Warum Online Spiele immer beliebter werden

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Geschäftliche Information

Online Spiele werden immer beliebter
Die Welt der Online-Unterhaltung erfreut sich immer größerer Beliebtheit, und es entstehen ständig neue und verbesserte Spieleplattformen.

Es gehört zur menschlichen Natur, nach Wegen zu suchen, um sich in Ihrer begrenzten Freizeit zu entspannen und zu amüsieren. Viele Experten glauben, dass Spiele so ziemlich der ideale Weg sind, um sich zu entspannen, Stress zu bekämpfen und den Geist fit und aktiv zu halten.  Alles, vom Online-Glücksspiel bis zum Kampf gegen Freunde bei Online-Turnieren über den PC, die Xbox oder die PS4, hat die Welt des Spielens von einem relativ isolierten Hobby zu einem Hobby gemacht, das auch mit vielen Fans auf der ganzen Welt geteilt werden kann.

Online-Spiele haben im letzten Jahrhundert rasante Fortschritte gemacht. Technologie hat einen großen Einfluss auf jede Branche. Es hat auch die Online-Gaming-Branche beeinflusst. Der technologische Fortschritt hat für uns eine Schlüsselrolle bei der Veränderung der Bedeutung von Online-Spielen gespielt.

In den letzten Jahren hat auch die Anzahl der Spieler, die in Online-Casinos spielen, stark zugenommen. Neben erfahrenen Casino-Spielern kommen täglich neue Spieler dazu, um Online-Casino-Spiele auszuprobieren. Neue Casinos 2020 werden immer beliebter, denn Glücksspiel ist einfach faszinierend, und der Zugang zu diesen ist dank der Online Casinos und mobilen Apps einfacher und flexibler denn je.

Aber warum werden Online Spiele immer beliebter? Dafür gibt es verschiedene Punkte:

Leichte Zugänglichkeit
Online-Spiele sind für viele Menschen attraktiv, weil sie sehr zugänglich sind. Dies bedeutet, dass Sie sie problemlos auf der von Ihnen ausgewählten Konsole, dem Smartphone oder dem Desktop abspielen können. In der Regel sind sie leicht zu verstehen und zu genießen. Ein Grund für die Effektivität von Pokémon Go ist beispielsweise, dass es auf eine Reihe von Smartphones und Tablet-Geräten heruntergeladen werden kann und auf einer vertrauten Prämisse aufbaut, die Benutzer bereits mögen.

Die Benutzererfahrung hat sich erheblich verbessert
Gerade in den frühen Tagen der Online Casinos  war das Spielerlebnis aus mehreren Gründen nicht besonders gut. Eine schlechtere Grafikqualität, langsame Upload-Geschwindigkeiten und andere Faktoren führten dazu, dass sich das landgestützte Casino Erlebnis stark von Online Casino Spielen unterschied. Jetzt gibt es verbesserte Grafikdesigns, eine schnellere Internetverbindung und es ist jetzt einfacher, Spiele auf Handys mit Apps und mobilfreundlichen Webseiten zu spielen. Mit 5G und Verbesserungen in der VR, die in Zukunft weiterentwickelt werden sollen, wird das Online Erlebnis dem von landbasierten Casinos viel näher kommen.

Umfangreiche Auswahl
Ein weiterer Grund, warum Online-Spiele so beliebt sind, ist, dass es so viele Möglichkeiten gibt. Von Kampf Kampagnen, mit denen Sie Ihre Freunde online herausfordern können, bis hin zu einfacheren Spielen, die Sie auf Ihrem Smartphone spielen können, um einfach die Zeit zu vertreiben, ist für jeden Spielertyp etwas dabei. Weil die Online-Welt so groß ist, werden jeden Tag neue und verbesserte Spiele eingeführt und die Möglichkeiten sind endlos.

Bezahlbarkeit
Viele Online-Smartphone-Spiele und Webseiten basierte Spiele können kostenlos gespielt werden, was sie noch attraktiver macht. Natürlich können Sie jederzeit Casinospiele spielen oder andere Plattformen nutzen, auf denen Sie ein wenig Geld für die Chance auf einen großen Gewinn aufwenden – die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen. Wenn Sie nach einer kostengünstigen Möglichkeit suchen um zu spielen ist Online-Gaming eine großartige Lösung.

Spielbarkeit
Viele Online-Spiele sind für alle Leistungsstufen geeignet und enthalten Modi, die vom Anfänger bis zum Experten reichen. Es gibt einige Online-Spiele, die eine besondere Herausforderung für Menschen darstellen, die einen Großteil ihrer Freizeit dem Spielen widmen. Gleichzeitig gibt es grundlegende Spiele, die Ihnen helfen, die Zeit zu vertreiben oder Kinder zu unterhalten, während Sie zu Hause arbeiten.

Einfache Suche nach Gegnern
Online-Spiele bieten Zugriff auf die virtuelle Welt. Dies bedeutet, dass Sie wählen können, ob Sie alleine spielen oder in  Turnieren gegen andere antreten möchten. Während Sie online sind, können Sie gegen Gegner aus der ganzen Welt mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten spielen.

Die Welt des Online-Spielens wächst zweifellos. Da zugängliche, erschwingliche und umfassende Spielelösungen immer beliebter werden, werden Sie wahrscheinlich noch aufregendere und spannendere Möglichkeiten in der Welt der Online-Unterhaltung sehen.


Zulassungsstelle bietet Online-Dienst iKfz3 an

Fahrzeuge einfach per Mausklick zulassen, ummelden, abmelden

Kreis Böblingen.| Nach einer kürzlich vorgenommenen Systemumstellung in der Kfz-Zulassung können im Landkreis Böblingen alle Standardvorgänge der Fahrzeugzulassung für Privatpersonen vollständig online durchgeführt werden. Die Umstellung erfolgt im Zuge des Projekts „internetbasierte Fahrzeugzulassung“ (kurz: i-Kfz), wodurch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) derzeit das Fahrzeugzulassungswesen in Deutschland digitalisiert.

„Die Fahrzeugzulassung ist eine unserer am häufigsten nachgefragten Dienstleistungen. Mit dem Online-Angebot geht es nun noch einfacher und effizienter, was zur Entlastung der Bürger sowie der Verwaltung führt. Künftig können Änderungen bequem rund um die Uhr von zu Hause aus vorgenommen werden,“ freut sich Landrat Roland Bernhard. Für die Corona-bedingten Restriktionen bittet Landrat Bernhard um Verständnis. Die Zulassungsstelle des Landkreises arbeitet unter Hochdruck, um den Bürgern möglichst viele Termine zur Verfügung stellen zu können. Dennoch können aufgrund der aktuell erforderlichen Beschränkungen leider nicht alle Vorgänge kurzfristig bearbeitet werden. Die Bürger werden daher gebeten, aufschiebbare Anliegen möglichst auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen. „Bitte nutzen Sie diese neue digitale Möglichkeit der Zulassung, um die Mitarbeiter an den Schaltern zu entlasten,“ appelliert der Landrat. Das Landratsamt bittet in diesem Zusammenhang dringend darum, Termine in der Zulassungsstelle pünktlich wahrzunehmen. Derzeit kommen viele Kunden gar nicht zu vereinbarten Terminen oder zu spät und können dann nicht mehr bedient werden.

Ab sofort sind die Abmeldung eines Fahrzeugs, die Wiederzulassung eines Fahrzeugs, die Umschreibung bei Halterwechsel mit bzw. ohne Kennzeichenmitnahme eines Fahrzeugs, die Neuzulassung eines fabrikneuen Fahrzeugs und die Aktualisierung der Fahrzeugpapiere nach Umzug online möglich. Ausgenommen sind derzeit unter Anderem noch die Vergabe von Kurzzeitkennzeichen und Oldtimerkennzeichen. Für die Nutzung der einzelnen Zulassungsvorgänge ist zunächst ein Identitätsnachweis mittels des neuen elektronischen Personalausweises oder eines elektronischen Aufenthaltstitels erforderlich. Hierfür muss die Online-Ausweisfunktion (eID) aktiviert sein.

Auf der Website www.lrabb.de/zulassung kann im Bereich „Online Dienste“ auf die Zulassungsvorgänge zugegriffen werden. Dort werden auch weitere Hinweise und Informationen zum Verfahren gegeben. Bei Aufruf der Seite über einen Desktop-PC ist für die Identifikation ein Kartenlesegerät notwendig, mittels welchem die Daten des Personalausweises übertragen werden. Beim Öffnen der Seite über ein mobiles Endgerät (Smartphone, Tablet) wird die vorherige Installation der „Ausweis-App2“ (abrufbar über www.ausweisapp.bund.de) vorausgesetzt. Die Daten werden dann automatisiert aus der App übernommen.


Stadt baut mobiles Arbeiten massiv aus

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Leistungsfähigkeit der Verwaltung während der Corona-Krise gesichert

Stuttgart.| Die Landeshauptstadt Stuttgart hat in den vergangenen zwei Wochen die technischen Grundlagen und Rahmenbedingungen für mobiles Arbeiten massiv ausgeweitet. Dadurch kann in Zukunft für etwa die Hälfte der circa 11.500 Beschäftigten, die schon im Büro einen digitalen Zugang haben, die Arbeit von zu Hause ermöglicht werden. Das hat die Stadt am Montag, 6. April, bekanntgegeben.

In Zusammenarbeit mit der Netze-BW baute die Verwaltung die städtischen VPN Zugänge, die neben anderem die technische Voraussetzung für mobiles Arbeiten sind, in kürzester Zeit auf 5.800 Zugänge aus. Damit können in der Stuttgarter Stadtverwaltung statt der zuvor etwa 200 Beschäftigten mit Telearbeit derzeit rund 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten.

Erster Bürgermeister Fabian Mayer sagte: „Gerade in so dynamischen Zeiten, wie wir sie momentan erleben, ist es wichtig, dass die Stadtverwaltung arbeits- und leistungsfähig bleibt. Die Digitalisierung ist dabei unverzichtbar, um sicherstellen zu können, dass wichtige Prozesse und Dienstleistungen wie gewohnt stattfinden. Das gibt dem gesellschaftlichen Leben Stabilität“. Gleichzeitig entlaste es die städtischen Beschäftigten. „Viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen die neuen Möglichkeiten und arbeiten nun von zu Hause. Damit stärken wir sie auch in der gerade besonders herausfordernden Aufgabe, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Die nun erfolgte Umstellung bestärkt uns, unsere bereits begonnene Digitalisierungsoffensive ‚Digital MoveS‘ weiter voranzutreiben“, so Mayer weiter.

Steffen Ringwald, Geschäftsführer der Netze BW: „Ein derartiges Ergebnis innerhalb weniger Tage hinzubekommen zeigt die hervorragende und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Stadt und Netze BW – und das in einem hochkomplexen und sensiblen Umfeld. Wir freuen uns, wenn wir unseren Teil dazu beitragen, dass die Verwaltung in Stuttgart auch in Zeiten Corona weiter effizient funktioniert.“

Weitere technische Voraussetzungen für das mobile Arbeiten sowie die erforderliche Anbindung der Zugänge an die verwaltungsinterne IT-Infrastruktur haben die Expertinnen und Experten der zentralen städtischen Informations- und Kommunikationstechnik geschaffen. Ein sehr wichtiger Aspekt bei dieser großflächigen Umstellung war vor allem auch die effektive Integration in die vorhandene IT-Sicherheitsarchitektur. „Die Informationssicherheit ist ein hohes Gut. Auch wenn die jetzige Umstellung unter hohem Zeitdruck geschah, stand sie an oberster Stelle. Hier machen wir keine Kompromisse“, so Heinz-Hubert Weusthof, Leiter IT der Landeshauptstadt Stuttgart.


Das Internationale Trickfilm-Festival präsentiert sich online

Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) präsentiert das OnlineFestival.ITFS.de

Stuttgart.| kreative Ideen in besonderen Zeiten: Das Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) kann in diesem Jahr aufgrund der Verbreitung des Coronavirus leider nicht wie gewohnt in den Kinos, auf dem Stuttgarter Schlossplatz und in zahlreichen weiteren Kulturstätten stattfinden. Um allen Zuhausegebliebenen in Stuttgart und der ganzen Welt während der anhaltenden Corona-Krise dennoch ein digitales Festivalfeeling zu bieten, lädt das ITFS unter dem Motto „Stay Animated – Go Online with ITFS“ vom 05. bis 10. Mai 2020 zum OnlineFestival.ITFS.de.

Der Künstlerische Geschäftsführer, Ulrich Wegenast, zum neuen Format: „Das neue digitale Format wird sowohl für unsere Gäste als auch für uns ein ganz neues virtuelles Erlebnis. Mit vielen Video-Statements und Live-Interviews sowie Talks und Panels wollen wir für die Zuschauer*innen eine neue Art von Festivalgefühl schaffen. Das und unser exklusives Filmprogramm mit teils noch unveröffentlichten Filmen machen das OnlineFestival.ITFS.de mit seinen verschiedenen Bereichen so besonders und unterscheiden uns von gewöhnlichen Streaming-Plattformen.“  

Das OnlineFestival.ITFS.de umfasst drei Bereiche: OnlineFestival Free (kostenfrei), OnlineFestival+ (kostenpflichtig) sowie OnlineFestival Pro (kostenpflichtig und nur für Professionals).

OnlineFestival Free: Kostenloser Festival-Stream für alle

Das Zentrum des jährlichen ITFS ist das große Festival-Open Air auf dem Stuttgarter Schlossplatz. Stattdessen gibt es nun beim OnlineFestival den frei zugänglichen Livestream – den digitalen Festival-Schlossplatz! Hier wechseln sich täglich Interviews mit Moderationen, Live-Panels, Kurzfilmen ab. Höhepunkte werden hier sicher am Dienstagabend (5. Mai) die Eröffnung des Festivals und am Sonntagabend (10. Mai) die Preisverleihung für die verschiedenen Wettbewerbe sein. Teile des Festival-Programms, wie das kuratierte Programm Animated Music Video, stehen ebenfalls auf der Seite als Playlist zur Verfügung. Weitere redaktionelle Beiträge in Textform wie Kommentare und Gastbeiträge ergänzen den kostenfreien Bereich.

Die kostenfreie GameZone präsentiert ausgewählte Spieleangebote und -tipps für Kinder und Erwachsene, digitale Lernspiele, Hochschulen, Games Studios und die Nominierten des Animated Games Award Germany 2020. Workshops und Vorträge laufen darüber hinaus im Livestream.

OnlineFestival+: Aktuelle Wettbewerbsfilme on demand streamen

OnlineFestival+ ist die Plattform für alle Animationsfans mit einer Auswahl aktueller Wettbewerbsbeiträge des Internationalen Kurzfilmwettbewerbs, Young Animation, Tricks for Kids, Trickstar Nature, Langfilme des AniMovie-Wetttbewerbs sowie der besten Animationsfilme der letzten ITFS-Jahre (insg. ca. 250 Kurz- und Langfilme). Durch Videostatements der Filmemacher*innen bekommen Zuschauer*innen einen Einblick in die Arbeit und nähere Infos zum Film. Bei ausgewählten Kinderfilmen von Tricks for Kids wird zudem medienpädagogisches Begleitmaterial angeboten.

Dieter Krauß, Kaufmännischer Geschäftsführer der Film- und Medienfestival gGmbH macht deutlich: „Gerade jetzt ist es wichtig den Filmemacher*innen eine Plattform zu bieten, um ihren kreativen und künstlerischen Leistungen Sichtbarkeit und Publikum zu geben. Und unsere Fans kommen in den Genuss von vielen künstlerischen Animationsfilmen, dieses Jahr ausnahmsweise nur Zuhause. Trotzdem bleibt es für uns wichtig, im nächsten Jahr wieder ein Festival für gemeinschaftliche Kinoerlebnisse und persönliche Austauschmöglichkeiten auf die Beine zu stellen.“

Unter den Langfilmen ist auch eine Premiere bestätigt: Der berührende Film „A Costume for Nicolas“ von Eduardo Rivero (Mexiko, 2019), über einen zehnjährigen Jungen mit Down-Syndrom, dessen Mutter jedes Jahr ein Kostüm zu seinem Geburtstag machte – bis sie starb.

Außerdem wird „Zero Impunity“ von Nicolas Blies und Stéphane Hueber-Blies (Frankreich / Luxemburg, 2018) aus dem aktuellen AniMovie Wettbewerb gezeigt: Ein animierter künstlerischer Dokumentarfilm, der Opfern von Kriegsverbrechen, Sozialarbeitern und Aktivisten eine Stimme gibt – von Syrien über die Ukraine, dem afrikanischen Kontinent bis zu den USA. Ein echter Kultfilm ist der Langfilm „Mary & Max“ von Adam Elliot (Australien, 2008) als Mischung aus „Wallace & Gromit“ und „Harold & Maude“ durchaus passend beworbener Knetanimationsfilm, der auch bei OnlineFestival+ zu streamen sein wird. Mit Witz und Warmherzigkeit sowie einem scharfen Auge fürs Detail wird die Geschichte zweier zutiefst trauriger Figuren erzählt, die durch die Freundschaft zueinander Freude am Leben finden.

Die internationale Bandbreite der Kurzfilme sowie die Themenvielfalt spiegelt das gewohnt qualitativ hochwertige Programm des ITFS wider: Vom VES Award Preisträger „The Beauty“ (Pascal Schebli, Filmakademie Ludwigsburg, Deutschland, 2019), oder Tomek Popakul mit „ACID RAIN“ (Polen, 2019), das Colectif Illlogic mit „Maestro“ (Frankreich, 2019), über renommierte Studios wie Tumblehead Animations mit „Tales from the Multiverse“ (Magnus Møller, Mette Tange, Peter Smith, Dänemark, 2019), bis hin zu bekannten Größen wie Konstantin Bronzit mit „He can’t live without cosmos“ (Russland, 2019) – der Internationale Wettbewerb glänzt durch künstlerisch wertvolle und unterhaltsame Animationskurzfilme.

Aber auch Ron Dyens‘ „Melting Heart Cake“ (Frankreich, 2019), Verena Fels’ „Tobi and the Turbobus“ (Deutschland, 2019) in der Wettbewerbskategorie „Tricks For Kids“ lassen die Herzen von Animationsfilmfans höherschlagen.

In der neuen Wettbewerbskategorie „Trickstar Nature“, in der Filme gezeigt werden, die sich mit Umwelt und Natur befassen, sind bekannte Studios wie Folimage mit „Northern Lights“ (Frankreich, Schweiz, 2019) oder der Kurzfilm POLARBARRY-LET’S BREAK THE ICE!!-VLOG#207 von Wouter Dijkstra (Niederlande, Großbritannien, 2019).

Dieser Zugang zum OnlineFestival+ kostet einmalig 9,99€.

OnlineFestival Pro: Insights, Master Classes und exklusiver Zugang zum Animated Video Market

OnlineFestival Pro ist der Zugang für die Branche und Professionals mit Master Classes z.B. von Benjamin Renner sowie Professional-Talks und Links zu den Animation Production Days (APDs), dem wichtigsten Koproduktions- und Finanzierungsmarkt für Animation in Deutschland. Außerdem erhalten Professionals (Einkäufer*innen, TV-Vertreter*innen, Kurator*innen, etc.) bei OnlineFestivalPro einen Zugang zum Animated Video Market, der einen Großteil der für das diesjährige ITFS eingereichten Filme (ca. 1.900 Filme) zur Sichtung anbietet und damit einen einmaligen Überblick zum aktuellen Animationsschaffen gibt.

Der Zugang zu OnlineFestival Pro kostet einmalig 19,99€ und enthält auch den Zugang zum OnlineFestival+.


Landkreis verteilt Schutzausrüstung aus eigener Bestellung

  • Landrat Roland Bernhard: „Wir sind froh, Pflegedienste und –heime unterstützen zu können.“
  • Ausgabe nach Schlüssel an stationäre Pflege, ambulante Dienste und kritische Infrastrukturen 

Kreis Böblingen.| Der Landkreis Böblingen unternimmt im Zuge einer Freiwilligkeitsleistung große Anstrengungen, um Schutzausrüstung gegen die Verbreitung des Coronavirus zu beschaffen. Die Gesamtsumme aller aktuell laufenden Bestellungen summiert sich mittlerweile auf 1,9 Millionen Euro. Eine erste Lieferung, bestehend aus 20.000 FFP2-Masken, konnte jetzt verteilt werden. „Wir sind froh, hier unterstützen zu können und damit einen Beitrag zur Eindämmung des Virus in der besonders gefährdeten Gruppe der Pflegebedürftigen zu leisten“,“, sagt der Böblinger Landrat Roland Bernhard.

Im Krisenstab des Landkreises Böblingen ist eine umfassende Bestandsermittlung gemacht worden – flächendeckend bei allen Bereichen ambulanten und stationären Pflege, bei Rettungsdiensten, niedergelassenen Ärzten, Hebammen, Bestattern, Jugendbetreuungseinrichtungen, Katastrophenschutzeinheiten, Betreibern kritischer Infrastrukturen und Polizeibehörden. Daraus wurde ein Verteilungsschlüssel errechnet. „Verteilt wird, so wie wir etwas haben, und zu denen, bei denen die Not am größten ist“, so der Landrat.

So wie jetzt am Wochenende passiert. Die Hälfte der Lieferung wurde an Pflegeheime und ambulante Pflegedienste verteilt; die andere Hälfte an Einrichtungen der Kritischen Infrastruktur und der Jugendhilfe. „Es ist nicht primär die Aufgabe der Landkreisverwaltung, Schutzausrüstung einzukaufen und vorzuhalten“, so Landrat Roland Bernhard. „Aber wir sind froh, auf diese Weise unterstützen zu können.“ Die Dinge werden zum Einkaufspreis weitergeben.

Wann weitere Lieferungen eintreffen, kann nie vorab gesagt werden. „Wir können immer erst an eine Verteilung denken, wenn wir selbst die Paletten auf dem Hof haben“, so Bernhard. Aber, so versichert er, beim Landkreis selbst verbleibe die Ware nicht lang. „Der Krisenstab mit allen Beteiligten leistet hier eine großartige Arbeit.“ Dennoch sollten alle Beteiligten nicht nachlassen in ihren Bemühungen, an benötigte Schutzausrüstungsgegenstände zu kommen. „Keiner weiß, wann wer was bekommt, darum sollten sich alle weiterhin bemühen.“

Von Anfragen an die Landkreisverwaltung wird gebeten, abzusehen. „Wir haben den Bedarf ermittelt und kommen auf die Stellen zu, wenn wir etwas haben.“


Dringender Aufruf nach Pflegekräften

  • „Wir brauchen Sie!“ Landrat und Kreisseniorenrat rufen ehemalige Pflegekräfte zur Hilfe bei häuslicher Pflege auf
  • Dringender Appell: Melden Sie sich bitte bei den Pflegediensten oder bei unserer zentralen Ansprechstelle

Kreis Böblingen.| Pflegebedürftige Menschen zählen zu den Risikopersonen der Corona-Pandemie. Im Kreis Böblingen sind das mehr als 13.000 pflegebedürftige Menschen, zwei Drittel leben im häuslichen Umfeld und werden durch Angehörige und Pflegedienste unterstützt.

Die Sicherstellung der häuslichen Pflege ist eine immense Herausforderung. So führen derzeit Quarantänemaßnahmen beim Personal der Pflegedienste schnell zu einem personellen Engpass. Osteuropäische Haushaltshilfen und ausländische 24-Stunden-Betreuungskräfte fallen teilweise aufgrund von Einreisebeschränkungen weg.

Damit Menschen bei Krankheit oder Gebrechlichkeit weiterhin zu Hause wohnen bleiben können, werden alle Fachkräfte dringend benötigt. Sonst kommen während der Corona-Pandemie noch zusätzlich unversorgte Menschen ins Krankenhaus, wo ohnehin schon schwierige Situationen vorliegen.

„Wir bitten Menschen mit einer pflegerischen Ausbildung, die derzeit nicht mehr in diesem Bereich beruflich tätig sind: Bitte melden Sie sich bei unseren Pflegediensten oder unserer zentralen Ansprechstelle. Wir brauchen Sie,“ – so Landrat Roland Bernhard und Manfred Koebler, Vorsitzender des Kreisseniorenrats Böblingen, in ihrem Appell an die Bevölkerung. „Im Namen der Seniorinnen und Senioren und als Vertreter der älteren Generation bedanken wir uns bei allen helfenden Menschen, für ihr riesiges persönliches Engagement, für ihr Herz für pflegebedürftige Menschen und für ihre Solidarität. Jetzt zu Corona-Zeiten wird allen klar, wer die wahren Helden der Arbeit sind: Die Pflegekräfte in den Heimen, in den Krankenhäusern und zu Hause. Innerhalb der Familie sind es pflegende Ehepartner, oft die Töchter und Schwiegertöchter und vor allem die vielen Mitarbeiter der Pflegedienste. Sie kommen derzeit alle an ihre Grenzen“.

Hotline im Landratsamt für ehemalige Pflegekräfte, die helfen möchten: 07031 663-1715. Sie ist erreichbar von Montag bis Freitag zu den üblichen Sprechzeiten.

Die Broschüre “Wegweiser für Ältere Menschen und deren Angehörige” mit einer Liste der ambulanten Pflegedienste nach Kommunen findet sich auf der Homepage des Landkreises Böblingen, www.lrabb.de.


Coronavirus: 943 registrierte Infektionen in Stuttgart

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12 Todesfälle

Stuttgart.| In Stuttgart gibt es inzwischen 943 registrierte Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus, teilte die Stadt am Sonntag, 5. April, mit. Genesen sind davon 470 Personen. 12 Stuttgarterinnen oder Stuttgarter sind bisher mit einer festgestellten Corona-Viruserkrankung (SARS-CoV-2) verstorben (Stand: 5. April, 15.30 Uhr).

Notwendige Verhaltenshinweise
Generell gilt: Das Coronavirus wird durch direkten Kontakt untereinander verbreitet, insbesondere durch Tröpfchenübertragungen und Händeschütteln. Beachten Sie deshalb unbedingt die Hygieneregeln zum regelmäßigen Händewaschen und zum Niesen in die Armbeuge. Bleiben Sie auf Abstand zu anderen Personen, mindestens anderthalb, am besten zwei Meter. Das gilt auch beim Schlangestehen. Sinnvoll ist, einen einfachen, auch selbst hergestellten, Mund-Nase-Schutz im Nahverkehr oder beim Einkaufen zu tragen. Sie sollten soziale Kontakte auf ein Minimum reduzieren und zuhause bleiben.

Vermeiden Sie unbedingt Ansteckungsrisiken. Nehmen Sie das Coronavirus ernst. Gehen Sie nicht leichtfertig mit Ihrer Gesundheit und der Ihrer Mitmenschen um. Beachten Sie zwingend alle Verbotsregeln, insbesondere auch, dass Ansammlungen von mehr als zwei Personen im öffentlichen Raum untersagt sind.

Nur so kann es gelingen, die Verbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und Ansteckungsketten zu unterbrechen.

Hinweis: Unter www.stuttgart.de/corona informiert die Stadt über das Virus und seine Auswirkungen auf das öffentliche Leben.


Kampf gegen Corona: Stadt startet Verteilung von Schutzausrüstung

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10.000 Masken für Pflegeheime, Hospize und Pflege- Wohngemeinschaften

Stuttgart.| Die Landeshauptstadt Stuttgart hat am Samstag, 4. April, damit begonnen, Schutzausrüstung im Kampf gegen das Coronavirus zu verteilen. Stadtweit wurden von städtischen Mitarbeitern sogenannte FFP2-Schutzmasken ausgefahren. Die Masken verhindern, dass beim Ein- wie beim Ausatmen Viren durch das Material dringen können. Somit sind die Masken geeignet, um im pflegerischen Dienst die wechselseitige Übertragung der Viren zu vermeiden.

Der Leiter des Gesundheitsamts, Professor Stefan Ehehalt, erklärte: „Wir haben zwei Ziele im Blick: die Ausbreitung des Coronavirus zu unterbinden und Menschen sogenannter vulnerablen Gruppen besonders zu schützen.“

Die Bürgermeisterin für Soziales und gesellschaftliche Integration, Dr. Alexandra Sußmann, sagte: „Uns haben in letzter Zeit viele Hilferufe von allen Stuttgarter Pflegeeinrichtungen erreicht. Hier wollten wir schnell handeln.“

Die Stadt konnte aus eigenem Bestand 10.000 FFP2-Schutzmasken verteilen. Die FFP2-Masken stammen aus dem Pandemielager. Sie waren vor Jahren auf Vorrat beschafft worden. Ein Testergebnis aus der vergangenen Woche hat gezeigt, dass die Masken die Qualitätsstandards erfüllen und voll funktionsfähig sind. Die Belieferung der Einrichtungen erfolgt auf freiwilliger Basis der Landeshauptstadt, bis die Bestellungen von Land und Bund eintreffen.


Neue Hochschulfinanzierungsvereinbarung steht

  • Starke Basis für den Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg
  • Fabian Gramling MdL: „Wir übernehmen auch in schwierigen Zeiten Verantwortung für die Zukunft unserer Wissenschaftslandschaft und bieten eine verlässliche Perspektive!“

Mit der neuen Hochschulfinanzierungsvereinbarung schafft das Land eine starke Basis für den Wissenschaftsstandort Baden-Württemberg für die nächsten fünf Jahre. Durch den neuen Finanzierungsvertrag, den das Land mit den Hochschulen in Baden-Württemberg geschlossen hat, bekommt auch der Hochschulstandort Ludwigsburg mehr Geld. So fließen über die fünfjährige Vertragslaufzeit an die Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen 6,3 Millionen Euro und an die Pädagogische Hochschule Ludwigsburg 16,7 Millionen Euro an frischem Geld an den Ludwigsburger Hochschulstandort; zusätzlich zur Verstetigung der Ausbauprogrammmittel in Höhe von gut 4,4 Millionen Euro. Das teilt der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling mit.

„Ich freue mich, dass der Hochschulstandort Ludwigsburg in den Jahren 2021 bis 2025 zusätzlich 23 Millionen Euro erhält. Das ist eine direkte Investition in unsere Zukunft. Eine starke Wissenschaft ist wichtig für unsere Gesellschaft und Demokratie. Herausforderungen der Zukunft werden wir am besten mit starken Hochschulen und einer starken Forschung bewältigen. Das zeigt sich derzeit wieder einmal mehr bei der Bekämpfung des Coronavirus“, sagt Fabian Gramling.

„Für die CDU lautet die Antwort: Wir stehen hinter der Wissenschaft. Das haben wir bei der Aufstellung des Doppelhaushalts gezeigt und das zeigt sich jetzt auch bei der Hochschulfinanzierungsvereinbarung. Mit der jetzt auf den Weg gebrachten Wissenschaftsfinanzierung setzen wir ein starkes Zeichen: Wir übernehmen auch in schwierigen Zeiten Verantwortung für die Zukunft unserer Wissenschaftslandschaft und bieten eine verlässliche Perspektive: Insgesamt fließen über die fünfjährige Vertragslaufzeit 1,8 Milliarden Euro an frischem Geld an unsere Hochschulen – zusätzlich zur Verstetigung der Ausbauprogrammmittel. Zum Vergleich: Im letzten Hochschulfinanzierungsvertrag waren es noch 1,1 Milliarden Euro auf sechs Jahre. Der jährliche Aufwuchs der Grundfinanzierung um drei Prozent ist ebenfalls gesichert.“ Insgesamt verdoppele sich damit der durchschnittliche jährliche finanzielle Korridor pro Jahr von 180 auf 360 Millionen Euro.

Fabian Gramling weiter: „Die Universitäten und Hochschulen in Baden-Württemberg sind Leistungsträger der Gesellschaft, bilden die notwendigen Fachkräfte und alle künftigen Forscherinnen und Forscher des Landes aus und stehen als weltweit anerkannte Spitzenforschungseinrichtungen im Zentrum unserer Innovationspolitik. Unser Hauptfokus liegt deshalb auf attraktiven und international konkurrenzfähigen Rahmenbedingungen. Das heißt: Attraktive Forschungsbedingungen, Planungssicherheit und bestmögliche Unterstützung der Politik. Besonders am Herzen liegt mir die landesweite Cybersicherheitsstrategie. IT-Sicherheit wird von Tag zu Tag wichtiger und ist Grundlage für unser digitales Leben. Es freut mich, dass wir mit dem Cyber Valley schon heute weit über Baden-Württemberg hinaus bekannt sind“, so der CDU-Landtagsabgeordnete Fabian Gramling abschließend. 


DHB: Beschlüsse und Vorschläge zum Spielbetrieb

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DHB-Präsidium empfiehlt Landesverbänden Beendigung der Saison / DHB-Pokal 2020/21 soll ausgesetzt werden

Der Deutsche Handballbund hat sich in den vergangenen Wochen intensiv mit den Folgen der Corona-Pandemie für den Spielbetrieb auseinandergesetzt, weitere Beschlüsse gefasst und Vorschläge für die Wettbewerbe des Verbandes formuliert.

Der Spielbetrieb bleibt – wie bereits am 13. März beschlossen – deutschlandweit bis einschließlich 19. April ausgesetzt. Für die folgende Zeit empfiehlt das DHB-Präsidium die Beendigung des Spielbetriebes der Saison 2019/20 in den Landesverbänden, also in den Klassen unterhalb der 3. Liga. Das reguläre Saisonende ist der 30. Juni. Alle relevanten Spielordnungsregelungen stellen auf diesen Termin als Saisonende ab. Zudem legt das Präsidium den Meldeschluss für die Folgesaison der 3. Liga auf den 15. Mai fest und empfiehlt den Landesverbänden eine entsprechende Terminierung.

Die Handball-Bundesliga der Männer und der Deutsche Handballbund für die 3. Liga und die Jugend-Bundesliga vertagen eine Entscheidung über Abbruch oder Fortführung der laufenden Saison 2019/20 abhängig von der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie und entsprechender behördlicher Auflagen auf einen späteren Zeitpunkt. Die Handball-Bundesliga der Männer beabsichtigt derzeit, den Spielbetrieb spätestens zum 16. Mai wieder aufzunehmen. Die Handball Bundesliga Frauen hat ihren Spielbetrieb der laufenden Saison bereits Mitte März beendet.

Außerdem spricht sich das DHB-Präsidium dafür aus, den DHB-Pokal der Männer und Frauen sowie den Amateurpokal der Männer in der Saison 2020/21 nicht durchzuführen. Regelungen zu den Final-Four-Turnieren um den DHB-Pokal liegen in der Zuständigkeit der Ligaverbände HBL und HBF.

DHB, HBL und HBF haben sich darauf verständigt, dass es auch bei Saisonabbrüchen keine Absteiger (mit der Ausnahme von bereits zurückgezogenen Mannschaften bzw. sogenannter „wirtschaftlicher Absteiger“), sondern lediglich Aufsteiger in die Saison 2020/21 geben soll. Dies gilt entsprechend für die 3. Ligen. Eine Übernahme dieser Regelung wird im Sinne der Einheitlichkeit für die Umsetzung auf Landesverbandsebene empfohlen.

Bezüglich der Wertung der Saison 2019/20 ist noch keine Entscheidung getroffen. Diese findet in Abstimmung zwischen den Ligen und Landesverbänden und mit der hierfür eingesetzten Arbeitsgruppe des Deutschen Handballbundes statt. Hierüber sowie über die Entscheidung einer Aussetzung der kommenden Pokalsaison sowie eine eventuell notwendige Anpassung der Grundlagenverträge und weitere erforderliche Änderungen der Ordnungen und bestehender Beschlüsse entscheiden die Mitglieder im Bundesrat des Deutschen Handballbundes mittels Umlaufbeschluss.

Für die Jugendbundesliga und die Deutschen Meisterschaften der Jugend unterbreitet der Jugendspielausschuss Vorschläge zum weiteren Vorgehen im Falle eines Saisonabbruches. Über die Fortführung und Wertung des Jugendspielbetriebs entscheiden die Landesverbände für deren jeweiligen Zuständigkeitsbereich.

„Die Corona-Pandemie hat unser aller Leben und damit auch den Handball fest im Griff. Absoluten Vorrang haben Gesundheit und eine bestmögliche Bekämpfung des Coronavirus. Wir stehen jedoch auch in der gemeinsamen Verantwortung, für den deutschen Handball eine rechtssichere und zukunftweisende Lösung im Umgang mit dieser noch nie dagewesenen Situation zu finden“, sagt Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes. Hans Artschwager, Sprecher der Landesverbände im Deutschen Handballbund, erklärt: „Ich bedanke mich für die sehr enge und konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten. Wir haben für den deutschen Handball eine gemeinsame Lösung gefunden. Unsere Landesverbände können jetzt weiter planen.“

Eine aus den DHB-Präsidiumsmitgliedern Carsten Korte (Vorsitzender des Jugendspielausschusses), Gunter Eckart (Präsident Hessischer HV), Hans Artschwager (Präsident HV Württemberg und Sprecher der Landesverbände), Uwe Schwenker (Präsident der Handball-Bundesliga der Männer) und Andreas Thiel (Präsident der Handball Bundesliga Frauen) bestehende Arbeitsgruppe hat in mehreren Runden getagt und beraten, um die spieltechnische Grundlage für die Folgen der Corona-Pandemie zu schaffen.