Oliver Matzek (49), Bereichsleiter des Geschäftsbereichs Städtebau der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS), ist seit 1. Juli neu in der Geschäftsführung der Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH (GMA). Dort wird er gemeinsam mit Geschäftsführer Dr. Stefan Holl (62) und dem erweiterten geschäftsführenden Team, bestehend aus Birgitt Wachs (47) und Gerhard Beck (53), die Leitung der WHS-Tochtergesellschaft übernehmen. Den Kundinnen und Kunden steht damit auch auf diesem Weg das Dienstleistungsportfolio beider Unternehmen zur Verfügung, da Oliver Matzek seine bisherige Position bei der WHS beibehält.

Ziel der Neubesetzung ist auch eine weitere Verzahnung des Geschäftsbereichs Städtebau und der GMA. Marc Bosch, Geschäftsführer der WHS, dazu: „Wir stellen immer wieder fest, welch große Überschneidung die beiden, sowohl bei ihrer Arbeit als auch beim Kundenkreis, haben. Eine engere Zusammenarbeit ist der nächste logische Schritt.“

Dr. Stefan Holl, der als Geschäftsführer die GMA seit 2004 erfolgreich leitet, verknüpft mit der Besetzung folgende Perspektive: „Herr Matzek bringt viele Jahre Beratungs- und Praxiserfahrung im Bereich der Städtebauförderung, der Bauland- und Projektentwicklung und der Stadtentwicklungs-konzepte in die GMA ein, zum Vorteil unserer Kunden. Den sprichwörtlichen Blick über den Tellerand hat die GMA mit ihren Beratungsangeboten für Handel, Gastronomie, Hotellerie, Immobilienwirtschaft und weitere Nutzungen und Kunden bereits vollzogen – bei der städtebaulichen Dienstleistung ist Luft nach oben.“

Durch die engere Zusammenarbeit von WHS und GMA „profitieren unsere Kunden von einer ganzheitlichen städtebaulichen Beratung beider Unternehmen. Die klassischen GMA-Leistungen Einzelhandelskonzepte, Verträglichkeitsanalysen, Bedarfsanalysen für Wohnraum- und Gewerbeflächen, Bedarfsanalysen für Pflegeimmobilien, Bürgerbeteiligung und wissenschaftliche Studien werden künftig durch die Stadtentwicklungskonzepte, die Beratungen zur Städtebauförderung sowie die Bauland- und Projektentwicklung ergänzt“, betont Matzek.