Erfolgreicher Schlag gegen falsche Polizeibeamte

Innenminister Strobl zur Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Freiburg, wonach es der Kriminalpolizei in Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft gelungen ist, mehrere professionelle und strukturierte Anrufstraftaten aufzudecken.

Der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl sagte zur Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Freiburg, wonach es der Kriminalpolizei Freiburg in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Freiburg gelungen ist, mehrere professionelle und strukturierte Anrufstraftaten aufzudecken:

„Durch betrügerische Telefonanrufe – als falscher Polizeibeamter, mit dem sogenannten Enkeltrick und durch Schockanrufe – werden Menschen um hohe Geldbeträge gebracht. Dabei wird oft ihr Lebensalter und ihre Verbundenheit zu ihren Angehörigen schamlos ausgenutzt und die Opfer werden psychisch massiv unter Druck gesetzt. Das macht diese Taten besonders verwerflich. Den dahintersteckenden, teilweise hochprofessionell organisierten Kriminellen haben wir den Kampf angesagt. Die jüngsten Erfolge der Polizei Freiburg zeigen das eindrücklich. Durch das konsequente Einschreiten der Polizei wurde ein großer finanzieller Schaden abgewendet. Mein Dank gilt allen beteiligten Ermittlerinnen und Ermittlern für ihren starken und unnachgiebigen Einsatz.“


Polizeiliche Maßnahmen anlässlich des 178. Stuttgarter Volksfestes

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STUTTGART.| In wenigen Tagen findet auf dem Cannstatter Wasen das 178. Stuttgarter Volksfest statt. Gemeinsam mit allen beteiligten Sicherheitspartnern bereitet sich die Stuttgarter Polizei intensiv auf dieses Ereignis, das von Freitag, 26. September bis Sonntag, 12. Oktober 2025 stattfindet, vor. Dabei steht für die Polizei vor allem die Sicherheit der Festbesucherinnen und -besucher im Fokus. “Professionell und bürgernah – so präsentiert sich unsere Polizei auch in diesem Jahr wieder auf dem Wasen. Dieses Bild wird bei den erwarteten über vier Millionen Besucherinnen und Besuchern nachhaltig haften bleiben und das Sicherheitsgefühl stärken. Mit einem ausgereiften Einsatzkonzept und motivierten Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten wird das Polizeipräsidium Stuttgart für die notwendige Sicherheit bei diesem Großereignis sorgen. Den eingesetzten Polizistinnen und Polizisten danke ich schon jetzt für ihren engagierten Einsatz und werde wie in all den vergangenen Jahren auch heuer persönlich einen Besuch bei der Wasenwache machen”, sagte der Stv. Ministerpräsident und Innenminister Thomas Strobl mit Blick auf das anstehende Volksfest. Auf der Wasenwache bündeln sich die Module der Sicherheitsarchitektur. Rotes Kreuz, die Feuerwehr, der Veranstalter in.stuttgart, die Bundespolizei und die polizeilichen Einsatzkräfte der Wasenwache arbeiten hier eng zusammen: “Mit unserer Doppelstrategie aus Prävention und Repression schaffen wir Rahmenbedingungen für ein sicheres Volksfest. Wir setzen auf die Verzahnung von Videoüberwachung, hoher polizeilicher Präsenz sowie schneller Interventionsfähigkeit – damit alle das Volksfest sicher und unbeschwert genießen können”, so Polizeivizepräsident Carsten Höfler. Unterstützung erhält das Polizeipräsidium Stuttgart durch Kolleginnen und Kollegen des Polizeipräsidiums Einsatz.

Während des Volksfestes sind täglich über 100 Beamtinnen und Beamte auf dem Festgelände im Einsatz, um die Sicherheit der Festbesucherinnen und Besucher zu gewährleisten. Die Einsatzkräfte werden an den Zugängen und auf dem Festgelände, aber auch rund um den Cannstatter Wasen präsent sein und stehen als Ansprechpartner für alle Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Wie bereits in den vergangenen Jahren wird auch die Videobeobachtungsanlage im Einsatz sein. Sie macht es möglich, potenzielle Auseinandersetzungen oder Bedrohungslagen bereits im Vorfeld zu erkennen und schnell intervenieren zu können.

Aufgrund der nach wie vor hohen abstrakten Gefahr von Anschlägen wird die Polizei sehr konzentriert und wachsam sein. Besonderes Augenmerk wird auch wieder das Thema gefährliche Gegenstände bekommen. Auf dem gesamten Festgelände gilt ein Waffen- und Messerverbot. Der Veranstalter wird mit seinem Sicherheitsdienst an den Zugängen Kontrollen durchführen, um sicherzustellen, dass keine verbotenen Gegenstände auf das Festgelände gelangen. Die Polizei appelliert an alle Besucherinnen und Besucher verantwortungsbewusst zu handeln und keine Messer oder gefährlichen Gegenstände mit sich zu führen.

Doch nicht nur uniformierte, sondern auch zivile Fußstreifen werden das Gelände überwachen und den Fokus auf auffällige Personen oder Gruppierungen und auf die Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen legen. Dieses Konzept wurde bereits beim Frühlingsfest erfolgreich angewandt. Die Polizei weist überdies darauf hin, dass der Veranstalter den Konsum von Cannabis auf dem gesamten Festgelände als auch in den Festzelten untersagt. Die Beamtinnen und Beamten des Referats Prävention werden mit einem Informationsstand auf dem Volksfest vertreten sein. Dieser steht an folgenden Tagen zwischen 14.30 Uhr und 18.00 Uhr rechts neben dem offiziellen Haupteingangstor des Volksfestes im Übergang des Besucherparkplatzes zum Festgelände: – Dienstag, 30.09.2025 – Mittwoch, 01.10.2025 zusammen mit Kollegen der Einstellungsberatung – Mittwoch, 08.10.2025, zusammen mit Kollegen der Bundespolizei Stuttgart und Einstellungsberatung – Donnerstag, 09.10.2025

Auf den Social-Media-Kanälen des Polizeipräsidiums Stuttgart gibt es außerdem am Samstag, 11. Oktober, ab 16 Uhr exklusive Einblicke in das Einsatzgeschehen rund um das Cannstatter Volksfest. Unter dem Hashtag #Wasenstreife wird den ganzen Abend auf Facebook, Instagram und X (ehemals Twitter) live berichtet. Auch in Fotos und Videos wird gezeigt, wie die Wasenstreifen für Sicherheit auf dem Gelände sorgen. Die Polizei Stuttgart wünscht allen Besucherinnen und Besuchern ein friedliches und fröhliches Festvergnügen. Präventionstipps der Polizei Stuttgart zum Thema Taschendiebstahl: – Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie Sie tatsächlich benötigen. – Tragen Sie Geld- und Zahlungskarten sowie Dokumente immer in verschiedenen verschlossenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper. – Tragen Sie Ihre Hand- oder Umhängetasche immer mit der Verschlussseite zum Körper. – Halten Sie Ihre mitgeführte Tasche stets geschlossen. – Lassen Sie Ihr Handy, Ihre Handtasche oder Jacke niemals unbeaufsichtigt. – Achten Sie bei einem Menschengedränge verstärkt auf Ihre Wertsachen.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.polizei-stuttgart.de und den Social Media Kanälen des PP Stuttgart: X: @PP_Stuttgart Facebook: PolizeiStuttgart Instagram: polizei.bw.stuttgart


Verband Region Stuttgart investiert gezielt in Zukunft

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Mit dem Haushalt 2026 setzt der Verband Region Stuttgart auf gezielte Investitionen in Mobilität, Digitalisierung, Wirtschaft, Klima und regionale Identität. Gesamtvolumen beträgt 541,5 Mio. Euro. 42 Prozent der Verbandsumlage fließen in die Wirtschaftsförderung. Trotz breiter Zukunftsinvestitionen sinkt die Gesamtumlage um 8,7 Prozent.

 

STUTTGART.| Mit einem Haushalt, der Entlastung und Investition vereint, stellt der Verband Region Stuttgart die Weichen für ein zukunftsfestes Jahrzehnt. Regionaldirektor Dr. Alexander Lahl präsentierte in der Regionalversammlung einen Haushaltsentwurf, der klare Prioritäten setzt: Digitalisierung konsequent voranbringen, wirtschaftliche Resilienz stärken, die Mobilität von morgen sichern, die Region als attraktiven Standort positionieren – und dabei zugleich die Kommunen um 8,7 Millionen Euro entlasten.

„Wettbewerbsfähig. Attraktiv. Lebenswert. Diese drei Worte sind kein Slogan. Sie sind unser Kompass. Sie sind der Maßstab für den Haushalt 2026“, so Dr. Lahl. „Darum investieren wir gezielt: in die Diversifizierung der Wirtschaft, in Energiewende, in Mobilität, Lebensqualität und eine starke Marke „Region Stuttgart“ und senken gleichzeitig die Umlagen des Verbands.“

Der eingebrachte Haushaltsplanentwurf hat ein Gesamtvolumen von 541,5 Mio. Euro und weist eine Gesamtumlage von rund 92 Mio. Euro aus. Die Gesamtumlage liegt damit 8,7 Mio. Euro unter dem Vorjahr. Sie setzt sich zusammen aus Verbandsumlage mit einem Volumen von 33,3 Mio. Euro (Anstieg um 2,9 Prozent zum Vorjahr), ÖPNV-Umlage mit einem Volumen von 58,2 Mio. Euro (Verringerung um 14,1 Prozent zum Vorjahr) und der Umlage Abfallwirtschaft mit 0,4 Mio. Euro.

Schwerpunkte im Haushalt – Digitalisierung
„Smarte Instrumente sind keine Spielerei – sie sind Grundvoraussetzung für moderne Regionalplanung und wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit“, so Dr. Lahl. Deswegen werde in den Aufbau eines digitalen Zwillings der Region investiert, der Planungsprozesse beschleunigen und transparenter machen soll. Ergänzt wird dies durch ein Mikromodell zur Analyse von Mobilitätsmustern (180.000 Euro) sowie durch die Weiterentwicklung des Klimaatlas. Weitere 80.000 Euro sind für die Koordination der „Smarten Region Stuttgart“ eingeplant.

S-Bahnausbau und Expressverbindungen in den Landkreis Göppingen

Ein Schwerpunkt liegt weiterhin auf dem Ausbau und der Modernisierung des S-Bahn-Systems. Mit 48 Millionen Euro werden gezielt Qualität, Barrierefreiheit und Komfort gesteigert. Expressbuslinien schließen Lücken im Verkehrsnetz. Mit den Expressbuslinien X92 und X93 erhält der Landkreis Göppingen zwei schnelle Tangentialverbindungen im Halbstundentakt – quer durchs Albvorland und über den Schurwald. „Ein Gewinn, der Mobilität und Lebensqualität gleichermaßen stärkt“, so Dr. Lahl. Ein neuer, zukunftssicherer S-Bahn-Vertrag schafft zudem langfristige Verlässlichkeit im Betrieb und Planungssicherheit für die Region.

Förderung für KI, Start-ups und Fachkräfte

Mit einem neuen Förderprogramm für „Zukunftstechnologien“ unterstützt der Verband Start-ups, Scale-ups und Unternehmen mit insgesamt 5,5 Millionen Euro – insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Gesundheitstechnologie. Weitere 190.000 Euro sollen in Gründungen fließen und 119.000 Euro in eine strategische Ansiedlungskonzeption. Die Fachkräfteoffensive „HiTeck!“ (700.000 Euro) zielt auf die internationale Gewinnung hochqualifizierter Talente und Star-Up- Akquise. Mit dem neuen Format „Career-Tours“ (30.000 Euro) sollen zudem Standortqualität und Lebensumfeld für potenzielle Fachkräfte sichtbar gemacht werden. Ein neues zentrales Format – der „Zukunftskonvent Region Stuttgart“ – soll Raum für strategischen Dialog zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft schaffen. Er bündelt bestehende Initiativen wie RS Reloaded oder den Regionaldialog Energiewende und soll gemeinsam mit 80.000 Euro im Haushalt 2026 starten.

„Die großen Fragen der Transformation brauchen vernetzte Antworten – über Disziplinen, Sektoren und Ebenen hinweg“, so Dr. Lahl.

20 Jahre Landschaftspark

Der Fokus liegt 2026 auch auf dem Landschaftspark Region Stuttgart, der 2026 sein 20-jähriges Bestehen feiert. Für das Jubiläum sind 50.000 Euro vorgesehen – doch der Blick geht weit über das Feiern hinaus. Mit einer Million Euro für Gewässerprojekte, 500.000 für weitere Projekte im Rahmen des Landschaftsparks und 200.000 Euro für die Entwicklung von touristischer Weinarchitektur in Steillagen wird die Kulturlandschaft der Region gezielt gestärkt. Ziel ist es, Naherholung, Tourismus und ökologische Qualität miteinander zu verbinden.

IBA’27 – Zukunft zeigen

Mit 3,3 Millionen Euro aus Rücklagen unterstützt der Verband Region Stuttgart die Internationale Bauausstellung 2027 (IBA’27). Die IBA steht für neue Wohnformen, nachhaltige Architektur und innovative Quartiersentwicklung – und wird die Region europaweit als Modellregion für zukunftsfähiges Bauen sichtbar machen.

Europa, Marke und Beteiligung

Eine Neuausrichtung der Europaarbeit soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Region sichern. Auch die regionale Identität wird gestärkt: Mit 500.000 Euro wird eine Dachmarke entwickelt, die die Vielfalt der Region bündelt und sichtbar macht. Eine digitale Ausstellung zur Regionalplanung bringt ab März regionale Themen direkt zu den Menschen – mobil, interaktiv und transparent.

Zeitplan der Beratungen

Die Fraktionen bringen ihre Anträge zum Haushaltsentwurf in die Regionalversammlung am Mittwoch, den 22. Oktober, ein. Danach finden die Beratungen in den Ausschüssen statt: am Mittwoch, den 12. November, im Planungsausschuss, am Mittwoch, den 19. November, im Verkehrsausschuss und abschließend am Mittwoch, den 26. November, im Ausschuss für Wirtschaft, Infrastruktur und Verwaltung. Die Regionalversammlung soll den Haushalt 2026 des Verbands Region Stuttgart am Mittwoch, den 17. Dezember, beschließen.


Polizei-Report Stuttgart | Woche 39

Quelle: ots

Stuttgart-West: Pkw gegen Stadtbahn
Bei einem Unfall am Sonntagvormittag (28.09.2025) ist in der Schlossstraße ein 37-jähriger Toyota-Fahrer mit einer Stadtbahn zusammengestoßen. Der Toyota-Fahrer war gegen 11:00 Uhr in der Schlossstraße in Richtung Berliner Platz unterwegs. An der Kreuzung Schlossstraße/Silberburgstraße wollte er offenbar verbotswidrig nach links abbiegen und kollidierte hierbei mit einer in gleicher Richtung fahrenden Stadtbahn der Linie U9. Der Fahrer, der von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug geborgen werden musste und von einem Notarzt versorgt wurde, zog sich schwere Verletzungen zu und wurde zur weiteren Behandlung vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 70.000 Euro.

Bad Cannstatt: In Stadtbahn gestürzt – Zeugen gesucht
Eine 62 Jahre alte Frau hat sich am Samstagnachmittag (27.09.2025) bei einem Verkehrsunfall am Wilhelmsplatz leichte Verletzungen zugezogen. Ein unbekannter Autofahrer befuhr gegen 14.25 Uhr die Waiblinger Straße in Fahrtrichtung Wilhelmsplatz. Im Kreuzungsbereich zur Daimlerstraße bog er trotz Rotlicht nach links ab, weshalb eine Stadtbahn der Linie U13 eine Gefahrenbremsung einleiten musste. Durch den Bremsvorgang konnte der Stadtbahnführer einen Zusammenstoß verhindern, eine 62-jährige Frau fiel jedoch von ihrem Sitzplatz nach vorn und zog sich eine Kopfverletzung zu. Sie musste durch den Rettungsdienst in ein Stuttgarter Krankenhaus verbracht werden. Da es zwischen den Fahrzeugen zu keiner Berührung kam, entstand kein Sachschaden. Bei dem verursachenden Fahrzeug, das anschließend davonfuhr, soll es sich um einen dunklen Jeep mit Züricher Kennzeichen (ZH) handeln. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189904100 bei der Verkehrspolizei zu melden.

Stuttgart-Mitte: Geschlagen und ausgeraubt – Zeugen gesucht
Unbekannte haben am Freitagabend (26.09.2025) am Jobstweg zwei Männer geschlagen und ausgeraubt. Die beiden 18- und 19-Jährigen befanden sich kurz nach 23.30 Uhr im Bereich des Rotebühlplatzes, als sie von zwei Männern in ein Gespräch und anschließend in Richtung Jobstweg gelockt wurden. Dort wurde zunächst auf sie eingeschlagen und als sie zu Boden gingen noch auf sie eingetreten. Am Boden liegend wurde dem 18-Jährigen seine Bauchtasche mit Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro entrissen. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Der 18-Jährige musste vor Ort durch Rettungskräfte medizinisch behandelt werden. Ein Täter war etwa 180 Zentimeter groß, hatte eine schlanke Figur, einen Vollbart und trug ein Basecap, eine weiße Jacke und eine Jeans. Der zweite Täter war etwa 170 Zentimeter groß, hatte ebenfalls eine schlanke Figur und war schwarz bekleidet. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Stuttgart-Süd: Reinigungskosten nicht bezahlt – Tatverdächtigen vorläufig festgenommen
Polizeibeamte haben am Donnerstag (25.09.2025) an der Böblinger Straße einen 53 Jahre alten Mann festgenommen, der am Marienplatz eine Taxirechnung nicht bezahlt haben soll. Der Mann befand sich mit einem Begleiter gegen 23.30 Uhr als Fahrgast in einem Taxi, als er sich im Fahrgastraum erbrach. Anstatt die Reinigungskosten zu bezahlen soll der Mann den Taxifahrer geschlagen haben und anschließend geflüchtet sein. Alarmierte Polizeibeamte fahndeten nach dem Mann, trafen den 53-Jährigen an der Böblinger Straße an und nahmen ihn vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten sie ihn wieder auf freien Fuß.

Stuttgart-West: Einbrecher stehlen Schmuck – Zeugen gesucht
Unbekannte sind am Donnerstag (26.09.2025) in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Hasenbergsteige eingebrochen. Die Einbrecher verschafften sich über die Terrassentür Zutritt und durchwühlten mehrere Räume. Sie stahlen Schmuck im Wert von rund 17.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Stuttgart-Zuffenhausen: Rollerfahrer nach Zusammenstoß mit Auto schwerverletzt – Zeugen gesucht
Ein 22 Jahre alter Fahrer eines Rollers hat sich am Donnerstagnachmittag (25.09.2025) bei einem Unfall am Kelterplatz schwere Verletzungen zugezogen. Eine 80 Jahre alte Fahrerin eines Smart fuhr gegen 15.00 Uhr in der Hohenloher Straße. An der Einmündung zum Kelterplatz missachtete sie ersten Erkenntnissen zufolge die Vorfahrt des Rollerfahrers und stieß mit diesem zusammen, sodass der Rollerfahrer unter das Auto geriet. Passanten hoben den Smart an und befreiten so den Rollerfahrer, der sich schwere Verletzungen zuzog. Alarmierte Rettungskräfte brachten den 22-Jährigen in ein Krankenhaus. Der Roller der Marke Peugeot war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden von rund 4.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189904100 bei Verkehrspolizei zu melden.

Stuttgart-Bad Cannstatt: Mutmaßlich betrunken auf zivilen Streifenwagen aufgefahren
Ein 27 Jahre alter Mann ist am Dienstagabend (23.09.2025) in der Mercedesstraße mit seinem Mercedes auf einen zivilen Streifenwagen aufgefahren. Die Streifenwagenbesatzung fuhr gegen 22.05 Uhr in der Mercedesstraße, als sie auf Höhe der Hausnummer 87 anhielten, fuhr der Mercedesfahrer auf den Streifenwagen auf. Die Beamten stellten Alkoholgeruch bei dem Fahrer fest, weshalb er eine Blutprobe abgeben musste. Es entstand geringer Sachschaden.

Stuttgart-Mitte: In der Öffentlichkeit onaniert – Zeugen gesucht
Polizeibeamte haben am Dienstagmittag (23.09.2025) einen 26 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, am Rotebühlplatz onaniert zu haben. Ein 35 Jahre alter Passant bemerkte den Tatverdächtigen gegen 11.50 Uhr und rief die Polizei. Mehrere Passanten, darunter auch Kinder, sollen die Tat wahrgenommen haben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten die Beamten den Tatverdächtigen wieder auf freien Fuß. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Stuttgart-Mitte: Handtasche geraubt – Zeugen gesucht
Ein unbekannter Mann hat am Montag (22.09.2025) die Handtasche einer 38 Jahre alten Frau geraubt. Die 38-Jährige meldete sich gegen 19.50 Uhr beim Polizeiposten Klett-Passage und teilte den Polizisten mit, dass sie gerade einen Mann in der Klett-Passage wiedererkannt habe, der ihr gegen 17.40 Uhr in der Lautenschlagerstraße die Handtasche geraubt habe. Dabei entriss ihr der Täter vor Gebäude Nummer zwei die Tasche der Marke Luis Vuitton und flüchtete in unbekannte Richtung. Kurze Zeit später entdeckte die Frau ihre Handtasche, die vor einem Restaurant lag. Es fehlten lediglich 200 Euro. Die alarmierten Beamten fahndeten sofort nach dem Räuber, trafen ihn aber nicht mehr an. Er ist etwa 160 Zentimeter groß, zirka 27 bis 32 Jahre alt und hat eine dünne Statur sowie zirka vier Zentimeter langes braunes Haar. Er trug eine Jacke mit Camouflage Muster, eine blaue Jeanshose und schwarze Schuhe mit einem roten Streifen an der Außenseite. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Stuttgart-Mühlhausen: Falsche Polizeibeamte ergaunern Goldmünzen – Zeugen gesucht
Unbekannte Telefontrickbetrüger haben am Dienstag (23.09.2025) einen Senior dazu gebracht, ihnen mehrere Goldmünzen im Wert von rund 12.000 Euro zu übergeben. Die Täter riefen den Mann gegen 18.00 Uhr an und gaben sich als angebliche Polizeibeamte aus. Durch geschickte Gesprächsführung brachten sie ihn dazu, den Betrügern Glauben zu schenken und Goldmünzen im Stirnenweg abzulegen, die ein Unbekannter an sich nahm. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +49711 89905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.
Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten. Die Polizei ruft Sie niemals unter der Polizeinotruf-Nummer 110 an. Das tun nur Betrüger. Sind Sie sich unsicher, wählen Sie die Nummer 110. Benutzen Sie dabei aber nicht die Rückruftaste, da Sie sonst möglicherweise wieder bei den Betrügern landen, sondern wählen Sie die Nummer selber. Sie können sich aber auch an das örtliche Polizeirevier wenden. Erzählen Sie den Beamten von den Anrufen. Am besten ist, wenn Sie die Nummer Ihrer örtlichen Polizei sowie die Notrufnummer 110 griffbereit am Telefon haben, damit Sie sie im Zweifelsfall selber wählen können.

Stuttgart-Degerloch: Mutmaßlich betrunken Unfall verursacht – Zeugen und Geschädigte gesucht
Zwei 28 und 36 Jahre alte Männer stehen im Verdacht, in der Nacht zum Mittwoch (24.09.2025) betrunken mit einem VW einen Unfall verursacht zu haben. Polizeibeamte stellten gegen 00.40 Uhr einen Unfall in der Löwenstraße fest, bei dem ein am Straßenrand geparkter Renault stark beschädigt wurde. Das Verursacherfahrzeug, ein VW, stand ohne Insassen stark beschädigt auf der Straße. Im Rahmen der Fahndung trafen Beamte auf die beiden Männer und nahmen sie vorläufig fest. Es besteht der Verdacht, dass einer von ihnen betrunken und ohne Führerschein den Unfall verursachte. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte der Unfall in der Löwenstraße nicht der erste Ausfall gewesen sein. Die beiden Männer setzten sie nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Zeugen oder weitere Geschädigte werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903400 beim Polizeirevier 4 Balinger Straße zu melden.

Stuttgart-Mitte: Radfahrer mit Autofahrerin zusammengestoßen – Zeugen gesucht
Ein 28 Jahre alter Radfahrer ist am Montag (22.09.2025) in der Charlottenstraße mit dem Hyundai einer 41-Jährigen zusammengestoßen. Der Radfahrer und die Autofahrerin fuhren gegen 14.20 Uhr aus Richtung Charlottenplatz in der Charlottenstraße. Auf Höhe der Blumenstraße kam es zum Kontakt zwischen den beiden Fahrzeugen. Hierbei stürzte der Radfahrer und zog sich leichte Verletzungen zu. Es entstand ein Sachschaden von rund 2.500 Euro. Da die Unfallbeteiligten unterschiedlichen Angaben machten, werden Zeugen gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189904100 bei der Verkehrspolizei zu melden.

Stuttgart-Vaihingen: Fiat überschlägt sich – eine leichtverletzte Frau
Bei einem Verkehrsunfall am Montagvormittag (22.09.2025) hat sich der Fiat einer 59 Jahre alten Frau überschlagen. Eine 71-jährige VW-Fahrerin war gegen 09.40 Uhr in der Kreuzstraße Richtung Österfeldstraße unterwegs. Ersten Erkenntnissen zufolge soll sie das Stoppschild missachtet und ungebremst in die Seerosenstraße gefahren sein, wo sie mit dem Fiat einer 59-Jährigen zusammenstieß. Durch den Aufprall überschlug sich der Fiat und blieb auf der Fahrzeugseite liegen. Rettungskräfte kümmerten sich um die Fiat-Fahrerin und brachten sie zur weiteren Versorgung mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der Schaden beläuft sich ersten Erkenntnissen zufolge auf rund 25.000 Euro.

Stuttgart-Wangen: Nach Unfall geflüchtet – Zeugen gesucht
Eine 81 Jahre alte Frau hat am Samstagnachmittag (20.09.2025) auf der Bundesstraße 10 unter Alkoholeinwirkung einen Unfall verursacht und ist davongefahren, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die 81-Jährige fuhr mit ihrem VW Golf gegen 16.00 Uhr Richtung Stuttgart. Auf Höhe der Einfahrt Am Westkai kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen zwei Warnbaken. Anschließend fuhr sie weiter über die Bundesstraße 14, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Alarmierte Polizeibeamte fahndeten nach der Frau und kontrollierten sie im Bereich der Ausfahrt Winnenden-West. Dabei stellten sie fest, dass die Seniorin mutmaßlich unter Alkoholeinwirkung steht. Sie musste eine Blutprobe abgeben, die Beamten beschlagnahmten ihren Führerschein. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189904100 bei der Verkehrspolizei zu melden.

Stuttgart-Bad Cannstatt: Pkw gegen Stadtbahn
Bei einem Unfall am Montagmorgen (22.09.2025) ist in der Pragstraße ein 51-jähriger Nissan-Fahrer mit einer Stadtbahn zusammengestoßen. Der Nissan-Fahrer war gegen 07.30 Uhr in der Pragstraße Richtung Bad Cannstatt unterwegs. Auf Höhe der Stadtbahnhaltestelle Rosensteinpark wollte er verbotswidrig wenden und fuhr hierbei über die Gleise. Im Gleisbereich stieß er mit der Stadtbahn der Linie U16 zusammen, die in gleicher Richtung unterwegs war. Der entstandene Schaden beläuft sich auf rund 30.000 Euro.

A831 Stuttgart Vaihingen: Vor Verkehrskontrolle geflüchtet und anschließend als Falschfahrer unterwegs
Ein 22 Jahre alter Lenker eines VW Polo war am Sonntag (21.09.2025) gegen 06:20 Uhr auf der Bundesautobahn 831 (BAB 831) in Richtung Autobahnkreuz Stuttgart unterwegs, als er auf Höhe der Anschlussstelle Stuttgart-Vaihingen in einer stationär eingerichteten Kontrollstelle einer Verkehrskontrolle unterzogen werden sollte. Der VW-Lenker erkannte mutmaßlich die anstehende Kontrolle, bremste sein Fahrzeug ab, wendete und flüchtete auf der BAB 831 entgegen der Fahrtrichtung in Richtung Stuttgart. Er setzte seine Flucht weiter auf der Bundesstraße 14 (B 14), ebenfalls entgegen der Fahrtrichtung fort. Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung mit mehreren Streifenwagenbesatzungen konnten die Einsatzkräfte den 22-Jährigen mit seinem Fahrzeug im Bereich der Allmandstraße in Stuttgart-Vaihingen antreffen. Hier flüchtete der 22-Jährige zunächst noch zu Fuß von der Örtlichkeit. Er konnte nach einem Zeugenhinweis jedoch anschließend in der Raimundstraße angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Da der Verdacht bestand, dass der 22-Jährige unter Alkoholbeeinflussung stehen könnte, wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von rund 1,1 Promille. Der 22-Jährige musste sich anschließend einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg sucht Zeugen und mögliche Geschädigte, die durch die Flucht des 22-Jährigen im Bereich der BAB 831 und der B 14 gefährdet wurden. Diese werden gebeten, sich unter Tel. 0711 6869-0 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.


Polizei-Report Kreis Esslingen | Woche 39

Quelle: ots

Ostfildern: Von unbekannter Gruppe geschlagen und getreten
Am frühen Sonntagmorgen schlugen und traten mehrere Jugendliche oder Heranwachsende auf einen 20-Jährigen im Stadtteil Nellingen ein und verletzten diesen. Die Polizei sucht weitere Zeugen. Der 20-Jährige wurde gegen 01:15 Uhr unvermittelt von einer Gruppe junger Männer im Bereich der Esslinger Straße/Hindenburgstraße angegriffen. Im weiteren Verlauf schlugen und traten sie auf den Geschädigten ein. Auch nachdem dieser auf dem Boden lag, schlugen und traten sie weiter auf ihn ein. Erst als weitere Passanten und Zeugen auf das Geschehen aufmerksam wurden, ließen die Täter von ihm ab und ergriffen die Flucht. Eine sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen blieb erfolglos. Der verletzte 20-Jährige wurde durch den Rettungsdienst in eine Klinik verbracht. Laut Zeugenaussagen soll die Personengruppe aus etwa sieben Personen bestanden haben. Alle waren männlich, etwa 18 Jahre alt mit Migrationshintergrund und trugen hauptsächlich dunkle Kleidung. Einer der Täter fiel jedoch aufgrund seiner hellen Oberbekleidung auf. Hinweise nimmt das Polizeirevier Filderstadt unter Telefon 0711/70913 entgegen.

Nürtingen: Auf Polizeirevier randaliert
Am Samstag, gegen 10.20 Uhr, ist es beim Polizeirevier Nürtingen nach verbalen Streitigkeiten und Beleidigungen zu einer Widerstandshandlung gekommen. Nachdem ein 44 Jahre alter Nürtinger Bürger in den Eingangsbereich der Dienststelle eingelassen worden war, schrie er den wachhabenden Beamten unverständlich in einer ausländischen Sprache an. Nachdem sich das Anliegen des Mannes nicht weiter klären ließ, wurde er gebeten, das Polizeirevier zu verlassen. Dieser Aufforderung kam er aber nicht nach und schlug dabei mehrfach von innen gegen die Eingangstür des Polizeireviers. Zudem begann er mit seinem Handy die Polizisten des Reviers unerlaubt zu filmen und zeigte den im Wachbereich anwesenden Beamten beleidigend den Mittelfinger. Nach wiederholten Aufforderungen das Revier zu verlassen wurde dem Aggressor ein Platzverweis erteilt, dem er aber nicht nachkam. Als er mittels körperlichem Zwang in Richtung Ausgang verbracht werden sollte, sperrte sich der Mann massiv, musste zu Boden gebracht und dann aus dem Revier getragen werden. Daraufhin entfernte er sich fußläufig vom Tatort. Verletzt wurde bei diesem Vorfall niemand.

Lenningen: Fußgänger von Fahrzeug erfasst
Aus einer Unachtsamkeit im Straßenverkehr kam es am Samstag, gegen 19.30 Uhr, in der Straße Im Gänsäcker in Lenningen zu einem Einsatz für Polizei und Rettungskräfte. Der 54-jährige Lenker eines Pkw Citroen befuhr zum Zeitpunkt die Straße Im Gänsäcker in Richtung eines Supermarktes, als plötzlich hinter einem vorschriftsmäßig, am linken Fahrbahnrand geparkten Lkw, der 14-jährige Fußgänger unvermittelt auf die Straße rannte. Der Jugendliche wurde von dem Pkw im Vorbeifahren erfasst und leicht verletzt, weshalb er mit dem hinzugerufenen Rettungswagen in eine nahegelegene Klinik verbracht wurde. Am Pkw wurde durch die Kollision die Windschutzscheibe beschädigt. Der Unfall wurde vom Polizeirevier Kirchheim aufgenommen.

Ostfildern: Rettungsdienst und Polizeibeamte angegriffen
Das Polizeirevier Filderstadt ermittelt nach einem Vorfall, welcher sich Freitagnacht in Scharnhausen ereignet hat. Gegen 01.15 Uhr verständigten die Beteiligten einer Auseinandersetzung den Rettungsdienst, nachdem sie sich in einer Wohnung in der Jahnstraße bei einer Auseinandersetzung gegenseitig verletzt hatten. Kurz nach dem Eintreffen der Rettungskräfte griff ein 42-jähriger Bewohner diese unmittelbar an. Die beiden Sanitäter konnten sich im Rettungswagen in Sicherheit bringen, bevor die ersten Streifenwagenbesatzungen eintrafen. Die Polizeibeamten mussten Pfefferspray einsetzen, um den alkoholisierten Mann zu Boden zu bringen, der sich ihnen widersetzte. Ein weiterer 40-jähriger Beteiligter der Auseinandersetzung muss mit einer Anzeige wegen Beleidigung rechnen, nachdem er die anwesenden Beamten beleidigte. Durch den Angriff erlitten die beiden Sanitäter Verletzungen und konnten ihren Dienst nicht fortsetzen.

Kirchheim: Nach Gewahrsam in Fachklinik untergebracht
Ein offenbar psychisch auffälliger 61-Jähriger hat am frühen Donnerstagmorgen mehrfach das Polizeirevier Kirchheim beschäftigt. Nachdem der Mann gegen 4.30 Uhr und 6.30 Uhr in seiner Wohnung herumgeschrien und auf seinem Balkon laute Musik gehört hatte, ermahnten ihn die verständigten Polizeibeamten zunächst zur Ruhe und Ordnung. Scheinbar unbeeindruckt davon, geriet der 61-Jährige gegen 7.15 Uhr mit anderen Hausbewohnern in einen Streit, weshalb wiederum die Polizei anrückte. Zudem ignorierte er für ihn bereits bestehende rechtliche Anordnungen. Da er sich während des Einsatzes den Polizeibeamten bedrohlich näherte, wurde er in Gewahrsam genommen und ihm Handschließen angelegt. Der weiterhin äußerst aggressive und stark alkoholisierte Mann trat während den polizeilichen Maßnahmen nach den eingesetzten Beamten. Er wurde anschließend in einer Fachklinik untergebracht.

Neuffen: Unfallflucht und Angriff auf Polizeibeamte
Gleich mehrere Strafanzeigen erwartet ein 22-Jähriger, der am späten Donnerstagabend zuerst nach einem Verkehrsunfall flüchtete und im Anschluss mehrere Polizeibeamte angriff. Der Mann war gegen 21.30 Uhr mit seinem BMW in der Friedrich -Silcher-Straße frontal gegen einen geparkten Skoda geprallt und flüchtete anschließend vom Unfallort. Zeugen verständigten daraufhin die Polizei. Noch während der Unfallaufnahme kam der Flüchtige zu Fuß zurück und schaute den polizeilichen Maßnahmen zu, ohne sich jedoch als Unfallbeteiligter zu erkennen zu geben. Die Beamten stellten im Zuge ihrer Ermittlungen nicht nur fest, dass es sich beim dem 22-Jährigen um den gesuchten BMW-Fahrer handelte, sondern auch, dass dieser mit knapp 1,3 Promille deutlich unter Alkoholbeeinflussung stand. Der Anordnung zur Blutentnahme widersetzte sich der Mann heftig und griff hierbei die Polizeibeamten mit massiver Gewalt an, wobei er sich leichte Verletzungen zuzog. Nachdem ihm Handschließen angelegt waren, musste er eine Blutprobe abgeben und auch sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Sein beschädigter BMW konnte in der Nähe geparkt aufgefunden werden. In diesem konnten die Beamten auch noch das fehlende Kennzeichen des beschädigten Skoda auffinden, dass der 22-Jährige nach der Kollision mitgenommen hatte.

Plochingen: Geborstener Ofen löst Rettungseinsatz aus
Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei sind am Donnerstagvormittag zu einem Brandalarm in einem Firmengebäude am Ceramtec Platz gerufen worden. Dort war kurz vor 9.45 Uhr ein Produktions-Ofen geborsten, woraufhin ein Feuer ausbrach. Mitarbeiter des Unternehmens konnten noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr die Flammen löschen. Dem bisherigen Ermittlungsstand zufolge, ist von einem technischen Defekt des Ofens auszugehen. Die Feuerwehr belüftete das stark verrauchte Gebäude und überprüfte die Anlagen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Es entstand jedoch erheblicher Sachschaden, der derzeit noch nicht bezifferbar ist.

Aichtal-Neuenhaus: Dachstuhlbrand
Zum Brand im Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses sind die Einsatzkräfte am frühen Donnerstagmorgen in den Sandäckerweg ausgerückt. Kurz vor ein Uhr waren die Leitstellen von Feuerwehr und Polizei von Zeugen alarmiert worden, die Flammen aus dem Dachstuhl des freistehenden Hauses gesehen hatten. Beim Eintreffen der Feuerwehr, die mit zahlreichen Feuerwehrleuten im Einsatz war, hatten alle Bewohner das Gebäude bereits unverletzt verlassen. Der Dachstuhl stand bereits in Vollbrand. Die sofort eingeleiteten Löscharbeiten und die durch die enorme Hitze notwendigen Nachlöscharbeiten der Feuerwehr zogen sich bis etwa 5.30 Uhr hin. Das Gebäude ist derzeit nicht mehr bewohnbar, die Hausbewohner konnten bis auf Weiteres bei Familienangehörigen unterkommen. Vorläufigen Schätzungen zufolge könnte sich der entstandene Sachschaden auf etwa 500.000 Euro belaufen. Das Polizeirevier Nürtingen hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, die ersten Erkenntnissen zufolge auf einen technischen Defekt im Bereich eines Kaminofens hindeuten könnten.

Nürtingen: Bei Sturz mit Roller verletzt
Ein Rollerfahrer hat sich am Mittwochabend leichte Verletzungen bei einem unfallbedingten Sturz zugezogen. Gegen 20 Uhr befuhr ein 57-jähriger VW-Lenker die Holzstraße in Richtung Plochinger Straße. An der Einmündung in die Rümelinstraße war die Sicht des Mannes aufgrund eines abgestellten Containers eingeschränkt, weshalb er mit seinem Wagen bis zur Fahrbahnmitte in den Einmündungsbereich einfuhr. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste deshalb ein auf der Plochinger Straße fahrender, vorfahrtsberechtigter 42-Jähriger mit seiner Aprilia eine Gefahrenbremsung durchführen. Hierbei stürzte dieser jedoch auf der regennassen Fahrbahn und verletzte sich. Er musste durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden. An seinem Roller entstand ein Sachschaden von mehreren hundert Euro. Das Polizeirevier Nürtingen ermittelt.

Ostfildern: Polizeibeamte angegriffen
Wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs ermittelt das Polizeirevier Filderstadt seit Mittwochabend gegen eine 69-Jährige. Die Frau befand sich kurz vor 21 Uhr im Narzissenweg in Ruit, obwohl ihr der Aufenthalt dort behördlich untersagt war. Nachdem der Frau durch verständigte Polizeibeamte ein Platzverweis ausgesprochen worden war, beleidigte und bedrohte sie diese zunächst und versuchte, sich in ihrem Fahrzeug einzuschließen. Hierauf musste sie in Gewahrsam genommen und ihr Handschließen angelegt werden. Während der anschließenden weiteren polizeilichen Maßnahmen versuchte die offensichtlich psychisch auffällige 69-Jährige mehrfach, die eingesetzten Beamten zu schlagen und trat mit den Füßen nach ihnen. Sie wurde im Anschluss in einer Fachklinik untergebracht.

Kirchheim/Teck: Bei Streitigkeiten schwer verletzt (Zeugenaufruf)
Nach Streitigkeiten am frühen Mittwoch, deren Hintergründe und Verlauf noch völlig unklar sind, sucht die Kriminalpolizeidirektion Esslingen nach Zeugen und Hinweisen. Kurz nach Mitternacht war die Polizei von Verkehrsteilnehmern alarmiert worden, weil es in der Schöllkopfstraße, unter der Brücke der Nürtinger Straße, auf Höhe des Güterbahnhofes offenbar zu Streitigkeiten zwischen mehreren Personen gekommen war, die auch in Handgreiflichkeiten mündeten. Die Unbekannten sollen dann in einem schwarzen Pkw in Richtung Autobahn geflüchtet sein. Vor Ort stellten die Polizeibeamten einen 34-Jährigen samt seinem Wagen fest, der offenbar zuvor mit dem Mietwagen zu der Örtlichkeit gefahren war. Der unter dem Einfluss berauschender Mittel stehende Mann wies erhebliche Verletzung auf, die von der Auseinandersetzung stammen dürften, bei der wohl auch ein scharfer Gegenstand eingesetzt worden sein dürfte. Der Schwerverletzte, der keinerlei Angaben zum Geschehen machte, wurde vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Sofort nach der Alarmierung eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang ergebnislos. Zwischenzeitlich hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen und bittet unter der Telefonnummer 0711/3990-0 um Hinweise. Diese nimmt auch das Polizeirevier Kirchheim, Telefon 07021/501-0 entgegen.

Filderstadt-Bernhausen: Gewerbsmäßiger Diebstahl aus Paketsendungen aufgedeckt
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen ermitteln derzeit gegen einen 51-Jährigen wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls. Dem Mann wird zur Last gelegt, über einen längeren Zeitraum hinweg etliche Warensendungen in einem hohen vierstelligen Wert gestohlen zu haben. Der Beschuldigte befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
Bereits am Sonntagabend (21.09.2025) war der Angestellte eines Post- und Paketdienstleisters aufgefallen, weil er eine Paketsendung unberechtigt geöffnet und den Inhalt in Augenschein genommen hatte. Zwar konnte dem Verdächtigen zum Entdeckungszeitpunkt kein strafbares Verhalten vorgeworfen werden, dennoch folgten betriebsinterne Ermittlungen, bei denen wiederholte Reklamationen wegen fehlender Ware zutage traten und sich der Tatverdacht gegen den Mann erhärtete.
Nachdem von der Staatsanwaltschaft Stuttgart ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss erwirkt werden konnte, durchsuchten die Fahnder am Dienstag (23.09.2024) die Wohnung des Mannes. Dabei fanden und beschlagnahmten die Beamten eine Vielzahl von Wertgegenständen, darunter Smartphones und andere Elektronikartikel. Der Gesamtwert dürfte sich einer vorläufigen Schätzung zufolge auf mehrere zehntausend Euro belaufen.
Der beschuldigte deutsche Staatsangehörige wurde an Mittwochmittag (24.09.2025) dem Haftrichter beim Amtsgericht Stuttgart vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft Stuttgart beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der Beschuldigte wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu der Herkunft der beschlagnahmten Gegenstände sowie zu möglichen Komplizen dauern an.

Nürtingen: Radfahrer nach Unfall geflüchtet (Zeugenaufruf)
In Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall fahndet das Polizeirevier Nürtingen seit Dienstagmittag nach einem flüchtigen Fahrradfahrer. Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr gegen 12.20 Uhr ein 19-Jähriger mit einem E-Scooter verbotswidrig auf dem Gehweg des Bussteig 8 am Zentralen Omnibusbahnhof in der Europastraße. Als Sozia befand sich mit ihm verbotenerweise ein 14 Jahre altes Mädchen auf dem Roller. Zeitgleich fuhr parallel dazu, ebenfalls nicht regelkonform auf dem Gehweg, ein bislang unbekannter Radfahrer in die gleiche Richtung. Nachdem der Radler eine vor ihm auf dem Gehweg laufende 50 Jahre alte Fußgängerin durch Klingeln auf sich aufmerksam gemacht hatte, ging diese zur Seite und wurde in der Folge von dem dahinterfahrenden E-Scooterfahrer erfasst. Durch den anschließenden Sturz erlitt die Frau Verletzungen noch unbekannten Ausmaße und musste vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht werden. Der Radler flüchtete, ohne sich um die Unfallfolgen zu kümmern, im Anschluss vom Unfallort. Zeugenhinweise zu ihm und zum Unfallgeschehen nimmt das Polizeirevier Nürtingen unter der Telefonnummer 07022 / 9224-0 entgegen.

Ostfildern: Nach Überholvorgang mit Motorrad gestürzt
Ein Biker hat infolge eines Verkehrsunfalls am Dienstagabend auf der L 1192 schwere Verletzungen erlitten. Der 51-Jährige befuhr kurz vor 19.30 Uhr die Kreuzbrunnenstraße vom Scharnhauser Park kommend in Richtung Nellingen. Nachdem er mit seiner Yamaha auf einem geraden Straßenabschnitt zwei Pkw überholt hatte, stürzte er alleinbeteiligt auf der regennassen Fahrbahn beim Befahren einer Rechtskurve und verletzte sich. Nach der Erstversorgung vor Ort, wurde er durch den Rettungsdienst in eine Klinik gebracht. Die Verkehrspolizei Esslingen hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft, ob als Unfallursache eine an die vorherrschenden Witterungsbedingungen nicht angepasste Geschwindigkeit in Betracht kommt. Das schwerbeschädigte Motorrad wurde durch ein Abschleppunternehmen abtransportiert. Den Schaden wird auf rund 3.000 Euro geschätzt.

Kirchheim/Teck: Mit Rettungshubschrauber in Klinik geflogen
Nach derzeitigem Kenntnisstand schwere Verletzungen hat ein Radfahrer bei einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag erlitten. Kurz vor 14.30 Uhr war der 89 Jahre alte Mann mit seinem Pedelec auf dem asphaltierten Feldweg parallel zur K 1265 von Jesingen herkommend in Richtung Ohmden unterwegs. Einige hundert Meter nach dem Ortsausgang wollte der Senior die Kreisstraße vermutlich queren, um dem dort verlaufenden Feldweg weiter zu folgen. Dabei wurde er vom Ford Fiesta eines 31 Jahre alten Mannes erfasst, der in diesem Moment nach einer Linkskurve zum Überholen eines vorausfahrenden Autos angesetzt hatte und ebenfalls in Richtung Ohmden fuhr. Der Radler wurde vom Ford erfasst, auf die Motorhaube aufgeladen und anschließend in den linken Straßengraben abgeworfen, wo er zum Liegen kam. Nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort musste der Senior mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden. Der Sachschaden an den Fahrzeugen beträgt insgesamt circa 4.000 Euro.

Denkendorf: Holzfassade in Brand geraten
Zu einer Lagerhalle in der Körschtalstraße sind die Einsatzkräfte am Dienstagnachmittag, kurz vor 16.30 Uhr, ausgerückt. Dort war zuvor die Holzfassade in Brand geraten. Die Flammen konnten durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden, sodass der Sachschaden einer vorläufigen Schätzung zufolge auf einige hundert Euro begrenzt werden konnte. Personen hielten sich beim Brandausbruch nicht im Gebäude auf. Verletzt wurde niemand. Das Polizeirevier Filderstadt prüft, ob das Feuer durch am Vormittag durchgeführte Schweißarbeiten ausgelöst worden sein könnte.

Neuhausen/Filder: Bei Rot über die Kreuzung? (Zeugenaufruf)
Zeugen zu einem Verkehrsunfall, der sich am Dienstagabend an der Kreuzung L1204 / L1209 ereignet hat, sucht die Verkehrspolizei Esslingen. Derzeitigen Ermittlungen zufolge war ein 50-Jähriger kurz vor 20 Uhr mit seinem Ford S-Max auf der L1204 von Plieningen kommend in Richtung BAB Anschlussstelle Nellingen unterwegs. Als er die ampelgeregelte Kreuzung geradeaus überquerte, kam es zur Kollision mit einer Mercedes A-Klasse einer 20-Jährigen, die auf der L1209 von Neuhausen herkam und die Kreuzung in Richtung Scharnhausen queren wollte. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Ford gedreht, kam von der Fahrbahn ab und blieb in der angrenzenden Böschung stehen. Verletzt wurde niemand. Beide Autos mussten nachfolgend von Abschleppdiensten aufgeladen und abtransportiert werden. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt etwa 16.000 Euro geschätzt. Da beide Fahrer jeweils angaben, bei Grün gefahren zu sein, sucht die Verkehrspolizei nach Zeugen. Insbesondere bitten die Ermittler Autofahrer, die zur Unfallzeit an der Kreuzung gestanden haben und Angaben zur Ampelschaltung machen können, sich unter der Telefonnummer 0711/3990-420 zu melden.

Esslingen-Berkheim: Fußgängerin angefahren
Mit dem Rettungswagen musste eine 30 Jahre alte Fußgängerin am Dienstagabend nach einem Verkehrsunfall auf der Ruiter Straße (K1216) ins Krankenhaus gebracht werden. Ein 16-Jähriger war mit seinem Mountainbike gegen 21.35 Uhr auf dem gemeinsamen Fuß- und Radweg neben der Ruiter Straße von der Zollbergstraße kommend in Richtung Berkheim unterwegs. Weil an seinem Fahrrad keinerlei Beleuchtung angebracht war, übersah er offenbar auf einem unbeleuchteten Teilstück zwei in gleiche Richtung laufende Fußgänger. In der Folge prallte er von hinten gegen die 30 Jahre alte Frau. Durch die Wucht des Aufpralls stürzten beide zu Boden. Während der Unfallverursacher leicht verletzt wurde, wurde die Fußgängerin so schwer verletzt, dass sie vom Rettungsdienst zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen werden musste.

Owen: Trockner in Brand geraten
Starke Rauchentwicklung aus einem Wohnhaus in der Schießhüttenstraße hat am Dienstagabend zum Einsatz der Rettungskräfte geführt. Kurz nach 19 Uhr waren die Einsatzleitstellen von Feuerwehr und Polizei alarmiert worden. Die Feuerwehr, die mit sechs Fahrzeugen und 36 Feuerwehrleuten im Einsatz war, konnte zum Glück schnell Entwarnung geben. Wie sich herausstellte, war es im Keller des Hauses, wohl aufgrund eines technischen Defektes an einem Wäschetrockner zum Brand gekommen. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und den immer noch stark rauchenden Trockner ins Freie bringen. Gebäudeschaden war nicht entstanden. Allerdings war das Gebäude aufgrund des starken Rauchgeruchs zumindest für eine Nacht nicht bewohnbar. Verletzt wurde niemand, sodass der Rettungsdienst, der mit vier Fahrzeugen und elf Einsatzkräften vor Ort war, nicht eingesetzt werden musste. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens liegen noch keine Informationen vor.

Kirchheim/Teck: Bauchtasche geraubt (Zeugenaufruf)
Nach zwei etwa 30 bis 35 Jahre alte Männer fahndet das Polizeirevier Kirchheim nach einem Raubüberfall, der sich am Mittwochmorgen an der Kreuzung Pirolweg /Am Wiesenrain ereignet haben soll. Ein 43-Jähriger war dort gegen 5.10 Uhr zu Fuß unterwegs, als ihm an der Kreuzung zwei Männer entgegenkamen, ihn ansprachen und nach Geld fragten. Als er dies verneinte, soll ihn einer der Männer festgehalten haben, während der andere ihn mit einem Messer bedrohte und ihm seine um den Hals getragene Bauchtasche entriss. In der Folge flüchteten die Angreifer samt ihrer Beute in Richtung der Straße Am Wiesenrain. Sofort nach der Alarmierung eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang ergebnislos. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nach Zeugen. Der erste der beiden Angreifer soll etwa 180 bis 185 cm groß und schlank gewesen sein. Er hatte eine Narbe an der linken Schläfe, eine als krumm beschriebene Nase und kurze, schwarze Haare. Bekleidet war er mit einer dünnen, schwarzen Regenjacke und schwarzen Sportschuhen. Sein Komplize wird als etwa 180 cm groß und von kräftiger / korpulenter Figur und mit einer Glatze beschrieben. Er war mit einer dunkelgrauen Jogginghose, schwarzen Schuhen, einem schwarz-rot gestreiften Pullover und einer dunklen Jacke darüber bekleidet. Beide sollen nur gebrochen Deutsch gesprochen haben. Hinweise bitte an die Kriminalpolizeidirektion Esslingen, Telefon 0711/3990-0 oder das Polizeirevier Kirchheim, Telefon 07021/501-0.

Nürtingen/Großbettlingen: Durch Schläge lebensgefährlich verletzt – Tatverdächtige nach versuchtem Tötungsdelikt in Haft
Unter dem dringenden Verdacht, am Samstagabend (20.09.2025) einen 28-Jährigen durch Schläge lebensgefährlich verletzt zu haben, ist ein 18 Jahre alter Heranwachsender am Sonntag (21.09.2025) von der Polizei vorläufig festgenommen worden. Der Verdächtige befindet sich wie eine gleichaltrige mutmaßliche Komplizin wegen des Vorwurfs des versuchten Mordes bereits in Untersuchungshaft.
Den derzeit vorliegenden kriminalpolizeilichen Ermittlungsergebnissen zufolge soll das spätere Opfer am Samstagabend von der 18-jährigen Frau unter einem Vorwand in ein Waldstück zwischen Nürtingen und Großbettlingen gelockt worden sein. Dort soll ihn der 18-Jährige zusammen mit noch unbekannten Komplizen unvermittelt angegriffen und durch Schläge lebensgefährlich verletzt haben. Der schwerstverletzte 28-Jährige konnte sich anschließend aus dem Waldstück retten und traf gegen 23.50 Uhr in der Metzinger Straße in Großbettlingen auf Zeugen, von denen die Polizei verständigt wurde. Der 28-Jährige musste nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort vom Rettungsdienst in eine Klinik eingeliefert werden. Er befindet sich zwischenzeitlich nicht mehr in Lebensgefahr. Eine sofort nach dem Notruf eingeleitete polizeiliche Fahndung nach den Tätern war zunächst erfolglos verlaufen.
Wenige Stunden nach der Tat stellte sich dann der 18-Jährige bei der Polizei und teilte seine Beteiligung an der Tat mit. Er wurde daraufhin vorläufig festgenommen und am Montag (22.09.2025) dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ den von der Staatsanwaltschaft beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der 18-jährige türkische Staatsangehörige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
Noch am selben Tag erfolgte auf Grundlage eines richterlichen Haftbefehls auch die Festnahme der gleichaltrigen mutmaßlichen Komplizin, die rasch ins Visier der Ermittler geraten war. Auch gegen die heranwachsende Deutsche ordnete ein Haftrichter am Dienstag (23.09.2025) die Untersuchungshaft an.
Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen, insbesondere zum Motiv der Tat, dauern an.

Filderstadt-Plattenhardt: Chlorgasalarm in Hallenbad
Ein Chlorgasalarm hat am späten Montagabend zum Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Hallenbad der Höhensporthalle im Weilerhau geführt. Dort wurde gegen 23 Uhr von einer Zeugin der Geruch von Chlorgas bemerkt, woraufhin sie die Rettungskräfte alarmierte. Durch die Feuerwehr, die mit 50 Einsatzkräften vor Ort gekommen war, wurde die Anlage überprüft und mehrfach Messungen vorgenommen. Letztlich konnte als Ursache ein technischer Defekt an einem undichten Schlauch festgestellt werden. Der Schaden wurde behoben, verletzt wurde niemand.

Köngen: Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten
Ein Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen hat sich am Montagmittag auf der B 313 in Fahrtrichtung Nürtingen ereignet. Dort war gegen 13.30 Uhr ein 51 Jahre alter Mann mit einem Ford auf der rechten Spur unterwegs, als er auf Höhe der Anschlussstelle Wendlingen einen langsam vorausfahrenden Mercedes eines 38-Jährigen offenbar zu spät erkannte. Der 51-Jährige wich daher nach links aus, wobei sein Ford dennoch mit dem Heck des Mercedes kollidierte. Im weiteren Verlauf schleuderte der Ford noch gegen die Seite eines weiteren Mercedes, dessen 27 Jahre alter Lenker auf der linken Spur unterwegs war. Verletzt wurde nach derzeitigem Kenntnisstand niemand. Allerdings mussten alle drei Fahrzeuge, an denen der Gesamtschaden auf circa 22.000 Euro geschätzt wird, abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme mussten zeitweise beide Spuren der B 313 gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die Ausfahrt Wendlingen an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Altbach: Bei Arbeitsunfall verletzt
Ersten Erkenntnissen zufolge leichte Verletzungen haben drei Männer im Alter von 23, 35 und 65 Jahren bei einem Arbeitsunfall am Montagnachmittag erlitten. Die Arbeiter waren kurz nach 17 Uhr in einem Unternehmen in der Industriestraße auf eine Hebebühne tätig, als diese möglicherweise aufgrund des Risses eines Stahlseils auf einer Seite abkippte. Aufgrund ihrer beim Sturz erlittenen Verletzungen wurden die Männer vom Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Esslingen: Stichflamme beim Kochen
Zu einem Wohnhaus in der Steinhalde in Oberesslingen sind die Rettungs- und Einsatzkräfte am Sonntagvormittag, gegen 10.40 Uhr, ausgerückt. Nach derzeitigem Kenntnisstand war dort beim Kochen durch eine Bewohnerin eine Stichflamme entstanden, die auch auf die Dunstabzugshaube übergegriffen hatte. Der Küchenbrand konnte durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden, dennoch dürfte sich der Sachschaden auf circa 50.000 Euro belaufen. Ein jugendlicher Bewohner, der durch den Brand verletzt worden war, wurde vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht.

Plochingen: Mit Hundeleine zugeschlagen (Zeugenaufruf)
Das Polizeirevier Esslingen ermittelt seit Sonntagvormittag wegen des Verdachts der gefährlichen Köperverletzungen gegen einen noch unbekannten Hundehalter. Nach bisherigen Erkenntnissen soll gegen 11.15 Uhr einem 54 Jahre alter Jogger beim Laufen auf dem Filsweg ein nicht angeleinter Schäferhund entgegengerannt sein. Aus Angst vor dem offensichtlich bedrohlich scheinenden Hund soll der Jogger diesen mit einem Tierabwehrspray angesprüht haben, woraufhin der bislang unbekannte Hundehalter den Jogger mit einer Hundeleine anging, auf diesen einschlug und ihn damit verletzte. Durch die Flucht von der Örtlichkeit soll der 54-Jährige dann weitere Schläge verhindert haben. Danach soll der Hundehalter in Begleitung seines einen Maulkorb tragenden Schäferhund den Mann noch ein Stück weit verfolgt haben. Der Besitzer des Hundes wird als etwa 40 Jahre alt, 170-175 cm groß, mit kräftiger Statur, dunklen schulterlangen Haaren und einem Dreitagebart beschrieben. Bekleidet war er mit einer dunklen Kappe und einem roten T-Shirt. Hinweise auf ihn oder den Schäferhund nimmt das Polizeirevier Esslingen unter der Telefonnummer 0711/3990-330 entgegen.

Wendlingen: Bauwagen angezündet
Gegen zwei Jugendliche ermittelt das Polizeirevier Nürtingen seit Sonntagnachmittag wegen des Verdachts der Brandstiftung. Kurz vor 15 Uhr wurde durch Zeugen ein brennender Bauwagen auf einem Areal im Schwanenweg gemeldet. Durch die Feuerwehr konnte der Brand gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro beziffert. Im Zuge der Fahndung konnten zwei 15-Jährige Jugendliche angetroffen werden, die im Verdacht stehen für die Brandlegung verantwortlich zu sein. Zur Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden auf die Dienststelle des Polizeireviers Nürtingen verbracht und im Anschluss auf freien Fuß entlassen.


Polizei-Report Kreis Böblingen | Woche 39

Quelle: ots

A8 Rutesheim: 29-Jährige bei Verkehrsunfall schwer verletzt
Mit schweren Verletzungen wurde eine 29 Jahre alte Suzuki-Fahrerin am Donnerstag (25.09.2025) vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht, nachdem sie gegen 17.45 Uhr auf der Bundesautobahn 8 bei Rutesheim in einen Verkehrsunfall verwickelt war.
Die 29-Jährige fuhr an der Anschlussstelle Rutesheim auf die BAB 8 in Richtung München auf. Dabei verlor sie, mutmaßlich aufgrund der regennassen Fahrbahn, die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet in einen angrenzenden Grünstreifen. Vermutlich durch Gegensteuern kam die 29-Jährige zurück auf die Fahrbahn. Auf dem rechten Fahrstreifen fuhr zur selben Zeit ein 44 Jahre alter Sattelzuglenker, der mutmaßlich eine Kollision mit dem Suzuki nicht mehr verhindern konnte. Dadurch wurde der Pkw der 29-Jährigen von dem Sattelzug erfasst, erneut nach rechts abgewiesen und blieb letztlich im Grünstreifen stehen.
Zur genauen Rekonstruktion des Unfallhergangs bittet die Verkehrspolizeiinspektion Ludwigsburg um Zeugenhinweise unter der Tel. 0711 6869-0 oder per E-Mail an [email protected]
Der bei dem Verkehrsunfall entstandene Sachschaden dürfte sich auf insgesamt etwa 25.000 Euro belaufen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die BAB 8 in Richtung München musste im Zuge der Unfallaufnahme für etwa 45 Minuten voll gesperrt werden.
Neben Polizei und Rettungsdienst waren auch Feuerwehr und Autobahnmeisterei im Einsatz.

Leonberg-Eltingen: Brand mit über 400.000 Euro Sachschaden
Ein Großaufgebot von Einsatzkräften der Feuerwehr und der Polizei rückte am Donnerstagmorgen (25.09.2025) gegen 03:45 Uhr in die Brückenbachstraße nach Eltingen aus, nachdem dort in einem Garagenkomplex auf dem Gelände eines Autohauses ein Brand ausgebrochen war. Ein Mitarbeiter der Firma wurde auf die starke Rauchentwicklung aufmerksam und setzte den Notruf ab. Beim Eintreffen der Wehrkräfte standen Teile des freistehenden Garagenkomplex bereits in Vollbrand. Den Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es, dass Feuer zu bekämpfen und zu löschen. Gemäß erster polizeilicher Erkenntnisse führte mutmaßlich ein Defekt an einer Elektrobatterie zur Brandentstehung. Hierdurch wurden drei Fahrzeuge, die in der Garage standen, stark in Mitleidenschaft gezogen. Ebenso wurde vermutlich durch die starke Hitzeentwicklung eines der Garagentore nach außen gebogen. Erste Schätzungen zur Schadenshöhe belaufen sich auf rund 440.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Sindelfingen: Verkehrsunfall fordert drei Schwer- und zwei Leichtverletzte
Am Mittwoch (24.09.2025) ereignete sich gegen 12:50 Uhr auf der Kreisstraße 1055 (K 1055) bei Sindelfingen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem insgesamt fünf Personen teils schwere Verletzungen erlitten. Eine 32 Jahre alte Seat-Lenkerin war auf der K 1055 von Sindelfingen kommend in Richtung Stuttgart-Vaihingen unterwegs, als sie im Bereich einer langgezogenen Rechtskurve aus bislang ungeklärter Ursache nach links in den Gegenverkehr geriet. Hier kam es zu einer seitlich versetzten Kollision mit einem entgegenkommenden Volvo, der von Stuttgart Vaihingen kommend in Richtung Sindelfingen unterwegs war. Der Volvo geriet ins Schleudern und kollidierte in der Folge mit einem 55-jährigen BMW-Lenker, der hinter dem Seat in Richtung Stuttgart-Vaihingen unterwegs war. Die 32-jährige Seat-Lenkerin und ihr 28-jähriger Mitfahrer erlitten leichte Verletzungen. Der Volvo-Lenker und sein Mitfahrer, deren Identitäten noch nicht abschließend geklärt sind, erlitten schwere Verletzungen. Der 55-jährige BMW-Lenker erlitt ebenfalls schwere Verletzungen. Alle Unfallbeteiligten wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gefahren. Die drei beteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Höhe des entstandenen Sachschadens beläuft sich auf rund 90.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme, bei der neben den Abschleppfahrzeugen auch ein Rettungshubschrauber, die Feuerwehr sowie die Straßenmeisterei im Einsatz waren, musste die K 1055 bis etwa 16:15 Uhr gesperrt werden. Eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

Grafenau-Döffingen: Nach Verkehrsunfall geflüchtet – Zeugen gesucht
Zu einem Verkehrsunfall, der sich am Montag (22.09.2025) gegen 06:10 Uhr im Bereich der Dätzinger Straße in Döffingen ereignete, sucht die Polizei noch Zeugen. Eine 18-jährige BMW-Lenkerin befuhr die Dätzinger Straße (Landesstraße 1182) in Richtung Weil der Stadt. Zum gleichen Zeitpunkt befuhr eine noch unbekannte Fahrzeuglenkerin mit einem schwarzen Kleinwagen die Straße “Stegmühle” um im Einmündungsbereich zur Döffinger Straße nach links auf diese einzubiegen. Hierbei übersah sie mutmaßlich den heranfahrenden BMW der 18-Jährigen und es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge. Am BMW entstand ein Sachschaden von rund 3.000 Euro. Zur anschließenden Schadenregulierung verständigten sich beide Unfallbeteiligte auf ein nahegelgenes Tankstellengelände zu fahren. Nachdem die 18-Jährige mit ihrem BMW auf das Tankstellengelände fuhr, machte sich die unbekannte Fahrerin mit ihrem schwarzen Kleinwagen in Richtung Weil der Stadt aus dem Staub. Die Fahrerin soll rund 60 Jahre alt gewesen sein und trug schulterlange graue lockige Haare. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Verursacherin machen können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Sindelfingen unter Tel. 07031 697-0 oder per E-Mail an [email protected] zu melden.

A8 Leonberg: Unfall am Dreieck Leonberg fordert zwei Schwerverletzte
Zu einem folgenschweren Unfall kam es bereits am Freitagnachmittag (19.09.2025) auf der Bundesautobahn 8 (BAB 8) bei Leonberg-Ost in Fahrtrichtung München. Gegen 15:10 Uhr fuhr eine 66-Jährige mit ihrem Renault Clio auf der BAB 81 aus Richtung Heilbronn kommend und wollte am Autobahndreieck Leonberg auf die BAB 8 in Richtung München weiterfahren. Die 66-Jährige befuhr den linken Fahrstreifen der Überleitung von der BAB 81 auf die BAB 8 und wechselte auf den rechten Fahrstreifen der BAB 8. Dabei achtete sie nicht auf den dort fahrenden Sattelzug eines 32-Jährigen, so dass es zur Kollision der beiden Fahrzeuge kam. Die 66-Jährige verlor dadurch die Kontrolle über ihren Renault und geriet in der Folge auf den Standstreifen. Dort erfasste sie einen 32-jähigen Mitarbeiter des Technischen Hilfswerks, der mit der Absicherung eines Pannenfahrzeugs beschäftigt war und zwischen dem Renault und der Leitplanke eingeklemmt wurde. Sowohl der 32-jährige THW-Mitarbeiter, als auch die 66-jährige Autofahrerin wurden bei dem Unfall schwer verletzt und vom Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser gefahren. Der Sachschaden am Renault, dem Sattelzug und der Leitplanke werden auf insgesamt rund 20.000 Euro geschätzt. Durch die bis gegen 17:00 Uhr andauernde Unfallaufnahme kam es zu längeren Rückstaus, da die linke Spur der Überleitung von der BAB 81 auf die BAB 8 komplett gesperrt und die die BAB 8 in Fahrtrichtung München im Bereich der Unfallstelle auf eine Fahrspur reduziert war.

Weil der Stadt: Beteiligte und Zeugen nach Schlägerei am Bahnhofsvorplatz gesucht
Am Samstagabend (20.09.2025) kam es gegen 19:00 Uhr im Bereich des Bahnhofs in Weil der Stadt zu einer größeren Schlägerei, zu der die Polizei Beteiligte und Zeugen sucht.
Hiernach sollen zwei Personengruppen, welche aus rund 15 bis 20 Personen bestanden haben sollen, aus noch ungeklärter Ursache am Bahnhofsvorplatz aufeinander losgegangen sein. Bei der Schlägerei sollen auch gefährliche Gegenstände wie ein Holzstock und eine Glasfalsche zum Einsatz gekommen sein. Nach der körperlichen Auseinandersetzung flüchtete eine beteiligte Personengruppe in Richtung eines Sportplatzes, die andere Gruppe flüchtete in Richtung eines Einkaufscenters. Alarmierte Streifenwagenbesatzungen fahndeten nach den Beteiligten und konnten unter anderem zwei Personen mit einer Kopfplatzwunde sowie einer Schnittverletzung an der Hand feststellen. Diese konnten jedoch nur bedingt Angaben zum zugetragenen Sachverhalt machen. Sie wurden anschließend durch einen hinzugerufenen Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Der Polizeiposten Weil der Stadt hat die Ermittlungen übernommen sucht nun weitere Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Sachverhalt geben können. Der Polizeiposten Weil der Stadt ist unter Tel. 07033 5277-0 oder per E-Mail an [email protected] erreichbar.


 

Fersensporn: Wenn jeder Schritt schmerzt

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Stechende Schmerzen bei jedem Schritt: Die Zahl der Betroffenen AOK-Versicherten in Stuttgart stieg von 2.838 (2019) auf 3.204 (2023). Besonders häufig leiden Frauen zwischen 50 und 64 Jahren darunter.

STUTTGART.| Ein Fersensporn kann das Gehen zur Qual machen. Betroffene klagen häufig über stechende oder brennende Schmerzen an der Fußsohle. Ursache ist meist nicht die kleine, dornenförmige Verknöcherung selbst, sondern eine Entzündung der Plantarfaszie (Plantarfasziitis) – einer Sehnenplatte, die den Fuß stützt und beim Abrollen belastet wird.

In Baden-Württemberg gab es bei den AOK-Versicherten zwischen 2019 und 2023 einen kontinuierlichen Anstieg der Behandlungsfälle um jährlich 1,29 Prozent. In Stuttgart stieg die Zahl der Versicherten mit Fersensporn von 2.838 auf 3.204, so die Auswertungen der AOK Stuttgart-Böblingen. Frauen sind deutlich häufiger betroffen (2.220 Fälle in 2023), am meisten in der Altersgruppe der 50- bis 64-Jährigen (963 Erkrankte).

Etwa jeder Zehnte entwickelt im Laufe seines Lebens eine Plantarfasziitis. Überlastungen, falsches Schuhwerk, langes Stehen oder Gehen sowie ungewohnte sportliche Aktivitäten zählen zu den häufigsten Auslösern. Hält die Entzündung länger an, lagert der Körper Kalk am Sehnenansatz ein – ein Fersensporn entsteht.

„Bei einer Plantarfasziitis braucht man viel Geduld, bis der Körper die Entzündung in den Griff bekommt“, erklärt Dr. Ariane Chaudhuri, Ärztin bei der AOK-Baden-Württemberg. „Wichtig ist, den Fuß zu entlasten und bequeme, gut gedämpfte Schuhe zu tragen.“ Auch Kühlen, leichte Massagen und gezielte Dehnübungen können die Beschwerden lindern. Liegt eine Fehlstellung des Fußes vor, verschreibt der Arzt orthopädische Einlagen.

Wenn die Schmerzen länger anhalten, stehen weitere Therapien zur Verfügung. „Kortisonspritzen können kurzfristig helfen, sollten aber wegen möglicher Nebenwirkungen sparsam eingesetzt werden“, betont Dr. Chaudhouri. Bewährt hat sich zudem die extrakorporale Stoßwellentherapie (ESWT), bei der Schallwellen die Heilung anregen. Die AOK übernimmt bis zu drei Sitzungen, wenn Beschwerden trotz konservativer Behandlung mindestens sechs Monate bestehen. Dr. Ariane Chaudhouri: „In ersten Ergebnissen aus Studien zeigt sich, dass die ESWT die Schmerzen nicht so gut lindern kann wie eine Kortisonspritze, dafür aber weniger ernsthafte Nebenwirkungen hat.“


Stuttgart ist Vorreiter bei der Digitalisierung

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Landeshauptstadt klettert auf Platz drei im bundesweiten Bitkom-Digitalranking 2025

STUTTGART.| Stuttgart wird am 30. September 2025 bei der Smart Country Convention in Berlin als eine der führenden Städte bei der Digitalisierung mit dem Smart City Award ausgezeichnet.

Der Digitalverband Bitkom hat zum siebten Mal den Grad der Digitalisierung aller deutschen Großstädte anhand von fünf zentralen Kategorien bewertet: Stuttgart konnte vor allem in den Bereichen Energie und Umwelt, IT, Kommunikation und Mobilität punkten. Beim Bitkom

Smart City Index handelt es sich um das bedeutendste Digitalranking der deutschen Großstädte, das der Digitalverband Bitkom herausgibt. Stuttgart erreicht eine Gesamtpunktzahl von 88 von 100 möglichen Punkten.

Stuttgarts Erster Bürgermeister, Dr. Fabian Mayer, zuständig für das städtische Digitalisierungsamt, sagt: „Toller Erfolg für die Landeshauptstadt! Stuttgart spielt beim Zukunftsthema Digitalisierung mittlerweile ganz vorne mit in Deutschland. Der Bitkom-Index schafft Transparenz und ermöglicht es, unseren digitalen Reifegrad im Vergleich zu anderen Städten zu bestimmen. Die Platzierung unter den Top 3 hinter den führenden Städten München und Hamburg stärkt Stuttgarts Position als eine der digital fortschrittlichsten Großstädte Deutschlands.“

Ansporn, weiter an der digitalen Transformation zu arbeiten

Mayer betont: „Das Ergebnis des Smart City‐Rankings belegt, dass wir mit unserer Digitalisierungsoffensive und den Investitionen der Vorjahre auf dem richtigen Weg sind. Der Aufstieg von Platz 7 im letzten Jahr auf Rang 3 ist ein ermutigender Schritt nach vorne und Ansporn, kontinuierlich weiter an der digitalen Transformation zu arbeiten. Es freut mich besonders, dass wir uns auch im Teilbereich ,Verwaltung‘ um 36 Plätze verbessern konnten. Mein Dank gilt allen Mitarbeitenden der Stadt Stuttgart, deren engagierte Arbeit diesen Erfolg ermöglicht hat.“ Der Erste Bürgermeister weiter: „Insbesondere im Bereich OnlineTerminvereinbarung und Onlinezugangsgesetz haben wir eine Spitzenposition eingenommen. Uns ist bewusst, dass wir noch weiteres Potenzial ausschöpfen können. Stuttgart soll in den kommenden Jahren für alle Bürgerinnen und Bürger noch intelligenter, lebenswerter und vernetzter werden.“

In den fünf unterschiedlichen Kategorien konnte Stuttgart mit folgenden Projekten glänzen: Im Bereich „Verwaltung“ überzeugten insbesondere die Online-Terminvergabe, das Serviceportal sowie Bevölkerungsanliegen wie der städtische Chatbot und der Mängelmelder. Bei „Energie und Umwelt“ erhielten die intelligente Straßenbeleuchtung, das Umweltmonitoring und der hohe Anteil an E‐Fahrzeugen sehr hohe Punktwerte. Aus der Rubrik „IT und Kommunikation“ stechen das städtische Geoportal, 5G, das Open Data Portal und die Smart City Daten mit der Höchstpunktzahl 100 hervor. Im Hinblick auf „Mobilität“ profiliert sich die Stadtverwaltung mit dem smarten Verkehrsmanagement, den Sharing‐Angeboten und dem smarten ÖPNV. In der Kategorie „Gesellschaft und Bildung“ sind die Digital‐Szene, die Öffentlichkeitsbeteiligung und die Digitalkompetenz hervorzuheben. Detailinformationen zu einem Großteil der Projekte sind im Digitalmonitor der Landeshauptstadt Stuttgart abzurufen.

Die Stadtverwaltung wird auch künftig wichtige Investitionen in die digitale Infrastruktur tätigen und innovative Lösungen fördern. Das Ziel ist es, die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger weiter zu verbessern, die Wirtschaft zu stärken und die Effizienz der Stadtverwaltung nachhaltig zu steigern. Das Smart City Ranking ist als interaktive OnlineKarte unter www.smart‐city‐index.de verfügbar.


Wird Künstliche Intelligenz zum Super-Immobilienmakler?

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Wie hilfreich ist Künstliche Intelligenz (KI) beim Kauf und Verkauf von Immobilien – und wie schneidet sie im Vergleich zu klassischen Immobilienmaklerinnen und -maklern ab? Die Wüstenrot Immobilien GmbH (WI), das Maklerunternehmen der Wüstenrot & Württembergische-Gruppe, hat sich diese Frage genauer angesehen.

KI hat vor allem dann Stärken, wenn es um das Auswerten großer Datenmengen geht, zum Beispiel im Marketing oder bei der Unterstützung von Unternehmen durch automatisierte Abläufe. Übertragen auf einen Maklerbetrieb bedeutet das: KI kann bei der Ermittlung und Analyse von Marktdaten und Werten helfen. Aktuell liegt der wesentliche Mehrwert im Backoffice bei der Automatisierung von Prozessen. So muss beim Exposé heute nicht mehr persönlich Hand angelegt werden.

Besonders in großen Wohnungsunternehmen, die viele Gebäude verwalten und immer wiederkehrende Aufgaben haben, kann KI eine große Hilfe sein, weil dort viele vergleichbare Daten vorliegen. Anders sieht es aber im klassischen Maklerbüro aus: Hier sind die vorhandenen Objektdaten oft nicht einheitlich, manchmal veraltet oder noch gar nicht digital erfasst. Das erschwert den Einsatz von KI deutlich. Ohne Vorarbeit birgt die Nutzung große Fehlerquellen.

Ein weiterer Punkt ist das sogenannte Stichtagsprinzip bei der Immobilienbewertung: Für eine genaue Wertermittlung müssen Maklerinnen und Makler zu Beginn eines jeden Auftrags alle wichtigen Informationen und Unterlagen marktaktuell über das Objekt zusammentragen. Dazu gehören beispielsweise eine persönliche Besichtigung, eine Analyse des technischen und rechtlichen Zustands und die Ermittlung des Marktpreises. Besonders bei älteren Gebäuden, die den Großteil der rund 20 Millionen Wohnhäuser in Deutschland ausmachen, müssen dabei auch notwendige Sanierungen und Instandhaltungen berücksichtigt werden.

Dazu kommen weitere wichtige Informationen aus Grundbuchauszügen, Baulastenverzeichnissen, Baubeschreibungen, Protokollen von Eigentümerversammlungen bei Eigentumswohnungen und Energieausweisen.

Jochen Dörner, Geschäftsführer der WI: „Damit KI die klassische Maklerleistung zum Teil ersetzen könnte, müssten alle Wohngebäude in Deutschland mit wertrelevanten Daten und Unterlagen digitalisiert und ständig aktualisiert für die KI zugänglich erfasst werden. Das wird kaum gelingen, zumal die KI ja auch keine physischen Leistungen erbringt, die aber in Form von persönlich vorzunehmenden Objektaufnahmen fachlich unerlässlich sind. Fraglich ist auch, ob Eigentümerinnen und Eigentümer überhaupt bereit sind, ihr Zuhause für eine Digitalisierung zur Verfügung zu stellen.“

Hinzu kommt: Für den erfolgreichen Immobilienverkauf braucht es vor allem Verhandlungsgeschick. Gute Maklerinnen und Makler finden in Gesprächen heraus, was Käuferinnen und Käufer sowie Verkäuferinnen und Verkäufer wirklich wollen, und bringen beide Seiten zusammen. Dieses Gespür für Menschen und Situationen kann KI nicht ersetzen – hier fehlt die nötige emotionale Intelligenz. Deshalb wird KI in Maklerbüros in absehbarer Zeit vor allem im Hintergrund, also im Back-Off zur Unterstützung eingesetzt werden.

Das Fazit von Jochen Dörner: „KI wird die professionelle Maklerleistung nicht ersetzen. Intelligent in der Automatisierung eingesetzt, kann sie aber Maklerinnen und Maklern mehr Zeit für die persönliche Beratung ermöglichen.“


Polizei-Report Stuttgart | Woche 38

Quelle: ots

Stuttgart-Feuerbach: Polizei stoppt Tatverdächtige nach mutmaßlichem Autorennen – Zeugen gesucht
Polizeibeamte haben am frühen Samstagmorgen (20.09.2025) an der Siemensstraße zwei 21 und 23 Jahre alte Autofahrer kontrolliert, die im Verdacht stehen, in der Heilbronner Straße an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen beteiligt gewesen zu sein. Polizisten fielen die beiden Audi-Fahrer auf, als sie gegen 04.25 Uhr mit vermutlich deutlich überhöhter Geschwindigkeit andere Verkehrsteilnehmer überholten. An einer roten Ampel ließen die Fahrer ihre Motoren mehrfach aufheulen und fuhren nachdem die Ampel auf Grün schaltete stark beschleunigend über die Heilbronner Straße und dann mutmaßlich deutlich zu schnell über die Türlenstraße in Richtung Killesberg. Schließlich konnten die beiden Fahrer an einer roten Ampel in Feuerbach kontrolliert werden. Da der 21-Jährige vermutlich alkoholisiert war, musste er eine Blutprobe abgeben. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten die Polizisten die beiden Tatverdächtigen auf freien Fuß. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189904100 bei der Verkehrspolizeiinspektion Stuttgart zu melden.

Stuttgart-Zuffenhausen: Auf Motorrad gefahren – 27-Jähriger verletzt
Ein 27 Jahre alter Motorradfahrer ist am Freitagnachmittag (19.09.2025) bei einem Verkehrsunfall in der Unterländer Straße leicht verletzt worden. Der 27-Jährige fuhr gegen 16.15 Uhr mit seiner Yamaha in der Unterländer Straße Richtung Bahnhof Zuffenhausen. Am Kreisverkehr auf Höhe der Kirchtalstraße hielt er an einem Fußgängerüberweg an. Eine 21-Jährige, die hinter dem Motorrad fuhr, erkannte dies, den ersten Ermittlungen zufolge, zu spät und fuhr mit ihrem VW auf das Motorrad auf. Der 27-Jährige stürzte und zog sich leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte versorgen ihn vor Ort. Während der Unfallaufnahme war die Unterländer Straße kurzzeitig in beide Richtungen gesperrt, es kam zu Verkehrsbehinderungen. Ersten Schätzungen zufolge beträgt der Schaden rund 8.000 Euro.

Stuttgart-Feuerbach: Küchenbrand
Bei einem Brand in einer Wohnung an der Hohewartstraße sind am Freitag (19.09.2025) zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren leicht verletzt worden. Die Bewohner entdeckten den Brand in der Küche der Dachgeschosswohnung gegen 13.25 Uhr und riefen die Polizei. Ersten Ermittlungen zufolge brach das Feuer bei der Zubereitung von Speisen aus. Rettungskräfte, darunter ein Notarzt, kümmerten sich um die Verletzten und brachten sie vorsorglich in ein Krankenhaus. Die Wohnung in der der Brand ausbrach, ist derzeit nicht bewohnbar, der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen mehrere 10.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache übernommen.

Stuttgart-Mitte: 46-Jährigen ausgeraubt – Zeugen gesucht
Unbekannte haben am Mittwochabend (17.09.2025) an der Schloßstraße einen 46 Jahre alten Mann geschlagen und dessen Tasche mit 200 Euro Bargeld und Kleidung geraubt. Der 46-Jährige hatte gegen 21.00 Uhr mit einer Bekannten einen Streit. Kurz darauf sprachen ihn die drei Unbekannten an. Nachdem er auf das Gespräch nicht einging, schlug ihm einer der Täter ins Gesicht, während der andere die Tasche an sich nahm. Anschließend flüchtete das Trio in unbekannte Richtung. Einer der Täter ist 175 Zentimeter groß, hatte eine normale Statur, schwarze kurze Haare sowie einen Oberlippenbart der an den Mundwinkeln nach unten ging. Sein mutmaßlicher Komplize ist zirka 170 Zentimeter groß, eine normale Statur, krause Haare und trug eine schwarze Jogginghose der Marke Adidas. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Stuttgart-Bad Cannstatt: Küchenbrand
Rettungskräfte und Polizei waren am Mittwoch (17.09.2025) bei einem Brand in einem Wohnheim am Prießnitzweg im Einsatz. Eine Anwohnerin entdeckte gegen 17.40 Uhr wie Rauch aus einer Wohnung drang und rief die Feuerwehr. Die Bewohner hatten beim Eintreffen der Polizei bereits das Gebäude verlassen. Ein 34 Jahre alter Bewohner der Brandwohnung sowie ein 18-jähriger Passant erlitten beim Versuch, die Flammen zu löschen, leichte Verletzungen. Rettungskräfte kümmerten sich um die beiden Männer und brachten sie zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus. Ersten Ermittlungen zufolge könnte der Brand bei der Zubereitung von Essen in der Küche entstanden sein. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Schaden beträgt mehrere 10.000 Euro.

Stuttgart-Hedelfingen: Ohne Fahrschein unterwegs – Tatverdächtige wehrt sich gegen Prüfpersonal
Polizeibeamte haben am späten Dienstagabend (16.09.2025) an der Haltestelle Hedelfinger Platz eine 20 Jahre alte Frau vorläufig festgenommen, die ohne Fahrschein gefahren und sich gegen das Festhalten gewehrt haben soll. Die Tatverdächtige war gegen 22.45 Uhr in einer Stadtbahn der Linie U9 unterwegs, als sie vom Prüfpersonal kontrolliert wurde. Da sie keinen gültigen Fahrschein hatte, wollten die Kontrolleure die Personalien feststellen. Die 20-Jährige weigerte sich und versuchte zu flüchten. Beim Versuch, sie festzuhalten, zog die Tatverdächtige eine 25 Jahre alte Prüferin an den Haaren und flüchtete über die Gleise. Nach wenigen Metern gelang es den Kontrolleuren, die Tatverdächtige festzuhalten und den alarmierten Beamten zu übergeben. Sie wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Stuttgart-Hedelfingen: 22-Jährigen ausgeraubt: Tatverdächtigen vorläufig festgenommen – Zeugen gesucht
Polizeibeamte haben in der Nacht zum Dienstag (16.09.2025) einen 40 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, gemeinsam mit einem mutmaßlichen bislang unbekannten Komplizen, einen 22-Jährigen ausgeraubt zu haben. Ersten Erkenntnissen zufolge sollen die beiden Tatverdächtigen gegen 02.45 Uhr vor einer Shisha Bar am Hedelfinger Platz auf den 22-Jährigen zugekommen, ihn geschlagen, festgehalten und mehrere Tausend Euro Bargeld gestohlen haben. Durch einen Taxifahrer alarmierte Beamte trafen den 40-Jährigen im Rahmen der Fahndung an und nahmen ihn vorläufig fest. Nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen setzten sie ihn wieder auf freien Fuß. Sein mutmaßlicher Komplize hatte eine dunkle Hautfarbe, war etwa 30 bis 40 Jahre alt und etwa 180 Zentimeter groß. Er trug eine schwarze Basecap mit einem roten Logo. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 bei der Kriminalpolizei zu melden.

Stuttgart-Weilimdorf: Wohnungsbrand
In einem Mehrfamilienhaus an der Mittenfeldstraße ist am Dienstagnachmittag (16.09.2025) ein Feuer ausgebrochen. Zeugen entdeckten den Brand gegen 15.20 Uhr und alarmierten die Feuerwehr. Ersten Ermittlungen zufolge brach das Feuer im fünften Obergeschoss aus, verletzt wurde niemand. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache übernommen. Der Schaden kann bislang nicht beziffert werden.

Stuttgart-Bad Cannstatt: 28-Jährigen überfallen – Zeugen gesucht
Zwei bislang Unbekannte haben am späten Montagabend (15.09.2025) versucht, einen 28 Jahre alten Mann in der Bahnhofstraße auszurauben und ihn dann kurze Zeit später in der Frösnerstraße verletzt. Die Täter forderten gegen 23.10 Uhr unter Vorhalt eines Messers in der Bahnhofshalle die Herausgabe von Wertgegenständen. Als der Mann dies verneinte und flüchtete, verfolgten ihn die beiden Täter bis in die Frösnerstraße. Dort griffen sie ihn an, wobei die Glasscheibe eines Geschäfts zu Bruch ging. Sie verletzten den 28-Jährigen mit einem scharfen Gegenstand am Oberschenkel, bevor sie flüchteten. Rettungskräfte kümmerten sich um den Mann und brachten ihn zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus. Einer der Täter hatte dunkle Haare, einen Vollbart und war etwa 185 Zentimeter groß. Sein Komplize war etwa gleich groß und hatte eine Glatze. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 beim Raubdezernat zu melden.

Stuttgart-Stadtgebiet: Verkehrsteilnehmer gefährdet – Zeugen und Geschädigte gesucht
Ein bislang unbekannter Mann soll am Donnerstag (11.09.2025) mehrere Verkehrsteilnehmer auf der B27 in Richtung Ludwigsburg gefährdet haben. Zeugen beobachteten gegen 11.40 Uhr, wie der Fahrer eines Mercedes auf der B27, auf Höhe Hohensteinstraße, fuhr und dabei offenbar willkürlich die Fahrstreifen wechselte und mehrmals ohne ersichtlichen Grund abbremste. Zeugen, denen der Mercedes aufgefallen ist und Verkehrsteilnehmer, die gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903700 beim Polizeirevier 7 Ludwigsburger Straße zu melden.

Stuttgart-Ost: 25-Jährigen ausgeraubt – Zeugen gesucht
Ein Unbekannter hat am Samstagmorgen (13.09.2025) einen 25 Jahre alten Mann im Bereich des Unteren Schlossgartens ausgeraubt. Der 25-Jährige war gegen 08.30 Uhr im Bereich der Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Allee unterwegs, als der unbekannte Mann ihn ansprach und unter Vorhalt einer abgebrochenen Glasflasche Bargeld von ihm forderte. Nachdem der 25-Jährige ihm kein Bargeld übergab, entriss der Mann ihm sein Mobiltelefon und flüchtete. Der Mann war zirka 30 Jahre alt und zirka 170 Zentimeter groß. Er hatte eine normale Statur, eine dunkle Hautfarbe und schwarze Haare. Er war bekleidet mit einer dunklen Jeanshose, einem grauen Hemd und einer grauen Mütze. Zeugen werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189905778 beim Raubdezernat zu melden.

Stuttgart-Bad Cannstatt: Mutmaßlich betrunken und ohne Führerschein gefahren – Zeugen und mögliche Geschädigte gesucht
Polizeibeamte haben Sonntagabend (14.09.2025) eine 34 Jahre alte Frau vorläufig festgenommen, die im Verdacht steht, unter Alkoholeinwirkung und ohne Fahrerlaubnis mit dem Auto gefahren zu sein. Zeugen meldeten gegen 19.00 Uhr der Polizei, dass in der Konrad-Adenauer-Straße ein Renault Captur fahren würde, der bereits mehrfach gegen den Bordstein gefahren sei und einen platten Reifen habe. Alarmierte Beamte entdeckten kurz darauf den Renault in der Löwentorstraße und hielten ihn an. Bei der Kontrolle der 34-Jährigen bemerkten die Beamten, dass sie mutmaßlich unter Alkoholeinfluss steht, sie musste eine Blutprobe abgeben. Ermittlungen ergaben, dass die 34-Jährige nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Sie wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht. Die genaue Fahrtstrecke ist Gegenstand der derzeitigen Ermittlungen. Zeugen und mögliche Geschädigte werden gebeten, sich unter der Rufnummer +4971189903200 beim Polizeirevier 2 Wolframstraße zu melden.

Stuttgart-Nord: Radfahrerin schwer verletzt
Eine 29 Jahre alte Fahrradfahrerin hat sich am Montagmittag (15.09.2025) bei einem Unfall in der Stresemannstraße schwere Verletzungen zugezogen. Die 29-Jährige war gegen 11.40 Uhr mit ihrem Rad der Marke Canyon in Richtung Pragsattel unterwegs. Ersten Erkenntnissen zufolge missachtete ein 84-jähriger VW-Fahrer die Vorfahrt der Radfahrerin, als er von der Hildebrandtstraße in die Stresemannstraße abbiegen wollte. Rettungskräfte kümmerten sich um die Schwerverletzte und brachten sie zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus.

Stuttgart-Mitte: Spiegel von Streifenwagen abgetreten – Tatverdächtigen vorläufig festgenommen
Polizeibeamte haben am späten Freitagabend (12.09.2025) in der Klett-Passage einen 45 Jahre alten Mann vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, in der Königstraße einen Streifenwagen beschädigt zu haben. Zeugen beobachteten, wie der Tatverdächtige kurz vor 23.00 Uhr gegen den geparkten Vito trat und dabei den Außenspiegel beschädigte. Einer der Zeugen ging dem 45-Jährigen hinterher, hielt ihn in der Klett-Passage fest und übergab ihn den alarmierten Beamten. Der alkoholisierte Tatverdächtige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Ersten Schätzungen zufolge beträgt der Schaden rund 1.000 Euro.