Stuttgart.| Im Rahmen einer routinemäßigen Kontrolle des Gasnetzes, das in Stuttgart rund 2.100 Kilometer umfasst, haben Fachkräfte der Stuttgarter Netze am Samstagabend, 12. April, an der Kreuzung Am Kräherwald / Botnanger Straße eine Leckage festgestellt.
Dank hochsensibler Messtechnik konnte das Leck erkannt und die Reparaturarbeiten umgehend eingeleitet werden. Zu keinem Zeitpunkt bestand eine Gefährdung für Anwohnerinnen oder Anwohner. Aufgrund der Komplexität der Arbeiten und der anstehenden Feiertage lässt sich noch nicht absehen, ob die Baustelle bis zum Gründonnerstag abgeschlossen sein wird.
Der Verkehr bleibt weitgehend unbeeinträchtigt: Lediglich Fahrzeuge, die aus Richtung Killesberg nach Botnang fahren möchten, werden über den Schattenring umgeleitet, wo sie sich wenden können. Der Busverkehr der SSB ist von der Baumaßnahme nicht betroffen und verkehrt planmäßig.
Die Stuttgarter Netze bitten um Verständnis für die notwendigen Maßnahmen und danken sich bei allen Verkehrsteilnehmern für ihre Geduld.
Die Stuttgarter Netze sorgen dafür, dass in Stuttgart rund um die Uhr Strom und Gas zuverlässig bei den Menschen ankommen. Als Verteilnetzbetreiber sind wir für Betrieb, Wartung und Modernisierung des 5.600 Kilometer langen Stromnetzes sowie des 2.100 Kilometer langen Gasnetzes der Landeshauptstadt verantwortlich. Neben der Versorgungssicherheit investieren wir in die Weiterentwicklung der Netze, um den steigenden Anforderungen der Energiewende gerecht zu werden und eine zukunftsfähige Energieinfrastruktur in Stuttgart zu schaffen. Wir erweitern und verstärken das Netz, wenn neue Ladepunkte für Elektrofahrzeuge entstehen, Bürger Solaranlagen installieren oder Neubauten ans Stromnetz angeschlossen werden. Zusätzlich sind wir im Auftrag der Stadt Stuttgart für die öffentliche Straßenbeleuchtung zuständig und betreuen rund 74.000 Leuchten im gesamten Stadtgebiet. Als Tochtergesellschaft der Stadtwerke Stuttgart unterstützen wir mit rund 600 Mitarbeitenden die Landeshauptstadt Stuttgart auf dem Weg zur Klimaneutralität bis 2035.