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Montag, 2. März , 2026

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Polizei-Report Kreis Ludwigsburg | Woche 10

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Quelle: ots

Ludwigsburg: Renault Master gestohlen
Zwischen Freitag (27.02.2026) 17.00 Uhr und Samstag (28.02.2026) 09.00 Uhr trieben noch unbekannte Täter auf dem Gelände eines Autohauses in der Schwieberdinger Straße im Ludwigsburger Westen ihr Unwesen. Die unbekannten stahlen einen weißen Renault Master im Wert von mehreren Tausend Euro, an dem sich Backnanger Kennzeichen (BK-) befanden. Vermutlich dieselben Täter demontierten darüber hinaus die Kennzeichen eines anderen Fahrzeugs und ließen diese ebenfalls mitgehen. Hierbei handelt es sich um Ludwigsburger Kennzeichen (LB-). Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werde gebeten, sich unter Tel. 07141 18-5353 oder per E-Mail: [email protected] mit dem Polizeirevier Ludwigsburg in Verbindung zu setzen.

Hemmingen: Unbekannte entwenden Werkzeug aus Pkw
Am Samstag (28.02.2026) entwendeten bislang unbekannte Täter zwischen 00:40 Uhr und 09:30 Uhr Werkzeug aus einem Opel, welcher in der Seestraße in Hemmingen abgestellt war. Die Unbekannten hebelten mutmaßlich das Türschloss der Kofferraumklappe auf und gelangten dadurch in den Innenraum des Opel. Sie entwendeten diverses Werkzeug, dessen Wert sich auf etwa 5.000 Euro beläuft. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ditzingen unter Tel. 07156 4352-0 oder per E-Mail an [email protected] in Verbindung zu setzen.

Sachsenheim: Audi-Lenkerin kommt von Fahrbahn ab und leistet Widerstand
Mit einer Blutentnahme und der Beschlagnahme ihres Führerscheins endete am Freitag (27.02.2026) die Fahrt einer 35 Jahre alten Audi-Lenkerin in Sachsenheim.
Die 35-Jährige fuhr gegen 12.00 Uhr von Großsachsenheim in Richtung Hohenhaslach, als sie in einer Rechtskurve der Landesstraße 1110 nach links von der Fahrbahn abkam und in einem Graben landete. Dabei erlitt die Frau den bisherigen Erkenntnissen zufolge leichte Verletzungen. Die 35-Jährige wurde vor Ort vom Rettungsdienst sowie einer Notärztin behandelt, wobei sie die Helfenden fortwährend beleidigte und sich gegen die Untersuchungen wehrte.
Auch gegenüber den Polizeikräften verhielt sich die 35-Jährige aggressiv, beleidigte diese und wehrte sich gegen sämtliche Maßnahmen. Da sie mehrfach versuchte, die Polizeibeamten zu treten sowie zu beißen, musste die Frau schließlich zu Boden gebracht und ihr mussten Handschließen angelegt werden. Da sich der Verdacht erhärtete, dass die 35-Jährige unter Alkoholeinfluss stehen könnte, wurde sie zum Polizeiposten Sachsenheim gebracht, wo sie sich einer Blutentnahme unterziehen musste. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,5 Promille.
Insgesamt entstand bei dem Verkehrsunfall ein Sachschaden in Höhe von etwa 11.000 Euro. Der Audi war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Bietigheim-Bissingen: Mann entblößt sich in Wald – Zeugen gesucht
Gegen 07:00 Uhr am Samstagmorgen (28.02.2026) soll im Waldgebiet Brandholz in Bietigheim-Bissingen eine noch unbekannte Frau auf einen ebenfalls noch unbekannten Mann getroffen sein.
Der schwarz gekleidete Mann soll der Frau hinterhergelaufen sein, sich entblößt und mit mutmaßlich unbekleidetem Unterkörper Kniebeugen gemacht haben. Zudem soll der Mann eine schwarze Maske getragen haben.
Die durch dieses Verhalten augenscheinlich sehr betroffene Frau soll sich kurz darauf einer Passantin anvertraut haben, die wiederrum etwa 45 Minuten später die Polizei verständigte. Die unbekannte Frau befand sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr vor Ort.
Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Ergebnis. Zeugen, insbesondere die betroffene Frau, werden gebeten, sich unter der Tel. 0800 1100225 oder per E-Mail an [email protected] mit der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg in Verbindung zu setzen.

Ludwigsburg: Auslösung von Brandmeldeanlage führt zu Panik in Einkaufszentrum
Am Samstagabend (28.02.2026) löste eine bislang unbekannte Person die Brandmeldeanlage eines Einkaufszentrums in der Marstallstraße in Ludwigsburg aus, mutmaßlich ohne, dass es hierfür einen Grund gegeben hätte. Als die Polizei gegen 18.15 Uhr das Objekt erreichte, hatte die Feuerwehr bereits mit den Räumungsmaßnahmen begonnen. Im Inneren des Einkaufszentrums hatte sich unter den Besucherinnen und Besuchern aus bislang unbekannter Ursache das Gerücht über eine Schießerei im Objekt verbreitet. Dies führte dazu, dass sich Personen unter anderem in das Treppenhaus zurückzogen, um dort Schutz zu suchen, so dass die Räumung nicht systematisch erfolgen konnte. Letztlich gelang es beruhigend auf die Besucherinnen und Besucher einzuwirken, so dass alle 400 bis 500 Personen das Gebäude verließen. Die Überprüfung des Gebäudes ergab letztlich, dass es zu keinem Brand oder sonstigem schädigen Ereignis gekommen war. Gegen 18.45 Uhr konnte das Einkaufszentrum den Betrieb wieder regulär aufnehmen. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Missbrauchs von Nothilfemitteln aufgenommen.


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