15 Spielerinnen aus der HBF sind für Olympia nominiert

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Am Donnerstag, 25.07.2024, startet für die deutsche Nationalmannschaft mit der Begegnung gegen Südkorea das olympische Handballturnier. Neun DHB-Spielerinnen und sechs Spielerinnen aus vier weiteren Nationen bilden die insgesamt 15 Köpfe zählende Delegation der Handball Bundesliga Frauen in Paris.

Dortmund.| Nach 16-jähriger Abstinenz hat eine deutsche Frauen-Handball-Nationalmannschaft wieder Olympischen Boden unter den Füßen. Mit dem Hochgeschwindigkeitszug sind die deutschen Handballerinnen am Montag von Stuttgart nach Paris gefahren, den Check-In ins Olympische Dorf hat das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch erfolgreich vollzogen und am Dienstagmorgen um 11.05 Uhr stand das erste Training in der französischen Hauptstadt an. Die erste Partie steht bereits am Donnerstag – einen Tag vor der Eröffnungsfeier – gegen Südkorea auf dem Programm. Weitere Gegner in Vorrundengruppe A sind der WM-Vierte Schweden, Rekord-Olympiasieger Dänemark, Olympia-Debütant Slowenien und Doppel-Olympiasieger und Rekord-Europameister Norwegen. Erstes Ziel ist der Einzug ins Viertelfinale.

17 Spielerinnen hat Gaugisch für Paris nominiert, 14 Stammspielerinnen und drei Reservespielerinnen. Und mit der Qualifikation für die Olympischen Spiele rückt natürlich auch die Handball-Bundesliga Frauen deutlich stärker in den Fokus der Sportinteressierten. Neun der 17 DHB-Spielerinnen stehen bei DHB-Klubs unter Vertrag. Die Torfrauen Sarah Wachter (Borussia Dortmund) und Dinah Eckerle (Thüringer HC) sowie die Feldspielerinnen Jenny Behrend, Xenia Smits, Antje Döll, Viola Leuchter (alle HB Ludwigsburg), Lisa Antl (Borussia Dortmund), Julia Behnke (TuS Metzingen) und Amelie Berger (HSG Bensheim/Auerbach Flames) tauschen ihre Vereinstrikots gegen den DHB-Dress.

Aber nicht nur deutsche Nationalspielerinnen vertreten die HBF in Paris: Torfrau Johanna Bundsen (Neuzugang aus Sävehof) sowie Sofia Hvenfeldt vom deutschen Meister HB Ludwigsburg stehen im schwedischen Kader. Nathalie Hendrikse (Thüringer HC) ist einzige niederländische Olympia-Teilnehmerin, die aktuell in der HBF spielt, die Dortmunderin Carmen Campos und die Ludwigsburgerin Kaba Gassama sind für Spanien nominiert. Freuen darf sich der Thüringer HC über seinen dann Olympia-erfahrenen ungarischen Neuzugang Csenge Kuczora (die aus Vac/HUN kommt).

Dazu kommen vier Spielerinnen, die in der Saison 2023/24 noch in der Handball-Bundesliga Frauen aufliefen: DHB-Nationalspielerin Annika Lott, die vom THC ins französische Brest wechselt, die Niederländerin Kelly Dulfer (von Bietigheim zum Champions-League-Sieger Györ), ihre bisherige brasilianische Teamkameradin Gabriela Moreschi, die künftig für CSM Bukarest spielt, wie auch die Slowenin Ema Hrvatin, die aus Zwickau nach Saint-Amand (FRA) wechselt.

Vom 25. Juli bis zum 3. August geht die Vorrunde des Frauen-Handballturniers in der South Paris Arena 6 im Expo-Center über die Bühne, dann geht es für die Viertelfinalisten des Männer- und Frauenturniers weiter ins Fußballstadion von Lille. Die jeweils vier besten Mannschaften ziehen in die Viertelfinals (6. August) ein, dort spielen die Ersten gegen die Vierten und die Zweiten gegen die Dritten um den Einzug in die Halbfinals (8. August). Die Medaillenspiele werden am vorletzten Tag der Olympischen Spiele, dem 10. August, ausgetragen.

Der Vorrundenspielplan der Frauen-Nationalmannschaft in Gruppe A:

Donnerstag, 25. Juli, 16 Uhr: Deutschland – Südkorea
Sonntag, 28. Juli, 14 Uhr: Schweden – Deutschland
Dienstag, 30. Juli, 9 Uhr: Deutschland – Slowenien
Donnerstag, 1. August, 19 Uhr: Deutschland – Dänemark
Samstag, 3. August, 19 Uhr: Norwegen – Deutschland

Vorrundengruppe B: Frankreich, Niederlande, Spanien, Ungarn, Angola, Brasilien


Ein Split besiegelt den fünften Platz für die Stuttgart Reds

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Mit einem 3:2 und einem 1:5 bei den Mainz Athletics steht für die Bundesliga Baseballer des TV Cannstatt der undankbare fünfte Tabellenplatz in der Saison 2024 fest.

Am vorletzten Spieltag der regulären Saison der Baseball Bundesliga Süd hatten die Reds nur noch theoretische Chancen auf die Play-Offs. Vier Siege aus den verbleibenden fünf Spielen bei gleichzeitigen vier Niederlagen der Mainz Athletic wären nötig gewesen. Diese Hoffnung raubte am vergangenen Freitagabend der Mainzer Niklas Rossius im neunten Inning mit seinem Run zum Mainzer 3:2 Sieg. Doch von vorne: Für die Stuttgart Reds standen die letzten beiden Auswärtsspiele der regulären Saison 2024 in Mainz auf dem Kalender. Von den bisherigen vier Partien der beiden Teams konnte Mainz drei, wenn auch meist knapp, gewinnen. Schwierige Vorzeichen also für das Team vom Schnarrenberg. Trotzdem gelang ein Auftakt nach Maß: Jack Barrie schlug direkt im ersten Inning den Ball zum 1:0 über den Zaun. Mainz antwortete aber prompt mit zwei Punkten in ihrer Hälfte des ersten Innings. Danach waren die Defensiven beider Teams hellwach. Bis ins achte Inning konnte kein Team nochmals punkten, geschweige denn viele Läufer auf die Bases bringen. Kevin Riello zeigte nach seinem Wackler im ersten Inning viele gute Pitches und ließ nur noch einen Mainzer Base-Hit zu. Im achten Inning glich Stuttgart zum 2:2 nach Double von Austin Bull und Single von Moritz van Bergen aus. Im neunten Inning konnte man nochmals zwei Läufer auf die Bases bringen, allerdings konnte das Team daraus keinen Run erzielen. Mainz hingegen konnte nach zwei Base-on-Balls und einem Wild Pitch seinen dritten Run zum 3:2 Sieg erlaufen.

Im zweiten Spiel des Spieltags am Samstag legten die Reds erneut früh los. Austin Bull schlug als erster Schlagmann des Spiels ein Double. Fabian Beck und Jack Barrie brachten danach ihn zur 1:0 Führung über die Homeplate. Die Defensive der Reds hatte einen starken Tag und konnte die meisten Mainzer Schlagleute Aus machen. Offensiv wurden alle Chancen genutzt und Fehler der Hausherren ausgenutzt. Bis ins achte Inning konnte die Führung durch Runs von Austin Bull (insg. 3), Moritz van Bergen und Jonas van Bergen auf 5:0 ausgebaut werden. Am Schlag waren nahezu alle Reds erfolgreich. Erst im neunten und letzten Inning konnten die Athletics einen Run zum 5:1 Endstand erzielen.

Am Sonntag folgte dann das dritte Spiel am dritten Tag für die Reds. Diesmal am heimischen Schnarrenberg. Auf Grund des engen Terminplans war die Fortsetzung des wegen Regen abgebrochenen Spiels gegen Heidenheim nur an diesem Wochenende möglich. Die fehlenden fünf Innings der Partie wurden am Abend nachgeholt. Das Spiel wurde beim Stand von 3:0 für Heidenheim wieder aufgenommen. Bereits im fünften Inning sorgten die Gäste für klare Verhältnisse. Ganze sechs Runs, inklusiver zweier Homeruns, zum 9:0 sorgten für eine Vorentscheidung. Danach war nur noch ein Homerun von Jack Barrie und ein Single von Jannik Denz als Erfolg für die Reds zu zählen. Das Spiel endete mit 10:2.

Am kommenden Wochenende folgen die letzten Spiele der regulären Saison. Zu Gast sind die Regensburg Legionäre. Auch bei diesen Spielen handelt es sich um eine Nachholung eines komplett wegen Regens ausgefallenen Spieltags. Die Begegnungen sind allerdings ohne große Bedeutung, da Regensburg sich am Wochenende die Südmeisterschaft sichern konnte. Die Spiele finden am Freitag, 26. Juli, 19 Uhr und Samstag 27. Juli, 13 Uhr im TVC Ballpark am Schnarrenberg statt.


DHB-Pokal: Partien der 1. Runde terminiert

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Die Handball Bundesliga Frauen hat die Spiele der 1. Runde im DHB-Pokal terminiert. Am 30. August und am 1. September beginnen 22 Teams ihren Weg zum Haushahn Final4 am 1. und 2. März in der Porsche-Arena Stuttgart

Dortmund.| Die Partien, die Ende Juni vom HBF-Ehrenvorsitzenden Berndt Dugall im Rahmen der HBF-Mitgliederversammlung in Kassel ausgelost wurden, werden in der Woche vor dem Saisonstart in der 1. und 2. Handball Bundesliga Frauen ausgetragen.

Eröffnet wird die 1. Pokalrunde am Freitag, 30. August, vom Regionalligisten HT Norderstedt, welcher um 19 Uhr die HSG Blomberg-Lippe empfängt. Eine halbe Stunde später startet in Bad Segeberg das Duell zwischen dem Regionalliga-Team der SG Todesfelde/Leezen und dem Buxtehuder SV.

Während am 31. August der Fokus voll auf dem Handball Super Cup zwischen der HB Ludwigsburg und der TuS Metzingen im PSD Bank Dome in Düsseldorf liegt, stehen am 1. September gleich neun Partien auf dem Programm.

Der Pokal-Sonntag startet um 15 Uhr mit dem Aufeinandertreffen zwischen dem 1. FSV Mainz 05 und der Sport-Union Neckarsulm.

Fünf Partien werden um 16 Uhr angeworfen: Buchholz-Rosengarten empfängt Erstliga-Absteiger Bad Wildungen, während Bremen den VfL Oldenburg zum Derby begrüßt. Zweiliga-Meister Göppingen erwartet mit dem HSV Solingen-Gräfrath seinen Vorgänger zum Pokal-Auftakt, zeitgleich startet die Begegnung zwischen der TG Nürtingen und dem BSV Sachsen Zwickau. Zum Ost-Duell kommt es zwischen dem HC Leipzig und den Füchsen Berlin.

Den Sonntag beschließen um 16:30 Uhr die Begegnung zwischen Drittligist Frankfurter HC und Borussia Dortmund, das Spiel zwischen Waiblingen und Leverkusen sowie das Aufeinandertreffen des HC Rödertal mit dem ESV 1927 Regensburg.

Bereits für das Achtelfinale qualifiziert ist der SV Union Halle-Neustadt. Durch den Rückzug der Mannschaft von Pfeffersport Berlin ziehen die Wildcats kampflos in die nächste Runde ein. Im Achtelfinale steigen mit der HB Ludwigsburg, der HSG Bensheim/Auerbach, dem Thüringer HC und der TuS Metzingen vier weitere Teams in den DHB-Pokal ein.

Die Partien der 1. Pokalrunde im Überblick:

Freitag, 30. August
19.00 Uhr: HT Norderstedt – HSG Blomberg-Lippe
19.30 Uhr: SG Todesfelde/Leezen – Buxtehuder SV

Sonntag, 1. September
15.00 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – Sport-Union Neckarsulm
16.00 Uhr: HL Buchholz 08-Rosengarten – HSG Bad Wildungen Vipers
16.00 Uhr: SV Werder Bremen – VfL Oldenburg
16.00 Uhr: HC Leipzig – Füchse Berlin
16.00 Uhr: FRISCH AUF Göppingen – HSV Solingen-Gräfrath 76
16.00 Uhr: TG Nürtingen – BSV Sachsen Zwickau
16.30 Uhr: Frankfurter HC – Borussia Dortmund
16.30 Uhr: VfL Waiblingen – TSV Bayer 04 Leverkusen
16.30 Uhr: HC Rödertal – ESV 1927 Regensburg

Die Pokal-Heimspiele der Erst- und Zweitligisten werden im Livestream von Sportdeutschland.TV übertragen. Dyn-Abonnenten können die Heimpartien der Erstligisten als Teil ihres Abos abrufen.

Die weiteren Termine im DHB-Pokal 2024/25:

  • Achtelfinale: 5. / 6. Oktober 2024
  • Viertelfinale 9. / 10. November 2024
  • Haushahn Final4: 1. und 2. März 2025

Weitere Informationen über die Handball Bundesliga Frauen finden sie hier.


Stadtwerke Stuttgart-Gruppe eröffnet EnergieCampus

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  • Alle Gesellschaften an einem Ort der Zukunft vereint
  • Energiewende zum Erleben
  • innovatives Kundencenter
  • Tag der offenen Tür am 21. Juli

Stuttgart/Wangen.| Am Mittwoch (17. Juli) hat die Stadtwerke Stuttgart-Gruppe (SWS-Gruppe) ihren neuen Hauptsitz in Stuttgart-Wangen feierlich eröffnet – den EnergieCampus in der Kesselstraße 23. „Es freut mich, dass wir unseren Energiewendeauftrag und damit das Ziel der Klimaneutralität bis 2035 in Stuttgart nun von einem gemeinsamen Hauptquartier aus noch konsequenter vorantreiben können,“ sagt Peter Drausnigg, Technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Stuttgart. Mit dabei waren auch Dr. Michael Münter, Ministerialdirektor und Amtschef des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg sowie Oberbürgermeister der Landeshauptstadt, Dr. Frank Nopper. Sie gratulierten vor rund 100 geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft in ihren Grußworten der Stadtwerke Stuttgart-Gruppe zum neuen Standort. Erstmals sind die Stadtwerke Stuttgart (SWS), die Stuttgart Netze (SN) und die Energiedienste der Landeshauptstadt Stuttgart (EDS) dort an einem Ort vereint. „Wir haben ein Kompetenzzentrum für die Energiewende geschaffen – von hier aus machen wir Stuttgarts Energienetze fit für die Zukunft“, freut sich Marlies Hummel-Dietz, Kaufmännische Geschäftsführerin der Stuttgart Netze.

In einem Rundgang konnten sich die Gäste am Abend selbst von der nachhaltigen Bauweise und der smarten Gebäudetechnik des neuen Hauptsitzes überzeugen. Wegweisend in der Branche ist auch die auf dem Campus integrierte EnergiePlaza; das künftige innovative Kundencenter macht die Energiewende erlebbar, unter anderem durch eine simulierte Sonnenlichtsteuerung. Alle Interessierten lädt die SWS-Gruppe am 21. Juli zum Tag der offenen Tür ein, den EnergieCampus selbst unter die Lupe zu nehmen. Für die ganze Familie gibt es zudem viel Spiel, Spaß und spannend verpackte Energieinformationen. Für die Verpflegung sorgen Foodtrucks.

Energiewende erleben auf dem EnergieCampus

Von den verwendeten Werkstoffen bis zum intelligenten Energiemanagement ist der neue EnergieCampus durchweg nachhaltig konzipiert und belegt: Das geht auch bei Umbau von Bestandsgebäuden, wie dem in der Kesselstraße 23. „Unser neues Zuhause ist zugleich auch Showroom unseres Energiewende-Know-hows“, erklärt Peter Drausnigg. Neben dem Bürogebäude befinden sich auf dem Gelände auch ein Lager, Werkstätten und ein Parkhaus, das mit Ladesäulen für E-Fahrzeuge und Photovoltaikanlagen ausgestattet ist. Dort ist auch ein Roller- und Carsharing untergebracht. Zentrales Element der auf erneuerbaren Energien basierenden Energieversorgung ist das smarte Gebäudemanagement, das die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität optimal verknüpft und auf die moderne Arbeitswelt der SWS-Gruppe sowie die Bedürfnisse der Mitarbeitenden abstimmt. Wie dieses Energiekonzept funktioniert, macht die SWS-Gruppe in der EnergiePlaza sichtbar: Dort bildet das Unternehmen die Energieströme in Echtzeit ab und macht Energiewende-Lösungen aus dem gesamten Portfolio der SWS-Gruppe für Kundinnen und Kunden greifbar.

Stadtwerke Stuttgart-Gruppe als Motor der Energiewende

Stuttgart will bis 2035 klimaneutral sein. Bei diesem Ziel spielt die SWS-Gruppe eine Hauptrolle. Als Motor der Energiewende wollen die SWS bis zu einem Viertel der Stuttgarter CO2-Emissionen durch Lösungen in den Bereichen Strom, Wärme und Mobilität reduzieren und damit den größten Einzelbeitrag zur Klimaneutralität Stuttgarts leisten. Dafür setzen die SWS auf Ökostrom aus Solar- und Windenergie, Wärme aus erneuerbaren Quellen, Mobilitätskonzept und Dienstleistungen rund um Energieeffizienz. Beim Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge sind die SWS in Stuttgart schon führend. Die Lösungen des Energiekonzerns sind grundsätzlich technologieoffen, neue innovative Technologien inbegriffen. Konkret geplant ist unter anderem bereits ein zukunftsweisendes Projekt am Wangener Hafen für die Produktion von hochreinem Wasserstoff und dessen Nutzung.

Damit trotz steigender Anforderungen an das Stromnetz auch weiterhin alles sicher funktioniert, baut die Stuttgart Netze die Netzinfrastruktur entsprechend leistungsfähig aus: die Stuttgart Netze, eine Tochtergesellschaft der SWS, ist Netzbetreiber des Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetzes und Besitzerin des Gasnetzes. Ab Januar 2025 liegt auch dessen Betrieb in ihrer Hand.


Bundesligahandballer in die Saisonvorbereitung gestartet

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Bietigheim-Bissingen.| Die Männer der SG BBM Bietigheim sind am vergangenen Mittwoch in die Vorbereitung auf die neue Saison 2024/2025 gestartet. Bis zum ersten Spiel in der DAIKIN Handball-Bundesliga stehen neben intensiven Trainingseinheiten vier Testspiele und ein 6-tägiges Trainingslager auf dem Terminplan.

Nach dem emotionalen Saisonfinale und dem Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga, hatte das Team von Chefcoach Iker Romero gute sechs Wochen Zeit sich zu erholen und die Akkus wieder aufzuladen. Am vergangenen Mittwoch, 17. Juli, traf sich die neu formierte Mannschaft zur ersten Trainingseinheit in der Sporthalle am Viadukt.

Neben verschiedenen Leistungs- und Krafttests standen auch das Fotoshooting und ein gemeinsames Auftaktgrillen in der ersten Trainingswoche auf dem Terminplan. „Wir sind mit sehr viel Vorfreude und einem sehr guten Team in die Vorbereitung gestartet“, berichtet Chefcoach Iker Romero. „Wir haben knapp sieben Wochen Zeit uns für die neue Saison bestmöglich aufzustellen. Unsere sechs neuen Spielern – ein Torhüter, drei Außenspieler und zwei Rückraumshooter – werden wir in unsere Mannschaft und in unserem Spielsystem gut einfügen.“

In den Wettkampfmodus gehen möchte der mehrfache spanische Meister und Pokalsieger mit seinem Team am 27. Juli, mit dem ersten Testspiel gegen den Erstliga-Absteiger HBW Balingen-Weilstetten. Am 1. August folgt der zweite Gradmesser für die Bietigheimer: Um 18 Uhr sind sie zu Gast bei den Rhein-Neckar Löwen im Sportzentrum Kronau. Tickets für diese Partie sind über die Website der Löwen erhältlich.

Neun Tage später treffen die SG-Männer beim Bönnigheimer Stromberg-Cup auf Ligakonkurrent TVB Stuttgart. Das Gastspiel in Bönnigheim gehört mittlerweile als fester Bestandteil zur Vorbereitung für die Bietigheimer. Spielbeginn ist um 19 Uhr in der Bönnigheimer Sporthalle.

Im weiteren Verlauf der Vorbereitung folgt ein Spiel gegen den Drittligisten HC Oppenweiler/Backnang in Kleinbottwar (20 Uhr), ehe das 18-köpfige Team für sechs Tage ins spanische Santander ins Trainingslager reist. Vom 14. bis 19. August werden sie dort in mehreren Einheiten täglich an Grundlagen und dem taktischen Feinschliff für die Saison arbeiten. Abschluss des Trainingslagers wird ein internationales Vorbereitungsturnier an dem neben dem Gastgeber u.a. der polnische Vizemeister und Champions-League-Teilnehmer Industria Kielce teilnimmt.

Richtig ernst wird es für den Bundesligaaufsteiger am 25. August in der 1. Runde des DHB-Pokals. Um 16:30 Uhr startet die Partie gegen den Drittligisten HSG Rodgau Nieder-Roden in der Sportarena in Rodgau. Tickets für das Pokalspiel sind über die Homepage der Baggerseepiraten erhältlich.

Der Sommerfahrplan im Überblick:
27.07.2024
HBW Balingen-Weilstetten vs. SG BBM Bietigheim (Austragungsort: Bad Saulgau)

01.08.2024
Rhein-Neckar Löwen vs. SG BBM Bietigheim (Austragungsort: Kronau)

10.08.2024
SG BBM Bietigheim vs. TVB Stuttgart (Austragungsort: Bönnigheim)

14. – 19.08.2024 25.08.2024
Trainingslager Santander

Pokalspiel HSG Rodgau vs. SG BBM Bietigheim (Austragungsort: Rodgau)


SG-Männer empfangen Rhein-Neckar Löwen zum ersten Heimspiel

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Bietigheim-Bissingen.| Die ersten neun Spieltage der DAIKIN Handball-Bundesliga 2024/2025 sind terminiert. Die Männer der SG BBM Bietigheim starten am 8. September mit einem Auswärtsspiel in Potsdam in die „stärkste Liga der Welt“. Zum ersten Mal zu Hause tritt der Bundesliga-Aufsteiger eine Woche später an: Am 14. September sind die Rhein- Neckar Löwen zu Gast in der EgeTrans Arena. Der Ticketvorverkauf für die ersten Heimspiele startet am Donnerstag, 1. August um 11 Uhr.

Das Auftakt-Programm für die Bietigheimer Handballprofis in der DAIKIN Handball-Bundesliga verspricht zum Start der neuen Saison spannende Duelle. Am ersten Spieltag sind die SG-Männer beim Mitaufsteiger 1. VfL Potsdam zu Gast in der MBS Arena. Dem Aufsteigerduell folgt das erste Heimspiel gegen die Löwen aus Mannheim. Der Heimspiel-Kracher wird am Samstagabend um 19 Uhr in der Bietigheimer EgeTrans Arena angepfiffen.

Auf das Duell am dritten Spieltag in Eisenach (19.9., 19 Uhr) folgt das Heimspiel gegen VfL Gummersbach am Sonntag, 29. September um 15 Uhr. Weitere fest terminierte Heimspiele sind die Partien gegen den TBV Lemgo Lippe (10.10., 19 Uhr) und das Heimspiel-Highlight gegen Vizemeister und Champions-League-Teilnehmer Füchse Berlin am Sonntag, 27.10. (16:30 Uhr).

Der Ticketvorverkauf für die ersten vier Heimspielpartien startet am Donnerstag, 1. August um 11 Uhr online unter sgbbm.de sowie auf der Geschäftsstelle.

Mit der Dauerkarte haben SG-Fans weiterhin die Möglichkeit, sich ihre Stammplätze für alle 17 Heimspiele sowie viele weitere attraktive Vorteile zu sichern. Alle Informationen zur Dauerkarte sind ebenfalls auf der SG- Website zu finden.

Die bisher terminierten Bundesligaspiele der SG BBM Bietigheim in der Übersicht:
Sonntag, 8. September 16:30 Uhr
1. VfL Potsdam vs. SG BBM Bietigheim

Samstag, 14. September 19:00 Uhr
SG BBM Bietigheim vs. Rhein-Neckar Löwen

Donnerstag, 19. September 19:00 Uhr
ThSV Eisenach vs. SG BBM Bietigheim

Sonntag, 29. September 15:00 Uhr
SG BBM Bietigheim vs. VfL Gummersbach

Samstag, 5. Oktober 20:30 Uhr
MT Melsungen vs. SG BBM Bietigheim

Freitag, 18. Oktober 20:00 Uhr
FRISCH AUF! Göppingen vs. SG BBM Bietigheim

Sonntag, 27. Oktober 16:30 Uhr
SG BBM Bietigheim vs. Füchse Berlin

Donnerstag, 31. Oktober 19:00 Uhr
HSG Wetzlar vs. SG BBM Bietigheim

Die SG BBM Bietigheim freut sich darauf, ihre Fans nach der Sommerpause in der EgeTrans Arena begrüßen zu dürfen!


Handball Bundesliga Frauen veröffentlicht Spielpläne für die Saison 2024/25

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Die Handball Bundesliga Frauen (HBF) veröffentlicht die offiziellen Spielpläne der 1. und 2. Handball Bundesliga für die kommende Saison 2024/25. Die Erstliga-Saison wird mit einem Südderby zwischen Ludwigsburg und Göppingen eröffnet, in der 2. Bundesliga kommt es zum Auftaktduell zwischen der TG Nürtingen und den Kurpfalz Bären.

Dortmund.| Noch etwas über sechs Wochen müssen die Fans der Handball Bundesliga Frauen auf Spielaction in den Bundesligen warten. Mit dem Südderby zwischen dem Deutschen Meister HB Ludwigsburg, der nach dem Umzug aus Bietigheim unter neuem Namen antritt, und FRISCH AUF Göppingen startet die höchste deutsche Spielklasse im Handball der Frauen am 4. September um 19 Uhr in ihre 50. Spielzeit.

Vier weitere Begegnungen finden am Wochenende des 7. und 8. September statt. Am Samstag startet Vizemeister Bensheim/Auerbach gegen Neckarsulm in die neue Spielzeit, während European-League-Teilnehmer Dortmund den Buxtehuder SV empfängt. Die Auftaktwoche beschließen am Sonntag das Duell zwischen Leverkusen und dem Vorjahresdritten Thüringen sowie der erste Auftritt des BSV Sachsen Zwickau in der Stadthalle gegen die HSG Blomberg-Lippe.

Die Auftaktbegegnung zwischen Pokalsieger Metzingen und dem VfL Oldenburg muss auf einen noch nicht festgelegten Termin verschoben werden. Beide Teams eröffnen ihre Bundesliga-Saison am 15. September: Metzingen reist nach Buxtehude, während Oldenburg die Sport-Union Neckarsulm empfängt.

Der 1. Spieltag im Überblick:

Mittwoch, 4. September
19.00 Uhr: HB Ludwigsburg – FRISCH AUF Göppingen

Samstag, 7. September
18.00 Uhr: Sport-Union Neckarsulm – HSG Bensheim/Auerbach
19.00 Uhr: Borussia Dortmund – Buxtehuder SV

Sonntag, 8. September
16.00 Uhr: TSV Bayer 04 Leverkusen – Thüringer HC

16.00 Uhr: BSV Sachsen Zwickau – HSG Blomberg-Lippe

Noch nicht terminiert:
TuS Metzingen – VfL Oldenburg

Der gesamte Spielplan der 1. Liga steht hier zur Verfügung. Dabei ist zu beachten, dass durch die Teilnahme von Teams an den europäischen Clubwettbewerben noch Änderungen zu erwarten sind.

Die Hauptrunde findet am 5. April 2025 mit dem 22. Spieltag ihren Abschluss. Nach einer einwöchigen Nationalmannschaftspause starten am Wochenende des 19./20. April die zu dieser Saison neu eingeführten Play-Offs und Play-Downs. Über Viertelfinal-, Halbfinal- und eine Final-Serie wird im Best-of-3-System Ende Mai der Deutsche Meister ermittelt.

Der Verlierer des Play-Down-Finals ist einziger Absteiger in die 2. Bundesliga, dafür steigt der Zweitliga-Meister in das Oberhaus auf. Aus der 2. Bundesliga steigen die drei letztplatzierten Mannschaften in die 3. Liga ab.

Für die 16 Teams der 2. Bundesliga beginnt die neue Spielzeit am Wochenende des 7. und 8. September. Am Samstag um 18 Uhr empfängt die TG Nürtingen die Kurpfalz Bären zur ersten Begegnung der Saison. Solingen-Gräfrath startet die Saison gegen den Aufsteiger Mainz-Bretzenheim, für Liga-Neuling Bergischer HC steht eine Auswärtsreise zu den Füchsen Berlin auf dem Programm. Bad Wildungen beginnt die Saison am Samstag beim 1. FSV Mainz 05, während die Wildcats aus Halle-Neustadt am Sonntag zu Hause gegen die Luchse aus Buchholz-Rosengarten antreten.

Der 1. Spieltag im Überblick:

Samstag, 7. September
18.00 Uhr: TG Nürtingen – Kurpfalz Bären
18.30 Uhr: HC Rödertal – ESV 1927 Regensburg
18.30 Uhr: HSV Solingen-Gräfrath 76 – TSG 1846 Mainz-Bretzenheim
19.30 Uhr: 1. FSV Mainz 05 – HSG Bad Wildungen Vipers
19.30 Uhr: Füchse Berlin – Bergischer HC

Sonntag, 9. September
16.00 Uhr: HC Leipzig – VfL Waiblingen
16.00 Uhr: TuS Lintfort – SV Werder Bremen

16.00 Uhr: SV Union Halle-Neustadt – HL Buchholz 08-Rosengarten

Auf den Spielplan der 2. Liga kann hier zugegriffen werden. Die Pläne beider Bundesligen sind außerdem als Download unter https://www.handball-bundesliga-frauen.de/info/downloads abrufbar.

Alle Spiele der 1. und 2. Handball Bundesliga Frauen können im Stream bei Sportdeutschland.TV verfolgt werden. Darüber hinaus zeigt Dyn alle Partien der 1. Bundesliga. Ausgewählte Spiele werden durch Eurosport im Free-TV übertragen.

Weitere Informationen zur HBF erhalten Sie unter www.handball-bundesliga-frauen.de.


TRUMPF mit rückläufigem Umsatz und Auftragseingang

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Deutschland erstmals seit Jahren wieder stärkster Einzelmarkt

Hochtechnologieunternehmen TRUMPF mit vorläufigen Zahlen für das Geschäftsjahr 2023/24: Umsatz mit 5,2 Milliarden Euro rund 4 Prozent unter Vorjahr

Auftragseingang fällt deutlicher um 10 Prozent auf 4,6 Milliarden Euro

Ditzingen, 17. Juli 2024.| Die TRUMPF Gruppe beendet das Geschäftsjahr mit rückläufigem Umsatz und Auftragseingang. Nach vorläufigen Berechnungen erzielte das Unternehmen im Geschäftsjahr 2023/24 (Stichtag 30. Juni 2024) einen Umsatz von 5,2 Milliarden Euro (Geschäftsjahr 2022/23: 5,4 Milliarden Euro) und einen Auftragseingang von 4,6 Milliarden Euro (Vorjahr 5,1 Milliarden Euro).

Im Heimatmarkt Deutschland stieg der Umsatz um rund 4,5 Prozent auf etwa 815 Millionen Euro (Vorjahr: 779 Millionen Euro). In den USA konnte TRUMPF hingegen nicht an das starke Wachstum des Vorjahrs anknüpfen. Der Umsatz ging um rund 12 Prozent auf etwa 790 Millionen Euro zurück. (Vorjahr: 899 Millionen Euro). Stärkster asiatischer Markt war China mit rund 615 Millionen Euro Umsatz (Vorjahr: 602 Millionen Euro). Deutschland war damit erstmals seit Jahren wieder größter Einzelmarkt für TRUMPF.

Nicola Leibinger-Kammüller, Vorstandsvorsitzende von TRUMPF: „Die schwache Konjunktur weltweit und die anhaltenden geopolitischen Unsicherheiten führten im abgelaufenen Geschäftsjahr bei vielen Kunden zu einer spürbaren Zurückhaltung bei Neuinvestitionen. Die anhaltend schwache Nachfrage wird auch die kommenden Monate des laufenden Geschäftsjahrs prägen. TRUMPF begegnet auch dieser Konjunkturkrise wie gewohnt mit klaren Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung.“

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gruppenweit stieg auf rund 18.550. In Deutschland waren zum Stichtag 30.06.2024 rund 9.100 Mitarbeiter tätig, davon etwa 6.000 am Stammsitz in Ditzingen.


Labortechnik: was der medizinische Fortschritt mit sich bringt

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Geschäftliche Information

Labortechnik: Der Motor des medizinischen Fortschritts

Die rasanten Entwicklungen in der Medizin werden maßgeblich durch Fortschritte in der Labortechnik ermöglicht. In den letzten Jahren haben innovative Technologien und Automatisierungslösungen die Effizienz und Präzision in medizinischen Laboren erheblich verbessert. Dieser Artikel beleuchtet die Rolle der modernen Labortechnik im medizinischen Fortschritt und stellt eine aktuelle Innovation aus den letzten Jahren vor.

Automatisierung und Robotik: Die Zukunft der Labortechnik

Die Implementierung fortschrittlicher Automatisierungslösungen revolutioniert die Labortechnik. In medizinischen Laboren sind Roboter heute unerlässlich, da sie Routineaufgaben übernehmen und menschliche Fehler minimieren. Diese Technologien steigern nicht nur die Effizienz, sondern ermöglichen auch eine präzisere und schnellere Diagnostik. Die Automatisierung setzt neue Maßstäbe in Genauigkeit und Leistung, was sich positiv auf die gesamte medizinische Versorgung auswirkt.

Eine bemerkenswerte Innovation in der Labortechnik ist die Entwicklung des “Lab-on-a-Chip”-Systems, das in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Diese Technologie miniaturisiert und integriert mehrere Labortests auf einem einzigen Chip, was die Zeit für die Diagnose drastisch verkürzt und gleichzeitig die Genauigkeit erhöht. Durch diese Fortschritte wird die medizinische Forschung und Praxis auf ein neues Niveau gehoben.

Labortechnik: Ein Beispiel aus der Praxis

Ein eindrückliches Beispiel für die Anwendung modernster Labortechnik ist das Unternehmen Diabots. Auf deren Webseite wird deutlich, wie fortschrittliche Automatisierungslösungen die Effizienz in medizinischen Laboren steigern. Diabots bietet innovative Laborroboter an, die den Fachkräftemangel adressieren und die diagnostische Kapazität von Laboren erheblich erweitern. Diese Technologien entlasten das Personal von repetitiven Aufgaben und schaffen Raum für anspruchsvollere Tätigkeiten, die menschliche Expertise erfordern.

Sechs Tipps für den erfolgreichen Einsatz von Labortechnik

Beim Einsatz moderner Labortechnik gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten, um das volle Potenzial auszuschöpfen:

– Planung und Integration: Eine sorgfältige Planung und schrittweise Integration neuer Technologien sind entscheidend

– Schulung des Personals: Um das Maximum aus neuen Systemen herauszuholen, ist eine umfassende Schulung des Personals notwendig

– Wartung und Support: Regelmäßige Wartung und zuverlässiger Support sichern die Langlebigkeit der Systeme

– Flexibilität: Technologien wählen, die flexibel und anpassungsfähig sind, um zukünftige Anforderungen zu erfüllen

– Datenmanagement: Ein effektives Datenmanagementsystem ist unerlässlich, um die gewonnenen Daten optimal zu nutzen

– Sicherheit: Die Sicherheit der Systeme und der Datenschutz müssen stets gewährleistet sein

Präzisionsmedizin und personalisierte Behandlungen

Die Fortschritte in der Labortechnik tragen maßgeblich zur Entwicklung der Präzisionsmedizin bei. Durch die automatisierte und genaue Analyse biologischer Proben können individuell angepasste Behandlungspläne erstellt werden. Ein Beispiel hierfür ist die molekulare Diagnostik, bei der genetische Informationen genutzt werden, um personalisierte Therapien zu entwickeln.

Diese neuen Technologien ermöglichen es Ärzten, Krankheiten früher zu erkennen und gezieltere Behandlungen zu entwickeln. Die Präzisionsmedizin verbessert nicht nur die Heilungschancen, sondern reduziert auch die Nebenwirkungen, da Behandlungen spezifisch auf den Patienten abgestimmt sind.

Fazit: Labortechnik als Schlüssel zum medizinischen Fortschritt

Die modernen Entwicklungen in der Labortechnik sind ein wesentlicher Motor des medizinischen Fortschritts. Innovative Technologien wie “Lab-on-a-Chip” und KI-gestützte Diagnosesysteme verändern die Art und Weise, wie medizinische Diagnosen gestellt und Behandlungen durchgeführt werden. Diese Fortschritte optimieren nicht nur Effizienz und Präzision, sondern ermöglichen auch personalisierte und präzisere Therapien.


WEB unterstützt Klimakampagne der  Stadt Ludwigsburg

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Unter dem Motto „Lust auf ganzheitliche Energieberatung“ beteiligt sich die Wüstenrot Energieberatung GmbH (WEB), eine Tochter der Wüstenrot Haus- und Städtebau GmbH (WHS), an der Klimaneutralitätskampagne der Stadt Ludwigsburg. Mit der Kampagne soll die Klimaneutralität der Barockstadt bis zum Jahr 2035 gefördert werden.

Mit der neuesten Änderung des Klimaschutzgesetzes hat die Bundesregierung das Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2045 verankert. Die Stadt Ludwigsburg geht sogar noch einen Schritt weiter – bis 2035 soll die Stadt klimaneutral sein. Um das zu erreichen, hat die Barockstadt eine eigene Klimaneutralitätskampagne mit dem  zukunftsweisenden Claim „Unsere Stadt. 100% klimaneutral“ gestartet. Das Ziel: Sie will die gesamte Stadtgesellschaft in Ludwigsburg erreichen sowie die Menschen vor Ort motivieren und befähigen, aktiv und wirkungsvoll zum Klimaneutralitätsziel beizutragen.

WEB übernimmt Verantwortung

Die WEB ist aktiver Partner der Kampagne und möchte so ihren Teil zum Erreichen der Ziele beitragen. „Als Experten beim Thema Energieberatung kennen wir die Chancen und Vorteile einer klimaneutralen Stadt und freuen uns, diese Expertise in die Stadtgesellschaft einzubringen. Damit zeigen wir an unserem Standort Ludwigsburg Verantwortung für eine lebenswerte Zukunft“, sagt Marcus Ziemer, Geschäftsführer der WEB.

Erfolgreiche Auftaktveranstaltung

Der Startschuss der Kampagne fiel am 26. Juni bei der Auftaktveranstaltung im Franck-Areal. Dort präsentierten Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht und Baubürgermeisterin Andrea Schwarz die neue Klimakampagne. Gemeinsam mit mehr als 20 Ludwigsburger Unternehmen, Vereinen und Institutionen nahmen für die WEB Marcus Ziemer, Jonathan Eichhorn, Vincenzo Formaro und für die WHS Lea Hagenlocher als Nachhaltigkeitsbeauftragte an der Veranstaltung teil und bekräftigten ihre Unterstützung für das Klimaneutralitätsziel der Stadt Ludwigsburg.