Baseball-Highnoon am 20.+21. September bei den Stuttgart Reds

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Deutsche Meisterschaft Baseball U12 und die Halbfinals um die Deutsche Softballmeisterschaft 

STUTTGART.| Die Baseball- und Softballsaison 2025 der Stuttgart Reds erreicht am kommenden Wochenende einen weiteren Höhepunkt: Am 20. und 21. September 2025 richtet der TV Cannstatt die Deutsche Schüler-Meisterschaft (U12) aus. Außerdem finden am Samstagnachmittag ab 13 Uhr auf dem TVC-Gelände zwei Halbfinalspiele um die Deutsche Softballmeisterschaft zwischen Stuttgart und Regensburg statt.

An der Deutschen Meisterschaft der U12 nehmen die Landesmeister aus sieben Landesverbänden teil. Da die Stuttgart Reds einerseits als BW-Landesmeister und andererseits als Ausrichter vertreten sind, darf der BWBSV ein zweites Team stellen, so dass insgesamt acht Teams den Titel ausspielen:

  • Berlin Wizards
  • Gauting Indians
  • Hamburg Stealers
  • Main-Taunus Redwings
  • Mainz Athletics
  • Paderborn Untouchables
  • Stuttgart Reds
  • Ulm Falcons

Die Meisterschaftsspiele finden auf beiden Spielfeldern der Reds statt. Das Baseball-Feld wird für die U12-DM auf Schüler-Maße umgebaut. Ein Kraftakt ist es schon deshalb, weil parallel die Halbfinalspiele der Softball-Bundesligamannschaft ebenfalls auf den Softballfeld des TVC ausgetragen werden.

Mit vier Deutschen U12-Meisterschaften in den vergangenen neun Jahren (2016, 2017, 2018 und 2021) war Stuttgart auch auf Bundesebene außergewöhnlich erfolgreich. 2025 wollen die Reds – mit dem Heimvorteil im Rücken – diese Liste um einen weiteren Titel verlängern.

Ab 9 Uhr wird gespielt

Die Spiele der U12-Mannschaften beginnen am Samstag, 20. September, und am Sonntag, 21. September, jeweils um 9 Uhr. In der Vorrunde spielen die Teams je einmal gegen die drei anderen Mannschaften ihrer Gruppe. Die zwei besten Mannschaften der beiden Gruppen treten dann in den Halbfinals am Sonntag ab 12:45 Uhr über Kreuz gegeneinander an. Das Finale soll am Sonntag um 16:30 Uhr beginnen.

Samstagnachmittag: Softball-DM-Halbfinalspiele gegen Regensburg

Nicht nur die U12-Mannschaften freuen sich auf zahlreiche Zuschauer und lautstarke Unterstützung: Die erfolgreichen Softball-Damen der Stuttgart Reds treten am Samstag, 20. September, um 13 Uhr und um 15:30 Uhr auf dem Softballfeld zu den Halbfinalspielen um die Deutsche Softball-Meisterschaft 2025 an. Gegnerinnen sind die Guggenberger Legionäre aus Regensburg. In den regulären Saisonbegegnungen konnten die Reds-Damen alle Spiele gegen die dennoch hoch einzuschätzenden Oberpfälzerinnen gewinnen. Sollten die beiden Mannschaften die beiden ersten Halbfinals splitten, findet am Sonntag um 11 Uhr das entscheidende dritte Spiel statt. Zu dem müssten die Reds dann aber – wegen des U12-Turniers – auf den Platz der Hawks nach Tübingen ausweichen.

Alle Spiele live via Reds TV

Sowohl die Softballspiele wie auch alle U12-DM-Begegnungen werden von Reds TV in YouTube live gestreamt und kommentiert.

Für die U12-Meisterschaft wurde durch den Veranstalter eine Event-Website eingerichtet, wo neben den Mannschafts-Kaderlisten, den Spielplänen und Ergebnissen auch Fotogalerien und Berichte von den Spielen veröffentlicht werden. Außerdem finden sich dort die Links zum Livestreaming: u12dm.stuttgart-reds.de


Sicherheitshinweis zu Cyberaktivitäten der russischen GRU-Einheit 26165

Gemeinsam mit internationalen Partnern informieren der Bundesnachrichtendienst (BND), das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) in einem Sicherheitshinweis über russische Cyberaktivitäten, die sich insbesondere gegen westliche Logistik- und Technologieunternehmen richten. Betroffen sind hierbei vor allem Unternehmen, die an der Durchführung von Hilfslieferungen an die Ukraine beteiligt sind.

In dem mit internationalen Partnern veröffentlichten Joint Cybersecurity Advisory werden Techniken, Taktiken und Vorgehensweisen (TTPs) des Akteurs aufgelistet und Handlungsempfehlungen zur Sicherung der eigenen Netze sowie zur Abwehr potentieller Angriffe und Begrenzung möglicher Schäden gegeben.

Verantwortlich für die Angriffe ist die Einheit 26165 des russischen Militärgeheimdienstes GRU und die dazugehörige Cybergruppierung APT28, auch bekannt als Fancy Bear, Sofacy, Forest Blizzard und unter weiteren Namen. Die bereits seit 2004 im Cyberraum aktive Einheit ist insbesondere bekannt für Cyberangriffe auf politische Ziele, wie etwa den Deutschen Bundestag (2015), die Demokratische Partei der USA (2016) oder die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (2023).

Zur Erlangung des initialen Zugriffs greift APT28 auf unterschiedliche Methoden zurück. 2023 wurden deutsche Ziele insbesondere unter Ausnutzung einer kritischen Sicherheitslücke in Microsoft Outlook und mittels Spear-Phishing-E-Mails angegriffen. 2024 lag der Fokus gegen Deutschland auf Brute-Force-Angriffen.

Die Cyberangriffe dienen der Spionage gegen Infrastruktur-Knotenpunkte wie etwa Flughäfen, Seehäfen, Bahnstrecken und Grenzübergänge. Hierzu wurden durch die GRU-Einheit 26165 beispielsweise IP-Kameras an entsprechenden Orten in der Ukraine und ihren Anrainerstaaten infiltriert, um Hilfslieferungen zu beobachten, zu verfolgen und dadurch mutmaßliche Sabotageangriffe zu ermöglichen.


Erste Bilanz zum Bundesweiten Warntag 2025

Am 11. September 2025 fand der Bundesweite Warntag 2025 statt. Auch in Baden-Württemberg gab es Alarm auf allen Kanälen.

„Mit dem Warntag haben wir unsere Warnkanäle erneut auf den Prüfstand gestellt – und die Menschen im Land sensibilisiert. Wir leben in angespannten Zeiten. Umso wichtiger ist es, dass wir unser Warnnetz auf allen Kanälen auch krisenfest machen. Und nach den ersten Erkenntnissen haben die Warnmeldungen auf den unterschiedlichen Kanälen gut funktioniert“, sagte der stellvertretende Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl mit Blick auf den Warntag am Donnerstag, 11. September 2025.

Warnkanäle erprobt und Menschen sensibilisiert

Am Extern: Bundesweiten Warntag (Öffnet in neuem Fenster) wurden um 11.00 Uhr in ganz Deutschland Warnmeldungen über das Extern: Modulare Warnsystem (MoWaS) (Öffnet in neuem Fenster) ausgelöst und über zahlreiche Kanäle an die Bevölkerung ausgegeben. Ziel war es, die technischen Systeme zur Warnung zu überprüfen und die Menschen in Deutschland für den Ernstfall zu sensibilisieren.

„Die Fachleute werden nun den Bundesweiten Warntag auswerten. Eines ist jedoch jetzt schon sicher: Durch den Bundesweiten Warntag 2025 ist es erneut gelungen, das Thema ,Warnung der Bevölkerung‘ in den Fokus der Bevölkerung zu rücken. Das ist extrem wichtig, denn je vertrauter die Menschen mit diesem Thema sind, umso besser können sie im Ernstfall auf eine Warnung einer Behörde reagieren und sich und andere vor Gefahren schützen“, so Innenminister Thomas Strobl.

Feedbackmöglichkeit für die Bevölkerung

Die Bevölkerung hat noch bis zum 18. September 2025 die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Wahrnehmungen rund um den Warntag 2025 und die verschiedenen Warnmittel bei einer Umfrage zu teilen. Diese Umfrage wird vom Extern: Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe durchgeführt und ist über eine Extern: Internetseite erreichbar. „Machen Sie bitte mit und teilen Sie Ihre Erfahrungen rund um den Warntag. Jede Rückmeldung hilft den Verantwortlichen dabei, die Warninfrastruktur in Deutschland weiter zu verbessern“, so Innenminister Strobl.

Warnung der Bevölkerung

In Baden-Württemberg können die für die Gefahrenabwehr zuständigen Behörden das Extern: Modulare Warnsystem (MoWaS) zur Warnung der Bevölkerung einsetzen. Warnmeldungen können damit auf möglichst vielen Wegen verbreitet werden, um so einen möglichst großen Teil der Bevölkerung zu erreichen. Derzeit sind an MoWaS die Warn-Apps Extern: NINA, Extern: KATWARNund Extern: BIWAPP, einige regionale Warn-Apps, der Warnkanal Cell Broadcast, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Zeitungsredaktionen und Onlinedienste, digitale Stadtinformationstafeln und einige Verkehrsunternehmen angeschlossen. Alle Warnmeldungen über MoWaS werden auch auf der vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe betriebenen Extern: Internetseite veröffentlicht. In Zukunft sollen auch Sirenen an MoWaS angeschlossen werden. Alle angeschlossenen Warnmittel können über MoWaS zeitgleich und mit einer Eingabe ausgelöst werden.

Die Zahl der Warnmeldungen, die in Baden-Württemberg in den vergangenen Jahren über das Modulare Warnsystem herausgegeben wurde, ist kontinuierlich gestiegen. Allein im Jahr 2024 haben Behörden von Gemeinden, Städten, Landkreisen und Land insgesamt 264 Warnmeldungen über das Modulare Warnsystem versendet.


Ausbildungsstart: W&W-Gruppe bei jungen Menschen hoch attraktiv

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187 junge Frauen und Männer haben dieser Tage ihre Ausbildung oder ihr duales Studium am Campus der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe (W&W) begonnen. Der Vorsorgekonzern ist als attraktiver und zukunftsorientierter Arbeitgeber weithin bekannt.

KORNWESTHEIM.| Die Nachwuchskräfte starten in 16 verschiedenen Berufsbildern – von kaufmännischen Ausbildungen über IT- und Management-Studiengänge bis hin zu Tätigkeiten im Innen- und Außendienst. Somit sind derzeit weit über 350 junge Menschen in Ausbildung und dualem Studium bei der W&W-Gruppe beschäftigt. Der Kornwestheimer Finanzdienstleister sichert sich so gezielt qualifizierten Nachwuchs aus den eigenen Reihen.

W&W-CEO Jürgen A. Junker: „In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wie diesen, stehen wir für Sicherheit und Beständigkeit sowie zugleich für Innovation und Modernität – mit der Entscheidung für uns haben sich die jungen Frauen und Männer für ein Unternehmen mit Zukunft entschieden.“

Die 187 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich im Auswahlprozess gegen rund 2.000 Mitbewerberinnen und -bewerber durchgesetzt. Das hohe Interesse an einem Studien- beziehungsweise Ausbildungsplatz bei der W&W-Gruppe erklärt sich W&W-Personalchefin Eva-Miriam Böttcher auch mit dem sehr guten Ruf der Gruppe als Ausbildungsbetrieb. Böttcher: „Unter den Versicherern sind wir deutschlandweit unter den fünf besten Ausbildungsbetrieben.“

Der Campus in Kornwestheim zeichnet sich durch hoch moderne Arbeitsplätze für rund 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Außerdem bietet er ein breites Angebot an Tagungs- und Besprechungsbereichen sowie Gastronomie- und Gesundheitsangeboten. Damit bietet die W&W-Gruppe einen Ort, an dem sich junge Talente entwickeln und die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten können.


Stadt Ostfildern setzt auf Klimawandelanpassung

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OSTFILDERN.| Am 14. August wurden in der Region um Ostfildern rund 33,9 °C gemessen – die zweithöchste Temperatur seit 1985 in der Messreihe. Doch was bedeutet der langfristige Trend der Klimaveränderung für die Bevölkerung und was tut die Stadt?

Der Klimaatlas BW der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) gibt Auskunft über die klimatischen Veränderungen in der Vergangenheit und Zukunft. Der Jahresmittelwert der Lufttemperatur ist zwischen 1961 und 2024 um rund 2 °C gestiegen. Seit Mitte der 1990er Jahre ist die durchschnittliche Jahresmitteltemperatur nicht mehr weniger geworden. Auch die Prognosen geben für die Jahre 2071 bis 2100 eine zusätzliche Erwärmung um weitere 2 °C an.

Gleichzeitig nimmt die Anzahl der heißen Tage, also die Tage an denen der maximale Wert der Temperatur größer als 30 °C ist, zu. Auch die Tropennächte, an denen die Temperatur nicht unter 20 °C fällt, werden erheblich zunehmen.

Die Folgen für die Umwelt, die Stadt und vor allem die Bevölkerung sind enorm. Die Stadtbäume leiden unter den heißer werdenden Sommern, die Trockenheit kombiniert mit Starkregen führt zu Erosion und Belastungen für die Vegetation und Infrastruktur. Auch die fehlenden Schattenplätze in der Stadt beispielsweise auf Schulhöfen oder an Haltestellen verschärfen die Belastung.

Klimaschutz und Klimaanpassung

Deswegen braucht es Klimaschutz und die Klimaanpassung. Um sich dem Thema zu nähern, muss man die beiden Handlungsbereiche unterscheiden. Der Klimaschutz umfasst Maßnahmen, die dem vom Menschen verursachten Klimawandel entgegenwirken. Sie sollen die globale Erwärmung abmildern. Der Hauptansatz des Klimaschutzes ist die Verringerung des Ausstoßes von klimarelevanten Treibhausgasen. Diese werden unter anderem bei der Energieerzeugung sowie beim Verbrauch der Energie in der industriellen und landwirtschaftlichen Produktion, im Verkehr und in Privathaushalten freigesetzt. Weiter beinhaltet der Klimaschutz die Erhaltung und gezielte Förderung von natürlichen Treibhausgassenken (insbesondere Wälder und Moore).

Die Klimaanpassung hingegen hat zum Ansatz, unvermeidbare, zukünftige und bereits eingetretene Folgen des Klimawandels abzumildern und Schäden abzuwenden. Sie bedingt die Entwicklung und Umsetzung entsprechender Anpassungsmaßnahmen – beispielsweise Hochwasserschutz, Hitzevorsorge und Dürremanagement. Anpassung umfasst außerdem die Nutzung von Chancen, welche sich durch die Klimaänderung ergeben.

Ein Beispiel für Synergien der beiden Bereiche ist die Gebäudedämmung. Sie spart zum einen Energie ein und senkt so den Energieverbrauch (Klimaschutz). Kosten zur Kühlung im Sommer und Heizkosten im Winter können minimiert werden. Zugleich heizen sich gut gedämmte Gebäude im Sommer weniger stark auf. Eine hochwertige Gebäudedämmung trägt so auch zur Hitzevorsorge und somit zur Klimaanpassung bei.

Ein weiteres Beispiel sind Dachbegrünungen, die Niederschlagswasser rückhalten und so Sturzfluten und Überflutungen vorbeugen – also ebenfalls eine Anpassung an das Klima sind. Gleichzeitig isolieren sie das Dach, wodurch Wärmeenergie gespart werden kann. Kühlmaßnahmen können so aufgrund niedrigerer Innenraumtemperaturen entfallen oder gemindert werden, was wiederum in den Bereich Klimaschutz gehört.

Kommunale Anpassungsmaßnahmen – Starkregen

Nicht nur die Temperaturen steigen, auch Starkregenereignisse sind längst keine Seltenheit mehr. Innerhalb weniger Minuten können große Wassermengen Straßen überfluten, Keller volllaufen lassen und die Infrastruktur belasten – deshalb wird die Stadt aktiv. Im Rahmen der Woche der Klimaanpassung findet am 22. September eine Informationsveranstaltung zum Thema Starkregen statt.


Photovoltaik-Beratungstage – kostenfreie Vor-Ort-Beratungen

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KIRCHHEIM/TECK.|  Die Entscheidung für eine Photovoltaik (PV)-Dachanlage wirft viele Fragen auf und ist für Hausbesitzende oft nicht einfach. Die ehrenamtlich tätigen Bürger-PV-Berater bieten dabei Unterstützung bei einer Vor-Ort Beratung an. Im Rahmen der diesjährigen NEMF-Wochen werden vom Montag, 22. September bis Freitag, 26. September 2025 zwanzig kostenfreie Beratungen angeboten.

Die Bürger-PV-Berater beraten direkt vor Ort, neutral und unabhängig. Sie beurteilen die Eignung des Hauses für eine PV-Anlage, ermitteln die mögliche Belegung mit PV-Modulen und berechnen den zu erwartenden Ertrag. Sie schätzen die Kosten, Wirtschaftlichkeit und den Unabhängigkeitsgrad ab und geben Praxistipps. Damit sollen Hausbesitzende unterstützt werden, die Planung der PV-Anlage nach den eigenen Vorstellungen anzugehen, mit Fachbetrieben kompetent zu sprechen, Angebote zu verstehen und die für sie richtigen Entscheidungen zu treffen.

Für den Zeitraum vom 22. bis 26. September 2025 können zwanzig Beratungen kostenlos in Anspruch genommen werden, da die Stadtverwaltung die Aufwandsentschädigung in Höhe von je 40 Euro übernimmt. Die Anmeldung ist ab sofort möglich unter www.kirchheim-teck.de/Buerger-PV-Berater. Die Vergabe der Beratungstermine erfolgt in der Reihenfolge der eingegangenen Anmeldungen.


Next Level Production

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Mercedes-Benz Werke bereit für die umfangreichste Produktoffensive in ihrer Geschichte

  • Mit „Next Level Production“ stellt Mercedes-Benz die Weichen für die kommende Modelloffensive: intelligent, flexibel, effizient, digital, nachhaltig und resilient
  • Mercedes-Benz Werke in Bremen und Kecskemét machen mit dem vollelektrischen GLC und der künftigen C-Klasse mit EQ Technologie den globalen Auftakt der neuen Elektro-Architektur MB.EA
  • Investitionen von über zwei Milliarden Euro in europäische Aufbauwerke im Rahmen des Mercedes-Benz Business Plans
  • Effizienzgewinne von zehn Prozent in den nächsten drei Jahren u.a. durch Automatisierung und Digitalisierung

Stuttgart. Mercedes-Benz ist bereit für die umfangreichste Produktoffensive in seiner Geschichte und plant in den kommenden drei Jahren die Produktion von mehr als 40 Fahrzeugen in seinem Netzwerk auf drei Kontinenten. Mit „Next Level Production“ nutzt Mercedes-Benz Digitalisierung und Automatisierung als Schlüsselkompetenzen für die Produktion der Zukunft und richtet damit sein globales Produktionsnetzwerk auf die Fertigung der neuen Modelle flexibler, effizienter und nachhaltiger aus.

Den Auftakt der Produktoffensive machen die Standorte Bremen und Kecskemét mit dem neuen GLC (vorläufige Angaben: Energieverbrauch kombiniert: 14,9-18,8 kWh/100 km | CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km | CO₂-Klasse: A)[1] und der künftigen C-Klasse mit EQ Technologie. Der Produktionsstart des GLC, dem ersten Core-Modell auf Basis der MB.EA-Architektur, ist für das erste Quartal 2026 geplant. Die C-Klasse mit EQ Technologie startet im zweiten Quartal. Der neue elektrische GLC wird flexibel auf einer Linie mit dem Mercedes-Benz EQE und dem GLC mit Verbrennungsmotor sowie mit Hybridantrieb produziert. Gemäß der Local-for-Local-Strategie wird zu einem späteren Zeitpunkt die Produktion der Lang-Versionen für den chinesischen Markt im Werk Peking anlaufen.

Die damit verbundenen umfangreichen Neubau- und Umbaumaßnahmen in den Aufbauwerken konnten dank der virtuellen Inbetriebnahme durch digitale Zwillinge zügig und kosteneffizient umgesetzt werden, ohne den laufenden Betrieb über längere Zeiträume unterbrechen zu müssen. Dank des weiterentwickelten Produktions-Ökosystems MO360 können die Standorte neue KI-Applikationen anwenden, um die Fahrzeug-Fertigung weiter zu optimieren, während die Produktion von Verbrennungs-, Hybrid- und Elektro-Antrieben auf derselben Linie beibehalten wird.

„Next Level Production hat die Flexibilität, Effizienz und Resilienz des globalen Produktionsnetzwerks signifikant erhöht. Mit dem umfangreichen Umbau unserer Fahrzeugwerke haben wir erfolgreich die Weichen für das künftige Produktionsportfolio im Core- und Top-End-Segment gestellt. Die Werke Bremen und Kecskemét machen hierbei den Anfang. Dass das Werk Bremen mit dem vollelektrischen GLC das erste Core-Modell der neuen Architektur produziert, ist auch ein klares Bekenntnis zum Industriestandort Deutschland.“ Jörg Burzer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, verantwortlich für Produktion, Qualität und Supply Chain Management

Produktoffensive beginnt in europäischen Werken 

Im Rahmen des Mercedes-Benz Business Plans investierte das Unternehmen mehr als zwei Milliarden Euro in seine europäischen Aufbauwerke. Diese Standorte tragen mit ihrer Fertigungskompetenz und konsequenten Digitalisierung maßgeblich zur erfolgreichen Umsetzung der globalen Produktionsstrategie bei. Nach dem erfolgreichen Hochlauf des elektrischen CLA, dem ersten Modell auf Basis der Mercedes Modular Architecture (MMA), im Werk Rastatt, setzt das Unternehmen nun seine angekündigte Produktoffensive mit Modellen aus dem Core- und Top-End-Segment konsequent fort. Parallel zum elektrischen Mercedes-Benz GLC in Bremen und der C-Klasse in Kecskemét bereitet sich der Standort Sindelfingen auf die Fertigung der neuen elektrischen Mercedes-AMG Modelle vor, die sich bereits heute in ihrer Testphase befinden. Bremen und Sindelfingen fungieren dabei weiterhin als Leadwerke für die Modelle des Core- und Top-End-Segments. Damit bekräftigt Mercedes-Benz den Industriestandort Deutschland in seiner Schlüsselrolle innerhalb der globalen Produktionsstrategie.

Die Produktionskosten werden zwischen 2024 und 2027 um zehn Prozent sinken, was durch eine Reihe von Maßnahmen erreicht wird – darunter durch eine höhere Effizienz in der Produktion und Logistik dank Digitalisierung sowie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und digitalen Zwillingen und die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien. Zudem wird der Low-Cost-Country-Anteil bis 2027 von 15 auf 30 Prozent erhöht.

Erhöhte Resilienz in der Wertschöpfung – Flexibilität und Intelligenz der Produktionsprozesse 

Die angekündigten Modelle im Core- und Top-End-Segment werden sukzessive im globalen Produktionsnetzwerk industrialisiert. Ermöglicht wird dies durch die vollständige Integration der Werke in das Produktions-Ökosystem MO360 und durch die Vernetzung über die MO360 Data Platform. Zudem sind sie konsequent auf die cloudbasierten Produktionstechnologien von MB.OS ausgerichtet. Der hohe Digitalisierungsgrad und der Einsatz von digitalen Zwillingen bilden die Grundlage für standardisierte, skalierbare und gleichzeitig flexible Produktionsabläufe im gesamten Netzwerk.

Weiterhin plant Mercedes-Benz in den nächsten Jahren innerhalb der Kooperation mit Apptronik einen umfangreichen Einsatz von humanoiden Robotern in der Produktion, speziell in den Intralogistik-Bereichen. Sowohl die MO360-Applikationen als auch MB.OS werden mit Künstlicher Intelligenz kontinuierlich weiterentwickelt. Dieser innovative Ansatz ermöglicht eine nahtlose Integration der neuen Modelle in die bestehende Serienproduktion sowie einen stabilen Hochlauf. Die hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit ermöglichen es zugleich, schnell und effektiv auf neue geopolitische Herausforderungen reagieren zu können.

„Mit MMA hat Mercedes-Benz den ersten Schritt in eine Ära der software-definierten Fahrzeuge gemacht. Mit MB.EA folgt eine noch konsequentere Umsetzung der intelligenten Modularisierung von Technologien innerhalb des gesamten Mercedes-Benz Portfolios. Dies erfordert auch eine höhere Intelligenz und Flexibilität in der Produktion.“ Jörg Burzer, Mitglied des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG, verantwortlich für Produktion, Qualität und Supply Chain Management

Nachhaltigkeit in der Next Level Production

Die Produktion spielt in der nachhaltigen Unternehmensstrategie von Mercedes-Benz eine wichtige Rolle. Ein Fokus liegt dabei auf der Energieversorgung des Netzwerks: Seit 2022 sind die eigenen Fahrzeugproduktionsstandorte von Mercedes-Benz bilanziell CO₂-neutral[2] und bis 2030 ist vorgesehen, mehr als 70 Prozent des Energiebedarfs in der Produktion durch erneuerbare Energien zu decken. Dies wird unter anderem durch den Ausbau von Solar- und Windenergie an eigenen Standorten und durch den Abschluss entsprechender Stromabnahmeverträge erreicht. Die geplanten Projekte zu einem On-Shore-Windpark im norddeutschen Papenburg[3] und einem Off-Shore-Windpark in der Ostsee[4] kommen gut voran. Die notwendigen behördlichen Zustimmungen wurden erteilt und der Aufbau der Windkraftanlagen kann nun beginnen. Das Ziel für alle Mercedes-Benz Produktionsstätten weltweit ist es, bis 2039 zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien zu arbeiten.

Next Level Production signalisiert: Wir sind bereit für die kommende Modelloffensive

Das neu ausgerichtete Core- und Top-End-Segment bildet das Rückgrat der umfangreichsten Produktoffensive in der Automobilgeschichte von Mercedes-Benz. In den kommenden drei Jahren werden mehr als 40 Fahrzeuge innerhalb des globalen Produktionsnetzwerks anlaufen. Mit Next Level Production signalisiert Mercedes-Benz, dass die Weichen für die Produktoffensive gestellt sind: intelligent, flexibel, effizient, digital, nachhaltig und resilient. Das Produktionsnetzwerk ist dazu antriebsflexibel aufgestellt. Das Tempo der Transformation bestimmen die Marktbedingungen und die Wünsche der Mercedes-Benz Kundinnen und Kunden.


Bosch prägt neue Fahrzeugwelt mit intelligenten Hard- und Software-Lösungen

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Softwaregetriebene Mobilität wird Wachstumstreiber für das Mobility-Geschäft von Bosch

  • Bosch-Vorsitzender Stefan Hartung: „Bosch will auch im Zeitalter der Software Driven Mobility die Branche maßgeblich mitprägen.“
  • Auf Erfolgskurs: Mit By-Wire-Lösungen erwartet Bosch bis 2032 ein kumuliertes Umsatzvolumen von mehr als sieben Milliarden Euro.
  • Bosch-Geschäftsführer Markus Heyn: „Softwaregetriebene Fahrzeuge sind nutzerzentriert und lernen per Software-Update ständig hinzu.“
  • Zukunftsfähig: Bosch investiert bis 2028 weiteren dreistelligen Millionenbetrag in Steuerungs-Software Vehicle Motion Management.

MÜNCHEN.| Der Name Bosch steht in der Autoindustrie auch für Software. Das zeigt das Technologieunternehmen eindrucksvoll bei der diesjährigen IAA Mobility in München. Mehr noch: Bosch liefert aus einer Hand auch die Hardware, die auf die Möglichkeiten der Software zugeschnitten ist – und hat damit weltweit ein starkes Alleinstellungsmerkmal. „Bosch kann beides: Software und Hardware. Ohne anspruchsvolle Hardware bewegt sich selbst das klügste Auto keinen einzigen Millimeter“, sagte Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung, anlässlich der Messe. „Unser Anspruch ist es, auch im Zeitalter der Software Driven Mobility mit maßgeschneiderten und intelligenten Lösungen die Branche maßgeblich mitzuprägen.“

„Bosch kann beides: Software und Hardware. Ohne anspruchsvolle Hardware bewegt sich selbst das klügste Auto keinen einzigen Millimeter. Unser Anspruch ist es, auch im Zeitalter der Software Driven Mobility mit maßgeschneiderten und intelligenten Lösungen die Branche maßgeblich mitzuprägen.“ Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Bosch-Geschäftsführung

Erste Erfolge zeichnen sich ab: Bosch fasst in der softwaregetriebenen Welt Fuß. Ein Beispiel sind By-Wire-Systeme von Bosch für Bremse und Lenkung, die als Schlüsseltechnologie für softwaredefinierte Fahrzeuge und das automatisierte Fahren gelten. Eine Software übernimmt hierbei die Kontrolle, eine mechanische Verbindung ist nicht mehr nötig. Für Bosch ist das ein wichtiges Geschäftsfeld. Mit Brake-by-Wire und Steer-by-Wire erwartet das Unternehmen bis 2032 ein kumuliertes Umsatzvolumen von mehr als sieben Milliarden Euro. Die Marktdynamik dieser Schlüsseltechnologie wird sich in den 2030er Jahren immer weiter beschleunigen. Die By-Wire-Technologie zeigt insgesamt, wo die Reise im Fahrzeugbau hingeht: „Das Design der Hardware richtet sich in Zukunft nach den Anforderungen der Software“, erklärte Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Geschäftssektors Mobility.

„Das Design der Hardware richtet sich in Zukunft nach den Anforderungen der Software.“
Dr. Markus Heyn, Bosch-Geschäftsführer und Vorsitzender des Geschäftssektors Mobility

Mit Bosch wird das Auto zum persönlichen Assistenten

In der softwaregetriebenen Mobilität entwickelt sich das Geschäft von Bosch Mobility weiter – von Hardware mit eingebetteter Software über Services bis hin zu komplett unabhängiger Software, die Hersteller und Partner dann in ihre Ökosysteme integrieren. „Ob getrennt oder miteinander verbunden, standardisiert, integriert oder entkoppelt – wir können alles genau so anbieten, wie der Kunde es sich wünscht“, ergänzte Hartung. Das macht sich bemerkbar: Trotz einer global stagnierenden Fahrzeugproduktion, schwacher Nachfrage und Verzögerungen bei der Elektromobilität und dem automatisierten Fahren, wird Bosch Mobility im laufenden Jahr leicht wachsen. Das Umsatz-Plus beläuft sich voraussichtlich auf etwas weniger als zwei Prozent.

Bislang war ein Fahrzeug nie so neu wie im Moment seiner Auslieferung. „In Zukunft aber wird es per Software-Update fortlaufend aktualisiert und mittels künstlicher Intelligenz ständig hinzulernen“, erläuterte Heyn. „Die neue Mobilität ist vor allem eine nutzerzentrierte Mobilität“, so Heyn weiter. Und die sieht etwa so aus: Die Bosch-Software Vehicle Motion Management koordiniert alle Fahrzeugbewegungen, indem sie Bremse, Lenkung, Antrieb und Fahrwerk zentral ansteuert. Die einzelnen Systeme lassen sich dadurch besser aufeinander abstimmen – und somit auch auf die Wünsche des Fahrers einstellen. Heute ein besonders sanftes Fahrgefühl? Morgen etwas agiler? Und übermorgen bitte immer ruckfrei anhalten? Alles kein Problem – auf Knopfdruck fühlt sich das Auto an wie ein anderes. Übrigens: Das Vehicle Motion Management von Bosch ist von der Hardware entkoppelt, weshalb es sich problemlos in verschiedenen Fahrzeug-Architekturen einsetzen lässt. Und das passiert auch schon.

Die Bosch-Software ist bereits breit im Einsatz: Mehr als zwei Dutzend Hersteller in Europa, China und Japan setzen auf die Lösung. In den kommenden drei Jahren investiert Bosch einen dreistelligen Millionenbetrag in Vehicle Motion Management und baut somit quer über alle Domänen hinweg sein modulares Software- und Funktionsportfolio weiter aus. In Kombination mit By-Wire-Lösungen funktioniert Vehicle Motion Management von Bosch noch besser, weil die Software die jeweiligen Brems- und Lenkungs-Aktuatoren losgelöst von den Aktionen des Fahrers steuern kann – für mehr Sicherheit, besseren Komfort oder höhere Fahrdynamik.

Smarte Software von Bosch macht den Unterschied

Softwaregetrieben ist auch die ADAS-Produktfamilie von Bosch. Bei den intelligenten Fahrerassistenzsystemen haben Fahrzeughersteller die Wahl zwischen drei vorkonfigurierten Varianten, die sich schnell und markenspezifisch in Serie bringen lassen. Auch hier gilt: Hard- und Software gibt es integriert oder getrennt voneinander – je nach Kundenwunsch. Der ganzheitliche Ansatz zahlt sich bei beiden Varianten aus: Bosch versteht das Zusammenspiel zwischen Hard- und Software und kann daher individuell optimierte Lösungen anbieten, die sich nahtlos in bestehende Umgebungen einfügen lassen.

Moderne Fahrzeuge, die von der Software aus gedacht und entwickelt sind, haben immer weniger, dafür leistungsstärkere Fahrzeugrechner. Für Bosch sind sie ein Wachstumstreiber: Das Geschäft mit Hochleistungscomputern wächst aktuell jedes Jahr um mehr als fünf Prozent. Zu den Bosch-Kunden zählen Autohersteller wie beispielsweise die BMW Group. Bosch bietet auch zentrale Fahrzeugrechner, die verschiedene Funktionen etwa aus Fahrerassistenz und Infotainment, auf nur einem Steuergerät und einem sogenannten System-on-Chip (SoC) vereinen. Das spart Platz, Kosten und Energie. Diese Systeme sind modular aufgebaut und können Software unterschiedlicher Hersteller flexibel integrieren. In China liefert Bosch einen Hochleistungscomputer an SAIC-GM, um damit ein Cockpit mit künstlicher Intelligenz zu realisieren. Dank dieses KI-Cockpits kann der Fahrer auf ganz natürliche Weise mit seinem Auto sprechen und interagieren.

Bosch ist mit seinem Wissen und Knowhow ein gefragter Partner

Die softwaregetriebene Zukunft verändert die Autobranche fundamental. Bosch will die Chancen dieser neuen Welt nutzen – und ist hierfür gut aufgestellt. Bei kaum einem anderen Unternehmen laufen das Wissen um Hard- und Software sowie die weltweite Präsenz so nahtlos zusammen wie bei Bosch. Somit ist das Unternehmen ein flexibler und verlässlicher Partner für die Entwicklung intelligenter und vernetzter Fahrzeuge. Denn vor allem dort, wo es um neue Geschäftsmodelle und skalierbare Softwaresysteme geht, sind strategische Partnerschaften entscheidend. Bosch arbeitet in China bereits heute mit WeRide und Horizon Robotics an der Entwicklung von Systemen für das assistierte und automatisierte Fahren. In Europa sind Bosch und die VW-Tochter Cariad strategische Partner in diesem Bereich. Bosch geht davon aus, dass in Zukunft solche Allianzen immer wichtiger werden und der Software-Anteil im Fahrzeug weiter steigt – und damit auch der Nutzen für die Autofahrer in Form einer noch sichereren und komfortableren Mobilität.


Polizei-Report Stuttgart | Woche 37

Quelle: ots

Stuttgart-Freiberg: Zusammenstoß zwischen Pkw und Stadtbahn – Zeugen gesucht
Eine Schwerverletzte und mehrere Zehntausend Euro Sachschaden sind die Folgen eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagmorgen (14.09.2025) in Stuttgart-Freiberg ereignet hat. Eine 51-jährige Toyota-Fahrerin befuhr gegen 09.00 Uhr die Mönchfeldstraße in Fahrtrichtung Zuffenhausen. An der Kreuzung Mönchfeldstraße / Balthasar-Neumann-Straße / Adalbert-Stifter-Straße bog die Pkw-Lenkerin nach rechts in die Balthasar-Neumann-Straße ab. Hierbei missachtete sie mutmaßlich das Rotlicht der Lichtzeichenanlage und es kam zum Zusammenstoß mit der Stadtbahn der Linie U7. Trotz einer sofort eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte der 40 Jahre alte Stadtbahnführer die Kollision nicht mehr verhindern. Durch den Zusammenstoß wurde der Pkw so stark beschädigt, dass dieser nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Die Mönchfeldstraße musste im dortigen Bereich für den Fahrzeugverkehr kurzzeitig gesperrt werden. Der Stadtbahnführer und die Fahrgäste in der Stadtbahn blieben unverletzt. Die 51-Jährige wurde vom Rettungsdienst in ein Stuttgarter Krankenhaus gebracht. Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189904100 bei der Verkehrspolizeiinspektion Stuttgart zu melden.

Stuttgart-West: Passant geschlagen und ausgeraubt
Unbekannte haben am Freitagabend (12.09.2025) einen 23 Jahre alten Mann an der Silberburgstraße beraubt. Der 23-Jährige hielt sich dort gegen 20.05 Uhr auf, als er auf vier junge Männer traf. Diese schlugen den Geschädigten zu Boden und traten in der Folge mehrfach auf ihn ein. Anschließend stahlen die Täter dessen Mobiltelefon und flüchteten in unbekannte Richtung. Die vier unbekannten Täter sollen zirka 18 bis 20 Jahre alt sein. Zwei der Täter haben ein dunkelhäutiges Erscheinungsbild, einer soll etwa 175 cm, der andere etwa 190 cm groß gewesen sein. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Stuttgart-Mitte: Feuer in Keller ausgebrochen
Aus unbekannter Ursache ist am Donnerstagabend (11.09.2025) in einem Gebäude an der Straße Am Neckartor ein Brand ausgebrochen. Mehrere Bewohner bemerkten gegen 19.10 Uhr Brandgeruch im Gebäude und setzten einen Notruf ab. Neun Bewohner die über Beschwerden klagten, wurden durch den Rettungsdienst vor Ort untersucht. Ersten Ermittlungen zufolge brach der Brand in einem Kellerraum aus. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mehrere 10.000 Euro.

Stuttgart-Nord: Ehepaar überwältigt und ausgeraubt – Zeugen gesucht
Drei bis vier Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag (11.09.2025) ein älteres Ehepaar in ihrem Haus an der Feuerbacher Heide überwältigt und ausgeraubt. Die Täter brachen gegen 02.00 Uhr die Terrassentür auf und trafen im Gebäudeinneren auf den Senior. Sie schlugen ihn und forderten ihn unter Drohungen auf, den Tresor zu öffnen. Danach schlossen die Täter das Ehepaar in einen Raum des Wohngebäudes ein und flüchteten mit ihrer Beute. Ersten Erkenntnissen zufolge stahlen die Täter Schmuck, Geld und Wertgegenstände in Millionenhöhe. Bei der Tätergruppe handelte es sich um drei bis vier dunkel gekleidete Männer. Die Unbekannten waren etwa 180 Zentimeter groß, maskiert und trugen Handschuhe. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Stuttgart-West: Gegen Schranke geschleudert
Eine 23 Jahre alte Frau ist am Donnerstagvormittag (11.09.2025) mit ihrem VW Polo auf der Bergheimer Steige ins Schleudern geraten und gegen eine Schranke geprallt. Die 23-Jährige war gegen 10.35 Uhr mit ihrem Auto in Richtung Weilimdorf unterwegs, als ihr Auto auf Höhe eines Parkplatzes auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern geriet. Der Polo kam nach links von der Fahrbahn ab, riss einen Leitpfosten heraus und kam an der Verankerung einer Schranke zum Stehen. Rettungskräfte brachten die leichtverletzte Frau in ein Krankenhaus. Der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 20.000 Euro.

Stuttgart-Möhringen: Mit Rettungswagen zusammengestoßen
Bei einem Unfall am Montagmittag (08.09.2025) haben sich ein 28-jähriger Notfallsanitäter und eine 18-jährige Mercedesfahrerin leichte Verletzungen zugezogen. Der 28-Jährige war gegen 12.50 Uhr in der Handwerkstraße Richtung Industriestraße unterwegs. Auf Höhe der Breitwiesenstraße fuhr er mit der Nutzung von Sondersignalen bei Rot in den Kreuzungsbereich ein, wo er mit dem von rechts kommenden Mercedes einer 18-Jährigen zusammenstieß. Beide erlitten leichte Verletzungen, der Schaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro.

Stuttgart-Nord: Fußgängerin auf Zebrastreifen schwer verletzt
Eine 68 Jahre alte Fußgängerin hat sich am Montagnachmittag (08.09.2025) bei einem Verkehrsunfall im Herdweg schwere Verletzungen zugezogen. Eine 28 Jahre alte Motorradfahrerin war gegen 15.15 Uhr im Herdweg Richtung der Straße Am Kräherwald unterwegs. Kurz vor der Einmündung Dillmannstraße überquerte die 68-Jährige die Straße auf einem Zebrastreifen von links nach rechts und wurde vom Motorrad erfasst. Zum Unfallzeitpunkt befand sich an der Bushaltestelle in stadteinwärtiger Richtung ein Linienbus, so dass die Sicht auf den Zebrastreifen eingeschränkt war. Rettungskräfte kümmerten sich um die schwerverletzte Frau und brachten sie in ein Krankenhaus.

Stuttgart-Untertürkheim: Nach massiven Widerstandshandlungen: Tatverdächtigen festgenommen – Zeugen gesucht
Polizeibeamte haben am Freitagabend (29.08.2025) einen 30 Jahre alten Mann festgenommen, der versucht haben soll, sich durch Widerstand einer Verkehrskontrolle zu entziehen. Die Beamten wollten den 30-jährigen Fahrer eines Mercedes gegen 18.40 Uhr in der Biklenstraße einer Verkehrskontrolle unterziehen. Als sie ihn aufforderten, sich auszuweisen, soll er versucht haben, wegzurennen. Die beiden Polizisten holten ihn ein und nahmen ihn fest. Gegen seine Festnahme soll der 30-Jährige sich durch Treten und Schlagen gewehrt haben. Der 30 Jahre alte Mann steht im Verdacht, sein Fahrzeug ohne die erforderliche Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln geführt zu haben. Der staatenlose Tatverdächtige ohne festen Wohnsitz wurde am Samstag (30.08.2025) auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Zeugen, insbesondere die junge Frau, die bei der Festnahme unterstützte, werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903500 bei dem Polizeirevier 5 Ostendstraße zu melden.

Stuttgart-Mitte: Polizisten angegriffen – Tatverdächtiger festgenommen
Polizeibeamte haben in der Nacht auf Montag (08.09.2025) einen 36 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, Polizisten angegriffen zu haben. Der 36-jährige Mann soll um kurz nach Mitternacht im Bereich der Stadtbahnhaltestelle Berliner Platz lautstark herumgeschrien und wild mit den Armen gestikuliert haben. Als die Beamten sich dem Mann näherten, griff dieser plötzlich nach einem über ein Kilogramm schweren Stein und warf ihn zielgerichtet in Richtung der Beamten. Der Stein verfehlte die Beamten nur knapp und landete auf dem Boden. Mehrere Beamte nahmen den Mann schließlich fest. Der 36-Jährige mit ägyptischer Staatsangehörigkeit wurde am Montag (08.09.2025) auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.

Stuttgart-Ost: Reinigungskosten nicht bezahlt und Polizeibeamte angegriffen – Tatverdächtiger vorläufig festgenommen
Polizeibeamte haben am Samstagabend (06.09.2025) einen 23 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der an der Reitzensteinstraße eine Uber-Rechnung von über 300 Euro nicht bezahlen wollte. Der Mann war gegen 22.45 Uhr Fahrgast in einem Uber und erbrach sich im Fahrgastraum. Hierauf beendete der Fahrer die Fahrt und verlangte die Zahlung der Reinigungskosten in Höhe von rund 300 Euro. Der 23-Jährige soll sich geweigert haben, diese zu bezahlen und den Uber-Fahrer körperlich angegangen haben. Bis zum Eintreffen der Polizeibeamten war der 23-Jährige zunächst geflüchtet. Polizeibeamte nahmen den Mann fest, der die Beamten mit einem Faustschlag ins Gesicht angegriffen haben soll. Während des Transportes soll es erneut zu Widerstandhandlungen und Beleidigungen gekommen sein. Zwei Polizeibeamte zogen sich hierbei leichte Verletzungen zu. Der 23-Jährige musste eine Sicherheitsleistung bezahlen, anschließend setzten die Beamten ihn wieder auf freien Fuß.

Stuttgart-Mitte: Pfefferspray in Lüftungsschacht gesprüht – Zeugen gesucht
Unbekannte haben am frühen Sonntagmorgen in einen Lüftungsschacht am Rothebühlplatz Pfefferspray gesprüht. Die Täter sprühten gegen 04.00 Uhr Pfefferspray in den Lüftungsschacht einer Diskothek. Als das Pfefferspray in den Gastraum gelangte, brachten Mitarbeiter die rund einhundert Gäste nach draußen. Verletzt wurde niemand. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903100 beim Polizeirevier 1 Theodor-Heuss-Straße zu melden.

Stuttgart-Ost: Vor zwei Mädchen in Stadtbahn onaniert – Zeugen gesucht
Ein Unbekannter hat am Donnerstag (04.09.2025) in einer Stadtbahn der Linie U2 an seinem Genitalbereich manipuliert und dabei zwei Mädchen angestarrt. Die beiden 13- und 14-jährigen Mädchen befanden sich gegen 16.30 Uhr in der Stadtbahn, die von der Eltinger Straße Richtung Charlottenplatz fuhr. Sie bemerkten einen Mann, der in der Sitzgruppe neben ihnen saß und oberhalb seiner Hose an seinem Genitalbereich manipulierte. An der Haltestelle Charlottenplatz stieg der Unbekannte aus. Die Mädchen erzählten erst am Abend ihre Eltern über den Vorfall. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Stuttgart-Mitte: In Intimbereich gefasst – Zeugen gesucht
Ein Unbekannter hat am Freitagabend (05.09.2025) einer 16-Jährigen an einem Club am Rotebühlplatz unter den Rock gefasst und sie im Intimbereich berührt. Die 16-Jährige befand sich gegen 23.30 Uhr im Eingangsbereich des Clubs und ging die dortigen Treppen herunter. Der Unbekannte kam ihr entgegen und zog sie unvermittelt an sich ran und griff ihr, trotz Gegenwehr der 16-Jährigen, in den Intimbereich. Anschließend flüchtete der Unbekannte. Dieser war zirka 170 Zentimeter groß und etwa Mitte 20. Er hatte braune Haare und einen Boxerhaarschnitt. Zudem trug er einen Oberlippen- und Ziegenbart. Bekleidet war er mit einem weißen Hemd und dunkler Jeans. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Stuttgart-Ost: 41-Jährigen angegriffen – Zeugen gesucht
Ein 39 Jahre alter Mann soll in der Nacht zum Dienstag (02.09.2025) einen 41-jährigen Mann in einer Bar an der Strombergstraße angegriffen und schwer verletzt haben. Der 39-jährige Mann soll gegen 00.30 Uhr den 41-Jährigen aus bislang unbekannten Gründen zunächst verbal und dann körperlich angegriffen haben. Hierbei erlitt der 41-Jährige schwere Verletzungen und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankhaus verbracht. Der 39-Jährige flüchtete zunächst und wurde kurze Zeit später von Beamten an seiner Wohnanschrift festgenommen. Der 39-Jährige mit afghanischer Staatsangehörigkeit wurde am Dienstag (02.09.2025) auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Stuttgart-Mühlhausen: 82-jähriger Radfahrer schwer verletzt
Ein 82-jähriger Fahrradfahrer ist am Sonntagnachmittag (07.09.2025) im Weißenseeweg gestürzt und hat sich dabei schwere Verletzungen zugezogen. Der Mann überquerte gegen 17.30 Uhr auf Höhe der Hausnummer 11 die Straße, stieß aus bislang ungeklärter Ursache gegen einen am Straßenrand geparkten Mercedes und stürzte. Rettungskräfte kümmerten sich um den Schwerverletzten und brachten ihn zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus.

Stuttgart-Untertürkheim: Mutmaßlich betrunken Streifenwagen gerammt – Zeugen gesucht
Ein 64 Jahre alter Mann steht im Verdacht, am Sonntagabend (07.09.2025) betrunken Auto gefahren und hierbei andere Verkehrsteilnehmer erheblich gefährdet zu haben. Eine 40-jährige Frau bemerkte den 64-jährigen Mercedes-Fahrer gegen 18.15 Uhr in der Dürrbachstraße aufgrund seiner auffälligen Fahrweise und alarmierte die Polizei. Der Mercedes soll mehrfach in den Gegenverkehr geraten sein und Verkehrsinseln überfahren haben. Durch seine rücksichtslose Fahrweise sollen mehrere, bislang unbekannte, Fahrzeugführer zum Ausweichen gezwungen worden sein. Der 64-Jährige soll seine Fahrt daraufhin über die Rohrackerstraße in Richtung Otto-Hirsch-Brücken und der Straße Am Westkai fortgesetzt haben. Über die Otto-Konz-Brücken soll er dann weiter Richtung Untertürkheim gefahren sein, wo ihn eine Streifenbesatzung entdeckte und anhalten wollte. Nachdem er die Anhaltesignale zunächst ignorierte, soll er in der Wallmerstraße schließlich angehalten haben. Beim Zurücksetzen stieß er mit seinem Mercedes gegen die Front des Streifenwagens und verursachte einen Schaden von rund 500 Euro. Da der Verdacht bestand, dass der 64-Jährige alkoholisiert war, musste er die Beamten zu einer Blutentnahme begleiten, bevor sie ihn wieder auf freien Fuß setzten. Zeugen und mögliche Geschädigte, insbesondere gefährdete Verkehrsteilnehmer, die ausweichen mussten, werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189904100 bei der Verkehrspolizei zu melden.

Stuttgart-Bad Cannstatt: Radfahrer schwer verletzt
Bei einem Unfall in der Wiesbadener Straße hat sich ein 56 Jahre alter Fahrradfahrer am Freitagmittag (05.09.2025) schwere Verletzungen zugezogen. Der 56-Jährige war gegen 14.15 Uhr in der Wiesbadener Straße Richtung Martin-Luther-Straße unterwegs. Offenbar missachtete er an der Kreuzung Taubenheimstraße/ Wiesbadener Straße die Vorfahrt des von rechts kommenden Mercedes eines 44-jährigen Mannes und stieß mit ihm zusammen. Rettungskräfte kümmerten sich um den Schwerverletzten und brachten ihn zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus.


 

Polizei-Report Kreis Esslingen | Woche 37

Quelle: ots

Nürtingen: Wohnungsbrand
Zu einem Wohnungsbrand ist es am Samstagnachmittag in der Oberboihinger Straße in Zizishausen gekommen. Aufgrund eines ausgelösten Rauchmelders sowie Brandgeruchs in der dritten Etage eines Mehrfamilienhauses war eine Wohnungsnachbarin gegen 14.15 Uhr auf das Brandgeschehen aufmerksam geworden und setzte einen Notruf ab. Nach Eintreffen der zahlreichen Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei konnte das Feuer in einem Abstellraum innerhalb der betroffenen Wohnung lokalisiert werden. Der Feuerwehr gelang es, den Brand rasch unter Kontrolle zu bringen. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches waren die Wohnungsmieter nicht zu Hause, die Bewohner der angrenzenden Wohnungen hatten diese bereits eigenständig verlassen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist vermutlich ein technischer Defekt am Akku eines Handstaubsaugers brandursächlich. Der entstandene Sachschaden wird auf circa 30.000 bis 50.000 Euro beziffert. Sämtliche Hausbewohner konnten nach Abschluss der Einsatzmaßnahmen in ihre Wohnungen zurückkehren.

Esslingen am Neckar: Kind angefahren
Glück im Unglück hatte ein zweijähriger Junge bei einem Verkehrsunfall, der sich am frühen Samstagnachmittag in Esslingen ereignet hat. Gegen 14.45 Uhr lief das Kind von einem Grundstück auf den Gehweg der Plochinger Straße, kam ins Stolpern und stürzte in Richtung Fahrbahn. Zeitgleich fuhr ein 79-Jähriger mit seinem Pkw auf der Plochinger Straße in Richtung Altbach. Er bemerkte den Sturz des Kindes und leitete eine Vollbremsung ein, konnte eine Kollision jedoch nicht mehr verhindern. Das Kind stieß mit seinem Kopf gegen die Motorhaube des Opels und fiel anschließend auf die Fahrbahn. Durch die Kollision trug der Junge lediglich leichte Verletzungen davon. Er wurde ambulant vom Rettungsdienst behandelt. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von ca. 500 Euro.

Ostfildern-Nellingen: Erfolgreiche Vermisstensuche
Mit mehreren Streifenwagen und einem Polizeihubschrauber hat die Polizei am Samstagabend nach einem vermissten Mann gesucht. Der an Demenz erkrankte und orientierungslose 76-Jährige hatte sich gegen 19 Uhr zu Fuß aus einer Seniorenresidenz in Nellingen entfernt. Nachdem die Suche nach dem Mann durch Angehörige nicht erfolgreich war, wurde gegen 21.30 Uhr die Polizei alarmiert. Im Verlauf der mehrstündigen umfangreichen Suchmaßnahmen konnte der Senior schließlich von der Besatzung eines Polizeihubschraubers gegen Mitternacht mittels Wärmebildkamera entdeckt und im Anschluss von einer Streife wohlbehalten an einen Angehörigen übergeben werden.

Beuren: Gestürzte Motorradfahrer
Ein leichtverletzter Motorradfahrer ist das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, welcher sich am Freitagnachmittag auf der K1262 ereignet hat. Gegen 14.45 Uhr befuhr eine 4-köpfige Motorradgruppe die Weiler Steige in Fahrtrichtung Erkenbrechtsweiler. Nachdem die ersten beiden Motorradfahrer einen vorausfahrenden Lkw überholt hatten, setzte ein 37-jähriger BMW-Fahrer ebenfalls zum Überholvorgang an, brach diesen jedoch aufgrund Gegenverkehrs ab. Der dahinterfahrende 35-jährige Yamaha-Fahrer erkannte dies zu spät und fuhr seinem Vordermann auf, so dass beide Motorräder zu Sturz kamen. Der Yamaha-Fahrer kam verletzt in eine Klinik, konnte diese am Abend jedoch wieder verlassen. Insgesamt entstand ein Sachschaden von circa 3.500 Euro. Die Motorradgruppe kümmerte sich selbständig um den Abtransport des nicht mehr fahrbereiten Motorrads.

Köngen: Spritztour ohne Führerschein; 18-Jähriger demoliert Auto seiner Eltern
Ein 18-jähriger Wendlinger hat in der Nacht zum Samstag mit dem Auto seiner Eltern, ohne deren Wissen, eine folgenschwere Spritztour unternommen, obwohl er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Gemeinsam mit drei Bekannten steuerte er am Samstag nach Mitternacht den Parkplatz eines großen Einkaufszentrums im benachbarten Köngen an. Währenddessen fanden wohl mehrere Fahrerwechsel statt. Bei einem Fahrmanöver gegen 00.20 Uhr, bei welchem nur der 18-Jährige und ein weiterer Mitfahrer in dem Mercedes-GLK saßen, kam es zum Unfall. Beim Verlassen des Parkplatzes verlor der Beschuldigte aufgrund überhöhter Geschwindigkeit die Kontrolle über den Mercedes, geriet dabei auf die gegenüberliegende Straßenseite, prallte dort mit großer Wucht gegen eine Leitplanke, so dass das Fahrzeug über diese abgewiesen wurde und schlussendlich gegen eine angrenzende Gebäudewand prallte. Beide Insassen konnten unverletzt aus dem stark demolierten Mercedes aussteigen. An diesem entstand ein Sachschaden von mehreren zehntausend Euro und musste abgeschleppt werden. An der Leitplanke und am Gebäude entstand ebenfalls ein hoher Sachschaden von mehreren tausend Euro. Gegen den Unfallfahrer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen gegen die Mitfahrer dauern ebenfalls noch an.

Köngen: Gefährliche Körperverletzung
Am Freitag, gegen 17.55 Uhr, ist es in einer Unterkunft in der Robert-Bosch-Straße aus bislang unbekannten Gründen zwischen zwei Bewohnern zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen. Bei diesem Streit traktierten sich die beiden Kontrahenten zunächst mit Faustschlägen im Zimmer des Geschädigten. Als die Security eingriff, konnte der Streit vorerst befriedet werden. Kurz darauf kam es aber erneut zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden syrischen Männern im Alter von 34 und 28 Jahren. Hierbei wurde der Geschädigte nach ersten Erkenntnissen von seinem Widersacher mit Küchengeräten gegen den Körper geschlagen. Hierdurch erlitt er eine Platzwunde am Kopf sowie Prellungen an einem Arm. Des Weiteren erlitt der Geschlagene eine Stichverletzung am Oberarm. Aufgrund dieser Umstände kam er nachfolgend zur Untersuchung der Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus. Im Zimmer des vermeintlichen Aggressors konnte bei einer Durchsuchung ein Küchenmesser aufgefunden und als vermeintliches Beweismittel sichergestellt werden. Der Beschuldigte erlitt bei der Auseinandersetzung Schürfwunden am Kopf, an der Hand und am Bein. Weitere Ermittlungen dauern an.

Kirchheim/Teck: Mit gestohlenem Roller gestürzt und zu Fuß geflüchtet
Am frühen Samstagmorgen gegen 02.50 Uhr teilte ein Taxifahrer dem Polizeirevier Kirchheim mit, dass unweit einer Tankstelle in der Jesinger Straße ein Kleinkraftrad-Roller liegen und einige Meter danach zwei Jugendlich in Richtung Innenstadt laufen würden. Eine kurz darauf eintreffende Polizeistreife stellte bei ihren Abklärungen fest, dass der Roller einige Tage zuvor in Unterensingen gestohlen wurde. Im Rahmen der Fahndung konnten die beiden verdächtigen Jugendlichen noch in der näheren Umgebung angetroffen werden. Bei der anschließenden Personenkontrolle stellte sich heraus, dass die beiden aus einer Wohngruppe in Nürtingen ausgebüxt waren und bereits gesucht wurden. Die Beamten konnten relativ schnell die Fahrereigenschaft einer der Beiden ermitteln. Der 16-Jährige beschuldigte Roller-Lenker blutete an der rechten Hand, stand unter Einfluss von Alkohol und Drogen und wurde zusehends aggressiv, weshalb ihm Handschließen angelegt werden mussten. Hierbei beleidigte und bedrohte er die eingesetzten Polizeibeamten. Nach der Blutentnahme beim Polizeirevier wurde der 16-jährige Beschuldigte sowie sein Begleiter in eine andere Wohngruppe einer sozialen Einrichtung verbracht. Auf der Fahrt dorthin drohte er weitere Straftaten an. Zu dem Strafverfahren wegen Verdacht des Rollerdiebstahls erfolgt nun ein weiteres umfangreiches Ermittlungsverfahren gegen 16-Jährigen.

Lenningen: Verkehrsunfall mit schwerverletztem Radfahrer
Am Freitag, gegen 16.15 Uhr, ist es auf der L1212 von Hepsisau in Richtung Schopfloch zu einer Kollision zweier Radfahrer im Alter von 28 und 29 Jahren gekommen. Hierbei verletzte sich einer der Radlenker schwer, wurde vom Rettungsdienst vor Ort erstversorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus verbracht. Der andere Radfahrer erlitt leichte Verletzungen und benötigte keine weitere ärztliche Versorgung. Die Verkehrspolizei Esslingen hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Plochingen: Unfall beim Fahrstreifenwechsel
Sachschaden in Höhe von etwa 42.000 Euro ist bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmittag auf der B10 bei Plochingen entstanden. Ein 60-Jähriger wechselte gegen 12.40 Uhr mit einem Lkw von der Durchgangsfahrbahn in Richtung Stuttgart auf den Ausfahrtstreifen nach Plochingen. Dabei übersah er offenbar den bereits dort fahrenden Hyundai eines 74-Jährigen. Dessen Pkw wurde dabei nach rechts abgedrängt und kollidierte mit der Leitplanke. Anschließend wurde der Hyundai gedreht und noch mehrere Meter vor dem Lkw hergeschoben, wobei das Heck des Wagens an der Leitplanke entlangstreifte. Der 74-Jährige wurde vor Ort von einer Rettungswagenbesatzung untersucht. Er blieb nach derzeitigem Kenntnisstand unverletzt.

Plochingen: Zeugen zu gefährlichen Fahrmanövern und Unfall gesucht
Das Polizeirevier Esslingen sucht Zeugen, die am Mittwochnachmittag auf der B 10 gefährliche Fahrmanöver bzw. einen darauffolgenden Verkehrsunfall beobachtet haben. Nach derzeitigem Kenntnisstand waren dort gegen 15.40 Uhr auf Höhe Plochingen/Deizisau ein 70-jähriger Ford-Transit-Lenker sowie ein 36 Jahre alter Mercedes-Fahrer in Richtung Stuttgart unterwegs. Auf der linken Spur soll der 36-Jährige an den Ford mit überhöhter Geschwindigkeit und Lichthupe von hinten herangefahren sein. Nachdem dieser auf die rechte Spur gewechselt war, soll er sich vor den Transporter gesetzt und diesen ausgebremst haben. Mehrere andere Autofahrer wechselten offenbar deshalb nach links. Im weiteren Verlauf kam es dann zu einer offenbar seitlichen Kollision zwischen den Fahrzeugen, deren Hergang abschließend noch nicht geklärt werden konnte. Der dabei entstandene Blechschaden beträgt insgesamt schätzungsweise 9.000 Euro. Der Mercedes sowie der Ford waren fahrtauglich geblieben. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0711/3990-0 entgegengenommen.

Ostfildern: Radfahrerin mit Kind gestürzt
Eine Frau und ein kleines Kind sind am Mittwochmorgen im Scharnhauser Park von einem Fahrrad gestürzt und mussten ärztlich versorgt werden. Die 41-Jährige war gegen 8.50 Uhr auf der Gerhard-Koch-Straße unterwegs und wollte auf den Gehweg fahren. Hierbei rutschte sie vom Bordstein ab und stürzte mit einem vier Jahre alten Mädchen, das in einem Kindersitz saß, zu Boden. Die Frau erlitt so schwere Verletzungen, dass sie mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht werden musste. Die Vierjährige wurde ebenfalls in dem Krankenhaus untersucht und versorgt.

Ostfildern: Unter Drogeneinfluss Auto gefahren
Einer ganzen Reihe an Anzeigen sieht ein Pkw-Lenker entgegen, der am Mittwochabend von der Polizei im Scharnhauser Park aus dem Verkehr gezogen wurde. Einer Streife des Reviers Filderstadt fiel gegen 22 Uhr die unsichere Fahrweise eines Mercedes-Fahrers in der Breslauer Straße auf. Als die Beamten das Fahrzeug angehalten hatten, schlug ihnen Cannabisgeruch aus dem Inneren entgegen. Bei der Kontrolle des 26 Jahre alten Fahrers stellte sich heraus, dass er seine Fahrerlaubnis bereits abgeben musste. Da der Mann zudem einräumte, Drogen konsumiert zu haben, musste er sich einem Vortest unterziehen. Dieser verlief positiv, worauf eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt wurde. Außerdem stellte sich heraus, dass der Pkw nicht zugelassen und versichert war. Der 26-Jährige hatte mit Klebestreifen eine ausgedruckte Zulassungsplakette an dem Kennzeichen befestigt.

Denkendorf: Motorrad weggerutscht
Nach ersten Erkenntnissen schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer bei einem Sturz am Mittwochmittag in der Esslinger Straße erlitten. Der 46-Jährige war gegen 12.10 Uhr mit einer Honda auf der Esslinger Straße in Richtung Denkendorf unterwegs und wollte auf einem angrenzenden Feldweg anhalten. Dabei geriet sein Zweirad auf der nassen Fahrbahn ins Rutschen und der 46-Jährige stürzte zu Boden. Er wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 1.200 Euro beziffert.

Plochingen: Frontal mit Laster kollidiert
Ein Verkehrsunfall mit Verletzten hat am Mittwochmorgen zu einer Vollsperrung der Esslinger Straße (L 1192) geführt. Kurz nach 8.30 Uhr war ein 33 Jahre alter Mann mit einem Citroen auf der Esslinger Straße von Altbach herkommend unterwegs. Kurz nach dem Ortseingang Plochingen geriet er offenbar reaktionslos nach links, woraufhin der Pkw wohl ungebremst und frontal mit einem entgegenkommenden Mercedes-Laster eines 59-Jährigen kollidierte. Beim Unfall wurden beide Fahrer verletzt, weshalb sie vom Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung und Behandlung in eine Klinik gebracht wurden. Ihre Fahrzeuge, an denen sich der Gesamtschaden auf schätzungsweise 55.000 Euro belaufen dürfte, mussten abgeschleppt werden. Aufgrund ausgelaufener Betriebsflüssigkeiten war außerdem eine großflächige Reinigung der Fahrbahn durch eine Spezialmaschine erforderlich. Die notwendige Vollsperrung der Esslinger Straße konnte gegen 11.30 Uhr aufgehoben werden.

Nürtingen: Brände vor Obdachlosenunterkunft
Wegen des Verdachts der versuchten schweren Brandstiftung ermittelt die Polizei seit dem frühen Mittwochmorgen nach zwei Bränden vor einer Obdachlosenunterkunft im Marbachweg. Gegen 4.40 Uhr hatten Anwohner eine rund einen Quadratmeter große, brennende Fläche vor dem Gebäude entdeckt und den Notruf gewählt. Die Feuerwehr, die daraufhin mit zwei Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften anrückte, löschte die Flammen binnen zehn Minuten. Wie sich herausstellte, hatte es sich bei dem brennenden Gegenstand um eine Mülltonne gehandelt. Zudem entdeckten die Einsatzkräfte einen Sack glühender Grillkohle vor einer Eingangstür. Zu einem Übergriff des Feuers auf das Gebäude oder einer Beschädigung dessen kam es nicht. Verletzt wurde niemand.

Plochingen: Pkw- und Mülltonnenbrand
Zu einem Pkw- und Mülltonnenbrand mussten die Rettungskräfte am späten Montagabend in Plochingen ausrücken. Gegen 23.50 Uhr gingen bei der Feuerwehr und der Polizei mehrere Notrufe ein, dass in der Bergstraße eine Papiertonne und ein danebenstehendes Fahrzeug brennen würden. Der Feuerwehr, die mit sechs Einsatzkräften und einem Fahrzeug ausgerückt war, gelang es rasch, den Brand zu löschen. Der Nissan musste im Anschluss abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich einer ersten Schätzung nach auf zirka 20.000 Euro. Das Polizeirevier Esslingen hat die Ermittlungen wegen des Verdachts einer Brandstiftung aufgenommen.

Nürtingen: Bei Einbruch Bargeld entwendet
Ein Einkaufsladen in der Straße Rammert in Raidwangen ist am Wochenende von einem Kriminellen heimgesucht worden. In der Zeit zwischen Samstag, 21.30 Uhr, und Sonntag, acht Uhr, hebelte der Einbrecher eine Tür auf und gelangte so ins Innere des Gebäudes. Dort entwendete der Täter aus einem gewaltsam geöffneten Tresor Bargeld. Das Polizeirevier Nürtingen hat mit Unterstützung von Spurensicherungsexperten der Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

Plochingen: Zusammenstoß beim Fahrstreifenwechsel
Ein Motorradfahrer und seine Mitfahrerin sind bei einem Verkehrsunfall am Sonntagabend auf der B10 bei Plochingen verletzt worden. Eine 19-Jährige befuhr gegen 19 Uhr mit einem VW Tiago die linke Spur der Bundesstraße in Richtung Stuttgart. Auf Höhe der Querspange Plochingen wollte sie mit ihrem Fahrzeug auf die rechte Spur wechseln. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem bereits dort fahrenden Motorrad eines 47-Jährigen. Dieser und seine 14 Jahre alte Mitfahrerin stürzten daraufhin von der Triumph. Der Motorradfahrer erlitt nach ersten Erkenntnissen schwere Verletzungen, seine Mitfahrerin wurde leicht verletzt. Beide mussten vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 4.000 Euro geschätzt.

Leinfelden-Echterdingen: Radler bei Verkehrsunfall verletzt
Nach ersten Erkenntnissen leichte Verletzungen hat ein 17-jähriger Radler bei einem Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag auf der Alte Poststraße erlitten. Ein 66 Jahre alter VW-Lenker wollte kurz nach 17.30 Uhr mit seinem Pkw von der Alte Poststraße aus nach links auf einen Parkplatz der Schlösslesmühle einfahren. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem 17 Jahre alten Zweiradradfahrer, der den ersten verkehrspolizeilichen Ermittlungen zufolge offenbar zeitgleich von hinten kommend links am VW vorbeigefahren war. Nach dem Sturz wurde der Radler vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Angehörige kümmerten sich um das Fahrrad.

Neuffen: Unfall auf L1250
Zwei Radfahrer sind bei einem Verkehrsunfall am Sonntagabend auf der L1250 verletzt worden. Die zwei Männer fuhren gegen 18.30 Uhr hintereinander auf der Landesstraße in Richtung Neuffen. Dabei musste der vorausfahrende 46-Jährige bremsen, worauf der hinterherfahrende 41-Jährige ebenfalls stark bremste und mit seinem Fahrrad nach vorne kippte. Dabei kollidierte er mit dem 46-Jährigen, der daraufhin ebenfalls zu Boden stürzte. Der 41-Jährige erlitt nach ersten Erkenntnissen schwere Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte ihn zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Der leicht verletzte 46-Jährige wurde ambulant vor Ort versorgt.