Knapp 40 junge Menschen gehören zum neuen Ausbildungs-Jahrgang bei der Kreissparkasse Ludwigsburg. Gestern hat für die angehenden Bankkaufleute, Finanzassistenten und Studierenden der Weg ins Berufsleben begonnen.
Ludwigsburg.| „Wir gehören nicht nur zu den größten Ausbildungsbetrieben im Landkreis“, sagte Dr. Heinz-Werner Schulte, der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Ludwigsburg bei der gestrigen Begrüßung des neuen Ausbildungsjahrgangs, „wir werden zudem bei jungen Menschen ganz offenbar als Arbeitgeber wahrgenommen, der hervorragende Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten eröffnet.“ Und genau so sei es, hob Schulte hervor.
Zu den Angesprochenen, genau 39 jungen Männern und Frauen, die zur Auftaktveranstaltung in den Louis-Bührer-Saal gekommen waren, sagte Schulte: „Die Zahl der Bewerber um einen Ausbildungsplatz bei der Kreissparkasse lag mit über 400 zehnmal höher als die Zahl derer, für die wir uns entschieden haben und die wir heute sehr herzlich begrüßen“, betonte Schulte. Die 39 jungen Menschen waren in den Louis-Bührer-Saal gekommen, um gemeinsam die ersten Schritte auf ihrem Ausbildungsweg zu machen.
Fünf von ihnen absolvieren ein insgesamt dreijähriges Studium an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg, 14 junge Menschen haben sich für die zwei Jahre dauernde Ausbildung zum Finanzassistenten bzw. zur Finanzassistentin empfehlen können und 20 junge Männer und Frauen werden in den kommenden zweieinhalb Jahren den Beruf des Bankkaufmanns bzw. der Bankkauffrau erlernen.
„Rechnet man den neuen Jahrgang hinzu, so kommt man auf die Gesamtzahl von 149 jungen Menschen, die derzeit bei der Kreissparkasse in Ausbildung sind“, sagte Marc Stotz, als Abteilungsleiter Personalbetreuung/-entwicklung bei der Kreissparkasse für den Bereich „Ausbildung“ zuständig. Seine Kollegin Bianca Giebler-Kroll, Expertin für das Thema „Berufsausbildung“, ergänzte: „Damit verfügt die Kreissparkasse über eine Ausbildungsquote von knapp 12 Prozent.“ Das sei, so Giebler-Kroll, „ein sehr guter Wert“.
Schulte erinnerte in seiner Ansprache daran, dass er nach seinem Schulabschluss Ende der 1970er-Jahre damals dem Rat seiner Eltern gefolgt sei und „etwas Habhaftes“ zu lernen begann: „Ich habe als ersten Schritt auf meinem Berufsweg eine Banklehre absolviert und, ganz ehrlich, diese Entscheidung zu keinem späteren Zeitpunkt bereut, bis heute nicht.“ Aus diesem Rückblick heraus wünschte der seit mehr als 25 Jahren bei der Kreissparkasse als Vorstandsvorsitzender tätige Schulte der neuen Ausbildungsgeneration „viel Freude an dieser Aufgabe und auf diesem Weg und ebenso viel Erfolg.“