern auf dem Dach auf dem Standstreifen liegen. Der 37-Jährige konnte sich im Anschluss selbstständig aus dem Auto befreien. Er musste ersten Erkenntnissen nach mit leichten Verletzungen mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden. Der 33 Jahre alte Skoda-Lenker zog sich ebenfalls leichte Verletzungen zu. Er konnte vor Ort vom Rettungsdienst versorgt werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Schaden wird auf 47.000 Euro geschätzt. Gegen 14.40 Uhr war die Bundesstraße in Richtung Stuttgart wieder frei befahrbar. Zuvor musste der Verkehr während der Unfallaufnahme einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden.

Leinfelden-Echterdingen: Radfahrer auf Bundesstraße
Das Polizeirevier Filderstadt ermittelt gegen einen 29-jährigen Radfahrer, der in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch verbotenerweise auf der Bundesstraße 27 gefahren ist. Gegen 1.30 Uhr meldete ein Verkehrsteilnehmer über Notruf einen Fahrradfahrer, welcher auf der B27 unterwegs und im Begriff war, auf die Autobahn 8 in Richtung München aufzufahren. Dem Anrufer gelang es, den Radler anzuhalten und bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten. Bei dem 29-Jährigen ergaben sich Hinweise auf eine Beeinflussung durch Medikamente und Drogen, sodass eine ärztliche Blutentnahme angeordnet werden musste.

Plochingen: Radfahrer schwer gestürzt
Ersten Erkenntnissen zufolge schwere Verletzungen hat sich ein Radfahrer bei einem Sturz am Dienstagabend zugezogen. Der 45-Jährige war gegen 18.35 Uhr auf einem ansteigenden Waldweg von der Esslinger Straße (L 1192) herkommend unterwegs, als er unweit eines Grüngutplatzes ersten Erkenntnissen zufolge alleinbeteiligt nach links zu Fall kam und mehrere Meter tief in eine Schlucht stürzte. In einem parallel verlaufenden Bach kam der Mann zum Liegen. Er musste von der Bergwacht aus dem unwegsamen Gelände gerettet und in der Folge vom Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert werden.

Ostfildern: Motorradfahrer bei Verkehrsunfall verletzt
Ein Motorradfahrer musste nach einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden. Den derzeitigen Ermittlungen zufolge befuhr eine 84-jährige Frau mit einem Opel gegen 16.45 Uhr die Zufahrt von einer Gärtnerei herkommend und wollte nach links auf die L 1192 in Richtung Scharnhausen / Scharnhauser Park abbiegen. Dabei kam es zur Kollision mit einem von dort kommenden und vorfahrtsberechtigten 23-jährigen Biker. Der junge Mann wurde in der Folge von seiner Yamaha gegen die Windschutzscheibe des Wagens geschleudert. Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde der 23-Jährige beim Unfall leicht verletzt. Sowohl der Opel als auch die Yamaha, an denen sich der Gesamtschaden auf etwa 9.000 Euro belaufen dürfte, waren nicht mehr fahrtauglich.

Köngen: Kontrahent bei Streit schwer verletzt – Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt in Haft
Unter dem dringenden Verdacht, am frühen Sonntagmorgen (05.05.2024) im Zuge einer Auseinandersetzung einen 24-jährigen Bekannten schwer verletzt zu haben, ist ein 33 Jahre alter Mann noch im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung von der Polizei vorläufig festgenommen worden. Der Tatverdächtige befindet sich wegen des Vorwurfs des versuchten Totschlags bereits in Untersuchungshaft.
Den derzeit vorliegenden Ermittlungsergebnissen der Kriminalpolizeidirektion Esslingen zufolge hielten sich die beiden alkoholisierten Männer gegen 2.20 Uhr als Besucher in einer Unterkunft für Geflüchtete in der Köngener Wertstraße auf, als sie aus noch unbekannter Ursache in eine körperliche Auseinandersetzung gerieten. Im Verlauf des Streits, der sich auch ins Freie verlagerte, soll der 33-Jährige seinem Kontrahenten mit einem unbekannten scharfkantigen Gegenstand schwere, jedoch nicht lebensgefährliche Verletzungen zugefügt haben. Der 24-Jährige musste daraufhin nach einer Erstversorgung durch die von Zeugen alarmierten Polizeibeamten vom Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert werden.
Der tatverdächtige 33-Jährige, der bei der Auseinandersetzung augenscheinlich leichte Verletzungen erlitten hatte, konnte im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung in Nürtingen von Polizeikräften angetroffen und vorläufig festgenommen werden.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der 33-jährige guineische Staatsangehörige am Montagnachmittag (06.05.2024) beim Amtsgericht Nürtingen dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ den beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug.
Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, insbesondere zum Auslöser des Streits sowie zum Tatmittel, dauern an.

Flughafen Stuttgart: Maschine mit Sicherheitslandung
Ein Airbus A320-214 auf dem Weg von Bologna nach Frankfurt musste am Montagabend eine Sicherheitslandung am Flughafen Stuttgart einlegen. Der Flugkapitän meldete um 19.27 Uhr verdächtigen Geruch, der zunächst im Cockpit und später in der Kabine bemerkbar war. Zehn Minuten später landete die Maschine, die mit 165 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern unterwegs war, ohne Probleme. Nach einer ersten Inspektion durch die Flughafen Feuerwehr auf dem Rollfeld konnte das Luftfahrzeug selbstständig auf eine Parkposition rollen. Dort konnten alle Passagiere unverletzt die Maschine verlassen und mit Shuttlebussen ihre Reise nach Frankfurt fortsetzen. Techniker haben noch am Abend die Ermittlungen zur Ursache der Geruchsbelästigung aufgenommen.

Esslingen: Radfahrer angefahren
Ein Radfahrer ist am Dienstagmorgen in Sankt Bernhardt von einem Transporter angefahren und verletzt worden. Gegen 6.50 Uhr war ein 29-Jähriger mit einem Mercedes-Benz Vito auf der Kirchackerstraße unterwegs und fuhr in den Kreisverkehr mit der Rotenackerstraße ein. Dabei erfasste er mit seinem Wagen einen bereits im Kreisel befindlichen Radler im Alter von 56 Jahren. Dieser stürzte in der Folge zu Boden und erlitt ersten Erkenntnissen zufolge leichte Verletzungen. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst versorgt. Den Gesamtschaden an den Fahrzeugen schätzt die Polizei auf einige hundert Euro.

Kirchheim: Mit Pkw in Bachbett gelandet
Mit einem Kran musste ein VW Tiguan in der Nacht zum Dienstag in der Straße Badwiesen aus dem Bachbett geborgen werden. Die Fahrerin hatte beim Einparken auf einem dortigen Parkplatz offenbar das Brems- mit dem Gaspedal verwechselt, worauf der VW ins Bachbett fuhr. Verletzt wurde dabei niemand. Jedoch musste aufgrund des Höhenunterschieds zur Straße ein Kran zur Bergung angefordert werden. Der entstandene Sachschaden am Pkw beläuft sich auf mehrere hundert Euro.

Leinfelden-Echterdingen: Telefonbetrüger am Werk (Zeugenaufruf)
Eine Frau aus Oberaichen ist am Montag Opfer eines sogenannten Schockanrufs geworden. Um die Mittagszeit meldete sich ein dreister Krimineller telefonisch bei der Frau. Er gab sich als angeblicher Polizeibeamter aus und teilte mit, dass ihre Schwester einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht habe. Bis zur Bezahlung einer Kaution stünde diese unter polizeilichem Arrest. Die in Angst versetzte Geschädigte schenkte dem perfiden Anrufer Glauben und übergab im Laufe des Nachmittags in der Waldstraße Wertgegenstände von derzeit noch unbekanntem Wert an einen Komplizen des Anrufers. Am Abend flog der Betrug auf und die Geschädigte erstattete Anzeige. Von dem Abholer, der aus Richtung des Waldes kam und anschließend auch wieder in diese Richtung davonlief, liegt folgende Personenbeschreibung vor: Er war etwa 25 bis 30 Jahre alt und schlank. Zu seiner Bekleidung liegen keine Erkenntnisse vor. Zeugen, die Hinweise zu dem gesuchten Mann geben können oder am Montag in Bereich der Waldstraße verdächtige Personen oder Fahrzeuge gesehen oder sonstige verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Telefon 0711/7091-3 beim Polizeirevier Filderstadt zu melden.

Lenningen: Gegen Radlader geprallt
Nach ersten Erkenntnissen schwere Verletzungen hat ein Autofahrer bei einem Verkehrsunfall am Montagvormittag in der Grabenstetter Steige erlitten. Ein 36-Jähriger befuhr gegen 10.10 Uhr mit seinem Skoda Fabia die L1211 von Grabenstetten in Richtung Oberlenningen. Den ersten verkehrspolizeilichen Ermittlungen zufolge verlor er dabei wohl aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem auf der Gegenfahrspur stehenden Radlader. Dieser war dort im Zuge von ausgeschilderten Straßenarbeiten im Einsatz. Vier Straßenbetriebsmitarbeiter mussten zur Seite springen, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Sie begaben sich in der Folge selbstständig in ärztliche Behandlung. Nach derzeitigem Kenntnisstand blieben sie unverletzt. Der schwer verletzte 36-Jährige musste nach einer medizinischen Erstversorgung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Allein der Schaden am Skoda, der abgeschleppt werden musste, beläuft sich auf etwa 15.000 Euro. Der entstandene Sachschaden am Radlader kann noch nicht beziffert werden. Neben dem Rettungsdienst war auch die Feuerwehr mit drei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften zur Unfallstelle ausgerückt, die gegen 12.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte.

Esslingen: Frau tot aus Neckar geborgen
Am Montagvormittag ist eine Frau tot aus dem Neckar geborgen worden. Eine Zeugin hatte gegen 8.15 Uhr im Bereich des Landratsamtes in der Straße Pulverwiesen den leblosen Körper im Wasser entdeckt und über Notruf die Polizei verständigt. In der Folge wurde der Leichnam durch Taucher der Feuerwehr geborgen. Anhaltspunkte für eine Fremdeinwirkung ergaben sich bislang nicht. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zur Todesursache sowie zur Identität der noch unbekannten Frau dauern an.

Esslingen: Pkw kontra Fahrrad
Ein Radfahrer hat bei einem Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag auf der Weilstraße nach derzeitigem Kenntnisstand schwere Verletzungen erlitten. Ein 42-Jähriger befuhr gegen 14.45 Uhr mit einem Mercedes die Weilstraße in Richtung Pliensauvorstadt und wollte auf Höhe des Sporthallen-Parkplatzes nach links in einen Feldweg abbiegen. Dabei übersah er offenbar den auf der Weilstraße entgegenkommenden, 35 Jahre alte Radfahrer. Dieser stürzte infolge des Zusammenstoßes zu Boden. Der Rettungsdienst brachte ihn in der Folge ins Krankenhaus, wo er stationär aufgenommen wurde. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 3.500 Euro.

Baltmannsweiler: Gebäudebrand mit hohem Sachschaden
Zu einem gemeldeten Gebäudebrand sind die Rettungs- und Einsatzkräfte am Sonntagnachmittag, gegen 16 Uhr, in die Straße Buchsäcker ausgerückt. Die Bewohner des Hauses bemerkten bei Ihrer Rückkehr eine starke Rauchentwicklung und setzten den Notruf ab. Durch die Feuerwehr konnte der Brandherd lokalisiert und das Feuer in der Folge gelöscht werden. Ersten Ermittlungen nach ist vermutlich ein Sicherungskasten aus technischer Ursache in Brand geraten. Um das Gebäude vom Stromnetz zu trennen, musste die Straße mit einem Bagger aufgerissen werden. Zusätzlich wurde der Strom in der gesamten Straße für mehrere Stunden abgestellt. Ersten Schätzungen nach beläuft sich der entstandene Sachschaden, vor allem durch den Rauchgasniederschlag, auf mindestens 250.000 Euro. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Der Rettungsdienst war mit vier Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften, die Feuerwehr mit sieben Fahrzeugen und 44 Einsatzkräften vor Ort.

Reichenbach/Fils: In Schlangenlinien unterwegs
Gleich wegen mehrerer Straftaten muss sich ein 50-Jähiger verantworten, der am Sonntagabend mit seinem BMW in Schlangenlinien auf der B10 unterwegs war. Gegen 23.30 Uhr alarmierten Verkehrsteilnehmer, denen der BMW X3 auf der Bundesstraße bei Reichenbach aufgefallen war, die Polizei. In der Ulmer Straße konnte der Wagen von den Polizeibeamten angehalten und der Fahrer kontrolliert werden. Dabei schlug den Beamten starker Alkoholgeruch entgegen. Eine entsprechende Überprüfung ergab einen vorläufigen Atemalkoholwert von mehr als drei Promille. Nach der fälligen Blutprobe sollte sein Führerschein beschlagnahmt werden. Wie sich aber herausstellte hatte er diesen bereits am Sonntagnachmittag samt dem Autoschlüssel den Stuttgarter Polizeibeamten überlassen müssen, weil er betrunken mit seinem BMW gefahren war. Offenbar hatte er sich mit dem Zweitschlüssel, allerdings ohne Führerschein, erneut hinters Steuer gesetzt. Die Verkehrspolizei Esslingen ermittelt.

Weilheim/Teck: Unter Alkoholeinfluss gestürzt
Nach ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen hat ein 54 Jahre alter Radfahrer bei einem Sturz auf einem Feldweg am Sonntagnachmittag erlitten. Der Radler befuhr gegen 15.10 Uhr einen Feldweg vom Kleintierzuchtverein herkommend und wollte an der Kreuzung nach rechts in Richtung Wermeltswiesenweg abbiegen. Dabei stürzte er zu Boden. Der Rettungsdienst brachte den 54-Jährigen anschließend zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus. Weil ein im Zuge der Unfallaufnahme durchgeführter Alkoholtest einen vorläufigen Wert von rund 1,8 Promille ergab, musste er dort auch eine Blutprobe abgeben.

Dettingen/Teck: Im Graben gelandet
Deutlich alkoholisiert war ein 58-Jähriger, der am Sonntagmorgen mit seinem Nissan auf dem Parkplatz im Albert-Schüle-Weg im Graben gelandet ist. Gegen 5.30 Uhr war die Polizei von Passanten alarmiert worden, nachdem diese den Wagen samt Fahrer im Graben bei dem Parkplatz entdeckt hatten. Beim Ansprechen des unverletzten Fahrers schlug den Polizeibeamten deutlicher Alkoholgeruch entgegen. Eine entsprechende Überprüfung ergab einen vorläufigen Atemalkoholwert von mehr als 1,5 Promille, weshalb eine Blutentnahme angeordnet und sein Führerschein einbehalten wurde. Der Nissan wurde nachfolgend von einem Abschleppdienst geborgen. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt etwa 2.500 Euro geschätzt.

Flughafen Stuttgart: Erhebliche Menge Haschisch beschlagnahmt – Mutmaßlicher Dealer in Haft
Über 1,2 Kilogramm Haschisch sind bei einem mutmaßlichen Drogendealer am Stuttgart Airport Busterminal am Mittwochmorgen (01.05.2024) aufgefunden worden. Gegen den 32-jährigen Mann ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart und eine Rauschgiftermittlungsgruppe der Kriminalpolizei seitdem unter anderem wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Cannabis in nicht geringer Menge. Der Beschuldigte befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
Der Mann befand sich als Passagier in einem Fernbus auf der Durchreise, als bei einer Personenkontrolle des Hauptzollamtes Stuttgart am Mittwoch, gegen 7.20 Uhr, das Haschisch bei ihm aufgefunden und sichergestellt wurde. Eine Rauschgiftermittlungsgruppe des Polizeipräsidiums Reutlingen übernahm daraufhin die Ermittlungen, in deren Folge sich der Verdacht eines mutmaßlichen Handeltreibens verdichtete.
Der Beschuldigte mit ungeklärter Staatsangehörigkeit wurde vorläufig festgenommen und auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart am Donnerstag (02.05.2024) dem Haftrichter beim Amtsgericht Nürtingen vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an. Der 32-Jährige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.


Stuttgart Reds kehren mit leeren Händen aus Mainz zurück

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Obwohl die Stuttgart Reds wieder mit Jack Barrie und ihrem Top-Pitcher Yaferson Lopez auflaufen konnten, verlor das Team des TV Cannstatt seine beiden Auswärtsspiele in Mainz. Nach einer unglücklichen 3:4-Niederlage in Extra Innings waren die Reds beim 1:4 in Spiel 2 chancenlos.

Brilliantes Pitching dominierte Spiel 1 der Reds gegen die Mainz Athletics. Bis ins letzte reguläre Inning hielt der Stuttgarter Starting Pitcher Kevin Riello die „Null“. Sein Team war im 3. Spieldurchgang dank eines schönen Doubles von Fabian Beck mit 1:0 in Führung gegangen.

Im letzten Durchgang dieser auf 7 Innings angelegten Begegnung übernahm dann Eduardo Peluso bei einem Aus und Runner auf der 2. Base den Mound – in der Hoffnung auf zwei schnelle Aus und die Sicherung des knappen Vorsprungs. Doch ein Wild Pitch und ein Sacrifice Fly machten die Hoffnung zunichte. Mainz glich aus und rettete sich so in Extra Innings. Erneut legten die Reds vor: Hits von Fabian Beck und Austin Bull sorgten für ein 3:1, das die Stuttgarter dann allerdings nicht verteidigen konnten. Ein Wild Pitch und ein Walk gefolgt von zwei Base Hits der Athletics brachten den 4:3-Walkoff-Sieg für die Hausherren. Moritz van Bergen, der im Extra Inning das Pitching übernommen hatte, kassierte den „Loss“.

Im zweiten Spiel startete Yaferson Lopez. Für Mainz warf Scott Bellina. Erneut legten die Reds vor und gingen – auch dank eines Defensivfehlers der Athletics – mit 1:0 in Führung. Die Hausherren schlugen aber prompt zurück und glichen in ihrer Hälfte des 1. Innings aus. Yaferson Lopez war dieses Mal nicht ganz so effizient mit den Pitches wie sonst gewohnt. Und auch nicht ganz so erfolgreich. Im 5. Inning schlug Felix Thierolf für Mainz den Ball zu einem 2-Run-Homerun über den Zaun. Yaferson Lopez wurde nach 97 Pitches im 6. Inning durch Robert Blesing abgelöst, der noch einen weiteren Run der Mainzer zuließ.

Stuttgart war dagegen durch Scott Bellina nach der kurzzeitigen 1:0-Führung ganz abgemeldet. Bellina ließ bei seinem Complete Game nur noch einen einzigen Hit und keinen Run durch die Reds zu. Am Ende hieß es 4:1 für Mainz.

Am Donnerstag, 9. Mai 2024 (Feiertag Christi Himmelfahrt), empfangen die Stuttgart Reds ab 13 Uhr im Ballpark auf dem Cannstatter Schnarrenberg die Mannschaft der Hünstetten Storm zu einem Double Header. Das zweite Spiel ist für 16:30 Uhr angesetzt.

Nur drei Tage später, am Sonntag, 12. Mai 2024, gastieren die Reds dann zum zweiten Mal in dieser Saison in Hünstetten. Aktuell liegt Stuttgart mit 3 Siegen und 7 Niederlagen auf dem vorletzten Platz der Tabelle der 1. Baseball-Bundesliga Gruppe Süd. Hünstetten rangiert mit 2 Siegen bei 6 Niederlagen knapp dahinter.


Die Volleyball-Elite kommt nach Ludwigsburg

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Deutschlands beste U20-Nachwuchsspieler kämpfen um den Meistertitel

Ludwigsburg.| Die Volleyball-Bundesligastars von morgen und die besten Jugendspieler Deutschlands werden am 11. und 12. Mai 2024 in Ludwigsburg aufschlagen: Insgesamt 16 Vereinsmannschaften spielen an diesem Wochenende den deutschen Meistertitel der unter 20-Jährigen männlich (Jahrgang 2005 und jünger) aus. Der MTV Ludwigsburg ist nach 2023 zum zweiten Mal der Ausrichter einer Deutschen Jugend-Volleyball-Meisterschaft und geht mit einer leistungsstarken Mannschaft an den Start, die im Kampf um den Meistertitel ganz vorne mitmischen will. Zum Favoritenkreis zählen der Titelverteidiger TSV Grafing, der TSV Mühldorf, Humann Essen und der VC Dresden.

Zahlreiche Junioren-Nationalspieler im Ludwigsburger Team

Der MTV Ludwigsburg tritt bei diesem Turnier als Spielgemeinschaft MTSV Volleys Ludwigsburg-Schmiden an. Vor zwei Jahren dominierte das Team von Trainerduo Jörg Ahmann (Olympia-Bronzemedaillengewinner Beachvolleyball Sydney 2000) und Michael Dornheim (192-facher Nationalspieler Halle, Volleyballer des Jahres 1993) das nationale Turnier der Altersklasse U18 und gewann souverän den Titel. Die Mannschaft ist seitdem größtenteils unverändert geblieben, bzw. hat sich auf einigen Positionen weiter verstärkt. Neben den Junioren-Nationalspielern Mika Ahmann (1. Liga/Karlsruhe), Felix Baumann (1. Liga Karlsruhe/2. Liga Barock Volleys) und Dominik Marjanovic (2. Liga/Volley Youngstars) spielen weiterhin Raphael Noz (2. Liga Barock Volleys) und Neo Epple (zuletzt 3. Liga/ASV Botnang) im Team. Dazu stößt erstmals Junioren- Nationalspieler Neo Laumann (VCO Berlin/1. Liga Lüneburg). Daneben sind die Ludwigsburger U18-Eigengewächse und Zweitliga-Spieler Jonah Dornheim, Laurin Schiegl, Fabian Anton und Philipp Oberglock mit von der Partie sowie Jugend- Nationalspieler Christopher Oberglock (2. Liga/Youngstars).

Ergänzt wird das Team von Nick Breitenbach (2. Liga/Volley Youngstars), David Santiago- Bruckner (Oberliga/SV Fellbach) und Aaron Schober (Landesliga/SG VolleyAlb Brenztal). Die U20-Meisterschaft ist national die letzte Meisterschaft im Jugendbereich und gilt als Standortbestimmung für die weitere Karriere im Aktivenbereich. Viele Akteure spielen bereits erfolgreich in Klubs der zweiten und ersten Volleyball-Bundesliga und stehen auf den Scouting-Listen der Bundesligatrainer und Manager.

MTV Ludwigsburg zum zweiten Mal DM-Ausrichter

Der MTV Ludwigsburg ist mit mehr als 8000 Mitgliedern einer der größten Vereine in Baden-Württemberg und richtet nach der U18-DM im Jahr 2023 bereits zum zweiten Mal eine Deutsche Volleyball-Meisterschaft aus. Bei der Ausrichter-Premiere im vergangenen

Jahr belegte das junge Ludwigsburger U18-Team einen respektablen 6. Platz. In der vergangenen Saison ist der Verein unter dem Namen Barock Volleys Ludwigsburg sowohl im Frauen- als auch im Männerbereich jeweils mit einem Zweitliga-Team angetreten. Neben zahlreichen Mannschaften von der B-Klasse bis zur 2. Liga bietet der Verein in der hauptamtlich geführten Volleyball-Nachwuchsakademie ein ganzheitliches Ausbildungskonzept für 160 Kinder und Jugendliche an.

Die Deutsche Meisterschaft am 11./12. Mai 2024 wird auf einem Campus in der Innenstadt in drei Hallen ausgespielt; alle Spiele werden in einem Live-Ticker übertragen – einige Partien auch per Livestream auf Twitch. Das Turnier ist eine organisatorische Mammutaufgabe, die nur dank der Unterstützung der mehr als 100 ehrenamtlichen Helfern aus dem Verein und zahlreichen Eltern zu stemmen ist. Der Eintritt ist frei.

Was: Deutsche Volleyball-Meisterschaft U20 männlich
Wo: Alleenhallen (Alleenstraße 40-42), Innenstadtsporthalle Ludwigsburg (Karlstraße 29) Wann: 11./12. Mai 2024, Beginn jeweils 9 Uhr
Homepage mit Teams, Zeitplan, Sporthallen, Live-Ticker, Ergebnissen: https://barock-volleys.de/dm-u20/
Instagram: Barock Volleys MTV Ludwigsburg


Demonstrationsgeschehen am 1. Mai

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Polizeieinsatz in der Innenstadt – Auseinandersetzungen während eines Aufzugs

Stuttgart.| Mehrere Hundert Polizeibeamte waren am Mittwoch (01.05.2024) wegen angemeldeter Versammlungen in der Innenstadt präsent. Bei der “Revolutionären 1. Mai Demo” unter dem Motto `Gegen Sozialabbau und eine solidarische Gesellschaft` ist es am Mittwochnachmittag in der Stuttgarter Innenstadt zu Auseinandersetzungen zwischen Versammlungsteilnehmern, mutmaßlich Aktivisten der linken Szene und der Polizei gekommen.

Die 450 Demonstrationsteilnehmer versammelten sich gegen 13.00 Uhr zu einer Auftaktkundgebung am Karlsplatz. Von dort aus zogen diese über die Holz- und Torstraße in Richtung Tübinger Straße. Kurz nach der Einmündung in die Tübinger Straße formierten sich Personen aus der Spitzengruppe zu einem Block, vermummten sich mit Masken, Tüchern und Sturmhauben und entrollten Banner, die in Stofftaschen mitgeführt wurden. Die Banner wurden entgegen der verfügten Auflagen seitlich um die zirka 150 Personen umfassende Gruppe gehalten. Daraufhin wurde der Aufzug von der Polizei angehalten. Diese musste mittels Lautsprecherdurchsagen mehrfach auf die Einhaltung der von der Versammlungsbehörde erlassenen Auflagen hinweisen. Gleichzeitig griffen die Personen aus der Gruppe heraus unvermittelt die Polizei mit Pfefferspray, mitgeführten Dachlatten mit Schrauben, anderen Schlagwerkzeugen, Schlägen und Tritten an. Ferner gingen die Personen wiederholt massiv gegen die Polizeiketten vor und drängten diese zurück. Hierbei kamen auch zu Schutzschilden umgebaute Versammlungsplakate zum Einsatz. Erst ein kurzfristiger Pfefferspray- und Schlagstockeinsatz sowie der Einsatz von Polizeipferden und Polizeihunden ermöglichte, die Situation wieder unter Kontrolle zu bringen. In der Folge wurde die Personengruppe von den Einsatzkräften umschlossen.

Die anderen Versammlungsteilnehmer solidarisierten sich mit der umschlossenen Gruppe und bedrängten die Polizeikräfte. Da sich die Versammlungsleitung und die Teilnehmer völlig unkooperativ zeigten, wurde die Versammlung durch die Versammlungsbehörde aufgelöst.

Nach längerer Diskussion wurde der Anmeldung einer Spontanversammlung gegen die polizeilichen Maßnahmen zugestimmt und hierfür von der Versammlungsbehörde ein alternativer Versammlungsort angeboten, den diese zunächst ablehnten und dann allerdings zögerlich annahmen. Am Ende der Königstraße fand diese Nachfolgeversammlung dann mit Redebeiträgen ohne weitere Störungen statt. Diese wurde gegen 16.30 Uhr beendet.

Den umschlossenen Personen wurde die vorläufige Festnahme erklärt. Für die Durchführung eingeleiteter Strafverfahren wurden die Personalien erhoben, die Identität festgestellt und im Anschluss Platzverweise erteilt. Drei Personen weigerten sich ihre Personalien zu nennen, zudem führten sie keine Ausweise mit sich und hatten sich zusätzlich um die Identifizierung zu erschweren, die Fingerkuppen mit Klebstoff verklebt.

Bei dem Einsatz wurden 25 Polizeibeamte, sowie drei Polizeipferde verletzt. Die Anzahl verletzter Personen aus dem Aufzug ist derzeit nicht bekannt.

Bereits gegen 09.30 Uhr trafen sich Demonstrationsteilnehmer zur jährlich stattfindenden Versammlung “DGB – 1. Mai Kundgebung” auf dem Marktplatz. Im Anschluss der Auftaktkundgebung startete ab 10.00 Uhr ein ebenfalls spontan vor Ort durch Verdi angemeldeter Aufzug, der durch die Innenstadt wieder zum Marktplatz führte und an der sich mehrere Tausend Personen beteiligten. Diesem Aufzug schlossen sich bereits mehrere Hundert Personen aus dem linken Spektrum an. Die Versammlung endete gegen 12.00 Uhr am Marktplatz ohne Zwischenfälle. Zeitgleich fand eine dritte Versammlung in der Kirchstraße, an der 50 Personen teilnahmen, statt. Diese Teilnehmer schlossen sich dann dem Verdi-Aufzug an, auch diese Veranstaltung wurde ohne besondere Vorkommnisse beendet.

Im Laufe des Demonstrationsgeschehens nahm die Polizei insgesamt 167 Personen vorläufig fest, gegen die Strafverfahren eingeleitet wurden. Bei den Durchsuchungen der Personen und ihren mitgeführten Gegenständen fand die Polizei eine Vielzahl an Pyrogegenständen, weiteres Vermummungsmaterial, Feuerlöscher, Rauchtöpfe und Handschuhe auf. Die Gesamtzahl der im Rahmen des Aufzuges und der Versammlung registrierten Straftaten steht noch nicht abschließend fest, hierzu müssen zunächst noch weitere Beweismittel ausgewertet werden.


Stuttgart trifft Entscheidung auf Rechtsaußen

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Der TVB Stuttgart stellt die Weichen für die Saison 2024/2025 und verlängert den Vertrag mit Jorge Serrano. Darüber hinaus statten die WILD BOYS Eigengewächs Nico Bacani mit einem Profivertrag aus. Der 20-Jährige war bisher für die zweite Mannschaft aktiv und erhält einen Einjahresvertrag. Rechtsaußen Sascha Pfattheicher wird den TVB am Ende der laufenden Saison verlassen und sich dem HBW Balingen-Weilstetten anschließen.

Der gebürtige Spanier Serrano verlängert seinen Vertrag bei den Stuttgartern um ein weiteres Jahr. Er wechselte zur Saison 2022/2023 nach Stuttgart und absolvierte bis dato 58 Spiele für die Schwaben.

„Ich bin froh, dass ich meinen Vertrag um ein weiteres Jahr in Stuttgart verlängern konnte. Ich fühle mich hier sehr wohl und deshalb war diese Entscheidung für mich nur logisch. Wir haben ambitionierte Ziele als Mannschaft und ich bin überzeugt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, um den nächsten Schritt zu machen.“ so der 26-Jährige.

Bacani wechselte 2021 zur U19 des TV Bittenfeld und erreichte mit dieser 2022 das Viertelfinale der A-Jugend-Meisterschaft und feierte in diesem Jahr auch sein Bundesliga- Debüt. Der variantenreiche Linkshänder kommt in der Saison 2023/24 auf sechs Einsätze in der LIQUI MOLY HBL.

„Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das mir der Verein entgegenbringt. Ich freue mich unfassbar auf die neue Saison und werde alles geben, um meine Chance zu nutzen. Es ist mein persönliches Ziel, mich so gut wie möglich weiterzuentwickeln.”, so Bacani.

„Jorge Serrano hat in dieser Saison eine super Entwicklung genommen. Durch aggressive Abwehrarbeit hat er sich ins Team gespielt und ist zudem mit einer Wurfquote von 80 % einer der sichersten Abschlussspieler im Team. Ich bin sehr glücklich, dass er mindestens ein weiteres Jahr bei uns bleibt. Nico hat sich super entwickelt und es absolut verdient, diese Chance zu bekommen. Es ist für mich auch ein schönes Zeichen für unsere Jugendabteilung, dass einer aus den eigenen Reihen in der Bundesligamannschaft ankommt.”, sagt Trainer Michael Schweikardt zur Vertragsunterschrift.

Den TVB verlassen wird hingegen Sascha Pfattheicher. Nach sieben Spielzeiten, 221 Spielen und 509 Toren für Stuttgart sucht der Rechtsaußen eine neue sportliche Herausforderung und wird zur kommenden Saison für den HBW Balingen-Weilstetten auflaufen.

Jürgen Schweikardt, Geschäftsführer des TVB Stuttgart, wünscht dem langjährigen Spieler zum Abschied alle Gute: „Der TVB dankt Sascha für seinen Einsatz in den letzten Jahren. Wir haben gemeinsam viel erlebt und wünschen ihm nur das Beste für seine Zukunft sowie viel Erfolg bei seiner neuen Herausforderung in Balingen.”


An Müllfahrzeugen mit Schrittgeschwindigkeit vorbeifahren

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Wer an einem Müllfahrzeug in geringem seitlichem Abstand vorbeifährt, muss die Geschwindigkeit so weit drosseln, dass man notfalls sofort halten kann. Die Württembergische Versicherung, ein Unternehmen der W&W-Gruppe, weist auf ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH VI ZR 77/23) hin.

Laut dem Urteil muss man beim Vorbeifahren an einem Müllfahrzeug damit rechnen, dass Beschäftigte der Müllabfuhr plötzlich hervortreten. Ihre Aufmerksamkeit sei hauptsächlich darauf gerichtet, die Müllbehälter in möglichst kurzer Zeit zu holen, zu entleeren und wieder zurückzubringen. Man dürfe daher nicht darauf vertrauen, dass sie vorbeifahrende Fahrzeuge rechtzeitig erkennen, und müsse so langsam fahren, dass man notfalls sofort halten kann. Es gelte damit dasselbe wie beim dichten Vorbeifahren an Bussen und Straßenbahnen, bei denen Fahrgäste ein- und aussteigen.

Im entschiedenen Fall war eine Autofahrerin an einem Müllfahrzeug in einem Abstand von 50 Zentimetern mit einer Geschwindigkeit von 13 km/h vorbeigefahren. Sie kollidierte mit einem Müllcontainer, den ein Müllarbeiter vor sich herschob. Sie verklagte das Müllunternehmen, ihr den Schaden am Fahrzeug zu ersetzen. Vor dem Oberlandesgericht Celle kam sie weitgehend durch; dieses war der Auffassung, die Autofahrerin sei langsam genug gefahren. Der BGH entschied dagegen im Revisionsverfahren, dass die Autofahrerin nur Schrittgeschwindigkeit fahren durfte, um notfalls sofort ohne Bremsweg halten zu können. Sie sei daher für den Schaden mitverantwortlich. Der BGH verwies das Verfahren an das Oberlandesgericht Celle zurück, das neu entscheiden muss, wieviel Prozent ihres Schadens die Autofahrerin ersetzt bekommt.