Polizei-Report Kreis Esslingen | Woche 38

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Bissingen an der Teck: Maschinenbrand verursacht Sachschaden
Aufgrund eines technischen Defekts ist es am Samstagvormittag bei einer Firma in der Straße Alte Weberei zu einem Brand einer Maschine gekommen. Gegen 11.15 Uhr stellte ein Mitarbeiter eine Brandentwicklung im Inneren einer Lüftungs- bzw. Absauganlage fest. Den etwa 15 anwesenden Mitarbeitern gelang es zunächst den Brand zu löschen. Aufgrund hoher Temperaturen im Inneren der Maschine kam es jedoch immer wieder zu erneuten Entzündungen, weshalb umfangreiche Löscharbeiten durch die Feuerwehr erforderlich waren. Diese war mit zehn Fahrzeugen und 47 Einsatzkräften vor Ort. Vom Rettungsdienst, welcher mit zwei Fahrzeugen und sechs Einsatzkräften vor Ort war, wurden die betreffenden Mitarbeiter vorsorglich untersucht. Durch den Brand wurde letztlich niemand verletzt. An der betreffenden Maschine entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe von circa 10.000 Euro.

Ostfildern: In Einfamilienhaus eingebrochen
Am Samstag ist es im Zeitraum zwischen 17.00 Uhr und 21.20 Uhr in der Adlerstraße zu einem Einbruch in ein Reihenhaus gekommen. Die bislang unbekannte Täterschaft verschaffte sich über das Küchenfenster gewaltsam Zutritt zum Gebäude und entwendete einen Tresor, in welchem sich Bargeld befand. Das Polizeirevier Filderstadt hat mit der Unterstützung von Spurensicherungsexperten der Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen.

Wendlingen am Neckar: Heckenbrand
Vermutlich unsachgemäßer Umgang mit einem Grill war die Ursache für den Brand einer Hecke am Samstag in der Steigäckerstraße. Gegen 17.25 Uhr gingen mehrere Notrufe bezüglich eines Feuers bei der Leitstelle Esslingen ein. Die alarmierten Kräfte der Feuerwehr konnten den Brand schnell löschen. Ein Passant, welcher zuvor versuchte bei der Bekämpfung des Feuers zu helfen, wurde leicht verletzt und durch den ebenfalls verständigten Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. An der Hecke entstand ein Sachschaden in noch unbekannter Höhe.

Nürtingen: Radfahrer tödlich verunglückt
Ein 40-jähriger Mann ist bei einem Verkehrsunfall am späten Freitagabend im Engelbergweg alleinbeteiligt mit seinem Fahrrad gestürzt und im weiteren Verlauf seinen schweren Verletzungen erlegen. Der 40-Jährige, der zur Unfallzeit keinen Fahrradhelm trug, hatte den Engelbergweg aus Richtung Achalmstraße in Richtung Roßbergstraße befahren und war hier offensichtlich ohne Fremdeinwirkung mit seinem Rad gegen den Bordstein gekommen. Hierdurch kam er zu Sturz und blieb mit seinem Fahrrad auf der Fahrbahn liegen, wo er gegen 22 Uhr durch andere Verkehrsteilnehmer aufgefunden wurde. Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der 40-Jährige noch an der Unfallstelle. Die Verkehrspolizei Esslingen übernahm die polizeilichen Maßnahmen vor Ort. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Lenningen: Motorradfahrer alleinbeteiligt gestürzt
Zu einem Verkehrsunfall mit einem schwerverletzten Kradfahrer ist es es am Freitagnachmittag auf der B 465 bei Lenningen gekommen. Gegen 16.50 Uhr befuhr ein 66-Jähriger mit seiner KTM die Gutenberger Steige aus Richtung Schopfloch kommend bergabwärts. Dabei kam der Motorradfahrer in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte hier gegen die dortige Böschung. Durch den Aufprall stürzte der Fahrer, wurde von der Böschung abgewiesen und blieb schließlich verletzt auf der Fahrbahn liegen. Durch Ersthelfer wurde der 66-Jährige zunächst erstversorgt und anschließend dem Rettungsdienst übergeben. Dieser verbrachte den Verletzten zur weiteren Untersuchung in eine Klinik wo er stationär aufgenommen wurde. Das nicht mehr fahrbereite Motorrad, an welchem ein Schaden in Höhe von etwa 800 Euro entstand, musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme war die B 465 bis etwa 18.30 Uhr zeitweise gesperrt, wobei es zu leichten Behinderungen kam. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

Filderstadt-Bonlanden: Leichnam in Koffer – Tatverdächtiger festgenommen
Einen Ermittlungserfolg verzeichnet die Soko Trolley im Fall des in einem Koffer in Filderstadt-Bonlanden aufgefundenen, zwischenzeitlich identifizierten, weiblichen Leichnams. Einsatzkräfte nahmen am Donnerstag (18.09.2025) einen 51-Jährigen aufgrund des Verdachts eines Tötungsdeliktes vorläufig fest. Der Mann befindet sich bereits in Untersuchungshaft.
Im Zuge der Ermittlungen im Umfeld der Verstorbenen waren die Beamtinnen und Beamten der Soko Trolley durch einen Zeugenhinweis, der kurz vor der Ausstrahlung der TV Sendung Aktenzeichen XY … ungelöst eingegangen war, auf die Spur des Mannes gekommen. Nachdem sich der Tatverdacht gegen ihn erhärtet hatte, durchsuchten Einsatzkräfte auf Grundlage eines von der Staatsanwaltschaft Stuttgart erwirkten, richterlichen Beschluss am Donnerstag die Wohnung des Tatverdächtigen und nahmen diesen fest.
Der Mann macht derzeit von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch. Er wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart am Freitag (19.09.2025) dem Haftrichter am Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Dieser ordnete gegen den türkischen Staatsangehörigen die Untersuchungshaft an.
Die intensiven, kriminalpolizeilichen Ermittlungen der Sonderkommission zu diesem Fall dauern weiter an.

Aichtal: Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten auf B 27
Ein Verkehrsunfall mit mehreren Verletzten hat sich am Freitagvormittag auf der B 27 in Fahrtrichtung Tübingen ereignet. Den derzeitigen verkehrspolizeilichen Ermittlungen zufolge war eine 70 Jahre alte Frau gegen neun Uhr mit ihrem Skoda auf der Bundesstraße von Filderstadt herkommend unterwegs, wobei sie nach Zeugenangaben bereits vor dem Aichtalparkplatz mittig auf der Fahrbahn fuhr. Im weiteren Verlauf krachte sie mit ihrem Wagen ins Heck eines auf der rechten Spur befindlichen Dacia einer 38-Jährigen. Der Dacia wurde durch die Wucht des Aufpralls nach links in die Mittelleitplanken abgewiesen, kam danach nach rechts von der Straße ab und überschlug sich in der dortigen Böschung. Auf der Seite blieb der Wagen schließlich liegen. Die Seniorin fuhr mehrere hundert Meter an der Böschung entlang, ehe der Skoda auch noch mit einem ebenfalls vorausfahrenden VW kollidierte, der von einem 70 Jahre alten Mann gelenkt wurde. Danach stieß der Skoda gegen die mittigen sowie die rechtsseitigen Leitplanken und blieb vor dem VW stehen. Alle Beteiligten erlitten nach derzeitigem Kenntnisstand leichte Verletzungen und wurden vom Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung und Behandlung in umliegende Kliniken gebracht. Im Zuge der Unfallaufnahme, des Abtransportes der nicht mehr fahrtauglichen Autos sowie der notwendigen Reinigungsmaßnahmen musste die Richtungsfahrbahn mehrfach kurzzeitig gesperrt werden. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf circa 60.000 Euro. Neben Rettungsdienst und Polizei waren auch die Feuerwehr sowie die Straßenmeisterei an die Unfallstelle ausgerückt.

Neuhausen: Auffahrunfall mit Personenschaden
Zwei Verletzte, zwei nicht mehr fahrtaugliche Autos und ein Sachschaden in Höhe von schätzungsweise 20.000 Euro sind die Folgen eines Auffahrunfalls am Donnerstagnachmittag. Gegen 16.50 Uhr befuhr eine 28-jährige Ford-Lenkerin die L 1204 in Richtung Esslingen. Dabei übersah sie offenbar, dass sich im Kreuzungsbereich mit der L 1209 / Nürtinger Straße ein Rückstau gebildet hatte. In der Folge krachte der Ford ins Heck eines bereits stehenden Toyota. Durch die Wucht des Aufpralls lösten am Ford die Airbags aus. Die 28-Jährige sowie der Toyota-Lenker im Alter von 48 Jahren erlitten beim Unfall ersten Erkenntnissen zufolge leichte Verletzungen. Die Frau wurde vom Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung und Behandlung noch in eine Klinik gebracht.

Neuhausen/Fildern: Hoher Sachschaden nach Fehler beim Fahrstreifenwechsel
Ein Unfall mit vier beteiligten Fahrzeugen hat sich am Donnerstagmittag auf der L1202 ereignet. Hierbei wechselte auf der Landstraße in Fahrtrichtung Neuhausen kurz vor 13 Uhr ein 68-Jähriger mit seinem Scania Lkw die Fahrspur und übersah einen neben ihm fahrenden VW Golf einer 73-Jährigen. Infolge der Kollision wurde der Pkw zunächst ein Stück weit durch den Lkw mitgezogen und prallte im Anschluss gegen einen verkehrsbedingt wartenden Opel Astra eines 45 Jahre alten Mannes sowie gegen einen Mini Cooper einer 28-Jährigen. Ein 87 Jahre alter Mitfahrer des VW Golf wurde infolge des Unfallgeschehens glücklicherweise nur sehr leicht verletzt und konnte durch den Rettungsdienst vor Ort behandelt werden. Während der Lkw fahrbereit blieb mussten die drei unfallbeteiligten Pkw abgeschleppt werden. Für die Unfallaufnahme und die Beseitigung der beschädigten Fahrzeuge musste die Landesstraße kurzzeitig gesperrt werden. Der Gesamtsachschaden wird auf mindestens 18.000 Euro geschätzt.

Unterensingen: Gebäudebrand
Zum Brand im Dachstuhl eines Wohngebäudes sind die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei am frühen Freitagmorgen in die obere Gasse ausgerückt. Gegen zwei Uhr gingen mehrere Notrufe bei den Einsatzleitstellen von Feuerwehr und Polizei ein, nachdem von Anwohnern starker Rauch und Feuerschein aus dem Dachstuhl des Mehrfamilienhauses berichtet worden war. Beim Eintreffen der Feuerwehr, die mit sieben Fahrzeuge und 42 Feuerwehrleuten im Einsatz war, schlugen bereits die Flammen aus dem Dach des wegen Renovierungsarbeiten unbewohnten Hauses. Die sofort eingeleiteten Löscharbeiten und die erforderlichen Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Morgenstunden hin. Verletzt wurde niemand, sodass der Rettungsdienst, der mit drei Fahrzeugen vor Ort war, nicht eingesetzt werden musste. Der entstandene Sachschaden könnte sich ersten Schätzungen zufolge auf etwa 500.000 bis 600.000 Euro belaufen. Das Polizeirevier Nürtingen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Bissingen/Teck: Schwer verletzter Motorradfahrer
Ersten Erkenntnissen zufolge schwere Verletzungen hat ein Motorradfahrer bei einem Sturz am Donnerstagabend erlitten. Der 60 Jahre alte Mann war auf seiner BMW kurz nach 18 Uhr auf der Vordere Straße unterwegs, als er offenbar beim Überfahren einer Fräskante auf der Fahrbahn die Kontrolle über die Maschine verlor und zu Fall kam. Der Rettungsdienst brachte den Mann nachfolgend in eine Klinik. Die BMW war nach dem Sturz noch leicht mit einem am Straßenrand geparkten Mercedes kollidiert.

Owen: Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang
Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagvormittag in der Beurener Straße ist ein Mann verstorben. Ein 59-Jähriger befuhr gegen 10.45 Uhr mit einem Mercedes die Beurener Straße von der Ortsmitte kommend in Richtung Beuren. Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen zufolge geriet der Mann aufgrund eines plötzlichen, medizinischen Ereignisses, auf Höhe der Einmündung Braike alleinbeteiligt nach links von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Lichtmast. Mehrere Zeugen hatten den Vorfall beobachtet. Diese leisteten dem 59-Jährigen sofort Erste-Hilfe und wählten den Notruf. Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der Mann vor Ort. Die Verkehrspolizei Tübingen hat die Ermittlungen übernommen. Der Sachschaden wird auf rund 30.000 Euro geschätzt.

Lichtenwald: In der Öffentlichkeit masturbiert (Zeugenaufruf)
Nach einem rund 35 bis 40 Jahre alten Mann, der am Donnerstagabend zwei Fußgängerinnen in der Straße Gassenäcker belästigt hat, fahndet derzeit das Polizeirevier Esslingen. Der Unbekannte war gegen 19.45 Uhr mit einem Fahrrad auf der Straße in Richtung Reichenbach unterwegs, als ihm im Bereich des Friedhofs zwei Fußgängerinnen entgegenkamen. Kurz vor diesen soll der Radler seine Geschwindigkeit verringert und im Vorbeifahren masturbiert haben. Anschließend fuhr er davon. Eine eingeleitete Fahndung verlief ohne Erfolg. Von dem Täter liegt folgende Personenbeschreibung vor: Er soll zwischen 35 und 40 Jahre alt sowie rund 190 Zentimeter groß sein. Er hat eine athletische Figur. Der Mann hat vermutlich dunkle Haare und war mit einer schwarzen Radlerhose und einem Radtrikot mit schwarz-blauem Farbverlauf bekleidet. Zudem trug er vermutlich einen dunklen Helm und war mit einem dunklen Rennrad unterwegs. Sachdienliche Hinweise bitte unter Telefon 0711/3990-0.

Filderstadt: Vorfahrt missachtet und mit Radlerin kollidiert
Schwere Verletzungen hat am Donnerstagvormittag eine Radfahrerin bei einem Unfall in Filderstadt erlitten. Gegen 10.30 Uhr wollte ein 89 Jahre alter Renault-Fahrer den Kreuzungsbereich der Goethestraße zur Mörikestraße überqueren. Hierbei übersah er eine bevorrechtige 32-jährige Radfahrerin und stieß mit dieser zusammen. Die Frau wurde schwerverletzt in eine Klinik gebracht. Der Sachschaden wird auf rund 4.000 Euro beziffert.

Esslingen: Autoaufbrecher geschnappt
Aufmerksamen Zeugen ist es zu verdanken, dass am frühen Donnerstagmorgen drei Autoaufbrecher unmittelbar nach der Tat vorläufig festgenommen werden konnten. Gegen 1.45 Uhr war die Polizei alarmiert worden, weil sich drei Jugendliche in der Mülbergerstraße an einem auf dem Parkplatz der Burg geparkten VW ID.4 zu schaffen gemacht hatten. Zudem konnte das Trio beobachtet werden, wie es eine Scheibe am Auto einschlug und sich so Zugriff zum Fahrzeug verschaffte. Die drei Jugendlichen im Alter von 14 und 15 Jahren konnten im Verlauf der sofort nach der Alarmierung eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen noch in unmittelbarer Tatortnähe angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Alle drei wurden zur Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen auf die Dienststelle gebracht. Dabei beleidigte einer der beiden 14-Jährigen die eingesetzten Polizeibeamten mit nicht zitierfähigen Kraftausdrücken. Zudem ergaben sich Hinweise, dass das Trio möglicherweise für weitere Fahrzeugaufbrüche in der Vergangenheit verantwortlich sein könnte. Das Polizeirevier Esslingen hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Jugendlichen wurden nachfolgend ihren Erziehungsberechtigten übergeben.

Neckartailfingen: Telefonbetrüger am Werk (Warnhinweis)
Ein Mann aus Neckartailfingen ist im Laufe des Dienstags Opfer eines dreisten Telefonbetrügers geworden. Der Geschädigte hatte am Nachmittag einen Anruf eines Unbekannten erhalten, der sich als Mitarbeiter des Softwareunternehmens Microsoft ausgab und unbefugte Abbuchungen vom Konto des Mannes vorgaukelte. Der Neckartailfinger schenkte dem Betrüger Glauben und installierte auf seinem Computer eine sogenannte Fernwartungssoftware. Der Kriminelle tätigte in der Folge mehrere Sofortüberweisungen vom Konto des Geschädigten. Daraufhin flog der Betrug auf. Informations- und Präventionstipps zu dieser Betrugsmasche finden Sie unter: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/falsche-microsoft-mitarbeiter/

Nürtingen-Zizishausen: Küchenbrand
Zu einem Küchenbrand mussten die Einsatzkräfte am Dienstagmittag in die Panoramastraße in Zizishausen ausrücken. Gegen 13 Uhr bemerkte die Bewohnerin eines Zweifamilienhauses Brandgeruch aus einer Einliegerwohnung und verständigte daraufhin die Feuerwehr. Ersten Erkenntnissen nach war ein Holzbrett auf einer versehentlich eingeschalteten Herdplatte in Brand geraten. Die Flammen breiteten sich im Anschluss auf das Mobiliar in der Küche aus. Durch das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte aber ein weiteres Ausbreiten verhindert werden. Die weiteren Räume wurden lediglich durch den Rauch in Mitleidenschaft gezogen. Der Schaden beläuft sich einer ersten Schätzung nach auf etwa 50.000 Euro. Verletzt wurde niemand.

Esslingen: Müllcontainer in Brand gesteckt
Wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Brandlegung ermittelt der Polizeiposten Oberesslingen seit Dienstagmorgen gegen einen Unbekannten. Kurz nach acht Uhr hatte ein Zeuge einen brennenden Müllcontainer auf einem Schulgelände in der Flandernstraße entdeckt. Der Mann konnte unter Zuhilfenahme eines Feuerlöschers den Brand des 1.100 Liter fassenden Behältnisses ablöschen. Der entstandene Schaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt.

Aichtal: Zeugen zu Streit im Straßenverkehr gesucht
Die Verkehrspolizei Esslingen sucht Zeugen zu Streitigkeiten im Straßenverkehr, die am Dienstagmorgen zu einem Leichtverletzten geführt haben. Nach derzeitigem Kenntnisstand war ein 38 Jahre alter Hyundai-Lenker gegen acht Uhr auf der B 312 von Reutlingen herkommend unterwegs und verließ die Bundesstraße an der Anschlussstelle Aichtal in Richtung Aich. An der Einmündung mit der Neckartailfinger Straße soll ihm ein 55-Jähriger mit einem Peugeot die Vorfahrt genommen haben, wobei es jedoch zu keinem Verkehrsunfall kam. Auf der weiteren Fahrt in Richtung Aich soll der 38-Jährige den vorausfahrenden 55-Jährigen mit einer Geste beleidigt haben, weshalb beide Fahrer auf Höhe der Hausnummer 6 stoppten. Nachdem der 55-Jährige ausgestiegen war, versuchte der Hyundai-Lenker offenbar durch Rangieren an dem Peugeot vorbeizufahren, wobei er mit diesem kollidierte. Im weiteren Verlauf soll der 38-Jährige, der nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, den 55-Jährigen leicht angefahren haben. Dieser erlitt leichte Verletzungen, die vor Ort jedoch nicht versorgt werden mussten. Der Schaden an den Autos beträgt jeweils schätzungsweise 450 Euro. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 0711/3990-420 entgegengenommen.

Frickenhausen: Nach Unfall ins Krankenhaus gebracht
Eine Radfahrerin ist am Montagnachmittag nach einem Verkehrsunfall vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht worden. Die 18-Jährige war kurz nach 16.30 Uhr auf der Steinachstraße unterwegs, als sie den derzeitigen Ermittlungen zufolge aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und Unachtsamkeit mit dem entgegenkommenden Audi einer 34 Jahre alten Frau kollidierte. Anschließend stürzte die Heranwachsende zu Boden und erlitt nach aktuellem Kenntnisstand leichte Verletzungen. Am Pkw, an dem der linke Außenspiegel abgerissen worden war, entstand Sachschaden in Höhe von schätzungsweise 1.500 Euro. Der Schaden am Fahrrad beträgt circa 150 Euro.

Bempflingen: Unfall mit verletztem Radfahrer
Ein verletzter Radfahrer musste nach einem Verkehrsunfall am Montagabend in Bempflingen in eine Klinik gebracht werden. Ein 22-Jähriger wollte kurz nach 18.30 Uhr mit einem Nissan von der Großbettlinger Straße aus nach links abbiegen. Hierbei übersah der Autofahrer den entgegenkommenden, 70 Jahre alten Radler auf seinem Pedelec. Durch die Kollision kam der Senior zu Fall und musste zur medizinischen Versorgung mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus gebracht werden. Der Schaden beläuft sich auf etwa 4.000 Euro.

Nürtingen: Zwei Motorradfahrer zusammengestoßen
Zwei Motorradfahrer sind am Montagvormittag auf der B 313 zusammengestoßen. Ein 21-Jähriger war kurz vor zehn Uhr mit einer Yamaha auf der Bundesstraße in Richtung Metzingen unterwegs. Kurz nach der Abzweigung zur Südumgehung bremste er mit seiner Maschine ab, da er wenden wollte. Ein nachfolgender, 19 Jahre alter Kawasaki-Lenker konnte nicht mehr reagieren und fuhr auf den vorausfahrenden Zweiradlenker auf. Beide stürzten im Anschluss zu Boden. Der 19-Jährige musste mit einem Rettungswagen in eine Klinik gebracht und dort stationär aufgenommen werden. Der Schaden an den beiden Motorrädern beläuft sich auf zirka 6.000 Euro.

Weilheim: Kind fuhr nach Unfall weiter (Zeugenaufruf)
Ein Kind ist am Montagabend nach einem Verkehrsunfall in Weilheim weitergefahren und möglicherweise verletzt worden. Ein 20-Jähriger befuhr gegen 19.40 Uhr mit einem Audi die Obere Grabenstraße in Richtung einer Tankstelle. Auf Höhe der Einmündung Weilerweg überquerte ein etwa zehn bis 13 Jahre altes Mädchen auf seinem Fahrrad an der dortigen Ampel die Fahrbahn. Der Autofahrer konnte trotz einer Vollbremsung einen Zusammenstoß nicht verhindern. Die Radfahrerin stürzte daraufhin zu Boden. Anschließend stieg sie auf ihr Rad und fuhr davon. Der Autofahrer meldete den Unfall im Anschluss der Polizei. Er konnte nicht angeben, ob sich das Mädchen möglicherweise verletzt hatte. Hinweise zu dem Kind werden an das Polizeirevier Kirchheim unter Telefon 07021/501-0 erbeten.

Plochingen: Polizisten angegriffen
Ein tätlicher Angriff auf Polizeibeamte hat sich am späten Montagabend am Bahnhof in Plochingen ereignet. Nachdem dort bereits zuvor ein 45-Jähriger mehrfach durch aggressives Verhalten aufgefallen war, erhielt dieser durch Polizeibeamte einen Platzverweis ausgesprochen, dem er zunächst Folge leistete. Gegen 23.15 Uhr kehrte er jedoch zum Bahnhof zurück und fiel Passanten erneut auf, nicht zuletzt machte er einen stark alkoholisierten Eindruck. Eine erneut anrückende Polizeistreife stellte bei dem Mann eine deutliche Alkoholisierung fest, nahm ihn in Gewahrsam und legte ihm dazu Handschließen an. Der 40-Jährige leistete hierbei massiven Widerstand und versuchte mehrfach die Beamten zu schlagen und zu treten. Er musste im Anschluss die Nacht in der Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers Esslingen verbringen.

Filderstadt-Bonlanden: Leichnam in Koffer in Filderstadt aufgefunden – Soko Trolley bittet um Hinweise zum Koffer – Fall bei Aktenzeichen XY…ungelöst – Belohnung ausgelobt

Vergleichskoffer

Im Fall des Ende August in Bonlanden in einem Koffer aufgefundenen Leichnams laufen die Ermittlungen der Soko Trolley weiterhin auf Hochtouren. Mittlerweile gingen bei den Ermittlern über 100 Hinweise ein, die bislang jedoch nicht zur Aufklärung der Todesumstände der 40 Jahre alten Frau aus Stuttgart führten.

Mit der Veröffentlichung eines Vergleichsbildes des Koffers, in dem der Leichnam gefunden wurde, erhoffen sich die Beamten weitere Hinweise zur Klärung des Falls. Es handelt sich um einen beigefarbenen Rollkoffer der Marke “Juicy Couture” in einer Größe von 70 x 46 x 25 cm.

Die Ermittler stellen hierzu folgende Fragen:

– Wer kennt einen solchen Koffer?
– Wem ist in der Zeit zwischen dem 22. Juli und dem 28. August
etwas Verdächtiges oder eine Person mit Koffer in dem Wohngebiet
am nördlichen Ortsrand von Bonlanden aufgefallen?
Der Fall wird auch in der Sendung Aktenzeichen XY…ungelöst am 17. September 2025 um 20.15 Uhr im ZDF ausgestrahlt. Ein Ermittler der Soko Trolley wird bei Rudi Cerne im Studio zu Gast sein und am Hinweistelefon Anrufe entgegennehmen.

Von Seiten der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde mittlerweile eine Belohnung in Höhe von 1.000 Euro für die Aufklärung einer Straftat ausgelobt. Diese Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Amtsträger bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung von strafbaren Handlungen gehört. Über die Zuerkennung und Verteilung wird unter Ausschluss des Rechtswegs entschieden.

Die Sonderkommision nimmt weiterhin Hinweise unter Telefon 0711/3990-660 (rund um die Uhr) entgegen. Die Sonderkommission ist auch per E-Mail unter [email protected] zu erreichen.

Kohlberg: Baumaschinen von Betriebsgelände gestohlen (Zeugenaufruf)
Baumaschinen im Wert von etwa 10.000 Euro hat ein Unbekannter in der Nacht zum Montag von einem Betriebsgelände in der Philipp-Jakob-Manz-Straße entwendet. Zunächst verschaffte sich der Täter gewaltsam über eine Zauntür Zutritt zum Gelände. Dort trat er die Scheiben eines Tores ein und gelangte so ins Innere der Hallen. Daraus entwendete er Baumaschinen. Zudem beschädigte der Unbekannte das an einem Anhänger angebrachte Schloss und stahl von diesem ebenfalls Baugeräte. Der Polizeiposten Neuffen ermittelt und bittet unter Telefon 07025/91169-0 um Zeugenhinweise.

Esslingen: Scheibe von Pkw eingeschlagen
Ein Unbekannter hat von Sonntag auf Montag einen Pkw auf dem Parkplatz Burg mit brachialer Gewalt aufgebrochen. Der Täter schlug dazu zwischen 20.30 Uhr und 10.05 Uhr mit einem großen Stein die Seitenscheibe eines Opel Agila ein und durchwühlte im Anschluss den Wagen. Hierbei erbeutete er einen geringen Bargeldbetrag. Der angerichtete Sachschaden beträgt rund 1.000 Euro.

Nürtingen: In der Öffentlichkeit selbst befriedigt (Zeugenaufruf)
Nach einem Exhibitionisten, der am frühen Samstagmorgen aufgetreten ist, fahndet derzeit das Polizeirevier Nürtingen. Der Unbekannte war gegen 1.30 Uhr im Einsteinweg unterwegs, als er auf Höhe zweier Frauen auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehen blieb und offenbar onanierte. Nachdem er von einer der Frauen angesprochen worden war, ging er in Richtung Robert-Mayer-Straße davon. Der Mann war von kräftiger Statur und mit einer schwarzen Hose sowie einem schwarzen Kapuzenpullover bekleidet. Außerdem führte er einen Rucksack mit sich. Zeugenhinweise werden unter der Telefonnummer 07022/9224-0 entgegengenommen.

Kirchheim: Umhängetasche geraubt
Einem 28-Jährigen ist am Sonntagmorgen in der Alleenstraße eine Umhängetasche geraubt worden. Der Mann war gegen 6.40 Uhr zu Fuß unterwegs, als er vor einem dortigen Bankgebäude von vier maskierten Personen angegangen wurde. Diese sollen auf den 28-Jährigen eingeschlagen, dessen Umhängetasche entrissen und anschließend in Richtung Schlossplatz geflüchtet sein. Der leicht verletzte Geschädigte wurde zur weiteren Untersuchung vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Im Zuge einer eingeleiteten Fahndung konnte die geraubte Tasche im Bereich einer nahegelegenen Tiefgarage aufgefunden und sichergestellt werden. Eine genauere Personenbeschreibung der Täter liegt nicht vor. Die Ermittlungen dauern an.

Nürtingen: Mit Ampel kollidiert
Für Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr hat ein Verkehrsunfall am Sonntagabend an der Einmündung Südumgehung/Metzinger Straße gesorgt. Ein 26-Jähriger war kurz nach 23 Uhr mit einer Mercedes A-Klasse von der Südumgehung aus nach links auf die B313 in Richtung Großbettlingen abgebogen. Dabei wich er eigenen Angaben zufolge einem Wildtier aus, überfuhr mit seinem Wagen daraufhin eine Verkehrsinsel und kollidierte mit einem Verkehrsschild sowie der Ampel. Diese fiel infolge des Zusammenstoßes komplett aus. Den entstandenen Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 20.000 Euro. Der Mercedes musste abgeschleppt werden. Bis zum Abschluss der Reparaturarbeiten an der Ampelanlage am Montag, kurz nach 10.30 Uhr, kam es zu Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr. Dieser musste unter anderem durch eine Streifenwagenbesatzung geregelt werden.

Wernau: Schussabgabe nach Auseinandersetzung (Zeugenaufruf)
Zeugen zu einem Vorfall, der sich am Sonntagabend in der Keplerstraße ereignet hat, sucht der Polizeiposten Wernau. Mehrere Anwohner hatten kurz vor 20.30 Uhr die Polizei verständigt, nachdem es zwischen mehreren Männern auf offener Straße zu einer verbalen sowie körperlichen Auseinandersetzung gekommen war. Einer der Beteiligten soll dabei auch einen Schuss aus einer Pistole in die Luft angegeben haben, worauf alle Personen zu Fuß oder in zwei Fahrzeugen flüchteten. Verletzt wurde Zeugenangaben zufolge niemand. Bei einem der Fahrzeuge soll es sich um einen silberfarbenen BMW gehandelt haben. Eine eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagenbesatzungen verlief ohne Erfolg. Vor Ort stellten die Beamten Munition einer Schreckschusswaffe sicher. Zeugen, die der Polizei bislang noch nicht bekannt sind und die am Sonntagabend insbesondere im Bereich der Keplerstraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Telefon 07153/97240 zu melden.

Schlaitdorf: Vorfahrt missachtet und Pkw-Lenkerin verletzt
Bei einem Verkehrsunfall an der Kreuzung eines Feldweges am Sonntagnachmittag bei Schlaitdorf ist eine Pkw-Lenkerin leicht verletzt worden. Kurz vor 14.30 Uhr fuhr ein 19-jähriger Mercedes-Fahrer offensichtlich ohne auf den Verkehr zu achten von einem Feldweg auf die K1235 ein und kollidierte hierbei mit einem aus der Fahrtrichtung Neckartenzlingen kommenden Nissan Micra, den eine 51-Jährige steuerte. Der Rettungsdienst brachte die verletzte 51-Jährige nach der Erstversorgung vor Ort in eine Klinik. Infolge des heftigen Zusammenpralls wurden die beiden Pkw so schwer beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Der Sachschaden dürfte rund 15.000 Euro betragen.


Polizei-Report Kreis Böblingen | Woche 38

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A81 Sindelfingen: Vollsperrung der Autobahn nach Unfall mit mehreren Fahrzeugen und Verletzten
Am Freitag (19.09.2025) kam es gegen 13:00 Uhr auf der Bundesautobahn (BAB) 81 zwischen den Anschlussstellen Böblingen/Sindelfingen und Böblingen-Hulb in Fahrtrichtung Stuttgart zu einem Verkehrsunfall an dem zwei Pkw, ein Motorrad und ein Lkw beteiligt waren. Alle vier Kraftfahrzeuge befuhren zum Unfallzeitpunkt den linken Fahrstreifen. Aufgrund eines sich vor der Fahrzeugkolonne befindlichen Staus bremste zunächst der 28 Jahre alte Fahrer eines VW Tiguan verkehrsbedingt bis zum Stillstand ab. Der mit einer Suzuki nachfolgende 51 Jahre alte Kradlenker bremste sein Motorrad hinter dem VW Tiguan ebenfalls bis zum Stillstand ab. Ein wiederum dem Krad nachfolgender 72 Jahre alter Fahrer eines Fiat Punto erkannte das Stauende ebenfalls rechtzeitig, verlangsamte sein Fahrzeug und rollte aus. Ein 24 Jahre alter Fahrer eines Lkw VW Crafter erkannte die Verkehrssituation vor ihm und leitete noch eine Vollbremsung ein. Aufgrund dessen nicht an die Verkehrsverhältnisse angepasste Geschwindigkeit prallte der VW Crafter in das Heck des Fiat Punto. Der Fiat wurde durch die Wucht des Aufpralls auf das davorstehende Krad aufgeschoben. Der Kradlenker wurde ausgehoben und prallte gegen die Heckscheibe des VW Tiguan. Die Suzuki wurde zwischen Fiat und VW eingequetscht. Der 28-jährige Fahrer des VW Tiguan sowie eine 55-jährige Mitfahrerin im Fond blieben unverletzt. Dessen 27-jährige Beifahrerin als auch ein im Fond sitzendes Kind im Alter von 11 Monaten wurden beide leicht verletzt. Der 51 Jahre alte Kradlenker zog sich schwere Verletzungen zu. Der 72 Jahre alte Fahrer des Fiat wurde leicht verletzt. Dessen 67 Jahre alte Beifahrerin zog sich schwere Verletzungen zu. Sowohl der 24 Jahre alte Fahrer des VW Crafter sowie dessen 26 Jahre alter Beifahrer blieben beide unverletzt. Alle fünf Verletzten wurden nach deren Erstversorgung durch den Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser transportiert. Insgesamt befanden sich über 70 Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Autobahnmeisterei im Einsatz. Es befand sich auch ein Rettungshubschrauber an der Einsatzstelle. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf 39.000 Euro. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Aufgrund der größeren Anzahl der am Verkehrsunfall beteiligten Personen und des damit verbundenen Kräftebedarfs musste die BAB 81 zur Rettung der Insassen in beiden Richtungen voll gesperrt werden. An der AS Böblingen-Hulb wurde eine Ausleitung in Fahrtrichtung Stuttgart eingerichtet. An der AS Böblingen-Sindelfingen wurde eine Ausleitung in Fahrtrichtung Singen eingerichtet. Die entsprechenden Auffahrten wurden gesperrt. Die Richtungsfahrbahn Singen konnte nach zwei Stunden für den Verkehr freigeben werden. Die Richtungsfahrbahn Stuttgart konnte nach Abschluss der Unfallaufnahme und Reinigung der Unfallstelle durch die Autobahnmeisterei gegen 17:30 Uhr vollständig wieder für den Verkehr freigegeben werden. Die Anfahrt zur Unfallstelle gestaltete sich aufgrund der beengten räumlichen Verhältnisse im Baustellenbereich schwierig. Die Rettungsfahrzeuge mussten teilweise über die Gegenfahrbahn zur Unfallstelle geführt werden und standen folglich dort bis zum Abtransport. Die Abschleppfahrzeuge wurden mit Polizeibegleitung entgegen der Fahrtrichtung der Unfallstelle zugeführt. In der Spitze kam es in Fahrtrichtung Stuttgart zu einem Stau von 8 Kilometern und in Fahrtrichtung Singen von 7 Kilometern. Zudem ereigneten sich zwei Folgeunfälle im besagten Stau. Die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.

Böblingen: 16-Jähriger bei Verkehrsunfall in der Freiburger Allee schwer verletzt
Der 16-jährige Fahrer eines e-Scooters wurde am Donnerstag (18.09.2025) mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, nachdem er sich bei einem Verkehrsunfall in der Freiburger Allee in Böblingen schwere Verletzungen zugezogen hatte. Der Jugendliche war dort gegen 14:45 Uhr auf dem e-Scooter in Richtung des Kreisverkehrs Keltenburgstraße / Hornberger Straße unterwegs. Ein 78-Jähriger stand mit seinem Skoda in einer Parkbucht am rechten Fahrbahnrand und fuhr an, um zu wenden und auf der Freiburger Allee in Richtung Schönbuchstraße weiterzufahren. Dabei übersah er den von hinten kommenden 16-jährigen Scooter-Fahrer. Der 16-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen, prallte gegen die linke Fahrzeugseite des Skoda und schlug mit dem Kopf gegen die Seitenscheibe des Pkw. Der 78-Jährige wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Es entstand Sachschaden in Höhe von rund 1.000 Euro.

Weil der Stadt: Heizöl in Kanalisation gekippt – Zeugen gesucht
Der Arbeitsbereich Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ermittelt derzeit wegen Unerlaubtem Umgang mit Abfällen, nachdem bislang noch unbekannte Täter zwischen Freitag (12.09.2025) 08:00 Uhr und Samstag (13.09.2025) 08:00 Uhr im Bereich Weil der Stadt und Heimsheim rund 100 bis 200 Liter Heizöl mutmaßlich in die Kanalisation gekippt haben.
Im Zulauf der Kläranlage Weil der Stadt-Hausen fiel zunächst an der Wasseroberfläche das absetzende Öl auf, weshalb dieses sofort im Vorlauf der Kläranlage gesammelt und durch eine Fachfirma abgesagt werden musste. Nur durch die schnellen Maßnahmen konnte eine Verunreinigung weiterer Gewässer sowie des Flusses Würm verhindert werden. Hierdurch entstand ein Schaden von rund 500 Euro. Das Einzugsgebiet der Kläranlage umfasst die Ortschaften Weil der Stadt-Merklingen, -Münklingen, -Hausen sowie Heimsheim (Enzkreis).
Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu den Verursachern geben können und bittet diese, sich unter Tel. 07031 13-2650 oder per E-Mail unter [email protected] zu melden.

Leonberg: Dieb bestiehlt 83-Jährige
Ein dreister Dieb war am Freitag (12.09.2025) in einem Wohngebiet am nördlichen Ortsrand von Leonberg unterwegs. Gegen 13.30 Uhr klingelte der Unbekannte an der Wohnungstür einer 83-Jährigen. Er gab an, eigentlich zu ihrer Nachbarin zu wollen. Da diese jedoch nicht zu Hause war, bat die Seniorin dem etwa 30 Jahre alten Mann an, bei ihr zu warten. Im Zuge eines Gesprächs berichtete dieser, dass er Schmuckhändler sei und die 83-Jährige zeigte ihm zwei hochwertige Uhren, die sie jedoch nicht verkaufen wolle. Etwa zwei Stunden nachdem der Unbekannte die Wohnung der Seniorin wieder verlassen hatte, fiel dieser das Fehlen der beiden Uhren im Wert von mehreren Tausend Euro auf.
Der Dieb soll schick gekleidet gewesen sein, mit einem Pullover sowie einem hellen Anzug und hellen Sneakers.
Das Polizeirevier Leonberg hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, sich unter der Tel. 07152 605-0 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.

A81 Ammerbuch: Unfall mit drei leicht Verletzten führ zu Sperrung der Autobahn
Rund 30 Minuten musste die BAB 81 zwischen den Anschlussstellen Rottenburg und Herrenberg am Sonntagmittag (14.09.2025) nach einem Unfall gesperrt werden. Ein 68 Jahre alte Nissan-Lenker, der gemeinsam mit einer 66 Jahre alten Beifahrerin unterwegs war, musste gegen 13.00 Uhr aufgrund eines Stauendes stoppen. Eine ihm auf dem linken Fahrstreifen nachfolgende 25-jährige Audi-Fahrerin bemerkte dies vermutlich zu spät und fuhr dem Nissan auf. Die 25 Jahre alte Beifahrerin im Audi, die Audi-Fahrerin selbst sowie die Beifahrerin im Nissan erlitten allesamt leichte Verletzungen. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf rund 35.000 Euro belaufen. Beide PKW waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

Gärtringen: Unbekannte brechen in Vereinsheim ein
Vermutlich in der Nacht zum Samstag (13.09.2025) brachen noch unbekannte Täter in ein Vereinsheim in der Straße “Am Weingartenberg” bei Gärtringen ein. Die Einbrecher hebelten zunächst einen Rollladen auf und brachen anschließend eine Tür auf, um so in das Gebäude vordringen zu können. Die Täter erbeuteten eine Geldkassette in der sich ein niedriger dreistelliger Betrag befand. Die Höhe des entstandenen Sachschadens steht derzeit noch nicht fest. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 07034 2539-0 oder per E-Mail: [email protected] beim Polizeiposten Gärtringen zu melden.

Herrenberg: 39 Jahre alter Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt
Ein 39 Jahre alter Motorradfahrer erlitt bei einem Unfall am Samstagmorgen (13.09.2025) auf der Landesstraße 1362 zwischen Herrenberg und Oberjettingen schwere Verletzungen und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der 39-Jährige fuhr mit seiner BMW hinter einer 34-jährigen Ford-Lenkerin her. Diese soll plötzlich und unvermittelt geblinkt und stark abgebremst haben, um nach rechts in einen Waldweg abzubiegen. Dem Motorradfahrer gelang es nicht mehr rechtzeitig seine BMW abzubremsen, so dass er auf den Ford auffuhr und im Anschluss stürzte. Der entstandene Gesamtsachschaden wurde auf rund 8.000 Euro geschätzt. Das Motorrad war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Ehningen: 10.000 Euro Sachschaden nach Unfallflucht
Ein noch unbekannter Fahrzeuglenker beschädigte zwischen Freitag (12.09.2025), 22.00 Uhr und Samstag (13.09.2025), 02.10 Uhr einen am Fahrbahnrand der Königstraße in Ehningen geparkten BMW. Ohne sich um den dabei entstandenen Sachschaden in Höhe von etwa 10.000 Euro zu kümmern, fuhr der Unbekannte davon. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Tel. 07031 13-2500 oder per E-Mail an [email protected] mit dem Polizeirevier Böblingen in Verbindung zu setzen.


Bosch-Team für Deutschen Zukunftspreis 2025 nominiert

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  • Fernverkehr-Lkw mit Wasserstoff CO₂-frei betreiben
  • Bosch-Chef Stefan Hartung: „Nominierung ist tolle Anerkennung für Bosch.“
  • FCPM ist das komplexeste System in der fast 140-jährigen Bosch-Historie.
  • Einzelteile des Antriebsmoduls sind auf Zusammenspiel im System optimiert.
  • FCPM-Lkw steht Diesel-Lkw bei Betankungszeit und Reichweite nicht nach.

MÜNCHEN.| Ein dreiköpfiges Entwickler-Team von Bosch ist im Rennen um den Deutschen Zukunftspreis 2025. Christoffer Uhr, Kai Weeber und Pierre Andrieu sind mit dem Fuel Cell Power Module (FCPM) – zu Deutsch: Brennstoffzellen-Antriebssystem – für die renommierte Auszeichnung des Bundespräsidenten nominiert. Das FCPM wandelt Wasserstoff und Sauerstoff in Strom. Damit können weltweit Lkw auch auf langen Strecken elektrisch und – bei Einsatz von grünem Wasserstoff – komplett CO₂-frei betrieben werden. Das ist ein wichtiger Schritt bei der Bekämpfung des Klimawandels. Immerhin machen schwere Nutzfahrzeuge allein in der EU mehr als ein Viertel der Treibhausgasemissionen des Straßenverkehrs aus, sind aus dem Waren- und Güterverkehr aber nicht wegzudenken.

„Die Nominierung für den Deutschen Zukunftspreis 2025 ist eine tolle Anerkennung für das Bosch-Team und alle, die mit dem Fuel Cell Power Module zu tun haben. Sie ist auch Bestätigung für unseren eingeschlagenen Weg: Wasserstoff ist unverzichtbar für die klimaneutrale Welt und zugleich ein strategisches Geschäftsfeld für Bosch, “
sagt Dr. Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH.

„Wir bieten skalierbare Lösungen entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette – von der Erzeugung über den Transport bis zur Anwendung.“ Der Deutsche Zukunftspreis 2025 wird am 19. November in Berlin verliehen.

Bosch fertigt Stack und alle wichtigen Systemkomponenten selbst

Mit mehr als tausend Einzelteilen und rund 500 Kilogramm Gewicht ist das FCPM das komplexeste System, das Bosch in seiner fast 140-jährigen Historie je entwickelt hat. Zu den wichtigsten Einzelkomponenten gehört neben dem Brennstoffzellen-Stack als Herzstück auch ein Wasserstoff-Dosierventil, eine Wasserstoff-Rezirkulationspumpe sowie ein elektrischer Luftverdichter – alles, um Wasser- beziehungsweise Luftsauerstoff zur Wandlung in Strom effektiv in die Brennstoffzellen zu befördern. Bosch hat jedes einzelne Teil so konzipiert, dass es im Gesamtsystem optimal zusammenspielt. Die Serienfertigung des Systems ist Mitte 2023 in Stuttgart-Feuerbach sowie zeitlich etwas nachfolgend im chinesischen Chongqing gestartet. Wichtig: Für den Bau des FCPM werden – anders als etwa bei Batterien – kaum kritische Rohstoffe benötigt. Dafür kann Bosch auf jahrzehntelanges Fertigungswissen zurückgreifen wie das Highspeed-Laserschweißen, mit dem in jedem System 1,2 Kilometer an Schweißnähten wasserstoffdicht gemacht werden. Großer Vorteil zudem: Das Antriebsmodul ist so konstruiert, dass es in den Bauraum eines Lkw passt, wo bisher der in mehr als 95 Prozent aller Nutzfahrzeuge genutzte Dieselmotor verbaut ist. Spediteure und Logistiker können einen Lkw mit dem Bosch-FCPM so nutzen, wie sie es von der Diesel-Technik gewohnt sind: mit hoher Robustheit ein Fahrzeugleben lang, kurzen Betankungszeiten mit Wasserstoff und hoher Reichweite von bis zu 1 000 Kilometern je Tankfüllung. Obendrein ermöglicht das Antriebsmodul einen nahezu flüsterleisen Betrieb ohne Vibrationen.

Bosch setzt sich für den Aufbau einer Wasserstoff-Wirtschaft ein

Weltweit sind bereits mehrere tausend Lkw mit dem FCPM vom Bosch auf der Straße. Der weitere Hochlauf hängt vor allem in Europa und Nordamerika von den politischen Weichenstellungen ab. „Wir müssen dringend mit dem Aufbau einer Wasserstoff-Wirtschaft und der entsprechenden Infrastruktur für die Erzeugung, Speicherung und Nutzung von Wasserstoff beginnen. China und auch Indien zeigen uns, wie das gehen kann. Wir als Industrie stehen mit technischen Lösungen bereit – das FCPM ist ein erster Baustein“, sagt Hartung. Die bereits bei Kunden im Einsatz befindlichen Antriebsmodule fahren unterdessen Daten für die weitere Entwicklung ein. Jedes FCPM existiert zweimal: real und als Digitaler Zwilling im virtuellen Raum. Damit erhebt Bosch gezielt Informationen zu unter anderem Temperatur, Druckverlauf, Verschleiß – und zieht daraus wichtige Erkenntnisse, die bereits in die Entwicklung der zweiten Generation eingeflossen sind. Mehr noch: Bosch nutzt die für das FCPM entwickelte Technik in Teilen auch für andere Lösungen. So hat das Unternehmen das Prinzip der Brennstoffzelle umgekehrt. Statt aus Wasser- und Sauerstoff Strom zu erzeugen, bietet das Unternehmen auch Technik für Elektrolyseure an, die aus Wasser und erneuerbarem Strom Wasserstoff herstellen – klimaschonend. Auch Schiffe können mit dem FCPM angetrieben oder etwa Rechenzentren mit CO₂-frei erzeugtem Strom versorgt werden.

Bosch hat den Deutschen Zukunftspreis bereits dreimal erhalten

Seit 1997 verleiht der Bundespräsident den „Deutschen Zukunftspreis – Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation“. Die Innovationen spiegeln die große Bandbreite von Forschung und Entwicklung in Deutschland wider. Der Preis würdigt herausragende Forschungs- und Entwicklungsprojekte und ist mit 250 000 Euro dotiert. Wesentlich für die Entscheidung der Jury sind der Innovationsgrad sowie das Potenzial, diese Leistung in zukunftsfähige Arbeitsplätze umzusetzen und einen gesellschaftlichen Mehrwert zu erzielen. Die Innovationen reichen von der Medizintechnik über neuartige Materialentwicklung und die Robotik bis hin zur Maschinenbau- und Luftfahrttechnik. Bosch war zwischen 1998 und 2013 bislang fünfmal für den Deutschen Zukunftspreis nominiert. Erhalten haben die Auszeichnung bis dato drei Teams von Bosch oder mit Bosch-Beteiligung: 2005 für Piezo-Injektoren, 2008 für smarte Sensoren sowie 2013 für Ultrakurzpulslaser. Fortsetzung folgt?


Familie festgenommen

Bundespolizei stellt gefälschte Dokumente am Flughafen Stuttgart sicher

FLUGHAFEN STUTTGART.| Am Montagmorgen (15.09.2025) führten Beamte der Bundespolizei im Rahmen der Luftsicherheitskontrolle eine Personenkontrolle einer fünfköpfigen Familie durch. Anlass war der Fund mehrerer Messer im Handgepäck.

Bei der Kontrolle der vorgelegten spanischen Reisepässe ergab sich der Verdacht der Urkundenfälschung. Im Zuge weiterführender Ermittlungen konnten vermutlich ebenfalls gefälschte afghanische Dokumente sichergestellt werden, die Hinweise auf eine afghanische Staatsangehörigkeit der Familie geben sollten.

Weitere Ermittlungen und Recherchen in verschiedenen Datenbanken brachten letztendlich die indische Staatsangehörigkeit aller Familienmitglieder zu Tage.

Hinweise zur Motivlage der beabsichtigten Ausreise, sowie der Nutzung der gefälschten Dokumente konnten bislang nicht gewonnen werden.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde die Familie am Folgetag einem Haftrichter vorgeführt. Vier Familienmitglieder wurden anschließend in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Das jüngste, noch minderjährige Kind wurde in die Obhut des zuständigen Jugendamtes übergeben.


Nacht der Bewerber beim Polizeipräsidium Reutlingen

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Nürtingen.| Auch in diesem Jahr findet wieder die landesweite Nacht der Bewerber der Landespolizei Baden-Württemberg statt. Die Veranstaltung richtet sich an junge Menschen ab der 9. Klasse, aber auch an Berufswechsler und Quereinsteiger.

Das Polizeipräsidium Reutlingen bietet dieses Mal zwei Veranstaltungsörtlichkeiten an, einmal im Landkreis Esslingen, beim Polizeirevier Nürtingen, und im Zollernalbkreis, beim Polizeirevier Albstadt.

Beide Veranstaltungen finden am 02.10.2025, in der Zeit von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr, statt.

An beiden Veranstaltungsörtlichkeiten bekommen berufsinteressierte junge Menschen Informationen zur Ausbildung und zum Studium bei der Landespolizei Baden-Württemberg.

Zudem sind an diesem Abend Kolleginnen und Kollegen verschiedener Organisationseinheiten der Polizei vor Ort und stellen ihre unterschiedlichen Arbeitsbereiche vor. Unter anderem haben sich Beamtinnen und Beamte der Polizeihundeführerstaffel, der Kriminalpolizei, der Kriminaltechnik, der Verkehrspolizei und des Streifendienstes angekündigt.

Die Landespolizei Baden-Württemberg hat im Jahr 2025 an die 1200 Stellen neu besetzen können, davon Ausbildungsplätze für den mittleren Polizeivollzugsdienst und Studienplätze für den gehobenen Polizeivollzugsdienst. Auch im Jahr 2026 ist wieder mit einer ähnlich hohen Einstellungszahl zu rechnen.

Für die Ausbildung zum mittleren Polizeivollzugsdienst ist mindestens ein mittlerer Bildungsabschluss Bewerbungsvoraussetzung. Für das Studium zum gehobenen Polizeivollzugsdienst wird das Abitur, die Fachhochschulreife oder ein gleichwertiger Abschluss vorausgesetzt.

Um herauszufinden, ob der Polizeiberuf zu einem passt und um erste Kontakte zur Polizei herzustellen, bietet sich die Nacht der Bewerber sehr gut an.

Um an diesem Abend dabei sein zu können, ist eine Anmeldung zwingend erforderlich, da es nur eine begrenzte Anzahl an Teilnehmerplätzen gibt.

Die Anmeldung sollte per E-Mail an [email protected] erfolgen. In der E-Mail sind Angaben zum Name, Vorname, Anschrift, Alter, Telefonnummer und des gewünschten Veranstaltungsorts erforderlich.

Für Fragen rund um den Polizeiberuf, die Bewerbungs- und Einstellungsvoraussetzungen, sowie zur Ausbildung mittlerer Dienst oder Studium gehobener Dienst stehen die Einstellungsberater des Polizeipräsidiums Reutlingen unter [email protected] oder telefonisch zur Verfügung.

Für die Landkreise Reutlingen und Tübingen, Herr Heinz und Herr Schlichtig unter 07121/942-5160 oder -5161.

Für den Landkreis Esslingen, Herr Seidt und Herr Ebert unter 0711/3990-298 oder -299.

Für den Zollernalbkreis, Herr Sontheim unter 07433/264-220.

Weitere Informationen sind zusätzlich auf der Homepage www.karriere-polizei-bw.de abrufbar.


Alles bereit für‘s Derby: TVB Stuttgart empfängt FRISCH AUF!

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STUTTGART.| Nach der deutlichen Auswärtsniederlage beim Tabellenführer SC Magdeburg wartet auf den TVB Stuttgart das nächste Highlight in der DAIKIN Handball-Bundesliga. Am Donnerstag, den 18.09.2025, treffen die WILD BOYS um 19:00 Uhr in der Porsche-Arena auf FRISCH AUF! Göppingen – das Schwabenderby steht an!

FRISCH AUF! Göppingen startete mit zwei Unentschieden, einer Niederlage und einem Sieg in die Saison. Nach dem 28:28 bei GWD Minden folgte eine 26:32-Heimniederlage gegen die Füchse Berlin, ein knapper 29:28-Erfolg in Erlangen sowie zuletzt ein 24:24 gegen Leipzig. Bester Torschütze ist Rückraumspieler Ludvig Hallbäck, der bereits 22 Tore erzielt hat. Mit 4:4-Punkten rangiert das Team aktuell auf Platz 9.

Die Mannschaft von Trainer Ben Matschke ging auch mit neuen Gesichtern in die Saison 2025/26. Große Verstärkungen sind der norwegische Torhüter Kristian Sæverås (SC DHfK Leipzig), der in den ersten Spielen schon entscheidender Faktor gewesen ist, und Rückraumspieler Martin Hanne (TSV Hannover-Burgdorf). Mit Josip Šarac, Bart Ravensbergen, Tibor Ivanišević und Andreas Flodman hatte FRISCH AUF! Göppingen auch einige Abgänge zu verzeichnen.

Der TVB geht mit 3:5-Punkten in das Schwabenderby. Nach der 32:23-Niederlage beim EHF Champions League-Sieger Magdeburg wollen die WILD BOYS vor heimischem Publikum wieder ein anderes Gesicht zeigen. Gegen den Lokalrivalen gilt es, kompakt zu verteidigen, die freien Würfe zu nutzen und über 60 Minuten konzentriert zu bleiben. Am Ende werden Kleinigkeiten das Duell gegen FRISCH AUF! Göppingen entscheiden.


Spielabbrüche auf niedrigstem Stand seit vier Jahren

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Lagebild im Amateurfußball

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) vermeldet im zweiten Jahr in Folge einen Rückgang an Gewalt- und Diskriminierungsvorfällen auf den Sportplätzen in Deutschland. In der Saison 2024/2025 wurden 829 gewalt- oder diskriminierungsbedingte Spielabbrüche im organisierten Spielbetrieb registriert. Das sind neun Prozent weniger als im Vorjahr und bedeutet den niedrigsten Stand seit Ende der Corona-Pandemie vor vier Jahren. Bezogen auf die Gesamtzahl von rund 1,286 Millionen Partien mit abgeschlossenen Spielbericht waren 0,06 Prozent der Spiele von einem Abbruch betroffen.

Bei 3494 Spielen wurde in der vergangenen Saison ein Gewaltvorfall über die Schiedsrichter und elektronischen Spielberichte erfasst – ein Minus von sechs Prozent im Vergleich zum Jahr zuvor. Auch die Diskriminierungsvorfälle sind leicht zurückgegangen (minus 3,1 Prozent). Das geht aus dem “Lagebild Amateurfußball” hervor, dass der DFB zum elften Mal erhoben hat. Der Anteil der Partien mit gemeldeten Gewalt- oder Diskriminierungsvorkommnissen ist auf 0,43 Prozent gesunken (2023/2024: 0,45 Prozent). Auch das ist der geringste Wert seit 2021.

Ronny Zimmermann, 1. DFB-Vizepräsident Amateure und Leiter der AG Gewaltprävention, sagt: “Die Richtung stimmt, die Anzahl der Vorfälle sinkt weiterhin, leider nur in kleinen Schritten. Deshalb dürfen wir alle im Fußball in unserem Wirken nicht nachlassen, um für einen respektvollen und freundlichen Umgang auf und neben dem Platz zu sorgen. Es bleibt dabei: Jeder einzelne Vorfall ist einer zu viel. Wir möchten alle aufrufen, auch künftig Vorfälle zu melden, gerade bei Diskriminierungen.”

Seit der Saison 2014/2015 lässt der DFB jährlich auf Grundlage der Spielberichte der Schiedsrichter*innen ermitteln, wie es mit Blick auf Gewalt und Diskriminierung um die Lage des Amateurfußballs in Deutschland bestellt ist. Vorfälle können rund um ein Spiel beim Schiri oder im Anschluss bei der jeweiligen Anlaufstelle für Gewalt- und Diskriminierungsvorfälle des zuständigen Landesverbandes gemeldet werden. Spielabbrüche sind ohnehin zu erfassen, um anschließend sportgerichtlich aufgearbeitet zu werden.

Die Zahl der Geschädigten ging insgesamt um fünf Prozent zurück (von 6710 auf 6372), besonders deutlich bei Zuschauer*innen (minus 13,9 Prozent) und Schiedsrichter*innen (minus 7,0 Prozent). Es gab insgesamt fünf Prozent weniger Beschuldigte (von 6886 auf 6535), die größte Gruppe sind dabei die Spieler*innen (3220).

Die abgelaufene Saison 2024/2025 war die erste, in der die Kapitänsregel und das DFB-STOPP-Konzept im gesamten deutschen Amateurfußball zur Anwendung gekommen sind. Sie sind als zentrale Maßnahmen zur Gewaltprävention an der Basis angekommen und erhalten positives Feedback, das unterstreichen aktuelle Umfrage-Resultate aus dem Amateurfußball-Barometer des DFB.

“Die ersten Ergebnisse sind ermutigend”, sagt Ronny Zimmermann, der im DFB-Präsidium die Verantwortung für das Schiedsrichterwesen trägt. “Die neuen Regelungen funktionieren und haben schon im ersten Jahr dazu beigetragen, das Miteinander auf dem Platz ein Stück zu verbessern und Eskalationen möglichst frühzeitig einzudämmen. Wir werden die Erkenntnisse aus der ersten Saison gemeinsam mit den Landesverbänden auswerten und die Maßnahmen konsequent weiter schulen und weiterentwickeln.”

An der Umfrage im Amateurfußball-Barometer nahmen mehr als 5000 Personen aus Amateurvereinen teil. 93 Prozent der Befragten erachten die Kapitänsregel als sinnvoll, 88 Prozent das DFB-STOPP-Konzept. Im Vergleich zu 2023, als der DFB gerade das “Jahr der Schiris” startete, nehmen aktive Unparteiische von allen Seiten eine gestiegene Wertschätzung wahr. Sie fühlen sich mehr gesehen (plus 10 Prozent zu 2023) und eingebundener in das Vereinsleben (plus 7 Prozent).


TVB startet den True Blue Club

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Das Abo für echte Fans!

Der TVB Stuttgart geht einen weiteren Schritt in Richtung Fanbindung und startet den True
Blue Club. Unter dem Motto „Mehr Vorteile. Mehr Einblicke. Mehr Nähe geht nicht.“ können
Fans ab sofort von zahlreichen Vorteilen rund um den TVB profitieren.

Der True Blue Club bietet allen TVB-Fans zu einem jährlichen Fixpreis von 35,00 Euro die Möglichkeit besonderer Erlebnisse und Einblicke. Mit der einmaligen Aufnahmegebühr von 18,98 Euro erhalten Mitglieder ein attraktives Willkommenspaket sowie einen Mitgliederausweis im Scheckkartenformat. Darüber hinaus profitieren sie von einem exklusiven Newsletter, einem jährlichen Meet & Greet mit zwei WILD BOYS sowie Vergünstigungen im TVB-Fanshop. Für Dauerkarteninhaber entfällt die einmalige Aufnahmegebühr.

Hinsichtlich weiterer Leistungen wird zwischen zwei Personengruppen unterschieden. Kinder zwischen vier und 14 Jahren gehören zu den Blue Kids. Alle Mitglieder des True Blue Clubs ab 15 Jahren zählen zur Gruppe der Blue Ones.

Zusätzlich zu den allgemeinen Leistungen erhalten Blue Kids jährlich zwei Einladungen zu exklusiven Events, ein Vorkaufsrecht für Ferien- und Spieltagscamps und haben die Chance, als Einlaufkind bei einem Bundesliga-Heimspiel dabei zu sein. Blue Ones haben die Chance, den Einlauf der Teams bei einem Heimspiel hautnah im Spielertunnel zu erleben.

Einmal jährlich wird der TVB den True Blue Club Spieltag veranstalten. Hierfür erhalten alle
Mitglieder ein Ticketangebot für Family & Friends. Zudem besteht für Blue Kids die Möglichkeit zum Einlaufen mit dem Maskottchen Johnny Blue.

„Mit dem True Blue Club wollen wir nicht nur unsere treuen Fans belohnen, sondern auch die nächste Generation für den Handball begeistern. Gerade Kinder und Jugendliche sollen mit besonderen Aktionen wie Einlaufkind-Erlebnissen die Möglichkeit bekommen, ihre Idole hautnah zu erleben und Teil der TVB-Familie zu werden. Unser Ziel ist es, gemeinsam eine starke, leidenschaftliche Community aufzubauen, die den TVB auf und neben dem Feld unterstützt.

Einen großen Dank möchte ich an die WGV Versicherung richten. Die Umsetzung des True Blue Clubs wurde maßgeblich von ihr unterstützt.“, so TVB-Geschäftsführer Jürgen Schweikardt.

Die Anmeldung zum True Blue Club ist ab sofort möglich. Alle weitergehenden Informationen gibt es unter tvbstuttgart.de/fanzone/true-blue-club.


Altweibersommer in Tripsdrill & herbstliche Grusel-Events

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CLEEBRONN.| In herbstlich buntem Gewand erstrahlt der Erlebnispark Tripsdrill zum Altweibersommer. Noch bis zum 2. November hat Tripsdrill mit seinen über 100 originellen Attraktionen täglich geöffnet. Mit den „Schaurigen Altweibernächten“ und „Süßes oder Saures“ stehen gleich zwei Veranstaltungen im Herbst auf dem Programm. Darüber hinaus bietet das Natur-Resort einzigartige Übernachtungsmöglichkeiten in Baumhäusern und Schäferwagen.

Goldener Herbst im Erlebnispark

Kürbispyramiden, unterschiedlich thematisierte Strohfiguren im XXL-Format und zahlreiche Erntewagen – diese herbstlichen Dekorationen lassen den Altweibersommer im Erlebnispark Tripsdrill aufblühen. Über 100 originelle Attraktionen begeistern alle Generationen. Bei rasanten Achterbahnen wie „Volldampf“ und „Hals-über-Kopf“ weht den Besuchern eine frische Brise um die Nase. Nebenan überrascht der neue Wartebereich der Riesenschaukel „Wilde Gautsche“ mit einer Show in Tripsdrill-typischem Humor. Direkt vor der Wilden Gautsche lädt der neu eröffnete Wasserspielplatz „Spritzwerk“ dazu ein, spielerisch Geschick und Reaktion zu testen und dabei gleichzeitig Spaß zu haben. Bis zum 2. November 2025 hat der Erlebnispark noch täglich geöffnet.

Schaurige Altweibernächte

Grusel-Fans aufgepasst! An vier Abenden im Oktober heißt es wieder „Schaurige Altweibernächte“ in Tripsdrill: Freitag, 17. und Samstag, 18. sowie Freitag, 24. und Samstag, 25. Oktober. Bereits zum 11. Mal findet diese schaurig-schöne Veranstaltung im Erlebnispark statt, jeweils von 18.30 bis 22.30 Uhr. In den vier Grusellabyrinthen „Mit allen Wassern gewaschen“, „Unter die Haut“, „Endstation“ und der neuen „Klapsmühle“ begegnen die Besucher furchteinflößenden Gestalten und gehen dunklen Geheimnissen auf den Grund. Ein einzigartiges Erlebnis bieten Nachtfahrten mit den drei Achterbahnen „Karacho”, „Mammut” und „G’sengte Sau”. Die Fontänenshow des Pumpwerks bringt ein faszinierendes Farbenspiel in die Dunkelheit. Außerdem sind die Spielewelt „Sägewerk“ und die Familien-Attraktion „Heißer Ofen“ geöffnet. Mit cooler Musik und kühlen Getränken in schaurig-schöner Atmosphäre können die Besucher den Abend nach dem Gruselprogramm gemeinsam ausklingen lassen. Aufgrund der Gruseleffekte ist der Besuch des Events erst ab einem Alter von 12 Jahren empfohlen. Der Altweibernacht-Pass ist für € 26,00 ausschließlich im Tripsdriller Online-Shop erhältlich.

Süßes oder Saures – der Grusel-Spaß für die Kleinen

Kindgerechte Gruselstimmung gibt es am Donnerstag, 30. und Freitag, 31. Oktober tagsüber bei „Süßes oder Saures – der Grusel-Spaß für die Kleinen“. Diese Veranstaltung sorgt für kindgerechte Gruselstimmung an Halloween. Auf dem Programm stehen spannende Aktionen mit magischen Momenten, Spiele, ein Strohlabyrinth und Kinderschminken. Den Abschluss bildet ein vom Tripsdrill-Maskottchen Hugo Müller begleiteter Laternenumzug zur farbenfrohen Fontänenshow des Pumpwerks. Das Event ist im Tripsdriller Tages- und Jahres-Pass enthalten.

Wenn der Wald leuchtet: Herbstzeit im Wildparadies

Mehr als 60 verschiedene Tierarten leben im Wildparadies Tripsdrill, dessen Eintritt im Tages-Pass für den Erlebnispark bereits enthalten ist. Gesäumt vom bunten Herbstlaub führt der Rundweg unter anderem durch begehbare Gehege, in denen die Besucher zahmen Hirschen ganz nah kommen und sie sogar füttern können. Täglich um 11.30 und 15.30 Uhr finden die Flugvorführungen an der Falknertribüne statt. Um 13.45 Uhr beginnt die Fütterung der Fischotter, gefolgt von der Fütterungsrunde von Wolf, Luchs, Bär & Wildkatze um 14.30 Uhr (jeweils täglich, außer freitags). Ein besonders lautstarkes Naturschauspiel zeigt sich derzeit bei der Hirschbrunft. Dieses können Besucher bei der „Exkursion zur Hirschbrunft“ am 27. September und 4. Oktober live erleben, dazu gibt es Hintergrundinfos von einem Tierpfleger (Tickets nur online auf www.tripsdrill.de). Noch mehr hautnahes Naturerlebnis bieten der Barfußpfad, der Walderlebnispfad und der große Abenteuerspielplatz. Die Wildsau-Schenke mitten im Wald lädt zu einer deftigen Stärkung oder kühlen Erfrischungen ein.

Herbstnächte mitten im Natur-Resort

Wenn die Blätter in Gold und Rot leuchten und abends das Röhren der Hirsche oder das typische Wolfsgeheul zu hören ist, wird eine Übernachtung im Natur-Resort Tripsdrill zu einem unvergesslichen Erlebnis. Hoch oben in 48 gemütlichen Baumhäusern oder ganz urig in 20 liebevoll gestalteten Schäferwagen können Besucher die Ruhe der Natur genießen. Ob in luftiger Höhe mit eigenem Bad und Fußbodenheizung oder im originellen Schäferwagen mit Zugang zum thematisierten Badehaus – hier trifft Naturverbundenheit auf Wohlfühlambiente. W-LAN ist sowohl in den Baumhäusern als auch in den Schäferwagen kostenfrei verfügbar. Ein reichhaltiges Frühstücksbuffet in der Wildsau-Schenke und der Eintritt ins Wildparadies sind bei der Übernachtung inklusive.

Preise und Öffnungszeiten

Der Erlebnispark Tripsdrill hat noch bis 2. November 2025 täglich geöffnet. Die günstigsten Tarife sind immer online auf www.tripsdrill.de verfügbar. Das Parken ist in Tripsdrill kostenlos – ca. 4.000 Plätze stehen vor Erlebnispark und Wildparadies zur Verfügung. Das Natur-Resort bietet das ganze Jahr über unvergessliche Übernachtungserlebnisse. Infos und tagesaktuelle Öffnungszeiten auf www.tripsdrill.de.


Tobias Vogt neuer Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg

Der CDU-Kreisvorsitzende Rainer Weiland äußert sich hocherfreut

Der Landesvorstand der CDU Baden-Württemberg hat heute bei seiner Sitzung im badischen Rust einstimmig eine wichtige Personalentscheidung getroffen: Tobias Vogt MdL ist neuer Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg. Mit Tobias Vogt rückt ein Mann in die erste Reihe, der für Bodenständigkeit, Tatkraft und klare Sprache steht. Der 40-jährige Landtagsabgeordnete ist ausgebildeter Kfz-Meister mit Masterabschluss in Automotive Management, war Geschäftsführer eines mittelständischen Familienbetriebs und ist dreifacher Familienvater.

„Tobias ist ein richtig starker Typ: Handwerksmeister und Master – er ist der erste Handwerksmeister in diesem Amt! Einer, der anpackt, kommuniziert, nah bei der Partei, nah bei den Menschen ist. Als Landesgeschäftsführer hat er gezeigt, was er kann. Er passt perfekt zu unserem Kurs,“ sagte der CDU-Landesvorsitzende Manuel Hagel MdL. Zu seiner Nachfolgerin als Landesgeschäftsführerin wurde Dorothea Störr-Ritter ernannt. Mit dieser personellen Aufstellung geht die CDU Baden-Württemberg entschlossen in die kommenden Monate. „Wir wollen Baden-Württemberg wieder an die Spitze rücken,“ so Manuel Hagel weiter. „Wir sind überzeugt: Die besten Zeiten liegen nicht hinter, sondern vor Baden-Württemberg.“

Der neue CDU-Generalsekretär Tobias Vogt MdL sagt: „Die neue Aufgabe als Generalsekretär ist eine große Ehre und Freude. In meinem Berufsleben als Handwerksmeister und im Familienunternehmen habe ich gelernt: Es braucht klare Entscheidungen, Mut zum Handeln und eine ordentliche Portion gesunden Menschenverstand. Genau das will ich in meine neue Aufgabe einbringen. Die CDU muss wieder die Partei sein, die Probleme nicht nur benennt, sondern auch löst. Unsere Mitglieder sind unser größtes Kapital. Ihre Ideen, ihre Erfahrungen und ihr Engagement sind das Fundament unserer Volkspartei. Gemeinsam sind wir eine CDU, die zuhört, die die Sorgen der Menschen ernst nimmt und die Themen anpackt, die den Alltag der Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger bewegen. Mit unserem Ministerpräsidentenkandidaten Manuel Hagel und dem gesamten Team sind wir die starke politische Kraft in Baden-Württemberg– bodenständig, verlässlich und mit einem klaren Kompass für die Zukunft unseres Landes.”

Der CDU-Kreisvorsitzende Rainer Wieland zeigte sich am Sonntag sehr zufrieden mit der Entscheidung, Vogt zum Generalsekretär der CDU in Baden-Württemberg zu ernennen. „Tobias Vogt ist nicht nur ein starker und bodenständiger Landtags-Abgeordneter im Kreisverband Ludwigsburg, er hat sich auch in der kurzen Zeit einer Legislatur große Verdienste durch seine erfolgreiche ehrenamtliche Tätigkeit als Landesgeschäftsführer der CDU erworben. Er ist zudem der Architekt der anstehenden Kampagne zur Landtagswahl 2026. Von daher ist es für uns eine logische Entscheidung, ein großer Vertrauensbeweis und auch für den Kreisverband Ludwigsburg ein bedeutender Schritt nach vorne, ihn zum Generalsekretär zu ernennen. Wir schätzen Tobias Vogt in Ludwigsburg sehr und wünschen ihm viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe.“ sagte Rainer Wieland am Sonntag in Ludwigsburg.