„Unser Erfolg ermöglicht vielfältige Hilfe“
Die Kreissparkasse Ludwigsburg ist nach den Worten ihres Vorstandsvorsitzenden Dr. Heinz-Werner Schulte „mit Verlauf und Ergebnis des Geschäftsjahres 2025 zufrieden“. Bei der Vorlage der endgültigen Geschäftszahlen betonte Schulte aber: „Wir hoffen, dass sich die Rahmenbedingungen national wie international bald bessern.“ Denn das Jahr 2025 habe sich „nahtlos in die inzwischen lange Abfolge problemgeprägter Jahre eingereiht und die Akteure, nicht nur im Bereich Finanzwirtschaft, mit sehr herausfordernden Aufgaben konfrontiert“, so Schulte. Umso erfreulicher sei die Tatsache, dass das im Landkreis marktführende Finanzinstitut erfolgreich gearbeitet hat. Dieser Erfolg ist Grundlage für das umfangreiche gesellschaftliches Engagement der Kreissparkasse und ihrer fünf Stiftungen. Allein im Jahr 2025 sind kreisweit 596 Projekte gefördert worden – hierfür wurden insgesamt über 4,7 Millionen Euro aufgewendet. Schulte: „Unser Erfolg ermöglicht vielfältige Hilfe“
Ludwigsburg.| Bei der Vorstellung endgültiger Zahlen zum Geschäftsjahr 2025 schlug Dr. Heinz-Werner Schulte, der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Ludwigsburg, einen positiven Grundton an. Als Schulte aber auf die Rahmenbedingungen einging, unter denen nicht nur die Finanzwirtschaft 2025 zu bestehen hatte, wurde sein Ton nachdenklicher: „Zu den bereits vor 2025 bestehenden Krisen- und Kriegslagen sind in der jüngeren Vergangenheit leider neue hinzugekommen. Die Akteure der Wirtschaft sind allesamt mit einem komplexen Geflecht krisenhafter Faktoren konfrontiert.“
Insbesondere der Iran-Konflikt werfe, so Schulte, seinen Schatten nicht nur auf den Nahen Osten. „Da die Straße von Hormus zu den Lebensandern der Weltwirtschaft gezählt werden muss, hat die sehr angespannte Gesamtlage dort enorme Auswirkungen für die globale Wirtschaft“, so Schulte. Leider könne man nicht absehen, wann sich die Lage normalisiere. Auch diese Unsicherheit belaste die Märkte.
Kennzahlen der Kreissparkasse spiegeln Kraft, Resilienz und Vertrauen wider
„Die Kreissparkasse Ludwigsburg steht auf einem festen Fundament, das auf Vertrauen gebaut ist“, sagte Schulte. Gemeint sei das Vertrauen der Kunden in ihren Finanzdienstleister. Nahezu jeder zweite Einwohner des Landkreises habe ein Privatgirokonto bei der Kreissparkasse – insgesamt seien es rund 247.500. Von den rund 21.000 Unternehmen im Landkreis haben fast 12.700 ein Business-Konto bei der Kreissparkasse, so Schulte und weiter: „Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache.“
Beim Rückblick auf das Geschäftsjahr 2025 zeigt sich, dass es der Kreissparkasse Ludwigsburg gelungen ist, auf Wachstumskurs zu bleiben – wie schon in den Jahren zuvor. „Unsere Kennzahlen veranschaulichen das“, sagte Schulte.
Die Bilanzsumme der Kreissparkasse Ludwigsburg lag zum Ende des Geschäftsjahres 2025 bei insgesamt 13,33 Milliarden Euro. Und damit um 442 Millionen Euro über dem Vorjahreswert (12,89 Milliarden Euro). Diese Zunahme entspricht einem Plus von 3,4 Prozent. Gewachsen ist auch das Gesamtvolumen bei den Kundeneinlagen. Im Vergleich zum Wert des Jahres 2024 (9,41 Milliarden Euro) legten diese um 128 Millionen Euro auf insgesamt 9,54 Milliarden
zu, was einer prozentualen Steigerung von 1,4 Prozent entspricht. Auch das Kreditvolumen verzeichnete im vergangenen Geschäftsjahr ein Plus: Der Gesamtwert übertraf mit einem Volumen von 7,37 Milliarden Euro die Vorjahreszahl (7,35 Milliarden Euro) um 26 Millionen Euro. Das entspricht einem leichten Plus von 0,4 Prozent.
Jahresergebnis bleibt auf konstant hohem Niveau
Ein zentraler Indikator für den Erfolg der Kreissparkasse und eine der wichtigsten Kennzahlen ist das Jahresergebnis. Schulte hob hervor: „Es ist uns über die vergangenen Jahre gelungen, dessen Wert auf hohem Niveau kontinuierlich zu steigern. So auch im Geschäftsjahr 2025, an dessen Ende wir ein Jahresergebnis in Höhe von 18,07 Millionen Euro erzielen konnten.“ Im Vergleich zum Wert 2024 (18,04 Millionen Euro) war das ein Plus von 0,2 Prozent. Diesem Anstieg waren in den Jahren zuvor bereits stetige Zuwächse vorausgegangen: 2021 (17,99 Millionen Euro),2022 (18,00 Millionen Euro) und 2023 (18,02 Millionen Euro). Betrachtet man also die Gesamtjahresreihe der vergangenen fünf Geschäftsjahre, zeigt sich eine erfreulich ansteigende Kontinuität.
Unser Zielsystem: Dreiklang von Ökonomie, Ökologie und Sozialem
Wirtschaftlicher Erfolg sei natürlich nur möglich, wenn man den Fokus auf das Erreichen ökonomischer Ziele ausrichtet, betonte Schulte. „Unser Ziel war und ist die ‚Ökonomie‘ und sie muss es immer bleiben“. Ehrgeiz, Kundenorientierung, Leistungsfähigkeit und -wille sowie das Streben nach Rentabilität seien „die Treibriemen des Erfolgs“. Und nur dann, wenn man diesen erziele, sei umfangreiches gemeinnütziges Engagement überhaupt erst möglich.
Im Zielfeld „Ökologie“ komme es, so Schulte, darauf an, rücksichtsvoll und vorausschauend mit den natürlichen Ressourcen umzugehen. Zudem müsse Umwelt- und Naturschutz aktiv angestrebt und gestaltet werden. Beim eigenen Tun und durch die Unterstützung entsprechender Projekte.
Das Zielfeld „Soziales“ gelte im Inneren der Kreissparkasse genauso wie im Äußeren. „Das wichtigste Kapital und unverzichtbarer Garant für dauerhaften Erfolg sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, so Schulte. Ihre Kundenorientierung, ihre Kompetenz und ihre lebenslange Lernbereitschaft ermögliche es erst, „die Position der Nummer eins im Kreis erobert und diese über Jahrzehnte souverän gehalten zu haben“, so der Vorstandsvorsitzende.
Soziale Verantwortung trage die Kreissparkasse auf vielfältige Art nicht nur gegenüber ihren Mitarbeitenden, sondern auch und gerade gegenüber den Menschen, für die man sich gemeinnützig engagiere. Zum Credo der Kreissparkasse gehöre es, so Schulte, nicht nach maximalem Gewinn zu streben, sondern einen Beitrag dazu leisten zu wollen, den Gedanken der Nachhaltigkeit stetig fortzuentwickeln und diesen vielfältig ins Werk zu setzen.
Nachhaltigkeit ist die Summe vieler Faktoren … fängt bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an …
Zum Kreissparkassen-Team gehörten Ende des Jahres 2025 insgesamt 1.529 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 169 Auszubildende. Im Jahr zuvor (2024) lagen diese Werte noch bei 1.454 (Gesamtzahl der Beschäftigten) und 152 Auszubildenden. Die Kreissparkasse werde, so Schulte, als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen. Die seit Jahren dauerhaft hohe Zahl an Bewerbungen belege das. Zudem zähle die Kreissparkasse zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis. Schulte: „Wir beginnen frühzeitig damit, das Team der Zukunft aufzubauen.“
… erstreckt sich auf Gebiete wie Gebäudetechnik und …
Eine der wichtigsten Facetten von Nachhaltigkeit ist die Gewinnung von Energie (aus regenerativen Quellen) bei gleichzeitiger Absenkung der Verbrauchszahlen. Das gelingt der Kreissparkasse. Im vergangenen Jahr 2025 konnten aus Photovoltaikanlagen rund 307.700 Kilowattstunden (kWh) gewonnen werden – das waren rund 5.000 kWh mehr als im Vorjahr 2024. Auch bei der aus Wärmepumpen produzierten Wärme ist eine deutliche Steigerung gelungen: im Jahr 2024 konnten auf diesem Wege knapp 400.000 kWh gewonnen werden; im zurückliegenden Jahr 2025 betrug diese Gesamtsumme rund 63.000 kWh mehr – ein Plus von knapp 16 Prozent. Parallel zu diesen Energiegewinnungsverfahren konnte der Stromverbrauch pro Mitarbeiter deutlich gesenkt werden: 2024 lag der Wert noch bei 3.288 kWh; zum Ende des Jahres 2025 lag der Durchschnittsverbrauch bei 2.883 kWh und damit mehr als 12 Prozent darunter.
… schließt Steuern, Gehälter, Aufträge und Zinsen mit ein
Nachhaltiges hat die Kreissparkasse Ludwigsburg im Jahr 2025 auch durch Zahlungen auf ganz unterschiedlichen Ebenen geleistet. Insgesamt hat das Finanzinstitut 32,50 Millionen Euro an Steuern bezahlt. Die Lohnsteuerleistungen der Mitarbeitenden der Kreissparkasse summierten sich im gleichen Zeitraum auf 15,75 Millionen Euro. Durch Gehälter ist im Landkreis im Jahr 2025 eine Kaufkraft in Höhe von 54,23 Millionen Euro entstanden. Regionale Unternehmen wurden mit Aufträgen bedacht, deren Gesamtvolumen sich im zurückliegenden Jahr auf insgesamt 23,74 Millionen Euro beliefen. Die Kunden der Kreissparkasse konnten sich über Zinszahlungen in Höhe von 78,69 Millionen Euro freuen.
Allesamt Gelder, die einen nicht unerheblichen Beitrag zur nachhaltigen Stärkung der Wirtschaftskraft im Landkreis geleistet haben.
Hilfe in großer Bandbreite, mit großen Volumina
Die Förderaktivitäten der Kreissparkasse und ihrer fünf Stiftungen „wirken sich zum Nutzen des ganzen Landkreises aus“, sagte Thomas Raab, Vorstandsmitglied der Kreissparkasse Ludwigsburg, und betonte die große Bandbreite der geleisteten Hilfe und die großen Volumina, die dafür aufgewendet würden.
„Allein im Jahr 2025 wurden 596 Projekte gefördert“, sagte Raab. Das gesamte Fördervolumen, bestehend aus Spenden inklusive Stiftungsdotationen sowie Sponsoring-Maßnahmen und Zuwendungen seitens der Stiftungen, habe, so Raab, in 2025 über 4,7 Millionen Euro betragen.
Doch erst in der Langzeitbetrachtung werde, so Raab, die Dimension des gemeinnützigen Engagements so richtig deutlich. „Seit dem Jahr 2016 bis inklusive 2025 wurden knapp 6.500 Projekte gefördert“, so Raab. Jedes einzelne Projekt davon habe den Landkreis „ein kleines oder großes Stück weit bereichert“.
Grundlage für dieses „in jeder Hinsicht umfassende Engagement“ sei natürlich der wirtschaftliche Erfolg der Kreissparkasse, betonte auch Raab. Ökonomischer Erfolg resultiere aus drei zentralen Erfolgsfaktoren. An erster Stelle stehe „das Vertrauen der Kunden in ihre Kreissparkasse“. Zweitens sei die starke, marktführende Position hilfreich und drittens die optimale Mischung aus Tradition und Innovation, aus Beständigkeit und Aufbruch, aus Sicherheit und Seriosität.
Fünf Stiftungen verfolgen ein Ziel: Menschen helfen, Natur und Umwelt schützen
Die fünf Stiftungen der Kreissparkasse Ludwigsburg stehen auf einem „sehr starken finanziellen Fundament“, sagte Raab. Das gesamte Stiftungskapital betrug zum Ende des Jahres 2025 zusammen 43 Millionen Euro.
„Damit nicht genug“, so Raab, „das Fundament wird weiter verstärkt und das Stiftungskapital um weitere 1,6 Millionen aufgestockt. Daraus ergibt sich ein neues Gesamtvolumen von 44,6 Millionen.“
Die 1995 gegründete Stiftung „Jugendförderung, Arbeit und Soziales“ konnte Ende 2025 auf ein Stiftungskapital von 20 Millionen Euro bauen und verfügt jetzt, nach einer Zustiftung in Höhe von einer Million Euro, über ein Stiftungskapital von insgesamt 21 Millionen Euro. Mit aktuell insgesamt 8,6 Millionen Euro ist die 1996 ins Leben gerufene Stiftung „Umwelt- und Naturschutz“ dotiert – nach einer jüngst erfolgten Zustiftung in Höhe von 0,6 Millionen Euro. Die zweitälteste der fünf Stiftungen, die 1988 gegründete Stiftung „Kunst, Kultur und Bildung“, verfügt über einen Kapitalstock von zehn Millionen Euro. Für die jüngste der Stiftungen, der 2007 ins Leben gerufenen Stiftung „Gesundheit“, stehen fünf Millionen Euro zur Verfügung. Die mit Abstand älteste der fünf Stiftungen ist die 1970 gegründete Stiftung „Schullandheim Strümpfelbrunn“ – sie hat bislang Zuwendungen in einer Gesamthöhe von 7,36 Millionen Euro erhalten.
Vom gesellschaftlichen Engagement profitiert der ganze Landkreis
„Von dieser Förderung profitieren letztlich alle Menschen in allen 39 Kommunen im Landkreis“, betonte Raab. Geholfen werde etwa in den Bereichen Bildung, Kunst und Kultur, Natur- und Umweltschutz oder Sport, im Breiten- wie im Spitzenbereich, Unterstützung finden kirchliche und soziale Einrichtungen, Wohlfahrtsverbände und viele Vereine.
Die Auflistung könne man, so Raab, noch länger fortsetzen. Für ihn, das hob Raab besonders hervor, sei aber der Leitgedanke hinter all den Aktivitäten „das Entscheidende: Die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung für Mensch und Umwelt.“
Fördergebiete im Überblick
Blickt man auf die Aufteilung der Hilfe nach Fördergebieten ergibt sich für das Jahr 2025 folgendes Bild: In den Bereich „Kunst und Kultur“ sind im vergangenen Jahr rund 633.000 Euro geflossen. Rund 571.000 Euro kamen dem Förderbereich „Soziales und Schulen“ zugute. Der Förderbereich „Sport“ ist insgesamt mit 500.000 Euro unterstützt worden. Für das Gebiet „Umwelt / sonstige Aktivitäten“ wurden 353.000 Euro zur Verfügung gestellt. Das „Schullandheim Strümpfelbrunn“ konnte sich über rund 651.000 Euro freuen. Mit diesen Geldern finden Projekte Unterstützung, deren Umsetzung sonst nur schwer oder gar nicht möglich wäre, betonte Raab und fügte an: „Insofern ist diese Förderbereitschaft ein klares Bekenntnis zur Bewahrung der Vielfalt im Landkreis.“
Von besonderer Wichtigkeit, so Raab, seien alle Maßnahmen, die dem Natur- und Umweltschutz zugutekommen und zum Erhalt schützenswerter Lebensräume für Flora und Fauna beitragen würden. Eine intakte und biodiverse Natur, so Raab, sei für ein gesundes Leben der Menschen unverzichtbar. Diesem wichtigsten aller Ziele habe sich die Stiftung „Umwelt- und Naturschutz“ verschrieben.
Stiftung „Umwelt- und Naturschutz“ feiert bald 30-jähriges Bestehen
Die im Dezember 1996 gegründete Stiftung „Umwelt- und Naturschutz“ ist die zweitjüngste der insgesamt fünf Kreissparkassen-Stiftungen – und feiert in wenigen Monaten ihr 30-jähriges Bestehen. „Während der drei Jahrzehnte seit ihrer Gründung wurden mit Mitteln der Stiftung insgesamt 220 Projekte gefördert“, sagte Raab und fügte an: „Jedes einzelne davon hat einen Beitrag zum Erhalt von Natur und Umwelt geleistet. Rechne man alle Fördergelder zusammen, die diesen Projekten in drei Jahrzehnten zugutegekommen sind, so ergibt sich die Gesamtsumme von rund 2.170.000 Euro, so Raab.
Zu den bereits genannten Zielen der Stiftung „Umwelt- und Naturschutz“ komme beim Blick auf den Weinbau noch ein weiteres hinzu. Nämlich der Erhalt einer Kulturlandschaft, die den Charakter und das Gesicht des Landkreises Ludwigsburg seit Jahrhunderten prägen: die von Trockenmauern durchzogenen und von Trockenmauern gestützten Weinberg-Steillagen, meist an Flüssen gelegen. „Leider ist diese Kulturlandschaft bedroht“, sagte Raab. Es brauche Menschen, die sich mit „Ideen, Inspiration und Engagement“ für ihren Erhalt einsetzen.
„Trockenmauersanierung“ erhält Kulturlandschaft und Lebensräume
„Vor 26 Jahren ist das Projekt Trockenmauersanierung mit einem Grundsatzbeschluss ins Leben gerufen worden und trägt seither dazu bei, nicht nur eine ganz besondere Kulturlandschaft zu erhalten, sondern auch einzigartige Lebensräume für Fauna und Flora zu bewahren“, sagte Raab.
Nirgendwo in Deutschland gebe es, so Raab, so viele Trockenmauern wie im Landkreis Ludwigsburg. Mit rund 370 Hektar Trockenmauer-Terrassenweinbergen besitzt der Landkreis deutschlandweit den größten Anteil dieses Landschaftstyps und ist damit einzigartig in diesem Bereich. Insbesondere die Steillagen an Enz und Neckar würden mit dieser alten Mauerbautechnik terrassiert und so erst für den Weinanbau nutzbar gemacht. Wer sich einmal die Zeit nehme, die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt in den Trockenmauern zu betrachten, könne sich, so Raab, davon überzeugen, dass die Erhaltung dieses Lebensraums Artenvielfalt bewahre.
Gefördert von der Kreissparkassen-Stiftung „Umwelt und Naturschutz“ sind dem Projekt „Trockenmauersanierung“ bisher insgesamt rund 958.000 Euro an Fördermitteln zugeflossen – und damit so viel wie keinem anderen Projekt. Dem Projekt liegt das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“ zugrunde.
Doch auch andere Bereiche haben profitiert. So sind etwa dem Erhalt und der Pflege von Streuobstwiesen bislang knapp 67.000 Euro zur Verfügung gestellt worden. Das weithin bekannte „Wasserbüffel-Projekt“ hat bislang mit einem Gesamtförder-Volumen von bislang rund 33.000 Euro von der Unterstützung profitiert.