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Viele Menschen beschäftigt das Altern. Vergehen die ersten Lebensjahrzehnte meist ohne spürbare Einschränkungen, reagiert der Körper ab einem bestimmten Alter plötzlich extremer auf äußere und innere Einflüsse. Es wird zunehmend schwieriger, Wunden zu heilen und die Elastizität von Haut und Knochen aufrechtzuerhalten. Auch das Gehirn unterliegt vielen Veränderungen. Zum einen bleiben Informationen nicht mehr so einfach im Kurzzeitgedächtnis gespeichert, zum anderen nimmt unsere mentale Leistungsfähigkeit deutlich ab. Vor allem Letzteres bereitet vielen Sorge. Die Frage ist natürlich berechtigt, ob man dem nicht vorbeugen kann.
Der Alterungsprozess ist zwar unaufhaltsam und verschont niemanden, doch die gute Nachricht ist: Wir können unsere Gehirnfunktionen und -strukturen trainieren und mit einfachen Freizeitbeschäftigungen selbst im hohen Alter noch kleine und große Leistungen vollbringen.
Spiele trainieren die Konzentration
Es ist schon lange kein wissenschaftliches Geheimnis mehr: Regelmäßige Übungen wirken sich positiv auf das Gedächtnis aus – und zwar langanhaltend. Ob das Lösen von Kreuzworträtseln, herausfordernde Puzzle und Memory, Kartenspiele oder knifflige Gesellschaftsspiele: Logisches Denken regt unsere Gehirnzellen an und sorgt gleichzeitig auch für individuelle und gemeinsame Unterhaltung. Im Zuge der Digitalisierung ist die Auswahl an Spielen und Schwierigkeitsgraden natürlich noch gewachsen. Unterschiedliche Kartenspiele wie Blackjack oder Baccarat trainieren die Konzentration. Neue, digitale Möglichkeiten wie Live Casinos stellen eine weitere Option dar, spielend das Gedächtnis zu schulen. Die Genesis Casino Live Dealer zum Beispiel sorgen für ein authentisches Spieleerlebnis. Dank Bildübertragung in Echtzeit können die Spieler die Partie mit einem echten Dealer live erleben und jede einzelne Handbewegung mitverfolgen. Die Aufmerksamkeit, die hier gefordert ist, stimuliert gleichzeitig das Kurzzeitgedächtnis. Das Gleiche gilt für Logikspiele wie Sudoku, die u. a. über die Seite des Senioren Ratgebers online gespielt werden können. Durch die immer neuen Zahlenkombinationen wird das Gehirn stets zum Umdenken angeregt und schafft auf diese Weise auch im fortgeschrittenen Alter neue Nervenbahnen.
Neue Herausforderungen wecken den Geist
Es ist nie zu spät, etwas Neues zu lernen. Was erst einmal wie eine Floskel klingt, könnte allerdings nicht wahrer sein. Vor allem im Alter spielen Herausforderungen und Unbekanntes eine große Rolle. Wie die Online Version der Zeit zum Thema Altersforschung berichtet, sind wir selbst ab 60 nicht nur weiterhin lernfähig , sondern verbessern mit Neugelerntem auch unsere Fähigkeiten und können so Eigenschaften wie Vergesslichkeit vorbeugen. Ganz gleich, ob mit Musik, künstlerischen oder sportlichen Aktivitäten, einem Kochkurs oder auf Reisen: Wer sich neuen Aufgaben und Wissensgebieten stellt und neugierig bleibt, durchbricht altbekannte Muster und Routinen. Diese sorgen zwar dafür, dass wir uns wohl fühlen – sie machen aber auch, dass unser Gehirn sich nicht mehr anstrengen muss und die Leistung schließlich stagniert.

Bewegung durchblutet das Gehirn
Die Annahme, dass Sport vor allem in jungen Jahren wichtig ist und man es sich im Alter dementsprechend gemütlich machen kann, gilt schon lange als überholt. Während des Alterungsprozesses benötigt unser Körper noch mehr aktive Bewegung und frische Luft, die das Gehirn durchbluten und so einer Arterienverkalkung vorbeugen. Dafür müssen wir weder auf Kraftsport noch auf lange Ausdauertrainings zurückgreifen. Regelmäßige Spaziergänge, einfache Übungen für zu Hause oder eine Fahrradtour um den See helfen bereits dabei, körperlich und mental fit zu bleiben. Wer gleichzeitig auch Neues lernen will, für den bieten sich z. B. speziell für Senioren konzipierte Yoga-Kurse wie im Studio Inform in Stuttgart an. Auch für weniger Bewegliche sind diese bestens geeignet.
Mit den richtigen Aktivitäten lassen sich nicht nur Schwung und Abwechslung ins Leben bringen, sondern auch die Leistungsfähigkeit des Gehirns steigern. Das Alter spielt dabei letztendlich keine Rolle, denn – egal ob jung oder alt – Training für den Kopf schadet schließlich nie.